Verlag: Berlin, 19.11. 1947., 1947
Anbieter: Antiquariat Carl Wegner, Berlin, B, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
Erstausgabe
Softcover. Originalheft, 8 Seiten, 21 x 13 cm, gelocht, gut erhalten. -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Genießen Sie den Jahresanfang mit unterhaltender Lektüre! - Bei uns finden Sie das richtige Geschenk! -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! K00785-203339.
Verlag: Freund & Jeckel, Berlin:, 1891
Anbieter: Antiquariat Steinwedel, Betzendorf, Deutschland
fester Einband. 221 Seiten, priv. HLn. mit RT. u. RVerg., 8° (Kanten etw. berieben).
Verlag: Berlin um 1920., 1920
Anbieter: Antiquariat Les-art, Burgstetten, Deutschland
Postkartenformate (postalisch nicht verwendet). Pagay erhielt ein erstes längeres Engagement in Linz, wandte sich dann aber der Operette zu und nahm 1871 an einer Operettentournee durch Russland teil. Dann spielte er aber wieder Theater, zunächst an kleineren Bühnen in Österreich-Ungarn und Süddeutschland, u.a. am Strampfer-Theater in Wien. Seit 1874 kam war er am Victoria-Theater in Berlin und ab 1886 Charakterdarsteller am Deutschen Theater. Er glänzte besonders in Stücken von Ibsen und Hauptmann und wurde später Ehrenmitglied des Deutschen Theaters. Seine Frau Sophie war ebenfalls eine bedeutende Theaterschauspielerin und Stummfilmdarstellerin, seine Schwester war die sehr beliebte Wiener Schauspielerin und Soubrette Josefine Pagay. Der Chemiker und (Amateur-)Photograph Hans Böhm (1890-1928) hatte eine Vorliebe für die Bühnenphotographie und wurde hier zu einem bedeutenden Spezialisten. Er arbeitete mit der neuesten Technik lichtstärkster Optik, um ohne zusätzliches Licht direkt das bewegte Bühnengeschehen abzulichten und keine wie damals durchaus üblich nachgestellten Szenen. Hierbei zählt er zu den Pionieren und in Folge kam er dann auch zur Nachtphotographie. Der bedeutende Photograph und Filmpionier C.H.Louis Held (1851-1927) hatte im Atelier von J.C. Schaarwächter in Berlin gelernt, bevor er zusammen mit dem Photographen C. Steinl 1876 ein erstes eigenes Atelier in Berlin eröffnete. Dieses bestand aber nur kurz, Held trennte sich von seinem Partner und war kurzzeitig Filialleiter einer Hutfabrik. Ab 1879 betrieb er alleine sein zweites Berliner Atelier, bevor er 1882 dann nach Weimar übersiedelte und bald zum Großherzoglichen Hofphotographen avancierte. Neben vielen Bildern der herzoglichen Familie enstanden dort u.a. auch Portraits des alten Franz Liszt. 1905 verlor er aber seinen Titel, da er die verstorbene Großherzogin auf dem Totenbett photographiert und das Bild an die Berliner Presse weitergegeben hatte. Der Herzog war so erbost über diese Indiskretion, daß er Held zu sich bestellte, ihn ohrfeigte und mit einer Peitsche schlug. Um 1900 wandte sich Held auch dem neuen Medium Film zu und nahm ab 1910 erste eigene Dokumentar- und Spielfilme auf, u.a. mit der damals noch völlig unbekannten Lil Dagover. 1912 eröffnete er im Gebäude seines Ateliers auch ein eigenes Lichtspielhaus. 1925 übergab er sein Atelier an seine Tochter und experimentierte in den letzten zwei Jahren vor seinem Tod mit den frühen Techniken der Farbphotographie. Sprache: de.
Verlag: Mittler & Sohn Königliche Hofbuchhandlung 1908/10., Berlin:, 1908
Anbieter: Antiquariat Steinwedel, Betzendorf, Deutschland
fester Einband. 3. u. 4.Auflage, VIII/381 , VII/418 Seiten (2 Bände); O.Ln., Gr.-8° (Schnitt gebräunt u. fleckig / Raucherexemplare).
