1774 wien (16 Ergebnisse)

Sprache: Französisch
Verlag: ohne Orts- und Jahresangabe um, 1880
- Kunst / Grafik / Poster
Anbieter: historicArt Antiquariat & Kunsthandlung, Wiesbaden-Breckenheim, DeutschlandhistoricArt Antiquariat & Kunsthandlung
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EUR 65,00
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In den WarenkorbHeliogravure nach einem Gemälde, Elisabeth Legée-Lebrun zugeschrieben auf rückseitig unbedrucktem Büttenkarton mit dekorativ abgesetztem Plattenrand, bildliche Darstellung ca. 19,5 x 15 cm, Kartongröße ca. 31 x 26 cm, sauber und sehr gut erhalten, selten 2100 gr.

Sprache: Französisch
Verlag: ohne Orts- und Jahresangabe um, 1880
- Kunst / Grafik / Poster
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In den WarenkorbHeliogravure nach einem Gemälde, Elisabeth Legée-Lebrun zugeschrieben auf rückseitig unbedrucktem Büttenkarton mit dekorativ abgesetztem Plattenrand, bildliche Darstellung ca. 19,5 x 15 cm, Kartongröße ca. 31 x 26 cm, sauber und sehr gut erhalten, selten 2100 gr.

Porträt. Brustbild im Oval. Original-Punktierstich (anonym), auf Papier aufgeklebt mit schwarzer nachgezogener Rahmenlinie, Blattgröße: 13,5 x 12 cm, um 1820.
Hirzel, Hans Caspar (1751 Zürich - 1817 St. Gallen), schweizer Mediziner. 1770-72 Medizinstud. in Wien, 1772 Dr. med. in Erlangen. Ab 1774 Hebammenlehrer in Zürich, 1778 Arzt an der Spanweid für chronisch Kranke und Hautleidende. 1782 Mitbegründer des Medizin.-chirurg. Instituts, 1784 Sanitätsrat, 1790 Präs. der ökonom. Kommission der Naturforschenden Gesellschaft, 1795 2. Stadtarzt, 1803 nach dem Tod des Vaters 1. Stadtarzt. 1799 Gründer der zürcher. Hülfsgesellschaft (Präs.). Initiant des 1810 gegr. Blindeninstituts, 1810 Mitbegründer der Schweiz. Gemeinnützigen Gesellschaft. Er veröffentlichte 1784 das "Lesebuch für das Frauenzimmer über die Hebammenkunst".
- Softcover
- Kunst / Grafik / Poster
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In den Warenkorb0. Selten. *** Schöner, kräftiger Abzug auf Karton (Rückseite mit anderer Grafik). *** Gute Erhaltung. Sprache: Deutschu.

Verlag: Au Magasin d'estampes de H.F. Muller Editeur senza data ma 1847,, Vienne,, 1847
- Hardcover
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In den WarenkorbZustand: BUONO. NOTA:copertina brunita, dorso assente. / Vienne, Au Magasin d'estampes de H.F. Muller Editeur cm.10,5x14, pp.100 con 4 incisioni a colori. legatura editoriale cartonata. Edizione estremamente rara, pochissime copie presenti nelle biblioteche pubbliche mondiali. Nessuna in vendita da molto tempo. Prima ed unica edizione francese. Chimani studiò pedagogia da autodidatta e nel 1793 divenne precettore e insegnante privato di un membro della piccola nobiltà. Abbandonò la carriera di insegnante per motivi di salute e dal 1807 lavorò come contabile per l'Amministrazione imperiale e reale per la gestione dei rifiuti scolastici, diventandone direttore nel 1819. Dal 1817 fu anche responsabile della censura di libri educativi e filologici nell'Impero. Chimani scrisse oltre cento libri per bambini e ragazzi, spesso opere in più volumi, con i quali mirava a influenzare i giovani in modo patriottico e morale-religioso. Traduites en francais. Orné de 4 gravures.…

