Verlag: VDI Berlin, Springer, 1964
Anbieter: Abrahamschacht-Antiquariat Schmidt, Freiberg, Deutschland
8°, Halbleinen, LII, 636 S., mit Abb., geringe Gebrauchsspuren an Einband und Block, Block sauber und fest, Stempel im Vorsatz Deutsch 300g.
Sprache: Deutsch
Verlag: Düsseldorf: VDI Verlag / Berlin, Göttingen, Heidelberg: Springer Verlag, 1960
Anbieter: Kepler-Buchversand Huong Bach, Weil der Stadt, Deutschland
4°, Halbleder. Zustand: Gut. XLV, 564 S., Abb., graf. Darst. Gebraucht: EInband leicht berieben, Papier gebräunt, ansonsten guter Zustand. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Sprache: Deutsch
Verlag: Düsseldorf: VDI Verlag / Berlin, Göttingen, Heidelberg: Springer Verlag, 1961
Anbieter: Kepler-Buchversand Huong Bach, Weil der Stadt, Deutschland
4°, Halbleder. Zustand: Gut. LX, 576 S., Abb., graf. Darst. Gebraucht: Einband leicht berieben, Papier gebräunt, ansonsten guter Zustand. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Sprache: Deutsch
Verlag: VDI / Springer, Düsseldorf / Berlin, 1958
Anbieter: 3 Mile Island, Grafenwöhr, Deutschland
Hardcover. Zustand: Sehr gut. Halblederband mit Rückengoldprägung und Kopffarbschnitt - Papier etwas gebräunt - Ecken etwas berieben.
Sprache: Deutsch
Verlag: VDI / Springer, Düsseldorf / Berlin, 1963
Anbieter: 3 Mile Island, Grafenwöhr, Deutschland
Hardcover. Zustand: Sehr gut. Kunstlederband mit Rückengoldprägung und Kopffarbschnitt - Papier etwas gebräunt.
Sprache: Deutsch
Verlag: VDI / Springer, Düsseldorf / Berlin, 1967
Anbieter: 3 Mile Island, Grafenwöhr, Deutschland
Hardcover. Zustand: Sehr gut. Kunstlederband mit Rückengoldprägung und Kopffarbschnitt - Papier etwas gebräunt - Rücken oben mit kleiner Beschädigung.
Sprache: Deutsch
Verlag: VDI / Springer, Düsseldorf / Berlin, 1962
Anbieter: 3 Mile Island, Grafenwöhr, Deutschland
Hardcover. Zustand: Sehr gut. Halblederband mit Rückengoldprägung und Kopffarbschnitt - Papier etwas gebräunt - Ecken etwas berieben.
Sprache: Deutsch
Verlag: VDI / Springer, Düsseldorf / Berlin, 1957
Anbieter: 3 Mile Island, Grafenwöhr, Deutschland
Hardcover. Zustand: Sehr gut. Halblederband mit Rückengoldprägung und Kopffarbschnitt - Papier etwas gebräunt - Ecken etwas berieben.
Sprache: Deutsch
Verlag: VDI / Springer, Düsseldorf / Berlin, 1966
Anbieter: 3 Mile Island, Grafenwöhr, Deutschland
Hardcover. Zustand: Sehr gut. Kunstlederband mit Rückengoldprägung und Kopffarbschnitt - Papier etwas gebräunt.
Sprache: Deutsch
Verlag: VDI / Springer, Düsseldorf / Berlin, 1964
Anbieter: 3 Mile Island, Grafenwöhr, Deutschland
Hardcover. Zustand: Sehr gut. Kunstlederband mit Rückengoldprägung und Kopffarbschnitt - Papier etwas gebräunt.
Sprache: Deutsch
Verlag: VDI / Springer, Düsseldorf / Berlin, 1968
Anbieter: 3 Mile Island, Grafenwöhr, Deutschland
Hardcover. Zustand: Sehr gut. Kunstlederband mit Rückengoldprägung und Kopffarbschnitt - Papier etwas gebräunt.
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In den WarenkorbZustand: New. Behandelt werden Messungen an duennen Schichten waehrend und nach der Beschichtung, Schichtdickenmessverfahren, Verfahren der Duennschichtanalyse sowie die Automatisierung von Vakuumbeschichtungsanlagen.
Verlag: Berlin: Verlag des VDI, im Buchhandel durch Julius Springer, 1920
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Erstausgabe
200 Seiten, Fadenheftung, Format 19,5 x 27,4 cm, Original-Halbleinenband. * Mehrere Register auf den Seiten 196-200. Beiträge von Conrad Matschoss, August Rotth, R. Dietz, Friedrich Moll, L. Freytag, Heinrich Lotz, Bertold Buxbaum, Joseph W. Roe, Hugo Th. Horwitz. Biographische Artikel über Friedrich Harkort, Gebrüder Siemens, Heinrich Gerber, John Cockerill, Eli Whitney. Erhaltung: Mit 2 Bibliotheks-Stempel "Eigentum der AEG / Turbinenfabrik", außerdem: Signatur-Schild am Rücken, 2 gestempelte Nummern auf dem Titelblatt, dito auf dem nachfolgenden Blatt. Der Buchblock gering gelockert. Der vordere Deckel im oberen Bereich aufgehellt (siehe Foto). Die Kanten des Leinenrückens sind schon etwas fadenscheinig. Sonst keine weiteren Mängel. Insgesamt noch ein gutes Exemplar. Sprache: Deutsch.