Verlag: Berlin on British Government embossed letterhead. 19 January, 1893
Anbieter: Richard M. Ford Ltd, London, Vereinigtes Königreich
Manuskript / Papierantiquität
EUR 52,98
Anzahl: 1 verfügbar
In den Warenkorb5pp., 12mo. The letter proper is three pages long, on a bifolium, and is accompanied by a two-page 'list of times & places' on a separate leaf. Very good, on lightly-aged paper. With 18 x 23 cm letterhead, on the cover of which Thornton has written 'To | Sir Robert Head. Bart. | III | Zimmer Strasse 97 | Hier.', with his signature 'C. Thornton' in the bottom left-hand corner. The letter begins: 'Dear Lady Head, | I inclose herewith a list of times & places for tonight's function, which will I hope prove sufficient.' Thornton is also inclosing 'a card, to be placed in the Coachman's hat, and which will enable your carriage to get out of the ordinary ruck'. He asks her to be 'very careful to recover the card from the Coachman', and to return it, 'as we shall require it in the evening'. He ends by stating when the Thorntons propose to leave their house, 'as even with the Cards, progress may be slow.' The separate leaf, carrying the 'list of times & places' referred to in the letter, is also on an official letterhead, and begins: 'Invitation for 7 o'c precisely. | Carriages to enter Palace by Portal No. 5 | and to proceed to the door of the Staircase Wendeltreppe | To assemble in the Brandenburgische Kammer and Rothe [sic] Kammer. | Throne room in the Rittersaal. | After the reception, we shall descend the staircase known as Weisse-Saal Treppe, and the carriages will be in waiting under Portal No. 3'.
Anbieter: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
0. Sprache: Deutschu.
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0. Sprache: Deutschu.
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0. Sprache: Deutschu.
Verlag: Berlin, Druckerei der Königlichen Akademie der Wissenschaften, 1858 (In Commission bei F. Dümmler's Verlagsbuchhandlung)., 1858
Anbieter: C O - L I B R I , Bremen - Berlin ; Deutschland / Germany ., Berlin, Deutschland
Jahrgangsweise nummerierte Seiten (183)-208. - Fadenheftung mit kartonierter blauer Orig.-Rückenbroschur; 4to.(ca. 28 x 23 cm). *** 1. AUFLAGE, GROSSFORMATIGE ORIGINALAUSGABE; breitrandig gedruckt. - SEHR GUTES, UNBE- UND UNAUFGESCHNITTENES EXEMPLAR. --- Viele weitere Separata der fakultätsübergreifenden Akademie-Jahresbände aus den 1840er und 1850er Jahren im Bestand ('Physikalische Abhandlungen', 'Mathematische Abhandlungen', 'Philosophische Abhandlungen', 'Philologische und historische Abhandlungen'). . .
Verlag: Leipzig, J. C. Hinrichs'sche Buchhandlung, 1869-1870., 1870
Anbieter: C O - L I B R I , Bremen - Berlin ; Deutschland / Germany ., Berlin, Deutschland
1 unbedrucktes Blatt; Jahrgangstitelblatt, (1) S. 'Inhalt', 148 Seiten (je Nr. meist 12 S., inkl. 'Hieroglyphisches Glossar für Jahrgang 1869), 2 (1 doppelseitig) einseitig bedruckte lithographische Tafeln. / Jahrgangstitelblatt, (1) S. 'Inhalt', 172 Seiten (je Nr. 12-18 S., inkl. 'Hieroglyphisches Glossar für Jahrgang 1870'), 3 eins. bedr. Tafeln, 1 doppelseitige montierte Original-Fotografie mit prähistorischen Ausgrabungen; 1 unbedrucktes Blatt (die meisten Tafeln auf kräftigerem Papier). - Fragmentarischer* Original-Halbledereinband mit braun-ocker-grün marmorierten kräftigen Buchdeckeln, mit Goldfileten abgesetzten großen Lederecken und Kopfgoldschnitt; 4to.