1844 wien (25 Ergebnisse)

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In den Warenkorbunterhalb der Darstellung typographisch betitelt und bezeichnet; Gesellschaft für vervielfältigende Kunst Wien 1887 [Das dekorative Blatt an den Rändern leicht braunfleckig.].
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In den WarenkorbGroße Leinen-Autogrammkarte mit eigenhändigem Ort, Datum, Unterschrift signiert Wien, Juni 1927; mit Porträt schön unter Passepartout gerahmt (dito : Orig.-Porträtfoto als Herzogin von Reville mit Unterschrift u. rs. eigenhändiger Widmung,Ort,Datum, Unterschrift für die Kollegin Lotte Witt, früher der Star in St. Petersburg Wien, März 1926 für Euro 70,-) (E.Albumblatt, 8° mit 7 eigenhändigen Zeilen, Ort, Datum, Unterschrift Wien, Dezember 1925, Euro 48,-).…

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In den WarenkorbE.Brief (3 S. 8 to, gebräunt, Randmängel) in Tinte mit Ort, Datum, Unterschrift signiert Wien, 17.I.(18)86 Mein Mann grüßt Sie herzlich, Verehrteste, und meint, dass vielleicht dieser Unterschrifts-Bogen Ihnen lebes Fräulein angenehm sein möchte (als Autographen-Sammlerin). BEILAGE : Großer Porträtdruck mit ihrer gedruckten Signatur.…

Verlag: Au Magasin d'estampes de H.F. Muller Editeur senza data ma 1847,, Vienne,, 1847
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In den WarenkorbZustand: BUONO. NOTA:copertina brunita, dorso assente. / Vienne, Au Magasin d'estampes de H.F. Muller Editeur cm.10,5x14, pp.100 con 4 incisioni a colori. legatura editoriale cartonata. Edizione estremamente rara, pochissime copie presenti nelle biblioteche pubbliche mondiali. Nessuna in vendita da molto tempo. Prima ed unica edizione francese. Chimani studiò pedagogia da autodidatta e nel 1793 divenne precettore e insegnante privato di un membro della piccola nobiltà. Abbandonò la carriera di insegnante per motivi di salute e dal 1807 lavorò come contabile per l'Amministrazione imperiale e reale per la gestione dei rifiuti scolastici, diventandone direttore nel 1819. Dal 1817 fu anche responsabile della censura di libri educativi e filologici nell'Impero. Chimani scrisse oltre cento libri per bambini e ragazzi, spesso opere in più volumi, con i quali mirava a influenzare i giovani in modo patriottico e morale-religioso. Traduites en francais. Orné de 4 gravures.…
Porträt. Brustbild, halbrechts. Original - Stahlstich (anonym), 12,5 x 10 cm, ca. 1840.
Ronge, Johannes (1813 Bischofswalde bei Neisse - 1887 Wien; Kath. Theologe, Begründer des Deutschkatholizismus, 1840 Kaplan in Grottkau, 1844 exkommuniziert, Gründung der Deutsch-katholischen Kirche in Breslau, 1849 Flucht nach England).
- Kunst / Grafik / Poster
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Porträt. Brustbild im profil nach rechts. Lithographie von J. P. Lyser, ca. 14 x 12 cm, ca. 1840.
Ronge, Johannes (1813 Bischofswalde bei Neisse - 1887 Wien; Kath. Theologe, Begründer des Deutschkatholizismus, 1840 Kaplan in Grottkau, 1844 exkommuniziert, Gründung der Deutsch-katholischen Kirche in Breslau, 1849 Flucht nach England).
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Porträt. Brustbild, im Halbprofil nach links. Radierung (anonym), rückseitig mit Text, Blattgröße: ca. 14 x 18 cm, ca. 1890.
Schwind, Moritz von (1804 Wien - 1871 München), Maler, Grafiker. 1840 in Karlsruhe, 1844 Prof. am Städelschen Kunstinstitut in Frankfurt/Main.
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Porträt. Halbfigur, halbrechts, darunter faksimilierte Unterschrift. Stahlstich von Stöber nach Saar, Blattgröße: 30 x 23,5 cm.
Pannasch, Anton von (1789 Brüssel - 1855 Wien), österr. Militär, Schriftsteller. Seit 1844 im Kriegsarchiv, 1847-55 Leiter der dortigen Bibliothek, 1848 Oberst u. Oberkommandant der Wiener Nationalgarde
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In den Warenkorb0. Mit alter Mittelfaltung, am Rand etwas fleckig. - SONDERPREIS! Sprache: Deutschu.

