Verlag: Um 1880., 1880
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Albuminabzug. Carte-de-visite. Betrat ohne jede Vorbildung in Bremen 1856 erstmals die Bühne, spielte dann in Breslau, Oldenburg, Weimar und Prag, bevor er seit 1871 am Hoftheater Berlin engagiert war. Dort war er einer der hervorragensten Darsteller humoristischer Charakteren und erhielt 1876 ein lebenslanges Engagament. Er trat auch als Theaterpädagoge und Verfasser von Fachliteratur zur Sprachtechnik und Schauspielerausbildung hervor und zählte u.a. Albert Bassermann, Adalbert Matkowsky, Robert Nhil und Wilhelmine Sandrock zu seinen Schülern. Der Photograph Jacob Reichard (1841-1913) betrieb seit ca. 1868 ein Atelier in Anklam/Mecklenburg-Vorpommern. 1872 zog er nach Berlin, wo er zusammen mit dem Kaufmann Karl Emil August Lindner (1837-?) ein weiteres Atelier eröffnete und später zum kaiserlichen und königlichen Hofphotographen ernannt wurde. Das Berliner Atelier war bald eine der ersten Adressen für die Portraitwünsche adeliger und prominenter Kundschaft. Reichard wurde vielfach ausgezeichnet und erhielt mehrere Orden deutscher Adelshäuser und des osterreichischen Kaisers. Besonders enge Verbindungen müssen auch zum deutschen Kaiserhaus bestanden haben, da es Reichard als einzigem Photographen gestattet wurde Kaiser Friedrich III. auf dem Totenbett abzulichten. 1902 wurde das Atelier verkauft. Siehe zu Reichard ausführlich Lukasch, Der Hof-Photograph Jacob Reichard aus Anklam (in "Pommern, Zeitschrift für Kultur und Geschichte", Heft 3/2011).
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Verlag: Berlin, Druck und Verlag von Georg Reimer, 1871., 1871
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IV, 745 (1) Seiten; 2 Blätter Verlagswerbung. - Zusammen in grünem Halbleinen-Einband (ca. Ende des 19. Jahrhunderts) mit goldgeprägtem Titel auf horizontal mit Goldfileten begrenztem schwarzen Leder-Rückenschild und kräftig-blindgeprägtem dekorativen Verlagssignet oben rechts auf dem Vorderdeckel, Papierober- und -unterkante mit älteren Stempeln 'VERLAGSARCHIV GEORG REIMER'; 8vo.(ca. 22 x 14 x 4 cm). *** [Ausklingender FRÜHLINGS-VERKAUF bis Donnerstag, den 14.05.2026 / Expiring SPRING-SALE until Thursday, May 14, 2026: um 40% REDUZIERTER PREIS / PRICE-REDUCTION of 40%; ehemaliger Preis / previously EUR 120,-] --- 1. AUFLAGE, SOLIDE GEBUNDENE ORIGINALAUSGABE; ARCHIVEXEMPLAR DES REIMER-VERLAGES, Vorsatzblatt oben rechts mit Stempel 'Genau collationiert'. - Die Preußischen Jahrbücher waren eine kulturpolitische Monatsschrift nationalliberaler Prägung, die von 1858 bis 1935 erschien. --- Kanten des Buchrückens leicht-, dessen Ecken tlw. etwas stärker berieben; innen tadellos. GUTES EXEMPLAR MIT BESTER PROVENIENZ. - WEITERE BÄNDE DER REIHE sowie andere historische und literarische Werke MIT DERSELBEN HERKUNFT IM BESTAND. . .
