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  • Chabon, Michael:

    Verlag: Köln: Kiepenheuer und Witsch Verlag, 1988

    ISBN 10: 3462019295 ISBN 13: 9783462019292

    Sprache: Deutsch

    Anbieter: BOUQUINIST, München, BY, Deutschland

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    Zustand: Sehr gut. Deutsche Erstausgabe. 306 Seiten. 21 cm. Umschlag: Kalle Giese. Lesetipp des Bouquinisten! Sehr guter Zustand. Ungelesen. - Endlich ist es wieder erhältlich, eines der Top-Kultbücher aus den 80er-Jahren! Michael Chabon, mit dem Pulitzerpreis gekrönter Autor von Die unglaublichen Abenteuer von Kavalier & Clay, hat mit seinem sensationellen Debüt Die Geheimnisse von Pittsburgh die Yuppie-Literatur entscheidend mitgeprägt. Aber auch heute ist der Stadtroman unbedingt lesenswert, nicht nur aus mittlerweile nostalgischer Perspektive, sondern weil es sich hier um einen Coming-of-age-Roman handelt, der genau wie Der Fänger im Roggen etwas Zeitloses hat. Art oder Artischöckchen, wie seine exzentrische Geliebte Phlox ihn kosend nennt, steht an einer Schwelle in seinem Leben: Das College ist beendet und das "wirkliche" Erwachsenenleben hat noch nicht begonnen. In diesem einen Sommer, in dem die Story spielt, stellen sich die Weichen für seine Zukunft. Doch Art hat ein Problem: Er will es allen recht machen -- auch sich selbst. Und so schliddert er außer in mafiöse Verbindungen auch noch in eine heikle Ménage à Trois hinein. Neben Phlox betört ihn sein Namensvetter Arthur und durch ihn muss sich Art einer bisher verdrängten schwulen Neigung stellen. Und da ist dann noch sein Vater, der nicht nur zunehmend beunruhigt vom Umgang seines Sohnes ist, sondern auch noch mit der großen Schuld am Tod von Arts Mutter leben muss. Art wird in diesem Sommer lernen, was es heißt, sich vom Gewohnten zu lösen und eigene Wege zu beschreiten, die ihn nicht nur durch Pittsburghs Stadttopografie und schließlich bis nach Europa führen, sondern ihn metaphorisch auch zu ganz neuen, anderen Ufern locken. Und so gerät dieser Sommer letztlich zu einer Schwindel erregenden Erinnerung an Orte und Menschen, an Leidenschaften und Ängste, an Genüsse und Verluste. --RJ Poole. - "Seit Fänger im Roggen hat es kein solches Stück junger Literatur mehr gegeben." Kulturweltspiegel. "Chabon beherrscht die Kunst der knappen Figurenzeichnung, des Sprachwitz und der treffsichere Metaphern." Süddeutsche Zeitung. Nach dem Sommer soll Art "erwachsen" werden und seine Turnschuhe gegen seriöse Lederslipper tauschen - doch vorher will er leben. Er begegnet der schönen Phlox, dem verwirrenden Lecomte und dem Geldeintreiber Cleveland, verliert seine Ideale und entdeckt ungeahnte Gefühle. Und so kommt er ihnen langsam auf die Spur: den Geheimnissen von Pittsburgh und denen des Lebens. "Die Erinnerung an das Fest der Jugend, seinen zaubrischen Glanz und die Gewissheit des Nimmer-mehr." Frankfurt Allgemeine Zeitung. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 470 Illustriertes Leinen mit Schutzumschlag.

  • Köhler Werner

    Verlag: Kiepenheuer und Witsch Verlag, Köln, 2009

    Anbieter: Antiquariat am Soonwald, Sponheim, Deutschland

    Verkäuferbewertung 4 von 5 Sternen 4 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    1. Aufl. 469 S 19,1x12,5cm, Taschenbuch, Remittende, sauberes Exemplar.

  • Sick Bastian

    Verlag: Kiepenheuer und Witsch Verlag, Köln, 2004

    Anbieter: Antiquariat am Soonwald, Sponheim, Deutschland

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    10. Aufl. 229 S 19x12,4cm, Taschenbuch, leichte Gebrauchsspuren.

  • Garcia Marquez, Gabriel:

    Verlag: Köln : Kiepenheuer und Witsch Verlag, 2002

    ISBN 10: 3462032038 ISBN 13: 9783462032031

    Sprache: Deutsch

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    Zustand: Sehr gut. 2. Auflage. 327 (7) Seiten. 19 cm. Umschlaggestaltung: Barbara Thoben. Sehr guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Dieser Band versammelt alle Erzählungen von Gabriel García Márquez, die bisher in Buchform erschienen sind. Die Texte entstanden zwischen 1947 und 1972. Die Erzählungen von García Márquez sind stilistisch und thematisch miteinander verwoben. Die Figuren seines Kosmos tauchen, bald zu Hauptpersonen avanciert, bald zu Randgestalten reduziert, immer wieder auf. Die ersten jugendlich-schwermütigen Texte sind in einer phantastischen Wirklichkeit angesiedelt, führen thematisch zum Macondo-Mythos hin. In den Erzälungen, die im Umfeld von Hundert Jahre Einsamkeit entstanden, trifft der Leser viele Mitglieder der Familie Buendía wieder und wird aus anderer Perspektive an Ereignisse aus dem Roman erinnert. In den nach Hundert Jahre Einsamkeit entstandenen Erzählungen führt García Márquez aber auch neue phantastische Figuren ein - den gefallenen Engel mit dem Aussehen eines gerupften Huhns, Blacamán, den unbezwingbaren Wunderverkäufer, die fast die ganze Welt beherrschende jungfräuliche Große Mama oder Eréndiras böse Großmutter mit dem grünen Blut. Gemeinsam ist allen Erzählungen das Thema von der ewigen Wiederkehr der Dinge, der unentrinnbaren Zeit, die faszinierende Beschreibung einer Welt von Gewalt, Tod und Einsamkeit. - Gabriel José García Márquez (* 6. März 1927 in Aracataca, Kolumbien; 17. April 2014 in Mexiko-Stadt, Mexiko), im spanischsprachigen Raum auch bekannt als Gabo, Kosename für Gabriel, war ein kolumbianischer Schriftsteller, Journalist und Literaturnobelpreisträger. García Márquez popularisierte den Magischen Realismus, der magische Elemente in realistische Situationen integriert. Viele seiner Werke thematisieren die individuelle Isolation sowie die Isolation Lateinamerikas. Leben: Gabriel García Márquez wurde in Aracataca, einer nordkolumbianischen Kleinstadt nahe der Karibikküste geboren. Er wuchs bei seinen Großeltern mütterlicherseits auf. Über sein Geburtsjahr gibt es verschiedene Angaben. Einige Quellen geben 1928 als sein Geburtsjahr an; in seiner Autobiografie nennt er selbst das Jahr 1927. Im Alter von zwölf Jahren erhielt García Márquez ein Stipendium, das ihm den Besuch des Jesuitenkollegs in Zipaquirá, 30 km nördlich von Bogotá, ermöglichte. 1946 begann er dem Wunsch seiner Eltern entsprechend ein Jurastudium an der Universidad Nacional de Colombia in Bogotá. Zu dieser Zeit lernte García Márquez auch Mercedes Barcha Pardo, seine spätere Ehefrau, kennen. Gelangweilt vom Jurastudium, das er 1950 endgültig beendete, begann García Márquez sich intensiv mit Poesie und Literatur (ganz besonders mit den Werken von Ernest Hemingway, James Joyce, Virginia Woolf und William Faulkner) zu beschäftigen. Ab 1954 arbeitete er für die Zeitung El Espectador, wo er zunächst kleinere Geschichten und Filmrezensionen verfasste. Seine Arbeit als Journalist führte ihn in den folgenden Jahren nach Rom, Genf, Polen, Ungarn, Paris, Barcelona, Mexiko, Caracas und New York, wo 1959 sein erster Sohn Rodrigo geboren wurde. Im selben Jahr wurde er von Fidel Castro gebeten, ein Buch über dessen siegreiche Revolution zu schreiben und wurde ein guter Freund Castros. Márquez hielt sich auch später oft in Kuba auf. Gabriel García Márquez schrieb Drehbücher, Kolumnen, Reportagen, Kurzgeschichten, Erzählungen, Romane und Memoiren. Mit dem Roman Hundert Jahre Einsamkeit (Cien años de soledad), der sich mehr als 30 Millionen mal verkaufte, gelang ihm 1967 der Durchbruch als Schriftsteller. 1972 bekam er den Neustadt International Prize for Literature verliehen. 1982 wurde er für dieses Werk mit dem Nobelpreis für Literatur geehrt. Das Preisgeld des Nobelpreises investierte er in die Gründung einer neuen kolumbianischen Tageszeitung El Otro. Seit 1998 ist er einer der Besitzer der kolumbianischen Zeitschrift Cambio. Er wohnt hauptsächlich in Mexiko-Stadt. Politisch ist García Márquez sehr aktiv, was in seinen Büchern deutlich wird: Das Abenteuer des Miguel Littín beschreibt die Repressionen, die die Menschen unter der Diktatur von Augusto Pinochet in Chile erleiden mussten. Nachricht von einer Entführung handelt von der Entführung von Zivilisten durch die kolumbianische Drogenmafia. Auch direkt engagiert sich García Márquez stark in der Gestaltung des politischen Lebens mit öffentlichen Reden, wie z.B. am 6. August 1986 auf der Conferencia de Ixtapa in Mexiko zum Jahrestag des ersten Atombombenabwurfes über der japanischen Stadt Hiroshima. Die Freundschaft mit Fidel Castro ist auch der Grund für den Bruch seiner langjährigen schriftstellerischen Freundschaft mit dem peruanischen Schriftsteller Mario Vargas Llosa, der ihn in einer Rede während des PEN-Kongress 1986 als Höfling Castros (cortesano de Castro") bezeichnet hatte. Im selben Jahr wurden mehrere tausend Exemplare des Buches Das Abenteuer des Miguel Littín in Valparaíso, Chile, aus politischen Gründen verbrannt. . . Aus: wikipedia-Gabriel_Garc%C3%ADa_M%C3%A1rquez. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 275 Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung.

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    Taschenbuch. Kartoniert. Zustand: Gut. Originalausgabe. Erstausgabe. XI, 474 Seiten. 19 cm. Guter Zustand. Aus der Bibliothek des Anthroposophen und Kinderarztes Michael Stellmann. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 440.

  • Silone, Ignazio:

    Verlag: Köln : Kiepenheuer und Witsch Verlag, 1985

    ISBN 10: 3462016970 ISBN 13: 9783462016970

    Sprache: Deutsch

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    Taschenbuch. Kartoniert. Zustand: Gut. Erste Auflage dieser Ausgabe. 318 (2) Seiten. 19 cm, Umschlag: Hannes Jähn. Guter Zustand. Untere hintere Buchecke gestaucht. »Eine Hand voll Brombeeren ist der erste Roman, den Silone nach seiner Rückkehr im Exil veröffentlicht hat. Das große Thema, das immerwährende Thema des Dichters ist in die Zeit unmittelbar nach dem Sturz des Faschismus verlegt. In der ihm eigenen realistisch-poetischen Erzählweise, die Lyrik und Epik, Gesellschaftskritik und Humoreske vereint, zeichnet Silone Gestalten einer beinahe anarchischen Welt. Dieser große italienische Gegenwartsroman, den man die Biographie eines politischen Glaubens und seiner Enttäuschung nennen könnte, ist zugleich das Werk eines echten Dichters, der menschliche Wahrheit und politische Lüge auf stille, sensationslose Weise scheidet. Er führt in ungeheuer dichten und farbigen Szenen mitten in das Leben italienischer Bergbauern unvergeßliche Gestalten durch ihr kraftvolles, unverbildetes Wesen, ihren Mutterwitz, ihre reine Menschlichkeit -, eben jener Menschen, für deren Rechte zu kämpfen das angebliche Ziel der totalitären Parteien ist.Wenn »sozialistischer Realismus« bedeutet, was es zu bedeuten scheint, so wäre Ignazio Silone der einzige zeitgenössische Schriftsteller, auf den diese Formel mit Recht angewendet werden kann. Von Fontamara bis zu dem Gehemnis des Luca war das Problem der sozialen Gerechtigkeit, wie es sich im Alltag der bäuerlichen Gemeinschaft spiegelt, das ausschließliche Thema, das wichtigste Anliegen seiner Erzählkunst. Sozialismus und Realismus können tatsächlich in Silones Schreibweise nicht voneinander getrennt werden. Und doch wäre es eine übertriebene Vereinfachung, wollte man nur das betonen. Man würde damit den Umstand vernachlässigen, daß Silones Sozialismus religiös, während sein Realismus tief ironisch ist. Es ist die Verbindung von festem Glauben und Ironie, welche die Eigenart seiner Kunst ausmacht. Silones Romane handeln von moralischer Wahrheit, nicht von politischen Ideologien. Er macht aus der Welt seiner cafoni - der Bauern keinen Gegenstand der Bewunderung, der Sehnsucht; er betrachtet sie keineswegs als die einzig wirkliche. Er schildert sie im Gegenteil als kläglich und grotesk und ist sich vollkommen bewußt, daß ihre angestammten Lebensformen bald von dem Vordringen der städtischen Zivilisation über den Haufen geworfen und vernichtet sein werden. Für ihn bleiben sie nur darum feste Begriffe eines Vergleichs, weil sie das letzte Beispiel einer zusammenhängenden Gesekkschaft in einer Welt bilden, darin die festen moralischen Maßstäbe in Frage gestellt sind.« Nicola Chiraromonte, Neue Züricher Zeitung. - Ignazio Silone (* 1. Mai 1900 in Pescina, Italien; 22. August 1978 in Genf; Geburtsname Secondino Tranquilli) war ein politisch engagierter italienischer Schriftsteller. Leben: Silone wurde 1900 in einem kleinen Ort in den Abruzzen in der Provinz L'Aquila als Secondino Tranquilli geboren. Während seiner Untergrundaktivitäten gegen den Faschismus ersetzte er diesen Geburtsnamen jedoch durch das Pseudonym Ignazio Silone. Silones Vater war ein kleiner Grundbesitzer, die Mutter Weberin. Durch ein Erdbeben in der Marsica verlor Silone 1915 seine Mutter und fünf Geschwister; sein Vater scheint schon ein Jahr vorher umgekommen zu sein. Bereits in dieser Zeit begann Silone, sich politisch zu betätigen. Noch als Jugendlicher nahm er an den Kämpfen der Landarbeiter teil, denen gerade in seiner Heimatregion noch Überreste des alten feudalen Großgrundbesitzes gegenüberstanden. Hierbei kam er auch in Kontakt mit sozialistischem Gedankengut, das in seinem weiteren Leben eine wichtige Rolle spielen sollte. Ohne einen Schulabschluss erworben zu haben, widmete Silone sich ab 1917 verstärkt seinen politischen Interessen. Er schrieb Artikel für das Parteiorgan der Sozialistischen Partei Italiens (PSI) Avanti! (Vorwärts), in denen er unter anderem die Missstände kritisierte, die in der Marsica durch das Erdbeben aufgetreten waren. Im selben Jahr trat er dem regionalen Bauernbund bei und wurde Sekretär der Landarbeitergewerkschaft. 1917, nach seinem Umzug nach Rom, wurde er dort Sekretär der sozialistischen Jugend und zum Direktor ihrer Wochenzeitung L'Avanguardia (Die Avantgarde) gewählt. Etwas später, nach seinem Eintritt in die Kommunistische Partei Italiens (PCI), wurde er zudem Mitarbeiter der Zeitung Il Lavoratore (Der Arbeiter). 1919 lernte er den römischen Polizeiinspektor Guido Bellone kennen, dem er Informationen über die sozialistische Bewegung lieferte. Der Kontakt zu Bellone dauerte auch nach der Machtergreifung durch die Faschisten an und wurde erst 1930 in einem Brief an den Polizeiinspektor gelöst. Wegen dieser Spitzeldienste wurde Silone offenbar von der Polizei in seiner Reisetätigkeit und seiner Arbeit nicht behindert. Inwieweit er den Parteifreunden mit seinen Berichten schadete, ist umstritten und bleibt Gegenstand der Forschung. Auf dem Kongress des PSI in Livorno trat Silone 1921 mit einem Großteil der sozialistischen Jugendorganisation in den sich gründenden PCI ein, in dem er die Leitung der Jugendorganisation übernahm. Durch den Sieg der Faschisten in Italien wurde Silone gezwungen, im Untergrund weiterzuarbeiten. Dabei stand er auch in Kontakt zu Antonio Gramsci, mit dem er zusammen für die geheim erscheinende L'Unità schrieb. Aufgrund seiner Funktion nahm er auch mehrmals an der Seite von Palmiro Togliatti und Gramsci an Sitzungen der Komintern in Moskau teil und unternahm im Parteiauftrag Reisen in verschiedene europäische Länder. Etwa 1930 ging Silone ins Schweizer Exil. Sein Bruder Romolo, der einzige aus seiner engeren Familie, der das Erdbeben überlebt hatte, war kurz zuvor aufgrund falscher Anschuldigungen im Zusammenhang mit einem Attentat in Mailand ins Gefängnis gebracht worden, wo ihn die Faschisten später umbrachten. Im Exil wandelte sich Silones politische Haltung. Durch seine Position als Vertreter der italienischen Kommunisten bei der Komintern konnte er den Aufstieg Stalins und die damit verbundene A.

  • Silone, Ignazio:

    Verlag: Köln : Kiepenheuer und Witsch Verlag, 1985

    ISBN 10: 3462016970 ISBN 13: 9783462016970

    Sprache: Deutsch

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    Taschenbuch. Kartoniert. Zustand: Gut. Erste Auflage dieser Ausgabe. 318 (2) Seiten. 19 cm, Umschlag: Hannes Jähn. Guter Zustand. »Eine Hand voll Brombeeren ist der erste Roman, den Silone nach seiner Rückkehr im Exil veröffentlicht hat. Das große Thema, das immerwährende Thema des Dichters ist in die Zeit unmittelbar nach dem Sturz des Faschismus verlegt. In der ihm eigenen realistisch-poetischen Erzählweise, die Lyrik und Epik, Gesellschaftskritik und Humoreske vereint, zeichnet Silone Gestalten einer beinahe anarchischen Welt. Dieser große italienische Gegenwartsroman, den man die Biographie eines politischen Glaubens und seiner Enttäuschung nennen könnte, ist zugleich das Werk eines echten Dichters, der menschliche Wahrheit und politische Lüge auf stille, sensationslose Weise scheidet. Er führt in ungeheuer dichten und farbigen Szenen mitten in das Leben italienischer Bergbauern unvergeßliche Gestalten durch ihr kraftvolles, unverbildetes Wesen, ihren Mutterwitz, ihre reine Menschlichkeit -, eben jener Menschen, für deren Rechte zu kämpfen das angebliche Ziel der totalitären Parteien ist.Wenn »sozialistischer Realismus« bedeutet, was es zu bedeuten scheint, so wäre Ignazio Silone der einzige zeitgenössische Schriftsteller, auf den diese Formel mit Recht angewendet werden kann. Von Fontamara bis zu dem Gehemnis des Luca war das Problem der sozialen Gerechtigkeit, wie es sich im Alltag der bäuerlichen Gemeinschaft spiegelt, das ausschließliche Thema, das wichtigste Anliegen seiner Erzählkunst. Sozialismus und Realismus können tatsächlich in Silones Schreibweise nicht voneinander getrennt werden. Und doch wäre es eine übertriebene Vereinfachung, wollte man nur das betonen. Man würde damit den Umstand vernachlässigen, daß Silones Sozialismus religiös, während sein Realismus tief ironisch ist. Es ist die Verbindung von festem Glauben und Ironie, welche die Eigenart seiner Kunst ausmacht. Silones Romane handeln von moralischer Wahrheit, nicht von politischen Ideologien. Er macht aus der Welt seiner cafoni - der Bauern keinen Gegenstand der Bewunderung, der Sehnsucht; er betrachtet sie keineswegs als die einzig wirkliche. Er schildert sie im Gegenteil als kläglich und grotesk und ist sich vollkommen bewußt, daß ihre angestammten Lebensformen bald von dem Vordringen der städtischen Zivilisation über den Haufen geworfen und vernichtet sein werden. Für ihn bleiben sie nur darum feste Begriffe eines Vergleichs, weil sie das letzte Beispiel einer zusammenhängenden Gesekkschaft in einer Welt bilden, darin die festen moralischen Maßstäbe in Frage gestellt sind.« Nicola Chiraromonte, Neue Züricher Zeitung. - Ignazio Silone (* 1. Mai 1900 in Pescina, Italien; 22. August 1978 in Genf; Geburtsname Secondino Tranquilli) war ein politisch engagierter italienischer Schriftsteller. Leben: Silone wurde 1900 in einem kleinen Ort in den Abruzzen in der Provinz L'Aquila als Secondino Tranquilli geboren. Während seiner Untergrundaktivitäten gegen den Faschismus ersetzte er diesen Geburtsnamen jedoch durch das Pseudonym Ignazio Silone. Silones Vater war ein kleiner Grundbesitzer, die Mutter Weberin. Durch ein Erdbeben in der Marsica verlor Silone 1915 seine Mutter und fünf Geschwister; sein Vater scheint schon ein Jahr vorher umgekommen zu sein. Bereits in dieser Zeit begann Silone, sich politisch zu betätigen. Noch als Jugendlicher nahm er an den Kämpfen der Landarbeiter teil, denen gerade in seiner Heimatregion noch Überreste des alten feudalen Großgrundbesitzes gegenüberstanden. Hierbei kam er auch in Kontakt mit sozialistischem Gedankengut, das in seinem weiteren Leben eine wichtige Rolle spielen sollte. Ohne einen Schulabschluss erworben zu haben, widmete Silone sich ab 1917 verstärkt seinen politischen Interessen. Er schrieb Artikel für das Parteiorgan der Sozialistischen Partei Italiens (PSI) Avanti! (Vorwärts), in denen er unter anderem die Missstände kritisierte, die in der Marsica durch das Erdbeben aufgetreten waren. Im selben Jahr trat er dem regionalen Bauernbund bei und wurde Sekretär der Landarbeitergewerkschaft. 1917, nach seinem Umzug nach Rom, wurde er dort Sekretär der sozialistischen Jugend und zum Direktor ihrer Wochenzeitung L'Avanguardia (Die Avantgarde) gewählt. Etwas später, nach seinem Eintritt in die Kommunistische Partei Italiens (PCI), wurde er zudem Mitarbeiter der Zeitung Il Lavoratore (Der Arbeiter). 1919 lernte er den römischen Polizeiinspektor Guido Bellone kennen, dem er Informationen über die sozialistische Bewegung lieferte. Der Kontakt zu Bellone dauerte auch nach der Machtergreifung durch die Faschisten an und wurde erst 1930 in einem Brief an den Polizeiinspektor gelöst. Wegen dieser Spitzeldienste wurde Silone offenbar von der Polizei in seiner Reisetätigkeit und seiner Arbeit nicht behindert. Inwieweit er den Parteifreunden mit seinen Berichten schadete, ist umstritten und bleibt Gegenstand der Forschung. Auf dem Kongress des PSI in Livorno trat Silone 1921 mit einem Großteil der sozialistischen Jugendorganisation in den sich gründenden PCI ein, in dem er die Leitung der Jugendorganisation übernahm. Durch den Sieg der Faschisten in Italien wurde Silone gezwungen, im Untergrund weiterzuarbeiten. Dabei stand er auch in Kontakt zu Antonio Gramsci, mit dem er zusammen für die geheim erscheinende L'Unità schrieb. Aufgrund seiner Funktion nahm er auch mehrmals an der Seite von Palmiro Togliatti und Gramsci an Sitzungen der Komintern in Moskau teil und unternahm im Parteiauftrag Reisen in verschiedene europäische Länder. Etwa 1930 ging Silone ins Schweizer Exil. Sein Bruder Romolo, der einzige aus seiner engeren Familie, der das Erdbeben überlebt hatte, war kurz zuvor aufgrund falscher Anschuldigungen im Zusammenhang mit einem Attentat in Mailand ins Gefängnis gebracht worden, wo ihn die Faschisten später umbrachten. Im Exil wandelte sich Silones politische Haltung. Durch seine Position als Vertreter der italienischen Kommunisten bei der Komintern konnte er den Aufstieg Stalins und die damit verbundene Ausgrenzung innerparteilicher Gegner.

  • Naters, Elke:

    Verlag: Köln: Kiepenheuer und Witsch Verlag, 2002

    ISBN 10: 3462030728 ISBN 13: 9783462030723

    Sprache: Deutsch

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    Zustand: Wie neu. Erstausgabe. 174 (2) Seiten. 19,4 cm. Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Aus dem Klappentext: In ihrem neuen Roman erzählt Elke Naters die verstörende Geschichte eines Gruppenurlaubs, der die Beteiligten an ihre Grenzen führt - und weit darüber hinaus. Ein kluges, abgründiges Buch über die Beziehungen zwischen den Menschen, ihre Sehnsüchte und ihr Scheitern. Seit Jahren macht Ida alleine Urlaub auf einer kleinen Insel im Indischen Ozean. Zum ersten Mal bekommt sie Gesellschaft, und plötzlich ist alles ganz anders. Mit den gemeinsamen Aktivitäten lässt sich nicht überspielen, dass kaum Gemeinsamkeiten bestehen. Mika terrorisiert die Gruppe mit ihren Launen, Frank betrinkt sich bis zur Besinnungslosigkeit, Susanne lässt alles mit sich machen, und Carsten schluckt Unmengen von Pillen, um seine Schmerzen zu bekämpfen. Als dann Frank schwer erkrankt, fällt die Gruppe auseinander. Die Strukturen lösen sich auf, das Geschehen entgleitet. Elke Naters schafft eine Ausgangssituation, die einer klassischen Versuchsanordnung ähnelt. Doch fehlt der unbeteiligte Beobachter, der den Ablauf verlässlich schildern könnte. Ida und Mika, die beiden Erzählerinnen, liefern völlig abweichende Versionen des immer rätselhafteren Geschehens. Die eine dreht sich um Freundschaft, Neid, Missgunst und Verrat, die andere um Liebe, Verachtung, Krankheit und Tod. "Mau Mau" ist eine Exkursion in die abgründige Welt der menschlichen Beziehungen, beeindruckend und verstörend. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 250 Roter Pappband mit Schutzumschlag.

