unterhalb der Darstellung typographisch betitelt und bezeichnet; Breidenbach & Baumann Düsseldorf 1877 [Karton am linken Rand angeschmutzt.].
Verlag: Wohl um 1958., 1958
Anbieter: Antiquariat Les-art, Burgstetten, Deutschland
10 x 8 cm. Mit maschinen- bzw. handschriftlichem Zusatz (von anderer Hand) "Bernhard Heiliger Brüsseler Weltausstellung. Bilder kamen in 'Das Schönste'." Dazu: Bernhard Heiliger. Skulpturen. Reliefobjekte. Collagen. Ausstellungskatalog Galerie Fischinger Stuttgart 1988. 4°. 10 unnumerierte Bl. mit 7 Farbtafeln. Farbig illustrierter Okart. Sprache: de.
Verlag: Max Koch, Leipzig:, 1925
Anbieter: Antiquariat Steinwedel, Betzendorf, Deutschland
fester Einband. 242 Seiten, Frontispiz (Bildnis des Verfassers nach einer Zeichnung von R.Opitz), O.Ln., 8° (Einband lichtrandig / Schnitt fleckig / einige Seiten mit Randanstreichungen in Blei / Raucherexemplar).
Verlag: Berlin um 1920., 1920
Anbieter: Antiquariat Les-art, Burgstetten, Deutschland
Postkartenformate (postalisch nicht verwendet). Pagay erhielt ein erstes längeres Engagement in Linz, wandte sich dann aber der Operette zu und nahm 1871 an einer Operettentournee durch Russland teil. Dann spielte er aber wieder Theater, zunächst an kleineren Bühnen in Österreich-Ungarn und Süddeutschland, u.a. am Strampfer-Theater in Wien. Seit 1874 kam war er am Victoria-Theater in Berlin und ab 1886 Charakterdarsteller am Deutschen Theater. Er glänzte besonders in Stücken von Ibsen und Hauptmann und wurde später Ehrenmitglied des Deutschen Theaters. Seine Frau Sophie war ebenfalls eine bedeutende Theaterschauspielerin und Stummfilmdarstellerin, seine Schwester war die sehr beliebte Wiener Schauspielerin und Soubrette Josefine Pagay. Der Chemiker und (Amateur-)Photograph Hans Böhm (1890-1928) hatte eine Vorliebe für die Bühnenphotographie und wurde hier zu einem bedeutenden Spezialisten. Er arbeitete mit der neuesten Technik lichtstärkster Optik, um ohne zusätzliches Licht direkt das bewegte Bühnengeschehen abzulichten und keine wie damals durchaus üblich nachgestellten Szenen. Hierbei zählt er zu den Pionieren und in Folge kam er dann auch zur Nachtphotographie. Der bedeutende Photograph und Filmpionier C.H.Louis Held (1851-1927) hatte im Atelier von J.C. Schaarwächter in Berlin gelernt, bevor er zusammen mit dem Photographen C. Steinl 1876 ein erstes eigenes Atelier in Berlin eröffnete. Dieses bestand aber nur kurz, Held trennte sich von seinem Partner und war kurzzeitig Filialleiter einer Hutfabrik. Ab 1879 betrieb er alleine sein zweites Berliner Atelier, bevor er 1882 dann nach Weimar übersiedelte und bald zum Großherzoglichen Hofphotographen avancierte. Neben vielen Bildern der herzoglichen Familie enstanden dort u.a. auch Portraits des alten Franz Liszt. 1905 verlor er aber seinen Titel, da er die verstorbene Großherzogin auf dem Totenbett photographiert und das Bild an die Berliner Presse weitergegeben hatte. Der Herzog war so erbost über diese Indiskretion, daß er Held zu sich bestellte, ihn ohrfeigte und mit einer Peitsche schlug. Um 1900 wandte sich Held auch dem neuen Medium Film zu und nahm ab 1910 erste eigene Dokumentar- und Spielfilme auf, u.a. mit der damals noch völlig unbekannten Lil Dagover. 1912 eröffnete er im Gebäude seines Ateliers auch ein eigenes Lichtspielhaus. 1925 übergab er sein Atelier an seine Tochter und experimentierte in den letzten zwei Jahren vor seinem Tod mit den frühen Techniken der Farbphotographie. Sprache: de.
