1911 wien (30 Ergebnisse)

Portrait der Schauspielerin. Photopostkarte (Orig.-Photo) eines unbekannten Photographen.
Theimer, Gretl (Österreichische Schauspielerin und Sängerin. 1910 nach anderen Angaben 1911 Wien - 1972 München).
Verlag: Berlin, "Ross" Verlag um 1933 (KartenNr. 7171/1)., 1933
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In den WarenkorbPostkartenformat (postalisch nicht verwendet). Sehr gut erhalten. Mit eigenhändiger Widmung und Unterschrift. Gretl Theimer begann beim Kinderballett der Wiener Staatsoper und wurde zuerst als Operettensängerin bekannt. 1922 begann sie zu filmen, aber erst mit dem Film "Zwei Herzen im Dreivierteltakt" von 1930, einem frühen Tonfilm, begann ihre eigentliche Glanzeit. Man konnte sie vor allem in zahlreichen Operetten- und Walzerfilmen als Wiener Madl sehen. Ab 1940 stagnierte ihre Karriere und sie geriet in Vergessenheit. Sie spielte in den 50er- und 60er-Jahren zwar noch einige kleinere Filmrollen, fristete ihr Dasein aber hauptsächlich als Bonbonverkäuferin in einem Münchner Kaufhaus. Sprache: de.…

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In den WarenkorbORIGINAL-FOTOGRAPHIE (quer 4°, aufgezogen auf Karton, 30 x 34,5 cm) betitelt : WAGENHALLE. WIEN-FLORISDORF. Gemeinde Wien - STÄDTISCHE STRASSENBAHNEN. 1911. Halle nach der Ausschalung.
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In den WarenkorbE.Albumblatt mit eigenhändiger Empfehlung, Unterschrift in Tinte signiert Zur Erinnerung an die Gedächtnisfeier Andreas Reischeks.
Wien, Selbstverlag, 1914. Mit 7 Tafeln u.46 Textabb., 2 Bl., XXII, 342 Spalten, Quart, OHLn.-Band mit goldgepr.RTitel u.allseit.Rotschnitt, minimale Gebrauchssp.; schönes Expl.
Bericht des Vereins Carnuntum in Wien für die Jahre 1908 bis 1911.
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In den WarenkorbWien, Selbstverlag, 1914. Mit 7 Tafeln u.46 Textabb., 2 Bl., XXII, 342 Spalten, Quart, OHLn.-Band mit goldgepr.RTitel u.allseit.Rotschnitt, minimale Gebrauchssp.; schönes Expl.
Weitere BilderAbt. 2. Sonder-Preisliste über Betriebs-Wekzeuge und Geräte: 1. Teil bestehend aus: Gruppe I: Messwerkzeuge. Gruppe II. Elektrtechniker- und Mechaniker-Werkzeuge. Gruppe III: Werkzeuge für Dreherei, Maschinenbau und Montage. 2. Teil bestehend aus: Gruppe IV: Schlosser-, Schmiede und Spengler Werkzeuge, Löt- und Härte-Einrichtungen. Gruppe V. Signier- Werkzeuge, Werkzeuge für Dampfanlagen, Riemenbetriebe etc. 3. Teil, bestehend aus: Gruppe I: Schleifmittel, Transportgeräte. Gruppe II: Hebewerkzeuge. Gruppe III: Holzbearbeitungs-Werkzeuge.
Firmengeschichte + Firmenkataloge H. Hommel - Wien. Ges.m.b.H. Technisches Werkzeuggeschäft, Werkzeuge- und Maschinenfabrikation. Ausgabe 1911
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In den Warenkorbca. 250 Seiten, durchgehend illustriert. kart. Äußerlich fleckig und abgegriffen, innen sehr sauber und in sehr gutem Zustand. Unfortunately, deliveries to the USA are not possible at this time.

