Anbieter: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Deutschland
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0. Sprache: Deutschu.
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Verlag: Berlin, Gärtner, 1860., 1860
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Signiert
1 unbedrucktes Blatt, VI, 120 Seiten, 1 unbedr. Bl. - Blauer, ornamental blindgeprägter Original-Leineneinband der Zeit mit goldgeprägtem Deckel- und Rückentitel, Vollgoldschnitt und weißen Moirée-Vorsätzen; 8vo.(ca. 18,5 x 12 cm). *** 1. AUFLAGE, DEKORATIV GEBUNDENE ORIGINALAUSGABE; gedichtet anlässlich Schillers 100. Geburtstages am 11.11.1859. VORSATZBLATTRÜCKSEITE MIT MEHRZEILIGER EIGENHÄNDIGER WIDMUNG UND SIGNATUR DES VERFASSERS, datiert '11.8.1861': ''Dem Herrn Doctor Augenstein(?) / zur Erinnerung an den / von ihm geleiteten und be.tem(?) / zweiten Juratag(?) / .''. - ENTHÄLT NACH AUGUSTS VORWORT (datiert ''Berlin im Mai 1860''), dem Inhaltsverzeichnis und der Einleitung von Carl Zierhold (datiert ''Neuhaldensleben, im October 1859'') 'Weihen.'(inkl. griechische Drucke); 'Poetische Erzählungen, Lieder und Romanzen.'; 'Ernste und heitere Lieder, Sinngedichte, Räthsel, Sprüche und Scherze.' sowie neben den vorgenannten mehr oder weniger bekannten Dichter-innen weitere Stücke von nicht ganz so leicht nachweisbaren Autor-innen (Leopold Arndt; Therese Bergen; Dorette Bernhard; Moritz Bernhard; Heinrich Bolze; Georg Fülborn; Hermann Geiser; Hogarten; A. Jordan; H. Kletke; Dietrich Koenemann; Julius Lessing; C. H. Matthias; Elisabeth Mente; Moritz Meyer; Eduard Neumann; L. Peters; Ernst Scheerenberg; Thautz; Clara Therese; Karl Weiß; Theophil Wittkow; Gustav Wolff; Louis Wolff). --- Titelblatt schwach stockfleckig, 'Vorwort' und 'Inhalt' etwas gesprenkelt; SCHÖNES EXEMPLAR.
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0. Sprache: Deutschu.
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Verbandsmitglied: GIAQ
(1790). Plattenmaß: ca. 11,5 cm x 17,6 cm, am unteren Rand des ovalen Bildausschnittes Namen in Platte, unten mittig betitelt---- Eberhard Siegfried Henne war ein deutscher Kupferstecher - 4 Gramm.
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0. Selten. - Die Medaille wurde wahrscheinlich zu DDR - Zeiten vergeben. - Gute Erhaltung. - Kein Literaturhinweis bei Murken/Bösing: Medicina in Nummis. Sprache: Deutschu.
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Zustand: sehr guter Zustand. Radierung, nach Salomon Gessner (1730-1788), auf Velin. 37,4:46,2 cm. Literatur: Jentsch 306; Martens 292 II (von III), ohne Remarquen und ohne Signatur. - Prachtvoller und kontrastreicher Druck mit dem vollen Schöpfrand, im äußeren Rand etwas stockfleckig. Im Januar 1805 bat Kolbe Fürst Franz von Anhalt um einen eineinhalbjährigen Urlaub. Der Sohn des Schweizer Dichters, Malers und Radierers S. Gessner, Heinrich, hatte Kolbe den Auftrag erteilt, Gouachen seines Vaters, die sich in Zürich befanden, in Radierungen zu übertragen. Nach Übergabe des Probeblattes Le Pêcheur" (Jentsch 297; Martens 282) wurde Kolbe von seinen Pflichten in Dessau entbunden und erhielt die Erlaubnis für eine Reise nach Zürich.
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Zustand: sehr guter Zustand. Radierung, nach Salomon Gessner (1730-1788), auf Velin. 33:43 cm. Literatur: Jentsch 297; Martens 282 I (von II). - Prachtvoller und kontrastreicher Druck mit dem vollen Schöpfrand, im äußeren Rand etwas stockfleckig. Im Januar 1805 bat Kolbe Fürst Franz von Anhalt um einen eineinhalbjährigen Urlaub. Der Sohn des Schweizer Dichters, Malers und Radierers S. Gessner, Heinrich, hatte Kolbe den Auftrag erteilt, Gouachen seines Vaters, die sich in Zürich befanden, in Radierungen zu übertragen. Nach Übergabe des Probeblattes Le Pêcheur" (Jentsch 297; Martens 282) wurde Kolbe von seinen Pflichten in Dessau entbunden und erhielt die Erlaubnis für eine Reise nach Zürich.
