Taschenbuch. Zustand: Neu. Is There a God? | Richard Swinburne | Taschenbuch | Kartoniert / Broschiert | Englisch | 2010 | Oxford University Press | EAN 9780199580439 | Verantwortliche Person für die EU: Deutsche Bibelgesellschaft, Postfach:81 03 40, 70567 Stuttgart, vertrieb[at]dbg[dot]de | Anbieter: preigu.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. The Coherence of Theism | Richard Swinburne | Taschenbuch | Clarendon Library of Logic and Philosophy | Kartoniert / Broschiert | Englisch | 2016 | Oxford University Press | EAN 9780198779704 | Verantwortliche Person für die EU: Libri GmbH, Europaallee 1, 36244 Bad Hersfeld, gpsr[at]libri[dot]de | Anbieter: preigu.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Theologie - Systematische Theologie, Note: 1,0, Pädagogische Hochschule Weingarten, Veranstaltung: Religious Themes in Literature and other Media, Sprache: Deutsch, Abstract: Insbesondere in Momenten persönlicher Leiderfahrungen, seien es die Folgen seelischen Leids, von Kriegen, Unfällen, Naturkatastrophen oder Pandemien wie sie bspw. im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie aufgetreten sind, schließen Religionskritiker und Atheisten aus der Existenz des Leids und der Übel in der Welt darauf, dass es keinen Gott geben kann, der über allem steht und scheinbar nichts dagegen unternimmt.Professor für Katholische Theologie und Religionspädagogik an der Pädagogischen Hochschule Weingarten, Dr. Herbert Rommel, führt das Problem mit Hilfe zweier unterschiedlich starken Formulierungen auf: Starke Formulierung: Kann es angesichts des Übels in der Welt (überhaupt) einen guten Gott geben Schwache Formulierung: Wie lässt sich der gute Gott angesichts des Übels in der Welt rechtfertigen Unter den Prämissen, dass es Leid in der Welt gibt und ein gütiger, liebender und allmächtiger Gott existiert, ergibt sich die Brisanz des Theodizee-Problems dadurch, dass es auf der einen Seite die moralische Verpflichtung Gottes wäre, das Übel zu beseitigen, es andererseits aber ein phänomenales Faktum ist, dass Leid in der Welt existiert. Genau hierin besteht der logische Widerspruch der Theodizee-Problematik. Gibt es möglicherweise Gründe dafür, dass Gott trotz seiner Liebe, Güte und Allmacht Leid und Übel in der Welt zulässt Unter der Vielzahl von Theologen, Philosophen und Religionskritikern, die sich mit dem Kern dieser Problematik auseinander setzten und setzen, geht dieses Werk explizit auf die sogenannte 'Free-Will-Defence-Argumentation' ein, wonach das Argument der sogenannten Willensfreiheit handelnder Wesen als möglicher Lösungsansatz zum einen aus Sicht des Theologen und Philosophen Richard Swinburne und zum anderen aus Sicht des Philosophen und Religionskritikers John Leslie Mackie näher beleuchtet wird.