Porträt. Brustbild, halbrechts. Holzstich (anonym), Blattgröße: 22 x 14 cm, um 1880.
Wilbrandt, Adolf von (*1837 Rostock - 1911 ebd.). Deutscher Schriftsteller und Direktor des Burgtheaters in Wien.
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In den Warenkorb0. Sprache: Deutschu.
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In den WarenkorbE.Albumblatt (Postkarte) in Tinte mit eigenhändiger Unterschrift, Ort und Datum signiert Wien, 26.II.1911 - erfüllt ausführlich den Autogrammwunsch. (Rückseitig auf Postkarte an den Autographensammler und stud.med. (später Dr.med. / Dermatologe) Alwin Scharlau in Rostock, dem er seinen Wunsch nach seinem Autogramm erfüllt.).…

Verlag: Eigenh. Brief m. U., datiert "Wien 14. März [1]872".
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In den Warenkorb8°. 1 S. Karl Franz Emanuel Haunold studierte zunächst an der Wiener Akademie der bildenden Künste und war dann seit 1854 Schüler von A. Hansch. Ab 1862 unternahm er Studienreisen nach Italien, Ungarn, Deutschland und in die österr. und bayrischen Alpenländer. Aus diesen Gegenden stammen die Motive für seine Landschaftsbilder, doch hat er sich mehr durch viele Studien kleineren Formats als durch größere Ölgemälde einen Namen gemacht. Er war 1868 Vorstand des "Albrecht-Dürer-Vereins", für dessen Maifeste sowie für die Narrenabende des Männergesangvereins er humoristische Beiträge und Singspiele schrieb. - Teilt einem "geehrten Herrn" mit, dass "die Vorstellung übermorgen statt (findet) - und sind die Bilder dieselben die wir voriges Jahr beim Komischen Abend producirten [.] ich würde Sie bitten die dazu [zur Befestigung] viel passendere hübschere Art spanische Wand, auf welcher bei Ihnen wir die Leinwand befestigt hatten, mit den Geräthen ins Local "Zeisig" [Zum grossen Zeisig, Burggasse 2 im 7. Bezirk?] gütigst transportieren zu lassen".…
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In den Warenkorb910 S. Einzelband! Enthält diverse herrliche Chromolithographien (vollfarbige Lithographien/Steindrucke, die seinerzeit einzig möglichen "Farbtafeln"; lohnt allein die Anschaffung, gerahmt ein wunderbarer Wandschmuck), sowie mehrfarbige präzise Landkarten und dekorative Holzstiche/Xylographien im Text (Holzstichkunst aus der Blütezeit dieser Buchillustrationstechnik). Viele weitere Einzelbände vorrätig! REGAL Meyer/Unten Einband berieben, Falz Lederrücken blasser, teils rissig, innen etwas nachgebräunt bzw. Altersspuren. Komplett. Voll gebrauchsfähig.…
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In den Warenkorb908 S. Einzelband! Enthält diverse herrliche Chromolithographien (vollfarbige Lithographien/Steindrucke, die seinerzeit einzig möglichen "Farbtafeln"; lohnt allein die Anschaffung, gerahmt ein wunderbarer Wandschmuck), sowie mehrfarbige präzise Landkarten und dekorative Holzstiche/Xylographien im Text (Holzstichkunst aus der Blütezeit dieser Buchillustrationstechnik). Viele weitere Einzelbände vorrätig! REGAL Meyer/Unten Einband berieben, Falz Lederrücken blasser, teils rissig, innen etwas nachgebräunt bzw. Altersspuren. Komplett. Voll gebrauchsfähig.…
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In den Warenkorb908 S. Einzelband! Enthält diverse herrliche Chromolithographien (vollfarbige Lithographien/Steindrucke, die seinerzeit einzig möglichen "Farbtafeln"; lohnt allein die Anschaffung, gerahmt ein wunderbarer Wandschmuck), sowie mehrfarbige präzise Landkarten und dekorative Holzstiche/Xylographien im Text (Holzstichkunst aus der Blütezeit dieser Buchillustrationstechnik). Viele weitere Einzelbände vorrätig! REGAL Meyer/Unten Einband berieben, Falz Lederrücken blasser, teils rissig, innen etwas nachgebräunt bzw. Altersspuren. Komplett. Voll gebrauchsfähig.…
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In den Warenkorb908 S. Einzelband! Enthält diverse herrliche Chromolithographien (vollfarbige Lithographien/Steindrucke, die seinerzeit einzig möglichen "Farbtafeln"; lohnt allein die Anschaffung, gerahmt ein wunderbarer Wandschmuck), sowie mehrfarbige präzise Landkarten und dekorative Holzstiche/Xylographien im Text (Holzstichkunst aus der Blütezeit dieser Buchillustrationstechnik). Viele weitere Einzelbände vorrätig! REGAL Meyer/Unten Einband berieben, Falz Lederrücken blasser, teils rissig, innen etwas nachgebräunt bzw. Altersspuren. Komplett. Voll gebrauchsfähig.…