Porträt. Halbfigur sitzend am Schreibtisch mit Schreibfeder in der Hand, im Hintergrund Bücherregal. Original - Kupferstich (anonym), Blattgröße: 15 x 10, um 1770.
Fiedler, Ferdinand Ambrosius (Fidler) (1737 Wien - 1780 Altona), kathol. Theologe, Augustiner. 1767 Konversion zum Luthertum, 1772 Hofprediger in Ludwigslust, 1773 Prof. u. Konsistorialrat in Bützow, 1774 Superintendent in Doberan, flüchtete 1778 nach Altona.
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In den Warenkorb0. Selten. - Bis an den Bildrand beschnitten, etwas unheitlich. - SONDERPREIS! Sprache: Deutschu.
Porträt. Halbfigur, unten faksimilierte Unterschrift. Original - Radierung von Fr. Stöber nach Fr. Amerling, 17 x 16 cm, 1828.
Redl, Joseph d. J. (1774 Wien - 1836 ebd., österr. Historien- u. Bildnismaler).
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In den Warenkorb0. Schönes Blatt, Blattränder etwas beschnitten. Sprache: Deutschu.

Diplomat und Orientalist.
(Autographe, Literatur) - Hammer-Purgstall, Joseph Freiherr v. (Graz 1774 - 1856 Wien),
Verlag: Brief mit eigenh. U., Februar 1856., 1856
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In den Warenkorb8°. 1 S. (Doppelblatt).- Kleiner Randausriß durch Siegelbruch. Das Schreiben bezieht sich auf die 1855/56 bei Gerold erschienene und mit 50 Lithographien ausgestatte "Porträtgallerie des steiermärkischen Adels aus der Hälfte des XVIII. Jahrhunderts": (An die) "Geroldsche Verlags Expedition, da ein und fünfzig Lithographien ausgegeben worden sind, während nur fünfzig versprochen wurden, so könnte ich mir die Antwort auf Ihre Frage ganz ersparen (*), indessen wird der Unbekannte, wenn er fehlt, aus der Lithographie folgen. Hammer Purgstall" Darunter zu dem Asterisk von fremder Hand: "Expectoration! (*) Gehört nicht zur Sache!". - Die Nachricht wurde am 28. 2. 1856, beschrieben auf einer leeren Seite des Doppelblattes, von Gerold an die Firma "Credner & Kleinbub" in Prag weitergeleitet: "Wie hören - privatim - das der Stein zu dem 'Unbekannten' im Augenblick vermißt werde; findet er sich, so soll er abgedruckt, und nachgeliefert werden. Umstehend Herrn Hofrath Hammers Erwiederung - zugleich ein Autograph des berühmten Orientalisten. Achtungsvoll ergeben [.]".…

Porträt. Halbfigur im Oval im Profil nach rechts, unten Widmungssockel "Wünscht Aerzten seine Kunst und Königen sein Herz". Original - Kupferstich von Henne, 16 x 10 cm, ca. 1800.
Stoll, Maximilian ( 1742 Erzingen im Klettgau - 1787 Wien; Arzt, Epidemologe. 1761-67 Jesuit in Ingolstadt, Hall, Eichstätt, Physikus in Ungarn, seit 1774 in Wien, 1776 Arzt u. Prof. am Dreifaltigkeitsspital, 1786 am Allgemeinen Krankenhaus).
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In den Warenkorb0. Vgl. Diepenbroik 25323. - Wellcome 2837.3 Sprache: Deutschu.
Sprache: Deutsch
Verlag: Um 1820., 1820
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In den WarenkorbIn der Platte bezeichnet "gez. von Radl" und "gest. von F. A. Schmidt". Panorama-Ansicht mit Kurhaus und Kurbrücke von der gegenüberliegenden Seite der Lahn aus gesehen. - Der österreichisch-deutsche Maler und Kupferstecher studierte an der Wiener Akademie und bei J. G. Prestel in Frankfurt. Er malte Landschaften und Stadtansichten. Friedrich August Schmidt (Kupferstecher) (17871855), deutscher Kupferstecher, Lithograph und Maler - Insgesamt leicht gebäunt und vorwiegend im Bereich des Himmel fleckig. Leichte Randläsuren, kleine Hinterlegung und schwache Knickspur. Sprache: Deutsch 37,2 x 51 cm (Einfassungslinie). 44,2 x 58,5 cm (Papier).…

