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  • Améry, Jean:

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Stuttgart, Ernst Klett Verlag, 1976

    ISBN 10: 3129007806 ISBN 13: 9783129007808

    Anbieter: BOUQUINIST, München, BY, Deutschland

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    Illustrierte Originalbroschur. Zustand: Gut. 11. - 18. Tausend. 129 (3) Seiten. 21,5 x 13,5 cm. Einbandgestaltung und Typographie: Heinz Edelmann. Guter Zustand. Untere vordere Buchecke mit einer kleinen Stauchung. Buchkanten etwas berieben. Aus dem Klappentext: . Das Verbot, mit dem Religion und Gesellschaft den Freitod belegen, lasst ihn als ein Vergehen erscheinen, als unnaturlichen und absurden Akt. Aber druckt sich in solchem Urteilen und Aburteilen nicht die Scheinobjektivitat, das Unbetroffensein der mit dem Weltlauf Einverstandenen, der Uberlebenden aus? Und hat nicht auch der >>naturliche>Wer abspringt, ist nicht notwendigerweise dem Wahnsinn verfallen, ist nicht einmal unter allen Umstanden >gestortverstort<. Der Hang zum Freitod ist keine Krankheit, von der man geheilt werden muss wie von den Masern. . Der Freitod ist ein Privileg des Humanen.<< Jean Amery. Hand an sich legen OA 1976 Form Essay Epoche Moderne In seinem »Diskurs über den Freitod«, so der Untertitel des Essays, wählte Jean Améry einen zutiefst existenzialistischen, von allen wissenschaftlichen Forschungen zu diesem Thema sich unterscheidenden Zugang. Bereits die explizite Zurückweisung der Bezeichnung »Selbstmord« unterstreicht, dass der Autor alle Ansätze der sog. Suizidologie für völlig ungeeignet hält, diese Situation einer letzten, persönlichsten Freiheit zu erfassen. Letztlich ist seine Arbeit über den Freitod thematisch wie auch biografisch »logischer« Schlussstein eines nur dieser Freiheit verpflichteten Denkens und Lebens. Inhalt: Zu Beginn des Essays beschreibt Améry die Standpunkte der Wissenschaften zum Freitod, um diese anschließend mit Gegenargumenten zu widerlegen. Seine Eingangsthese lautet, dass Psychologen, Psychiater, Soziologen und Seelsorger den Hang zum Selbstmord als zu behandelnde Krankheit begreifen und als einen subversiven, gegen die Gesellschaft gerichteten Akt. Wissenschaftler suchen nach Gründen für die Ablehnung und Aufgabe der als normal unterstellten Haltung der Lebensbejahung und entwickeln Therapien als kurative Maßnahmen. Améry weist diese Haltung vehement zurück, da sie, wie alle Suizidologie, den Freitod nur im Kontext allgemeingültiger Logik des Lebens beurteilt, statt nach einer davon unabhängig existierenden individuellen Auffassung. Im Grunde müsse jede Art von Logik bei dem Versuch scheitern, die Gefühlswelt desjenigen zu erfassen, der sich für den Freitod entscheidet, weil sich jeder potenzielle Selbstmörder in einer absurden und paradoxen seelischen Verfassung befindet. Améry begreift den Freitod als einen langen Prozess des »Sich-Hinneigens« und seelischen Annäherns an ein Ende des Lebens und führt den Leser in eindringlicher Sprache an die Würde dieser definitiven Haltung heran. Tief empfundener Lebensüberdruss und Ekel vor dem Leben bilden für den Verfasser die Voraussetzung für die Zurückweisung