Porträt. Halbfigur stehend, dahinter Landschaft (Wien?). Lithographie von J. Rigal, gedruckt bei J.Adam in München. Ca. 20 x 17,5 cm, um 1860.
Hoffmann, Johann (* 1803 Wien - 1865 ebenda). Österreichischer Sänger (Tenor) und Theaterleiter. 1826 Debüt in der Titelrolle der Oper "Der Klausner am wüsten Berge" am Kärntnertortheater. Hier als Tenor große Erfolge in den Rollen: Titus, Othello, Fra Diavolo und Oberon. Als Sänger hatte er Engagements in folgenden Städten: Aachen (1829), Berlin (1829), St. Petersburg (1835) und Riga (1838). Von 1840 bis 1844 übernahm er die Direktion des dortigen Theaters. Von 1846 bis 1852 Leiter des Ständetheaters in Prag und von 1852 bis 1855 des Nationaltheaters in Frankfurt am Main. 1855 Leiter des Theaters in der Josefstadt, das er bis 1865 leitete.
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In den Warenkorb0. Selten. *** Schönes Blatt in guter Erhaltung. *** Die Lithographie aufgewalzt auf Karton (dieser minimal gebräunt). Sprache: Deutschu.

Verlag: 2 eigenh. Briefe m.U., [Wien], 5. u. 28. Oktober 1870., 1870
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In den Warenkorb8°. 2 SS. Briefpapier mit Monogram "H"; leicht gebräunt. An den (nicht genannten) Theateragenten Carl Albert Sachse in Wien: "In anderthalb Tagen keine telegrafisch bezahlte Rückantwort? Wie verstehe ich das? Bitte Sie höflichst mir heute noch irgend eine Mittheilung zukommen zu lassen, damit ich selbst dann die geeigneten Schritte für mein Gastspiel thun kann" - (28.10.:) "Lebhaft bedaure ich den vortheilhaften Antrag nach Prag für meine Frau [Helene, geb. Schneeberger] und mich ablehnen zu müssen; wir haben bereits mit dem Doctor Förster für ein Gastspiel abgeschlossen. Meine Schwägerin hat mit dem Director in Marburg Streitigkeiten bekommen - und ist, nachdem sie selbst gekündigt hatte - nach Cilly gegangen [.] ich möchte Sie, geehrter Herr aber sehr bitten, wennmöglich, dieselbe nach Graz oder an ein anderes größeres Theater zu bringen" [es wurde Leoben].- Ernst Hartmann, ursprünglich Volontär in einer Maschinenfabrik in Chemnitz, kam 1861 als Statist mit dem Theater in Berührung und wurde Chorist am Stadttheater Reval. Heinrich Laube engagierte ihn ans Burgtheater, dem er ab seinem Debüt (1864) lebenslang die Treue hielt (ab 1880 auch als Regisseur); er errang in Liebhaberrollen große Erfolge (Entwicklung vom jugendlichen zum Salonliebhaber, besonders im französischen Lustspiel, wobei er bereits in jungen Jahren das ganze Fach der Charakter- und Konversationsliebhaber beherrschte) und war ein Darsteller mit schalkhaftem Übermut.…