  • DeLillo, Don:

    Verlag: Köln : Kiepenheuer und Witsch Verlag, 2001

    ISBN 10: 3462029738 ISBN 13: 9783462029734

    Sprache: Deutsch

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    Zustand: Gut. 3. Auflage. 140 (4) Seiten. 19,5 cm. Umschlaggestaltung: Rudolf Linn. Lesetipp des Bouquinisten! Guter Zustand. Ausgemustertes Bibliotheksexemplar mit Stempel. Mit zusätzlicher Einbandfolierung versehen. 'DeLillo schafft es, unserem Jahrhundert seine eigene Melodie vorzuspielen und es zum Tanzen zu bringen. Man möchte heulen, so schön ist das.' (Michael Althen über 'Unterwelt', Süddeutsche Zeitung). Als sich ihr Mann Rey das Leben nimmt, bleibt die Performancekünstlerin Lauren allein in dem Haus am Meer zurück und versucht, ihre große Trauer zu bewältigen. Eines Tages stellt sie jedoch fest, dass sie einen seltsamen Gast beherbergt: einen kleinen Mann, der in zunächst unverständlichen Sätzen zu ihr spricht - bis sie erkennt, dass dieses Phantom das lebende Gedächtnis, das Echo ihres Lebens mit Rey ist. Aus dem Klappentext: Nach Unterwelt, dem großen politischen Roman, hat Don DeLillo in Körperzeit die intimsten und elementarsten zwischenmenschlichen Regungen genau beobachtet und unter die Haut gehend dargestellt. Ein neues Meisterwerk des großen amerikanischen Autors. Ein Mann und eine Frau, der Filmregisseur Rey und die Konzeptkünstlerin Lauren, sitzen sich beim Frühstück in einem Haus gegenüber. Jede alltägliche Bemerkung, jede kleine Bewegung wird registriert. Es ist der Terror eines normalen Tages, der Wahnsinn der Routine. An diese Routine, aber auch an die Nähe und die Entfremdung erinnert sich Lauren, nachdem ihr Mann sich umgebracht hat. Immer wieder hört sie ihre gemeinsamen, auf Band aufgenommenen Gespräche ab, die Protokolle dieser verstörenden Liebe. Ihre Einsamkeit teilt sie nun mit dem geheimnisvollen Mr. Tuttle, einem irren kleinen Mann, den sie schon vor Reys Tod durch das Haus hat geistern hören. Er wird zum Spiegel und zum Echo ihrer Gespräche und ihres Lebens mit Rey. Mit erbarmungsloser Selbstdisziplin entwickelt Lauren die Choreografie eines Stücks, in das ihre Erinnerungen und die Gespräche mit den beiden Männern, ihre tiefe Einsamkeit eingehen. Allein stellt sie auf der Bühne in Körperzeit Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in verschiedenen stummen Rollen dar und wächst bei der Aufführung über ihre Erfahrungen hinaus.Körperzeit ist ein stilistisch prägnanter und intensiver Roman, der Don DeLillo von einer völlig neuen Seite zeigt. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 248 Schwarzes Leinen mit Schutzumschlag.

  • Garcia Marquez, Gabriel:

    Verlag: Köln : Kiepenheuer und Witsch Verlag, 1994

    ISBN 10: 3462023608 ISBN 13: 9783462023602

    Sprache: Deutsch

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    Zustand: Wie neu. Deutsche Erstausgabe. 223 (1) Seiten. 21 cm. Umschlaggestaltung: Kalle Giese. Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. »Dieser Roman ruft nicht nach Musik er ist selbst Musik.« (Wolfgang Sandner, Frankfurter Allgemeine Zeitung). Sierva María, die zwölfjährige Tochter des Marqués de Casalduero, wird von einem tollwütigen Hund gebissen. Obwohl sie keinerlei Symptome der grauenhaften Krankheit aufweist, unterwirft ihr Vater sie den Prozeduren der im ausgehenden 18. Jahrhundert üblichen Heil- und Hexenkünste. Der Bischof veranlaßt sogar eine Teufelsaustreibung. Doch Pater Cayetano Delaure, ihr Exorzist, verliebt sich in das schöne Mädchen. Und ihre Leidenschaft wird beiden zum Verhängnis . . - Gabriel José García Márquez (* 6. März 1927 in Aracataca, Kolumbien; 17. April 2014 in Mexiko-Stadt, Mexiko), im spanischsprachigen Raum auch bekannt als Gabo, Kosename für Gabriel, war ein kolumbianischer Schriftsteller, Journalist und Literaturnobelpreisträger. García Márquez popularisierte den Magischen Realismus, der magische Elemente in realistische Situationen integriert. Viele seiner Werke thematisieren die individuelle Isolation sowie die Isolation Lateinamerikas. Leben: Gabriel García Márquez wurde in Aracataca, einer nordkolumbianischen Kleinstadt nahe der Karibikküste geboren. Er wuchs bei seinen Großeltern mütterlicherseits auf. Über sein Geburtsjahr gibt es verschiedene Angaben. Einige Quellen geben 1928 als sein Geburtsjahr an; in seiner Autobiografie nennt er selbst das Jahr 1927. Im Alter von zwölf Jahren erhielt García Márquez ein Stipendium, das ihm den Besuch des Jesuitenkollegs in Zipaquirá, 30 km nördlich von Bogotá, ermöglichte. 1946 begann er dem Wunsch seiner Eltern entsprechend ein Jurastudium an der Universidad Nacional de Colombia in Bogotá. Zu dieser Zeit lernte García Márquez auch Mercedes Barcha Pardo, seine spätere Ehefrau, kennen. Gelangweilt vom Jurastudium, das er 1950 endgültig beendete, begann García Márquez sich intensiv mit Poesie und Literatur (ganz besonders mit den Werken von Ernest Hemingway, James Joyce, Virginia Woolf und William Faulkner) zu beschäftigen. Ab 1954 arbeitete er für die Zeitung El Espectador, wo er zunächst kleinere Geschichten und Filmrezensionen verfasste. Seine Arbeit als Journalist führte ihn in den folgenden Jahren nach Rom, Genf, Polen, Ungarn, Paris, Barcelona, Mexiko, Caracas und New York, wo 1959 sein erster Sohn Rodrigo geboren wurde. Im selben Jahr wurde er von Fidel Castro gebeten, ein Buch über dessen siegreiche Revolution zu schreiben und wurde ein guter Freund Castros. Márquez hielt sich auch später oft in Kuba auf. Gabriel García Márquez schrieb Drehbücher, Kolumnen, Reportagen, Kurzgeschichten, Erzählungen, Romane und Memoiren. Mit dem Roman Hundert Jahre Einsamkeit (Cien años de soledad), der sich mehr als 30 Millionen mal verkaufte, gelang ihm 1967 der Durchbruch als Schriftsteller. 1972 bekam er den Neustadt International Prize for Literature verliehen. 1982 wurde er für dieses Werk mit dem Nobelpreis für Literatur geehrt. Das Preisgeld des Nobelpreises investierte er in die Gründung einer neuen kolumbianischen Tageszeitung El Otro. Seit 1998 ist er einer der Besitzer der kolumbianischen Zeitschrift Cambio. Er wohnt hauptsächlich in Mexiko-Stadt. Politisch ist García Márquez sehr aktiv, was in seinen Büchern deutlich wird: Das Abenteuer des Miguel Littín beschreibt die Repressionen, die die Menschen unter der Diktatur von Augusto Pinochet in Chile erleiden mussten. Nachricht von einer Entführung handelt von der Entführung von Zivilisten durch die kolumbianische Drogenmafia. Auch direkt engagiert sich García Márquez stark in der Gestaltung des politischen Lebens mit öffentlichen Reden, wie z.B. am 6. August 1986 auf der Conferencia de Ixtapa in Mexiko zum Jahrestag des ersten Atombombenabwurfes über der japanischen Stadt Hiroshima. Die Freundschaft mit Fidel Castro ist auch der Grund für den Bruch seiner langjährigen schriftstellerischen Freundschaft mit dem peruanischen Schriftsteller Mario Vargas Llosa, der ihn in einer Rede während des PEN-Kongress 1986 als Höfling Castros (cortesano de Castro") bezeichnet hatte. Im selben Jahr wurden mehrere tausend Exemplare des Buches Das Abenteuer des Miguel Littín in Valparaíso, Chile, aus politischen Gründen verbrannt. . . Aus: wikipedia-Gabriel_Garc%C3%ADa_M%C3%A1rquez. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 372 Rotes Leinen mit goldgeprägten Deckelinitalen, mit goldgeprägten Rückentiteln, mit grauen Vorsätzen und Schutzumschlag.

  • Garcia Marquez, Gabriel:

    Verlag: Köln : Kiepenheuer und Witsch Verlag, 1996

    ISBN 10: 346202566X ISBN 13: 9783462025668

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    Zustand: Gut. 2. Auflage. 447 (1) Seiten. 20,9 x 13 cm. Umschlaggestaltung und -motiv: Rudolf Linn. Guter Zustand. Kopfschnitt mit einer kleinen Stauchung. »Marina überantwortete sich den Wächtern ohne eine Träne. Sie zogen ihr die Kapuze verkehrt herum auf, damit sie nichts sehen konnte. Der Monje nahm sie an beiden Händen, und rückwärts gehend führte er sie aus dem Haus. Marina folgte ihm mit sicherem Schritt.« Eine alte Frau, abgemagert bis auf die Knochen, mit mattem weißem Haar. Sechs Kugeln richteten sie hin. Ihre Henker: Kriminelle, die im Auftrag des allmächtigen Paten des Medellín-Kartells handelten. Pablo Escobar ließ 1990 auf dem Höhepunkt des Machtkampfes mit der Regierung neun Angehörige einflußreicher Familien und Journalisten kidnappen, um von der kolumbianischen Regie-rung das Auslieferungsverbot für die inhaftierten Drogenbosse an die USA zu erpressen. In Nachricht von einer Entführung hat García Márquez dieses aufsehenerregende Geiseldrama aufgrund von Aussagen der Überlebenden, ihrer Freunde und nächsten Verwandten rekonstruiert. Mit der Stilsicherheit und dem Einfühlungsvermögen des großen Romanciers sowie der scharfen Beobachtungsgabe des Journalisten führt er den Leser an den Schauplatz der Entführung, in die Wohnungen besorgter Freunde und Verwandten und in die Schaltzentralen der Macht. Angst, Verzweiflung, aber auch winzige Hoffnungsschimmer: Gebannt und erschüttert verfolgt man das individuelle Schicksal der Betroffenen und die tragische Situation eines Landes im Fadenkreuz von Gewalt und Gegengewalt. »Knapp und eindringlich wird eine Ahnung des Grauens vermittelt, wenn innert Augenblicken die Normalität zum Albtraum wird.« Georg Sütterlin in der Neuen Zürcher Zeitung »Allem Journalismus zum Trotz: Dieses Buch ist viel mehr als eine Reportage, es ist zu Buchstaben geronnene, lebendige Geschichte.« Günther Fischer im Libro Journal, Salzburg »Nachricht von einer Entführung zeigt Gabriel García Márquez auf der Höhe seines Könnens.« Jochen Hieber in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung »Ich gestatte mir, gleich anfangs zu bekennen, selten eine so wunderbare und wundersame Reportage gelesen zu haben. Alle, die sich aus Neigung und Leidenschaft im Spannungsfeld von Tatsachen und deren publizistischer Anverwandlung bewegen, sollten dieses Buch lesen, nicht nur der Vollkommenheit seiner stilistischen und gestalterischen Mittel wegen, sondern auch, um sich des hohen Grades an Verantwortung gegenüber beschriebenen Personen bewusst zu werden.« Erich Hackl in der Wochenzeitung, Zürich »Ein ungeheueres, mitreißendes, aufregendes Buch [] García Márquez rekonstruiert und beschreibt nüchtern und präzis, so präzis, daß die Wirklichkeit ihr phantastisches, romanhaftes Gesicht zu zeigen beginnt.« Michael Kluger in der Frankfurter Neuen Presse »Eine Reportage von atmosphärischer Dichte, wie der Nobelpreisträger sie zuletzt in der Chronik eines angekündigten Todes erreichte [] Genauigkeit eines Chronisten und Sprachgewalt eines Dichters machen aus den Tatsachenberichten der Betroffenen einen packenden Thriller.« Beatrix Gramlich in der Allgemeinen Zeitung, Mainz »Wie die Mechanismen von Gewalt, Terror und Angst aufscheinen, das macht die literarische Brillanz dieser Reportage aus.« Albrecht Busch-mann in der Saarbrücker Zeitung »Der Virtuose des Konkreten.« Dieter E. Zimmer in der Zeit »Der Autor verbindet den Spürsinn eines Reporters mit der Neugier des Romanciers, herausgekommen ist bei dieser traurigsten Arbeit meines Lebens das verschachtelte Kapitel einer lateinamerikanischen Sittengeschichte. Márquez führt uns vor, wie eine Gesellschaft an Werten zerbricht, weil sie zu viele davon mit sich herumschleppt und den Wert der Hinterfragung von Werten nie begriffen hat.« Tilman Spengler in Die Woche »Das Paradigma des sozialen Verfalls.« Wilfried F. Schoeller in der Süddeutschen Zeitung »Mit seinem unverwechselbaren Stil, seiner hohen Meisterschaft in der Kunst des Handlungsaufbaus fesselt er an die Buchseiten; mit unaufdringlicher Unerbittlichkeit leuchtet er in das psychische Befinden der Gefangenen und kippt es durch Worte nach draußen.« Neue Zeit »Mit dem Einfühlungsvermögen und der Stilsicherheit des großen Romanciers, der scharfen Beobachtungsgabe und dem Gespür des Journa-listen für das außergewöhnliche Ereignis erzählt GGM von einem spektakulären Entführungsfall in Kolumbien [] Meisterhaft erzählt.« Petra Krause in Bücher Pick »Magisch. Phantastisch. Politisch.« Der Standard »Nachricht von einer Entführung führt eindrucksvoll vor, was aus einer journalistisch behandelten Geschichte wird, wenn sie in die richtigen Hände gerät: große, über ihre Zeit hinaus angelegte Literatur.« Christian Seiler in profil »Mitreißend und aufreibend ist diese Großreportage nicht zuletzt dank ihrer Details [] Es ist mehr als ein Roman: bittere Realität.« Gisbert Haefs in Der Spiegel spezial »Ein grandioses, unvergessliches Buch. Wer es gelesen hat, für den werden Entführungen nie mehr nur eine Nachricht in der Tagesschau sein können.« Lilith Frey im Blick, Zürich. - Gabriel José García Márquez (* 6. März 1927 in Aracataca, Kolumbien; 17. April 2014 in Mexiko-Stadt, Mexiko), im spanischsprachigen Raum auch bekannt als Gabo, Kosename für Gabriel, war ein kolumbianischer Schriftsteller, Journalist und Literaturnobelpreisträger. García Márquez popularisierte den Magischen Realismus, der magische Elemente in realistische Situationen integriert. Viele seiner Werke thematisieren die individuelle Isolation sowie die Isolation Lateinamerikas. . . . Aus: wikipedia-Gabriel_García_Márquez. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 675 Schwarzes Leinen mit Karten auf den Vorsätzen, silbergeprägten Deckelinitalen, schwarzgeprägten Rückentitel auf silbernem Fond, Lesezeichen und Schutzumschlag.