Eigenh. Visitenkarte ohne U.
Marschall, Godfried, Generalvikar und Weihbischof der Erzdiözese Wien (1840-1911).
Verlag: Wohl Wien, 9. X. 1910., 1910
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In den Warenkorb1 S. Visitkartenformat. Bischof Dr. Godfried Marschall (dies gedruckt) "beehrt sich mitzuteilen, daß er Sonntag den 16. d. M. zur Verfügung steht und empfiehlt sich der frommen Erinnerung [.]". - Seit 1905 Generalvikar der Generalvikar der Erzdiözese Wien, bemühte sich der aus Neudorf bei Staatz (NÖ) stammende Geistliche - der früher Religionslehrer der Söhne von Erzherzog Karl Ludwig (Otto, Ferdinand Karl und Franz Ferdinand) gewesen war - "um die Erbauung von Notkirchen, die durch die starke Bevölkerungszunahme Wiens notwendig wurden [.], förderte die Mariazeller Männerwallfahrten unter P. Abel, führte die bischöflichen Visitationen durch und galt allgemein als künftiger Nachfolger Kardinal Gruschas. Als jedoch 1910 der Bischof von Triest, F. Nagl, zum Koadjutor Gruschas cum iure successionis ernannt wurde, legte Marschall seine Ämter nieder. Die Gründe für die Zurücksetzung Marschalls sind neben seinem Alter möglicherweise sein Versuch, Erzh. Franz Ferdinand von der morganatischen Ehe mit Sophie Gfin. Chotek abzuhalten sowie seine Haltung in der Wahrmund-Affäre" (ÖBL VI, S. 109).…

Verlag: 2 eigenh. Briefe m.U., [Wien], 5. u. 28. Oktober 1870., 1870
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In den Warenkorb8°. 2 SS. Briefpapier mit Monogram "H"; leicht gebräunt. An den (nicht genannten) Theateragenten Carl Albert Sachse in Wien: "In anderthalb Tagen keine telegrafisch bezahlte Rückantwort? Wie verstehe ich das? Bitte Sie höflichst mir heute noch irgend eine Mittheilung zukommen zu lassen, damit ich selbst dann die geeigneten Schritte für mein Gastspiel thun kann" - (28.10.:) "Lebhaft bedaure ich den vortheilhaften Antrag nach Prag für meine Frau [Helene, geb. Schneeberger] und mich ablehnen zu müssen; wir haben bereits mit dem Doctor Förster für ein Gastspiel abgeschlossen. Meine Schwägerin hat mit dem Director in Marburg Streitigkeiten bekommen - und ist, nachdem sie selbst gekündigt hatte - nach Cilly gegangen [.] ich möchte Sie, geehrter Herr aber sehr bitten, wennmöglich, dieselbe nach Graz oder an ein anderes größeres Theater zu bringen" [es wurde Leoben].- Ernst Hartmann, ursprünglich Volontär in einer Maschinenfabrik in Chemnitz, kam 1861 als Statist mit dem Theater in Berührung und wurde Chorist am Stadttheater Reval. Heinrich Laube engagierte ihn ans Burgtheater, dem er ab seinem Debüt (1864) lebenslang die Treue hielt (ab 1880 auch als Regisseur); er errang in Liebhaberrollen große Erfolge (Entwicklung vom jugendlichen zum Salonliebhaber, besonders im französischen Lustspiel, wobei er bereits in jungen Jahren das ganze Fach der Charakter- und Konversationsliebhaber beherrschte) und war ein Darsteller mit schalkhaftem Übermut.…
Weitere BilderVerlag: O. O., "Neujahr 1882"., 1882
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In den Warenkorb2 SS. Visitkartenformat. "Nehmen auch Sie meine herzlichen Glück- und Segenswünsche zum Jahreswechsel gütig entgegen [.]".

