1842 berlin (36 Ergebnisse)
Eigenhändiger Spruch mit Unterschrift.
Meyerheim, Paul Friedrich (deutscher Maler, 1842 Berlin - 1915 ebda.).
Verlag: Datiert Berlin 1900., 1900
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Auf Kartonkärtchen 8,5 x 11,5 cm. Vorname der Unterschrift etwas verwischt. "Doch - Wer den Bestien seiner Zeit genug gethan - der hat gelebt für alle Zeiten.? Meyerheim, ein Freund Adolph Menzels, war ein bekannter Landschaftsmaler, Portraitist, Graphiker und Illustrator. Er war von Menzel und der Schule von Barbizon beeinfluss…t. Besonders widmete er sich der Darstellung von Tieren, hier speziell Affen und Löwen, was ihm den Beinamen "Löwen-Meyer" eintrug. Sprache: de.
Porträt. Brustbild im Profil nach links. Original - Holzstich aus Spamers Lexikon = rückseitig mit Text, 10,0 x 9 cm, 1875.
Lepsius, Richard (1810 Naumburg/Saale - 1884 Berlin); Altertumsforscher; Begründer der wissenschaftlichen Ägyptologie; 1836 Sekretär des Archäologischen Instituts in Rom. 1842 Professor, 1846 Professor für Ägyptologie an der Universität in Berlin. 1855 zugleich Direktor des Ägyptologischen Instituts. In der Folge Generaldirektor der Kgl. Bibliothek. 1873 Geh. Regierungsrat.
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Porträt. Original - Holzstich, 11 x 9 cm, 1857.
Reimer, Georg Andreas (1776 Greifswald - 1842 Berlin; Buchhändler und Verleger. 1800 Übernahme der Realschulbuchhandlung, die später unter der Firma G. Reimer, zu Berlin, firmierte. Danach Hinzukauf der Weidmann'schen Buchhandlung in Leipzig. Teilnahme an den Befreiungskriegen. Verleger u.a. von: Schleiermacher, de Wette, Fichte, Wilhelm Humboldt, Niebuhr, Gebr. Grimm, Ritter, Böckh, Lachmann, Brandis, Hufeland, Thaer, Hippel, E.T.A. Hoffmann, Tieck und Jean Paul).
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Porträt. Brustbild. Original - Holzstich aus Spamers Lexikon, aufgeklebt auf altem Papier, 10,0 x 9 cm, 1875.
Lotze, Rudolf Hermann (1817 Bautzen - 1881 Berlin); Mediziner und Philosoph; 1839 Privatdozent an der Universität in Leipzig. 1842 Professor für Philosophie, zugleich Dozent für Medizin an der Universität in Leipzig. 1844 Professor für Philosophie an der Universität in Göttingen. 1881 Professor für Philosophie in Berlin.
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Porträt. Brustbild. Original - Holzstich aus Spamers Lexikon = rückseitig mit Text, 10,0 x 9 cm, 1875.
Ehrenberg, Christian Gottfried (1795 Delitzsch bei Leipzig - 1876 Berlin); Mediziner; 1827 Professor an der Medizinischen Fakultät der Universität in Berlin, 1839 Professor für Medizin an der Universität in Berlin. 1855-1856 Rektor. 1842-1867 Sekretar der Physikalisch-mathematischen Klasse der Berlin - Brandenburgischen Akademie. Geh. Medizinalrat. E. unternahm von 1820 -1825 zusammen mit Dr. Wilhelm HEMPRICH eine Expedition durch Ägypten und Nubien. 1829 begleitete er A. v. HUMBOLDT und G. ROSE auf deren Forschungsreise zum Ural und in das Altaigebiet.
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Weitere BilderInteressanter Vorphila-Brief der Seehandlungs-Societät in Berlin, gerichtet an den bedeutenden Kaufmann Frederick Huth (1777-1864) in London. Betrifft finanzielle Transaktionen mit Firmen in Havanna, Rio de Janeiro, New York, New Orleans, Manchester, Vera Cruz und Mexico. -- Signiert von zwei Mitgliedern des Generaldirektion: August Friedrich Wilhelm Kayser (1782-1855), Geheimer Oberfinanzrat und Seehandlungs-Direktor, sowie Henri Mayet (1781-1848). Geheimer Hofhandlungs-Rat.
Seehandlungs-Societät: Brief Berlin 1842 an Frederik Huth (London), Wechsel Havanna etc.