des Lebens. Deshalb ist für den Autor der Freitod letztendlich ein Privileg des Humanen. Wirkung: Hand an sich legen ist seit seiner Veröffentlichung ein äußerst umstrittenes Buch. Dabei will es durchaus keine allgemeingültige positive Darstellung des Freitods geben noch beweisen, dass die Wirklichkeit generell unerträglich ist. Der Autor wollte seine Ausführungen als Äußerung verstanden wissen. Die einzigartige Stellung des Werks beruht auf der Tatsache, dass es wie kein anderes den Entschluss zum Freitod tabulos, souverän und detailliert begründet. C. S. - Jean Améry (* 31. Oktober 1912 als Hans Chaim Mayer in Wien; 17. Oktober 1978 in Salzburg) war ein österreichischer Schriftsteller. . Am 23. Juli 1943 wurde Améry beim Verteilen antinazistischer Flugblätter verhaftet und im Hauptquartier der Brüsseler Gestapo im Gefängnis Saint-Gilles/Sint-Gillis inhaftiert. Am selben Tag verlegte man ihn nach Fort Breendonk/Derloven, wo er von SS-Angehörigen gefoltert wurde: mittels sogenanntem Pfahlhängen, die Schultergelenke ausgerenkt, mit dem Ochsenziemer ausgepeitscht. Später wurde er in die Konzentrationslager Auschwitz, Buchenwald und Bergen-Belsen verschleppt. Seine Erlebnisse hat Améry in seinem Werk Jenseits von Schuld und Sühne verarbeitet, mit dessen Veröffentlichung er 1966 im deutschsprachigen Raum bekannt wurde. Nach 1945 in Brüssel lebend arbeitete er als Kulturjournalist für verschiedene deutschsprachige Zeitungen der Schweiz. Zeitweise verweigerte er die Publikation seiner Texte in der Bundesrepublik Deutschland. Die Vermittlung des Radio-Essayisten des Süddeutschen Rundfunks, Helmut Heißenbüttel, verhalf ihm später zu einem finanziellen Auskommen. 1969 veröffentlichte er in der Zeit den vielbeachteten Essay Der ehrbare Antisemitismus, in dem er sich mit dem fortbestehenden Judenhass nach 1945 und insbesondere einem auf Israel projizierten Antisemitismus in linksintellektuellen Kreisen auseinandersetzte. Er schlussfolgerte: Wenn aus dem geschichtlichen Verhängnis der Juden- beziehungsweise Antisemitenfrage, zu dem durchaus auch die Stiftung des nun einmal bestehenden Staates Israel gehören mag, wiederum die Idee einer jüdischen Schuld konstruiert wird, dann trägt hierfür die Verantwortung eine Linke, die sich selber vergißt. Er thematisierte damit als einer der ersten antisemitische Tendenzen in der deutschen Linken." Zeitlebens verstand Améry sich selbst als Teil der Linken und versuchte, diese zu reformieren. 1978 beging er im Salzburger Hotel Österreichischer Hof (heute Hotel Sacher Salzburg) mit einer Überdosis Schlaftabletten Suizid. Er erhielt ein ehrenhalber gewidmetes Grab auf dem Wiener Zentralfriedhof (Gruppe 40, Nummer 132). In seinem zwei Jahre zuvor veröffentlichten Buch Hand an sich legen. Diskurs über den Freitod hatte er geschrieben: Wer abspringt, ist nicht unbedingt dem Wahnsinn verfallen, ist nicht einmal unter allen Umständen gestört' oder verstört'. Der Hang zum Freitod ist keine Krankheit, von der man geheilt werden muss wie von den Masern. Der Freitod ist ein Privileg des Humanen." Zu seinem Gedenken stiftete seine Witwe 1982 den Jean Améry-Preis für Essayistik. . . . Aus: wikipedia-Jean_Am%C3%A9ry. Sp.