Taschenbuch. Zustand: Ausreichend. Gebraucht - Akzeptabel - bi - bibliotheksexemplar, rücken stark beschädigt, da signatur entfernt wurde! gestempelt, aufkleber, altersgemäßer zustand - Das Buch behandelt den Stand der Schnittstellen-Normung für den Datenaustausch von mechanischen Bauteilen in der rechnerintegrierten Produktion (CIM) sowie die Entwicklungstendenzen in diesem Bereich. Auf Applikationen von CAD-Datenaustausch in der Automobilindustrie, in der Elektrotechnik und Elektronik sowie bei der Herstellung von Kunststoffteilen wird ausführlich eingegangen.
Verlag: Springer-Verlag und VDI-Verlag, Berlin, Heidelberg, New York/ Düsseldorf, 1976
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Halbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Großformatiger Halbleineneinband. Schnitte altersgemäß nachgedunkelt, der Kopfschnitt mit dezentem Fleck, Bibliotheksstempel auf Schnitten und Vorsatz, ebd. auch montierter Laufzettel, vereinzelt Randanmerkungen bzw. Markierungen mit Bleistift, zwei Seiten mit kleinem hinterlegten Randeinriss, ansonsten guter Erhaltungszustand. Carl Martin Dolezalek, (* 19. Oktober 1899 in Grasdorf bei Hannover; ? 2. April 1984 in Badenweiler) war ein deutscher Ingenieur für Produktions- und Automatisierungstechnik. Als Professor der Universität Stuttgart gründete er 1955 das Institut für Industrielle Fertigung und Fabrikbetrieb (IFF). 1955 bekam er einen Ruf als Professor an die Technische Hochschule Stuttgart und kehrte nach Deutschland zurück. Neben seiner Lehrtätigkeit gründete er in Stuttgart das Institut für Industrielle Fertigung und Fabrikbetrieb (IFF) und parallel in enger Verbindung mit der Fraunhofer-Gesellschaft das Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA), das unter C.M. Dolezaleks Leitung Forschungsaufträge für Industriebetriebe durchführte. Diese schlugen sich in zahlreichen Vorträgen und Fachartikeln in der VDI-Zeitschrift Werkstatttechnik des Springer-Wissenschaftsverlages u.a. wissenschaftlicher Verlage nieder. (wikipedia) In deutscher Sprache. XX, 733 pages. 4° (220 x 295mm).
Verlag: Springer-Verlag und VDI-Verlag, Berlin, Heidelberg, New York, London, Paris, Tokyo, Hong Kong/ Düsseldorf, 1989
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Halbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Großformatiger, geprägter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken. Bibliotheksstempel auf Schnitten, Vorsatz und den einzelnen Titelblättern, ansonsten sehr guter Erhaltungszustand. Hans-Jürgen Warnecke (* 2. April 1934 in Braunschweig) ist ein deutscher Wissenschaftler und war von 1993 bis 2002 Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft. Warnecke wurde 1934 in Braunschweig geboren. Er studierte Maschinenbau an der Technischen Hochschule Braunschweig und war anschließend als Forschungsingenieur, Oberingenieur und Leiter des Versuchsfeldes am Institut für Werkzeugmaschinen und Fertigungstechnik tätig. 1963 wurde Warnecke zum Dr.-Ing. promoviert. Bis 1970 war er für die Planung und Ausführung von Fabrikbauten und Fertigungsabläufen in den Werken Braunschweig, Uelzen, USA und Singapur für die Rollei-Werke Franke & Heidecke in Braunschweig beschäftigt. Hans-Jürgen Warnecke war von 1971 bis 1993 ordentlicher Professor und Inhaber des Lehrstuhls für Industrielle Fertigung und Fabrikbetrieb der Universität Stuttgart sowie Leiter des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA). Seine Hauptarbeitsgebiete sind Unternehmensplanung und -steuerung, Automatisierung, Montage, Handhabungstechnik, Instandhaltung, Qualitätswesen sowie Mess- und Sensortechnik. 1993 wurde Warnecke emeritiert. Von 1993 bis 2002 war er Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft. Daneben war er von 1995 bis 1997 Präsident des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) in Düsseldorf. (wikipedia) In deutscher Sprache. X, 722 pages. 4° (220 x 295mm).
Verlag: Springer-Verlag und VDI-Verlag, Berlin, Heidelberg, New York/ Düsseldorf, 1980
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Halbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Großformatiger, geprägter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken. Bibliotheksstempel auf Schnitten und Vorsatz, ganz vereinzelt Randanmerkungen bzw. Markierungen mit Bleistift, ansonsten sehr guter Erhaltungszustand. Carl Martin Dolezalek, (* 19. Oktober 1899 in Grasdorf bei Hannover; ? 2. April 1984 in Badenweiler) war ein deutscher Ingenieur für Produktions- und Automatisierungstechnik. Als Professor der Universität Stuttgart gründete er 1955 das Institut für Industrielle Fertigung und Fabrikbetrieb (IFF). 1955 bekam er einen Ruf als Professor an die Technische Hochschule Stuttgart und kehrte nach Deutschland zurück. Neben seiner Lehrtätigkeit gründete er in Stuttgart das Institut für Industrielle Fertigung und Fabrikbetrieb (IFF) und parallel in enger Verbindung mit der Fraunhofer-Gesellschaft das Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA), das unter C.M. Dolezaleks Leitung Forschungsaufträge für Industriebetriebe durchführte. Diese schlugen sich in zahlreichen Vorträgen und Fachartikeln in der VDI-Zeitschrift Werkstatttechnik des Springer-Wissenschaftsverlages u.a. wissenschaftlicher Verlage nieder. (wikipedia) In deutscher Sprache. XX, 826 pages. 4° (220 x 295mm).