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In den WarenkorbZustand: guter Zustand. Radierung, auf chamoisfarbenem Velin mit Wasserzeichen: GM. 27:36,7 cm. Literatur: Jentsch 227; Martens 85. - Im linken Rand leicht fleckig, mit kleiner geglätteter Knickfalte und mit kurzen restaurierten Einrissen im Oberrand, linker Rand mit schmalem Papierstreifen hinterlegt. Seit 1780 war Carl Wilhelm Kolbe als Französischlehrer am Philantropin in Dessau tätig. 1781/84 war er zwischenzeitlich als Sekretär und Bibliothekar im Dienst des Ministers von Schulenburg-Kehnert in Berlin. Mit der Auflösung des Dessauer Instituts 1793 entschied sich Kolbe für ein Kunststudium und besuchte die Akademie in Berlin als Schüler von D.N. Chodowiecki (1726-1801) und A.J. Carstens (1754-1798). Bereits 1795 wurde er hier als ordentliches Mitglied aufgenommen. 1798 kehrte er nach Dessau zurück und wurde zum Hofkupferstecher ernannt und als Französisch- und Zeichenlehrer an der Hauptschule eingestellt. Der ursprüngliche Plan, ihn zusammen mit J.F.A. Tischbein (1750-1812) an eine neu zu errichtende Akademie in Dessau zu berufen, scheiterte. Auch nach Gründung der Chalcographischen Gesellschaft fand er dort wegen seiner Eigenwilligkeit kein Tätigkeitsfeld. Der Auftrag für die Gessnersche Buchhandlung, Landschaftsbilder von S. Gessner (1730-1788) zu radieren, hatte zur Folge, daß Kolbe von 1805-1808 in Zürich arbeitete. Danach lebte er, seit 1829 im Ruhestand, bis zu seinem Tod in Dessau.
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Zustand: sehr guter Zustand. Radierung, nach Salomon Gessner (1730-1788), auf Velin. 35:44,7 cm. Literatur: Jentsch 299; Martens 283 I (von II); Ausst. Katalog: Carl Wilhelm Kolbe d. Ä. (1759-1835). Dessau/Paderborn/Zürich, 2009/2010, Nr. 132, A. S. 296. - Prachtvoller und kontrastreicher Druck mit dem vollen Schöpfrand, im äußeren Rand etwas stockfleckig. Im Januar 1805 bat Kolbe Fürst Franz von Anhalt um einen eineinhalbjährigen Urlaub. Der Sohn des Schweizer Dichters, Malers und Radierers S. Gessner, Heinrich, hatte Kolbe den Auftrag erteilt, Gouachen seines Vaters, die sich in Zürich befanden, in Radierungen zu übertragen. Nach Übergabe des Probeblattes Le Pêcheur" (Jentsch 297; Martens 282) wurde Kolbe von seinen Pflichten in Dessau entbunden und erhielt die Erlaubnis für eine Reise nach Zürich.
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Zustand: sehr guter Zustand. Radierung, nach Salomon Gessner (1730-1788), auf Velin. 35,2:46,2 cm. Literatur: Jentsch 303; Martens 289 I (von II). - Prachtvoller und kontrastreicher Druck mit dem vollen Schöpfrand, im äußeren Rand etwas stockfleckig. Im Januar 1805 bat Kolbe Fürst Franz von Anhalt um einen eineinhalbjährigen Urlaub. Der Sohn des Schweizer Dichters, Malers und Radierers S. Gessner, Heinrich, hatte Kolbe den Auftrag erteilt, Gouachen seines Vaters, die sich in Zürich befanden, in Radierungen zu übertragen. Nach Übergabe des Probeblattes Le Pêcheur" (Jentsch 297; Martens 282) wurde Kolbe von seinen Pflichten in Dessau entbunden und erhielt die Erlaubnis für eine Reise nach Zürich.
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Zustand: guter Zustand. Radierung, auf Velin. 17,5:25,5 cm. Literatur: Jentsch 28; Martens 154, II (von II) mit der Nummer 28" rechts oben. - Vollrandig, etwas vergilbt.
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EUR 2.200,00
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In den WarenkorbZustand: sehr guter Zustand. Radierung, nach Salomon Gessner (1730-1788), auf Velin. 46,4:37,5 cm. Provenienz: Sammlung. J.N. Seiler, München, nicht bei Lugt. Literatur: Jentsch 308; Martens 296 I (von II). - Prachtvoller und kontrastreicher Druck mit dem vollen Schöpfrand, im äußeren Rand etwas stockfleckig. Im Januar 1805 bat Kolbe Fürst Franz von Anhalt um einen eineinhalbjährigen Urlaub. Der Sohn des Schweizer Dichters, Malers und Radierers S. Gessner, Heinrich, hatte Kolbe den Auftrag erteilt, Gouachen seines Vaters, die sich in Zürich befanden, in Radierungen zu übertragen. Nach Übergabe des Probeblattes Le Pêcheur" (Jentsch 297; Martens 282) wurde Kolbe von seinen Pflichten in Dessau entbunden und erhielt die Erlaubnis für eine Reise nach Zürich.