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    Zustand: Gut. 2. Auflage. 16. - 17. Tausend. 640 Seiten. Guter Zustand. Mit Beiträgen von und zu: Wittgenstein, Russel, Husserl, Heidegger, Sartre, Camus, Jaspers, Freud, Bloch, Lukacs, Dilthey, Lenin, Spengler, Toynbee, Eliot, Worringer, Valery, Wölfflin, Adorno, Kandinski, Bergson, Einstein. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 650 20 cm. Illustrierte Originalbroschur.

  • L Existentialisme Est Un Humanisme; Sartre, Jean-Paul

    Verlag: Gallimard, 1996

    ISBN 10: 2070329135 ISBN 13: 9782070329137

    Anbieter: Revaluation Books, Exeter, Vereinigtes Königreich

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    Mass Market Paperback. Zustand: Brand New. 108 pages. French language. 7.25x4.25x0.25 inches. In Stock.

  • Sartre, Jean-Paul

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Rowohlt Taschenbuch, 2000

    ISBN 10: 3499227134 ISBN 13: 9783499227134

    Anbieter: medimops, Berlin, Deutschland

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    Zustand: very good. Gut/Very good: Buch bzw. Schutzumschlag mit wenigen Gebrauchsspuren an Einband, Schutzumschlag oder Seiten. / Describes a book or dust jacket that does show some signs of wear on either the binding, dust jacket or pages.

  • Lawler, James

    Sprache: Englisch

    Verlag: Amsterdam: B. R. Grüner Publishing Co. 1976, 1970

    ISBN 10: 9060320395 ISBN 13: 9789060320396

    Anbieter: Antikvariat Valentinska, Praha, Tschechien

    Verbandsmitglied: ILAB

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    OBrosch., X+291 Seiten, kl.-4° (15 x 23 cm), Rückenkanten leicht abgeschürft u. unten leicht eingerissen, innen tadellos, insgesamt sehr guter Zustand. Book Language/s: English.

  • L Existentialisme Est Un Humanisme; Sartre, Jean-Paul

    Verlag: Gallimard, 1996

    ISBN 10: 2070329135 ISBN 13: 9782070329137

    Anbieter: Revaluation Books, Exeter, Vereinigtes Königreich

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  • Suhr Martin

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Junius Verlag, Hamburg, 2004

    ISBN 10: 3885063948 ISBN 13: 9783885063940

    Anbieter: Der Ziegelbrenner - Medienversand, Bremen, Deutschland

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    2., vollst. überarb. Aufl. sehr guter Zustand, 182 S., kart. Übersichtliche, klar strukturierte Einführung. Beiliegend ein gefalztes Original-Werbeplakat des Verlages zu dieser Buchreihe. Gramm 600.

  • Sartre, Jean-Paul; Sartre, Jean-Paul

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Rowohlt Tb., 2000

    ISBN 10: 3499227134 ISBN 13: 9783499227134

    Anbieter: Revaluation Books, Exeter, Vereinigtes Königreich

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    Paperback. Zustand: Brand New. 336 pages. German language. 7.72x4.49x0.94 inches. In Stock.

  • Sartre, Jean-Paul:

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Ullstein Verlag, Frankfurt,, 1963

    Anbieter: Clerc Fremin, Steingaden, Deutschland

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    Softcover. 206 Seiten Zustand: keine Beschädigungen, eine Namenseintragung. Rücken, Ecken, Kanten bestoßen und berieben. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 200.

  • Sartre, Jean-Paul

    Verlag: Reinbek bei Hamburg: Rowohlt Taschenbuch, 2000

    Anbieter: Norbert Plate, Wildberg, D, Deutschland

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    8vo. 333 S. Orig.-Karton (= rororo 22713) Neuwertig.

  • Sartre, Jean-Paul

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Rowohlt Taschenbuch, 2000

    ISBN 10: 3499227134 ISBN 13: 9783499227134

    Anbieter: Majestic Books, Hounslow, Vereinigtes Königreich

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  • Schaff, Adam:

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Europa Vlg., 1964

    Anbieter: Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, Deutschland

    Verbandsmitglied: BOEV GIAQ

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    Broschiert. Zustand: Gut. 176 S. Gebraucht, aber gut erhalten. - Marxismus und Existentialismus -- Warum der Existentialismus bei uns Mode wurde -- Über das Problem des Einzelmenschen -- Existentialisierter Marxismus? -- Marxismus - die unübertreffliche Philosophie -- Marxistisierter Existentialismus? -- Wie man den Marxismus auf den Kopf stellt -- Historischer Materialismus oder Sozialdarwinismus? -- Überwindung des Existentialismus durch den Marxismus -- Die Philosophie des Menschen -- Das Schicksal des Menschen als Gegenstand der -- Philosophie -- Über den Sinn des Lebens -- Freiheit und geschichtliche Notwendigkeit -- Über die moralische Verantwortung -- Die marxistische Philosophie des Menschen -- Konflikt der Humanismen -- Sozialismus "für den Alltag" und die Notwendigkeit der Perspektive -- Die Anziehungskraft des sozialistischen Humanismus -- Der sozialistische Humanismus und seine Vorgänger -- Freiheit des Einzelmenschen -- Der Kampf um das Glück. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.