- Signiert
- Manuskript/Papierantiquität
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In den WarenkorbE.Dokument (1/2 S. 4 to, gebräunt) in Tinte mit Datum, Unterschrift signiert - QUITTUNG vom 11. Januar 1791 (Nikolaus Joseph von Jacquin bereiste von 1754 bis 1759 Westindien , um dort neue Pflanzen für die kaiserlichen Gärten zu Wien und Schloss Schönbrunn zu sammeln . Nach seiner Rückkehr war er von 1763 bis 1768 Professor der Chemie und Mineralogie, Metallurgie und Dokimastik in Schemnitz , ab 1769 Professor für Chemie und Botanik an der Universität Wien, zudem auch Direktor des Botanischen Gartens der Universität Wien und später der Kaiserlichen Gärten von Schloss Schönbrunn. Er führte experimentelle Methoden in die Chemie ein und war maßgeblich an der Einführung des Ordnungssystems von Linné im Gebiet der Habsburgermonarchie beteiligt. Er trat 1797 in den Ruhestand, wurde 1806 in den Freiherrenstand erhoben und erhielt den Stephansorden . Seine Tochter Franziska war Klavierschülerin Mozarts , der ihr sein Kegelstatt-Trio widmete. WIKI).…

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Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, DeutschlandGalerie Joseph Fach GmbH
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EUR 1.800,00
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In den WarenkorbZustand: guter Zustand. Bleistift, auf Bütten, links und Mitte unten bezeichnet verso nochmals bezeichnet Bockenheim Haus Brentano" sowie signiert A. Radl f.". 28:43,5 cm. Der gebürtiger Wiener Landschafts- und Genremaler Anton Radl war wohl zu Lebzeiten einer der angesehensten Künstler der Mainstadt. Nach 1889 verließ er seine Heimat und gelangte über Brüssel, Aachen und Köln nach Frankfurt am Main, wo er bis zu seinem Tode leben sollte. Zunächst ging er hier in die Lehre des bekannten Verlegers J.G. Prestel (1739-1808), für den er auch Vorlagen nach Werken alter Meister für dessen druckgraphische Reproduktionen lieferte. Andere Themen waren zeitgenössischen Inhalts, wie Genreszenen aus den Napoleon. Kriegen, oder Ansichten mittelalterlicher Burgruinen und Stadtbefestigungen. Nach 1800 konnte er sich beim heimischen Publikum mit seinen Landschaften der Umgebung einen Namen machen. Überdies nahm seine zunehmend vielfältige druckgraphische Produktion einen bedeutenden Platz in seinem Gesamtschaffen ein.…

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EUR 580,00
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In den WarenkorbZustand: guter Zustand. Kupferstich, Radierung, koloriert, betitelt und bezeichnet, auf Whatman-Papier, von Friedrich August Schmidt (1796-1866). Darstellung 37,8:51,8 cm, Blattgröße 43,5:57,5 cm. Verlag Gebrüder Wilmans, Frankfurt a.M. Vergleichsliteratur: Wilmans 1829, o. S.; Wilmans 1836, S. 21; Ausst. Kat. Wiesbaden 1981, Nr. A 67, S. 390 f.; Ausst. Katalog:Anton Radl 1774-1852. Maler und Kupferstecher. Frank-furt a. M., Museum Giersch 2008, Nr. 89, Abb. Seite 195. Der gebürtiger Wiener Landschafts- und Genremaler Anton Radl war wohl zu Lebzeiten einer der angesehensten Künstler der Mainstadt. Nach 1889 verließ er seine Heimat und gelangte über Brüssel, Aachen und Köln nach Frankfurt am Main, wo er bis zu seinem Tode leben soll-te. Zunächst ging er hier in die Lehre des bekannten Verlegers J.G. Prestel (1739-1808), für den er auch Vorlagen nach Werken alter Meister für dessen druckgraphische Reproduktionen lieferte. Andere Themen waren zeitgenössischen Inhalts, wie Genreszenen aus den Napoleon. Kriegen, oder Ansichten mittelalterlicher Burgruinen und Stadtbefestigungen. Nach 1800 konnte er sich beim heimischen Publikum mit seinen Landschaften der Umgebung einen Na-men machen. Überdies nahm seine zunehmend vielfältige druckgraphische Produktion einen bedeutenden Platz in seinem Gesamtschaffen ein. …

