1834 berlin (40 Ergebnisse)

Portrait des Schauspielers. Orig.-Photo des Ateliers (Jacob) Reichard & (Karl E.A.) Lindner, Berlin.
Oberländer, Heinrich (deutscher Schauspieler. 1834 Magdeburg - 1905 Berlin).
Verlag: Um 1880., 1880
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Albuminabzug. Carte-de-visite. Betrat ohne jede Vorbildung in Bremen 1856 erstmals die Bühne, spielte dann in Breslau, Oldenburg, Weimar und Prag, bevor er seit 1871 am Hoftheater Berlin engagiert war. Dort war er einer der hervorragensten Darsteller humoristischer Charakteren und erhielt 1876 ein lebenslanges Engagament. Er tra…t auch als Theaterpädagoge und Verfasser von Fachliteratur zur Sprachtechnik und Schauspielerausbildung hervor und zählte u.a. Albert Bassermann, Adalbert Matkowsky, Robert Nhil und Wilhelmine Sandrock zu seinen Schülern. Der Photograph Jacob Reichard (1841-1913) betrieb seit ca. 1868 ein Atelier in Anklam/Mecklenburg-Vorpommern. 1872 zog er nach Berlin, wo er zusammen mit dem Kaufmann Karl Emil August Lindner (1837-?) ein weiteres Atelier eröffnete und später zum kaiserlichen und königlichen Hofphotographen ernannt wurde. Das Berliner Atelier war bald eine der ersten Adressen für die Portraitwünsche adeliger und prominenter Kundschaft. Reichard wurde vielfach ausgezeichnet und erhielt mehrere Orden deutscher Adelshäuser und des osterreichischen Kaisers. Besonders enge Verbindungen müssen auch zum deutschen Kaiserhaus bestanden haben, da es Reichard als einzigem Photographen gestattet wurde Kaiser Friedrich III. auf dem Totenbett abzulichten. 1902 wurde das Atelier verkauft. Siehe zu Reichard ausführlich Lukasch, Der Hof-Photograph Jacob Reichard aus Anklam (in "Pommern, Zeitschrift für Kultur und Geschichte", Heft 3/2011).
Porträt. Original - Holzstich, 11 x 9 cm, 1857.
Schleiermacher, Daniel Friedrich (1768 Breslau - 1834 Berlin; Theologe und Philosoph. 1790 Hauslehrer bei dem Garfen DOHNASCHLOBITTEN zu Finkenstein. 1794 Hilfsprediger in Landsberg an der Warthe. 1796 Prediger an der Charité in Berlin. 1802 Hofprediger in Stolpe. 1804 Professor für Theologie und Philosophie an der Universität in Halle. 1809 Prediger an der Dreifaltigkeitskirche in Berlin. 1810 zugleich Professor für Theologie an der Universität in Berlin. 1815-1816 Rektor der Universität. 1815-1826 Sekretär der Philosophischen Klasse, 1826-1830 Sekretär der Historisch-philosophischen Klasse, 1830-1834 Sekretär der Philosophisch-historischen Klasse der Akademie der Wissenschaften zu Berlin).
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Porträt. Brustbild. Original - Holzstich aus Spamers Lexikon = rückseitig mit Text, 8,5 x 8 cm, 1870.
Poggendorff, Johann Christian (1796 Hamburg - 1877 Berlin ;Dr. phil. und Dr. med. 1812-1820 Apothekergehilfe in Itzehoe. Seit 1824 Herausgeber der 'Annalen der Physik und Chemie'. 1830 Verleihung des Professorentitels. 1834 Professor für Physik an der Universität in Berlin).
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Porträt. Halbfigur mit Pfeife, im Profil nach rechts, darunter faksimilierte Unterschrift. Lichtdruck, Blattgröße: ca. 20 x 14 cm, um 1900.
Heim, Ernst Ludwig (1747 Solz im Meiningischen - 1834 Berlin; Medizner, Armenarzt von Berlin, auch "der alte Heim" genannt).
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Porträt. Original - Holzstich = rückseitig mit Text, 10,5 x 8 cm, 1900.
Treitschke, Heinrich von (1834 Dresden - 1896 Berlin; Historiker, Publizist. 1859 Privatdozent an der Universität in Leipzig. 1862 zugleich Dozent für Nationalökonomie an der Landwirtschaftlichen Akademie in Plagwitz. 1863 Dozent an der Universität in Freiburg. 1866 Professor für Geschichte und Politik an der Universität in Heidelberg. 1874 Professor für Geschichte und Politik an der Universität in Berlin. 1886 Historiograph des preuß. Staates. Geh. Regierungsrat).
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Porträt. Brustbild. Original - Holzstich aus Spamers Lexikon = rückseitig mit Text, 9 x 7 cm, 1875.
Heim, Ernst Ludwig (1747 Solz im Meiningischen - 1834 Berlin; Medizner, Armenarzt von Berlin, auch "der alte Heim" genannt).
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Porträt. Holzsschnitt = rückseitig mit Text, 14,5 x 10 cm, um 1900.