Verlag: Berlin 1842, 1842
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Deutsche Handschrift auf Papier, datiert Berlin, den 28. November 1842. Umfang: eine Textseite und eine Adressseite (26,8 x 22 cm). Postalisch gelaufen; mit mehreren Poststempeln, handschriftlichem Vermerk "p. Hamburger Dampfboot" und Taxvermerken in rot. -- Zustand: Etwas stärker fleckig, größere Ausrisse durch Brieföffnung im…Adressblatt (ohne Textverlust); das Siegel fehlend. Über die Seehandlungs-Societät und Frederik Huth (Quelle: wikipedia): Die Seehandlungsgesellschaft war ein 1772 gegründetes Staatsunternehmen für den Aufschwung des Außenhandels des Königreiches Preußen. Sie wandelte sich im Verlaufe des 19. Jahrhunderts zur Bank und wurde 1918 in Preußische Staatsbank umbenannt. Gründung: Die preußische Seehandlungsgesellschaft wurde auf Veranlassung von Friedrich dem Großen am 14. Oktober 1772 unter dem Namen "Generaldirektion der Seehandlungs-Sozietät" in Berlin gegründet. Der preußische König erwarb 2100 Aktien dieser Gesellschaft und 300 Aktien wurden an Privatpersonen verkauft. Die Seehandlung genannte Gesellschaft erhielt das alleinige Recht des Handels mit Seesalz und das Stapelrecht auf alles Wachs, welches zehn Meilen weit von den Ufern der Weichsel im preußischen Gebiet erzeugt wurde. Die Gesellschaft sollte mit ihren Schiffen unter preußischer Flagge einen Handel hauptsächlich nach Spanien, aber auch nach allen anderen Ländern treiben und in Cádiz einen Handelsagenten unterhalten. Ebenfalls am 14. Oktober 1772 wurde auch eine besondere Seesalzhandlungsgesellschaft, die Preußische Compagnie, gegründet, welche das von der Seehandlung eingeführte Seesalz nach Polen und Litauen verkaufte. Beide Gesellschaften hatten ihre Privilegien bis 1796 erhalten. Die Seehandlungsgesellschaft war als Seefahrtsunternehmen auch im Schiffbau tätig und baute zum Beispiel 1776 zwei Werften in Stettin. Sie besaß bis zu 14 eigene Schiffe. Die Königliche Seeschiffswerft in Havelberg lieferte von 1779 bis 1785 mehrere Seeschiffe an die Seehandlung. -- Frühe Geschichte: Trotz der Privilegien liefen die Geschäfte zunächst schlecht. Unter der Leitung von Graf von der Schulenburg-Kehnert wurde die Preußische Compagnie mit der Seehandlungsgesellschaft vereinigt. Die Geschäfte liefen danach besser und wurden bedeutend erweitert. Die Seehandlung hatte Agenten in Hamburg, Amsterdam, Warschau und Cadiz. Insbesondere führte sie Leinwand aus. 1791 wurden die Sonderrechte der Seehandlung bis zum 1. Januar 1808 verlängert. Sie verlor zwar am 4. März 1794 das Stapelrecht auf Wachs, erhielt dafür jedoch das Recht, mit allen Waren zu handeln und Geschäfte aller Art zu betreiben. Die bald darauf erfolgte dritte Teilung Polens (1795) beschränkte das Absatzgebiet für Salz und auch die napoleonischen Kriege beeinträchtigten den Handel der Seehandlungsgesellschaft. Diese wandte sich nunmehr finanziellen Operationen zu und erhielt die Verwaltung der Staatsschulden. Nach dem 1806 von Preußen gegen Frankreich verlorenen Krieg zahlte sie die Kontributionen an Frankreich, wodurch sie hohe Schulden anhäufte, da der Staat die ihm von der Seehandlung vorgestreckten Gelder nicht zurückzahlen konnte. Nach Napoleons Niederlage 1815 zog sie die von Frankreich zu zahlenden Kontributionsgelder ein. Dadurch konnte sich die Seehandlung wieder stabilisieren. Langsame Wandlung zur Bank: Seit 1807 unterstand die Seehandlung dem preußischen Finanzministerium. Am 17. Januar 1820 wurde sie ein selbständiges Geld- und Handelsinstitut des Staates mit unbeschränkter Vollmacht. Sie erhielt als Sonderrechte unter anderem den Ankauf von überseeischem Salz, die Erledigung aller im Ausland für Rechnung des Staates anfallenden Geldgeschäfte, die Bezahlung aller im Ausland gemachten Staatsschulden, die Einziehung der dem Staat im Ausland zustehenden Gelder und den Ankauf der für Preußen notwendigen Waren des Auslandes. Der Staat leistete für alle Verpflichtungen der Seehandlungsgesellschaft Garantie und bestellte ein Kuratorium von drei Staatsbeamten zur Aufsicht. Am 3. Mai 1821 wurde.