Sprache: Deutsch
Verlag: GRIN Verlag, GRIN Verlag Sep 2019, 2019
ISBN 10: 3668986908 ISBN 13: 9783668986909
Anbieter: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Theologie - Systematische Theologie, Note: 1,0, Universität des Saarlandes (Katholische Theologie), Veranstaltung: Einführung in die systematische Theologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Ob es einen Gott gibt oder nicht, handelt sich um eine wichtige und sinnvolle Frage. Natürlich kann die Existenz Gottes nicht in der Weise eines mathematischen Lehrsatzes ¿bewiesen¿ werden. Die traditionellen sogenannten ¿Gottesbeweise¿ wollen keine ¿Beweise¿ sein, sondern vielmehr rationale Argumente, welche die Annahme der Existenz Gottes als vernünftig erscheinen lassen. Somit verdienen diese Argumente sowie die Einwände ernst genommen und im Detail diskutiert zu werden. Seit den Anfängen, hauptsächlich im griechischen Denken bis heute, haben sich die Denker des Ostens und des Westens mit den Beweisen für und gegen die Existenz Gottes beschäftigt. Traditionell werden drei Arten von Gottesbeweisen unterschieden: Die ontologischen, die teleologischen und die kosmologischen Gottesbeweise. In der folgenden Arbeit werden die kosmologischen Beweise im Detail betrachtet. .Die Frage nach dem Existenzbeweis eines monotheistischen Gottes ist primär innerphilosophisch situiert. Notwendige Voraussetzung dafür ist der Gedanke einer letzten Begründung. Der kosmologische Gottesbeweis sucht nach einem letzten Grund allen Seins bzw. der Existenz der Welt. Dies impliziert auch die naturwissenschaftliche Frage nach einer eventuellen Erstursache bzw. einem eventuellen zeitlichen Beginn des Universums. Die kosmologischen Argumente gehen von der konkreten Erfahrungstatsache aus, dass es das Universum gibt. Es finden sich kosmologische Argumente verschiedenster Formen in den Schriften griechischer, arabischer, jüdischer und christlicher Philosophen und Theologen. Klassische Beispiele einer derartigen Argumentation für die Existenz Gottes finden sich in den Texten von Thomas von Aquin und Gottfried Wilhelm Leibniz.Zunächst werden die historischen Hintergründe der kosmologischen Gottesbeweise erläutert. Danach erfolgt die genaue Vorstellung der kosmologischen Argumente von Thomas von Aquin, Gottfried Willhelm Leibniz und Richard Swinburne. Im Anschluss daran werden die Einwände gegen die kosmologischen Argumente aufgeführt. Abschließend erfolgt ein Fazit und ein Ausblick.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 20 pp. Deutsch.
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Seminar paper from the year 2009 in the subject Philosophy - Philosophy of the Present, grade: 1,0, University of Dusseldorf 'Heinrich Heine' (Philosophische Fakultät), course: Analytische Religionsphilsophie, 4 entries in the bibliography, language: Danish, abstract: In dieser Ausarbeitung meines Referats aus dem Hauptseminar Analytische Religionsphilosophie an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf im Wintersemester 2008/2009 soll das teleologische Argument Richard Swinburnes erörtert werden. Als Quelle dient mir dazu vorrangig das Buch Die Existenz Gottes, sowie Gibt es einen Gott des gleichnamigen Autors. Seminarbegleitend und als Kritikgrundlage lag das Buch Das Wunder des Theismus von John Leslie Mackie vor.Nach einem sehr knappen Umriss des Begriffs der Teleologie werde ich Swinburnes zweiteiliges Argument vorstellen. Zunächst soll die räumliche Ordnung besprochen und kritisiert werden. Im zweiten Schritt soll Swinburnes Neufassung des teleologischen Arguments anhand der zeitlichen Ordnung vorgestellt und kritisiert werden. Neben der von Mackie geäußerten Kritik, werde ich an entscheidenden Stellen versuchen selbst die Schlüssigkeit der Argumente zu prüfen. Im letzten Teil der Arbeit werde ich kurz auf Swinburnes Argument auf der Basis des Schönen eingehen.Ziel dieser Arbeit ist die Darstellung des von Swinburne formulierten teleologischen Arguments, dessen Kritik durch Mackie und die Beurteilung der rivalisierenden Standpunkte im Schlussteil.