Verlag: Springer-Verlag und VDI-Verlag, Berlin, Göttingen, Heidelberg/ Düsseldorf, 1962
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Halbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Großformatiger, goldgeprägter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken und dreiseitigem Sprengschnitt. Der Einband etwas berieben und leicht fleckig, Nummerierung auf Vorderdeckel, Schnitte altersgemäß nachgedunkelt, der Kopfschnitt auch angestaubt, Bibliotheksstempel auf Fußschnitt, Vorsatz und Titelblatt, montierter Laufzettel auf Vorsatz, einzelne Seiten leicht knickig, vereinzelte Randanmerkungen bzw. Markierungen mit Bleistift, ansonsten guter Erhaltungszustand. Carl Martin Dolezalek, (* 19. Oktober 1899 in Grasdorf bei Hannover; ? 2. April 1984 in Badenweiler) war ein deutscher Ingenieur für Produktions- und Automatisierungstechnik. Als Professor der Universität Stuttgart gründete er 1955 das Institut für Industrielle Fertigung und Fabrikbetrieb (IFF). 1955 bekam er einen Ruf als Professor an die Technische Hochschule Stuttgart und kehrte nach Deutschland zurück. Neben seiner Lehrtätigkeit gründete er in Stuttgart das Institut für Industrielle Fertigung und Fabrikbetrieb (IFF) und parallel in enger Verbindung mit der Fraunhofer-Gesellschaft das Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA), das unter C.M. Dolezaleks Leitung Forschungsaufträge für Industriebetriebe durchführte. Diese schlugen sich in zahlreichen Vorträgen und Fachartikeln in der VDI-Zeitschrift Werkstatttechnik des Springer-Wissenschaftsverlages u.a. wissenschaftlicher Verlage nieder. Otto Kienzle (* 12. Oktober 1893 in Baiersbronn; ? 14. Oktober 1969 in Prag) war ein deutscher Ingenieur, Fertigungsplaner und Professor. Nach dem Studium an der Technischen Hochschulen Stuttgart und an der Technischen Hochschule Berlin, welches er 1916 mit dem Diplomexamen abschloss, promovierte Otto Kienzle 1921 an der Technischen Hochschule Berlin mit einer Arbeit über Passungssysteme. Die Beschäftigung mit diesem Gebiet, später erweitert auf allgemeine Normungsaufgaben, kennzeichnete seine weitere berufliche Laufbahn. Im Deutschen Normenausschuss (DNA) wirkte er seit 1930 als Obmann des Ausschusses ?Passungen" und zeitlich parallel als deutscher Delegierter, seit 1934 als Vorsitzender des Komitees ?Passungen? des Internationalen Normenverbandes (ISA; seit 1946 ISO), seit 1936 als Vorsitzender des ISA-Komitees Werkzeugmaschinen bei der Schaffung internationaler Toleranz- und Passungsnormen maßgeblich mit. (wikipedia) In deutscher Sprache. XX, 686 pages. 4° (220 x 295mm).
Verlag: Springer-Verlag und VDI-Verlag, Berlin, Heidelberg, New York/ Düsseldorf, 1967
Anbieter: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Deutschland
Halbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Großformatiger, goldgeprägter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken und dreiseitigem Sprengschnitt. Der Einband etwas berieben und leicht fleckig, Schnitte altersgemäß nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Kopfschnitt und Vorsatz, ebd. auch montierter Laufzettel, vereinzelt Randanmerkungen bzw. Markierungen mit Bleistift, eine Seite mit kleinem hinterlegtem Einriss ansonsten guter Erhaltungszustand. Carl Martin Dolezalek, (* 19. Oktober 1899 in Grasdorf bei Hannover; ? 2. April 1984 in Badenweiler) war ein deutscher Ingenieur für Produktions- und Automatisierungstechnik. Als Professor der Universität Stuttgart gründete er 1955 das Institut für Industrielle Fertigung und Fabrikbetrieb (IFF). 1955 bekam er einen Ruf als Professor an die Technische Hochschule Stuttgart und kehrte nach Deutschland zurück. Neben seiner Lehrtätigkeit gründete er in Stuttgart das Institut für Industrielle Fertigung und Fabrikbetrieb (IFF) und parallel in enger Verbindung mit der Fraunhofer-Gesellschaft das Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA), das unter C.M. Dolezaleks Leitung Forschungsaufträge für Industriebetriebe durchführte. Diese schlugen sich in zahlreichen Vorträgen und Fachartikeln in der VDI-Zeitschrift Werkstatttechnik des Springer-Wissenschaftsverlages u.a. wissenschaftlicher Verlage nieder. Otto Kienzle (* 12. Oktober 1893 in Baiersbronn; ? 14. Oktober 1969 in Prag) war ein deutscher Ingenieur, Fertigungsplaner und Professor. Nach dem Studium an der Technischen Hochschulen Stuttgart und an der Technischen Hochschule Berlin, welches er 1916 mit dem Diplomexamen abschloss, promovierte Otto Kienzle 1921 an der Technischen Hochschule Berlin mit einer Arbeit über Passungssysteme. Die Beschäftigung mit diesem Gebiet, später erweitert auf allgemeine Normungsaufgaben, kennzeichnete seine weitere berufliche Laufbahn. Im Deutschen Normenausschuss (DNA) wirkte er seit 1930 als Obmann des Ausschusses ?Passungen" und zeitlich parallel als deutscher Delegierter, seit 1934 als Vorsitzender des Komitees ?Passungen? des Internationalen Normenverbandes (ISA; seit 1946 ISO), seit 1936 als Vorsitzender des ISA-Komitees Werkzeugmaschinen bei der Schaffung internationaler Toleranz- und Passungsnormen maßgeblich mit. (wikipedia) In deutscher Sprache. XVI, 644 pages. 4° (220 x 295mm).