Verlag: Datiert Berlin 1900., 1900
Anbieter: Antiquariat Les-art, Burgstetten, Deutschland
Auf Kartonkärtchen 8,5 x 11,5 cm. Vorname der Unterschrift etwas verwischt. "Doch - Wer den Bestien seiner Zeit genug gethan - der hat gelebt für alle Zeiten.? Meyerheim, ein Freund Adolph Menzels, war ein bekannter Landschaftsmaler, Portraitist, Graphiker und Illustrator. Er war von Menzel und der Schule von Barbizon beeinflusst. Besonders widmete er sich der Darstellung von Tieren, hier speziell Affen und Löwen, was ihm den Beinamen "Löwen-Meyer" eintrug. Sprache: de.
Verlag: (Winnenden) Dezember 1973., 1973
Anbieter: Antiquariat Les-art, Burgstetten, Deutschland
Faltkarte (mit gedrucktem Weihnachtsgruß), innen 1 1/2 eng beschriebene S. (ca. Postkartenformat). An Traudel Flackus (geb. Sinzenich) in Reutlingen. "daß es der festlichen Anlässe wie Geburtstage und Weihnachten bedarf, um die Kugelschreiber in Aktion zu setzen, dünkt mich trotz manchen dem widersprechenden Urteilen doch kein schlechtes Zeichen: Menschen, die sich mögen, schreiben sich zu den "Höhepunkten" des Lebens.[.]" Des Weiteren über Familiäres und Urlaub: "bei den desolaten Verhältnissen am Funk ist das erquickend und notwendig[.]" und schickt ein "Bildbuch aus der Familienbäckerei: Vater und Tochter haben sich darin als Textverfasser zusammengefunden.[.]" (gemeint ist ein Bildband über die Hagia Sophia, der als Jahresgabe des Arzneimittelherstellers Thomae erschien). Schwedhelm studierte Neuere Deutsche Literaturgeschichte, war seit 1947 zunächst Lektor in der Literaturabteilung der Kulturedaktion von Radio Stuttgart (später Süddeutscher Rundfunk) und dann von 1955 bis 1978 Leiter derselben. Ab 1973 war er Mitglied der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz. Er gab die Jahrbücher "Lyrik aus dieser Zeit" heraus und pflegte berufliche und private Kontakte zu fast allen bedeutenden deutschsprachigen Schriftstellern der fünfziger bis siebziger Jahre u.a. zu Gottfried Benn, Paul Celan, Claire Goll, Wilhelm Lehmann und Nelly Sachs etc. Traudel Flackus (geb. Sinzenich - Lebensdaten nicht ermittelt) war schon früh Mitarbeiterin Schwedhelms bei der Literaturabteilung des Stuttgarter Senders. Sie betreute Dichter bei ihren Rundfunklesungen und las auch selbst im Radio. Dadurch war sie mit vielen Dichtern bekannt und z.T. auch enger und lebenslang befreundet. Mit dem seit 1949 ebenfalls dort beschäftigten jungen Martin Walser verband Sie eine zeitlang eine mehr als nur kollegiale Freundschaft. Aus dem Nachlaß Traudel Flackus siehe weitere Angebote in unserem Literaturkatalog. Beiliegend das besprochene Buch: Schwedhelm, Karl. Die Hagia Sophia. Bildtexte Sabine Schwedhelm. Privatdruck der Chemisch-pharmazeutischen Fabrik Dr. Karl Thomae ohne Jahr (um 1973). Groß-4°. 31 unnumerierte Bl. mit 28 (2 gefalteten) Farbtafeln nach Photos. Okart. Aus der Reihe "Lynkeus". Sprache: de.
Verlag: Ohne Ort (Braunsbach-Steinkirchen) 28. III. (19)87.