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Theologie - Systematische Theologie, Note: 1,0, Universität des Saarlandes (Katholische Theologie), Veranstaltung: Einführung in die systematische Theologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Ob es einen Gott gibt oder nicht, handelt sich um eine wichtige und sinnvolle Frage. Natürlich kann die Existenz Gottes nicht in der Weise eines mathematischen Lehrsatzes 'bewiesen' werden. Die traditionellen sogenannten 'Gottesbeweise' wollen keine 'Beweise' sein, sondern vielmehr rationale Argumente, welche die Annahme der Existenz Gottes als vernünftig erscheinen lassen. Somit verdienen diese Argumente sowie die Einwände ernst genommen und im Detail diskutiert zu werden. Seit den Anfängen, hauptsächlich im griechischen Denken bis heute, haben sich die Denker des Ostens und des Westens mit den Beweisen für und gegen die Existenz Gottes beschäftigt. Traditionell werden drei Arten von Gottesbeweisen unterschieden: Die ontologischen, die teleologischen und die kosmologischen Gottesbeweise. In der folgenden Arbeit werden die kosmologischen Beweise im Detail betrachtet. . Die Frage nach dem Existenzbeweis eines monotheistischen Gottes ist primär innerphilosophisch situiert. Notwendige Voraussetzung dafür ist der Gedanke einer letzten Begründung. Der kosmologische Gottesbeweis sucht nach einem letzten Grund allen Seins bzw. der Existenz der Welt. Dies impliziert auch die naturwissenschaftliche Frage nach einer eventuellen Erstursache bzw. einem eventuellen zeitlichen Beginn des Universums. Die kosmologischen Argumente gehen von der konkreten Erfahrungstatsache aus, dass es das Universum gibt. Es finden sich kosmologische Argumente verschiedenster Formen in den Schriften griechischer, arabischer, jüdischer und christlicher Philosophen und Theologen. Klassische Beispiele einer derartigen Argumentation für die Existenz Gottes finden sich in den Texten von Thomas von Aquin und Gottfried Wilhelm Leibniz. Zunächst werden die historischen Hintergründe der kosmologischen Gottesbeweise erläutert. Danach erfolgt die genaue Vorstellung der kosmologischen Argumente von Thomas von Aquin, Gottfried Willhelm Leibniz und Richard Swinburne. Im Anschluss daran werden die Einwände gegen die kosmologischen Argumente aufgeführt. Abschließend erfolgt ein Fazit und ein Ausblick.
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Theologie - Systematische Theologie, Note: 1,0, Universität Paderborn (Theologische Fakultät), Veranstaltung: Seminar 'Richard Swinburnes philosophische Theologie', Sprache: Deutsch, Abstract: Güte und Allmacht sind zwei der zahlreichen Attribute Gottes, wie zum Beispiel auch Allwissenheit, Ewigkeit und Allgegenwärtigkeit, welche die christliche Theologie dem Wesen Gottes zuschreibt. Doch aus der konkreten Wahrnehmung der Welt und der theologischen Interpretation des Wesens Gottes aus seiner Offenbarung heraus ergibt sich ein Spannungsfeld: Die Erfahrung von Leid und Übel in der Welt steht der Gott zugewiesenen Güte und Allmacht gegenüber. Schon Epikur macht dieses Grundproblem des Theismus deutlich und hinterfragt diese Eigenschaften mittels der bekannten Schlussfolgerungen: Wenn Gott das Leid in der Welt abschaffen will, es aber nicht kann, dann ist er nicht allmächtig. Wenn er aber das Leid in der Welt abschaffen kann, es aber nicht will, dann ist er nicht allgütig. Aus diesen Schlüssen zieht Epikur die Bilanz, dass es keinen allmächtigen und allgütigen Gott geben kann. Unterstrichen wird dieser Aspekt noch durch die Spannung zwischen der theologischen Rede von der Gerechtigkeit Gottes und der augenscheinlichen Leiderfahrung.Die sich daraus entwickelnde Problematik für Theologie und Philosophie setzt sich mit der Frage auseinander, wie und ob überhaupt angesichts des Übels und Leidens in der Welt von Gott zu reden ist.Der angloamerikanische Religionsphilosoph Richard Swinburne legte nach einigen sehr fachspezifischen Darstellungen seiner Argumente über die Existenz Gottes im Jahre 1996 ein Buch unter dem Titel 'Is there a God' vor, das einem breiteren Leserkreis zugänglich sein sollte. Die deutsche Übersetzung wurde 2006 veröffentlicht. In dieser Publikation geht der Autor auch auf die Frage nach einem allmächtigen und allgütigen Gott im Angesicht von Leid ein.