2 Privat- und Rollenportraits von Kallina mit eigenhändigen Widmungen von ihr und von Wilbrandt-Baudius. Photopostkarten (Orig.-Photos) des Ateliers (Franz Xaver) Setzer, Wien.
Kallina, Anna (verh. Witrofsky, österreichische Schauspielerin. 1874 Wien - 1948 ebda.) u. Auguste Wilbrandt-Baudius (deutsche Schauspielerin. 1844 Leipzig - 1937 Wien).
Verlag: Um 1920., 1920
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In den WarenkorbPostkartenformate. Mit Blindstempel des Photographen in den Abzügen. Eine Karte mit längeren, eigenhändigen Zeilen und Unterschrift an die Wiener Kollegin Auguste Wilbrandt-Baudius. Die andere Karte unterhalb des Bildes mit eigenhändigem (? - Schrift weicht ab) Neujahrsgruß und Signatur, rückseitig aber längere eigenhändige Zeilen mit Unterschrift ihrer Kollegin Wilbrandt-Baudius an einen Theaterliebhaber in Stuttgart, dem sie Autographen bzw. signierte Portraits von Kollegen besorgen will und in diesem Zusammenhang wohl auch vorliegende geschickt hatte. Kallina stand schon mit 2 1/2 Jahren auf der Bühne des Burgtheaters und spielte dort 9 Jahre lang Kinderrollen. Ab 1888 war sie richtiges Mitglied des Burgtheaters, spielte 1891 ihre erste große Rolle und blieb Mitglied dieses Theaters bis zu ihrem Bühnenabschied. 1898 wurde sie zur Hofschauspielerin ernannt. Von 1919-1936 spielte sie auch in über 18 Filmen mit. Wilbrandt-B. war die Tochter des Schauspielers Carl Friedrich Baudius und debütierte 1859 in Leipzig. Sie spielte dann in Breslau, wo sie von Laube entdeckt und ans Wiener Hoftheater engagiert wurde. Verheiratet war sie mit dem Dichter Adolf Wilbrandt, der von 1881-87 Direktor des Burgtheaters war. Nach einem Zerwürfnis mit Laubes Nachfolger Dingelstedt verließ sie das Burgtheater und war fortan auf Gastspielen an vielen großen deutschen Bühnen zu sehen. Als ihr Mann Direktor der "Burg" wurde kam sie nach über 20 Jahren wieder zurück nach Wien um fortan mit ebenso großem Erfolg wie in ihren jungen Jahren wieder am Burgtheater zu wirken. Sie spielte auch im Wiener Gesellschaftsleben jener Zeit eine herausragende Rolle. Der Photograph Franz Xaver Setzer (eig. Franz Anton Adolf - 1886-1939) betrieb seit 1909 eines der bedeutendsten Wiener Portraitateliers und seine Aufnahmen waren von höchster künstlerischer Qualität. Er heiratete 1920 die Opernsängerin Marie Gutheil-Schoder. Setzer photographierte auch bei den Salzburger Festspielen. Zu seinen Kunden zählten so illustre Personlichkeiten wie Arnold Schönberg, Stefan Zweig, Giacomo Puccini, Athur Schnitzler, Max Reinhardt, Maurice Ravel, Bruno Walter, Richard Tauber u.va. Freundschaftliche Kontakte pflegte er auch mit Wiener Kollegen wie Madame d'Ora oder Arthur Benda. Sprache: de.…

Verlag: 2 eigenh. Briefe m.U., [Wien], Jänner und Mai 1885., 1885
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In den Warenkorb8°. 2 SS. Briefpapier mit geprägter Adresse in Medaillonform ("EH Sternwartstrasse N0 55 Währing Wien"). An den (nicht genannten) Theateragenten Carl Albert Sachse in Wien: "Ich ersuche Sie gefälligst einfach in Prag eine Antwort auf Ihr Schreiben [.] zu erbitten. Ich ersuche Sie jedoch dringend so einfach und geschäftsmäßig als möglich die Sache zu behandeln [.] - (Mai '85:) "Mittfolgend übersende ich Ihnen die Tantieme meines Brünner Gastspiels, welches überreich an Ehren - schwach an Gelderfolg war [.] Was die Moser betrifft, so kann ich nur bestätigen was alle Welt weiß, daß sie temperamentvoll und überhaupt eine sehr begabte Schauspielerin ist. Ob Wilbrandt auf sie reflectiert muß eine Anfrage ergeben [.].- Ernst Hartmann, ursprünglich Volontär in einer Maschinenfabrik in Chemnitz, kam 1861 als Statist mit dem Theater in Berührung und wurde Chorist am Stadttheater Reval. Heinrich Laube engagierte ihn ans Burgtheater, dem er ab seinem Debüt (1864) lebenslang die Treue hielt (ab 1880 auch als Regisseur); er errang in Liebhaberrollen große Erfolge (Entwicklung vom jugendlichen zum Salonliebhaber, besonders im französischen Lustspiel, wobei er bereits in jungen Jahren das ganze Fach der Charakter- und Konversationsliebhaber beherrschte) und war ein Darsteller mit schalkhaftem Übermut.…