Anbieter: Antiquariat Les-art, Burgstetten, Deutschland
Signiert
Faltkarte (mit gedrucktem Glückwunsch), innen zwei eng beschriebene S. (ca. Postkartenformat). An Traudel Flackus (geb. Sinzenich) in Reutlingen. Über Familiäres und über eine Rundfunksendung: "Übrigens, falls es Dich interessiert, am Freitag 10.4. um 17.30 Uhr kannst Du mich über Südfunk 2 mit einem arg zusammengestrichenen Beitrag 'Zur Literatur im dt. Südwesten' hören. Erweitert erscheint er am Jahresende in einem Sammelband[.]" Dabei: Eigenhändiger Entwurf des Antwortschreibens von Traudel Sinzenich an Schwedhelm: "Am Freitag wäre mir Dein Beitrag mit Sicherheit entgangen! Ich (habe) Dir natürlich mit großem Interesse zugehört und mich an die interessante Zeit bei Dir gerne erinnert, auch an die Begegnung mit diesem oder jenem der besprochenen Autoren. Eine halbe Std. für diesen Zeitabschnitt hat ja fast Jongleurs-Künste erfordert, um den vielen Autoren einigermaßen gerecht zu werden, u. ich habe gestaunt, wie gut Dir das trotz der 'argen' Streichungen gelungen ist[.]" Weiter beiliegend zwei Briefentwürfe Sinzenichs an Schwedhelm vom 31.5. und 12.8. 1987. Über eine Auszeichnung Schwedhelms: "Da Du ja nicht der stärksten Fraktion auf der Ehrenliste angehörtest, hat Deine Medaille sicher etwas mehr Gewicht als z.B. die der Herren Meyer-Vorfelder u. Eyrich[.]" und über Privates. Schwedhelm studierte Neuere Deutsche Literaturgeschichte, war seit 1947 zunächst Lektor in der Literaturabteilung der Kulturedaktion von Radio Stuttgart (später Süddeutscher Rundfunk) und dann von 1955 bis 1978 Leiter derselben. Ab 1973 war er Mitglied der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz. Er gab die Jahrbücher "Lyrik aus dieser Zeit" heraus und pflegte berufliche und private Kontakte zu fast allen bedeutenden deutschsprachigen Schriftstellern der fünfziger bis siebziger Jahre u.a. zu Gottfried Benn, Paul Celan, Claire Goll, Wilhelm Lehmann und Nelly Sachs etc. Traudel Flackus (geb. Sinzenich - Lebensdaten nicht ermittelt) war schon früh Mitarbeiterin Schwedhelms bei der Literaturabteilung des Stuttgarter Senders. Sie betreute Dichter bei ihren Rundfunklesungen und las auch selbst im Radio. Dadurch war sie mit vielen Dichtern bekannt und z.T. auch enger und lebenslang befreundet. Mit dem seit 1949 ebenfalls dort beschäftigten jungen Martin Walser verband Sie eine zeitlang eine mehr als nur kollegiale Freundschaft. Aus dem Nachlaß Traudel Flackus siehe weitere Angebote in unserem Literaturkatalog. Sprache: de.
Anbieter: Herbst-Auktionen, Detmold, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
Porträtfoto (PK, Aufn. Harlip), eigenhändig signiert mit Jahr 1935; rückseitig weitere eigenhändiger Widmung, Empfehlung, Unterschrift (dito zum gleichen Preis : Frühe Original-Fotoporträtpostkarte (Setzer Wien), bildseitig in violetter Tinte mit Ort und Jahr eigenhändig signiert Wien 1918).
Verlag: Ohne Ort (Braunsbach-Steinkirchen) Dezember 1986., 1986
Anbieter: Antiquariat Les-art, Burgstetten, Deutschland
Faltkarte (mit gedrucktem Weihnachtsgruß), innen zwei eng beschriebene S. (Postkartenformat). An Traudel Flackus (geb. Sinzenich) in Reutlingen. Bedanken sich "für die seit Jahrzehnten bewahrte Treue, die Du uns entgegenbringst[.]", ferner über Familiäres und einen Autounfall während einer Italienreise. Des Weiteren über Rundfunkarbeit: "Neulich meldete sich nach langer Zeit wieder einmal der Funk bei mir. Es wurden zwei längere Interviews, das eine über mein Leben allgemein, das andere über meine Funkerfahrungen für das 'Historische Archiv' aufgenommen. Obwohl ich ungern über mich selbst rede, hoffe ich, daß beides einigermaßen brauchbar geworden ist[.]" Schwedhelm studierte Neuere Deutsche Literaturgeschichte, war seit 1947 zunächst Lektor in der Literaturabteilung der Kulturedaktion von Radio Stuttgart (später Süddeutscher Rundfunk) und dann von 1955 bis 1978 Leiter derselben. Ab 1973 war er Mitglied der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz. Er gab die Jahrbücher "Lyrik aus dieser Zeit" heraus und pflegte berufliche und private Kontakte zu fast allen bedeutenden deutschsprachigen Schriftstellern der fünfziger bis siebziger Jahre u.a. zu Gottfried Benn, Paul Celan, Claire Goll, Wilhelm Lehmann und Nelly Sachs etc. Traudel Flackus (geb. Sinzenich - Lebensdaten nicht ermittelt) war schon früh Mitarbeiterin Schwedhelms bei der Literaturabteilung des Stuttgarter Senders. Sie betreute Dichter bei ihren Rundfunklesungen und las auch selbst im Radio. Dadurch war sie mit vielen Dichtern bekannt und z.T. auch enger und lebenslang befreundet. Mit dem seit 1949 ebenfalls dort beschäftigten jungen Martin Walser verband Sie eine zeitlang eine mehr als nur kollegiale Freundschaft. Aus dem Nachlaß Traudel Flackus siehe weitere Angebote in unserem Literaturkatalog. Sprache: de.