Verlag: 2 eigenh. Briefe m.U., [Wien], Jänner und Mai 1885., 1885
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In den Warenkorb8°. 2 SS. Briefpapier mit geprägter Adresse in Medaillonform ("EH Sternwartstrasse N0 55 Währing Wien"). An den (nicht genannten) Theateragenten Carl Albert Sachse in Wien: "Ich ersuche Sie gefälligst einfach in Prag eine Antwort auf Ihr Schreiben [.] zu erbitten. Ich ersuche Sie jedoch dringend so einfach und geschäftsmäßig als möglich die Sache zu behandeln [.] - (Mai '85:) "Mittfolgend übersende ich Ihnen die Tantieme meines Brünner Gastspiels, welches überreich an Ehren - schwach an Gelderfolg war [.] Was die Moser betrifft, so kann ich nur bestätigen was alle Welt weiß, daß sie temperamentvoll und überhaupt eine sehr begabte Schauspielerin ist. Ob Wilbrandt auf sie reflectiert muß eine Anfrage ergeben [.].- Ernst Hartmann, ursprünglich Volontär in einer Maschinenfabrik in Chemnitz, kam 1861 als Statist mit dem Theater in Berührung und wurde Chorist am Stadttheater Reval. Heinrich Laube engagierte ihn ans Burgtheater, dem er ab seinem Debüt (1864) lebenslang die Treue hielt (ab 1880 auch als Regisseur); er errang in Liebhaberrollen große Erfolge (Entwicklung vom jugendlichen zum Salonliebhaber, besonders im französischen Lustspiel, wobei er bereits in jungen Jahren das ganze Fach der Charakter- und Konversationsliebhaber beherrschte) und war ein Darsteller mit schalkhaftem Übermut.…

Verlag: Eigenh. Brief m. U., O.O., datiert "19. Juni [1]867".
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In den Warenkorb8°. 1 S. Karl Franz Emanuel Haunold studierte zunächst an der Wiener Akademie der bildenden Künste und war dann seit 1854 Schüler von A. Hansch. Ab 1862 unternahm er Studienreisen nach Italien, Ungarn, Deutschland und in die österr. und bayrischen Alpenländer. Aus diesen Gegenden stammen die Motive für seine Landschaftsbilder, doch hat er sich mehr durch viele Studien kleineren Formats als durch größere Ölgemälde einen Namen gemacht. Er war 1868 Vorstand des "Albrecht-Dürer-Vereins", für dessen Maifeste sowie für die Narrenabende des Männergesangvereins er humoristische Beiträge und Singspiele schrieb. - Haunold übersendet einem "geehrtesten Freund" erwünschte Beilagen und bedauert, "daß dir deine so freundschaftliche Gefälligkeit noch nachträglich Zeit raubt und Mühe verursacht. Von meinem Sommeraufenthalt könnte ich dir allenfalls nur berichten, daß er einen sehr winterlichen Anstrich hat [.]".…

Porträt. Halbfigur, darunter faksimilierte Unterschrift. Heliogravüre, 24,5 x 16 cm, 1900.
Senator, Hermann, ( 1834 Gnesen, Prov. Posen - 1911 Berlin). Deutscher Mediziner, Nephrologe. Studium der Medizin 1853 -57 in Berlin, insbesondere als Schüler von Joh. Müller, Schönlein und Traube. 1857 Promotion, 1858 als Arzt approbiert, habilitierte sich als Privatdozent für innere Med. und Staatsarzneikunde bei der Berliner Universität 1868, wurde Prof. e. o. 1875, war 1875 - 88 Chefarzt der inneren Abteilung des Augusta-Hospitals, und seit 1881 leitender Arzt an der Charité. Nach Frerichs Tod leitete er ein halbes Jahr vertretungsweise die erste med. Klinik in Berlin. Werke: "Die Albuminurie im gesunden und kranken Zustande" (Ib. 1882, in mehrere fremde Sprachen übersetzt, insbesondere im Auftrage der New Sydenham Soc. ins engl., 2. Aufl. 1890) - "Die Krankheiten des Bewegungsapparates. Diabetes mellitus und insipidus" (v. Ziemssen's Handb. der spez. Pathol., 2. Aufl. 1879) - "Die Erkrankungen der Nieren" (in Nothnagel's Handb. der spez. Pathol. und Therapie, Wien 1896); zahlreich
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In den Warenkorb0. Sprache: Deutschu.