Porträt. Brustbild, halblinks. Original - Holzstich aus einer Zeitschrift, rückseitig bedruckt, 20 x 20 cm, 1877.
Pertz, Georg Heinrich (1795 Hannover - 1876 München), deutscher Historiker, Bibliothekar. 1823 Archivsekretär, 1826 Bibliothekar und Archivrat in Hannover. Historiograph des Hauses Braunschweig-Lüneburg. 1842 Oberbibliothekar und Geh. Oberregierungsrat in Berlin. Mitglied und seit 1863 Leitung der Direktion der Monumenta Germaniae Historica. Direktor der Königlichen Bibliothek in Berlin.
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Reihe 'Philologische und historische Abhandlungen der Königlichen Akademie der Wissenschaften zu Berlin, aus dem Jahre 1857': ÜBER DIE MANETHONISCHE BESTIMMUNG DES UMFANGS DER AEGYPTISCHEN GESCHICHTE. - Gelesen in der Akademie der Wissenschaften am 13. August 1857. [Königl. Akademie; Philologisch-historische Classe]
KARL RICHARD LEPSIUS (1810-1884; Ägyptologe, Sprachforscher und Bibliothekar; leitete 1842-1845 die Preußische Expedition nach Ägypten und Nubien, 'Lepsius-Expedition'; ab 1846 Professor für Ägyptologie an der Universität Berlin, 1855-1884 Direktor der Ägyptischen Abteilung der Königlichen Museen zu Berlin und ab 1873 Leiter der Königlichen Bibliothek zu Berlin; er gilt als Begründer der modernen Ägyptologie in Deutschland):
Verlag: Berlin, Druckerei der Königlichen Akademie der Wissenschaften, 1858 (In Commission bei F. Dümmler's Verlagsbuchhandlung)., 1858
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Jahrgangsweise nummerierte Seiten (183)-208. - Fadenheftung mit kartonierter blauer Orig.-Rückenbroschur; 4to.(ca. 28 x 23 cm). *** 1. AUFLAGE, GROSSFORMATIGE ORIGINALAUSGABE; breitrandig gedruckt. - SEHR GUTES, UNBE- UND UNAUFGESCHNITTENES EXEMPLAR. --- Viele weitere Separata der fakultätsübergreifenden Akademie-Jahresbände aus… den 1840er und 1850er Jahren im Bestand ('Physikalische Abhandlungen', 'Mathematische Abhandlungen', 'Philosophische Abhandlungen', 'Philologische und historische Abhandlungen'). . .
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Eigenhändiger Brief mit Ort,Datum, Unterschrift - an einen Schauspieler ausführlich in verschiedenen Theaterangelegenheiten : Bravo ! - Das ist wieder der alte klare Datz wie ich ihn aus früheren Jahren kenne u. verehre.Gedruckter Briefkopf Berliner Theater mit Wappen, Wildbad Gastein, Hotel Germania 21.7.1893 3 SS. Gr. 8° , kl.… Randeinrisse (dito: E.Briefkarte mit zweifarbig gedrucktem Namen als Briefkopf mit Ort, Datum, Unterschrift signiert Hannover, 2.2.1912 - übersendet einer Dame seine Photographie Euro 45,- ; besagte Fotografie (Porträt von 1902, kl. Randmängel, war aufgeklebt) mit eigenhändigem Datum, Unterschrift in Tinte signiert Februar 1912 Euro 45,-).
VIERZEHNTER JAHRESBERICHT DES KÖNIGLICHEN POLIKLINISCHEN INSTITUTES DER UNIVERSITÄT BERLIN, UMFASSEND DIE JAHRE 1830, 1831, 1832, 1833 UND 1834. - Mit einer Abbildung.