Anbieter: Herbst-Auktionen, Detmold, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
Briefbogen (1 S. 8° mit gedrucktem Namen und Anschrift am Kopf, gefaltet) mit Datum 3.9.86, Unterschrift signiert - hat leider keine Bilder.
Anbieter: Herbst-Auktionen, Detmold, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
Eigenhändiger Brief ( 1,5 S. gr. 8° , kl. Randläsuren) mit Ort, Unterschrift - an Mein lieber Lang, rue de la Rochefoucauld 17 (2 weitere Eigenhändige Briefe mit Unterschrift von 1882 in künstlerischen Belangen vorhanden, je Euro 65,-).
Verlag: Berlin, Verlag der Königlichen Akademie der Wissenschaften 1915, 1915
Anbieter: Antiquariat Thomas Mertens, Berlin, Deutschland
Halbleinen-Einband der Zeit (27,5 x 23,3 x 1,1 cm) mit bedrucktem Deckel. 128 Seiten (darunter eine Karte) + 19 Tafeln. -- Zustand: Pappeinband berieben, Seiten etwas fleckig, Buchklammern rostig. Eduard Seler (* 5. Dezember 1849 in Crossen an der Oder, Provinz Brandenburg; gest. 23. November 1922 in Berlin) war ein deutscher Altamerikanist und Altmexikanist. In seiner wissenschaftlichen Arbeit befasste sich Seler schwerpunktmäßig mit altindianischen Schriften, Religionen und Mythen. Seler gilt als Begründer der deutschen Altmexikanistik und Altamerikanistik. -- Palenque ist eine von Tieflanddschungel umgebene archäologische Fundstätte im mexikanischen Bundesstaat Chiapas unweit der modernen Stadt Palenque. In der archäologischen Zone von Palenque befinden sich die Ruinen einer ehemaligen Mayametropole, die seit 1987 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören. Das in der Nähe der Grabungsstätte wohnende Volk der Lacandonen wird als direkter Nachkomme der ehemaligen Bewohner des alten Palenque betrachtet. (Quelle: wikipedia.).
Verlag: Berlin, Selbstverlag des Ausschusses der Studirenden[!] der Königlichen Bau-Akademie, 1877., 1877
Anbieter: C O - L I B R I , Bremen - Berlin ; Deutschland / Germany ., Berlin, Deutschland
Titelblatt, 36 einseitig lithographisch bedruckte Tafeln; Titelblatt, 72- / Titelblatt, 36-; Titelblatt, 48 einseitig lithographisch bedruckte Tafeln; insgesamt 4 Titelblätter (mit detaillierten Tafelverzeichnissen) und 192 Bildtafeln (einige nach oben ausfaltbare Tafeln als 2 Blätter gezählt), alle Tafeln mit detailliertem Quellenvermerk des (tls. foto)-graphischen Originals und namentlicher Nennung der Zeichner und Grafiker. - SCHWARZE ORIGINAL-HALBLEDEREINBÄNDE DER ZEIT ÜBER 6 ERHABENE BÜNDE mit schwarzen Buchdeckeln (mit kleinen Lederecken) und goldgeprägten Titeln auf dezent goldverzierten braunen Lederrückenschildern; groß-Folio (ca. 48 x 34 x 4 cm; ca. 6,2 kg.). *** GROSSFORMATIGE GEBUNDENE ORIGINALAUSGABE, 4 LIEFERUNGEN IN 2 BÄNDEN; MIT HISTORISCHEN - entgegen dem Titel nicht ''autographisch gezeichnet[en]'' sondern gezeichneten und dann autographierten - STUDIEN VIELER SPÄTER BERÜHMT GEWORDENER ARCHITEKTEN (s.o.; ** Lebensdaten gemäß dem Verzeichnis des Architekturmuseums der Technischen Universität Berlin; weitere nur teilweise bzw. noch nicht aufgelöste Signaturen: Anton von Behr, *1849; Hugo Dittmar, *1856; Karl Frobenius, +1932; Arthur Heydemann, *1857; Karl Mühlke, *1851; Otto