(ca. 30 x 21 x 2 cm; ca. 1,5 kg.). *** 1. AUFLAGE DER FRÜHEN JAHRGÄNGE, ZEITGENÖSSISCH - ehemals* - BIBLIOPHIL GEBUNDENE ORIGINALAUSGABE; ARCHIVEXEMPLAR DES VERLAGES (ohne diesbezüglichen Hinweis) mit wenigen zeitgenössischen (wohl verlagsseitigen), die Abbildungen betreffenden, handschriftlichen Bleistift-Anmerkungen; MIT DER FRÜHEN ORIGINAL-FOTOGRAFIE PRÄHISTORISCH-ÄGYPTISCHER ARCHÄOLOGIE. --- *) Der Lederrücken fehlt; dadurch beide Deckel lose. - Deckelkanten leicht-, deren äussere Ecken etwas berieben, Vorsatzblätter und letztes Textblatt seitlich mit kleinem Randausbruch; GUTES EXEMPLAR. --- EBENFALLS IM BESTAND (mit der selben Herkunft): DIE jeweils verlagseitig jeweils gemeinsam eingebundenen JAHRGÄNGE 1-3 (1863-1865), 4-6 (1866-1868), 9-11 (1871-1873), 12-16 (1874-1878), 17-20 (1879-1882), 21-24 (1883-1886), 25-28 (1887-1890), 33 (1895), 34 (1896), 35 (1897), 71-73 (1935-1937) UND LIEFERUNGEN DER dann im Akademie-Verlag herausgegebenen JAHRGÄNGE 81, 1956 bis 95, 1968 SOWIE WEITERE ÄGYPTOLOGISCHE WERKE DES HINRICHS-VERLAGES. . .
Anbieter: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
0. Sprache: Deutschu.
Sprache: Deutsch
Verlag: a. w. hayn, berlin, 1845
Anbieter: Oberle, Bad Münstereifel, Deutschland
Hardcover. Zustand: Befriedigend. ; OBr; 62 S.; gestempelt gymnasium Bautzen; beigebunden: weitere Berichte aus "Realgymnasium Berlin, 1847; 30 S.; beigebunden: Öfentliche Prüfung des Berlinischen Gymnasiums zum grauen Kloster, Director Fr. Bellermann, 1852, 40 S.; beigebunden: Berlinisches Gymnasium zum grauen Kloster , Ostern 1873, Jahresbericht, 1873, 28 S.; beigebunden: Öffentliche Prüfung des Berlinischen Gymnasiums zum grauen Kloster 1871, 32 S.; beigebunden: Jahresbericht über die königliche Realschule zu Berlin, 1848, 40 S.; beigebunden: Jahres - Bericht über die königliche Realschule, Vorschule und Elisabethschule zu Berlin, 1857, 64 S.; beigebunden: Jahres - Bericht über die königliche Realschule, Vorschule und Elisabethschule zu Berlin, 1870, 80 S.; beigebunden: Jahres - Bericht über die königliche Realschule, Vorschule und Elisabethschule zu Berlin, 1873, 55 S.; interessanter Sammelband, Halbleder; verschiedene alte Schulstempel; mit mäßigen Altersspuren;
Sprache: Deutsch
Verlag: Göttingen, 1903
Anbieter: Antiquariat Steffen Völkel GmbH, Seubersdorf, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
8vo; 1 Seite. -- gut erhalten. || Geschrieben als Begleitschreiben an die Abteilung Hamburg des Schiller-Verbandes Deutscher Frauen, bezüglich des im Jahre 1903 geplanten Kalenders (für das Jahr 1905) mit Autographen bedeutender Persönlichkeiten mit Zitaten von Friedrich Schiller. - Das zweite Artikelbild zeigt das damalige Schreiben des Schiller-Verbandes. Dieses Schreiben ist jedoch nicht im Angebot enthalten. // Wir, das Antiquariat Steffen Völkel, kaufen und verkaufen alte Bücher, Handschriften, Zeichnungen, Autographen, Grafiken und Fotografien. Wir sind stets am Ankauf von kompletten Bibliotheken, Sammlungen und Nachlässen interessiert. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Anbieter: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