Verlag: Springer-Verlag und VDI-Verlag, Berlin, Heidelberg, New York, London, Paris, Tokyo/ Düsseldorf, 1987
Anbieter: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Deutschland
Halbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Großformatiger, geprägter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken. Bibliotheksstempel auf Schnitten, Vorsatz und den einzelnen Titelblättern, ansonsten sehr guter Erhaltungszustand. Hans-Jürgen Warnecke (* 2. April 1934 in Braunschweig) ist ein deutscher Wissenschaftler und war von 1993 bis 2002 Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft. Warnecke wurde 1934 in Braunschweig geboren. Er studierte Maschinenbau an der Technischen Hochschule Braunschweig und war anschließend als Forschungsingenieur, Oberingenieur und Leiter des Versuchsfeldes am Institut für Werkzeugmaschinen und Fertigungstechnik tätig. 1963 wurde Warnecke zum Dr.-Ing. promoviert. Bis 1970 war er für die Planung und Ausführung von Fabrikbauten und Fertigungsabläufen in den Werken Braunschweig, Uelzen, USA und Singapur für die Rollei-Werke Franke & Heidecke in Braunschweig beschäftigt. Hans-Jürgen Warnecke war von 1971 bis 1993 ordentlicher Professor und Inhaber des Lehrstuhls für Industrielle Fertigung und Fabrikbetrieb der Universität Stuttgart sowie Leiter des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA). Seine Hauptarbeitsgebiete sind Unternehmensplanung und -steuerung, Automatisierung, Montage, Handhabungstechnik, Instandhaltung, Qualitätswesen sowie Mess- und Sensortechnik. 1993 wurde Warnecke emeritiert. Von 1993 bis 2002 war er Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft. Daneben war er von 1995 bis 1997 Präsident des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) in Düsseldorf. (wikipedia) In deutscher Sprache. XIII, 696 pages. 4° (220 x 295mm).
Verlag: Springer-Verlag und VDI-Verlag, Berlin, Heidelberg, New York, London, Paris, Tokyo/ Düsseldorf, 1988
Anbieter: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Deutschland
Halbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Großformatiger, geprägter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken. Bibliotheksstempel auf Schnitten, Vorsatz und den einzelnen Titelblättern, ansonsten sehr guter Erhaltungszustand. Hans-Jürgen Warnecke (* 2. April 1934 in Braunschweig) ist ein deutscher Wissenschaftler und war von 1993 bis 2002 Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft. Warnecke wurde 1934 in Braunschweig geboren. Er studierte Maschinenbau an der Technischen Hochschule Braunschweig und war anschließend als Forschungsingenieur, Oberingenieur und Leiter des Versuchsfeldes am Institut für Werkzeugmaschinen und Fertigungstechnik tätig. 1963 wurde Warnecke zum Dr.-Ing. promoviert. Bis 1970 war er für die Planung und Ausführung von Fabrikbauten und Fertigungsabläufen in den Werken Braunschweig, Uelzen, USA und Singapur für die Rollei-Werke Franke & Heidecke in Braunschweig beschäftigt. Hans-Jürgen Warnecke war von 1971 bis 1993 ordentlicher Professor und Inhaber des Lehrstuhls für Industrielle Fertigung und Fabrikbetrieb der Universität Stuttgart sowie Leiter des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA). Seine Hauptarbeitsgebiete sind Unternehmensplanung und -steuerung, Automatisierung, Montage, Handhabungstechnik, Instandhaltung, Qualitätswesen sowie Mess- und Sensortechnik. 1993 wurde Warnecke emeritiert. Von 1993 bis 2002 war er Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft. Daneben war er von 1995 bis 1997 Präsident des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) in Düsseldorf. (wikipedia) In deutscher Sprache. XI, 712 pages. 4° (220 x 295mm).