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Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, DeutschlandGalerie Joseph Fach GmbH
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenZustand: Gebraucht - Sehr gut
EUR 750,00
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In den WarenkorbZustand: sehr guter Zustand. Umrißradierung 1819, von Chr. Gg. Hammer (1779-1864), auf cremefarbenem Velin mit Wasserzeichen: J Whatman Turkey Mill 1818. 47,3:57 cm. Mit der Adresse von Heinr. Wilmans, Frankfurt a.M. Vorzüglicher, gratiger Abdruck mit unterschiedlich breiten Rändern um die Plattenkante, leicht vertikale Mittelfalte geglättet. Literatur: F. Wilmans, Der Führer auf der Wasserfahrt von Frankfurt a.M. bis Mainz. Ein unentbehrlicher Anhang zu dem Panorama des Mains nebst dessen nächsten Umgebungen. Frankfurt a.M. 1829; F. Wilmans, Verlags-Catalog von Friedrich Wilmans in Frankfurt am Main. Frankfurt a.M. 1836; Ausst. Katalog:Anton Radl 1774-1852. Maler und Kupferstecher. Frankfurt a. M., Museum Giersch 2008, Nr. 92, Abb. Seite 1988. Der gebürtiger Wiener Landschafts- und Genremaler Anton Radl war wohl zu Lebzeiten einer der angesehensten Künstler der Mainstadt. Nach 1889 verließ er seine Heimat und gelangte über Brüssel, Aachen und Köln nach Frankfurt am Main, wo er bis zu seinem Tode leben sollte. Zunächst ging er hier in die Lehre des bekannten Verlegers J.G. Prestel (1739-1808), für den er auch Vorlagen nach Werken alter Meister für dessen druckgraphische Reproduktionen lieferte. Andere Themen waren zeitgenössischen Inhalts, wie Genreszenen aus den Napoleon. Kriegen, oder Ansichten mittelalterlicher Burgruinen und Stadtbefestigungen. Nach 1800 konnte er sich beim heimischen Publikum mit seinen Landschaften der Umgebung einen Namen machen. Überdies nahm seine zunehmend vielfältige druckgraphische Produktion einen bedeutenden Platz in seinem Gesamtschaffen ein.…

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In den WarenkorbZustand: sehr guter Zustand. Umrißradierung 1819, von Chr. Gg. Hammer (1779-1864), auf cremefarbenem Velin mit Wasserzeichen: J Whatman Turkey Mill. 46,5:56,5 cm. Mit der Adresse von Heinr. Wilmans, Frankfurt a.M. Vorzüglicher, gratiger Abdruck mit unterschiedlich breiten Rändern um die Plattenkante, dünne Stelle im Papier, kleine Fehlstelle im unteren Rand. Vergleichsliteratur: Ausst. Katalog:Anton Radl 1774-1852. Maler und Kupferstecher. Frankfurt a. M., Museum Giersch 2008, Nr. 92, Abb. Seite 1988. Der gebürtiger Wiener Landschafts- und Genremaler Anton Radl war wohl zu Lebzeiten einer der angesehensten Künstler der Mainstadt. Nach 1889 verließ er seine Heimat und gelangte über Brüssel, Aachen und Köln nach Frankfurt am Main, wo er bis zu seinem Tode leben sollte. Zunächst ging er hier in die Lehre des bekannten Verlegers J.G. Prestel (1739-1808), für den er auch Vorlagen nach Werken alter Meister für dessen druckgraphische Reproduktionen lieferte. Andere Themen waren zeitgenössischen Inhalts, wie Genreszenen aus den Napoleon. Kriegen, oder Ansichten mittelalterlicher Burgruinen und Stadtbefestigungen. Nach 1800 konnte er sich beim heimischen Publikum mit seinen Landschaften der Umgebung einen Namen machen. Überdies nahm seine zunehmend vielfältige druckgraphische Produktion einen bedeutenden Platz in seinem Gesamtschaffen ein.…