Verlag: Wien, 4. I. 1907., 1907
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In den Warenkorb1 S. Qu.-kl.-8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Danke verbindlich für die gütigen Glückwünsche und die schätzenswerthe Fotografie Ihres geehrten Herrn Bruders und sende beste Segenswünsche zum Einzuge des Jahres [.]". - Mit gepr. Vignette.
Weitere BilderVerlag: O. O., 23. XII. 1871., 1871
- Manuskript/Papierantiquität
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In den Warenkorb2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Gestatten Sie mir, zugleich mit meinem innigsten Danke für die edle Spende [.] meine aufrichtigsten Glück- und Segenswünsche zu den Hl. Festtagen übersenden zu dürfen. Und weil ich nicht in der Lage war, dem geehrten Ansuchen bezüglich der Trauung Ihrer werthen Eulalie entsprechen zu können, so erlauben Sie mir in Ihre Hände eine kleine Weihegabe - das Hl. Christkind in Blumen, die gepflückt wurden im Heil. Lande, für die verehrte junge Frau legen zu dürfen [.]". - Etwas angestaubt und gebräunt und mit kleinen Randläsuren.…
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In den WarenkorbKOMMENTAR ZUR LEIDENS- UND VERKLÄRUNGSGESCHICHTE JESU CHRISTI Kommentar zu den Vier Heiligen Evangelien, Band V, Verlag Herder Wien, 4. verbesserte Auflage 1948, 448 SS. gebunden (Hardcover, Hln. 8°, Cover leichter Lichtrand), Besitzstempel: S.V.D. St. Gabriel Mödling ( Missionshaus St. Gabriel (benannt nach dem Erzengel Gabriel ) ist ein Missionshaus der Steyler Missionare in Maria Enzersdorf südlich von Wien .) sonst gut erhalten - mit eigenhändiger Widmung, Empfehlung, Datum, Unterschrift in Tinte signiert "Meinem alten Freund Johannes mit herzlichen Grüßen ! Weihnacht 1949 ! + INNITZER".…
Weitere BilderEigenh. Brief mit Unterschrift.
Wilbrandt, Adolf von, deutscher Schriftsteller und Direktor des Burgtheaters in Wien (1837-1911).
Verlag: Rostock, 22. XII. 1902., 1902
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In den Warenkorb8vo. 4 pp. Doppelblatt gefaltet. Brief an die nicht genannte Marie von Najmájer. [.] Ihr Trauerspiel ,Kaiser Julia' [.] hab' ich heut erst lesen können: [.] Nun hab' ich das Drama endlich gelesen, mit großem Anteil, mit Staunen über die dramatische Kraft so eines ,Erstlings'; freilich auch mit einem gewissen tragischen Gefühl von der einiges Gefährlichkeit dieses Stoffes. Ich meine zu sehen, daß Sie Ibsens Schicksal vermeiden wollten, der einen dramatischen Roman gemacht hat; Sie drängen überall auf rasches dramatisches Fortschreiten hin. Indessen meines Erachtens haben Sie doch auch Ihr Schiff zu voll beladen, indem Sie einen Akt an den Alemannenkrieg, einen zweiten an Paris gewendet haben. So bleibt Ihnen für den eigentlichen Inhalt der Tragödie: Kampf zwischen Heidentum und Christentum, so wenig Breite und Tiefe. Die Handlungen und die Gestalten [.] heiter einander her, alle mehr flizziert als ausgeführt. Besonders die Überfälle an so behandelten Gestalten ist mir aufgefallen; sie wäre nach meiner Erfahrung eine große Gefahr auf der Bühne. Eine Gefahr auch die kühne Romantik, mit der Sie die Ronhild umwoben haben; eine poetisch neugefundene, aber vom ersten Anfang an auf die Spitze gestelte- verzeihen Sie das Wort- Romanfigur. Doch vor allem bleibt die Frage: ist Julian wirklich ein Bühnenstoff? Der Kampf zwischen Heidentum und Christentum wird nicht ausgetragen; Julian, als Kaiser, erscheint und verschwindet. Er fällt nicht durch die Christen oder das Christentum, sondern in einer Perserschlacht. Wenn er als Sieger heimkam, wie es dann weitergegangen wäre, weiß kein Mensch zu sagen. [.] Sie würden mich herzlich erfreuen, wenn Sie mir auch Ihr ,Der Göttin Eigentum' schicken wollten. [.]"Adolf von Wilbrandt (1837-1911), Schriftsteller. E. Brief m. U., Wien, 3. März 1887, drei Seiten gr.-8°. Doppelblatt. Mit blindgeprägter Krone des k. k. Hofburgtheater | Direction". An die Hofschauspielerin Charlotte Wolter wegen Auftritte zur Zeit ihres Urlaubs: [] wir haben uns also, mit Zustimmung der General-Intendanz dahin geeinigt, daß Sie während der ersten Wochen Ihres diesjährigen Urlaubs, nämlich vom 16. März bis zum 2. April (einschließlich), dem Burgtheater für fünf von der Direction angesetzten Vorstellungen zur Verfügung stehen und für jeden dieser Abende ein Spielhonorar von dreihundert Gulden, also zusammen fünfzehnhundert Gulden erhalten; wobei, falls durch Absage von Ihrer Seite eine dieser fünf Vorstellungen entfallen sollte, auch das betreffende Honorar entfallen würde []" Geboren in Rostock, lebte Wilbrandt als freier Schriftsteller in Berlin, Frankfurt a.M., Rom und München, ehe er 1871 nach Wien kam. Von 1881-87 war Wilbrandt, der zu den meistgespielten Autoren der Zeit' (DBE) gehörte, als Direktor des Wiener Hofburgtheaters maßgeblich an der Wiederentdeckung griechischer Dramen für das deutschsprachige Theater beteiligt.…