0. Sprache: Deutschu.
Verlag: Berlin, Wiegandt und Grieben, 1876 [Druck von E. Schulze u. Comp. in Schmiedeberg, Prov. Sachsen]., 1876
Anbieter: C O - L I B R I , Bremen - Berlin ; Deutschland / Germany ., Berlin, Deutschland
IV, 568 Seiten. - Orig.-Halbleineneinband der Zeit mit marmorierten Buchdeckeln, dezenter Rückenvergoldung und goldgeprägtem Rückentitel; 8vo.(ca. 20 x 13,5 x 2 cm). *** [FRÜHLINGS-VERKAUF bis Montag, den 09.03.2026 / SPRING-SALE until Monday, March 09, 2026: um über 25% REDUZIERTER PREIS / PRICE-REDUCTION of over 25%; vorheriger Preis / previously EUR 85,-] --- 1. AUFLAGE, ZEITGENÖSSISCH GEBUNDENE ORIGINALAUSGABE DES SELTENEN WERKES; ausschliesslich nachweisbar in dessen vernichtender Rezension durch Oskar Welten (s.o.) im Börsenblatt für den Deutschen Buchhandel #56; Leipzig, 9. März 1877; S. 923ff (digital einsehbar bei der SLUB-Dresden). - Vorsatzblatt mit Besitzvermerken der Zeit ''24. Sept. 1876, Pauline Neuhauss'' und ''Julia Neuhauss, 1922. Geerbt von [Pauline. . .]''. --- SEHR GUTES EXEMPLAR.
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0. Sprache: Deutschu.
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0. Sprache: Deutschu.
Verlag: Berlin 1845, 1845
Anbieter: Antiquariat Thomas Mertens, Berlin, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
Kein Einband. Zustand: Befriedigend. Französischer Reisepass Berlin 1845 für Philologen Gustav Parthey, Signatur Außenminister Heinrich von Bülow Dekorativer Reisepass des Königreichs Preußen (in französischer Sprache) für den in Berlin wohnhaften Philologen und Kunsthistoriker Gustav Parthey (1798-1872), der den Pass jedoch nicht signiert hat. Eigenhändig signiert vom preußischen Außenminister Heinrich von Bülow (1792-1846). Gültig für eine Reise durch Österreich nach Athen und zurück. Rückseitig mit deutschen Passvermerk der österreichischen Gesandtschaft in Berlin. Berlin 1845 Handschriftlich ausgefüllter französischer Vordruck auf Papier (46,8 x 34,5 cm), datiert Berlin, den 7. März 1845. --- Zustand: Dokument mehrfach gefaltet, mit Randschäden. Das kräftige Papier ist etwas fleckig. Heinrich Freiherr von Bülow (gbe. 16. September 1792 in Schwerin; gest. 6. Februar 1846 in Berlin) war ein preußischer Staatsmann und Ehemann von Gabriele von Bülow. Leben: Er entstammte dem mecklenburgischen Uradelsgeschlecht von Bülow und war ein Sohn des Oberhofmarschalls Bernhard Joachim von Bülow. Bülow besuchte die Domschule Güstrow, studierte von 1810 ab erst in Jena, dann in Heidelberg und Genf Rechtswissenschaft. Am 13. Januar 1811 gehörte er zu den Stiftern des Corps Vandalia Jena. Im gleichen Jahr wurde er noch Mitglied des Corps Vandalia Heidelberg II. Er trat 1813 als Leutnant in das Walmodensche Korps und wurde Adjutant des russischen Obersten August Ludwig Ferdinand von Nostitz, bei dessen Streifzügen er sich während der Befreiungskriege mehrfach auszeichnete. Nach dem Frieden widmete er sich dem diplomatischen Fach, arbeitete unter dem Staatsminister Wilhelm von Humboldt, als dieser zu Frankfurt am Main die Grenzregulierung der deutschen Territorien leitete, und folgte ihm 1817 als Gesandtschaftssekretär nach London und 1819 nach Berlin, wo er im auswärtigen Amt den Vortrag über Handels- und Schiffahrtssachen übernahm. Bülow war besonders für die Anbahnung des Zollvereins durch Abschluss von Zollverträgen mit den Nachbarstaaten mit Erfolg tätig. Auch als Gesandter in London, wozu er 1827 ernannt wurde, wirkte er für den Zollverein. Er erwarb sich das Vertrauen der englischen Staatsmänner und hatte an den Verhandlungen über Belgien und die orientalische Frage (1840-41) hervorragenden Anteil. Im Herbst 1841 wurde er Gesandter beim Bundestag zu Frankfurt am Main, aber schon 2. April 1842 an der Stelle des Grafen Mortimer von Maltzahn zum Minister der auswärtigen Angelegenheiten ernannt. Er