Stooff, *1851; P. Adami, C. Altgelt, R. Beck, P. Becker, H. Behrendt, Biecker, Th. Böhm, C. O. Böhmer, L. Braun, L. Burgemeister, Dammeier, W. Dieckmann, F. Dorner, P. Dreyer, F. Dunkel, P. Engelmann, H. Feltzin, A. Fischer, A. Franke, J. Freude, Friese, J. Frommann, A. Gabe, Grosser, Groth, Grube, F. Haack, A. Habelt, F. C. Heimann, Joh. Heise, C. Hoeltzel, Fr. Jacobi, F r. Jaffé, F. Jungeblodt, R. Kahl, G. Kawerau, H. von Keller, von Kettner, R. Klauwell, G. Kleist, M. Knopff, W. Koehne, F. Krah, Otto Lehmann, H. Lemm, Georg Lewy, P. Lühdorff, O. Magunna, J. Matz, Mecke, Richard Menz, R. Mertins, C. Morant, P. Mylius, W. Nitka, H. Pattri, O. Peters, Poetsch, Th. Prüfen, Ramdohr, F. Rauschenberg, Redlich, Reichel, A. Ritzel, R. Roennebeck, Hermann Rokohl, W. Scharenberg, M. Schill, W. Schleyer, M. Schüler, A. Schultze, H. O. Schulze, P. Seiffert, S. v. Sokolowski, B. Steinicke, E. Stiehl, W. Suadicani, H. Thienemann, H. Timmermann, R. Uber, H. Ullrich, Tr. Unger, P. Walter, E. Weber, H. Wefels, A. Wernich, H. Wichgraf, H. Winckler, C. Zeuner, K. F. Zöllner; Eduard August Wilhelm Fürstenau, 1862-1938; Carl Hesse, 1827-1895; Wilhelm Kirchhoff, 1861-1888; Otto Schmalz, 1861-1906). - Kanten und Buchrücken etwas berieben, Rücken an den Enden etwas stärker (bei Bd. 1 unten etwas eingerissen, Band 2 oben kurz-, unten länger nicht stilecht aber sauber und stabil mit schwarzem Klebeband verstärkt); wenige Tafeln - vor allem zu Beginn von Band 1 leicht stockfleckig, 1 ausfaltbare Tafel mit ca. 7-cm Einriss; INSGESAMT SEHR GUTES EXEMPLAR DER PRACHTAUSGABE. --- MIT ANSICHTEN, GRUNDRISSEN UND QUERSCHNITTEN RELIGIÖSER UND WELTLICHER BAUTEN (inkl. Auftraggeber, Baumeister, Materialien, historischer Daten etc.) AUS Aegina, Agrigent, Alcantara, Ancyra, Aosta, Athen, Bassae, Egesta, Heliopolis, Milet, Mycenae, Nimses, Olympia, Orange, Paestum, Palmyra, Pompeji, Priene, Rhamnus, Rimini, Rom, Selinus, St. Remy, Susa, Tivoli, Trier, Verona (Lieferungen I-III); Aachen, Erfurt, Essen, Florenz, Fulda, Gelnhausen, Hamersleben, Heisterbach, Hersfeld, Hildesheim, Jena, Köln, Konstantinopel, Laach, Limburg a.d. Hardt, Mailand, Mainz, Naumburg, Nocera, Paderborn, Parenzo, Quedlingburg, Ratzeburg, Ravenna, Reichenau, Riddagshauen, Rom, Schwarzrheindorf, Soest, Speyer, St. Gallen, Trier, Venedig (Liefrg. IV-IX). / Alby, Amiens, Auxerre, Bayeux, Beauvais, Bourges, Braisne, Carcassonne, Châlons-sur-Marne, Chartres, Laon, Le Mans, Mantes, Noyon, Paris, Rheims, Rouen, Séez, Senlis, Sens, St. Denis, St. Germain en Laye, St. Germer, St. Martin-des-Champs, Soissons, Troyes, Vézalay, Vincennes; Antwerpen, Brügge, Brüssel, Gent, Lüttich, (Liefrg. X-XII); Aachen, Altenberg, Bacharach, Berlin, Chonin, Danzig, Elbing, Esslingen, Frankfurt/M, Freiburg i.Br., Gransee, Haina, Halberstadt, Hannover, Heilsberg, Herford, Hildesheim, Hirzenach, Jerichow, Köln, Königsberg, Kuttenberg, Lehnin, Limburg, Lippstadt, Lübeck, Lüneburg, Maulbronn, Magdeburg, Mainz, Marburg, Marienburg, Marienstatt, Meissen, Metz, Minden, Mönchengladbach, Mühlhausen, Münster, Münstermaifeld, Naumburg, Neuweiler, Nürnberg, Ober-Marsberg, Offenbach am Glan, Oppenheim, Osnabrück, Paderborn, Prag, Regensburg, Soest, Stendal, Straßburg, Tangermünde, Trier, Ulm, Weissenburg, Wetter, Wien, Wimpfen im Thal, Xanten; Berverley, Canterbury, Eltham, Lichfield, Lincoln, London, Salisbury, Wells, York; Assisi, Florenz, Siena, Venedig; Leon, Toledo (Liefrg. XIII-XIV).