Treitschke, Heinrich von (1834 Dresden - 1896 Berlin; Historiker, Publizist. 1859 Privatdozent an der Universität in Leipzig. 1862 zugleich Dozent für Nationalökonomie an der Landwirtschaftlichen Akademie in Plagwitz. 1863 Dozent an der Universität in Freiburg. 1866 Professor für Geschichte und Politik an der Universität in Heidelberg. 1874 Professor für Geschichte und Politik an der Universität in Berlin. 1886 Historiograph des preuß. Staates. Geh. Regierungsrat).
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Porträt. Brustbild, halbrechts. Original - Holzstich aus der Zeitschrift "Gartenlaube", rückseitig mit Text, Blattgröße: 31 x 22, 1875.
Thumann, Paul (1834 Groß Tschacksdorf/Niederlausitz - 1908 Berlin), Maler, Illustrator. Dresden. 1875 Prof. an der Berliner Kunstakademie.
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PREUSSISCHE JAHRBÜCHER, SIEBENUNDZWANZIGSTER BAND 1871; ERSTES-SECHSTES HEFT [Preußische Jahrbücher, 27. Bd., 1.-6. Heft, komplett]: 'Voltaire und Frankreich.'; 'Der politische Zustand Frankreichs.'; 'Die deutsche Frage 1813-1815.'; 'Die Bonapartistischen Emissäre.'; 'Umrisse einer Geschichte des französischen Heerwesens.'; 'Aphoristische Andeutungen über den Werth und die Bedeutung der Festungen, I.'; 'Aus dem österreichischen Rothbuch.'. / 'Bemerkungen über die freiwillige Krankenpflege im Kriege von 1870.'; 'Antike Grabmäler.'; 'Parteien und Fraktionen.'; 'Deutsche und italienische Einheit.'; 'Zur Moralstatistik.'. / 'Straßburgische Geschichtschreibung.'; 'Charles von Villers und seine deutschen Bestrebungen.'; 'Der Friede und die deutsche Marine.'; 'Das Ministerium Dalwigk auch im neuen Reiche.'; 'Am Schluß des Kriegs.'; 'Briefe deutscher Gelehrter an Napoleon III.'. / 'Ueber Ausfertigung richterlicher Urtheile im Namen des Staatsoberhaupts.'; 'Die kurhessische Kirchenfrage.'; 'Dom
HRSG. [und Autoren]: Heinrich G. von Treitschke (1834-1896; Historiker, 1871-1884 Mitglied des Reichstags); Johann Fr. W. Wehrenpfennig (1829-1900; preußischer Beamter, liberaler Politiker) / AUTOREN: Wilhelm von Bippen (1844-1923, Archivar); Alexander Chr. L. Conze (1831-1914, Direktor der Antikensammlung Berlin); Carl Curtius (1841-1922, Altphilologe); Emil Frensdorff (1818-1909, Historiker); Ferdinand Frensdorff (1833-1931, Jurist); Herman Fr. Grimm (1828-1901, Kunsthistoriker); Rudolf Haym (1821-1901, Philosoph, Begründer der 'Preußischen Jahrbücher'); Adolf Held (1844-1880, Nationalökonom); Max Jähns (1837-1900, preußischer Offizier); Karl G. Ad. Knies (1821-1898, Ökonom); Wilhelm Lang; Edgar Löning (1843-1919, Rechtswissenschaftler); Karl P. W. Maurenbrecher (1838-1892, Historiker); Karl W. Nitzsch (1818-1880, Historiker); Friedrich Oetker (1809-1881, liberaler Politiker); Friedrich W. K. Thudichum (1831-1913, Rechtswissenschaftler); Rudolf Usinger (1835-1874, Historiker); Karl T
Verlag: Berlin, Druck und Verlag von Georg Reimer, 1871., 1871
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IV, 745 (1) Seiten; 2 Blätter Verlagswerbung. - Zusammen in grünem Halbleinen-Einband (ca. Ende des 19. Jahrhunderts) mit goldgeprägtem Titel auf horizontal mit Goldfileten begrenztem schwarzen Leder-Rückenschild und kräftig-blindgeprägtem dekorativen Verlagssignet oben rechts auf dem Vorderdeckel, Papierober- und -unterkante mi…t älteren Stempeln 'VERLAGSARCHIV GEORG REIMER'; 8vo.(ca. 22 x 14 x 4 cm). *** [Verlängerter FRÜHSOMMER-VERKAUF / Ongoing EARLY SUMMER-SALE: um über 20% REDUZIERTER PREIS bis Donnerstag, 09.07.2026 / PRICE-REDUCTION of over 20% until Thursday, July 09; vorheriger Preis / previously EUR 120,-] --- 1. AUFLAGE, SOLIDE GEBUNDENE ORIGINALAUSGABE; ARCHIVEXEMPLAR DES REIMER-VERLAGES, Vorsatzblatt oben rechts mit Stempel 'Genau collationiert'. - Die Preußischen Jahrbücher waren eine kulturpolitische Monatsschrift nationalliberaler Prägung, die von 1858 bis 1935 erschien. --- Kanten des Buchrückens leicht-, dessen Ecken tlw. etwas stärker berieben; innen tadellos. GUTES EXEMPLAR MIT BESTER PROVENIENZ. - WEITERE BÄNDE DER REIHE sowie andere historische und literarische Werke MIT DERSELBEN HERKUNFT IM BESTAND. . .