Verlag: o. O., 30. IX. 1882., 1882
- Manuskript/Papierantiquität
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In den Warenkorb8vo. 1 p. An einen Musikwissenschaftler: Da ich in der vorgelegten Frage nicht genauer Bescheid weiß, so habe ich Ihre geehrte Anfrage an die Kanzlei des Akad. Gesangsvereins geschickt []".
- Hardcover
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In den WarenkorbKURZGEFAßTER KOMMENTAR ZU DEN VIER HEILIGEN EVANGELIEN, Kurzgefaßter Kommentar zum Evangelium des Hl. Johannes bis zum Beginn der Leidensgeschichte Styria, Graz und Wien, 4. neubearbeitete Auflage 1928, 472 SS. gebunden (Hardcover, bordeauxrotes Oln. 8°), gut erhalten - mit E.ZITAT, Datum, Unterschrift in Tinte signiert "Verbum caw factum est - Gnadenreiche Weihnacht 1938 ! + INNITZER". …
Weitere BilderEigenh. Brief mit Unterschrift.
Wilbrandt, Adolf von, deutscher Schriftsteller und Direktor des Burgtheaters in Wien (1837-1911).
Verlag: Wien., 8. XII. 1871., 1871
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In den Warenkorb8vo. 2 1/2 pp. Doppelblatt gefaltet. Vorder- und Rückseite des Doppelblattes leicht braunfleckig. Wilbrandt schreibt an die im Brief benannte Marie von Najmájer. [.] Klingt aus dem vielköpfigen Chor, der sich Publikum nennt, und dessen Stimme uns wie ein [.] Summen an des Dichters Ohr dringt, so wie einzelne, wahrhaft persönliche, wie empfindende und tönende Menschenstimmen hervor, so glaubt der Dichter auf einmal zu wissen für wen er schreibt, und glaubt daß er schreiben müsse. Lassen Sie mich Ihnen statt aller bescheidenen oder stolzen Erwiderungen, nur das Eine sagen, daß ich das allerlebhafteste Verlange habe, erst durch meine künftigen Schriften in Wahrheit zu zeigen, was ich will und kann. Sie fragen nach meinen lyrischen Gedichten; es sind einzelne im lauf der letzten zwei Jahre im ,Salon', in ,Ueber Land und Meer', im Wiener ,Rothbuch' (für 1872) erschienen; eine Sammlung meiner Gedichte denke ich in Jahresfrist herauszugeben. [.] Unter allen Umständen werde ich alles, was ich von nun an schreibe, insbesondere auch für Fräulein Marie von Najmájer schreiben. [.]"Adolf von Wilbrandt (1837-1911), Schriftsteller. E. Brief m. U., Wien, 3. März 1887, drei Seiten gr.-8°. Doppelblatt. Mit blindgeprägter Krone des k. k. Hofburgtheater | Direction". An die Hofschauspielerin Charlotte Wolter wegen Auftritte zur Zeit ihres Urlaubs: [] wir haben uns also, mit Zustimmung der General-Intendanz dahin geeinigt, daß Sie während der ersten Wochen Ihres diesjährigen Urlaubs, nämlich vom 16. März bis zum 2. April (einschließlich), dem Burgtheater für fünf von der Direction angesetzten Vorstellungen zur Verfügung stehen und für jeden dieser Abende ein Spielhonorar von dreihundert Gulden, also zusammen fünfzehnhundert Gulden erhalten; wobei, falls durch Absage von Ihrer Seite eine dieser fünf Vorstellungen entfallen sollte, auch das betreffende Honorar entfallen würde []" Geboren in Rostock, lebte Wilbrandt als freier Schriftsteller in Berlin, Frankfurt a.M., Rom und München, ehe er 1871 nach Wien kam. Von 1881-87 war Wilbrandt, der zu den meistgespielten Autoren der Zeit' (DBE) gehörte, als Direktor des Wiener Hofburgtheaters maßgeblich an der Wiederentdeckung griechischer Dramen für das deutschsprachige Theater beteiligt.…