und der Kriegsminister Hermann von Boyen vertraten zwar die liberalere Richtung im Ministerium, übten aber nur geringen Einfluss auf die allgemeine Politik aus. Von einem Schlaganfall schwer getroffen, bat Bülow den König im August 1845 um seine Entlassung aus dem Staatsdienst und zog sich von Frankfurt nach Tegel zurück. Sein geistiger Zustand verschlechterte sich in folgenden Monaten immer weiter, bis er im Februar 1846 starb. --- Gustav Friedrich Konstantin Parthey (geb. 27. Oktober 1798 in Berlin; gest. 2. April 1872 in Rom) war ein deutscher Philologe und Kunsthistoriker. Leben: Gustav Parthey war der Sohn von Daniel Friedrich Parthey (1745-1822), Hofrat im Generalfinanzdirektorium in Berlin, und von Wilhelmine Nicolai (gest. 1803), der ältesten Tochter von Friedrich Nicolai. Seine Schwester Lili (1800-1829) heiratete den Komponisten Bernhard Klein. Parthey absolvierte das Gymnasium zum Grauen Kloster in Berlin. Später studierte er Philosophie und Altertumskunde in Berlin und Heidelberg, wo er 1820 promovierte. In den folgenden Jahren bereiste er Frankreich, England, Italien, Griechenland und den Orient. 1824 heiratete er Wilhelmine Mitterbacher aus Karlsbad. (Quelle: wikipedia.).
Verlag: Berlin 1841-1845, 1845
Anbieter: Antiquariat Thomas Mertens, Berlin, Deutschland
Karte
EUR 1.200,00
Anzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbKein Einband. Zustand: Gut bis sehr gut. Riesige Landkarte 1841-1845, Berlin und Umgebung auf 12 Karten, Topographische Karte des Landes zunächst um Berlin Landkarte (135 x 182 cm) Berlin und Umgebung im Maßstab 1:50.000. --- 12 altkolorierte lithographische Landkarten mit jeweils vier Sektionen, umfassend die Sektionen 1-48 des eigentlich 60 Sektionen umfassenden Kartenwerks "Topographische Karte des Landes zunächst um Berlin, nach den Originalvermessungen metallographirt in der topographischen Abtheilung des grossen Generalstabes. Maaßstab der Karte 1:50.000." --- Zu sehen ist die Gegend von Oranienburg und Biesenthal im Norden, Strausberg und Storkow im Osten, Beelitz, Zossen und Mittenwalde im Süden und Ribbeck und Damelang im Westen. --- Es fehlen die weiter östlich gelegenen Sektionen (ab Freienwalde, Müncheberg und Fürstenwalde). Berlin 1841-1845 12 altkolorierte lithographische Landkarten (Bildbereich 45 x 45,5 cm), mit jeweils vier Sektionen (Segmenten), auf Leinen aufgezogen. Nebeneinandergelegt ergibt die Gesamtkarte ein Format von ca. 135 x 182 cm. --- Die beiden oberen Sektionen jeder Karte mit Nennung von Nummer und Titel; die beiden unteren jeweils unbezeichnet. --- Einliegend in einem marmorierten zeitgenössischen Pappschuber (25,5 x 25,5 x 2 cm), mit handschriftlichem Titelschild "Das Land um Berlin 1:50.000." --- Zustand: Guter Zustand (etwas fleckig); der Schuber schadhaft. Übersicht der zwölf Karten: Karte 1 (Sektionen 1, 2, 9, 10 Brunne // Limm // Ribbeck // Nauen); Karte 2 (Sektionen 3, 4, 11, 12 Cremmen // Oranienburg // Marwitz // Henningsdorf); Karte 3 (Sektionen 5, 6, 13, 14 Wandlitz / Biesenthal // Schönerlinde // Bernau); Karte 4 (Sektionen 7, 8, 15, 16 Grünthal // Wölsickendorf // Werneuchen // Prötzel); Karte 5 (Sektionen 17, 18, 25, 26 Tremmen // Markau // Gr. Kreutz // Ketzin); Karte 6 (Sektionen 19, 20, 27, 28 Rohrbeck // Spandow (Spandau) // Fahrland // Teltow); Karte 7 (Sektionen 21, 22, 29, 30 Berlin // Friedrichsfelde // Tempelhof // Cöpenick / Köpenick); Karte 8 (Sektionen 23, 24, 31, 32 Alt Landsberg // Strausberg // Rüdersdorf // Kagel); Karte 9 (Sektionen 33, 34, 41, 42 Lehnin // Werder // Damelang // Beelitz); Karte 10 (Sektionen 35, 36, 43, 44 Potsdam // Gr. Beeren // Wildenburg // Trebbin); Karte 11 (Sektionen 37, 38, 45, 46 Lichtenrade // Königs Wusterhausen // Zossen // Mittenwalde); Karte 12 (Sektionen 39, 40, 47, 48 Alt Hartmannsdorf // Spreenhagen // Friedersdorf // Storkow).