Verlag: Springer-Verlag und VDI-Verlag, Berlin, Heidelberg, New York/ Düsseldorf, 1981
Anbieter: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Deutschland
Halbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Großformatiger, geprägter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken. Bibliotheksstempel auf Schnitten, Vorsatz und Titelblatt, ganz vereinzelt Randanmerkungen bzw. Markierungen mit Bleistift, ansonsten sehr guter Erhaltungszustand. Carl Martin Dolezalek, (* 19. Oktober 1899 in Grasdorf bei Hannover; ? 2. April 1984 in Badenweiler) war ein deutscher Ingenieur für Produktions- und Automatisierungstechnik. Als Professor der Universität Stuttgart gründete er 1955 das Institut für Industrielle Fertigung und Fabrikbetrieb (IFF). 1955 bekam er einen Ruf als Professor an die Technische Hochschule Stuttgart und kehrte nach Deutschland zurück. Neben seiner Lehrtätigkeit gründete er in Stuttgart das Institut für Industrielle Fertigung und Fabrikbetrieb (IFF) und parallel in enger Verbindung mit der Fraunhofer-Gesellschaft das Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA), das unter C.M. Dolezaleks Leitung Forschungsaufträge für Industriebetriebe durchführte. Diese schlugen sich in zahlreichen Vorträgen und Fachartikeln in der VDI-Zeitschrift Werkstatttechnik des Springer-Wissenschaftsverlages u.a. wissenschaftlicher Verlage nieder. (wikipedia) In deutscher Sprache. XXII, 816 pages. 4° (220 x 295mm).
Verlag: Springer-Verlag und VDI-Verlag, Berlin, Heidelberg, New York, Tokyo/ Düsseldorf, 1985
Anbieter: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Deutschland
Halbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Großformatiger, geprägter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken. Bibliotheksstempel auf Schnitten, Vorsatz und den einzelnen Titelblättern, ansonsten sehr guter Erhaltungszustand. Hans-Jürgen Warnecke (* 2. April 1934 in Braunschweig) ist ein deutscher Wissenschaftler und war von 1993 bis 2002 Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft. Warnecke wurde 1934 in Braunschweig geboren. Er studierte Maschinenbau an der Technischen Hochschule Braunschweig und war anschließend als Forschungsingenieur, Oberingenieur und Leiter des Versuchsfeldes am Institut für Werkzeugmaschinen und Fertigungstechnik tätig. 1963 wurde Warnecke zum Dr.-Ing. promoviert. Bis 1970 war er für die Planung und Ausführung von Fabrikbauten und Fertigungsabläufen in den Werken Braunschweig, Uelzen, USA und Singapur für die Rollei-Werke Franke & Heidecke in Braunschweig beschäftigt. Hans-Jürgen Warnecke war von 1971 bis 1993 ordentlicher Professor und Inhaber des Lehrstuhls für Industrielle Fertigung und Fabrikbetrieb der Universität Stuttgart sowie Leiter des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA). Seine Hauptarbeitsgebiete sind Unternehmensplanung und -steuerung, Automatisierung, Montage, Handhabungstechnik, Instandhaltung, Qualitätswesen sowie Mess- und Sensortechnik. 1993 wurde Warnecke emeritiert. Von 1993 bis 2002 war er Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft. Daneben war er von 1995 bis 1997 Präsident des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) in Düsseldorf. (wikipedia) In deutscher Sprache. XII, 776, S24 pages. 4° (220 x 295mm).
Verlag: Springer-Verlag und VDI-Verlag, Berlin, Göttingen, Heidelberg/ Düsseldorf, 1963
Anbieter: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Deutschland
Halbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Großformatiger, goldgeprägter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken und dreiseitigem Sprengschnitt. Der Einband leicht berieben, Schnitte altersgemäß nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Schnitten und Vorsatz, ebd. montierter Laufzettel, vereinzelte Randanmerkungen bzw. Markierungen mit Bleistift, ansonsten guter Erhaltungszustand. Carl Martin Dolezalek, (* 19. Oktober 1899 in Grasdorf bei Hannover; ? 2. April 1984 in Badenweiler) war ein deutscher Ingenieur für Produktions- und Automatisierungstechnik. Als Professor der Universität Stuttgart gründete er 1955 das Institut für Industrielle Fertigung und Fabrikbetrieb (IFF). 1955 bekam er einen Ruf als Professor an die Technische Hochschule Stuttgart und kehrte nach Deutschland zurück. Neben seiner Lehrtätigkeit gründete er in Stuttgart das Institut für Industrielle Fertigung und Fabrikbetrieb (IFF) und parallel in enger Verbindung mit der Fraunhofer-Gesellschaft das Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA), das unter C.M. Dolezaleks Leitung Forschungsaufträge für Industriebetriebe durchführte. Diese schlugen sich in zahlreichen Vorträgen und Fachartikeln in der VDI-Zeitschrift Werkstatttechnik des Springer-Wissenschaftsverlages u.a. wissenschaftlicher Verlage nieder. Otto Kienzle (* 12. Oktober 1893 in Baiersbronn; ? 14. Oktober 1969 in Prag) war ein deutscher Ingenieur, Fertigungsplaner und Professor. Nach dem Studium an der Technischen Hochschulen Stuttgart und an der Technischen Hochschule Berlin, welches er 1916 mit dem Diplomexamen abschloss, promovierte Otto Kienzle 1921 an der Technischen Hochschule Berlin mit einer Arbeit über Passungssysteme. Die Beschäftigung mit diesem Gebiet, später erweitert auf allgemeine Normungsaufgaben, kennzeichnete seine weitere berufliche Laufbahn. Im Deutschen Normenausschuss (DNA) wirkte er seit 1930 als Obmann des Ausschusses ?Passungen" und zeitlich parallel als deutscher Delegierter, seit 1934 als Vorsitzender des Komitees ?Passungen? des Internationalen Normenverbandes (ISA; seit 1946 ISO), seit 1936 als Vorsitzender des ISA-Komitees Werkzeugmaschinen bei der Schaffung internationaler Toleranz- und Passungsnormen maßgeblich mit. (wikipedia) In deutscher Sprache. XX, 728 pages. 4° (220 x 295mm).