  • Stuckrad-Barre, Benjamin von:

    Verlag: Köln : Kiepenheuer und Witsch Verlag, 2000

    ISBN 10: 3462028545 ISBN 13: 9783462028546

    Sprache: Deutsch

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    Zustand: Gut. 7. Auflage. 335 Seiten. 18 cm. Guter Zustand. - Benjamin von Stuckrad-Barre (* 27. Januar 1975 in Bremen) ist ein deutscher Schriftsteller und Journalist. Er gilt als Autor von Popliteratur und thematisiert Medienwirklichkeit und Probleme des jüngeren Publikums zwischen Markenwelt und Selbstfindung. Leben: Benjamin von Stuckrad-Barre wurde als viertes Kind einer Pastorenfamilie geboren und wuchs in Rotenburg (Wümme) auf. Dort besuchte er von 1987 bis 1990 das Ratsgymnasium. Seit 1993 arbeitet er als Schriftsteller. Nach seinem Abitur 1994 am Max-Planck-Gymnasium in Göttingen zog er nach Hamburg und begann ein Studium der Germanistik, das er jedoch bald darauf abbrach. Nach verschiedenen Praktika, u. a. beim NDR und der taz, folgten Anstellungen als Redakteur bei der Zeitschrift Rolling Stone, als Produktmanager beim Plattenlabel Motor Music und als Autor der Harald Schmidt Show. Nebenbei war er als freier Mitarbeiter diverser Zeitungen und Magazine wie FAZ, Die Woche, Stern und taz tätig. Bekanntheit erreichte er vor allem mit seinem 1998 erschienenen Debütroman Soloalbum sowie dem 2003 entstandenen gleichnamigen Film. Durch den Erfolg dieses Romans und seiner folgenden Werke entwickelte sich Stuckrad-Barre zu einem der neuen deutschen Popliteraten der 1990er Jahre. Unterstützt wurde dieses Image von medienwirksamen Auftritten, u. a. zusammen mit Christoph Schlingensief, und einer eigenen Literatursendung bei MTV mit dem Titel Lesezirkel. Stuckrad-Barres Ruf in den Medien litt, nachdem bekannt geworden war, dass er jahrelang Kokain konsumiert hatte. Im Jahr 2003 folgte die Dokumentation Rausch und Ruhm von Herlinde Koelbl über die Zeit in einer Entzugsklinik. In dieser Dokumentation ließ sich Stuckrad-Barre von Koelbl dabei filmen, wie er in seiner völlig heruntergekommenen Wohnung versuchte, mit Depressionen und den körperlichen Folgen des Entzugs fertig zu werden. Koelbl erhielt von Stuckrad-Barre die Erlaubnis, seinen körperlichen und seelischen Verfall mit der Kamera detailliert zu dokumentieren und auch die privatesten und intimsten Momente dieses Lebensabschnitts zu filmen. Nach Stationen in Hamburg, Köln und Zürich (2003) lebt Stuckrad-Barre seit 2006 wieder in Berlin. Im Frühjahr 2005 produzierte er zusammen mit dem Schweizer Fernsehen die Sendung Stuckrad bei den Schweizern, in der er sich satirisch und humoristisch mit Themen befasste, die ihn als Deutschen in der Schweiz beschäftigten. Dabei traf er auch einige Schweizer Prominente, die ihm bei einer Einbürgerung helfen sollten. Besonders kritisiert wurde er für seine Klagen gegen das Internetportal Thema1 (2000) und das Satiremagazin Titanic (2001). Das Internetportal hatte einen Toilettenwitz über Stuckrad-Barre verbreitet; die Zeitschrift Titanic hatte Werbung mit seinem Konterfei satirisch verfremdet. 2006 moderierte er jeden Dienstag beim Jugendsender des Hessischen Rundfunks You FM, wo er bereits 2004 tätig war, die Sendung Enzyklopädings. Ziel der Sendung war es, mit den Zuhörern eine eigene Enzyklopädie" zu erstellen, die Wissen enthalten sollte, das wirklich wichtig ist". Seit Anfang 2008 ist er exklusiv für Zeitungen der Axel Springer AG tätig. Er schreibt vor allem für die B.Z., Die Welt, die Welt am Sonntag und den Rolling Stone. Zusammen mit Helmut Dietl arbeitete er an dem Drehbuch zu Dietls neuem Film Berlin-Mitte. Seit dem 16. Dezember 2010 moderiert Stuckrad-Barre donnerstags um 22:30 auf ZDFneo seine Sendung Stuckrad Late Night. Die Show wird von Christian Ulmen produziert. . . . Aus: wikipedia-Benjamin_von_Stuckrad-Barre. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 310 Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung.

  • Kumpfmüller, Michael:

    Verlag: Köln : Kiepenheuer und Witsch Verlag, 2000

    ISBN 10: 3462029274 ISBN 13: 9783462029277

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    Zustand: Wie neu. 3. Auflage. 493 (3) Seiten. 21 cm. Umschlaggestaltung: Barbara Thoben. Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Vorsatz fehlt. "Nicht nur ein schräger, sehr gut erzählter Roman, sondern auch ein gewagtes Buch. Unterhaltung auf höchstem Niveau." -- Hajo Steinert - Die Zeit. Die Kunst der Verführung ein Roman über Liebe und Politik und die Betten im geteilten Deutschland. Er ist ein Spieler, ein Filou, ein Frauenheld und genialer Händler, der immer wieder auf die Beine kommt, aber am Ende vor die Hunde geht: Michael Kumpfmüllers Geschichte vom Bettenverkäufer Heinrich Hampel ist ein ebenso kraftvolles wie feinfühliges Buch über Politik und Liebe und die Betten im geteilten Deutschland, die Kumpanei mit der Macht, die Kunst der Verführung und die Weigerung, erwachsen zu werden. Jugend in der Sowjetunion, flieht Anfang der 50er Jahre in den Westen und setzt sich aus Angst vor seinen Gläubigern kurz nach dem Mauerbau in die DDR ab. Er ist ein begnadeter Verkäufer und phantasievoller Liebhaber, anpassungsfähig und aufmerksam, in der Liebe nicht weniger als im Leben. Hinreißende Frauen kreuzen den Weg dieses Helden, der am Ende seiner Suche nach dem Glück lernen muss, dass es irgendwann keinen neuen Anfang mehr gibt. Mit Michael Kumpfmüller meldet sich ein neuer Erzähler zu Wort, der mit dem Lebens- und Liebeskünstler Heinrich Hampel einen Helden geschaffen hat, den wir nicht mehr vergessen werden. Sein Roman vom Verführer und Verführten in den Betten zwischen Ost und West ist die Erzählung eines Lebens, das den Stempel der deutschen Geschichte trägt. - Michael Kumpfmüller (* 21. Juli 1961 in München) ist ein deutscher Schriftsteller. Leben: Michael Kumpfmüller verbrachte seine Kindheit und Jugend in der Gemeinde Unterschleißheim im Norden von München. Nach dem Abitur am Werner-Heisenberg-Gymnasium Garching studierte er deutsche Literatur Geschichte in Tübingen, Wien und Berlin und schloss sein Studium 1994 mit einer Dissertation über den Mythos der Schlacht von Stalingrad ab, für die er 1996 den Werner-Hahlweg-Förderpreis erhielt. In den neunziger Jahren schrieb er Reportagen und Porträts für diverse Tages- und Wochenzeitungen. Er war zweimal für den Egon-Erwin-Kisch-Preis nominiert und erhielt 1997 den Katholischen Journalistenpreis und im Jahr darauf den MPW-Journalistenpreis; zusammen mit Thomas Hallet wurde er 2000 für eine Reportage über Patienten im Herzzentrum Berlin mit den Film- und Fernsehpreis des Hartmannbundes auszeichnet. Seit 1999 ist er freier Schriftsteller. Im Wahlkampf 2005 zur Bundestagswahl in Deutschland schloss er sich der von Günter Grass initiierten Wahlinitiative zugunsten der damaligen rot-grünen Regierung an. Von April bis November 2006 nahm er für sechs niedersächsische Literaturbüros unternetznotizen zu aktuellen Geschehnissen aus Politik und Gesellschaft Stellung. Kumpfmüller war mit Eva Menasse verheiratet, hat drei Söhne und lebt in Berlin. Werk: . 2003 folgte sein Roman Durst, der an mehreren deutschsprachigen Theatern für die Bühne eingerichtet wurde, so an den Hannoverschen Kammerspielen 2007 von Harald Schandry in Wien am Theater an der Gumpendorfer Straße 2007 von Margit Mezgolich sowie am Theater Magdeburg 2011 von Jan Jochymski; eine Hörspielfassung unter der Regie von Ulrich Lampen und Beteiligung u. a. von Jule Böwe wurde 2006 im Deutschlandradio Kultur ausgestrahlt. . Aus: wikipedia-Michael_Kumpfmüller. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 579 Grüner Pappband mit Lesebändchen und Schutzumschlag.

  • Silone, Ignazio:

    Verlag: Köln : Kiepenheuer und Witsch Verlag, 1985

    ISBN 10: 3462016970 ISBN 13: 9783462016970

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    Taschenbuch. Kartoniert. Zustand: Sehr gut. Erste Auflage dieser Ausgabe. 318 (2) Seiten. 19 cm, Umschlag: Hannes Jähn. Sehr guter Zustand. »Eine Hand voll Brombeeren ist der erste Roman, den Silone nach seiner Rückkehr im Exil veröffentlicht hat. Das große Thema, das immerwährende Thema des Dichters ist in die Zeit unmittelbar nach dem Sturz des Faschismus verlegt. In der ihm eigenen realistisch-poetischen Erzählweise, die Lyrik und Epik, Gesellschaftskritik und Humoreske vereint, zeichnet Silone Gestalten einer beinahe anarchischen Welt. Dieser große italienische Gegenwartsroman, den man die Biographie eines politischen Glaubens und seiner Enttäuschung nennen könnte, ist zugleich das Werk eines echten Dichters, der menschliche Wahrheit und politische Lüge auf stille, sensationslose Weise scheidet. Er führt in ungeheuer dichten und farbigen Szenen mitten in das Leben italienischer Bergbauern unvergeßliche Gestalten durch ihr kraftvolles, unverbildetes Wesen, ihren Mutterwitz, ihre reine Menschlichkeit -, eben jener Menschen, für deren Rechte zu kämpfen das angebliche Ziel der totalitären Parteien ist.Wenn »sozialistischer Realismus« bedeutet, was es zu bedeuten scheint, so wäre Ignazio Silone der einzige zeitgenössische Schriftsteller, auf den diese Formel mit Recht angewendet werden kann. Von Fontamara bis zu dem Gehemnis des Luca war das Problem der sozialen Gerechtigkeit, wie es sich im Alltag der bäuerlichen Gemeinschaft spiegelt, das ausschließliche Thema, das wichtigste Anliegen seiner Erzählkunst. Sozialismus und Realismus können tatsächlich in Silones Schreibweise nicht voneinander getrennt werden. Und doch wäre es eine übertriebene Vereinfachung, wollte man nur das betonen. Man würde damit den Umstand vernachlässigen, daß Silones Sozialismus religiös, während sein Realismus tief ironisch ist. Es ist die Verbindung von festem Glauben und Ironie, welche die Eigenart seiner Kunst ausmacht. Silones Romane handeln von moralischer Wahrheit, nicht von politischen Ideologien. Er macht aus der Welt seiner cafoni - der Bauern keinen Gegenstand der Bewunderung, der Sehnsucht; er betrachtet sie keineswegs als die einzig wirkliche. Er schildert sie im Gegenteil als kläglich und grotesk und ist sich vollkommen bewußt, daß ihre angestammten Lebensformen bald von dem Vordringen der städtischen Zivilisation über den Haufen geworfen und vernichtet sein werden. Für ihn bleiben sie nur darum feste Begriffe eines Vergleichs, weil sie das letzte Beispiel einer zusammenhängenden Gesekkschaft in einer Welt bilden, darin die festen moralischen Maßstäbe in Frage gestellt sind.« Nicola Chiraromonte, Neue Züricher Zeitung. - Ignazio Silone (* 1. Mai 1900 in Pescina, Italien; 22. August 1978 in Genf; Geburtsname Secondino Tranquilli) war ein politisch engagierter italienischer Schriftsteller. Leben: Silone wurde 1900 in einem kleinen Ort in den Abruzzen in der Provinz L'Aquila als Secondino Tranquilli geboren. Während seiner Untergrundaktivitäten gegen den Faschismus ersetzte er diesen Geburtsnamen jedoch durch das Pseudonym Ignazio Silone. Silones Vater war ein kleiner Grundbesitzer, die Mutter Weberin. Durch ein Erdbeben in der Marsica verlor Silone 1915 seine Mutter und fünf Geschwister; sein Vater scheint schon ein Jahr vorher umgekommen zu sein. Bereits in dieser Zeit begann Silone, sich politisch zu betätigen. Noch als Jugendlicher nahm er an den Kämpfen der Landarbeiter teil, denen gerade in seiner Heimatregion noch Überreste des alten feudalen Großgrundbesitzes gegenüberstanden. Hierbei kam er auch in Kontakt mit sozialistischem Gedankengut, das in seinem weiteren Leben eine wichtige Rolle spielen sollte. Ohne einen Schulabschluss erworben zu haben, widmete Silone sich ab 1917 verstärkt seinen politischen Interessen. Er schrieb Artikel für das Parteiorgan der Sozialistischen Partei Italiens (PSI) Avanti! (Vorwärts), in denen er unter anderem die Missstände kritisierte, die in der Marsica durch das Erdbeben aufgetreten waren. Im selben Jahr trat er dem regionalen Bauernbund bei und wurde Sekretär der Landarbeitergewerkschaft. 1917, nach seinem Umzug nach Rom, wurde er dort Sekretär der sozialistischen Jugend und zum Direktor ihrer Wochenzeitung L'Avanguardia (Die Avantgarde) gewählt. Etwas später, nach seinem Eintritt in die Kommunistische Partei Italiens (PCI), wurde er zudem Mitarbeiter der Zeitung Il Lavoratore (Der Arbeiter). 1919 lernte er den römischen Polizeiinspektor Guido Bellone kennen, dem er Informationen über die sozialistische Bewegung lieferte. Der Kontakt zu Bellone dauerte auch nach der Machtergreifung durch die Faschisten an und wurde erst 1930 in einem Brief an den Polizeiinspektor gelöst. Wegen dieser Spitzeldienste wurde Silone offenbar von der Polizei in seiner Reisetätigkeit und seiner Arbeit nicht behindert. Inwieweit er den Parteifreunden mit seinen Berichten schadete, ist umstritten und bleibt Gegenstand der Forschung. Auf dem Kongress des PSI in Livorno trat Silone 1921 mit einem Großteil der sozialistischen Jugendorganisation in den sich gründenden PCI ein, in dem er die Leitung der Jugendorganisation übernahm. Durch den Sieg der Faschisten in Italien wurde Silone gezwungen, im Untergrund weiterzuarbeiten. Dabei stand er auch in Kontakt zu Antonio Gramsci, mit dem er zusammen für die geheim erscheinende L'Unità schrieb. Aufgrund seiner Funktion nahm er auch mehrmals an der Seite von Palmiro Togliatti und Gramsci an Sitzungen der Komintern in Moskau teil und unternahm im Parteiauftrag Reisen in verschiedene europäische Länder. Etwa 1930 ging Silone ins Schweizer Exil. Sein Bruder Romolo, der einzige aus seiner engeren Familie, der das Erdbeben überlebt hatte, war kurz zuvor aufgrund falscher Anschuldigungen im Zusammenhang mit einem Attentat in Mailand ins Gefängnis gebracht worden, wo ihn die Faschisten später umbrachten. Im Exil wandelte sich Silones politische Haltung. Durch seine Position als Vertreter der italienischen Kommunisten bei der Komintern konnte er den Aufstieg Stalins und die damit verbundene Ausgrenzung innerparteilicher G.