  • Buch 3 von 8: Beyond Humanism: Trans- and Posthumanism/Jenseits des Humanismus: Trans- und Posthumanismus

    Elizabeth C. Butterfield

    Sprache: Englisch

    Verlag: Peter Lang, Peter Lang Sep 2012, 2012

    ISBN 10: 3631616759 ISBN 13: 9783631616758

    Anbieter: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Deutschland

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    Buch. Zustand: Neu. Neuware -In recent years, calls for a new humanism have arisen from a variety of voices across the spectrum of philosophy, expressing frustration with outdated models of the human that cannot account for the richness of our social being. The postmodern deconstruction of the human now requires a reconstructive moment. In response, the author articulates a new and explicitly posthumanist humanism using the framework developed by Jean-Paul Sartre in his later Marxist-Existentialist works. Sartre¿s unique dialectical and hermeneutical methods allow us to reconceptualize the human beyond traditional dichotomies of individual/social and freedom/necessity. The author argues that the individual and the social should be understood as existing within a dynamic, co-constituting interrelation, and that individual autonomy is not at odds with, but rather fundamentally enabled by, the social. 142 pp. Englisch.

  • Buch 3 von 8: Beyond Humanism: Trans- and Posthumanism/Jenseits des Humanismus: Trans- und Posthumanismus

    Elizabeth C. Butterfield

    Sprache: Englisch

    Verlag: Peter Lang, Peter Lang, 2012

    ISBN 10: 3631616759 ISBN 13: 9783631616758

    Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland

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    Buch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - In recent years, calls for a new humanism have arisen from a variety of voices across the spectrum of philosophy, expressing frustration with outdated models of the human that cannot account for the richness of our social being. The postmodern deconstruction of the human now requires a reconstructive moment. In response, the author articulates a new and explicitly posthumanist humanism using the framework developed by Jean-Paul Sartre in his later Marxist-Existentialist works. Sartre's unique dialectical and hermeneutical methods allow us to reconceptualize the human beyond traditional dichotomies of individual/social and freedom/necessity. The author argues that the individual and the social should be understood as existing within a dynamic, co-constituting interrelation, and that individual autonomy is not at odds with, but rather fundamentally enabled by, the social.

  • Sartre, Jean-Paul

    Verlag: Ullstein, Frankfurt/Main, 1975

    ISBN 10: 3548023045 ISBN 13: 9783548023045

    Anbieter: BOOKSTALLblog, Thessaloniki, Griechenland

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    Zustand: Very Good-. Ist der Existentialismus ein Humanismus? - Materialismus und Revolution - Betrachtungen zur Judenfrage. Mit einem Nachwort v. Walter Schmiele. A very good-paperback, soiling on spine & spine edges as in image, text very good+.

  • Jean-Paul Sartre

    Verlag: Europa, 1947

    Anbieter: Buli-Antiquariat, Gumtow, Deutschland

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    Broschur. 100 S., Fleck auf Umschlag, Inhalt GUT Size: 20 x 13 Cm. 300 Gr.

  • Sartre, Jean-Paul

    Sprache: Französisch

    Verlag: Gallimard, 1996

    ISBN 10: 2070329135 ISBN 13: 9782070329137

    Anbieter: moluna, Greven, Deutschland

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    Zustand: New. Jean-Paul Sartre wurde am 21. Juni 1905 in Paris geboren. Mit seinem 1943 erschienenen philosophischen Hauptwerk Das Sein und das Nichts wurde er zum wichtigsten Vertreter des Existentialismus und zu einem der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts.