Dr. Emil Osann (1787-1842; Arzt; Neffe und Schwiegersohn Christoph Wilhelm Hufelands, gilt als Begründer der wissenschaftlichen Balneologie, seit 1837 Herausgeber des von Hufeland gegründeten 'Journal der praktischen Heilkunde'; hier ''ordentl. Professor der Medicin an der Universitätä und der med. chirurg. Academie für das Militair zu Berlin, Director des K. poliklin. Instituts, Ritter des rothen Adler-Ordens dritter Klasse und Mitglied mehrerer gelehrten Gesellschaften.''):
Verlag: Berlin, in Commission bei G. Reimer, 1835., 1835
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Titelblatt, 106 Seiten, 1 gestochene Tafel auf kräftigem Papier (Querschnitt durch das menschliche Herz). - Brauner, glänzend genarbter Original-Leineneinband mit dezenter Rückenvergoldung; 8vo.(ca. 19,5 x 12 cm). *** [ERWEITERTER SOMMERVERKAUF / EXPANDED SUMMER-SALE: um über 30% REDUZIERTER PREIS bis Montag, den 20.07.2026 / PR…ICE-REDUCTION of over 30% until Monday, July 20; ursprünglicher Preis / originally EUR 120,-] --- 1. DEUTSCHE AUFLAGE, GEBUNDENE ORIGINALAUSGABE, MIT DEM DEKORATIVEN KUPFERSTICH; enthält I. 'Bemerkungen über den Karakter der in den letztverflossenen fünf Jahren vorherrschenden Krankheitsconstitution.' / II: 'Bericht über den Karakter, Verlauf und die Behandlung der in den Jahren 1830, 31,32,33 u. 34 in dem K. Poliklin. Institut aufgenommenen Kranken (1. Fieber; 2. Entzündungen; 3. Chronische und acute Hautausschläge; 4. Nervenkrankheiten; 5. Chronische Leiden der Respirationsorgane; 6. Krankheiten der Digestions- und Assimilationsorgane; 7. Krankheiten der Geschlechts- und arnwerkzeuge; 8. Wassersuchten; 9. Gicht und Rheumatismen; 10. Skropheln und Rhachitis; 11. Syphilitische u. skorbutische Kachexien; 12. Chirurgische Krankheiten).' - 'Geschichte eines merkwürdigen Falles von Cyanosis, erläutert durch eine Abbildung'. / III. Tabellarische Uebersicht der im K. Polilklin. Institute in den Jahren 1830, 31, 32, 33 u. 34 behandelten Krankheiten. --- Einbandecken mit kleiner Druckstelle, Vorderdeckel oben links mit kleinem alten Papierschildchen, vorderer Innendeckel mit dekorativem älteren allegorischen Arzt-Exlibris 'Dr. med. George Meyer', Vorsatzblatt oben rechts mit alter Inventarnummer '1999.'; SEHR GUTES EXEMPLAR. - ''Die erste Poliklinik im engeren Sinne richtete Christoph Wilhelm Hufeland 1796 in Jena ein. Hufeland erkannte, den Nutzen von Praxen von Armenärzten, das spärliche Ausbildungsmaterial der Kliniken zu vergrößern. Hufeland richtete 1810 als Teil der im gleichen Jahr gegründeten Berliner Universität ein bereits so genanntes 'Poliklinisches Institut' ein. Täglich außer Sonntags fanden dort mittags von 11 bis 13 Uhr Konsultationen statt, in denen neue Patienten aufgenommen und untersucht, neue Verordnungen verschrieben und Rezepte ausgestellt wurden. . .''(Wikipedia).
PAUL MEYERHEIM (1842-1915) Professor der Kunstakademie Berlin, dt. Maler und Grafiker, Sohn des Malers Friedrich Eduard Meyerheim; sein älterer Bruder war der Maler Franz Meyerheim
PAUL MEYERHEIM (1842-1915) Professor der Kunstakademie Berlin, dt. Maler und Grafiker, Sohn des Malers Friedrich Eduard Meyerheim; sein älterer Bruder war der Maler Franz Meyerheim
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Eigenhändiger Brief ( 1,5 S. gr. 8° , kl. Randläsuren) mit Ort, Unterschrift - an Mein lieber Lang, rue de la Rochefoucauld 17 (2 weitere Eigenhändige Briefe mit Unterschrift von 1882 in künstlerischen Belangen vorhanden, je Euro 65,-).

Porträt. Brustbild in Uniform, halblinks. Holzstich von Hartmann aus einer zeitschrift, rückseitig mit Text, 15 x 13,5 cm, 1864.