Verlag: Berlin 1834, 1834
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Deutsche Handschrift auf Papier, datiert Berlin, den 18. Februar 1834. Umfang: Zwei Textseiten und eine Adressseite (26,5 x 21,8 cm). Postalisch gelaufen; mit mehreren Poststempeln, handschriftlichem Vermerk "Über Hamburg p. Dampfboot" und Taxvermerken in rot. -- Zustand: Etwas fleckig, größere Ausrisse durch Brieföffnung im Adressblatt (ohne Textverlust). Über die Seehandlungs-Societät und Frederik Huth (Quelle: wikipedia): Die Seehandlungsgesellschaft war ein 1772 gegründetes Staatsunternehmen für den Aufschwung des Außenhandels des Königreiches Preußen. Sie wandelte sich im Verlaufe des 19. Jahrhunderts zur Bank und wurde 1918 in Preußische Staatsbank umbenannt. Gründung: Die preußische Seehandlungsgesellschaft wurde auf Veranlassung von Friedrich dem Großen am 14. Oktober 1772 unter dem Namen "Generaldirektion der Seehandlungs-Sozietät" in Berlin gegründet. Der preußische König erwarb 2100 Aktien dieser Gesellschaft und 300 Aktien wurden an Privatpersonen verkauft. Die Seehandlung genannte Gesellschaft erhielt das alleinige Recht des Handels mit Seesalz und das Stapelrecht auf alles Wachs, welches zehn Meilen weit von den Ufern der Weichsel im preußischen Gebiet erzeugt wurde. Die Gesellschaft sollte mit ihren Schiffen unter preußischer Flagge einen Handel hauptsächlich nach Spanien, aber auch nach allen anderen Ländern treiben und in Cádiz einen Handelsagenten unterhalten. Ebenfalls am 14. Oktober 1772 wurde auch eine besondere Seesalzhandlungsgesellschaft, die Preußische Compagnie, gegründet, welche das von der Seehandlung eingeführte Seesalz nach Polen und Litauen verkaufte. Beide Gesellschaften hatten ihre Privilegien bis 1796 erhalten. Die Seehandlungsgesellschaft war als Seefahrtsunternehmen auch im Schiffbau tätig und baute zum Beispiel 1776 zwei Werften in Stettin. Sie besaß bis zu 14 eigene Schiffe. Die Königliche Seeschiffswerft in Havelberg lieferte von 1779 bis 1785 mehrere Seeschiffe an die Seehandlung. -- Frühe Geschichte: Trotz der Privilegien liefen die Geschäfte zunächst schlecht. Unter der Leitung von Graf von der Schulenburg-Kehnert wurde die Preußische Compagnie mit der Seehandlungsgesellschaft vereinigt. Die Geschäfte liefen danach besser und wurden bedeutend erweitert. Die Seehandlung hatte Agenten in Hamburg, Amsterdam, Warschau und Cadiz. Insbesondere führte sie Leinwand aus. 1791 wurden die Sonderrechte der Seehandlung bis zum 1. Januar 1808 verlängert. Sie verlor zwar am 4. März 1794 das Stapelrecht auf Wachs, erhielt dafür jedoch das Recht, mit allen Waren zu handeln und Geschäfte aller Art zu betreiben. Die bald darauf erfolgte dritte Teilung Polens (1795) beschränkte das Absatzgebiet für Salz und auch die napoleonischen Kriege beeinträchtigten den Handel der Seehandlungsgesellschaft. Diese wandte sich nunmehr finanziellen Operationen zu und erhielt die Verwaltung der Staatsschulden. Nach dem 1806 von Preußen gegen Frankreich verlorenen Krieg zahlte sie die Kontributionen an Frankreich, wodurch sie hohe Schulden anhäufte, da der Staat die ihm von der Seehandlung vorgestreckten Gelder nicht zurückzahlen konnte. Nach Napoleons Niederlage 1815 zog sie die von Frankreich zu zahlenden Kontributionsgelder ein. Dadurch konnte sich die Seehandlung wieder stabilisieren. Langsame Wandlung zur Bank: Seit 1807 unterstand die Seehandlung dem preußischen Finanzministerium. Am 17. Januar 1820 wurde sie ein selbständiges Geld- und Handelsinstitut des Staates mit unbeschränkter Vollmacht. Sie erhielt als Sonderrechte unter anderem den Ankauf von überseeischem Salz, die Erledigung aller im Ausland für Rechnung des Staates anfallenden Geldgeschäfte, die Bezahlung aller im Ausland gemachten Staatsschulden, die Einziehung der dem Staat im Ausland zustehenden Gelder und den Ankauf der für Preußen notwendigen Waren des Auslandes. Der Staat leistete für alle Verpflichtungen der Seehandlungsgesellschaft Garantie und bestellte ein Kuratorium von drei Staatsbeamten zur Aufsicht. Am 3. Mai 1821 wurde verfügt, dass der Gewi.