Eigenhändige Briefkarte (kl. 16°, in Tinte, mit rot geprägtem Namen und Adresse am Kopf) mit Ort, Datum, Unterschrift signiert Berlin, den 29.II. 1896 "Geehrtes Fräulein, / die Operation bei Frl. (Name durchgestrichen, unkenntlich gemacht) .ist auf Montag d. 2.II. 8 Uhr morgens festgesetzt. Sie sind mir dazu sehr willkommen. ganz ergebenst DR. R. OLSHAUSEN Aufgezogen auf grosses Albumblatt (21,7 x 31 cm, gr. 4° quer, dieses mit Klebstoffspuren) mit biographischen Zeitungsartikeln und kleinem Illustriertenbild, zudem E.ADRESSE an FRl. Dr. Tiburtius ! (Sammlung IDA THIMM (Daten unbekannt, Berliner Pianistin und Autographensammlerin. / Die Empfängerin = FRANZISKA TIBURTIUS (1843-1927 war eine der ersten deutschen Ärztinnen und setzte sich für die Frauenbewegung und das Frauenstudium ein. Franziska Tiburtius gilt als die erste deutsche promovierte Ärztin der neueren Zeit. ).
Verlag: Winnenden 18.9. (19)74.
Anbieter: Antiquariat Les-art, Burgstetten, Deutschland
Eine eng beschriebene S. (A 5 quer). An Traudel Flackus (geb. Sinzenich) in Reutlingen. Bedankt sich für Geburtstagsgrüße: "in alter und nie zu erschütternder Treue hast Du wieder an meinen Geburtstag in so liebevoller Weise gedacht[.]" Des Weiteren ausführlich über eine Studienreise nach Persien, die er bald machen will, über Gesundheitsprobleme und familiäre Angelegenheiten. Schwedhelm studierte Neuere Deutsche Literaturgeschichte, war seit 1947 Lektor beim Süddeutschen Rundfunk und leitete von 1955 bis 1978 in dessen Kulturredaktion die Literaturabteilung. Ab 1973 war Schwedhelm Mitglied der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz. Er gab die Jahrbücher "Lyrik aus dieser Zeit" heraus und pflegte berufliche und private Kontakte zu fast allen bedeutenden deutschsprachigen Schriftstellern der fünfziger bis siebziger Jahre u.a. zu Gottfried Benn, Paul Celan, Claire Goll, Wilhelm Lehmann und Nelly Sachs etc. Traudel Flackus (geb. Sinzenich - Lebensdaten nicht ermittelt) war schon früh Mitarbeiterin Schwedhelms bei der Literaturabteilung des Stuttgarter Senders. Sie betreute Dichter bei ihren Rundfunklesungen und las auch selbst im Radio. Dadurch war sie mit vielen Dichtern bekannt und z.T. auch enger und lebenslang befreundet. Mit dem seit 1949 ebenfalls dort beschäftigten jungen Martin Walser verband Sie eine zeitlang eine mehr als nur kollegiale Freundschaft. Aus dem Nachlaß Traudel Flackus siehe weitere Angebote in unserem Literaturkatalog. Dabei: Ders. Persien: "Du bist älter - du bist neuer". Begegnungen mit dem alten und dem heutigen Iran. Teil 2: Die Vergangenheit: Ein Kreuzweg der Kulturen. Typoskript für eine Rundfunksendung des Süddeutschen Rundfunks Stuttgart am 7. Dezember 1974. (Stuttgart) 1974. 4°. 27 einseitig beschriebene S. Geklammert. Deckblatt am Rand etwas gebräunt. Enthält wohl auch die Früchte der im Brief erwähnten Persienreise. Sprache: de.
STALINGRADER STICHI 1942-1952 Moskau, 1. Auflage 1952, ERSTAUSGABE, 136 SS. gebunden (illustriertes Hardcover kl. 8°), gut erhalten - in Tinte mit eigenhändiger Widmung, Empfehlung, Ort, Datum, Unterschrift signiert.