Wrangel, Friedrich Heinrich Ernst Graf von (1784 Stettin - 1877 Berlin; preuß. Generalfeldmarschall; 1834 Kommandeur in Münster, 1839 in Königsberg, 1842 Stettin, 1848 Oberbefehl über die Bundestruppen in Schleswig-Holstein, siegte bei Schleswig, 1864 Oberkommando über die alliierte Armee in Schleswig-Holstein, wurde abgelöst).
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Franc. Josephi Dumbeck, Munigolshemio - Pruhraeno - Badensis, Doctoris. philos. AA.LL.M., historiar. literar. graec. et germ. Patrii vetust. in Gymn. Reg. Prof. GEOGRAPHIA PAGORUM VETUSTAE GERMANIAE CISRHENANORUM, PROXIME QUIDEM RHENUM A BASILEA AD MOENUM FL. SITORUM, QUALES FERE SAEC. XII FUERE, PRAEMIO ORNATA. - Berolini, sumtibus Librariae Reimerianae. CIC IC CCC XVIII. [Geographie der Dörfer des alten Deutschland . . . nahe dem Rhein von Basel bis zum Main . . . um das 12. Jahrhundert. . .]
Franz Joseph Dumbeck(1791-1842, Historiker; Studium in Freiburg und Heidelberg, ab 1814 Lehrer am Köllnischen Gymnasium in Berlin und seit 1819 Professor für Geschichte und Geographie an der Reichsuniversität Löwen, 1825-1827 auch deren Rektor):
Verlag: [Berlin, Reimersche Buchhandlung, 1818] / Colon. Agripp. Typis Th. F. Thiriarti., 1818
- Hardcover
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XVI S. (inkl. Titelei, Widmungsblatt und Einleitung); Zwischentitel, 390 Seiten. - Grüner Halbleinen-Einband (wohl spätes 19. Jahrhundert) mit goldgeprägtem Titel auf vertikal mit Goldfilete begrenztem schwarzen Leder-Rückenschild und kräftig-blindgeprägtem Verlagssignet des Georg Reimer Verlages oben rechts auf dem Vorderdeckel…, Papieroberkante mit älterem Stempel 'VERLAGSARCHIV GEORG REIMER'; 8vo.(ca. 20 x 12 x 2,5 cm). *** [ERWEITERTER SOMMERVERKAUF / EXPANDED SUMMER-SALE: um über 30% REDUZIERTER PREIS bis Montag, den 20.07.2026 / PRICE-REDUCTION of over 30% until Monday, July 20; ursprünglicher Preis / originally EUR 180,-] --- 1. AUFLAGE, SOLIDE GEBUNDENE ORIGINALAUSGABE AUS DEM ARCHIV DES GEORG-REIMER-VERLAGES, der aus der 1749 vom damaligen Realschuldirektor Johann Julius Hecker (1707-1768) gegründeten 'Buchhandlung der Königlichen Realschule in Berlin' (kurz 'Realschulbuchhandlung') hervor ging, die von dem aus Greifswald stammenden Verleger Georg Andreas Reimer (1776-1842) seit 1801 in Erbpacht geführt wurde und ab 1817 als 'Reimersche Buchhandlung' firmierte, bevor Reimer sie 1822 vollständig übernahm. - DIE 'GEOGRAPHIA PAGORUM VETUSTAE GERMANIAE CISRHENANORUM' ist die erweiterte Ausgabe von Dumbecks Heidelberger Dissertation und behandelt die rechtsrheinischen Gaue zwischen der Stadt Basel und dem Main im 12. Jahrhundert. --- BUCHRÜCKEN ETWAS BERIEBEN, Gelenke oben ca. 0,5- (vorne) bzw. 3-cm eingerissen; Papierbezug der Innengelenke (Vor- bzw. Nachsatzblatt) spannungsbedingt vorne ge-, hinten angerissen, ohne Beeinträchtigung der Festigkeit der Bindung; Enden der inneren Hälften der Vorsatzblätter vorne länger-, hinten-oben kürzer eingerissen; erste Blätter unten mit leichtem Eckknick; DER BUCHBLOCK SELBST ANSONSTEN TADELLOS. - GUTES EXEMPLAR, MIT BESTER PROVENIENZ; weiteres Material der selben Herkunft im Bestand. . .