  • Wallraff, Günter:

    Verlag: Köln : Kiepenheuer und Witsch Verlag, 1979

    ISBN 10: 346201370X ISBN 13: 9783462013702

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    Illustrierte Originalbroschur. Zustand: Gut. Erstausgabe. Unpaginiert. 218 Seiten mit vielen Abbildungen. 18 cm. Guter Zustand. Wallraff entdeckte Protokolle über illegale Recherchiermethoden und unglaubliche Redaktionsbesprechungen. Er berichtet über die Opfer der BILD-Zeitung und läßt Zeugen zu Wort kommen, die über jahrelange Erfahrungen in diesem Blatt verfügen. Günter Wallraffs Berichte aus dem Inneren der Bild-Zeitung sind legendär: Dieser berühmte Alleingang als Hans Esser bei Bild ist ein Glanzstück des investigativen Journalismus. In Zeugen der Anklage legte er nach und enthüllte illegale Recherchiermethoden und unglaubliche Redaktionsbesprechungen bei Bild. - Bild (Zeitung): . Im Frühjahr 1977 arbeitete der Schriftsteller und investigative Journalist Günter Wallraff dreieinhalb Monate lang unerkannt unter dem Pseudonym Hans Esser als Lokalreporter für die Bild-Zeitung in Hannover. Er veröffentlichte danach die Anti-Bild-Trilogie Der Aufmacher, Zeugen der Anklage und Das Bild"-Handbuch, in der er der Bild schwere journalistische Versäumnisse nachwies. Die Wallraff-Enthüllungen wurden zu einem der größten Presseskandale der Bundesrepublik. Der WDR produzierte 1980 dazu einen Bericht, der allerdings vom WDR mit einem Sperrvermerk versehen wurde. Dieser Film wurde erst im August 2010 freigegeben. Nach Wallraffs Recherchen bei Bild sprach der Deutsche Presserat 1977 sechs Rügen gegen Bild aus, die auf Wallraffs Buch basierten. Wallraff selbst wurde für seine unzulässige verdeckte Recherche" einmal gerügt. Die Verhandlungen über die Rügen im Fall Wallraff stürzten den Deutschen Presserat 1977 in eine tiefe Krise, die faktisch zu einer siebenjährigen Handlungsunfähigkeit des Gremiums führte. Erst Ende 1985 konnte die Krise mit einer Reihe von gemeinsamen Selbstverpflichtungen aller Verlage gelöst werden. Enthalten ist die Verpflichtung, Rügen und Stellungnahmen des Presserates im eigenen Blatt zu veröffentlichen. Noch bevor Wallraff sein Buch veröffentlichte, ging der Verlag in die Offensive und griff ihn scharf an. In der Serie Wallraff log" wurden vermeintliche Begebenheiten aus seiner Tätigkeit in der Bildredaktion berichtet. So seien etwa als Folge seiner falschen Berichterstattung einer Frau die Kinder weggenommen worden, außerdem wurde er unter anderem als Gewohnheitstrinker dargestellt, der bereits morgens gläserweise Whisky konsumiert habe. Seiner Aussage nach wurde seine Mutter von Nachbarn daraufhin regelmäßig mitleidig angesprochen, was sie für einen missratenen Sohn habe. In der 1977 erschienenen Auflage von Der Aufmacher stellte Wallraff beispielsweise auf den Seiten 33 bis 35 die Behauptungen der Zeitung über seine angeblichen Fehler ebenso dar wie die Gegendarstellung der davon betroffenen Personen. Damit wurde erkennbar, dass die Bild-Serie weniger der Aufklärung ihrer Leser als der Verunglimpfung Wallraffs als Störenfried" galt. Der Springerverlag strengte mehrere Prozesse gegen Wallraff an, so dass dieser einige Passagen aus seinem Buch bei den nächsten Auflagen weglassen musste. Dies betraf vor allem zitierte Dialoge mit einzelnen Bild-Mitarbeitern, die sich auf ihr Persönlichkeitsrecht beriefen. Die Prozesse dauerten bis 1984. Der Bundesgerichtshof entschied zu Gunsten Wallraffs. Dagegen legte der Springer-Konzern eine Verfassungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht ein. In seinem Grundsatzurteil vom 25. Januar 1984 rügte dieses lediglich die teils wörtliche Schilderung einer Redaktionskonferenz und entschied ansonsten für Wallraffs. 1979 stieg die Druckauflage der Bild-Zeitung auf 5.792.400 Exemplaren an. . Aus: wikipedia-Bild_(Zeitung). Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 210.

  • Garcia Marquez, Gabriel:

    Verlag: Köln : Kiepenheuer und Witsch Verlag, 1987

    ISBN 10: 3462018671 ISBN 13: 9783462018677

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    Illustrierte Originalbroschur. Zustand: Gut. Deutsche Erstausgabe. 153 (7) Seiten. 20,4 cm. Umschlag und Einband: Hannes Jähn. Guter Zustand. Anfang des Jahres 1985 hielt sich der chilenische Filmregisseur Miguel Littin sechs Wochen illegal in Chile auf und drehte mehr als zweiunddreißigtausend Meter Film über das Leben in seinem Land nach zwölf Jahren Militärdiktatur. - Gabriel José García Márquez (* 6. März 1927 in Aracataca, Magdalena, Kolumbien), im spanischsprachigen Raum auch bekannt als Gabo, Kosename für Gabriel, ist ein kolumbianischer Schriftsteller, Journalist und Literaturnobelpreisträger. García Márquez hat den Stil des Magischen Realismus, der magische Elemente in realistische Situationen integriert, popularisiert. Viele seiner Werke thematisieren die individuelle Isolation und die Isolation Lateinamerikas. Leben: Gabriel García Márquez wurde in Aracataca, einer nordkolumbianischen Kleinstadt nahe der Karibikküste geboren. Er wuchs bei seinen Großeltern mütterlicherseits auf. Über sein Geburtsjahr gibt es verschiedene Angaben. Einige Quellen geben 1928 als sein Geburtsjahr an; in seiner Autobiografie nennt er selbst das Jahr 1927. Im Alter von zwölf Jahren erhielt García Márquez ein Stipendium, das ihm den Besuch des Jesuitenkollegs in Zipaquirá, 30 km nördlich von Bogotá, ermöglichte. 1946 begann er dem Wunsch seiner Eltern entsprechend ein Jurastudium an der Universidad Nacional de Colombia in Bogotá. Zu dieser Zeit lernte García Márquez auch Mercedes Barcha Pardo, seine spätere Ehefrau, kennen. Gelangweilt vom Jurastudium, das er 1950 endgültig beendete, begann García Márquez sich intensiv mit Poesie und Literatur (ganz besonders mit den Werken von Ernest Hemingway, James Joyce, Virginia Woolf und William Faulkner) zu beschäftigen. Ab 1954 arbeitete er für die Zeitung El Espectador, wo er zunächst kleinere Geschichten und Filmrezensionen verfasste. Seine Arbeit als Journalist führte ihn in den folgenden Jahren nach Rom, Genf, Polen, Ungarn, Paris, Barcelona, Mexiko, Caracas und New York, wo 1959 sein erster Sohn Rodrigo geboren wurde. Im selben Jahr wurde er von Fidel Castro gebeten, ein Buch über dessen siegreiche Revolution zu schreiben und wurde ein guter Freund Castros. Márquez hielt sich auch später oft in Kuba auf. Gabriel García Márquez schrieb Drehbücher, Kolumnen, Reportagen, Kurzgeschichten, Erzählungen, Romane und Memoiren. Mit dem Roman Hundert Jahre Einsamkeit (Cien años de soledad), der sich mehr als 30 Millionen mal verkaufte, gelang ihm 1967 der Durchbruch als Schriftsteller. 1972 bekam er den Neustadt International Prize for Literature verliehen. 1982 wurde er für dieses Werk mit dem Nobelpreis für Literatur geehrt. Das Preisgeld des Nobelpreises investierte er in die Gründung einer neuen kolumbianischen Tageszeitung El Otro. Seit 1998 ist er einer der Besitzer der kolumbianischen Zeitschrift Cambio. Er wohnt hauptsächlich in Mexiko-Stadt. Politisch ist García Márquez sehr aktiv, was in seinen Büchern deutlich wird: Das Abenteuer des Miguel Littín beschreibt die Repressionen, die die Menschen unter der Diktatur von Augusto Pinochet in Chile erleiden mussten. Nachricht von einer Entführung handelt von der Entführung von Zivilisten durch die kolumbianische Drogenmafia. Auch direkt engagiert sich García Márquez stark in der Gestaltung des politischen Lebens mit öffentlichen Reden, wie z.B. am 6. August 1986 auf der Conferencia de Ixtapa in Mexiko zum Jahrestag des ersten Atombombenabwurfes über der japanischen Stadt Hiroshima. Die Freundschaft mit Fidel Castro ist auch der Grund für den Bruch seiner langjährigen schriftstellerischen Freundschaft mit dem peruanischen Schriftsteller Mario Vargas Llosa, der ihn in einer Rede während des PEN-Kongress 1986 als Höfling Castros (cortesano de Castro") bezeichnet hatte. Im selben Jahr wurden mehrere tausend Exemplare des Buches Das Abenteuer des Miguel Littín in Valparaíso, Chile, aus politischen Gründen verbrannt. . Aus: wikipedia-Gabriel_Garc%C3%ADa_M%C3%A1rquez. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 221.