Sprache: Deutsch
Verlag: GRIN Verlag, GRIN Verlag Mai 2019, 2019
ISBN 10: 3668916578 ISBN 13: 9783668916579
Anbieter: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Theologie - Systematische Theologie, Note: 1,3, Ruhr-Universität Bochum (evangelisch-theologische Fakultät), Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel der Hausarbeit soll eine Analyse und Kritik von Swinburnes Theodizee sein, bei der es darum geht die Argumentation vorzustellen und mögliche Schwächen zu finden. Die Welt und ihre Geschichte ist voller Leid. Aktuell, angesichts der Flüchtlinge und dem nicht enden wollenden Sterben Unschuldiger, ist es uns eventuell bewusster als zu anderen Zeiten. Bei jeder großen Katastrophe wie dem elften September, einem Tsunami, Erdbeben oder Krieg wird die Stimme der Anklage gegen Gott laut. Wird sie bei einzelnen Schicksalen selbst vor Gott getragen, so wird Gott bei solch großen Katastrophen öffentlich angeklagt. Wie kann es sein, dass Gott allmächtig ist, allwissend und allgütig und es dennoch so viel unbeschreibliches Leid in der Welt gibt Wieso hat Gott die Welt in ihren Strukturen so leidvoll erschaffen, aber vor allem warum greift er nicht ein Warum hilft Gott den Opfern im Leid nicht oder wieso verhindert er ein Erdbeben nicht Er ist allwissend und weiß, dass es kommt und allmächtig und muss es demnach verhindern können. Liebt er den Menschen nicht Ist er nicht allgütig Oder, was viel näher liegt, er existiert nicht. Es gibt keinerlei Beweis für die Existenz Gottes, die Welt lässt sich durch die Evolution und die Wissenschaft ohne ihn erklären. Das ist auch der Grund dafür, dass das Leid vielfach als Beweis gegen die Existenz Gottes verwendet wird. Doch das Leid und Gott müssen sich nicht widersprechen, wenn man eine Theodizee entwickeln kann, also eine Erklärung dafür, wieso Gott Leid zulässt. Eine Theodizee stellt keinen Gottesbeweis dar, sondern soll den Glauben an Gott rechtfertigen. Es gibt seit jeher Versuche eine überzeugende Theodizee zu entwickeln, daher möchte ich in meiner Hausarbeit einige klassische Lösungsversuche in Grundzügen darstellen und mich hauptsächlich auf die von Richard Swinburne entwickelte Theodizee konzentrieren. Swinburne gehört zu den Vertretern der free-will-defense, also der Verteidigung des freien Willens als Rechtfertigung für die vom Menschen verursachten Leiden. Aktuell ist die freie Willens Theodizee wohl eine der meist vertretensten und überzeugendsten Ansatzpunkte und Swinburne gehört zu den bekanntesten ihrer Vertreter.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 36 pp. Deutsch.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Theologie - Systematische Theologie, Note: 1,3, Ruhr-Universität Bochum (evangelisch-theologische Fakultät), Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel der Hausarbeit soll eine Analyse und Kritik von Swinburnes Theodizee sein, bei der es darum geht die Argumentation vorzustellen und mögliche Schwächen zu finden.Die Welt und ihre Geschichte ist voller Leid. Aktuell, angesichts der Flüchtlinge und dem nicht enden wollenden Sterben Unschuldiger, ist es uns eventuell bewusster als zu anderen Zeiten. Bei jeder großen Katastrophe wie dem elften September, einem Tsunami, Erdbeben oder Krieg wird die Stimme der Anklage gegen Gott laut. Wird sie bei einzelnen Schicksalen selbst vor Gott getragen, so wird Gott bei solch großen Katastrophen öffentlich angeklagt. Wie kann es sein, dass Gott allmächtig ist, allwissend und allgütig und es dennoch so viel unbeschreibliches Leid in der Welt gibt Wieso hat Gott die Welt in ihren Strukturen so leidvoll erschaffen, aber vor allem warum greift er nicht ein Warum