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In den WarenkorbFRIEDRICH MITTERWURZER (1844-97) deutsch-österreichischer Schauspieler. Seit 1867 war er mit der Schauspielerin Wilhelmine Mitterwurzer verheiratet. 1871 an dass k.k. Hof-Burgtheater nach Wien verpflichtet, Regisseur am Wiener Stadttheater und Direktor am Carltheater. Persönliche Visitenkarte mit 6 eigenhändigen Zeilen in Tinte, unsigniert. Sehr geehrter Herer Voitor / heute gegen 1/2 6 Uhr heut früh - gegen 7 Uhr von dort Abfahrt nach Eichwaldt etc. - / Sind Sie dabei ? Mit freundlichem Gruß Ihr (Mitterwurzer) BEILAGE : Großer Artikel ZUM GEDÄCHTNIS FRIEDRICH von HUGO VON HOFMANNSTHAL zum 40. Todestag am 13.II.1937; 1 Aufsatz (Druck) DER MODERNE MENSCH, Friedrich Mitterwurzer (1844-1897).…

Porträt. Halbfigur, halblinks, darunter faksimilierte Unterschrift. Stahlstich von Weger, Blattgröße: ca. 28.5 x 20,5 cm.
Teller, Leopold (1844 Budapest - 1908) Ungarisch-jüdischer Schauspieler. Studierte zunächst Medizin in Wien, schloß sich aber 1862 in Ljubljana einer Theatergruppe an, mit der er die darauf folgenden zehn Jahre an kleineren Bühnen in: Klagenfurt, Opava, Budapest, Leipzig und Liebenstein gastierte. Von 1874 - 1890 gehörte er dem Ensemble der "Meininger" an. Hier spielte er zahlreiche klassische Theaterrollen. 1899 gab er seine Bühnentätigkeit auf und siedelte nach Hamburg um, wo er die letzten Lebensjahre als Rhetoriklehrer lebte.
- Kunst / Grafik / Poster
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In den Warenkorb0. Selten. - Am Rand etwas stockfleckig. Sprache: Deutschu.

- Signiert
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In den WarenkorbFRIEDRICH MITTERWURZER (1844-97) deutsch-österreichischer Schauspieler. Seit 1867 war er mit der Schauspielerin Wilhelmine Mitterwurzer verheiratet. 1871 an dass k.k. Hof-Burgtheater nach Wien verpflichtet, Regisseur am Wiener Stadttheater und Direktor am Carltheater. Früher E.Brief (2 S. kl. 8 to) in Tinte mit Ort, Datum, Unterschrift signiert Graz, 2.12.(1)867 - an D(r) Mannheimer, Redacteur Neue freie Presse, Wien (Adressblatt dabei, wohl GEORG MANNHEIMER, 1887- 1942 im KZ Dachau ermordet , österreichisch - tschechoslowakischer Journalist und Schriftsteller ) Sehr geehrter Herr, Hiermit erlaube ich mir Ihnen mitzutheilen, daß mein hiesiges Gastspiel einen glänzenden Verlauf nimmt. Volle Häuser- großer, stürmischer Erfolg.Morgen Hamlet; Sonntag spiele ich nochmals und zwar den Hüttenbesitzer. Von hier aus gehts nach Triest ans Armonia-Theater (van Hell) auf 7 Abende. Darf ich Sie bitten, diese Notiz für Ihr geschätztes Blatt zu verwenden ? Mit höflichem Gruß ergebenst F. MITTERWURZER. …

Verlag: O. O. u. D.
- Manuskript/Papierantiquität
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In den Warenkorb1 S. 8vo.