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Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, DeutschlandGalerie Joseph Fach GmbH
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EUR 1.280,00
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In den WarenkorbZustand: guter Zustand. Feder in Grau, über Bleistift, auf Bütten mit Wasserzeichen: D & C Blauw, rechts unten signiert A. Radl". 17,6:22,6 cm. Provenienz: Dr. Julius Cahn, Basel, ehemals Frankfurt a.M. Literatur: Ausst. Katalog:Anton Radl 1774-1852. Maler und Kupferstecher. Frankfurt a. M., Museum Giersch 2008, Nr. 94, Abb. Seite 218. Vorzeichnung zu einer Gouache, im Besitz der Graph. Sammlung Städel (Inv. Nr. 1770). Die Zeichnung ist nach einem Kupferstich von Pieter van der Borcht (ca. 1535-1608) entstanden. Vgl. New Hollstlein 197. Der gebürtiger Wiener Landschafts- und Genremaler Anton Radl war wohl zu Lebzeiten einer der angesehensten Künstler der Mainstadt. Nach 1889 verließ er seine Heimat und gelangte über Brüssel, Aachen und Köln nach Frankfurt am Main, wo er bis zu seinem Tode leben sollte. Zunächst ging er hier in die Lehre des bekannten Verlegers J.G. Prestel (1739-1808), für den er auch Vorlagen nach Werken alter Meister für dessen druckgraphische Reproduktionen lieferte. Andere Themen waren zeitgenössischen Inhalts, wie Genreszenen aus den Napoleon. Kriegen, oder Ansichten mittelalterlicher Burgruinen und Stadtbefestigungen. Nach 1800 konnte er sich beim heimischen Publikum mit seinen Landschaften der Umgebung einen Namen machen. Überdies nahm seine zunehmend vielfältige druckgraphische Produktion einen bedeutenden Platz in seinem Gesamtschaffen ein.…

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EUR 2.800,00
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In den WarenkorbZustand: sehr guter Zustand. Aquarell, über Bleistift, mit schwarzer Tuschlinie umrandet, auf Papier mit Wasserzeichen: Im-Hof, auf Untersatz montiert und dort rechts unten signiert A. Radl f. 2/6". 28:43,5 cm. - Im Himmel rechts einige Spritzer in grauer Tusche. Vorstudie zu einem im Besitz des Historischen Museums, Frankfurt am Main, befindlichen Aquarell. Literatur: Ausst. Katalog: Anton Radl. 1774-1852. Maler und Kupferstecher. Frankfurt a.M., Museum Giersch 2008, Abb. 89. Der gebürtiger Wiener Landschafts- und Genremaler Anton Radl war wohl zu Lebzeiten einer der angesehendsten Maler Frankfurts. Nach 1889 verließ er seine Heimat und gelangte über Brüssel, Aachen und Köln nach Frankfurt, wo er bis zu seinem Tode leben sollte. Zunächst ging er hier in die Lehre des bekannten Verlegers Johann Gottlieb Prestel (1739-1808), für den er auch Vorlagen nach Werken alter Meister für dessen druckgraphische Reproduktionen lieferte. Andere Themen waren zeitgenössischen Inhalts, wie Genreszenen aus den Napoleonischen Kriegen, oder Ansichten mittelalterlicher Burgruinen und Stadtbefestigungen. Nach 1800 konnte er sich beim heimischen Publikum mit seinen Landschaften der Umgebung einen Namen machen. Überdies nahm seine zunehmend vielfältige druckgraphische Produktion einen bdeutenden Platz in seinem Gesamtschaffen ein. Unser Blatt zeigt das Affentor, ursprünglich Aschaffenburger Tor", das zur Befestigungsanlage in Sachsenhausen gehörte. Die Zeichnung wird vor 1820 entstanden sein, vor dem Bau der klassizistischen Torhäuser unter dem Architekten Johann Friedrich Christian Hess (1785-1845). Es zeigt exemplarisch Radls auf einem intensiven Naturstudium und genaue Beobachtungsgabe angelegte Malweise, die sich jedoch nicht auf das Detail konzentriert zeigt. Frei und sicher, dynamisch und nahezu modern anmutend sowohl in Strichführung, reduzierter Farbwahl als auch Komposition präsentiert sich hier der Künstler sein Können und findet damit auch noch in heutigen Zeiten beim Publikum großen Anklang.…