hilft Gott den Opfern im Leid nicht oder wieso verhindert er ein Erdbeben nicht Er ist allwissend und weiß, dass es kommt und allmächtig und muss es demnach verhindern können. Liebt er den Menschen nicht Ist er nicht allgütig Oder, was viel näher liegt, er existiert nicht. Es gibt keinerlei Beweis für die Existenz Gottes, die Welt lässt sich durch die Evolution und die Wissenschaft ohne ihn erklären. Das ist auch der Grund dafür, dass das Leid vielfach als Beweis gegen die Existenz Gottes verwendet wird. Doch das Leid und Gott müssen sich nicht widersprechen, wenn man eine Theodizee entwickeln kann, also eine Erklärung dafür, wieso Gott Leid zulässt. Eine Theodizee stellt keinen Gottesbeweis dar, sondern soll den Glauben an Gott rechtfertigen. Es gibt seit jeher Versuche eine überzeugende Theodizee zu entwickeln, daher möchte ich in meiner Hausarbeit einige klassische Lösungsversuche in Grundzügen darstellen und mich hauptsächlich auf die von Richard Swinburne entwickelte Theodizee konzentrieren. Swinburne gehört zu den Vertretern der free-will-defense, also der Verteidigung des freien Willens als Rechtfertigung für die vom Menschen verursachten Leiden. Aktuell ist die freie Willens Theodizee wohl eine der meist vertretensten und überzeugendsten Ansatzpunkte und Swinburne gehört zu den bekanntesten ihrer Vertreter.
Softcover. Zustand: gut. 2005. "Gibt es einen Gott?" bietet einen starke Antwort auf die modernen Zweifel an der Existenz Gottes. Es mag scheinen, als ob heute alle Antworten auf grundsätzliche Fragen im Bereich der Wissenschaften liegen und das der wissenschaftliche Fortschritt wenig Raum für Gott lässt. Kosmologische Theorien gehen inzwischen bis zum Moment des Urknalls zurück. Die Entdeckung der DNA enthüllt den Schlüssel des Lebens, die Evolutionstheorie erklärt die Entwicklung des Lebens und es scheint, dass wir mit jeder neuen Entdeckung einem vollständigen Verständnis dessen näher kommen, wie die Dinge sind. Für viele Menschen ist dies der Anlass zu der Überzeugung, dass Gott zur Erklärung des Universums nicht erforderlich ist, dass religiöser Glaube nicht auf Gründen beruht und dass die Existenz Gottes intellektuell ein hoffnungsloser Fall ist. Richard Swinburne, Professor für Religionsphilosophie in Oxford und einer der bekanntesten Philosophen auf diesem Gebiet, argumentiert demgegenüber, dass gerade die Wissenschaften gute Gründe für den Glauben an Gott liefern. Warum gibt es das Universum überhaupt? Warum gibt es irgendein Leben auf der Erde? Wie kann es sein, dass die feststellbaren wissenschaftlichen Gesetze funktionieren? Richard Swinburne gebraucht die Methoden der wissenschaftlichen Beweisführung um zu zeigen, dass die besten Antworten auf diese Fragen durch die Existenz Gottes gegeben werden. Das Bild des Universums das die Wissenschaften uns liefern ist erst vollständig durch Gott. Autor: Richard Swinburne, geboren 1934, britischer Religionsphilosoph und em. Professor für Philosophie der christlichen Religion an der Universität Oxford. Reihe/Serie Metaphysical Research ; 4 Sprache deutsch Geisteswissenschaften Philosophie Lexika Gott Philosophie Religionsphilosophie Theologie ISBN-10 3-937202-91-9 / 3937202919 ISBN-13 978-3-937202-91-4 / 9783937202914 Gibt es einen Gott? Richard Swinburne In deutscher Sprache. 134 pages. 20,2 x 13,4 x 1,2 cm.
Anbieter: Antiquariat Mäander Quell, Waldshut-Tiengen, Deutschland
kart. Zustand: Gut. 414 S. ; 15 cm Gebrauchtes Exemplar in gutem Zustand. KEINE Eintragungen/Markierungen. - Wir versenden aus unserem deutschen Lager heraus in plastikfreien oder wiederverwendeten Polstertaschen. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 238.