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E.Brief (in Tinte1 S. kl. 8° Doppelblatt) mit Ort, Datum, Unterschrift als ".Professor an der Universität" signiert Berlin, 15. Juni 1869 - Buchbestellung bei einer Buchhandlung.
Weitere BilderInteressanter Vorphila-Brief der Seehandlungs-Societät in Berlin, gerichtet an den bedeutenden Kaufmann Frederick Huth (1777-1864) in London, Lieferungen / Expeditionen von / nach Valparaiso, Lima und Havanna betreffend. Erwähnt werden die Schiffe Elisabeth Louise und Kronprinz. Signiert von zwei Mitgliedern des Generaldirektion: August Friedrich Wilhelm Kayser (1782-1855), Geheimer Oberfinanzrat und Seehandlungs-Direktor, sowie Christian Traugott Ludwig Wentzel, Geheimer Seehandlungsrat.
Seehandlungs-Societät: Brief Berlin 1834 an Frederik Huth (London), Expedition Südamerika
Verlag: Berlin 1834, 1834
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Deutsche Handschrift auf Papier, datiert Berlin, den 18. Februar 1834. Umfang: Zwei Textseiten und eine Adressseite (26,5 x 21,8 cm). Postalisch gelaufen; mit mehreren Poststempeln, handschriftlichem Vermerk "Über Hamburg p. Dampfboot" und Taxvermerken in rot. -- Zustand: Etwas fleckig, größere Ausrisse durch Brieföffnung im Adr…essblatt (ohne Textverlust). Über die Seehandlungs-Societät und Frederik Huth (Quelle: wikipedia): Die Seehandlungsgesellschaft war ein 1772 gegründetes Staatsunternehmen für den Aufschwung des Außenhandels des Königreiches Preußen. Sie wandelte sich im Verlaufe des 19. Jahrhunderts zur Bank und wurde 1918 in Preußische Staatsbank umbenannt. Gründung: Die preußische Seehandlungsgesellschaft wurde auf Veranlassung von Friedrich dem Großen am 14. Oktober 1772 unter dem Namen "Generaldirektion der Seehandlungs-Sozietät" in Berlin gegründet. Der preußische König erwarb 2100 Aktien dieser Gesellschaft und 300 Aktien wurden an Privatpersonen verkauft. Die Seehandlung genannte Gesellschaft erhielt das alleinige Recht des Handels mit Seesalz und das Stapelrecht auf alles Wachs, welches zehn Meilen weit von den Ufern der Weichsel im preußischen Gebiet erzeugt wurde. Die Gesellschaft sollte mit ihren Schiffen unter preußischer Flagge einen Handel hauptsächlich nach Spanien, aber auch nach allen anderen Ländern treiben und in Cádiz einen Handelsagenten unterhalten. Ebenfalls am 14. Oktober 1772 wurde auch eine besondere Seesalzhandlungsgesellschaft, die Preußische Compagnie, gegründet, welche das von der Seehandlung eingeführte Seesalz nach Polen und Litauen verkaufte. Beide Gesellschaften hatten ihre Privilegien bis 1796 erhalten. Die Seehandlungsgesellschaft war als Seefahrtsunternehmen auch im Schiffbau tätig und baute zum Beispiel 1776 zwei Werften in Stettin. Sie besaß bis zu 14 eigene Schiffe. Die Königliche Seeschiffswerft in Havelberg lieferte von 1779 bis 1785 mehrere Seeschiffe an die Seehandlung. -- Frühe Geschichte: Trotz der Privilegien liefen die Geschäfte zunächst schlecht. Unter der Leitung von Graf von der Schulenburg-Kehnert wurde die Preußische Compagnie mit der Seehandlungsgesellschaft vereinigt. Die Geschäfte liefen danach besser und wurden bedeutend erweitert. Die Seehandlung hatte Agenten in Hamburg, Amsterdam, Warschau und Cadiz. Insbesondere führte sie Leinwand aus. 1791 wurden die Sonderrechte der Seehandlung bis zum 1. Januar 1808 verlängert. Sie verlor zwar am 4. März 1794 das Stapelrecht auf Wachs, erhielt dafür jedoch das Recht, mit allen Waren zu handeln und Geschäfte aller Art zu betreiben. Die bald darauf erfolgte dritte Teilung Polens (1795) beschränkte das Absatzgebiet für Salz und auch die napoleonischen Kriege beeinträchtigten den Handel der Seehandlungsgesellschaft. Diese wandte sich nunmehr finanziellen Operationen zu und erhielt die Verwaltung der Staatsschulden. Nach dem 1806 von Preußen gegen Frankreich verlorenen Krieg zahlte sie die Kontributionen an Frankreich, wodurch sie hohe Schulden anhäufte, da der Staat die ihm von der Seehandlung vorgestreckten Gelder nicht zurückzahlen konnte. Nach Napoleons Niederlage 1815 zog sie die von Frankreich zu zahlenden Kontributionsgelder ein. Dadurch konnte sich die Seehandlung wieder stabilisieren. Langsame Wandlung zur Bank: Seit 1807 unterstand die Seehandlung dem preußischen Finanzministerium. Am 17. Januar 1820 wurde sie ein selbständiges Geld- und Handelsinstitut des Staates mit unbeschränkter Vollmacht. Sie erhielt als Sonderrechte unter anderem den Ankauf von überseeischem Salz, die Erledigung aller im Ausland für Rechnung des Staates anfallenden Geldgeschäfte, die Bezahlung aller im Ausland gemachten Staatsschulden, die Einziehung der dem Staat im Ausland zustehenden Gelder und den Ankauf der für Preußen notwendigen Waren des Auslandes. Der Staat leistete für alle Verpflichtungen der Seehandlungsgesellschaft Garantie und bestellte ein Kuratorium von drei Staatsbeamten zur Aufsicht. Am 3. Mai 1821 wurde verfügt, dass der Gewi.