Anbieter: Celler Versandantiquariat, Eicklingen, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
Erstausgabe
Verschiedene Verlage und Orte, 1845 - 1910. Zusammen ca. 3000 S., unterschiedliche Einbände und Formate, (mit einigen Gebrauchsspuren)---- Enthalten sind folgende Bücher: Ueber die Bildung des Torfs in dem Emsmooren aus deren unveränderter Pflanzendecke. Nebst Bemerkungen über die Culturfähigkeit des Bourtanger Hochmoors. Abgedruckt aus den Göttinger Studien 1845 von A. (August) Grisbach (Professor zu Göttingen - Vater Eduard Grisebach)(Vandenhoeck und Ruprecht, Göttingen, 1845) - original betitelte Broschur/ Zollverein. Souveränität und ständische Rechte 1844, 1862 und demnächst von O. C. E. Grisebach (Königl. Hannoverscher Obergerichtsrath) (Hahn'sche Hofbuchhandlung, Hannover, 1862), sowie von demselben (hier als Obergerichtsrath in Hameln): Ueber die Zunahme des Verbrechens nebst einigen Vorschlägen zu dessen Verminderung, (Hahn'sche Hofbuchhandlung, Hannover, 1864) - ein original betitelter Pappeinband, sowie eine original betitelte Broschur/ Ueber die Zunahme des Verbrechens des Meineides nebst einigen zu dessen Verminderung von A. (August) Grisebach (Hahn'sche Hofbuchhandlung, Hannover, 1864) - eine original betitelte Broschur/ von demselben: Zum Art. 92 der Preuß. Verfassungs-Urkunde vom 31. Januar 1850, Separat-Abdruck aus der Deutschen Gerichts-Zeitung (Druck von G. Jansen, Berlin, 1866) - Broschur/ Der neue Tanhäuser von Eduard Grisebach (Verlag von L. Rosner, Wien, 1873) - roter original Halbledereinband auf vier Schmuckbünden mit goldgeprägtem Rückentitel/ von demselben: Der Neue Tanhäuser (Neunte vielfach verbesserte und neuvermehrte Auflage, Verlag von L. Rosner, Wien, 1876) - als Pappband nachgebunden mit goldgeprägtem Rückentitel/ Die Treulose Witwe. Eine chinesische Novelle und ihre Wanderung durch die Weltliteratur (3. umgearbeitete und mit der Übersetzung eines türkischen und eines Talmund-textes vermehrte Auflage, Verlag von A. Kröner, Stuttgart, 1877) - original Leineneinband, vorderer Einbanddeckel mit goldgeprägtem Supralibros/ Tanhäuser in Rom. Mit einem Anhang: Das Volkslied von dem Tanhäuser (4. Auflage, Verlag von F. Thiel, 1880) - illustrierter original Leineneinband/ Der Neue Tanhäuser (Vierzehntes Tausend, Verlag von F. & P. Lehmann, Berlin, 1888) - Bibliophile original Ganzlederausgabe dessen Vorsatz mit einem handgeschriebenem Gedicht und Signatur-Monogram des Autoren und Abgeordneten August (Otto) Leverkühn (1861 in Hannover - 1927 in Lübeck versehen ist/ Das Goethe'sche Zeitalter der deutschen Dichtung. Mit ungedruckten Briefen Wilhelm Heinse's und Clemens Bretano's (Verlag von Wilhelm Engelmann, Leipzig) - eine goldgeprägte Halblederausgabe, sowie eine Leinenausgabe/ G. A. Bürger's Werke. Mit einer biographischen Einleitung und bibliographischem Anhang herausgegeben von Eduard Grisebach (5. vermehrte und verbesserte Auflage, G. Grote'sche Verlagsbuchhandlung, Berlin, 1894) - Halbledereinband/ Schopenhauer. Geschichte seines Lebens von Eduard Grisebach (Erste Auflage, Ernst Hofmann & Co., Berlin, 1897) - original Halbledereinband/ Tanhäuser in Rom (8. Tausend, J. G. Cotta'sche Buchhandlung Nachf., Stuttgart, ohne Jahr) - Leinen mit goldgeprägtem Rückentitel/ G. C. Lichtenberg's Briefe an Dietrich 1770 - 1798. Zum hundertjährigen Todestag Lichtenbergs hrsg. von Eduard Grisebach (Erste Ausgabe, Dietrich'sche Verlagsbuchhandlung, Leipzig, 1898) - original kartoniert (vorderer Einbanddeckel mit Fehlstelle und geklebt)/ Der neue Tanhäuser (zwei unterschiedliche Ausgaben: 20, Auflage, sowie 23. und 24. Auflage, J. G. Cotta'sche Buchhandlung Nachf., Stuttgart und Berlin, um 1905) - zwei Ausgaben beide mit Porträtfrontispiz-Radierung von Max Liebermann, reich goldgeprägte originial Leineneinbände/ Eduard Grisebach in seinem Leben und Schaffen. Mit zwei Porträts Zu seinem sechzigsten Geburtstage von Dr. Hans Henning (Ernst Hofmann & Co., Berlin, 1905) - original Broschur (mit Kantenausbrüchen/ Rücken geklebt), mit einer Signatur von Meta Grisebach auf der Titelseite/ Eduard Grisebach. Ein Versuch von Hans von Müller (Edmund Meyer Verlag, Berlin, 1910) - original kartoniert/ Eduard Grisebachs Briefwechsel mit seinem Verleger L. Rosner in Wien (Auflage von 200 Exemplaren, Druck von H. G. Hermann & Co., Berlin, ohne Jahr) - original kartoniert (Vorsatz fleckig/ gebräunt)/ Ein Stammbuchblatt von Eduard Grisebach. Den Berliner Bibliophilen zum Stiftungsfest - 20. Januar 1910 - gewidmet von Eduard Meyer/ Deutsche Baukunst im XVII. Jahrhundert von August Grisebach (Verlag von E. A. Seemann, Leipzig, 1921) - Pappeinband mit montiertem Deckeltitel/ Die alte Deutsche Stadt in ihrer Stammeseigenart von August Grisebach (Deutscher Kunstverlag, Berlin, 1930) - Leineneinband/ Die Kunst der Deutschen Stämme und Landschaften von August Grisebach (Paul Neff Verlag, Wien, 1946) - Leinen mit Schutzumschlag im Schuber/ Die Bibliothek des Dichters Eduard Grisebach wie sie verzeichnet steht im Katalog eines deutschen Bibliophilen und im Weltliteratur-Katalog. Versteigerungskatalog für Dienstag den 29. bis Donnerstag, den 1. Mai 1930 (Martin Breslauer, Berlin, 1930) - original broschiert (etwas fleckig) = Nach Grisebachs Tod wurde seine Bibliothek - etwa 3200 Titel - von dem Wiesbadener Antiquar Heinrich Staadt für 45.000 DM erworben und an Walter von Bönning verkauft. Aus dessen Besitz gelangte sie 1930 durch M. Breslauer zur Versteigerung. Die Versteigerung fand vom 29. April bis 1. Mai 1930 in Berlin statt. Der Versteigerungskatalog umfasste 1233 Positionen. Martin Breslauer leitete den Katalog mit einem Vorwort von Eduard Grisbach als Sammler ein/ Darunter befinden sich zwei Widmungsexemplare, datiert auf den 4. Juni 1864, sowie (Charlottenburg), 3.12.(18)90, ein handschriftlicher Brief von Dr. Hans Henning über Grisebach. Eine Widmung von Cornelia Grisebach vom 6. August 1901. Ein 5seitiges handgeschriebenes Heft Glossar zu Hartmann von Aue - 7285 Gramm.