Verlag: Wien, 15. VII. 1897., 1897
- Manuskript/Papierantiquität
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EUR 180,00
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In den Warenkorb1 S. Folio. Ernennungsurkunde mit hs. Eintragungen auf Formularvordruck für Dr. Alois Kubitschek: "Der Stadtrath der k. k. Reichshaupt- und Residenzstadt Wien hat sich zufolge Beschlusses vom 30. Juni 1897 [.] bestimmt gefunden, Sie zum Magistrats-Concipisten in der X. Rangclasse, I. Kategorie mit dem systemisierten Grund-Gehalte von jährlich 1.300 fl. i.e. eintausendreihundert Gulden ö. W. und dem dieser Rangclasse entsprechenden Quartiergelde von 400 fl. i.e. vierhundert Gulden ö. W. zu ernennen. Hievon setze ich Sie mit dem Beifügen in die Kenntnis, dass die städt. Hauptcassa unter Einem angewiesen wird, Ihnen den neuen Gehalt vom 1. Juli 1897 das Quartiergeld aber vom 1. August 1897 unter gleichzeitiger Einstellung Ihrer bisherigen Bezüge in der vorschriftsmäßigen Weise flüssig zu machen. Die an Sie am 7. Juli 1897 erfolgte Eideserinnerung wurde in Vormerkung genommen [.]". - Mit gepr. Briefkopf des "Magistrat[s] der k. k. Reichshaupt und Residenzstadt Wien", gestemp. Vermerk "Selbständiger Wirkungskreis" und mit 20 Gulden-Stempelmarke; mehrfach gefaltet.…

Verlag: Eh. Briefentwurf m.U., ohne O. u. J. (Wien, wohl Ende 1873)., 1873
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In den WarenkorbKl.-4°. 2 Bll., 3 SS. (in den Faltstellen gerissen. In den Rändern mit sehr schmalen Klebestreifen zusammengesetzt). [Adresse und Absender:] K.K. Oberlandesgericht Wien. Dr. Karl Lueger, Advocaturscandidat in WienIII. Marokkanergasse 3. "Um Zulassung zur Advocaturprüfung, [durchgestrichen:] um Bestimmung eines Termines vorerst für die mündliche". - Lueger beschreibt seinen Ausbildungsweg auf der Universität Wien und bei verschiedenen Wiener Kanzleien, zuletzt seit 16. Juni 1867 als Konzipient bei Dr. Karl Kienböck und führt weiter aus: "Mittlerweile erlangte ich nach Ablegung der vorgeschriebenen strengen Prüfungen an der kk. Universität zu Wien laut der in Copia vid. beiliegenden Diplomes L dto. Wien 21. Jänner 1879 die juridische Doctorswürde u. habe ich sonach sämtliche Erfordernisse erfüllt, an welche das Gesetz behufs Zulassung zur Advocaturprüfung vorschreibt. Ich stelle sohin die ergebenste Bitte: Das hochlöbliche kk. Oberlandesgericht geruhe mich zur Ablegung der Advocaturprüfung zuzulassen u. vor allem für die schriftliche Prüfung einen Termin festzusetzen. Dr. Karl Lueger".- Beiliegt: Orig. Porträt-Photographie von Karl Lueger, ausgeführt vom Photographen Charles Skolik 1905. In der rechten oberen Ecke von Lueger eigenh. mit Bleistift signiert (Rückseite gestempelt).…