Porträt. Brustbild in Uniform, halblinks. Holzstich von Hartmann aus einer zeitschrift, rückseitig mit Text, 15 x 13,5 cm, 1864.
Wrangel, Friedrich Heinrich Ernst Graf von (1784 Stettin - 1877 Berlin; preuß. Generalfeldmarschall; 1834 Kommandeur in Münster, 1839 in Königsberg, 1842 Stettin, 1848 Oberbefehl über die Bundestruppen in Schleswig-Holstein, siegte bei Schleswig, 1864 Oberkommando über die alliierte Armee in Schleswig-Holstein, wurde abgelöst).
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ZEITSCHRIFT FÜR ÄGYPTISCHE SPRACHE UND ALTERTHUMSKUNDE; VIERTER JAHRGANG, 1866 (Nr. 1, Januar 1866 - Nr. 12, December 1866). / FÜNFTER JAHRGANG 1867 (Nr. 1, Januar 1867 - Nr. 12, December 1867). / SECHSTER JAHRGANG, 1868 (Nr. 1, Januar 1868 - Nr. 12, December 1868). - 3 AUFEINANDERFOLGENDE JAHRGÄNGE der weltweit ersten ägyptologischen Fachzeitschrift KOMPLETT. [Zeitschrift für Aegyptische Sprache und Altertumskunde]
HRSG.: Karl R. Lepsius (1810-1884; Ägyptologe, Sprachforscher und Bibliothekar; 1855-1884 Direktor der Ägyptischen Abteilung der Königlichen Museen zu Berlin; gilt als Begründer der modernen Ägyptologie in Deutschland; Hrsg.); Heinrich Ferd. K. Brugsch (1827-1894, Ägyptologe; 1864 preußischer Konsul in Kairo, 1868 Professur für Ägyptologie an der Universität Göttingen-, ab 1884 an der Univ. Berlin; Mitwirkung) / AUTOREN: Auguste Th. Baillet (1834-1923); Samuel Birch (1813-1885); François Chabas (1817-1882); Johannes Dümichen (1833-1894); Georg M. Ebers (1837-1898); Charles W. Goodwin (1817-1878); Daniel H. Haigh (1819-1879); Martin Th. v. Heuglin (1824-1876); Edw. Hincks (1792-1866); Philippe J. F. de Horrack (1820-1902); Franz J. Lauth (1822-1895); Jens D. C. Lieblein (1827-1911); Dr. Willem Pleyte (1836-1903); Peter le Page Renouf (1822-1897); Auguste Romieu; Vicomte Olivier-Ch.-C.-Em. de Rougé (1811-1872); und die Herausgeber:
Verlag: Leipzig, J. C. Hinrichs'sche Buchhandlung / Paris, A. Franck, ohne Jahr 1866-1868., 1868
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1 unbedrucktes Blatt; Jahrgangstitelblatt, (1) S. 'Inhalt', 104 Seiten (je Nr. 8-12 S., inkl. 'Hieroglyphisches Glossar für Jahrgang 1866'), 2 einseitig bedruckte lithographische Tafeln. / Jahrgangstitelblatt, (1) S. 'Inhalt', 108 Seiten (je Nr. 8-12 S., inkl. 'Hieroglyphisches Glossar für Jahrgang 1867'), 2 (1 doppelseitige) ei…ns. bedr. lithogr. Tafeln. / Jahrgangstitelblatt, (2) S. 'Inhalt', IV, 148 Seiten (je Nr. 8-12 S., inkl. 'Hieroglyphisches Glossar für Jahrgang 1868'), 2 eins. bedr. lithogr. Tafeln; 1 unbedrucktes Blatt (die meisten Tafeln auf kräftigerem Papier). - Fragmentarischer* Original-Halbledereinband mit braun-ocker-grün marmorierten kräftigen Buchdeckeln, mit Goldfileten abgesetzten großen Lederecken und Kopfgoldschnitt; 4to.(ca. 30 x 21 x 2 cm; ca. 1,5 kg.). *** [Verlängerter FRÜHSOMMER-VERKAUF / Ongoing EARLY SUMMER-SALE: um über 20% REDUZIERTER PREIS bis Donnerstag, 09.07.2026 / PRICE-REDUCTION of over 20% until Thursday, July 09; vorheriger Preis / previously EUR 480,-] --- 1. AUFLAGE DER FRÜHEN JAHRGÄNGE, ZEITGENÖSSISCH - ehemals* - BIBLIOPHIL GEBUNDENE ORIGINALAUSGABE; ARCHIVEXEMPLAR DES VERLAGES (ohne diesbezüglichen Hinweis) mit wenigen zeitgenössischen (wohl verlagsseitigen), die Abbildungen betreffenden, handschriftlichen Bleistift-Anmerkungen. --- *) Der