Anbieter: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
0. Sprache: Deutschu.
Anbieter: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
0. Selten. *** Am unteren Blattrand leicht stockfleckig und hinterlegter, kleiner Einriss. Sprache: Deutschu.
Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
Zustand: sehr guter Zustand. Bleistift, auf Bütten. 21,2:29,4 cm. Nach einer Ausbildung zum Bildhauer in Berlin ging Begas d.J. 1869 nach Rom, wo er in Marmor arbeiten lernte. Die vorliegende Architekturlandschaft ist vor der Natur bei Wanderungen in die Umgebung Roms entstanden.
Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
Zustand: guter Zustand. Rötel auf Bütten. 30,4 : 18,8 cm. - Verso: Kopf einer jüngeren Frau im Profil nach rechts sowie Madonnenskizze. Rötel und Bleistift. Zwei Sammlerstempel getilgt. - Blatt aus einem Skizzenbuch. Wach war 1797-1804 Schüler von C. Kretschmar. Er lenkte die Aufmerksamkeit Friedrich Wilhelm III. auf sich und erhielt einige Porträtaufträge (Königin Luise, Prinzen und Prinzessinnen). Er nahm 1813/15 an den Freiheitskriegen als Adjutant des Generals Tauentzien teil. Er bildete sich 1815/15 bei David und Gros in Paris weiter. Als königlicher Stipendiat war er 1817/19 in Rom, wo er besonders Raffael studierte und kopierte. Seit 1819 wieder in Berlin, wo er auf Befehl des Königs ein Atelier in unmittelbarer Nähe von Rauch und Tieck erhielt. 1824 wurde er zum Professor und Mitglied der Akademie ernannt, 1827 zum Hofmaler und 1829 zum Mitglied des Senats ernannt. Als Vizedirektor der Akademie und (seit 1840) und Vertreter von Cornelius nahm er eine hervorragende und einflussreiche Stellung ein. Er verfügte über virtuose Technik und gutes Kompositionstalent.
Sprache: Deutsch
Erscheinungsdatum: 1859
Anbieter: Antiquariat Joachim Lührs, Hamburg, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster Signiert
16,1 x 22 cm. Unten rechts mit dem ligierten Monogramm "KD" sowie datiert, betitelt und bezeichnet "N(ach).D(er).N(atur)". Rückseitig mit alter Bezeichnung "K. Dielitz 1858". Fein ausgearbeitete Ansicht des Dorfes, das auch als Sommerfrische im Thüringer Wald bekannt ist. Dielitz war zunächst Schüler von H.Eschke und G. Biermann, seit 1865 besuchte er die Berliner Akademie. Er schuf neben Genrebildern und Porträts zahlreiche Landschaftsdarstellungen.- Guter farbfrischer Zustand. Sprache: Deutsch.
Sprache: Deutsch
Erscheinungsdatum: 1858
Anbieter: Antiquariat Joachim Lührs, Hamburg, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster Signiert
17,1 x 24,1 cm. Rechts unten mit dem ligierten Monogramm "KD" sowie datiert, betitelt und bezeichnet "N(ach).D(er).N(atur).". Fein ausgeführte Ansicht des Klein-Tabarzer Forsthauses im Thüringer Wald. Dielitz war zunächst Schüler von H.Eschke und G. Biermann, seit 1865 besuchte er die Berliner Akademie. Er schuf neben Genrebildern und Porträts zahlreiche Landschaftsdarstellungen. - Untere Ecken mit winzigen Stockfleckchen, sonst von guter Erhaltung. Sprache: Deutsch.