  • Stuckrad-Barre, Benjamin von:

    Verlag: Köln: Kiepenheuer und Witsch Verlag, 2001

    ISBN 10: 3462027697 ISBN 13: 9783462027693

    Sprache: Deutsch

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    Taschenbuch. Kartoniert. Zustand: Gut. 22. Auflage. 246 (10) Seiten mit einer Abbildung. 19 cm. Umschlaggestaltung: Philipp Starke. Umschlagfoto von Andreas Weiss. Rückseite: Quirin Leppert. Guter Zustand. Die Ausgangssituation ist klassisch: Der Ich-Erzähler, gerade mal Anfang Zwanzig, ist soeben von seiner Freundin verlassen worden; nach vierjähriger Beziehung nun per Fax der Schlussstrich. Ende, aus, vorbei. Natürlich ist der Verlassene im Moment des Aus so verliebt wie in all den Jahren nicht. Trotz verschiedener "Soloprojekte" in der gemeinsamen Zeit, trotz der gelegentlichen Gastrolle als Single, fühlt sich der Erzähler schlecht wie schon lange nicht mehr: ach, wie immer schon. Gebührend wird der Verflossenen hinterhergetrauert: er ruft sie an, legt auf, geht joggen, sucht trinkend nach schnellem Ersatz, um doch nur wieder zurückzufallen, auf sie, auf sich und auf: OASIS. Denn natürlich hört er genau die Musik, die zu all seinem Unglück noch gefehlt hat. Götter des Britpop! "You and I gonna live forever?" Von wegen. "Soloalbum" erzählt von schönen Mädchen und blöden Parties, von coolen CDs und steinewerfenden Greisen - aber wie jedes wirklich gute Buch erzählt es die ewige Story vom Lieben und Sterben, von sterbender Liebe. Und wie im richtigen Leben macht auch hier der Ton die Musik: Zurückgeworfen auf sich selbst, mit sich, der Liebe und dem Leben kämpfend, entwickelt der Erzähler einen Sound, der seinesgleichen sucht in der deutschen Gegenwartsliteratur. Und das ist auch noch äußerst lustig zu lesen. - Benjamin von Stuckrad-Barre (* 27. Januar 1975 in Bremen) ist ein deutscher Schriftsteller und Journalist. Er gilt als Autor von Popliteratur und thematisiert Medienwirklichkeit und Probleme des jüngeren Publikums zwischen Markenwelt und Selbstfindung. Leben: Benjamin von Stuckrad-Barre wurde als viertes Kind einer Pastorenfamilie geboren und wuchs in Rotenburg (Wümme) auf. Dort besuchte er von 1987 bis 1990 das Ratsgymnasium. Seit 1993 arbeitet er als Schriftsteller. Nach seinem Abitur 1994 am Max-Planck-Gymnasium in Göttingen zog er nach Hamburg und begann ein Studium der Germanistik, das er jedoch bald darauf abbrach. Nach verschiedenen Praktika, u. a. beim NDR und der taz, folgten Anstellungen als Redakteur bei der Zeitschrift Rolling Stone, als Produktmanager beim Plattenlabel Motor Music und als Autor der Harald Schmidt Show. Nebenbei war er als freier Mitarbeiter diverser Zeitungen und Magazine wie FAZ, Die Woche, Stern und taz tätig. Bekanntheit erreichte er vor allem mit seinem 1998 erschienenen Debütroman Soloalbum sowie dem 2003 entstandenen gleichnamigen Film. Durch den Erfolg dieses Romans und seiner folgenden Werke entwickelte sich Stuckrad-Barre zu einem der neuen deutschen Popliteraten der 1990er Jahre. Unterstützt wurde dieses Image von medienwirksamen Auftritten, u. a. zusammen mit Christoph Schlingensief, und einer eigenen Literatursendung bei MTV mit dem Titel Lesezirkel. Stuckrad-Barres Ruf in den Medien litt, nachdem bekannt geworden war, dass er jahrelang Kokain konsumiert hatte. Im Jahr 2003 folgte die Dokumentation Rausch und Ruhm von Herlinde Koelbl über die Zeit in einer Entzugsklinik. In dieser Dokumentation ließ sich Stuckrad-Barre von Koelbl dabei filmen, wie er in seiner völlig heruntergekommenen Wohnung versuchte, mit Depressionen und den körperlichen Folgen des Entzugs fertig zu werden. Koelbl erhielt von Stuckrad-Barre die Erlaubnis, seinen körperlichen und seelischen Verfall mit der Kamera detailliert zu dokumentieren und auch die privatesten und intimsten Momente dieses Lebensabschnitts zu filmen. Nach Stationen in Hamburg, Köln und Zürich (2003) lebt Stuckrad-Barre seit 2006 wieder in Berlin. Im Frühjahr 2005 produzierte er zusammen mit dem Schweizer Fernsehen die Sendung Stuckrad bei den Schweizern, in der er sich satirisch und humoristisch mit Themen befasste, die ihn als Deutschen in der Schweiz beschäftigten. Dabei traf er auch einige Schweizer Prominente, die ihm bei einer Einbürgerung helfen sollten. Besonders kritisiert wurde er für seine Klagen gegen das Internetportal Thema1 (2000) und das Satiremagazin Titanic (2001)[2]. Das Internetportal hatte einen Toilettenwitz über Stuckrad-Barre verbreitet; die Zeitschrift Titanic hatte Werbung mit seinem Konterfei satirisch verfremdet. 2006 moderierte er jeden Dienstag beim Jugendsender des Hessischen Rundfunks You FM, wo er bereits 2004 tätig war, die Sendung Enzyklopädings. Ziel der Sendung war es, mit den Zuhörern eine eigene Enzyklopädie" zu erstellen, die Wissen enthalten sollte, das wirklich wichtig ist". Seit Anfang 2008 ist er exklusiv für Zeitungen der Axel Springer AG tätig. Er schreibt vor allem für die B.Z., Die Welt, die Welt am Sonntag und den Rolling Stone. Zusammen mit Helmut Dietl arbeitete er an dem Drehbuch zu Dietls neuem Film Berlin-Mitte. Seit dem 16. Dezember 2010 moderiert Stuckrad-Barre donnerstags um 22:30 auf ZDFneo seine Sendung Stuckrad Late Night. Die Show wird von Christian Ulmen produziert. . . Aus: wikipedia-Benjamin_von_Stuckrad-Barre. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 356.

  • Schmidt, Harald:

    Verlag: Köln, Kiepenheuer und Witsch Verlag, 1993

    ISBN 10: 3462023020 ISBN 13: 9783462023022

    Sprache: Deutsch

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    Zustand: Gut. Erstausgabe. 111 Seiten. Harald Schmidts erstes Buch - aus der Zeit, als er noch als Kabarettist von Bühne zu Bühne zog - ist heute ein Klassiker. Guter Zustand. Besitzervermerk auf dem Vorsatz. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 100 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert.

  • Silone, Ignazio:

    Verlag: Köln : Kiepenheuer und Witsch Verlag, 1985

    ISBN 10: 3462016970 ISBN 13: 9783462016970

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    Taschenbuch. Kartoniert. Zustand: Gut. Erste Auflage dieser Ausgabe. 318 (2) Seiten. 19 cm, Umschlag: Hannes Jähn. Guter Zustand.Seiten papierbedingt leicht gebräunt. »Eine Hand voll Brombeeren ist der erste Roman, den Silone nach seiner Rückkehr im Exil veröffentlicht hat. Das große Thema, das immerwährende Thema des Dichters ist in die Zeit unmittelbar nach dem Sturz des Faschismus verlegt. In der ihm eigenen realistisch-poetischen Erzählweise, die Lyrik und Epik, Gesellschaftskritik und Humoreske vereint, zeichnet Silone Gestalten einer beinahe anarchischen Welt. Dieser große italienische Gegenwartsroman, den man die Biographie eines politischen Glaubens und seiner Enttäuschung nennen könnte, ist zugleich das Werk eines echten Dichters, der menschliche Wahrheit und politische Lüge auf stille, sensationslose Weise scheidet. Er führt in ungeheuer dichten und farbigen Szenen mitten in das Leben italienischer Bergbauern unvergeßliche Gestalten durch ihr kraftvolles, unverbildetes Wesen, ihren Mutterwitz, ihre reine Menschlichkeit -, eben jener Menschen, für deren Rechte zu kämpfen das angebliche Ziel der totalitären Parteien ist.Wenn »sozialistischer Realismus« bedeutet, was es zu bedeuten scheint, so wäre Ignazio Silone der einzige zeitgenössische Schriftsteller, auf den diese Formel mit Recht angewendet werden kann. Von Fontamara bis zu dem Gehemnis des Luca war das Problem der sozialen Gerechtigkeit, wie es sich im Alltag der bäuerlichen Gemeinschaft spiegelt, das ausschließliche Thema, das wichtigste Anliegen seiner Erzählkunst. Sozialismus und Realismus können tatsächlich in Silones Schreibweise nicht voneinander getrennt werden. Und doch wäre es eine übertriebene Vereinfachung, wollte man nur das betonen. Man würde damit den Umstand vernachlässigen, daß Silones Sozialismus religiös, während sein Realismus tief ironisch ist. Es ist die Verbindung von festem Glauben und Ironie, welche die Eigenart seiner Kunst ausmacht. Silones Romane handeln von moralischer Wahrheit, nicht von politischen Ideologien. Er macht aus der Welt seiner cafoni - der Bauern keinen Gegenstand der Bewunderung, der Sehnsucht; er betrachtet sie keineswegs als die einzig wirkliche. Er schildert sie im Gegenteil als kläglich und grotesk und ist sich vollkommen bewußt, daß ihre angestammten Lebensformen bald von dem Vordringen der städtischen Zivilisation über den Haufen geworfen und vernichtet sein werden. Für ihn bleiben sie nur darum feste Begriffe eines Vergleichs, weil sie das letzte Beispiel einer zusammenhängenden Gesekkschaft in einer Welt bilden, darin die festen moralischen Maßstäbe in Frage gestellt sind.« Nicola Chiraromonte, Neue Züricher Zeitung. - Ignazio Silone (* 1. Mai 1900 in Pescina, Italien; 22. August 1978 in Genf; Geburtsname Secondino Tranquilli) war ein politisch engagierter italienischer Schriftsteller. Leben: Silone wurde 1900 in einem kleinen Ort in den Abruzzen in der Provinz L'Aquila als Secondino Tranquilli geboren. Während seiner Untergrundaktivitäten gegen den Faschismus ersetzte er diesen Geburtsnamen jedoch durch das Pseudonym Ignazio Silone. Silones Vater war ein kleiner Grundbesitzer, die Mutter Weberin. Durch ein Erdbeben in der Marsica verlor Silone 1915 seine Mutter und fünf Geschwister; sein Vater scheint schon ein Jahr vorher umgekommen zu sein. Bereits in dieser Zeit begann Silone, sich politisch zu betätigen. Noch als Jugendlicher nahm er an den Kämpfen der Landarbeiter teil, denen gerade in seiner Heimatregion noch Überreste des alten feudalen Großgrundbesitzes gegenüberstanden. Hierbei kam er auch in Kontakt mit sozialistischem Gedankengut, das in seinem weiteren Leben eine wichtige Rolle spielen sollte. Ohne einen Schulabschluss erworben zu haben, widmete Silone sich ab 1917 verstärkt seinen politischen Interessen. Er schrieb Artikel für das Parteiorgan der Sozialistischen Partei Italiens (PSI) Avanti! (Vorwärts), in denen er unter anderem die Missstände kritisierte, die in der Marsica durch das Erdbeben aufgetreten waren. Im selben Jahr trat er dem regionalen Bauernbund bei und wurde Sekretär der Landarbeitergewerkschaft. 1917, nach seinem Umzug nach Rom, wurde er dort Sekretär der sozialistischen Jugend und zum Direktor ihrer Wochenzeitung L'Avanguardia (Die Avantgarde) gewählt. Etwas später, nach seinem Eintritt in die Kommunistische Partei Italiens (PCI), wurde er zudem Mitarbeiter der Zeitung Il Lavoratore (Der Arbeiter). 1919 lernte er den römischen Polizeiinspektor Guido Bellone kennen, dem er Informationen über die sozialistische Bewegung lieferte. Der Kontakt zu Bellone dauerte auch nach der Machtergreifung durch die Faschisten an und wurde erst 1930 in einem Brief an den Polizeiinspektor gelöst. Wegen dieser Spitzeldienste wurde Silone offenbar von der Polizei in seiner Reisetätigkeit und seiner Arbeit nicht behindert. Inwieweit er den Parteifreunden mit seinen Berichten schadete, ist umstritten und bleibt Gegenstand der Forschung. Auf dem Kongress des PSI in Livorno trat Silone 1921 mit einem Großteil der sozialistischen Jugendorganisation in den sich gründenden PCI ein, in dem er die Leitung der Jugendorganisation übernahm. Durch den Sieg der Faschisten in Italien wurde Silone gezwungen, im Untergrund weiterzuarbeiten. Dabei stand er auch in Kontakt zu Antonio Gramsci, mit dem er zusammen für die geheim erscheinende L'Unità schrieb. Aufgrund seiner Funktion nahm er auch mehrmals an der Seite von Palmiro Togliatti und Gramsci an Sitzungen der Komintern in Moskau teil und unternahm im Parteiauftrag Reisen in verschiedene europäische Länder. Etwa 1930 ging Silone ins Schweizer Exil. Sein Bruder Romolo, der einzige aus seiner engeren Familie, der das Erdbeben überlebt hatte, war kurz zuvor aufgrund falscher Anschuldigungen im Zusammenhang mit einem Attentat in Mailand ins Gefängnis gebracht worden, wo ihn die Faschisten später umbrachten. Im Exil wandelte sich Silones politische Haltung. Durch seine Position als Vertreter der italienischen Kommunisten bei der Komintern konnte er den Aufstieg Stalins und die damit verbundene.