Lederrücken fehlt; dadurch beide Deckel und Nachsatzblatt lose. - Deckelkanten leicht-, deren äussere Ecken etwas berieben, Vorsatzblätter am seitlichen Aussenrand mit Randausbrücken, allererste und allerletzte Blätter dort noch mit minimaler Randläsur oder wenigen kurzen Einrissen; ansonsten sehr gutes Exemplar. --- EBENFALLS IM BESTAND (mit der selben Herkunft): DIE jeweils verlagseitig jeweils gemeinsam eingebundenen JAHRGÄNGE 1-3 (1863-1865), 7-8 (1869-1870), 9-11 (1871-1873), 12-16 (1874-1878), 17-20 (1879-1882), 21-24 (1883-1886), 25-28 (1887-1890), 33 (1895), 34 (1896), 35 (1897), 71-73 (1935-1937) UND LIEFERUNGEN DER dann im Akademie-Verlag herausgegebenen JAHRGÄNGE 81, 1956 bis 95, 1968 SOWIE WEITERE ÄGYPTOLOGISCHE WERKE DES HINRICHS-VERLAGES. . .

Porträt. Brustbild, halblinks. Holzstich von Adolf Neumann, aus einer Zeitschrift, rückseitig mit Text, ca. 20 x 18 cm, um 1880.
Rietz, (August Wilhelm) Julius (1812 Berlin - 1877 Dresden). Deutscher Cellist, Dirigent und Komponist. 1834 Musikdirektor am Stadttheater Düsseldorf, 1835 Nachfolger seines Freundes Mendelssohn-Bartholdy als städt. Musikdirektor ebd., 1847 Kapellmeister am Stadttheater Leipzig und Dirigent der Gewandhauskonzerte, 1860 Hofkapellmeister in Dresden und 1874 sächs. Gneralmusikddirektor, Mitherausgeber der Werke von Bach, Händel, Haydn u. Mendelssohn-Bartholdy.
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Porträt. Brustbild, unten faksimilierte Unterschrift. Original - Stahlstich von Weger, Blattgröße: 27 x 20 cm, um 1850.
Prutz, Robert Eduard (1816 Stettin - 1872 Stettin; Dichter und Literaturhistoriker. Studium 1834 - 38 in Berlin, lebte als Privatgelehrter in Halle und Dresden, teils (seit 1841) in Jena, mußte letztere wegen seiner politischen Ansichten im September 1843 verlassen. 1846 Aufenthalt in Berlin, hier ebenfalls politisch verfolgt und ausgewiesen ging er als dramaturgischer Leiter des Stadttheaters nach Hamburg. 1848 erneuter Aufenthalt in Berlin, später Professur für Literaturgeschichte in Halle).
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0. Papierbedingt etwas knittrig und leicht fleckig. Sprache: Deutschu.
Porträt. Ganzfigürl. Darstellung zu Pferde. Original - (kol.) Lithographie von J. Breyer, Löbau, 14 x 22 cm, ca. 1850.
Wrangel, Friedrich Heinrich Ernst Graf von (1784 Stettin - 1877 Berlin; preuß. Generalfeldmarschall; 1834 Kommandeur in Münster, 1839 in Königsberg, 1842 Stettin, 1848 Oberbefehl über die Bundestruppen in Schleswig-Holstein, siegte bei Schleswig, 1864 Oberkommando über die alliierte Armee in Schleswig-Holstein, wurde abgelöst).
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0. Rechte untere Ecke beschnitten, am Blattrand etwas braunfleckig. - SONDERPREIS! Sprache: Deutschu.

Porträt. Ganzfigürliche Darstellung in Uniform. Holzstich aus der Zeitschrift "Der Volksgarten", rückseitig mit Text, 23 x 17 cm, 1864.
Wrangel, Friedrich Heinrich Ernst Graf von (1784 Stettin - 1877 Berlin; preuß. Generalfeldmarschall; 1834 Kommandeur in Münster, 1839 in Königsberg, 1842 Stettin, 1848 Oberbefehl über die Bundestruppen in Schleswig-Holstein, siegte bei Schleswig, 1864 Oberkommando über die alliierte Armee in Schleswig-Holstein, wurde abgelöst).
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0. Sprache: Deutschu.