Anbieter: Buchpark, Trebbin, Deutschland
Zustand: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Dänisch | Produktart: Bücher | Seminar paper from the year 2009 in the subject Philosophy - Philosophy of the 20th century, grade: 1,0, University of Dusseldorf "Heinrich Heine" (Philosophische Fakultät), course: Analytische Religionsphilsophie, language: Danish, abstract: In dieser Ausarbeitung meines Referats aus dem Hauptseminar Analytische Religionsphilosophie an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf im Wintersemester 2008/2009 soll das teleologische Argument Richard Swinburnes erörtert werden. Als Quelle dient mir dazu vorrangig das Buch Die Existenz Gottes, sowie Gibt es einen Gott des gleichnamigen Autors. Seminarbegleitend und als Kritikgrundlage lag das Buch Das Wunder des Theismus von John Leslie Mackie vor. Nach einem sehr knappen Umriss des Begriffs der Teleologie werde ich Swinburnes zweiteiliges Argument vorstellen. Zunächst soll die räumliche Ordnung besprochen und kritisiert werden. Im zweiten Schritt soll Swinburnes Neufassung des teleologischen Arguments anhand der zeitlichen Ordnung vorgestellt und kritisiert werden. Neben der von Mackie geäußerten Kritik, werde ich an entscheidenden Stellen versuchen selbst die Schlüssigkeit der Argumente zu prüfen. Im letzten Teil der Arbeit werde ich kurz auf Swinburnes Argument auf der Basis des Schönen eingehen. Ziel dieser Arbeit ist die Darstellung des von Swinburne formulierten teleologischen Arguments, dessen Kritik durch Mackie und die Beurteilung der rivalisierenden Standpunkte im Schlussteil.
Zustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Theologie - Systematische Theologie, Note: 1,0, Universität Paderborn (Theologische Fakultät), Veranstaltung: Seminar "Richard Swinburnes philosophische Theologie", Sprache: Deutsch, Abstract: Güte und Allmacht sind zwei der zahlreichen Attribute Gottes, wie zum Beispiel auch Allwissenheit, Ewigkeit und Allgegenwärtigkeit, welche die christliche Theologie dem Wesen Gottes zuschreibt. Doch aus der konkreten Wahrnehmung der Welt und der theologischen Interpretation des Wesens Gottes aus seiner Offenbarung heraus ergibt sich ein Spannungsfeld: Die Erfahrung von Leid und Übel in der Welt steht der Gott zugewiesenen Güte und Allmacht gegenüber. Schon Epikur macht dieses Grundproblem des Theismus deutlich und hinterfragt diese Eigenschaften mittels der bekannten Schlussfolgerungen: Wenn Gott das Leid in der Welt abschaffen will, es aber nicht kann, dann ist er nicht allmächtig. Wenn er aber das Leid in der Welt abschaffen kann, es aber nicht will, dann ist er nicht allgütig. Aus diesen Schlüssen zieht Epikur die Bilanz, dass es keinen allmächtigen und allgütigen Gott geben kann. Unterstrichen wird dieser Aspekt noch durch die Spannung zwischen der theologischen Rede von der Gerechtigkeit Gottes und der augenscheinlichen Leiderfahrung.Die sich daraus entwickelnde Problematik für Theologie und Philosophie setzt sich mit der Frage auseinander, wie und ob überhaupt angesichts des Übels und Leidens in der Welt von Gott zu reden ist.Der angloamerikanische Religionsphilosoph Richard Swinburne legte nach einigen sehr fachspezifischen Darstellungen seiner Argumente über die Existenz Gottes im Jahre 1996 ein Buch unter dem Titel ¿Is there a God¿ vor, das einem breiteren Leserkreis zugänglich sein sollte. Die deutsche Übersetzung wurde 2006 veröffentlicht. In dieser Publikation geht der Autor auch auf die Frage nach einem allmächtigen und allgütigen Gott im Angesicht von Leid ein.