Anbieter: Herbst-Auktionen, Detmold, Deutschland
Erstausgabe Signiert
JAKOBINISCHE FLUGSCHRIFTEN aus dem deutschen Süden Ende des 18. Jahrhunderts. Akademie-Verlag Berlin, 1. Auflage 1965, ERSTAUSGABE, 500 SS. gebunden (Hardcover, Oln. gr. 8°), gut erhalten - mit eigenhändiger Widmung für Prof.Dr. WALTER MARKOV (1909-93, deutscher Historiker und Widerstandskämpfer), Empfehlung, Ort, Datum, Unterschrift signiert Berlin, 30.10.65.
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Manuskript / Papierantiquität Signiert
Briefbogen (1 S. 4° mit gedrucktem Namen und Anschrift am Kopf, gefaltet) mit Ort, Datum, Unterschrift signiert Berlin-Schlachtensee, 10.III.1985 - an Dr. Heinz Thormann in Hannover mit näheren Erläuterungen zu dem von ihm beantworteten FAZ-Fragebogen (dieser im Druck dabei).
E.Albumblatt (Postkarte) in Tinte mit Ort, Datum, Unterschrift signiert "Althagen b/Wustrow, 11.8.08 DR. LUDWIG KELLER, Vorsitzender der Comenius-Gesellschaft" (Rückseitig auf Postkarte an den Autographensammler und stud.med. (später Dr.med. / Dermatologe) Alwin Scharlau in Rostock, dem er seinen Wunsch nach seinem Autogramm erfüllt.).
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Manuskript / Papierantiquität Signiert
ORIGINAL-URKUNDE (Bütten 4 S. 8° mit farbigem DDR - Emblem auf erster Seite) mit Ort, Datum, eigenhändiger Unterschrift als Vorsitzender signiert Berlin, 2.6.1976 Verleihung der EHRENNADEL des Komitees der antifaschistischen Widerstandskämpfer der DDR für Charlotte Kley.
Anbieter: Herbst-Auktionen, Detmold, Deutschland
Signiert
Brief (1 S. 4°, gelocht) mit Ort, Datum, eigenhändiger Unterschrift EURE HELBIGS in Tinte signiert Berlin, 15.III.1967 - ausführlich über einen Trauerfall ".Anwesend waren während der Trauerfeier: Harlinghausen, Seidemann und Wilke (LW-Generale). Vom Bundesverteidigungsministerium war gleichfalls ein Kranz gestiftet worden.".
Verlag: Stuttgart - Berlin, J. G. Cotta'sche Buchhandlung Nachfolger, ohne Jahr (wohl 1894)., 1894
Anbieter: C O - L I B R I , Bremen - Berlin ; Deutschland / Germany ., Berlin, Deutschland
191 / 216 / 285 / 346 / 307 / 367 / 298 / 228 / 279 / 308 / 335 / 400 Seiten. - Schwarze, reich-blindgeprägte Original-Leineneinbände mit goldgeprägtem Rückentitel und Verlagsignet, Papierschnitt rundherum schwarz-rot marmoriert; 8vo.(ca. 18 x 12 x 20 cm; ca. 4,5 kg.). *** [Ausklingender FRÜHLINGS-VERKAUF bis Donnerstag, den 14.05.2026 / Expiring SPRING-SALE until Thursday, May 14, 2026: um über 35% REDUZIERTER PREIS / PRICE-REDUCTION of over 35%; ehemaliger Preis / previously EUR 265,-] --- 1. AUFLAGE, DEKORATIV GEBUNDENE ORIGINALAUSGABE; 12 BÄNDE (>3.500 Seiten) KOMPLETT, MIT DER 32-SEITIGEN EINLEITUNG RUDOLF STEINERS (1. 'Die deutsche Philosophie vor Schopenhauer'; 2. 'Schopenhauers Jugendleben'; 3. 'Die Studienzeit - Verhältnis zu Kant und Fichte'; 4. 'Einfluß Goethes'; 5. 'Das Hauptwerk'; 6. 'Aufenthalt in Berlin'; 7. 'Die Entstehung der letzten Schriften und der wachsende Ruhm'. / 'Bibliographisches und Textbehandlung'.). - Vorsatzblatt von Band 1 sowie die Titelblätter der anderen Bände oben rechts mit kleinem handschriftlichen Besitzvermerk 'Eschwartze', datiert 1908; einige Seiten in Band 2 am Unterrand mit kritischer Bleistiftannotation von derselben Hand. --- BUCHRÜCKEN AN DEN ENDEN SOWIE DIE ÄUSSEREN ECKEN LEICHT BERIEBEN, Rücken von Band 2 minimal-, der von Bd. 6 lichtbedingt etwas aufgehellt; erste 4 Blätter in Band 7 oben aussen mit klein(st)em Eckknick, das 5. mit etwas grösserem Eckknick und kurzem Einriss; Nachsatzblatt (Verlagswerbung) in Band 8 unten aussen mit Eckknitter; Vorderdeckel von Band 9 punktuell leicht berieben; GUTES EXEMPLAR. - *) Gegenüber der Schule befand sich einst das Antiquariat des Anbieters, in dem dieser diese Ausgabe erwarb. . .