Verlag: Springer-Verlag und VDI-Verlag, Berlin, Heidelberg, New York/ Düsseldorf, 1968
Anbieter: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Deutschland
Halbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Großformatiger Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken und dreiseitigem Sprengschnitt. Der Einband etwas berieben und leicht fleckig, Schnitte altersgemäß nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Kopfschnitt und Vorsatz, ebd. auch montierter Laufzettel, einzelne Seiten mit dezentem Knickchen einer Ecke, vereinzelt Randanmerkungen bzw. Markierungen mit Bleistift, Seiten 254 und 255 mit fachmännisch hinterlegtem Einriss ansonsten guter Erhaltungszustand. Carl Martin Dolezalek, (* 19. Oktober 1899 in Grasdorf bei Hannover; ? 2. April 1984 in Badenweiler) war ein deutscher Ingenieur für Produktions- und Automatisierungstechnik. Als Professor der Universität Stuttgart gründete er 1955 das Institut für Industrielle Fertigung und Fabrikbetrieb (IFF). 1955 bekam er einen Ruf als Professor an die Technische Hochschule Stuttgart und kehrte nach Deutschland zurück. Neben seiner Lehrtätigkeit gründete er in Stuttgart das Institut für Industrielle Fertigung und Fabrikbetrieb (IFF) und parallel in enger Verbindung mit der Fraunhofer-Gesellschaft das Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA), das unter C.M. Dolezaleks Leitung Forschungsaufträge für Industriebetriebe durchführte. Diese schlugen sich in zahlreichen Vorträgen und Fachartikeln in der VDI-Zeitschrift Werkstatttechnik des Springer-Wissenschaftsverlages u.a. wissenschaftlicher Verlage nieder. Otto Kienzle (* 12. Oktober 1893 in Baiersbronn; ? 14. Oktober 1969 in Prag) war ein deutscher Ingenieur, Fertigungsplaner und Professor. Nach dem Studium an der Technischen Hochschulen Stuttgart und an der Technischen Hochschule Berlin, welches er 1916 mit dem Diplomexamen abschloss, promovierte Otto Kienzle 1921 an der Technischen Hochschule Berlin mit einer Arbeit über Passungssysteme. Die Beschäftigung mit diesem Gebiet, später erweitert auf allgemeine Normungsaufgaben, kennzeichnete seine weitere berufliche Laufbahn. Im Deutschen Normenausschuss (DNA) wirkte er seit 1930 als Obmann des Ausschusses ?Passungen" und zeitlich parallel als deutscher Delegierter, seit 1934 als Vorsitzender des Komitees ?Passungen? des Internationalen Normenverbandes (ISA; seit 1946 ISO), seit 1936 als Vorsitzender des ISA-Komitees Werkzeugmaschinen bei der Schaffung internationaler Toleranz- und Passungsnormen maßgeblich mit. (wikipedia) In deutscher Sprache. XVI, 620 pages. 4° (220 x 295mm).
Verlag: Springer-Verlag und VDI-Verlag, Berlin, Göttingen, Heidelberg/ Düsseldorf, 1960
Anbieter: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Deutschland
Halbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Großformatiger, goldgeprägter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken und dreiseitigem Sprengschnitt. Der Einband etwas berieben und leicht fleckig, Schnitte altersgemäß nachgedunkelt, der Kopfschnitt auch angestaubt, Bibliotheksstempel auf Fußschnitt (ebd. auch Kugelschreibermarkierung), Vorsatz und Titelblatt, montierter Laufzettel auf Vorsatz, das Inhaltsverzeichnis am inneren Rand mit kleinen Heftlöchern, einzelne Seiten leicht knickig oder ganz dezent fingerfleckig, vereinzelte Randanmerkungen bzw. Markierungen mit Bleistift, ansonsten guter Erhaltungszustand. Carl Martin Dolezalek, (* 19. Oktober 1899 in Grasdorf bei Hannover; ? 2. April 1984 in Badenweiler) war ein deutscher Ingenieur für Produktions- und Automatisierungstechnik. Als Professor der Universität Stuttgart gründete er 1955 das Institut für Industrielle Fertigung und Fabrikbetrieb (IFF). 1955 bekam er einen Ruf als Professor an die Technische Hochschule Stuttgart und kehrte nach Deutschland zurück. Neben seiner Lehrtätigkeit gründete er in Stuttgart das Institut für Industrielle Fertigung und Fabrikbetrieb (IFF) und parallel in enger Verbindung mit der Fraunhofer-Gesellschaft das Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA), das unter C.M. Dolezaleks Leitung Forschungsaufträge für Industriebetriebe durchführte. Diese schlugen sich in zahlreichen Vorträgen und Fachartikeln in der VDI-Zeitschrift Werkstatttechnik des Springer-Wissenschaftsverlages u.a. wissenschaftlicher Verlage nieder. Otto Kienzle (* 12. Oktober 1893 in Baiersbronn; ? 14. Oktober 1969 in Prag) war ein deutscher Ingenieur, Fertigungsplaner und Professor. Nach dem Studium an der Technischen Hochschulen Stuttgart und an der Technischen Hochschule Berlin, welches er 1916 mit dem Diplomexamen abschloss, promovierte Otto Kienzle 1921 an der Technischen Hochschule Berlin mit einer Arbeit über Passungssysteme. Die Beschäftigung mit diesem Gebiet, später erweitert auf allgemeine Normungsaufgaben, kennzeichnete seine weitere berufliche Laufbahn. Im Deutschen Normenausschuss (DNA) wirkte er seit 1930 als Obmann des Ausschusses ?Passungen" und zeitlich parallel als deutscher Delegierter, seit 1934 als Vorsitzender des Komitees ?Passungen? des Internationalen Normenverbandes (ISA; seit 1946 ISO), seit 1936 als Vorsitzender des ISA-Komitees Werkzeugmaschinen bei der Schaffung internationaler Toleranz- und Passungsnormen maßgeblich mit. (wikipedia) In deutscher Sprache. XX, 756, XXXIII pages. 4° (220 x 295mm).