  • Jean-Paul Sartre:

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Ullstein, 1971, 1971

    Anbieter: Hubert Wilhelm Eichhorn, Möhnesee, Deutschland

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    206 Seiten TB. (Ersten 5 Seiten sind beschrieben, Seiten sind gebräunt). Ist der Existentialismus ein Humanismus? Materialismus und Revolution. Betrachtungen der Judenfrage., BuchNr. d. Verl. 304, 206 Seiten, Zustand: vertretbare Spuren, Unterstreichung(en) Taschenbuch, vertretbare Spuren, Unterstreichung(en) 807089404 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 300 Taschenbuch, vertretbare Spuren, Unterstreichung(en).

  • GERLACH, Hans-Martin:

    Verlag: Halle / Wittenberg., 1980

    Anbieter: Antiquariat Bebuquin (Alexander Zimmeck), Pegau OT Werben, Deutschland

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    Bd. I und II in 3 Bänden. 309, 319, 235 S. OKart. gutes Ex. EA. Band I: Schopenhauer, Kierkegaard, Nietzsche, Dilthey, Windelband, Husserl. Band II/1: In Auszügen: "Die Stellung des Menschen im Kosmos" (Max Scheler), "Was ist Metaphysik?" (Martin Heidegger), "Brief über den `Humanismus`" (Martin Heidegger), "Einführung in die Philosophie" (Karl Jaspers), "Philosophische Autobiographie" (Karl Jaspers), "Ist der Existentialismus ein Humanismus?" (Jean-Paul Sartre), "Philosophische Anthopologie und Verhaltensforschung" (Arnold Gehlen), "Theoretische Fragen und praktische Entscheidungen" (Rudolf Carnap), "Wissenschaftliche Weltauffassung - der Wiener Kreis" (Rudolf Carnap, Hans Hahn, Otto Neurath), "Logisch-Philosophische Abhandlung" (Ludwig Wittgenstein), "Logik und Forschung" (Karl R. Popper) und "Das Elend des Historizismus" (Karl R. Popper). Band II/2: In Auszügen: "Die gesellschaftliche Funktion der Philosophie" (Max Horkheimer). Sprache: Deutsch.

  • Doreen Simon

    Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, 2019

    ISBN 10: 3346016099 ISBN 13: 9783346016096

    Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Projektarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Gegenwart, Note: 2.0, Universität Leipzig (Institut für Philosophie), Veranstaltung: Existentialismus, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie wird ein Mensch derjenige, der er sein will Braucht er hierfür Unterstützung und wenn ja, inwiefern beziehungsweise wer oder was könnte dabei helfen Diesen Fragen wird in dieser Projektarbeit nachgegangen, weil sie dazu dienen sollen, darzustellen, wie Menschen ihr Wesen sowohl frei beziehungsweise selbstbestimmt, als auch gleichzeitig in Abhängigkeit von ihren Mitmenschen beziehungsweise in Kooperation mit ihnen gestalten. Um dies innerhalb des Rahmens einer philosophischen Untersuchung zu reflektieren, wird zu diesem Zweck Simone de Beauvoir's 'Das andere Geschlecht. Sitte und Sexus der Frau', Jean-Paul Sartres 'Der Existentialismus ist ein Humanismus' sowie Pirmin Stekeler-Weithofers 'Sinn' verwendet.Mit Bezug auf Sartres Ausführungen wird zunächst der Begriff der Selbstverwirklichung im existentialistischen Sinne nachvollzogen, sodass damit gleichzeitig ermittelt werden kann, inwieweit ein Mensch zumindest weitestgehend selbst die Ursache seines Lebensentwurfes bzw. ein frei denkendes und handelndes Wesen ist, des weiteren, inwiefern ihn dies belasten kann und welche Pflichten daraus hervorgehen. Die Art und Weise des Verlaufs des eigenen Lebens hängt aber nicht nur vom jeweiligen Menschen selbst ab, sondern ebenso von dessen Prägung durch seine Mitmenschen. Insofern entsteht nun die mit Hilfe von Stekeler-Weithofers vorbenanntem Werk zu klärende Frage, inwiefern und inwieweit die Möglichkeit und Umsetzung der Selbstverwirklichung eines Menschen von seiner zu seinem Lebensumfeld gehörenden Gemeinschaft, also von deren Umgangsformen untereinander abhängt.Das letzte Kapitel beinhaltet den Versuch einer Vermittlung der von Selbstbestimmung sowie Abhängigkeit geprägten Lebensgestaltung eines Menschen. Das heißt, es soll dadurch ersichtlich werden, in welcher Hinsicht Selbstbestimmung und Abhängigkeit nicht im Widerspruch zueinander stehen, wie es vielleicht auf den ersten Blick scheinen mag, sondern, dass Selbstbestimmung Abhängigkeit voraussetzt, also anders ausgedrückt, dass ersteres nicht ohne letzteres möglich ist. Was im Einzelnen damit gemeint ist wird analysiert, mit dem Ziel, bezogen auf das Thema dieser Projektarbeit daraufhin zu argumentieren, dass Selbstverwirklichung nur möglich und umsetzbar ist, wenn sich Menschen sowohl ihrer Freiheit selbstbestimmt zu handeln, als auch der Hilfe bzw. Kooperation ihrer Mitmenschen bedienen, weil sie nun mal nicht nur freie/ selbstbestimmte sondern auch abhängige Wesen sind.