BEMERKUNGEN ÜBER DES HERRN REGIERUNGSRATHS VON RAUMER SCHRIFT: 'DAS BRITTISCHE BESTEURUNGSSYSTEM, INSBESONDERE DIE EINKOMMENSTEUER, DARGESTELLT MIT HINSICHT AUF DIE IN DER PREUSS. MONARCHIE ZU TREFFENDEN EINRICHTUNGEN. Von dem Präsidenten von Schuckmann. - ORIGINALAUSGABE. [Anmerkungen über des Herrn Regierungsrath von Raumers Schrift: 'Das Britische Steuersystem, besonders die Einkommensteuer, dargest. in Hinsicht auf die in der Preußischen Monarchie anzutreffenden Einrichtungen. Vom Präsidenten von Schuckmann]
SCHUCKMANN, Kaspar Friedrich [Freiherr] von (1755-1834, königlich preußischer Staatsminister des Innern und Mitglied des Preußischen Staatsrates; 1786 Oberamtsregierungsrat in Breslau, 1790 Oberberrichter in Schlesien, 1791 Verwaltung der Fürstentümer Bayreuth und Ansbach und Kammerpräsident, ab 1814 preußischer Staatsminister des Innern als Nachfolger von v. Hardenberg und W. v. Humboldt, Mitbegründer der Universität Berlin; Verfasser) / Friedrich Ludwig Georg von Raumer (1781-1873, Verwaltungsjurist, Historiker und Politiker; 1809 Regierungsrat in Potsdam, 1818/19 Rektor der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, danach der Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin und Dekan der Philosophischen Fakultät, seit 1823 in der 'Gesetzlosen Gesellschaft' zu Berlin, langjähriger Förderer der Sing-Akademie zu Berlin, regte die Einrichtung öffentlicher Bibliotheken an, 1847/48 in der Berliner Stadtverordnetenversammlung, Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung):
Verlag: Berlin und Stettin, bey Friedrich Nicolai, 1810., 1810
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'42' (richtig: 24) unbeschnittene Seiten auf Büttenpapier. - Späterer brauner Papierumschlag; 8vo.(ca. 19,5 x 13,5 cm). *** 1. AUFLAGE, BROSCHIERTE ORIGINALAUSGABE; ''Diese Schrift ist aus der Berlinischen Monatschrift, für den Februar 1810, besonders abgedruckt.'' - Durchgehend leicht bist etwas stockfleckig, Titelblatt und let…zte Seite sowie teilweise die seitlichen Blättränder lichtbedingt etwas nachgedunkelt; GUTES EXEMPLAR DER FRAGILEN PUBLIKATION.
Weitere BilderSchöner Vorphila-Brief des Kammergerichts Berlin an das Land- und Stadtgericht Oranienburg, signiert vom Vizepräsidenten Wilhelm Karl von Bülow (1790-1845). Betrifft Schulden des Hauptmanns a.D. von Medem in Mühlenbeck aus seinem Prozess gegen den Schneidermeister Studer, die das Gericht nun eintreiben soll.
Kammergericht Berlin: Brief 1834 über Hauptmann von Medem, Signatur von Bülow
Verlag: Berlin 1834, 1834
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Deutsche Handschrift auf Papier, datiert Berlin, 10. November 1845. Auf der zweiten Seite Notizen der empfangenden Behörde über die Erledigung der Sache. Postalisch gelaufen. -- Format: 33,3 x 19,3 cm. -- Zustand: Papier etwas knittrig; Mittelfalz zu zwei dritteln eingerissen. Der Geheime Obertribunalsrat und Kammer-Vizepräsiden…t (Vizepräsident im Instruktionssenat des Kammergerichts Berlin) sowie spätere Kammergerichtspräsident Wilhelm Karl von Bülow wurde am 20. November 1790 in Celle als Sohn des Verwaltungsjuristen Friedrich Wilhelm August Werner von Bülow (1762-1827) und der Helene Sophie von Hugo (gest. 24. Januar 1810) geboren und starb am 29. November 1845 in Berlin.
Weitere BilderMilitaria: Vorphila-Brief des Militärökonomiedepartements des preußischen Kriegsministeriums in Berlin, signiert von dessen Direktor, dem Generalleutnant Andreas Köhn von Jaski (1768-1834). Gerichtet an die Kgl. Regierung in Potsdam, betreffend die "Auflösung des Remonte Depots zu Havelberg." Mit zwei Zusätzen, darunter die ganzseitige Antwort aus Potsdam.
