Sprache: Deutsch
Anbieter: Altstadt Antiquariat M. Weiers, Freiburg, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
Hardcover. Zustand: Gut. 8609 [L] Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 100.
Anbieter: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Deutschland
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0. Sprache: Deutschu.
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0. Sprache: Deutschu.
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Verlag: Verlag von J.G.Neulirch, Basel:, 1843
Anbieter: Antiquariat Steinwedel, Betzendorf, Deutschland
weicher Einband. 160 Seite, 1 Bl.; Orig.Verlagsbroschur, 8° (Umschlag du Schnitt gebräunt und fleckig / Seiten meist braunfleckig; aber gut lesbar und sonst sauber / weitestgehend unaufgeschnittenes Exemplar (!)) Frühe und seltene römischrechtliche Studie von Johann Jakob Bachofen.
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0. Sprache: Deutschu.
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0. Sprache: Deutschu.
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0. Am unteren Bildrand etwas fleckig. Sprache: Deutschu.
Anbieter: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Deutschland
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0. Sprache: Deutschu.
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0. Am Rand etwas fleckig. Sprache: Deutschu.
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0. Bis an den Plattenrand beschnitten. Sprache: Deutschu.
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0. Sprache: Deutschu.
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0. Sprache: Deutschu.
Verlag: Wien, 16. bzw. 18. XII. 1826., 1826
Anbieter: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Österreich
Manuskript / Papierantiquität
Zusammen 2 SS. Briefe und 5½ SS. Spesenabrechnung. Verschiedene Formate. Die Briefe an die k. k. Staatskanzlei betreffs der Einreichung beiliegender "Berechnung über die gesamten Ausgaben bei der am 27ten September 1826 von Paris nach London und von dort zurück bis 19ten Oktober 1826 gemachten Dienst Reise", deren Kosten sich in Summe auf 589 Gulden und 43 Kreuzer belaufen haben. - Steinbüchel wurde 1819 Direktor des Münz- und Antiken-Kabinetts und der k.k. Ambraser Sammlung und unternahm mehrere archäologische Reisen, "von allen mit mehr oder weniger Ausbeute für das seiner Leitung anvertraute Cabinet heimkehrend" (Wurzbach XXXVIII, 55). - Die Verso-Seite von Bl. 4 der Spesenabrechnung mit einem mehrzeiligen eh. und unterzeichneten Vermerk des im Jahr darauf verstorbenen Staatskanzleirates und Registraturdirektors Franz Anton von Kesaer: "Da Se. M. der Staatskancley blos aufgetragen haben, den H. v. Steinbüchel nach Paris und zurück zu befördern, so kann demselben die von Paris nach London gemachte Reise aus der hierortigen Kassa nicht vergütet werden". - Der auf einem Folio-Bl. verfaßte Brief an den Ränden stärker angestaubt und etwas lappig.
Anbieter: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Deutschland
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0. Sprache: Deutschu.
Anbieter: Herbst-Auktionen, Detmold, Deutschland
Erstausgabe
DIE MINERALÖLE Insbesondere Photogen, Solaröl und Petroleum : Ihre Naturgeschichte, Eigenschaften und Unterschiede im Vor. Kommen, Ihre Darstellung, Feuergefährlichkeit, Leuchtkraft und Anderweite Verwendung, Sowie die Mineralöl-Lampen, Ihre Verschiedenheiten in Konstruktion, Lichtstärke und Oelverbrauch, als auch ihre Behandlung bei der häuslichen Verwendung. / Für Oel- und Lampenfabrikanten, Leuchtstoff- und Lampenhändler, Kaufleute, Techniker und das große Publikum überhaupt. (ORIGINALAUSGABE, EA) Weimar bei Bernhard Friedrich Voigt, 1. Auflage 1864, ERSTAUSGABE, 190 SS. und Kartenanhang mit 8 Quarttafeln mit 99 Abbildungen gebunden (Hardcover kl. 8 to), die ersten Seiten gering stockfleckig, rechte untere Ecke durchgehend schwacher Wasserfleck, sonst ordentlich erhalten.