  • Sartre, Jean Paul

    Verlag: Reinbek bei Hamburg Rowohlt -2002, 1986

    Anbieter: Neusser Buch & Kunst Antiquariat, Neuss, NRW, Deutschland

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    0. 4 Bände. 8° 395/333/326/1154 Seiten. brosch. Leicht beriieben und bestossen, Textbräunung. Sprache: Deutschutsch 1,500 gr.

  • Jean-Paul Sartre

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Rowohlt Taschenbuch Jan 2000, 2000

    ISBN 10: 3499227134 ISBN 13: 9783499227134

    Anbieter: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Deutschland

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Kaum ein Text Sartres trug so sehr zur Verbreitung seines Denkens bei wie 'Der Existentialismus ist ein Humanismus', doch kaum einer war zugleich so vielen Mißverständnissen ausgesetzt. Er gehört zu den wenigen, von denen sich Sartre später distanzierte. Weiterhin enthalten: 'Materialismus' und Revolution', der Sartres Gegensatz zum zeitgenössischen dogmatischen Marxismus bezeugt. Eine adäquate Zusammenfassung seines damaligen Denkens, wie es in «Das Sein und das Nichts» seinen systematischen Ausdruck gefunden hat, bietet Sartres Vortrag «Selbstbewußtsein und Selbsterkenntnis».Rowohlt Taschenbuch, Kirchenallee 19, 20099 Hamburg 336 pp. Deutsch.

  • Stefan Poppen

    Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, GRIN Verlag Sep 2011, 2011

    ISBN 10: 3656006490 ISBN 13: 9783656006497

    Anbieter: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Deutschland

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, .), , Sprache: Deutsch, Abstract: Jean Paul Sartre gilt als einer der bekanntesten Philosophen des 20.Jahrhunderts und ist einer der Väter der existentialistischen Philosophie. Müsste man ein einzelnes Kernmotiv seiner Philosophie nennen, so dürfte sein Begriff von der Freiheit und dessen Folgen an vorderster Stelle aufgezählt werden. Der Gedanke, dass der Mensch auf einer fundamentalen Ebene frei ist, nimmt in Sartres Philosophie eine zentrale Rolle ein. Auch in seinem Hauptwerk ,Das Sein und das Nicht', das sich an erster Stelle das Ziel setzt, die Strukturen des Seins aufzudecken, schimmert der Begriff der Freiheit immer wieder durch. Diese Tatsache - der Mensch ist Freiheit- ist für Sartre das wichtigste überhaupt, dass das Menschsein ausmacht. Der bekannte, paradox anmutende Ausspruch, der Mensch sei dazu verurteilt, frei zu sein, lässt jedoch auch bereits erahnen, dass die menschliche Freiheit nicht ausschließlich positive Konsequenzen hat. Zur Gliederung: Zunächst wird eingegrenzt, um welche Freiheit es Sartre in seinen Untersuchungen überhaupt geht. Nachdem anschließend die Begründung für die absolute Freiheit Sartres, die sich hauptsächlich im 4 Kapitel seines Hauptwerkes ,Das Sein und das Nichts' und seinem Essay ,Ist der Existentialismus ein Humanismus ' findet, in zwei Schritten nachgezeichnet wurde, wird auf die Konsequenzen eben dieser Freiheit eingegangen und darauf wie Sartre diese zusammen mit den Grundzügen seiner Philosophie in künstlerischen Werken aufzeigen möchte. Untersucht wird hierbei der frühe Roman ,Der Ekel' und das Theaterstück ,Geschlossene Gesellschaft'.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 16 pp. Deutsch.

