1809 breslau (4 Ergebnisse)
Porträt. Original - Holzstich, 11 x 9 cm, 1857.
Schleiermacher, Daniel Friedrich (1768 Breslau - 1834 Berlin; Theologe und Philosoph. 1790 Hauslehrer bei dem Garfen DOHNASCHLOBITTEN zu Finkenstein. 1794 Hilfsprediger in Landsberg an der Warthe. 1796 Prediger an der Charité in Berlin. 1802 Hofprediger in Stolpe. 1804 Professor für Theologie und Philosophie an der Universität in Halle. 1809 Prediger an der Dreifaltigkeitskirche in Berlin. 1810 zugleich Professor für Theologie an der Universität in Berlin. 1815-1816 Rektor der Universität. 1815-1826 Sekretär der Philosophischen Klasse, 1826-1830 Sekretär der Historisch-philosophischen Klasse, 1830-1834 Sekretär der Philosophisch-historischen Klasse der Akademie der Wissenschaften zu Berlin).
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BEMERKUNGEN ÜBER DES HERRN REGIERUNGSRATHS VON RAUMER SCHRIFT: 'DAS BRITTISCHE BESTEURUNGSSYSTEM, INSBESONDERE DIE EINKOMMENSTEUER, DARGESTELLT MIT HINSICHT AUF DIE IN DER PREUSS. MONARCHIE ZU TREFFENDEN EINRICHTUNGEN. Von dem Präsidenten von Schuckmann. - ORIGINALAUSGABE. [Anmerkungen über des Herrn Regierungsrath von Raumers Schrift: 'Das Britische Steuersystem, besonders die Einkommensteuer, dargest. in Hinsicht auf die in der Preußischen Monarchie anzutreffenden Einrichtungen. Vom Präsidenten von Schuckmann]
SCHUCKMANN, Kaspar Friedrich [Freiherr] von (1755-1834, königlich preußischer Staatsminister des Innern und Mitglied des Preußischen Staatsrates; 1786 Oberamtsregierungsrat in Breslau, 1790 Oberberrichter in Schlesien, 1791 Verwaltung der Fürstentümer Bayreuth und Ansbach und Kammerpräsident, ab 1814 preußischer Staatsminister des Innern als Nachfolger von v. Hardenberg und W. v. Humboldt, Mitbegründer der Universität Berlin; Verfasser) / Friedrich Ludwig Georg von Raumer (1781-1873, Verwaltungsjurist, Historiker und Politiker; 1809 Regierungsrat in Potsdam, 1818/19 Rektor der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, danach der Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin und Dekan der Philosophischen Fakultät, seit 1823 in der 'Gesetzlosen Gesellschaft' zu Berlin, langjähriger Förderer der Sing-Akademie zu Berlin, regte die Einrichtung öffentlicher Bibliotheken an, 1847/48 in der Berliner Stadtverordnetenversammlung, Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung):
Verlag: Berlin und Stettin, bey Friedrich Nicolai, 1810., 1810
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In den Warenkorb'42' (richtig: 24) unbeschnittene Seiten auf Büttenpapier. - Späterer brauner Papierumschlag; 8vo.(ca. 19,5 x 13,5 cm). ~~~ 1. AUFLAGE, BROSCHIERTE ORIGINALAUSGABE; ''Diese Schrift ist aus der Berlinischen Monatschrift, für den Februar 1810, besonders abgedruckt.'' - Durchgehend leicht bist etwas stockfleckig, Titelblatt und letzte Seite sowie teilweise die seitlichen Blättränder lichtbedingt etwas nachgedunkelt; GUTES EXEMPLAR DER FRAGILEN PUBLIKATION.…

Porträt. Brustbild im Profil nach links, faksimilierte Unterschrift. Stahlstich von A. Andorff, ca. 13 x 9 cm, o.J.
Schleiermacher, Daniel Friedrich (1768 Breslau - 1834 Berlin; Theologe und Philosoph. 1790 Hauslehrer bei dem Grafen DOHNASCHLOBITTEN zu Finkenstein. 1794 Hilfsprediger in Landsberg an der Warthe. 1796 Prediger an der Charité in Berlin. 1802 Hofprediger in Stolpe. 1804 Professor für Theologie und Philosophie an der Universität in Halle. 1809 Prediger an der Dreifaltigkeitskirche in Berlin. 1810 zugleich Professor für Theologie an der Universität in Berlin. 1815-1816 Rektor der Universität. 1815-1826 Sekretär der Philosophischen Klasse, 1826-1830 Sekretär der Historisch-philosophischen Klasse, 1830-1834 Sekretär der Philosophisch-historischen Klasse der Akademie der Wissenschaften zu Berlin).
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Ansteigende Waldlandschaft mit großen Felsbrocken, vermutlich im Harz.
Lessing, Carl Friedrich - 1809 Breslau - Karlsruhe 1880 - zugeschrieben
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In den WarenkorbZustand: guter Zustand. Feder und Pinsel in Braun, über Bleistift, auf braunem Papier, mit Goldlitze eingefasst, rechts unten datiert 1856" (durch eine geglättete Knickfalte in der rechten unteren Ecke ist die 5" im Datum nicht mehr voll sichtbar, doch als solche zu erkennen). 33:44,4 cm. Vergleichsliteratur: Ausst. Katalog: Carl Friedrich Lessing 1808-1880. Handzeichnungen aus dem Cincinnati Art Museum, Ohio/USA. Karlsruhe 1980, Nr. 11-13 mit Abb. Lessing gehörte zu denjenigen Malern aus der Mitte des 19. Jahrhunderts, die immer wieder das Gebirge am südlichen Rand der norddeutschen Tiefebene auf mehrwöchigen Wanderungen mit Zeichenstift und Skizzenbuch erkundeten. Insgesamt sechs längere Reisen, eine letzte zwei Jahre vor seinem Tod 1880, unternahm der Maler in den Harz, vorzugsweise an den Nordrand des Gebirges in das Gebiet von Blankenburg. Der Großneffe von Gotthold Ephraim Lessing absolvierte ein kurzes Architekturstudium in Berlin und wechselte schon dort zur Landschaftsmalerei über. Durch Carl Ferdinand Sohn (1805-1867) lernte er Wilhelm von Schadow (1788-1862) kennen, der er 1826 nach Düsseldorf folgte. Bald nach seiner Ankunft im Rheinland gründete er zusammen mit Johann Wilhelm Schirmer (1807-1863) den Landschaftlichen Componirverein". Seit 1833 bis 1843 studierte er in der Meisterklasse der Düsseldorfer Akademie. Vom Beginn seiner Studien in Düsseldorf an wird seine Anlage als sehr groß" beschrieben. Er gilt als großes Talent seiner Zeit. Unter dem Einfluss von Wilhelm von Schadow malte er Historienbilder. Als Landschaftsmaler gilt er als Erfinder der historischen Landschaften. 1846 lehnte Lessing einen Ruf nach Frankfurt als Direktor des Städelschen Kunstinstituts ab, doch 1858 folgte er einem Ruf nach Karlsruhe, wo er Galeriedirektor wurde. Schließlich wurde ihm, als Nachfolger Schirmers, das Amt des Direktors der Kunstakademie in Karlsruhe übertragen, das er bis zu seinem Tode ausübte, obwohl ihm 1867 die Leitung der Düsseldorfer Akademie angetragen wurde. …