Verlag: O. O., [1874]., 1874
Anbieter: Kotte Autographs GmbH, Roßhaupten, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
Kl.-schmal-8vo. Ego Vysokoblagorodiyu | Baronu Nikolayu Bogushevskomu vo Pskov", d. h. An Seine Hochwohlgeboren | den Baron Nikolay Bogushevsky in Pskov".
Verlag: Marburg, 5. VIII. 1839., 1839
Anbieter: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Österreich
Manuskript / Papierantiquität
2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen nicht namentlich genannten Hofrat. - Der Sohn eines Verlegers wurde nach seiner Habilitation in Heidelberg zunächst Professor in Marburg, wo er von 1832 bis 1842 lehrte. Danach folgte der Ruf nach Göttingen als Nachfolger von Karl Otfried Müller.
Verlag: Berlin, gedruckt und verlegt bei G. Reimer, 1821., 1821
Anbieter: C O - L I B R I , Bremen - Berlin ; Deutschland / Germany ., Berlin, Deutschland
36 Seiten auf kräftigem Papier, 1 4-Blätter-grosses ausfaltbares Faksimile des Manuskripts. - Kräftiger blauer kartonierter Originalumschlag; 4to.(ca. 25 x 20,5 cm). *** 1. AUFLAGE, ZEITGENÖSSISCH HGEBUNDENE ORIGINALAUSGABE. - Minimale äussere Lagerspur, Nachsatzblatt etwas nachgedunkelt; FAST NEUWERTIGES EXEMPLAR.
Verlag: Kopenhagen, 14. IV. 1802., 1802
Anbieter: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Österreich
Manuskript / Papierantiquität
1 S. 4to. An den Universalgelehrten Christoph Gottlieb von Murr in Nürnberg mit Dank für die Zusendung graphischer Reproduktionen von Gemmen aus der 1801 aufgelösten "Praun'schen Sammlung" und für Schriften Murrs. Im Gegenzug übersendet er seine Abhandlung "Versuch über die persepolitanische Keilschrift", ein historisch bedeutender Text der Altorientalistik, in dem Münster erste Erfolge bei der Entzifferung der Keilschrift vorweisen konnte: "Vor ein paar Monathen erhielt ich, Verehrter Herr und Freund, durch Ihre Güte die letzten Abdrucke der Praun'schen Gemmen und Ihre neusten Schriften. Alle diese Geschenke waren mir herzlich willkommen, und letztere habe ich mit dem größten Vergnügen gelesen. Ich nehme mir nun die Freiheit Ihnen meine soeben fertig gewordene Abhandl. über die persepolitanische Keilschrift zu übersenden. Sie werden daraus sehen, dass ich nicht der Meinung unseres gemeinschaftl. Freundes des H. [Oluf Gerhard] Tychsen seyn kann. Jeder von uns geht seinen eigenen Weg. Sachkenner wie Sie, mögen nun entscheiden, auf wessen Seiten die grössere Wahrscheinlichkeit ist. Vielleicht irren wir beyde, und ein dritter zeigt erst den wahren Weg [.]". - Die aus Gotha stammende Familie Münter übersiedelte 1765 nach Kopenhagen, wo Friedrichs Vater Balthasar Hofprediger und Pfarrer der deutschen lutherischen Gemeinde wurde. Einen Teil seines Studiums der Theologie und Philosophie absolvierte Friedrich Münter in Göttingen, wobei er zuvor eine ausgedehnte Deutschlandreise unternahm, auf der er unter anderem Klopstock, Goethe, Wieland und Herder besuchte. 1788 wurde er zum außerordentlichen und 1790 zum ordentlichen Professor der Theologie in Kopenhagen berufen. Neben seiner glanzvollen akademischen Laufbahn stieg er 1808 zum Bischof von Seeland auf. Zur Erforschung der Keilschrift leistete Münter wichtige Beiträge: Er entdeckte, dass die Wörter in den Inschriften von Persepolis durch einen schrägen Keil voneinander getrennt waren und dass die Denkmäler in die Zeit des Kyros und seiner Nachfolger fallen müssen. Ein Wort, das ohne jede Veränderung am Anfang jeder Inschrift vorkommt, ermittelte er richtigerweise als "König". - Leicht knittrig und fleckig.