Verlag: o. O., 18. IX. 1933., 1933
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In den Warenkorb8vo. 1 p. Gotte segne Sie auf Ihrem Lebenswege!". Mit Kuvert. - Am 19. September 1932 wurde er von Pius XI. zum Erzbischof von Wien ernannt, die Bischofsweihe spendete ihm am 16. Oktober desselben Jahres der Apostolische Nuntius in Österreich, Enrico Sibilia; Mitkonsekratoren waren Ernst Karl Jakob Seydl und Franz Kamprath, beide Weihbischöfe in Wien. Von 1932 bis 1949 war er auch Apostolischer Administrator des Burgenlandes. Am 13. März 1933 wurde er als Kardinalpriester mit der Titelkirche San Crisogono in das Kardinalskollegium aufgenommen. Im selben Jahr gründete er das Dom- und Diözesanmuseum. Die Ausschaltung des Parlaments samt der Errichtung einer autoritären Diktatur durch Engelbert Dollfuß, zu dem Innitzer engen Kontakt hielt, wurde von ihm begrüßt. Die Katholische Kirche war in den folgenden Jahren einer der Stützpfeiler des austrofaschistischen Systems.In den 1930er Jahren protestierte er als eine der wenigen westlichen Persönlichkeiten gegen den Holodomor", eine durch die Sowjets eingeleitete Hungerkatastrophe in der Ukraine. Er rief in Folge eine internationale und interkonfessionelle Hilfsaktion für die Hungeropfer ins Leben. Am 20. August 1933 veröffentlichte Innitzer auf der Titelseite der Zeitung Die Reichspost einen eindringlichen Appell: "Kardinal Innitzer ruft die Welt gegen den Hungertod in Russland auf." Ebenso organisierte er Konferenzen, um die Öffentlichkeit auf den Holodomor aufmerksam zu machen.…