Verlag: Springer-Verlag und VDI-Verlag, Berlin, Göttingen, Heidelberg, New York/ Düsseldorf, 1964
Anbieter: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Deutschland
Halbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Großformatiger, goldgeprägter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken und dreiseitigem Sprengschnitt. Der Einband etwas berieben und leicht fleckig, Nummerierung auf Vorderdeckel, Schnitte altersgemäß nachgedunkelt, der Kopfschnitt auch angestaubt, Bibliotheksstempel auf Schnitten, Vorsatz und Titelblatt, ebd. montierter Laufzettel, der Vorsatz etwas gebräunt, einzelne Randanmerkungen bzw. Markierungen mit Bleistift, ansonsten guter Erhaltungszustand. Carl Martin Dolezalek, (* 19. Oktober 1899 in Grasdorf bei Hannover; ? 2. April 1984 in Badenweiler) war ein deutscher Ingenieur für Produktions- und Automatisierungstechnik. Als Professor der Universität Stuttgart gründete er 1955 das Institut für Industrielle Fertigung und Fabrikbetrieb (IFF). 1955 bekam er einen Ruf als Professor an die Technische Hochschule Stuttgart und kehrte nach Deutschland zurück. Neben seiner Lehrtätigkeit gründete er in Stuttgart das Institut für Industrielle Fertigung und Fabrikbetrieb (IFF) und parallel in enger Verbindung mit der Fraunhofer-Gesellschaft das Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA), das unter C.M. Dolezaleks Leitung Forschungsaufträge für Industriebetriebe durchführte. Diese schlugen sich in zahlreichen Vorträgen und Fachartikeln in der VDI-Zeitschrift Werkstatttechnik des Springer-Wissenschaftsverlages u.a. wissenschaftlicher Verlage nieder. Otto Kienzle (* 12. Oktober 1893 in Baiersbronn; ? 14. Oktober 1969 in Prag) war ein deutscher Ingenieur, Fertigungsplaner und Professor. Nach dem Studium an der Technischen Hochschulen Stuttgart und an der Technischen Hochschule Berlin, welches er 1916 mit dem Diplomexamen abschloss, promovierte Otto Kienzle 1921 an der Technischen Hochschule Berlin mit einer Arbeit über Passungssysteme. Die Beschäftigung mit diesem Gebiet, später erweitert auf allgemeine Normungsaufgaben, kennzeichnete seine weitere berufliche Laufbahn. Im Deutschen Normenausschuss (DNA) wirkte er seit 1930 als Obmann des Ausschusses ?Passungen" und zeitlich parallel als deutscher Delegierter, seit 1934 als Vorsitzender des Komitees ?Passungen? des Internationalen Normenverbandes (ISA; seit 1946 ISO), seit 1936 als Vorsitzender des ISA-Komitees Werkzeugmaschinen bei der Schaffung internationaler Toleranz- und Passungsnormen maßgeblich mit. (wikipedia) In deutscher Sprache. XX, 684 pages. 4° (220 x 295mm).