Militaria: Brief Kriegsministerium Berlin 1834, über Havelberg, Signatur GL Andreas Köhn von Jaski
Verlag: Berlin und Potsdam 1834, 1834
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Deutsche Handschrift auf Papier, datiert Berlin, 15. Januar 1834 (die Antwort datiert Potsdam, 27. Januar 1834). Gelaufen als Militaria-Sache. Umfang: zwei Textseiten und eine Adressseite (34 x 21 cm). -- Zustand: Papier stärker fleckig, rechter Rand beschnitten (mit leichtem Buchstabenverlust). Mit Spuren einer früheren Bindung… in der Falz. Siegel durch Öffnung nur noch als Fragment erhalten. Über Andreas Köhn von Jaski (Quelle: wikipedia): Andreas Ernst Köhn von Jaski (* 15. September 1768 in Klein Perlin bei Lauenburg in Pommern; gest. 17. März 1846 in Königsberg) war ein preußischer Generalleutnant sowie Gouverneur der Festung Königsberg. Leben: Herkunft: Andreas war der Sohn von Franz Ernst Köhn von Jaski und dessen Ehefrau Eva Jakobine, geborene von Schlochow. Sein Vater war Grenzzollbeamter und Sekondeleutnant a. D., zuletzt im Infanterieregiment "von Itzenplitz". Sein Bruder Karl Friedrich wurde ebenfalls preußischer Generalleutnant. Militärkarriere: Köhn wurde ab Mai 1777 zunächst in den Kadettenhäusern in Stolp und Berlin erzogen. Am 21. Mai 1787 wurde er als Sekondeleutnant dem Grenadierbataillon des Garnisonregiments "von Bose" der Preußischen Armee überwiesen. Bereits wenige Tage später erfolgte am 1. Juni seine Versetzung zum Füsilierbataillon "von Thile". Hier nutzte er die Gelegenheit, für vier Jahre die Ecole Militaire in Königsberg zu besuchen. 1794 war Köhn im Feldzug in Polen an den Gefechten von Zegrze sowie am Narew beteiligt und wurde während dieser Zeit für verschiedene Generalstabsdienste auf Korpsebene eingesetzt. Anschließend setzte man ihn in der militärischen Landesvermessung Neuostpreußens ein. Am 12. September 1797 wurde Köhn zum Premierleutnant im Füsilierbataillon "von Yorck" befördert und war dann im Füsilierbataillon "von Schachtmeyer" der 2. Ostpreußischen Füsilierbrigade tätig. Köhn stieg am 29. Dezember 1800 zum Stabskapitän im Füsilierbataillon "von Stutterheim" auf. Auf Empfehlung seines Kommandeurs wurde er am 12. Oktober 1802 zum Inspektionsadjutant bei der Westpreußischen Inspektion von der Infanterie unter Generalmajor Wilhelm Christian von Larisch ernannt. In dieser Stellung folgte am 5. Januar 1805 seine Beförderung zum Kapitän. Unter Larisch kämpfte Köhn im Feldzug 1806 bei Halle (Saale) und Lübeck. Nach der Kapitulation von Ratekau befand sich Köhn in Kriegsgefangenschaft, wurde nach dem Frieden von Tilsit entlassen und ab 5. Februar 1808 auf halbes Gehalt gesetzt. Erst am 26. Dezember 1808 wurde er als Adjutant bei der Brigade des Generals Ludwig August von Stutterheim angestellt und dort im März 1809 zum Major befördert. Auf Empfehlung Scharnhorsts folgte am 12. Februar 1810 seine Versetzung zur Zweiten Abteilung des Allgemeinen Kriegsdepartements. Hier war Köhn mit der Bearbeitung von Infanterieangelegenheiten betraut. Am 19. August 1811 wurde Köhn zum Zweiten Kommandant von Graudenz ernannt und unter Belassung in diesem Kommando am 10. Februar 1812 in Vertretung Kommandeur des 4. Ostpreußischen Infanterie-Regiments Nr. 5. 1813 kehrte er dann zur Adjutantur zurück und wurde am 11. April Erster Adjutant des Generalleutnants Friedrich von Massenbach beim Militärkommando zwischen Memel und Weichsel. Nachdem Köhn am 7. Juni 1813 mit dem Orden der Heiligen Anna II. Klasse ausgezeichnet worden war, kam er am 22. Juli 1813 als Generalstabsoffizier zur 3. Brigade im III. Armee-Korps und wurde am 8. Dezember 1813 mit Patent vom 20. März 1813 zum Oberstleutnant befördert. Er nahm im selben Jahr während des Herbstfeldzuges an der Schlacht bei Dennewitz teil und erhielt dafür das Eiserne Kreuz II. Klasse. Für seine Leistungen während der Völkerschlacht bei Leipzig wurde Köhn mit dem Kreuz I. Klasse ausgezeichnet. Im anschließenden Winterfeldzug kam Köhn bei der Belagerung von Soissons und der Schlacht bei Laon, wofür der den Orden des Heiligen Wladimir III. Klasse erhielt, zum Einsatz. Der preußische König Friedrich Wilhelm III. beförderte ihn am 30. Mai 1814 zum Oberst und verlieh ihm am.

Porträt. Brustbild im Profil nach links, faksimilierte Unterschrift. Stahlstich von A. Andorff, ca. 13 x 9 cm, o.J.
Schleiermacher, Daniel Friedrich (1768 Breslau - 1834 Berlin; Theologe und Philosoph. 1790 Hauslehrer bei dem Grafen DOHNASCHLOBITTEN zu Finkenstein. 1794 Hilfsprediger in Landsberg an der Warthe. 1796 Prediger an der Charité in Berlin. 1802 Hofprediger in Stolpe. 1804 Professor für Theologie und Philosophie an der Universität in Halle. 1809 Prediger an der Dreifaltigkeitskirche in Berlin. 1810 zugleich Professor für Theologie an der Universität in Berlin. 1815-1816 Rektor der Universität. 1815-1826 Sekretär der Philosophischen Klasse, 1826-1830 Sekretär der Historisch-philosophischen Klasse, 1830-1834 Sekretär der Philosophisch-historischen Klasse der Akademie der Wissenschaften zu Berlin).