Eigenh. Brief m. Unterschrift.
Gruscha, Anton Josef Kardinal, österr. Erzbischof von Wien (1820-1911).
Verlag: Wien, 8. XI. 1856., 1856
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In den Warenkorb2 S. auf Doppelblatt, 4°. Nachdem der Sohn eines Handwerkers erfolgreich die Matura (Abitur) abgelegt hatte, studierte Gruscha an der Universität Wien Katholische Theologie. Dort wurde er mit 23 Jahren 1843 zum Priester geweiht. Als solcher war er einige Jahre in der Seelsorge tätig. Während dieser Zeit absolvierte er sein Promotionsstudium und schloss es 1849 mit dem Titel Dr. theol. ab. Seit 1848 war Gruscha auch der Wortführer einer christlichen Volksbewegung in Wien. Vehement setzte er sich für eine freie Kirche ein und gründete zusammen mit Adolph Kolping deshalb ab 1852 mehrere katholische Gesellen- und Meistervereine. 1851 wurde Gruscha als Professor ans Theresianum berufen. Bis 1856 hatte er diese Stelle inne. Im Dezember 1855 wurde er zum Prediger am Dom St. Stephan ernannt. Als solcher lehrte er gleichzeitig auch Pastoraltheologie an der Universität Wien. 1871 wählte das Domkapitel Gruscha zu ihrem Mitglied. Weitere Stufen der Karriere war 1878 die Ernennung zum Militärbischof und zum Titularbischof von Carrhae. Die Bischofsweihe spendete ihm am 28. April 1878 der Wiener Erzbischof Johann Rudolf Kutschker. 1890 wurde er zum Erzbischof von Wien berufen, nachdem ihm dieses Amt bereits im Jahre 1881 nach dem Tod Kardinal Kutschkers angeboten worden war. Im Konsistorium am 1. Juni 1891 wurde er von Papst Leo XIII. als Kardinalpriester mit der Titelkirche Santa Maria degli Angeli in das Kardinalskollegium aufgenommen. Gleichzeitig verlieh Kaiser Franz-Joseph ihm auch das Großkreuz des Leopold-Ordens. Ebenso wurde er Prälat des Ordens. Als Mitglied des österreichischen Herrenhauses votierte Gruscha immer gegen den Liberalismus; vor allem aber gegen das Staatskirchentum. In den letzten Lebensjahren war er fast blind und taub. Ab 1905 unterstützte ihn sein Generalvikar Godfried Marschall und ab 1910 der zum Koadjutorerzbischof ernannte Franz Xaver Nagl. Im Alter von 90 Jahren starb Kardinal Anton Joseph Gruscha am 5. August 1911 auf Schloss Kranichberg bei Kirchberg am Wechsel in Niederösterreich. Seit 1912 erinnert der Gruschaplatz im 14. Wiener Gemeindebezirk Penzing an Anton Gruscha (Wikipedia). - Der Empfänger des auf Deutsch abgefassten Briefes ist Jacques (Jacob) Mislin (1807-1878). Der aus ärmlichen Verhältnissen stammende Mislin konnte dank seines Onkels an der berühmten Lehranstalt von Porrentruy im Schweizer Kanton Bern studieren, wo er nicht viel später auch selbst unterrichten sollte. Der 1830 zum Priester geweihte kath. Theologe wurde 1836 auf Vermittlung des Grafen von Bombelle an den Wiener Hof berufen, wo er einer der Lehrer der Söhne von Erzherzog Franz Karl und Erzherzogin Sophie wurde und damit sowohl den zukünftigen Kaiser Franz Joseph wie auch Erzherzog Ferdinand Maximilian (später Kaiser Max von Mexiko) unterrichtete (u.a. auch in Erdkunde). Vor der Revolution von 1848 unternahm Mislin eine Pilgerreise von Wien über Budapest und Konstantinopel nach Jersusalem. Der danach erschienene Reisebericht wurde in mehrere Sprachen übersetzt und mehrfach nachgedruckt. In den folgenden Jahren leitete er die Bibliothek am Hof der Herzogin von Parma, Erzherzogin Marie Louise, wurde zum Abt von St. Maria von Deg (Ungarn), geheimer Kämmerer u. Hausprälat Papst Pius' XI., Apostolischer Pronotar, Kanoniker der Kathedrale von Großwardein, Träger zahlr. Orden (u.a. von Spanien, Parma u. des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem) sowie Mitglied zahlr. Akademien. Der Verfasser zahlr. Publikationen und Vertraute des belgischen Königs und des Grafen von Chambord blieb nach der Rückkehr von seiner Pilgerreise in Wien, wo er weiterhin in persönlichem Kontakt mit dem Kaiserhaus stand. - In einem numerierten, von Mislin eigenh. beschrifteten Papierumschlag. ge Gewicht in Gramm: 500.…

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In den WarenkorbGästebuchseite (1 S. 4°) in Tinte eigenhändig signiert D. TH. INNITZER, Univ.-Prof., 9. Juni 1932 ( Am 19. September 1932 wurde er von Pius XI. zum Erzbischof von Wien ernannt). Von weiteren Honorationen der Zeit signiert, u.a. Präsident des Verbandes deutscher Landsmannschaften. ( Autograph aus Gästebuch des ALT WIENERBUNDES 1932-1937).…

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In den WarenkorbANTON JOSEF GRUSCHA (Anton Josef Kardinal Gruscha, 1820-1914) von 1890 bis 1911 römisch-katholischer Erzbischof von Wien. Ab 1848 war Gruscha der Wortführer einer christlichen Volksbewegung in Wien. Vehement setzte er sich für eine freie Kirche ein und gründete zusammen mit Adolph Kolping deshalb ab 1852 mehrere katholische Gesellen- und Meistervereine. 1851 wurde Gruscha als Professor ans Theresianum berufen. Bis 1856 hatte er diese Stelle inne. Im Dezember 1855 wurde er zum Domprediger am Dom St. Stephan ernannt. Als solcher lehrte er Pastoraltheologie an der Universität Wien. 1862 wurde er Ordinarius für Moraltheologie. Kaiser Franz-Joseph verlieh ihm das Großkreuz des Leopold-Ordens. Eigenhändiger Brief (1 S. 8 to) in Tinte mit Ort, Datum, Unterschrift als Domprediger signiert St. Stephan, 18. . - an Hochverehrter Herr und Freund, mit Übesendung seines Werkes NACH ALEXANDRIEN.…