Verlag: Springer-Verlag und VDI-Verlag, Berlin, Heidelberg, New York/ Düsseldorf, 1969
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Halbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Großformatiger Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken. Der Einband etwas berieben, Schnitte altersgemäß nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Fußschnitt Vorsatz und Titelblatt, auf Vorsatz auch montierter Laufzettel, vereinzelt Randanmerkungen bzw. Markierungen mit Bleistift, eine Seite mit kleinem hinterlegtem Einriss ansonsten guter Erhaltungszustand. Carl Martin Dolezalek, (* 19. Oktober 1899 in Grasdorf bei Hannover; ? 2. April 1984 in Badenweiler) war ein deutscher Ingenieur für Produktions- und Automatisierungstechnik. Als Professor der Universität Stuttgart gründete er 1955 das Institut für Industrielle Fertigung und Fabrikbetrieb (IFF). 1955 bekam er einen Ruf als Professor an die Technische Hochschule Stuttgart und kehrte nach Deutschland zurück. Neben seiner Lehrtätigkeit gründete er in Stuttgart das Institut für Industrielle Fertigung und Fabrikbetrieb (IFF) und parallel in enger Verbindung mit der Fraunhofer-Gesellschaft das Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA), das unter C.M. Dolezaleks Leitung Forschungsaufträge für Industriebetriebe durchführte. Diese schlugen sich in zahlreichen Vorträgen und Fachartikeln in der VDI-Zeitschrift Werkstatttechnik des Springer-Wissenschaftsverlages u.a. wissenschaftlicher Verlage nieder. Otto Kienzle (* 12. Oktober 1893 in Baiersbronn; ? 14. Oktober 1969 in Prag) war ein deutscher Ingenieur, Fertigungsplaner und Professor. Nach dem Studium an der Technischen Hochschulen Stuttgart und an der Technischen Hochschule Berlin, welches er 1916 mit dem Diplomexamen abschloss, promovierte Otto Kienzle 1921 an der Technischen Hochschule Berlin mit einer Arbeit über Passungssysteme. Die Beschäftigung mit diesem Gebiet, später erweitert auf allgemeine Normungsaufgaben, kennzeichnete seine weitere berufliche Laufbahn. Im Deutschen Normenausschuss (DNA) wirkte er seit 1930 als Obmann des Ausschusses ?Passungen" und zeitlich parallel als deutscher Delegierter, seit 1934 als Vorsitzender des Komitees ?Passungen? des Internationalen Normenverbandes (ISA; seit 1946 ISO), seit 1936 als Vorsitzender des ISA-Komitees Werkzeugmaschinen bei der Schaffung internationaler Toleranz- und Passungsnormen maßgeblich mit. (wikipedia) In deutscher Sprache. XVIII, 668 pages. 4° (220 x 295mm).
Verlag: Springer-Verlag und VDI-Verlag, Berlin, Heidelberg, New York/ Düsseldorf, 1974
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Halbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Großformatiger Halbleineneinband. Schnitte und Papier altersgemäß nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Schnitten und Vorsatz, ebd. auch montierter Laufzettel, einzelne Seiten im oberen Drittel etwas knickig, vereinzelt Randanmerkungen bzw. Markierungen mit Bleistift, ansonsten guter Erhaltungszustand. Carl Martin Dolezalek, (* 19. Oktober 1899 in Grasdorf bei Hannover; ? 2. April 1984 in Badenweiler) war ein deutscher Ingenieur für Produktions- und Automatisierungstechnik. Als Professor der Universität Stuttgart gründete er 1955 das Institut für Industrielle Fertigung und Fabrikbetrieb (IFF). 1955 bekam er einen Ruf als Professor an die Technische Hochschule Stuttgart und kehrte nach Deutschland zurück. Neben seiner Lehrtätigkeit gründete er in Stuttgart das Institut für Industrielle Fertigung und Fabrikbetrieb (IFF) und parallel in enger Verbindung mit der Fraunhofer-Gesellschaft das Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA), das unter C.M. Dolezaleks Leitung Forschungsaufträge für Industriebetriebe durchführte. Diese schlugen sich in zahlreichen Vorträgen und Fachartikeln in der VDI-Zeitschrift Werkstatttechnik des Springer-Wissenschaftsverlages u.a. wissenschaftlicher Verlage nieder. (wikipedia) In deutscher Sprache. XX, 776 pages. 4° (220 x 295mm).
Verlag: Springer-Verlag und VDI-Verlag, Berlin, Heidelberg, New York, London, Paris, Tokyo, Hong Kong, Barcelona, Budapest/ Düsseldorf, 1991
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Halbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Großformatiger, geprägter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken. Bibliotheksstempel auf Schnitten, Vorsatz und den einzelnen Titelblättern, das Titelblatt mit leichtem Knick, ansonsten sehr guter Erhaltungszustand. Hans-Jürgen Warnecke (* 2. April 1934 in Braunschweig) ist ein deutscher Wissenschaftler und war von 1993 bis 2002 Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft. Warnecke wurde 1934 in Braunschweig geboren. Er studierte Maschinenbau an der Technischen Hochschule Braunschweig und war anschließend als Forschungsingenieur, Oberingenieur und Leiter des Versuchsfeldes am Institut für Werkzeugmaschinen und Fertigungstechnik tätig. 1963 wurde Warnecke zum Dr.-Ing. promoviert. Bis 1970 war er für die Planung und Ausführung von Fabrikbauten und Fertigungsabläufen in den Werken Braunschweig, Uelzen, USA und Singapur für die Rollei-Werke Franke & Heidecke in Braunschweig beschäftigt. Hans-Jürgen Warnecke war von 1971 bis 1993 ordentlicher Professor und Inhaber des Lehrstuhls für Industrielle Fertigung und Fabrikbetrieb der Universität Stuttgart sowie Leiter des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA). Seine Hauptarbeitsgebiete sind Unternehmensplanung und -steuerung, Automatisierung, Montage, Handhabungstechnik, Instandhaltung, Qualitätswesen sowie Mess- und Sensortechnik. 1993 wurde Warnecke emeritiert. Von 1993 bis 2002 war er Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft. Daneben war er von 1995 bis 1997 Präsident des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) in Düsseldorf. (wikipedia) In deutscher Sprache. X, 710 pages. 4° (220 x 295mm).