Verlag: Eigenh. Brief m.U., Leipzig 25. August 1869., 1869
- Hardcover
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8°. 1 S. Etwas fleckig, kleiner Eckabriß (kein Textverlust). Interessanter Brief des jungen Schauspielers an den Theateragenten Carl Albert Sachse in Wien: "Auf Ihre freundliche Anfrage, ob ich für ein Engagement nach Hannover frei sei, kann ich Ihnen nur den Bescheid geben, daß ich hier auf 3 Jahre gebunden bin, und mit meiner…Stellung durchaus zufrieden sein kann. Doktor Laube vertraut mir die schwersten schauspielerischen Aufgaben, so kürzlich den Shylock im 'Kaufmann von Venedig' an, eine Rolle, mit der ich sehr viel Glück beim Publicum und bei der Presse gemacht habe. In Ihrem geschätzten Blatt [Wiener Theater Chronik], für dessen Zusendung ich bestens danke, stehen ja über unser, doch allgemein Aufsehen erregendes Theater [Stadttheater Leipzig] gar keine Notizen. Nächstens spiele ich Mephisto, Richard III. u.s.w. [.].- Erste Erfolge als Schauspieler erzielte Kahle am Liebhabertheater Urania. Nach eigenen Aussagen wurde Kahle in dieser Zeit am stärksten durch die Schauspielkunst Ludwig Dessoirs beeinflusst. Am 10. November 1865 debütierte Kahle als "Sprecher Manfred" in "Die Braut von Messina" bei einer Aufführung in Pest. Dort erlebte ihn Heinrich Laube, der ihn dann 1869 für das Leipziger Stadttheater engagierte. Dort brillierte Kahle hauptsächlich in Charakterrollen. Seine Darstellung des König Lear war derart überzeugend, dass er, als er 1871 damit in Berlin auftrat, dort sofort engagiert wurde. Klein von Gestalt, wusste Kahle diese durch sein ehernes Organ, hauptsächlich aber durch das klare Erfassen und die durchgeistigte Wiedergabe eines Charakters bald vergessen machen. Seine Vorzüge kamen am meisten in rhetorischen Rollen zur Geltung.- DAZU ein weiterer eigenh. Brief an Sachse (Berlin, 7. Juni 1882), in dem er um vorübergehende Stilllegung seines Abonnements der Theater-Chronik bittet (1 S.).
'Notes on Bookplates', No. I: ENGLISH DATED BOOKPLATES, 1574-1800. - Inscribed Copy. . .
FRANKS, [Sir] Augustus W. [Wollaston]; F.R.S. V.P.S.A. (1826-1897; British Antiquarian and Director of the 'Society of Antiquaries of London', British Museum's Administrator and Head of many Departments between 1851 and 1896; Author of 'Catalogue of British and American Book Plates bequeathed to the Trustees of the British Museum', 3 Vols. 1903/1904) / Heinrich Eduard Stiebel (1842-1909, Collector, Member of 'Ex-libris Verein zu Berlin' and Author of subject related writings; Provenience):
Verlag: London, Alfred Boot & Son - Printed for private distribution, 1887., 1887
- Hardcover
- Erstausgabe
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32 pages. - Publisher's gilt-titled brown-silk covered cardboard binding; 8vo.(ca. 21 x 13,5 cm). *** [ERWEITERTER SOMMERVERKAUF / EXPANDED SUMMER-SALE: um über 30% REDUZIERTER PREIS bis Montag, den 20.07.2026 / PRICE-REDUCTION of over 30% until Monday, July 20; ursprünglicher Preis / originally EUR 800,-] --- FIRST EDITION, SIL…KBOUND ORIGINAL; Front Flyleaf top left SHORTLY INSCRIBED AND MONOGRAMMED BY THE AUTHOR to German Collector Heinrich Eduard Stiebel (inner frontpanel with his own illustrated large Bookplate); INITIAL PUBLICATION OF BRITISH MODERN BOOKPLATE COLLECTING. . . - Frontpanel minimally-, rearpanel bottom-right somewhat rubbed, else in best condition; A BEAUTIFUL COPY OF THIS AS FRAGILE AS RARE PUBLICATION.

Porträt. Ganzfigürliche Darstellung in Uniform. Holzstich aus der Zeitschrift "Der Volksgarten", rückseitig mit Text, 23 x 17 cm, 1864.