Drei eigenhändige Briefe, drei eigenhändige Postkarten (davon zwei mit Photoportraits der Schauspielerin) sowie eine eigenhändige Zettelnotiz mit Unterschriften. Sehr gut erhalten.
Wilbrandt-Baudius, Auguste (deutsche Schauspielerin. 1844 Leipzig - 1937 Wien).
Verlag: Wien 1922, 1922
- Signiert
Anbieter: Antiquariat Les-art, Burgstetten, DeutschlandAntiquariat Les-art
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EUR 600,00
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In den WarenkorbKein Einband. Zustand: Gut bis sehr gut. 3 beidseitig eng beschriebene Bl. (A 5), 2 Photopostkarten, 1 Postkarte. Eine Photopostkarte (mit Altersportrait) am Unterrand außerhalb der Darstellung beschnitten. Ausführliche Korrespondenz mit einem Theaterliebhaber in Stuttgart, dem sie u.a. Portraits und Autogramme bzw. Autographen von Kollegen besorgte. Wien bzw. Bad Gastein 1920-22 (eine der Photopostkarten von 1894, Autograph darauf jedoch von 1922). Beiliegend: Jugendportrait der Schauspielerin. Orig.-Photo des Ateliers H. Klee, Wien um 1865-70. Des Weiteren privates Portrait im fortgeschrittenen Alter. Orig.-Photo des Ateliers Eduard Bertel, Salzburg um 1900. Kabinettkarte. Mit längerer, eigenhändiger Widmung und Unterschrift. Wilbrandt-B. war die Tochter des Schauspielers Carl Friedrich Baudius und debütierte 1859 in Leipzig. Sie spielte dann in Breslau, wo sie von Laube entdeckt und ans Wiener Hoftheater engagiert wurde. Verheiratet war sie mit dem Dichter Adolf Wilbrandt, der von 1881-87 Direktor des Burgtheaters war. Nach einem Zerwürfnis mit Laubes Nachfolger Dingelstedt verließ sie das Burgtheater und war fortan auf Gastspielen an vielen großen deutschen Bühnen zu sehen. Als ihr Mann Direktor der "Burg" wurde kam sie nach über 20 Jahren wieder zurück nach Wien um fortan mit ebenso großem Erfolg wie in ihren jungen Jahren wieder am Burgtheater zu wirken. Sie spielte auch im Wiener Gesellschaftsleben jener Zeit eine herausragende Rolle. Der Landschaftsmaler und Photograph Hermann Klee (1820-1894) betrieb ab ca. 1860 eines der bedeutendsten Wiener Ateliers der Zeit. Als Photograph scheint er sich aber nur bis Anfang der 1870er-Jahre betätigt und sich danach wieder ganz auf die Malerei zurückgezogen zu haben. Zu seinen Kunden zählten viele der großen Wiener Bühnenstars. Besonders hervorzuheben sind seine Photos von Johann Nestroy, die er 1860 in seinem "Nestroy-Album" (Leporello mit 1 Portrait und 12 Rollenphotos) veröffentlichte, aber auch einzeln verkaufte. Eduard Bertel (1867 - um 1914) war ein bekannter Salzburger Atelierphotograph (hauptsächlich Portraits). Ursprünglich Schauspieler, erlernte er bei Gregor Baldi in Salzburg die Photographie. 1867 gründete er sein eigenes Atelier ebenda und erhielt 1887 den Titel eines Hofphotographen. 1907 wurde er Partner des Wiener Photographen Carl Pietzner mit dem er gemeinsam das Salzburger Atelier Würthle & Sohn kaufte und dessen Leitung er dann auch übernahm . Sprache: de. Signatur des Verfassers.…

Verlag: um 1816/17, 1816
- Kunst / Grafik / Poster
Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, DeutschlandGalerie Joseph Fach GmbH
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Gebraucht - Sehr gut
EUR 1.600,00
EUR 45,00 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 1 verfügbar
In den WarenkorbZustand: sehr guter Zustand. Lithographie, um 1816/17, auf chamoisfarbenem Bütten. Darstellungsgröße 30,3:40,2 cm, Blattgröße 38:53 cm. Dargestellt sind die vier Schwestern in halbfigürlichen Porträts - sie halten sich mit den Armen umschlungen - vor landschaftlichem Hintergrund. Literatur: H. Schwarz: Die Anfänge der Lithographie in Österreich, Wien/Köln/Graz 1988, S. 174, Nr. 2 II. - Ausgezeichneter Abdruck mit der Schrift, mit breitem Rand, der unten etwas ungleichmäßig geschnitten ist. Joseph Schönschütz, der ein Studium an der Wiener Akademie begann, schlug 1813 die militärische Laufbahn ein. Er war Offizier in der österreichischen Armee und kam mit der Okkupationsarmee 1814 nach Oberitalien und 1815 nach Frankreich. 1821-1825 war er als Mitglied der Besatzungstruppen in Neapel stationiert. Bereits während seiner Dienstzeit arbeitete Schönschütz als Bildnismaler und Lithograph. Zudem war er als Lithograph für die Druckerei G. Engelmann in Mühlhausen, später für Ch.Ph. de Lasteyrie du Saillant in Paris tätig. …

Sprache: Deutsch
Verlag: Um 1800., 1800
- Signiert
- Kunst / Grafik / Poster
Anbieter: Antiquariat Joachim Lührs, Hamburg, DeutschlandAntiquariat Joachim Lührs
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EUR 600,00
EUR 60,00 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 1 verfügbar
In den Warenkorb17,8 x 21,8 cm (blattgroß). Auf feinem Bütten mit Wasserzeichen "LK". Dallinger stellt den Hund blattfüllend im Profil dar. Statur und Kopfform lassen an eine französische Buldogge denken. Im Hintergrund rechts ist das Hundehaus mit feinen Strichen angedeutet. - Der Wiener Maler und Radierer Alexander Dallinger ging bei seinem Vater Johann Dallinger in die Lehre. Alexander Dallinger war als Bildrestaurator und als Tier- und Genremaler tätig. - Prov.: Aus Sammlung L. Pollak, Rom (Lugt 788b). - Minimale Einrißchen im Rand fachmännisch restauriert, kleinere Fleckchen am rechten Bildrand. Sprache: Deutsch.…