Verlag: Kopenhagen, 18. IV. 1815., 1815
Anbieter: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Österreich
Manuskript / Papierantiquität
1 S. 4to. An einen nicht namentlich genannten Empfänger mit Bitte um Zusendung einer Quittung: "Da Sie mir die Ankunft des Wechsels von 1260 Kbthll. [Kurantbanktaler] in meinem letzten Brief vom vierten Merz noch nicht gemeldt haben, so erlauben Sie mir, Sie um ein Recipisse mit umgehender Post zu bitten, das ich theils für mich selbst, theils auch deswegen brauche, weil die Frau Baronesse in einem heute empfangenen Briefe darüber klagt, kein Geld von Ihnen empfangen zu haben. Ich muß aber darum mit umgehender Post bitten, weil das der letzte Posttag ist, den ich Kopenhagen bin, indem ich eine lange Visitationsreise von 5-6 Wochen antreten muss, und falls wider alles Erwarten der Wechsel verloren gegangen wäre, ich einem secunda Wechsel Anstalt machen muß [.]". - Die aus Gotha stammende Familie Münter übersiedelte 1765 nach Kopenhagen, wo Friedrichs Vater Balthasar Hofprediger und Pfarrer der deutschen lutherischen Gemeinde wurde. Einen Teil seines Studiums der Theologie und Philosophie absolvierte Friedrich Münter in Göttingen, wobei er zuvor eine ausgedehnte Deutschlandreise unternahm, auf der er unter anderem Klopstock, Goethe, Wieland und Herder besuchte. Nach Abschluss seines Studiums unternahm Münter ausgedehnte Reisen nach Italien. 1788 wurde er zum außerordentlichen und 1790 zum ordentlichen Professor der Theologie in Kopenhagen berufen. Neben seiner glanzvollen akademischen Laufbahn stieg er 1808 zum Bischof von Seeland auf. Münter leistete wichtige Beiträge zur Erforschung der Keilschrift.
Verlag: Schwäbisch Hall, 12. VIII. 1802., 1802
Anbieter: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Österreich
Manuskript / Papierantiquität
4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich kann, theuerster Freund, meine Ferien nicht zu Ende gehen lassen, ohne Ihnen meinen Dank für die freundschaftliche Mühe, die Sie auf Besserung meiner Verse zu verwenden so gütig gewesen sind, wenigstens einigermaaßen zu erwidern, und mit einer kritischen Vergleichung, so weit ich es im Stande bin, Ihrer tref[f]lichen Minnelieder mit den Originalen endlich den Anfang zu machen. Hier haben Sie nur [.] die erste Probe mit Friedrich von Hausen. So wie ich eine Stunde erübrigen kann, will ich mit den andern fortfahren [.] Hier lege ich auch den schönen Lobgesang auf Marien bey, wenn Sie sich etwa dessen nicht mehr erinnern sollten, und bitte mir das Gewünschte darauf zu bemerken [.] Den Epaminondas haben Sie mir so herrlich verändert, daß ich nicht mehr weiß, ober er mehr Ihnen oder mir gehört [.]". - Auf blauem Schreibpapier.
Sprache: Latein
Verlag: Augsburg: Offizien von Johann Elias Haid um, 1750
Anbieter: historicArt Antiquariat & Kunsthandlung, Wiesbaden-Breckenheim, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster Erstausgabe Signiert
1. großes Original-Schabkunstblatt von Johann Jacob Haid (in der Platte signiert) nach dem Gemälde von Ferritti auf rückseitig unbedrucktem Büttenblatt mit dekorativ abgesetztem Plattenrand, sehr schönes fotorealistisches Porträt, bildliche Darstellung ca. 31 x 19 cm, Blattgröße ca. 36,5 x 24 cm, sauber und sehr gut erhalten, sehr selten 2100 gr.