Wrangel, Friedrich Heinrich Ernst Graf von (1784 Stettin - 1877 Berlin; preuß. Generalfeldmarschall; 1834 Kommandeur in Münster, 1839 in Königsberg, 1842 Stettin, 1848 Oberbefehl über die Bundestruppen in Schleswig-Holstein, siegte bei Schleswig, 1864 Oberkommando über die alliierte Armee in Schleswig-Holstein, wurde abgelöst).
- Kunst / Grafik / Poster
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Porträt. Ganzfigürl. Darstellung zu Pferde. Original - (kol.) Lithographie von J. Breyer, Löbau, 14 x 22 cm, ca. 1850.
Wrangel, Friedrich Heinrich Ernst Graf von (1784 Stettin - 1877 Berlin; preuß. Generalfeldmarschall; 1834 Kommandeur in Münster, 1839 in Königsberg, 1842 Stettin, 1848 Oberbefehl über die Bundestruppen in Schleswig-Holstein, siegte bei Schleswig, 1864 Oberkommando über die alliierte Armee in Schleswig-Holstein, wurde abgelöst).
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0. Rechte untere Ecke beschnitten, am Blattrand etwas braunfleckig. - SONDERPREIS! Sprache: Deutschu.
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Eigenhändiger Brief (1 S. 8°, in Tinte, Doppelblatt) mit Ort, Datum, Unterschrift signiert Berlin,W. Carlsbad, 14.V.1891 Sehr geehrte Frau ! Ich erlaube Ihnen gern, was ich ja überzeugt garnicht verbieten kann. Nur bitte ich Sie das Gedicht in der einliegenden verbeßerten Form zu bringen. BEILAGE : Gedichtdruck (1 S. 4° mit umla…ufender Bordüre gezeichneter Busch-Gestalten) seines Huldigungsgedichtes DEM JUBILARE WILHELM BUSCH zur Feier dessen 70. Geburtstages, aus DIE WOCHE, Heft 15, 1902.

Porträt. Brustbild in Uniform, halblinks. Stahlstich (anonym), ca. 12 x 10 cm, ca. 1880.
Wrangel, Friedrich Heinrich Ernst Graf von (1784 Stettin - 1877 Berlin; preuß. Generalfeldmarschall; 1834 Kommandeur in Münster, 1839 in Königsberg, 1842 Stettin, 1848 Oberbefehl über die Bundestruppen in Schleswig-Holstein, siegte bei Schleswig, 1864 Oberkommando über die alliierte Armee in Schleswig-Holstein, wurde abgelöst).
- Kunst / Grafik / Poster
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Porträt. Brustbild in Uniform. Original - Stahlstich von A. Weger, 11 x 9 cm, ca. 1850.
Wrangel, Friedrich Heinrich Ernst Graf von (1784 Stettin - 1877 Berlin; preuß. Generalfeldmarschall; 1834 Kommandeur in Münster, 1839 in Königsberg, 1842 Stettin, 1848 Oberbefehl über die Bundestruppen in Schleswig-Holstein, siegte bei Schleswig, 1864 Oberkommando über die alliierte Armee in Schleswig-Holstein, wurde abgelöst).
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0. Vgl. Diepenbroick 28626. Gute Erhaltung. Sprache: Deutschu.
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E.Postkarte in Tinte mit eigenhändigem Ort, Datum, Unterschrift als Königlicher Professor signiert Grunewald bei Berlin, 28.VIII.1908 - Rückseitig auf Postkarte an den Autographensammler und stud.med. (später Dr.med. / Dermatologe) Alwin Scharlau in Rostock, dem er seinen Wunsch nach seinem Autogramm erfüllt.
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Eigenhändiger Brief mit Ort, Datum, Unterschrift Berlin, 18.3.1889 1 S. 8° betreffend einer Einladung (dito : E.GEDICHT mit Unterschrift Wer hat das Glück? 8 Zeilen, 1 S. gr. 8° , Euro 120,-).

Porträt. Brustbild. Original - Stahlstich (anonym), Blattgröße: 22 x 16 cm.
Schelling, Friedrich Wilhelm Joseph von (1775 Leonberg/Württ. - 1854 Ragaz/Schweiz) deutscher Philosoph, neben Hegel und Fichte der dritte Vertreter des sogenannten "Deutschen Idealismus". 1796 - 1797 Hofmeister bei den Baronen von Riedesel. 1798 Professor für Philosophie an der Universität in Würzburg. 1806 Professor für Philosophie an der Universität in München; zugleich Generalsekretär der Akademie der bildenden Künste in München. 1820 Professor für Philosophie an der Universität in Erlangen. 1827 Professor für Philosophie an der Universität in München. 1827 - 1842 Präsident der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. 1842 Professor für Philosophie an der Universität in Berlin.