  • Stefan Poppen

    Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, 2011

    ISBN 10: 3656006490 ISBN 13: 9783656006497

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, .), -, Sprache: Deutsch, Abstract: Jean Paul Sartre gilt als einer der bekanntesten Philosophen des 20.Jahrhunderts und ist einer der Väter der existentialistischen Philosophie. Müsste man ein einzelnes Kernmotiv seiner Philosophie nennen, so dürfte sein Begriff von der Freiheit und dessen Folgen an vorderster Stelle aufgezählt werden. Der Gedanke, dass der Mensch auf einer fundamentalen Ebene frei ist, nimmt in Sartres Philosophie eine zentrale Rolle ein. Auch in seinem Hauptwerk ,Das Sein und das Nicht', das sich an erster Stelle das Ziel setzt, die Strukturen des Seins aufzudecken, schimmert der Begriff der Freiheit immer wieder durch. Diese Tatsache - der Mensch ist Freiheit- ist für Sartre das wichtigste überhaupt, dass das Menschsein ausmacht. Der bekannte, paradox anmutende Ausspruch, der Mensch sei dazu verurteilt, frei zu sein, lässt jedoch auch bereits erahnen, dass die menschliche Freiheit nicht ausschließlich positive Konsequenzen hat. Zur Gliederung: Zunächst wird eingegrenzt, um welche Freiheit es Sartre in seinen Untersuchungen überhaupt geht. Nachdem anschließend die Begründung für die absolute Freiheit Sartres, die sich hauptsächlich im 4 Kapitel seines Hauptwerkes ,Das Sein und das Nichts' und seinem Essay ,Ist der Existentialismus ein Humanismus ' findet, in zwei Schritten nachgezeichnet wurde, wird auf die Konsequenzen eben dieser Freiheit eingegangen und darauf wie Sartre diese zusammen mit den Grundzügen seiner Philosophie in künstlerischen Werken aufzeigen möchte. Untersucht wird hierbei der frühe Roman ,Der Ekel' und das Theaterstück ,Geschlossene Gesellschaft'.

  • Jean-Paul Sartre

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Rowohlt Taschenbuch Jan 2000, 2000

    ISBN 10: 3499227134 ISBN 13: 9783499227134

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - Kaum ein Text Sartres trug so sehr zur Verbreitung seines Denkens bei wie 'Der Existentialismus ist ein Humanismus', doch kaum einer war zugleich so vielen Mißverständnissen ausgesetzt. Er gehört zu den wenigen, von denen sich Sartre später distanzierte. Weiterhin enthalten: 'Materialismus' und Revolution', der Sartres Gegensatz zum zeitgenössischen dogmatischen Marxismus bezeugt. Eine adäquate Zusammenfassung seines damaligen Denkens, wie es in «Das Sein und das Nichts» seinen systematischen Ausdruck gefunden hat, bietet Sartres Vortrag «Selbstbewußtsein und Selbsterkenntnis».