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0. Sprache: Deutschu.

Porträt. Brustbild in Uniform, halblinks. Stahlstich (anonym), ca. 12 x 10 cm, ca. 1880.
Wrangel, Friedrich Heinrich Ernst Graf von (1784 Stettin - 1877 Berlin; preuß. Generalfeldmarschall; 1834 Kommandeur in Münster, 1839 in Königsberg, 1842 Stettin, 1848 Oberbefehl über die Bundestruppen in Schleswig-Holstein, siegte bei Schleswig, 1864 Oberkommando über die alliierte Armee in Schleswig-Holstein, wurde abgelöst).
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0. Sprache: Deutschu.
Porträt. Brustbild. Original - Lithographie (anonym), Blattgröße: 27 x 18,5 cm, ca. 1840.
Heim, Ernst Ludwig (1747 Solz im Meiningischen - 1834 Berlin; Medizner, Armenarzt von Berlin, auch "der alte Heim" genannt).
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0. Am Rand etwas fleckig. Sprache: Deutschu.

Porträt. Brustbild in Uniform. Original - Stahlstich von A. Weger, 11 x 9 cm, ca. 1850.
Wrangel, Friedrich Heinrich Ernst Graf von (1784 Stettin - 1877 Berlin; preuß. Generalfeldmarschall; 1834 Kommandeur in Münster, 1839 in Königsberg, 1842 Stettin, 1848 Oberbefehl über die Bundestruppen in Schleswig-Holstein, siegte bei Schleswig, 1864 Oberkommando über die alliierte Armee in Schleswig-Holstein, wurde abgelöst).
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0. Vgl. Diepenbroick 28626. Gute Erhaltung. Sprache: Deutschu.

Porträt. Halbfigur, darunter faksimilierte Unterschrift. Heliogravüre, 24,5 x 16 cm, 1900.
Senator, Hermann, ( 1834 Gnesen, Prov. Posen - 1911 Berlin). Deutscher Mediziner, Nephrologe. Studium der Medizin 1853 -57 in Berlin, insbesondere als Schüler von Joh. Müller, Schönlein und Traube. 1857 Promotion, 1858 als Arzt approbiert, habilitierte sich als Privatdozent für innere Med. und Staatsarzneikunde bei der Berliner Universität 1868, wurde Prof. e. o. 1875, war 1875 - 88 Chefarzt der inneren Abteilung des Augusta-Hospitals, und seit 1881 leitender Arzt an der Charité. Nach Frerichs Tod leitete er ein halbes Jahr vertretungsweise die erste med. Klinik in Berlin. Werke: "Die Albuminurie im gesunden und kranken Zustande" (Ib. 1882, in mehrere fremde Sprachen übersetzt, insbesondere im Auftrage der New Sydenham Soc. ins engl., 2. Au
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0. Sprache: Deutschu.

Porträt. Brustbild. Original - Lithographie (anonym), Blattgröße: 27 x 18,5 cm, ca. 1840.
Heim, Ernst Ludwig (1747 Solz im Meiningischen - 1834 Berlin; Medizner, Armenarzt von Berlin, auch "der alte Heim" genannt).
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0. Schönes Blatt in guter Erhaltung. Sprache: Deutschu.

Porträt. Brustbild, unten faksimilierte Unterschrift. Stahlstich von A. Weger, Blattgröße: 27 x 21 cm, 1865.
Bulyovsky, Lilla von (1834 Klausenburg/Siebenbürgen - 1909). Schauspielerin, tätig am Burgtheater in Wien und an den Hoftheatern in Dresden, Berlin und München.
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Porträt. Halbfigur mit verschränkten Armen, Blick nach links. Original - Stahlstich (anonym), 25 x 15 cm, ca. 1840.
Simon, Heinrich (1805 Breslau - 1860 Wallensee bei Murg ertrunken; Jurist und Politiker. 1834 Kammergerichtsassessor in Berlin, 1848 Abgeordneter für Magdeburg zur Nationalversammlung in Frankfurt/Main, lebte seit 1849 als freier Publizist in der Schweiz).
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Porträt. Brustbild mit Orden. Original - Lithographie von B. Kehse und Sohn in Magdeburg, Blattgröße: 17 x 9 cm, um 1830.
Schuckmann, Friedrich von (1755 Mölln/Mecklenburg - Vorpommern - 1834 Berlin). Preuss. Staatsmann, 1783 Assessor beim kur- u. neumärkischen Tabaksgericht, 1786 in Breslau, 1795 Kammerpräsident in Bayreuth, 1796 in Ansbach, 1810 Staatsrat, 1814 Minister des Innern).
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Porträt. Brustbild im Oval, darunter faksimilierte Unterschrift. Radierung, Verlag von S. Schottlaender in Breslau, ca. 18 x 11,5 cm, um 1890.
Siemens, Werner von (1816 Lenthe/Hannover - 1892 Berlin; Industrieller, Erfinder. 1834 - 1849 Dienst in der Preußischen Armee, 1838 Artillerie-Offizier, 1847 Gründung mit J.G.Halske der Telegraphenbauanstalt "Siemens & Halske").
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