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Signiert
ORIGINAL-RADIERUNG (auf Bütten, gesamt 28,6 x 21,5 cm) am Unterrand in Bleistift eigenhändig bezeichnet und signiert MOTIV : MEERSBURG (dito wie vor : Motiv : GÖTTINGEN zum gleichen Preis vorhanden, in altsilbernem Holzrahmen der Zeit unter Glas gerahmt).
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Manuskript / Papierantiquität Signiert
Frühe Original-Fotopostkarte (mit seiner Frau in MADAME BUTTERFLY, Berlin 1907, eine Ecke mit kl. Knickspur), bildseitig in Tinte von Beiden eigenhändig signiert.
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Gr0ßes Foto-Postkartenalbum (4°) mit in Fotoecken lose eingesteckten Postkarten der STADT BERLIN ca. 140 STÜCK, 1915-70, mit teils seltenen Motiven.
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Signiert
ORIGINAL-DOKUMENT (1 S. 4°) mit Ort, Datum, eigenhändiger Unterschrift als Dekan der Fakultät für Bauwesen der TH Berlin signiert Berlin, 12.VII.1924 - Bescheinigung zum Ausscheiden als Mitglied der Prüfungskommission für Geh. Baurat und Ministerialrat Gustav Meyer im Reichsverkehrsministerium, Wasserstraßen-Abteilung. (GUSTAV MEYER 1869-1954, Geheimer Oberbaurat Dr.-Ing.E.h., Erbauer der Neuen Schleuse Brunsbüttel. Durch den ?Gustav-Meyer-Platz? vor der Schleuse wurde dem Ehrenbürger Brunsbüttelkoogs ein Andenken gesetzt. Der Deutsche Kaiser Wilhelm II. hat 1913 mit ihm eine Wette um 3 Flaschen Sekt abgeschlossen, daß der Termin Juni 1914 nicht eingehalten werden könne. Zur termingerechten Eröffnung meldete der Geheime Oberbaurat die Schleusen klar und erhielt daraufhin die 3 Flaschen Sekt von Seiner Majestät. Die Solltiefe von 11m auf ganzer Länge wurde allerdings erst 1915 erreicht.).
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Signiert
Eigenhändiger Brief (1 S. 4° mit gedrucktem persönlichen Briefkopf) in Tinte mit Ort, Datum, Unterschrift signiert 22.III.1937, empfiehlt eine Sängerin BEILAGE : Repro-Porträtfoto der Sängerin.
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Manuskript / Papierantiquität Signiert
Einladung zum Tag der Menschenrechte 1975 (Karte, 4 SS. 16°, mit gestempelter Nummer 129) zur Verleihung der CARL-VON-OSSIETZKY-MEDAILLE" an HEINRICH ALBERTZ, Laudatio: HEINRICH BÖLL. im Festsaal des Jüdischen Gemeindehauses Berlin Fasanenstrasse, Internationale Liga für Menschenrechte / Sektion Berlin (West), der International League for the Rights of Man, New York mit Programmfolge - von Heinrich Böll und Heinrich Albertz eigenhändig signiert.
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Signiert
E.Postkarte in Tinte mit eigenhändigem NOTENZITAT, Bezeichnung MAZURKA für Violine, Ort, Datum, Unterschrift signiert Berlin, 23.VIII.1908 - Rückseitig auf Postkarte an den Autographensammler und stud.med. (später Dr.med. / Dermatologe) Alwin Scharlau in Rostock, dem er seinen Wunsch nach seinem Autogramm erfüllt.
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Manuskript / Papierantiquität
E.MANUSKRIPT mit Unterschrift 1 1/3 S. gr. folio (Berlin 1890) , schön in Tinte Manuscript zu der von Meyerheim gezeichneten Tischkarte für das 30-jährige Bühnenjubiläum des Schauspielers u. Theaterdirektors LUDWIG BARNAY (1842-1924) am 2. Mai 1890.