Verlag: Berlin und Stettin, bey Friedrich Nicolai, 1810., 1810
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'42' (richtig: 24) unbeschnittene Seiten auf Büttenpapier. - Späterer brauner Papierumschlag; 8vo.(ca. 19,5 x 13,5 cm). *** [Ausklingender FRÜHLINGS-VERKAUF bis Donnerstag, den 14.05.2026 / Expiring SPRING-SALE until Thursday, May 14, 2026: um über 30% REDUZIERTER PREIS / PRICE-REDUCTION of over 30%; ehemaliger Preis / previously EUR 46,50] --- 1. AUFLAGE, BROSCHIERTE ORIGINALAUSGABE; ''Diese Schrift ist aus der Berlinischen Monatschrift, für den Februar 1810, besonders abgedruckt.'' - Durchgehend leicht bist etwas stockfleckig, Titelblatt und letzte Seite sowie teilweise die seitlichen Blättränder lichtbedingt etwas nachgedunkelt; GUTES EXEMPLAR DER FRAGILEN PUBLIKATION.
E.Brief (in Tinte1 S. kl. 8° Doppelblatt) mit Ort, Datum, Unterschrift als ".Professor an der Universität" signiert Berlin, 15. Juni 1869 - Buchbestellung bei einer Buchhandlung.
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Verlag: Leipzig, J. C. Hinrichs'sche Buchhandlung / Paris, A. Franck, ohne Jahr 1866-1868., 1868
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1 unbedrucktes Blatt; Jahrgangstitelblatt, (1) S. 'Inhalt', 104 Seiten (je Nr. 8-12 S., inkl. 'Hieroglyphisches Glossar für Jahrgang 1866'), 2 einseitig bedruckte lithographische Tafeln. / Jahrgangstitelblatt, (1) S. 'Inhalt', 108 Seiten (je Nr. 8-12 S., inkl. 'Hieroglyphisches Glossar für Jahrgang 1867'), 2 (1 doppelseitige) eins. bedr. lithogr. Tafeln. / Jahrgangstitelblatt, (2) S. 'Inhalt', IV, 148 Seiten (je Nr. 8-12 S., inkl. 'Hieroglyphisches Glossar für Jahrgang 1868'), 2 eins. bedr. lithogr. Tafeln; 1 unbedrucktes Blatt (die meisten Tafeln auf kräftigerem Papier). - Fragmentarischer* Original-Halbledereinband mit braun-ocker-grün marmorierten kräftigen Buchdeckeln, mit Goldfileten abgesetzten großen Lederecken und Kopfgoldschnitt; 4to.(ca. 30 x 21 x 2 cm; ca. 1,5 kg.). *** [Ausklingender FRÜHLINGS-VERKAUF bis Donnerstag, den 14.05.2026 / Expiring SPRING-SALE until Thursday, May 14, 2026: um über 33% REDUZIERTER PREIS / PRICE-REDUCTION of over 33%; ehemaliger Preis / previously EUR 480,-] --- 1. AUFLAGE DER FRÜHEN JAHRGÄNGE, ZEITGENÖSSISCH - ehemals* - BIBLIOPHIL GEBUNDENE ORIGINALAUSGABE; ARCHIVEXEMPLAR DES VERLAGES (ohne diesbezüglichen Hinweis) mit wenigen zeitgenössischen (wohl verlagsseitigen), die Abbildungen betreffenden, handschriftlichen Bleistift-Anmerkungen. --- *) Der Lederrücken fehlt; dadurch beide Deckel und Nachsatzblatt lose. - Deckelkanten leicht-, deren äussere Ecken etwas berieben, Vorsatzblätter am seitlichen Aussenrand mit Randausbrücken, allererste und allerletzte Blätter dort noch mit minimaler Randläsur oder wenigen kurzen Einrissen; ansonsten sehr gutes Exemplar. --- EBENFALLS IM BESTAND (mit der selben Herkunft): DIE jeweils verlagseitig jeweils gemeinsam eingebundenen JAHRGÄNGE 1-3 (1863-1865), 7-8 (1869-1870), 9-11 (1871-1873), 12-16 (1874-1878), 17-20 (1879-1882), 21-24 (1883-1886), 25-28 (1887-1890), 33 (1895), 34 (1896), 35 (1897), 71-73 (1935-1937) UND LIEFERUNGEN DER dann im Akademie-Verlag herausgegebenen JAHRGÄNGE 81, 1956 bis 95, 1968 SOWIE WEITERE ÄGYPTOLOGISCHE WERKE DES HINRICHS-VERLAGES. . .