- Kunst / Grafik / Poster
Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, DeutschlandGalerie Joseph Fach GmbH
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Gebraucht - Gut
EUR 450,00
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In den WarenkorbZustand: guter Zustand. Pinsel in Grau über Bleistift, mit einigen Deckweißlichtern, die Wangen rötlich, mit mehreren Tuschlinien und grün laviertem Rand eingefasst, auf Velin, links unten signiert Pöhacker. inv:" sowie betitelt. 13,4:9,7 cm. Pöhacker war als Historien-, Bildnismaler und Illustrator (Öl, Aquarell, Miniaturen) tätig.…

Andromache, die in der griechischen Mythologie die Frau des trojanischen Helden Hektor war, mit ihrem kleinen Sohn Astyanax, der eine phrygische Mütze trägt.
Pöhacker, Leopold - 1782 - Wien - 1844
- Kunst / Grafik / Poster
Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, DeutschlandGalerie Joseph Fach GmbH
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Gebraucht - Sehr gut
EUR 480,00
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In den WarenkorbZustand: sehr guter Zustand. Pinsel in Grau, über Bleistift, die Wangen der Dargestellten rötlich laviert, mit zwei schwarzen Tuschlinien umrandet, auf chamoisfarbenem Velin. 11,3:8,2 cm. - Winzige Fehlstelle im rechten Rand, verso Reste alter Montierung. Vorzeichnung für eine Almanach-Illustration. Seine Ausbildung erhielt Pöhacker 1800/1810 und 1813/1820 an der Akademie der Bildenden Künste in Wien und erhielt 1813 als Auszeichnung den Sonnenfelspreis. Er war vor allem als Poträtmaler sowie als Miniatur-Maler tätig. …

Betendes junges Mädchen mit Brustpanzer und Helm am Arm, mit andächtig nach oben gerichtetem Blick, vor einem Andachtsbild.
Pöhacker, Leopold - 1782 - Wien - 1844
- Kunst / Grafik / Poster
Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, DeutschlandGalerie Joseph Fach GmbH
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EUR 480,00
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In den WarenkorbZustand: sehr guter Zustand. Pinsel in Grau, über Bleistift, mit drei schwarzen Tuschlinien umrandet, auf cremefarbenem Velin, rechts unten signiert Pöhacker. Dl.", am unteren Rand bezeichnet Die äußere Linie fällt weg" (vermutl. Angabe für den Reprodukltionsstecher). 13,7:9,5 cm. Vorzeichnung für eine Almanach-Illustration. Seine Ausbildung erhielt Pöhacker 1800/1810 und 1813/1820 an der Akademie der Bildenden Künste in Wien und erhielt 1813 als Auszeichnung den Sonnenfelspreis. Er war vor allem als Poträtmaler sowie als Miniatur-Maler tätig.…

- Kunst / Grafik / Poster
Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, DeutschlandGalerie Joseph Fach GmbH
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In den WarenkorbZustand: sehr guter Zustand. Feder in Braun, auf Bütten mit Wasserzeichen: Adler über Initialen FAG. 42:31,5 cm. Provenienz: Sammlung F.W. Fink (1796-1861; Lithograph, Radierer und Kalligraph), Lugt 928. Vom Sammler verso bezeichnet vom Maler Schaller, (Bruder des Bildhauers, dem jüngeren, gest. zu Wien 184. nach Prof. Redl. Bey Weber gekauft FWFink"). Anton Schaller war Bruder des aus dem Nazarener-Kreis in Rom bekannten Bildhauers Johann Nepomuk Schaller (1777-1842). Er lernte bei Hagenauer und - seit 1789 - an der Wiener Porzellanmanufaktur, an der er seit 1800 als erster Figurenmaler angestellt war, seit 1807 wegen eines Augenleidens dienstunfähig, 1818/26 nochmals an der Manufaktur tätig. Seit 1831 war er Lehrer für Anatomie an der Wiener Akademie. Zeichnungen von seiner Hand finden sich in der Albertina in Wien und kommen im Handel äußerst selten vor.…