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0. Sprache: Deutschu.

Verlag: Berlin, 24. XII. 1904., 1904
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1 S auf Doppelblatt. 4to. An den kgl. Württembergischen Gesandten Frhn. Varnbüler von und zu Hemmingen: "Euer Excellenz beehre ich mich auf das geehrte Schreiben vom 17. Dezember ganz ergebenst mein Einverständnis damit zu erklären, daß das Einladungsschreiben mit meiner Unterschrift versehen wird [.]". - Auf Briefpapier mit ged…r. Briefkopf des Oberbürgermeisters.

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E.Postkarte in Tinte mit E.ZITAT, Ort, Datum, Unterschrift als Kgl. Schauspieler signiert Dresden, Septemb. 1912 "Ein unbekannter Freund, ist auch ein Freund. (Lessing)." (für den Autographensammler und stud.med. (später Dr.med. / Dermatologe) Alwin Scharlau in Rostock).

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ORIGINAL-DOKUMENT (2 S. gr. 4 to) mit Ort, Datum, eigenhändiger Unterschrift in Tinte als Oberbürgermeister signiert Berlin, 24.IV.1904.

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Großes ORIGINAL-KABINETTPHOTO (Brustbild, 16,5 x 11 cm, J.C. Scarwächter Berlin 1886), in Tinte eigenhändig gewidmet, bezeichnet und signiert - mit Pfeife und Hut als KEAN (Kean oder Leidenschaft und Genie, von Alexandre Dumas pere), schön erhalten.
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Eigenhändiges Albumblatt (1 S. quer 8°, in Tinte) mit Unterschrift signiert - (für die junge Nürnberger Schriftstellerin Sofie Frank) "Willst du den Menschen die Wahrheit sagen, mußt du ihnen Märchen vortragen. HEINRICH SEIDEL" (dito zum gleichen Preis: Eigenhändiges Albumblatt (1 S. quer 8°, in Tinte) mit Unterschrift signiert…- (für die junge Nürnberger Schriftstellerin Sofie Frank) Was man nicht ändern kann, wie es auch zwickt - der ist am besten dran, der sich darin schickt ! HEINRICH SEIDEL).

Porträt. Brustbild im Oval. Stahlstich von Weber, Bildgröße: 25 x 19 cm, Blattgröße: 39 x 31,5 cm, 1874.
Hagenbach, Karl Rudolf (*1801 Basel - 1874 ebd.). Schweizer Theologe, Kirchenhistoriker und Lyriker. 1815 Studium der Theologie in Basel, 1820 in Bonn, danach Berlin. 1823 Rückkehr nach Basel, hier wurde er 1825 zum Professor für Kirchengeschichte ernannt. Fünfmal (1832, 1840, 1849, 1850 u. 1862) amtierte er als Rektor der Universität. 1842 Gründung des Protestantischen Hilfsvereins der Schweiz. 1845-1846 Herausgeber des Kirchenblatts für die Schweiz. Neben theologischen und kirchenhistorischen Schriften veröffentlichte Hagenbach auch den Gedichtband "Luther und seine Zeit" sowie 1846 eine zweibändige Gedichtsammlung (1876 in 2. Auflage erschienen).
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0. Selten. *** Am unteren Blattrand leicht stockfleckig und hinterlegter, kleiner Einriss. Sprache: Deutschu.
PAUL MEYERHEIM (1842-1915) Professor der Kunstakademie Berlin, dt. Maler und Grafiker, Sohn des Malers Friedrich Eduard Meyerheim; sein älterer Bruder war der Maler Franz Meyerheim
PAUL MEYERHEIM (1842-1915) Professor der Kunstakademie Berlin, dt. Maler und Grafiker, Sohn des Malers Friedrich Eduard Meyerheim; sein älterer Bruder war der Maler Franz Meyerheim
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E.MANUSKRIPT mit Unterschrift 1 1/3 S. gr. folio (Berlin 1890) , schön in Tinte Manuscript zu der von Meyerheim gezeichneten Tischkarte für das 30-jährige Bühnenjubiläum des Schauspielers u. Theaterdirektors LUDWIG BARNAY (1842-1924) am 2. Mai 1890.