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0. Sprache: Deutschu.
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0. Papierbedingt etwas knittrig und leicht fleckig. Sprache: Deutschu.
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0. Rechte untere Ecke beschnitten, am Blattrand etwas braunfleckig. - SONDERPREIS! Sprache: Deutschu.
Verlag: Berlin 1834, 1834
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Deutsche Handschrift auf Papier, datiert Berlin, 10. November 1845. Auf der zweiten Seite Notizen der empfangenden Behörde über die Erledigung der Sache. Postalisch gelaufen. -- Format: 33,3 x 19,3 cm. -- Zustand: Papier etwas knittrig; Mittelfalz zu zwei dritteln eingerissen. Der Geheime Obertribunalsrat und Kammer-Vizepräsident (Vizepräsident im Instruktionssenat des Kammergerichts Berlin) sowie spätere Kammergerichtspräsident Wilhelm Karl von Bülow wurde am 20. November 1790 in Celle als Sohn des Verwaltungsjuristen Friedrich Wilhelm August Werner von Bülow (1762-1827) und der Helene Sophie von Hugo (gest. 24. Januar 1810) geboren und starb am 29. November 1845 in Berlin.
Verlag: Berlin und Potsdam 1834, 1834
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Deutsche Handschrift auf Papier, datiert Berlin, 15. Januar 1834 (die Antwort datiert Potsdam, 27. Januar 1834). Gelaufen als Militaria-Sache. Umfang: zwei Textseiten und eine Adressseite (34 x 21 cm). -- Zustand: Papier stärker fleckig, rechter Rand beschnitten (mit leichtem Buchstabenverlust). Mit Spuren einer früheren Bindung in der Falz. Siegel durch Öffnung nur noch als Fragment erhalten. Über Andreas Köhn von Jaski (Quelle: wikipedia): Andreas Ernst Köhn von Jaski (* 15. September 1768 in Klein Perlin bei Lauenburg in Pommern; gest. 17. März 1846 in Königsberg) war ein preußischer Generalleutnant sowie Gouverneur der Festung Königsberg. Leben: Herkunft: Andreas war der Sohn von Franz Ernst Köhn von Jaski und dessen Ehefrau Eva Jakobine, geborene von Schlochow. Sein Vater war Grenzzollbeamter und Sekondeleutnant a. D., zuletzt im Infanterieregiment "von Itzenplitz". Sein Bruder Karl Friedrich wurde ebenfalls preußischer Generalleutnant. Militärkarriere: Köhn wurde ab Mai 1777 zunächst in den Kadettenhäusern in Stolp und Berlin erzogen. Am 21. Mai 1787 wurde er als Sekondeleutnant dem Grenadierbataillon des Garnisonregiments "von Bose" der Preußischen Armee überwiesen. Bereits wenige Tage später erfolgte am 1. Juni seine Versetzung zum Füsilierbataillon "von Thile". Hier nutzte er die Gelegenheit, für vier Jahre die Ecole Militaire in Königsberg zu besuchen. 