  • McDonell, Nick:

    Verlag: Köln, Kiepenheuer und Witsch Verlag, 2003

    ISBN 10: 3462032283 ISBN 13: 9783462032284

    Sprache: Deutsch

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    Illustrierte Originalbroschur. Zustand: Gut. 6. Auflage. 231 (9) Seiten. 19 cm. Umschlaggestaltung: Barbara Thoben. Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. White Mike liebt Milch-Shakes von Häagen-Dazs. Es sind die besten der Welt, fünf Dollar das Stück. Seine Frühstücks-Cornflakes isst er am liebsten mit einem Teelöffel, weil er sie mit möglichst wenig Milch im Mund kauen möchte. White Mike ist 17, liest Camus und Nietzsche, und er ist ein Drogendealer. Er gehört zu den privilegierten superreichen Teenagern Manhattans und versorgt seine Altersgenossen mit dem Stoff, aus dem die Träume sind. In den gerade begonnenen Winterferien sind seine Dienste besonders gefragt, denn es steigen eine Menge Partys in der Stadt, und die Gäste wollen versorgt sein. Das absolute Highlight soll die Silvesterfete werden, doch keiner der Teens ahnt, dass es für viele unter ihnen die letzte Party ihres Lebens werden wird. Der amerikanische Nachwuchsautor Nick McDonell gehört selbst zu den reichen Schnöseln New Yorks -- sein Vater ist ein erfolgreicher Verleger, die Mutter ist Schriftstellerin und Drehbuchautorin. Der Debütroman Zwölf trägt starke autobiografische Züge, und als Insider kennt McDonell die Szene natürlich in- und auswendig. Er zeichnet ein düsteres Bild der Verfassung der reichen New Yorker Kids: Sie können sich alles leisten, doch sie suchen den ultimativen Thrill, um der Langeweile und geistigen Verwahrlosung ihres Luxuslebens zu entkommen. In ihrer selbstzerstörerischen Sucht nach Sex, Drogen und Gewalt steuern sie zielstrebig und unaufhaltsam auf das bittere Ende zu. McDonell versteht es auf vorzügliche Weise, dieses Abgleiten in den Wahnsinn zu dokumentieren. Sein Roman ist schon jetzt mehr als eine viel versprechende Talentprobe. Man darf nun also sehr gespannt sein, ob der junge Autor in der Lage ist, seinem überzeugenden Erstlingswerk weitere Hits folgen zu lassen. --Christoph Reudenbach. - Nick McDonell (* 18. Februar 1984 in New York) ist ein US-amerikanischer Schriftsteller. McDonell wurde durch seinen im Jahre 2002 erschienenen, teils autobiographischen Roman Zwölf (engl. Twelve) international bekannt. Leben: Nick McDonell wuchs in seiner Geburtsstadt New York City auf, ging dort auf die Buckley School und die Riverdale Country School und absolvierte im Januar 2007 das Harvard College, wo er Literatur studierte. Im Juni 2012 erhielt er einen Abschluss für Internationale Journalistik am St. Antony College Oxford. Seine Mutter, Joanie, ist Schriftstellerin, und sein Vater, Terry McDonell, ist geschäftsführender Redakteur der Zeitschrift Sports Illustrated. Sein Bruder ist der Schauspieler Thomas McDonell. McDonell schrieb seinen ersten, zum Teil autobiografischen Roman Zwölf als 17-Jähriger während seiner Sommerferien. Dass er ihn als Jugendlicher veröffentlichen konnte, verdankt er den Kontakten seines Vaters, der selbst in der Branche arbeitet. Das Buch wurde in mehr als zehn Sprachen übersetzt. Eine Verfilmung mit Chace Crawford in der Hauptrolle und Rapper 50 Cent in einer Nebenrolle erschien 2010. Die englischsprachige Ausgabe seines zweiten Romans The Third Brother wurde im September 2005 veröffentlicht; die deutsche Übersetzung Der dritte Bruder erschien im Jahre 2006. Auch sein dritter Roman Ein hoher Preis (An Expensive Education) erschien als deutsche Übersetzung, wie auch der vierte, Das Ende aller Kampfhandlungen (An Expensive Education). Mittlerweile arbeitet Nick McDonell als Journalist und berichtet aus dem Sudan und Irak. Werke: Zwölf Zwölf (Originaltitel: Twelve) ist McDonells erstes Buch und handelt von der Upper-Class New Yorks. White Mike (Hauptperson) ist seit sechs Monaten mit der Schule fertig und macht ein Jahr Pause, bevor er aufs College geht. Er lebt nun in Manhattan und arbeitet dort als erfolgreicher Drogendealer, ist aber selbst sauber. Er raucht nicht, trinkt nicht und kifft nicht. Sein Vater arbeitet hart und ist sehr reich, allerdings hat er nie Zeit für seinen Sohn und kann ihm außer dem vielen Geld nichts bieten. Nach dem Tod seiner Mutter verliert White Mike seine Ziele und Zukunftspläne aus den Augen. Unkommentiert führt er uns durch eine 5-tägige Odyssee, die den 5 Akten eines klassischen Dramas entspricht, in die New Yorker Upper-Class, begleitet von unsicheren, orientierungslosen Highschool-Schülern, die in den Schulferien gegen die Langeweile kämpfen und dabei auf der Suche nach immer größeren Kicks in der Drogenwelt sind. Nach Weihnachten haben alle Jugendlichen der 5th Avenue die Liebe" ihrer Eltern durch reichlich Geld zu spüren bekommen und feiern in den Villen ihrer Eltern, die während dessen auf Geschäftsreise sind, wilde Drogen- und Sex-Partys. White Mike ist also in seiner Hauptgeschäftszeit. Er begegnet dabei u. a. einem Freund aus Kindertagen, Chris, der sich von der beliebten und schönen Sara ausnutzen lässt, und Jessica, die auf dem Weg ist, ihre Drogenkarriere zu starten. Alle parallel laufenden Stränge laufen im atemberaubenden Finale, einer riesigen, sehr überraschend endenden Silvesterparty, zusammen. Hintergrund: Zwölf ist der Name einer kokainhaltigen Droge, die über das Schicksal eines jungen Mädchens in diesem Buch entscheidet: Jessica gerät mehr und mehr auf die schiefe Bahn, um an die Droge zu gelangen. Das Buch wird in einem rasanten Tempo aus der Perspektive des Protagonisten, White Mike, erzählt. White Mike ist Drogendealer, verkauft allerdings meist nur schwächere Drogen wie Haschisch. Der Roman liefert Einblicke eines Insiders in die Welt der New Yorker Upper-class, welche doch nicht so schillernd ist, wie sie von außen erscheint. . . . . Aus: wikipedia-Nick_McDonell Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 210.

  • Hornby, Nick:

    Verlag: Köln : Kiepenheuer und Witsch Verlag, 2001

    ISBN 10: 3462030272 ISBN 13: 9783462030273

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    Zustand: Sehr gut. Deutsche Erstausgabe. 340 (12) Seiten. 20,9 cm. Umschlaggestaltung: Rudolf Linn. Sehr guter Zustand. Katies Seitensprung ist eigentlich nicht das Problem, auch wenn sie ihrem Mann spontan einen Scheidungsantrag macht, der nicht angenommen wird. David, ein frustrierter unveröffentlichter Schriftsteller, hält das Banner der Familie hoch, zu deren Unterhalt er nur bescheiden mit giftigen Zeitungskolumnen beiträgt. Aber immerhin ist er ein recht ordentlicher Hausmann und ein eingespielter Ehepartner. Katies großes Problem ist DJ GoodNews. Der moraltriefende Heiler mit dem exotischen Augenbrauenpiercing und unbestreitbaren Heilerfolgen zieht zu Katie und David und krempelt die Familie um. - Nick Hornby (* 17. April 1957 in Redhill, Großbritannien), ist ein britischer Schriftsteller. Er gilt als einer der wichtigsten aktuellen Vertreter der Popkultur bzw. Popliteratur. Zu seinen bekanntesten Werken zählen Fever Pitch, High Fidelity und About a Boy, die allesamt verfilmt wurden. Leben: Hornby studierte Anglistik an der Universität Cambridge. Während seiner Studienzeit schrieb er Bühnen-, Fernseh- und Hörspiele, widmete sich jedoch erst 1992 ganz dem Schreiben. Zuvor war Hornby als Englischlehrer, unter anderem für Immigranten, tätig. Durch seinen autistischen Sohn Danny ist er Gründungsmitglied von TreeHouse, einer im Vereinigten Königreich beheimateten Organisation, die sich für eine bessere schulische Betreuung von autistischen Kindern einsetzt. Dieser Organisation kamen auch die Einnahmen aus dem Verkauf der Kurzgeschichten-Sammlung Speaking with the Angel sowie dem der Filmrechte an How to be Good zugute. Hornbys Schwager ist der britische Schriftsteller Robert Harris. Die Autorin Gill Hornby ist seine Schwester. Wirken: Neben Prosa schrieb Nick Hornby für diverse Magazine und Zeitungen wie The Sunday Times, Time und The Independent. Heute ist er auch als Popmusikkritiker für 'The New Yorker' tätig. Zum Schreiben von Romanen hat ihn vor allem Anne Tyler inspiriert, die er bei einem Treffen mit seinem Professor kennenlernte. Weitere Inspiration fand Hornby bei Raymond Carver, Richard Ford und Laurie Moore. Hornbys Bücher sind geprägt von einer Auseinandersetzung mit dem Alltag, mitunter auch unter Bezug auf seine eigene Biographie, und oftmals den Auswirkungen extremen Fantums. Bereits sein Debütroman Fever Pitch setzte sich mit seinen Erfahrungen als Anhänger des FC Arsenal und deren Einfluss auf sein Leben auseinander. In seinem zweiten Roman High Fidelity stehen seine Vorlieben zur Musik im Vordergrund, später werden Behinderungen (wie die seines Sohnes) und Depressionen als Themen in seine Werke aufgenommen. Sein Werk A Long Way Down stellt zum Beispiel den Versuch dar, Depressionen und insbesondere den Suizid unter einem ernsthaften, aber humorvollen Blickwinkel zu betrachten. Er vertritt den Standpunkt, dass die Menschen auch über Alltägliches lesen wollen und dass einem Buch etwas fehlt, es unehrlich ist, wenn ihm die Beschreibung des Alltäglichen genommen wird. . . Aus: wikipedia-Nick_Hornby. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 507 Illustrierter Pappband mit Schutzumschlag.

  • Becker, Thorsten:

    Verlag: Köln, Kiepenheuer und Witsch Verlag, 1987

    ISBN 10: 3462018388 ISBN 13: 9783462018387

    Sprache: Deutsch

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    Zustand: Gut. Taschenbucherstausgabe. 160 (4) Seiten. 19,1 cm. Umschlag: Hannes Jähn. Guter Zustand. "Beeindrucken die leichtigkeit, mit der dieser Ich-Erzähler sich im Theater der beiden deutschen real-existierenden Staaten wie in den Theatern ihrer Provinzen und Hauptstädte bewegt." Thorsten Beckers Debüt - 1985 ausgezeichnet mit dem FAZ-Literaturpreis. Wohl selten hat man in der deutschen Literatur so eindringlich, treffend und unterhaltsam lesen können, wie sich die Grenze zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der DDR in den Köpfen und im Alltagsleben diesseits und jenseits der Grenze niederschlägt. Thorsten Becker, geboren 1958 in Oberlahnstein, wuchs in Köln auf, studierte Philosophie, Geschichte, Soziologie und Theaterwissenschaft. Polyglott, Weltenbummler, lebt manchmal in Berlin. Seine Bücher wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Es ist aus diesem kleinen Buch sehr viel über das Leben in der DDR zu erfahren. (Marcel Reich-Ranicki). - Thorsten Becker (* 4. September 1958 in Oberlahnstein) ist ein deutscher Schriftsteller. Leben: Thorsten Becker wuchs in Köln auf. Nach dem Besuch des Gymnasiums begann er eine Schauspielausbildung in Wien am Max Reinhardt Seminar. Anschließend studierte er in Berlin an der Freien Universität Philosophie, Geschichte, Soziologie und Theaterwissenschaft. Er war als Schauspieler und Regieassistent in Köln, Stuttgart und Bochum tätig und unternahm zahlreiche Reisen, unter anderem in den Nahen Osten und nach Nordafrika. Heute lebt er als freier Schriftsteller in Berlin. Der Autor schreibt Gedichte, essayistische und autobiographische Texte sowie dramatische Szenen und übersetzt aus dem Französischen. Thorsten Becker ist Mitglied im deutschen PEN. . . . Aus: wikipedia-Thorsten_Becker_(Schriftsteller). Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 190 Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung.

  • Wieland, Christoph Martin:

    Verlag: Köln und Berlin: Verlag Kiepenheuer und Witsch,, 1963

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    472 Seiten. Umschlag mit Gbrsp. Nav. I-7 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 350 18 cm x 10,5 cm, O.Leinen mit O.Umschlag.

  • Hornby, Nick:

