Scheidegger spiess apr 2016 (3 Ergebnisse)

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    • Sprache: Englisch

      Verlag: Scheidegger & Spiess Apr 2016, 2016

      3858817678 / 9783858817679

      • Hardcover

      Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, DeutschlandAHA-BUCH GmbH

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      Zustand: Neu

      EUR 59,61

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      Anzahl: 2 verfügbar

      Buch. Zustand: Neu. Neuware - Am 5. Februar 1916 eröffneten Hugo Ball und Emmy Hennings gemeinsam mit Marcel Janco, Tristan Tzara und Hans Arp in Zürich das Cabaret Voltaire - ihr Programm schrieb Geschichte. Wenig später folgte eine kurze, ebenso bedeutsame Ära in der Galerie Dada in Zürich, in der vier Ausstellungen stattfanden. Der Beginn der Dada-Bewegung ist stark von der Polarität dieser beiden Orte geprägt, in denen eine je andere Atmosphäre herrschte. Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums beleuchtet Genesis Dada die Anfangsjahre der Kunstströmung 1916/17 in Zürich und zeigt, auf welchem intellektuellen und gesellschaftlichen Nährboden sich Dada entwickeln konnte. Thematisiert werden der Erste Weltkrieg, die Psychoanalyse, die zeitgenössische Kunstszene und die Entwicklung zum weltumspannenden Phänomen mit Künstlern wie Joan Miró, Marcel Duchamp, Jean Cocteau oder Man Ray. Was feststeht: Dada hat bis heute nichts von seiner Frische eingebüsst. Das englischsprachige Buch erscheint zur gleichnamigen Ausstellung im Arp Museum Bahnhof Rolandseck in Remagen (14. Februar bis 10. Juli 2016).

    • Sprache: Englisch

      Verlag: Scheidegger & Spiess Apr 2016, 2016

      3858814563 / 9783858814562

      • Hardcover

      Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, DeutschlandAHA-BUCH GmbH

      Verkäufer/-in mit 5 Sternen
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      Zustand: Neu

      EUR 77,00

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      Versand von Deutschland nach USA

      Anzahl: 2 verfügbar

      Buch. Zustand: Neu. Neuware - Esther Eppstein ist als Künstlerin und Kunstvermittlerin eine zentrale Figur der Schweizer Kulturszene. Ab 1996 betrieb sie den heute legendären Kunstraum «message salon» in Zürich. Zuerst an der Ankerstrasse beheimatet, 1998/99 in einem Wohnwagen, dann am Rigiplatz und anschliessend in der Perla Mode, einem ehemaligen Kleidergeschäft an der Langstrasse, war der message salon das Zentrum eines Netzwerks von Kunstschaffenden und Kunstinteressierten. Zahlreiche heute bekannte Künstlerinnen und Künstler hatten hier ihren ersten öffentlichen Auftritt. Für Esther Eppstein ist der «message salon» eine soziale Skulptur und die 58 Fotoalben, mit denen sie Ausstellungen, Film-, Musik- und Performanceabende sowie Besucher festhielt, ihr Kunstprojekt. Dieses Buch lässt mit einer Auswahl aus Eppsteins Alben das Leben und die Kunst im «message salon» Revue passieren. Der Text von Nadine Olonetzky basiert auf einem ausführlichen Gespräch mit Esther Eppstein und der Kunsthistorikerin Jacqueline Burckhardt. Kerim Seilers Beitrag ist eine Hommage an den «message salon» und seine Gastgeberin. Ausgezeichnet auf der Longlist des Deutschen Fotobuchpreis 2018 in Bronze in der Kategorie «Konzeptionell-Künstlerisch». Esther Eppstein wird 2021 mit dem Schweizer Grand Prix Kunst / Prix Meret Oppenheim 2021 ausgezeichnet.

    • Sprache: Deutsch

      Verlag: Scheidegger & Spiess, Titel Scheidegger & Spiess Apr 2016, 2016

      385881508X / 9783858815088

      • Hardcover
      • Foto

      Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, DeutschlandAHA-BUCH GmbH

      Verkäufer/-in mit 5 Sternen
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      Zustand: Neu

      EUR 113,08

      EUR 45,53 Versand 
      Versand von Deutschland nach USA

      Anzahl: 2 verfügbar

      Buch. Zustand: Neu. Neuware - 2016 könnte der berühmte Schweizer Fotograf Werner Bischof (1916-1954) seinen 100. Geburtstag feiern. Zu diesem Anlass erscheint ein grosses Buch, das Leben und Schaffen des fotografischen Zeitzeugen aus einer neuen Perspektive erzählt: Erstmals werden neben vielen der weltbekannten Fotoikonen zahlreiche unveröffentlichte Aufnahmen, Zeichnungen, Briefe und Tagebucheinträge aus dem Nachlass präsentiert. Bischofs Lebensgeschichte, sein fotografisches Credo und die Reiseeindrücke werden somit in seinen eigenen Worten nacherzählt.Werner Bischof begann als Studio- und Werbefotograf, wandte sich dann aber früh der Natur- und Dokumentarfotograf zu. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs bereiste der 29-Jährige Süddeutschland, Frankreich sowie die Niederlande und dokumentierte die existenzielle Not, die ihm dort begegnete. 1949 wurden seine Aufnahmen erstmals in der Zeitschrift Life veröffentlicht, und Bischof trat der neu gegründeten Arbeitsgemeinschaft Magnum Photos bei. Ab 1951 war er im Mittleren und im Fernen Osten unterwegs, wo er die Hungersnot in Bihar vor die Augen der Weltöffentlichkeit brachte und im Auftrag von Paris Match als Korrespondent über den Indochina-Krieg berichtete. 1953 machte er sich auf eine grosse Reise durch Nord- und Südamerika auf. Im Mai 1954 verunglückte er tödlich mit seinem Geländewagen in den peruanischen Anden.