1794 war Köhn im Feldzug in Polen an den Gefechten von Zegrze sowie am Narew beteiligt und wurde während dieser Zeit für verschiedene Generalstabsdienste auf Korpsebene eingesetzt. Anschließend setzte man ihn in der militärischen Landesvermessung Neuostpreußens ein. Am 12. September 1797 wurde Köhn zum Premierleutnant im Füsilierbataillon "von Yorck" befördert und war dann im Füsilierbataillon "von Schachtmeyer" der 2. Ostpreußischen Füsilierbrigade tätig. Köhn stieg am 29. Dezember 1800 zum Stabskapitän im Füsilierbataillon "von Stutterheim" auf. Auf Empfehlung seines Kommandeurs wurde er am 12. Oktober 1802 zum Inspektionsadjutant bei der Westpreußischen Inspektion von der Infanterie unter Generalmajor Wilhelm Christian von Larisch ernannt. In dieser Stellung folgte am 5. Januar 1805 seine Beförderung zum Kapitän. Unter Larisch kämpfte Köhn im Feldzug 1806 bei Halle (Saale) und Lübeck. Nach der Kapitulation von Ratekau befand sich Köhn in Kriegsgefangenschaft, wurde nach dem Frieden von Tilsit entlassen und ab 5. Februar 1808 auf halbes Gehalt gesetzt. Erst am 26. Dezember 1808 wurde er als Adjutant bei der Brigade des Generals Ludwig August von Stutterheim angestellt und dort im März 1809 zum Major befördert. Auf Empfehlung Scharnhorsts folgte am 12. Februar 1810 seine Versetzung zur Zweiten Abteilung des Allgemeinen Kriegsdepartements. Hier war Köhn mit der Bearbeitung von Infanterieangelegenheiten betraut. Am 19. August 1811 wurde Köhn zum Zweiten Kommandant von Graudenz ernannt und unter Belassung in diesem Kommando am 10. Februar 1812 in Vertretung Kommandeur des 4. Ostpreußischen Infanterie-Regiments Nr. 5. 1813 kehrte er dann zur Adjutantur zurück und wurde am 11. April Erster Adjutant des Generalleutnants Friedrich von Massenbach beim Militärkommando zwischen Memel und Weichsel. Nachdem Köhn am 7. Juni 1813 mit dem Orden der Heiligen Anna II. Klasse ausgezeichnet worden war, kam er am 22. Juli 1813 als Generalstabsoffizier zur 3. Brigade im III. Armee-Korps und wurde am 8. Dezember 1813 mit Patent vom 20. März 1813 zum Oberstleutnant befördert. Er nahm im selben Jahr während des Herbstfeldzuges an der Schlacht bei Dennewitz teil und erhielt dafür das Eiserne Kreuz II. Klasse. Für seine Leistungen während der Völkerschlacht bei Leipzig wurde Köhn mit dem Kreuz I. Klasse ausgezeichnet. Im anschließenden Winterfeldzug kam Köhn bei der Belagerung von Soissons und der Schlacht bei Laon, wofür der den Orden des Heiligen Wladimir III. Klasse erhielt, zum Einsatz. Der preußische König Friedrich Wilhelm III. beförderte ihn am 30. Mai 1814 zum Oberst und verlieh ihm am.
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0. Am Rand etwas fleckig. Sprache: Deutschu.
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0. Vgl. Diepenbroick 28626. Gute Erhaltung. Sprache: Deutschu.
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0. Sprache: Deutschu.
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0. Schönes Blatt in guter Erhaltung. Sprache: Deutschu.
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