    Verlag: Köln : Kiepenheuer und Witsch Verlag, 2005

    ISBN 10: 3462034553 ISBN 13: 9783462034554

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    Zustand: Sehr gut. 3. Auflage. 341 (11) Seiten. 21 cm. Umschlaggestaltung: Rudolf Linn. Sehr guter Zustand. Schutzumschlag am Kopf mit einem kleinen Einriß (1cm). Vier Menschen, vier Lebenswege, die ganz tief hinab führten. Am bitteren Ende -- und hier setzt der Roman ein -- geht es allerdings noch einmal hoch hinauf. Auf dem Dach eines Londoner Hochhauses treffen in der Silvesternacht vier Gestalten zufällig aufeinander, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Was sie eint, ist der Wunsch, durch einen Sprung in die Tiefe ihrem Leben ein Ende zu setzen. Da jedoch keiner willens ist, den intimen Finalsatz unter den Augen Fremder zu vollziehen, wird der Versuch fürs erste abgebrochen. Unversehens bildet sich auf dem Dach eine skurrile Selbsterfahrungsgruppe -- und wir sind im Hornby-Land angekommen. Erzähler sind die Sprungkandidaten selbst. Martin, der populäre Frühstücksfernsehmoderator, dessen Ausflug ins Bett einer 15-Jährigen dazu führte, dass die Scheinwerfer für ihn endgültig ausgingen. Die altjüngferliche Katholikin Maureen, die beim einzigen ?Fehltritt? ihres Lebens ein Kind zur Welt brachte, dass seitdem im Wachkoma dämmert. Die rotzfreche Jess, für die der Selbstmord wegen eines Kerls einfach nur ein geiler Abgang zu sein scheint. Schließlich JJ, der Rockmusiker mit Karriereknick (in dem sich Hornby neben Maureen und ihrem kranken Kind, ein Schicksal, das der Autor teilt, wohl am deutlichsten verkörperte). Dieses Unglücksquartett dient Hornby als menschliche Jongliermasse, ein wahres Satirefeuerwerk über die letzten Fragen um Leben und (Frei)tod abzufackeln. Der Autor zaubert alles aus dem Hut, was wir an ihm lieben: Dylan-Verse, Weisheiten von Oscar Wilde, Pop-Zitate und bitterlustiges Lifestyle-Gemäkel. Kritiker sahen darin die Crux des Romans. Der Suizid dürfe nicht Gegenstand ironischer Betrachtung werden. Tiefe Seelenqualen auszuloten, sei Hornbys Sache nicht. "Eine leichte, amüsante Lektüre, aber kaum geeignet, Licht auf das wirkliche Leid von Menschen zu werfen", merkte ein britischer .Leser an. Hornby konterte, ein depressives Buch über Depressionen hätte wohl niemanden sonderlich angemacht. Richtig so! Kein psychiatrisches Gutachten in Romanform, kein Lebensratgeber für verdüsterte Gemüter -- und trotzdem verdammt lebensklug. Hornby besitzt eindeutig die bessere Medizin. -Ravi Unger. - Nick Hornby (* 17. April 1957 in Redhill, Großbritannien), ist ein britischer Schriftsteller. Er gilt als einer der wichtigsten aktuellen Vertreter der Popkultur bzw. Popliteratur. Zu seinen bekanntesten Werken zählen Fever Pitch, High Fidelity und About a Boy, die allesamt verfilmt wurden. Leben: Hornby studierte Anglistik an der Universität Cambridge. Während seiner Studienzeit schrieb er Bühnen-, Fernseh- und Hörspiele, widmete sich jedoch erst 1992 ganz dem Schreiben. Zuvor war Hornby als Englischlehrer, unter anderem für Immigranten, tätig. Durch seinen autistischen Sohn Danny ist er Gründungsmitglied von TreeHouse, einer im Vereinigten Königreich beheimateten Organisation, die sich für eine bessere schulische Betreuung von autistischen Kindern einsetzt. Dieser Organisation kamen auch die Einnahmen aus dem Verkauf der Kurzgeschichten-Sammlung Speaking with the Angel sowie dem der Filmrechte an How to be Good zugute. Hornbys Schwager ist der britische Schriftsteller Robert Harris. Die Autorin Gill Hornby ist seine Schwester. Wirken: Neben Prosa schrieb Nick Hornby für diverse Magazine und Zeitungen wie The Sunday Times, Time und The Independent. Heute ist er auch als Popmusikkritiker für 'The New Yorker' tätig. Zum Schreiben von Romanen hat ihn vor allem Anne Tyler inspiriert, die er bei einem Treffen mit seinem Professor kennenlernte. Weitere Inspiration fand Hornby bei Raymond Carver, Richard Ford und Laurie Moore. Hornbys Bücher sind geprägt von einer Auseinandersetzung mit dem Alltag, mitunter auch unter Bezug auf seine eigene Biographie, und oftmals den Auswirkungen extremen Fantums. Bereits sein Debütroman Fever Pitch setzte sich mit seinen Erfahrungen als Anhänger des FC Arsenal und deren Einfluss auf sein Leben auseinander. In seinem zweiten Roman High Fidelity stehen seine Vorlieben zur Musik im Vordergrund, später werden Behinderungen (wie die seines Sohnes) und Depressionen als Themen in seine Werke aufgenommen. Sein Werk A Long Way Down stellt zum Beispiel den Versuch dar, Depressionen und insbesondere den Suizid unter einem ernsthaften, aber humorvollen Blickwinkel zu betrachten. Er vertritt den Standpunkt, dass die Menschen auch über Alltägliches lesen wollen und dass einem Buch etwas fehlt, es unehrlich ist, wenn ihm die Beschreibung des Alltäglichen genommen wird. . . Aus: wikipedia-Nick_Hornby. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 475 Roter Pappband mit schwarzgeprägten Rückentiteln und Schutzumschlag.

  • Böll, Heinrich:

    Verlag: Köln : Kiepenheuer und Witsch Verlag, 1989

    ISBN 10: 3462019554 ISBN 13: 9783462019551

    Sprache: Deutsch

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    Taschenbuch. Kartoniert. Zustand: Gut. Erste Auflage dieser Ausgabe. 256 (1) eiten. 19 cm. Guter Zustand. Heinrich Böll war viel unterwegs. Nicht nur freiwillig, als Reisender in westlichen und östlichen Ländern, sondern auch unfreiwillig als Soldat, herumgeschoben zwischen den Fronten in Ost und West. Von diesen Reisen handeln die Texte des vorliegenden Bandes. »Bölls Fähigkeit, sich fern aller Klischees unmittelbar beeindrucken zu lassen, Landschaften, Orte, Menschengesichter direkt auf sich wirken zu lassen, Fremdes als fremd zu erfahren oder überraschende Gemeinsamkeiten zu entdecken all das hat seine besten Arbeiten geprägt.« (Jürgen P. Wallmann in Literatur und Kritik). - Heinrich Theodor Böll (* 21. Dezember 1917 in Köln; 16. Juli 1985 in Kreuzau-Langenbroich) war ein deutscher Schriftsteller und Übersetzer. Er gilt als einer der bedeutendsten deutschen Schriftsteller der Nachkriegszeit. Im Jahr 1972 erhielt er den Nobelpreis für Literatur. . Aus wikipedia-Heinrich_B%C3%B6ll: Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 240.

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    Zustand: Wie neu. Erstausgabe. 198 (10) Seiten. 19 cm. Sehr guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. "Es geht immer weiter. Ohne Weiter keine Geschichten. Ohne Geschichten keine Welt." - Verlieben, Lieben, Entlieben - in einem dieser Aggregatzustände befindet man sich eigentlich sein ganzes Leben lang, manchmal sogar in zweien zugleich. Man verliebt sich, man liebt jemanden, man ist im Begriff, sich zu trennen oder wird verlassen. Und auch wer sich schon tausendmal geschworen hat, sich den flatterhaften Gefühlen nicht mehr auszusetzen, muss feststellen: Ohne die Liebe oder ihre Abwesenheit ist das Leben recht öde. Ein gutes Dutzend Autoren haben zu jedem der drei Kapitel - Verlieben, Lieben, Entlieben - eine Geschichte geschrieben. Dabei geht es um Fragen wie "Ist das alles nur ein Spiel?", "Ist Liebe ewig?" oder "Was läuft da mit Gwyneth?". Ein Teil der Geschichten ist bereits in einer Sonderedition des "jetzt"-Magazins erschienen. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 200 Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung.

  • Schmidt, Harald:

    Verlag: Köln : Kiepenheuer und Witsch Verlag, 2005

    ISBN 10: 3462036424 ISBN 13: 9783462036428

    Sprache: Deutsch

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    Taschenbuch. Kartoniert. Zustand: Wie neu. Originalausgabe. 2. Auflage. 245 (11) Seiten mit Abbildungen. 18,9 cm. Umschlaggestaltung: Barbara Thoben. Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. - Harald Franz Schmidt (* 18. August 1957) in Neu-Ulm) ist ein deutscher Schauspieler, Kabarettist, Kolumnist, Entertainer, Schriftsteller und Fernsehmoderator. Bekannt wurde er vor allem durch seine verschiedenen Late-Night-Shows, die er zwischen 1995 und 2014 präsentierte. Biografie - Jugend, Ausbildung und Privates: Schmidts Eltern sind Heimatvertriebene. Sein Vater Anton (19162010) stammte aus Karlsbad in Westböhmen, seine Mutter aus Brünn in Südmähren. Schmidt, der in Nürtingen aufwuchs, war als Junge bei den katholischen Pfadfindern und wuchs nach eigenen Angaben in einer streng katholischen Familie auf. Später wurde er nach einer Ausbildung an der Kirchenmusikschule in Rottenburg am Neckar Kirchenmusiker mit C-Abschluss und wirkte als Organist in der katholischen Gemeinde St. Johannes in Nürtingen. Bis zum Abitur im Jahr 1977 besuchte er das Hölderlin-Gymnasium in Nürtingen. In seiner Schulzeit musste er eine Klasse wiederholen. Nach der Ableistung des Zivildienstes in einem katholischen Pfarrbüro studierte Schmidt von 1978 bis 1981 Schauspiel an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart. Um Kontakte zum Fernsehen zu knüpfen, bewarb sich Schmidt 1983 bei der Henri-Nannen-Journalistenschule in Hamburg, scheiterte aber in der Endauswahl unter etwa 100 Mitbewerbern. Schmidt lebt mit seiner Lebensgefährtin Ellen Hantzsch in Köln-Marienburg und hat fünf Kinder. . . Auis: wikipedia-Harald_Schmidt. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 218.

  • Schmidt, Harald:

    Verlag: Köln, Kiepenheuer und Witsch Verlag, 2007

    ISBN 10: 3462039547 ISBN 13: 9783462039542

    Sprache: Deutsch

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    Zustand: Gut. 5. Auflage. 183 (9) Seiten. Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Verdammt, warum gibt es keine Zeitschrift speziell für den Mann ab 50 (Mode, Wellness, Tischdekoration)? Diese Frage stellt Harald Schmidt in seinem neuen Buch nicht ohne Hintergedanken: Ab dem 18. August dieses Jahres gehört er selbst zu den potentiellen Lesern eines solchen Magazins! Herzlichen Glückwunsch vom Verlag. Interessiert Sie der Zusammenhang zwischen Hollywoodfilmen über schwule Cowboys und dem Geburtenrückgang in Deutschland? Und haben Sie genug Einfühlungsvermögen, um zu verstehen, dass die Erfindung des Fotohandys das Ende der abendländischen Kultur markiert (und das Ende der Privatsphäre von Harald Schmidt?) Oder wollen Sie wissen, warum man unterwegs ständig die Ladegeräte für das Handy liegen lässt und was so schlecht daran ist, wenn die Deutschen aussterben? Harald Schmidt beantwortet in seinem neuen Buch nicht nur Fragen, die keiner gestellt hat, er stellt dem Leser sein Buch hier auch selbst vor. Folgendermaßen: »Der neue Schmidt ist ein Meisterwerk der Verschenkliteratur. Kaufen-schenken-wegstellen: Der Dreiklang des modernen Zeitalters. Natürlich hat kein normaler Mensch mehr Zeit, Bücher zu lesen. Titel? Unwichtig. Autor? Genau, oder so ähnlich. Entscheidend: Hat man schon mal gehört und klingt doch so wie. Wer auf dem Weg zum Gate noch schnellma dieses Buch kauft, hat vier Bestseller auf einmal. Das sind mehr, als der Beschenkte auf den ersten und letzten flüchtigen Blick erfassen kann. Dann auf s Hörbuch warten. Und damit Titel- und Rückseite nicht so flattern, mittendrin ein supertolles Kennenlernpaket Ihres Verlages: Die FOCUS-Kolumnen der letzten beiden Jahre. Bücher - mehr als Text auf Papier! « Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 210 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert.

  • Roth, Joseph:

    Verlag: Köln: Kiepenheuer und Witsch Verlag, 1996

    ISBN 10: 3462016091 ISBN 13: 9783462016093

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    Taschenbuch. Kartoniert. Zustand: Gut. 2. Auflage. 154 Seiten. 20 cm. Guter Zustand. - Moses Joseph Roth (* 2. September 1894 in Brody; 27. Mai 1939 in Paris) war ein österreichischer Schriftsteller und Journalist. . Einordnung: . Geradezu programmatisch für sein Werk ist der Satz: Der Erzähler ist ein Beobachter und ein Sachverständiger. Sein Werk ist niemals von der Realität gelöst, sondern in Wahrheit (durch das Mittel der Sprache) umgewandelte Realität.[19] Roth vertritt hier auch die Position des journalistischen Handwerkers". Roth war seinen Zeitgenossen in erster Linie als Journalist bekannt und journalistische Arbeiten machen gut die Hälfte seines Werkes aus. Roths Zugehörigkeit zur Neuen Sachlichkeit die ja eine Gegenbewegung zu dem die Literatur der Weimarer Zeit prägenden Expressionismus war leitet sich vielleicht eben auch davon ab, dass Roth kein Expressionist war. Am Sprachexperiment Expressionismus" nimmt Roth nicht teil, sondern bleibt in seinen (meisterlich verwendeten) sprachlichen Mitteln konservativ. Mythomanie oder Mystifikation: Wahrheit und Gerechtigkeit sind als göttliche Attribute zentrale Begriffe der jüdischen Kultur. Roth fühlte sich diesen Werten zweifellos tief verbunden. Betrachtet man aber den Wahrheitsfanatiker" Roth, so wird man irritiert durch den Mythomanen" und Mystifikator" Roth. Beispielsweise erzählte er von den in Kriegsgefangenschaft erlittenen Härten bis Kisch ihm hinterherrecherchierte und nachwies, dass Roth nie in Kriegsgefangenschaft war. Doch Franz Tunda in Flucht ohne Ende war in Kriegsgefangenschaft und Roth verschmolz hier mit seiner Romanfigur. Roth sagte: Es kommt nicht auf die Wirklichkeit an, sondern auf die innere Wahrheit.[20] Die innere Wahrheit" seiner Selbstdarstellungen kollidierte allerdings vielfach mit der Wirklichkeit: Er war nicht im ungarischen Schwaben, sondern im galizischen Brody geboren. . Er war kein österreichischer Offizier, sondern Einjährig-Freiwilliger. Nach Kriegsende verwandelte er sich zunächst in einen Fähnrich, dann in einen Leutnant. Er passte sich in Sprache und Kleidung dem Bild des k. u. k. Offiziers im Laufe der Zeit vollkommen an. Seiner Umgebung (auch ehemaligen österreichischen Offizieren) schien sein Auftreten absolut überzeugend.[21] . Aus wikipedia-Joseph_Roth Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 150.

  • Böll, Heinrich.

    Verlag: Köln, Verlag Kiepenheuer und Witsch,, 1977

    ISBN 10: 3462013033 ISBN 13: 9783462013030

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    8°, kart. Zustand: Gut. 216 S., Guter Zustand, Einband mit leichten Gebrauchsspuren, textsauber. Mit s/w-Abbildungen. Zusammengestellt von Viktor Böll und Renate Matthaei. 3462013033 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 220.