  • Susanne Fritsch

    Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, 2007

    ISBN 10: 3638797163 ISBN 13: 9783638797160

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, .), Note: 1,7, Friedrich-Schiller-Universität Jena, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit stellt die Kernaussagen der drei Werke Das Sein und das Nichts , Der Existentialismus ist ein Humanismus und Les Cahiers pour une morale von Jean-Paul Sartre vor. Sein Werk Das Sein und das Nichts zählt zu den Klassikern der philosophischen Literatur. Sartre versucht die menschliche Existenz und ihre Aspekte auf der Freiheit zu begründen. Seine Philosophie des Existentialismus weist als Hauptaussage auf, dass der Mensch durch den Zufall seiner Geburt in die Existenz gelangt. Der Mensch muss aktiv selbst versuchen, dem Leben einen Sinn zu geben. In seiner Ethik der Authentizität stellt Sartre da, wie der Mensch seine Unaufrichtigkeit, die zuvor in Das Sein und das Nichts beschrieben wird, überwinden kann. Sartres Moral ist für den Menschen, der sich in seinem Dasein als gerechtfertigt sieht, äußerst desillusionierend.

  • Anton Distler

    Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, 2007

    ISBN 10: 3638640221 ISBN 13: 9783638640220

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,0, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Philosophisches Seminar), Veranstaltung: Proseminar: Dialogische Ansätze in der Philosophie der Gegenwart, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff der 'Existenz' hat vor allem bezüglich des menschlichen Daseins eine relativ junge Geschichte in der Philosophie. Die eigentliche und gewichtigste Bedeutung kommt ihm sogar erst im 20. Jahrhundert zu, mit ihren wichtigsten Vertretern aus den unterschiedlichsten philosophischen Richtungen und Schulen, wie der Ontologie und der Phänomenologie. Eine gewisse Zeit lang galt die Beschäftigung mit der 'Existenz' sogar als modern, als populäres Lebensgefühl der einen oder anderen Generation, die sich auf die Suche nach etwaigem Sinn zu machen schien. Einer der Hauptvertreter für diese Menschen war der französische Philosoph Jean- Paul Sartre (1905-1980). Er wurde zu ihrer Galionsfigur. Doch muss man Sartres engagiertes Werk und Leben als mehr als nur eine Modeerscheinung für einige Jungwüchsige würdigen, um sich der immensen Bedeutung des Menschen Sartre für die Geschichte bewusst zu werden. Bei den Philosophen erfuhr Sartre Würdigung, indem er einerseits offen und bei Namen kritisiert wurde und andererseits dadurch, indem er es nicht explizit wurde, so zum Beispiel durch Michel Foucault, der nicht in einen Diskurs mit ihm fallen wollte, um ja nicht die Position der Negation einnehmen zu müssen. Die Kritik an Sartres Philosophie kam aus den unterschiedlichsten Richtungen. Die einen sahen seinen methodischen Ansatz für zum Scheitern verurteilt, die anderen warfen ihm vor, das Subjekt in ihm nicht zukommende Höhen zu erheben, es all zu mächtig zu zeichnen. Es ist geradezu eine Bedingung zur Sicherung der eigenen Lebensgrundlagen, sich zu präsentieren, sich auf ein Profil hin zu entwerfen und zu verwirklichen, um nur im nächsten Moment feststellen zu müssen, dass die viel beschworene Flexibilität nach Neuem verlangt, dass das Alte ausgedient hat. Ein grenzenloser Entfremdungsprozess in allen Lebenslagen und -bereichen. Hierbei scheint es in erster Linie nebensächlich, ob der Mensch die Gesellschaft konstruiert oder ob vielmehr umgekehrt die Gesellschaft den Menschen konstruiert. Die Hauptsache ist das Rollenverständnis des Individuums, das 'ambivalente Subjekt (.), sowohl von seiner methodischen als auch von seiner inhaltlichen Seite her zerrissen zwischen Ent- und Ermächtigung.'.

  • Sara Stöcklin

    Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, 2007

    ISBN 10: 3638792684 ISBN 13: 9783638792684

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts, Note: gut bis sehr gut, Universität Basel (Philosophisches Seminar), Veranstaltung: Einführung in die Religionsphilosophie, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Essay 'Der Existentialismus ist ein Humanismus' fasst Jean-Paul Sartre den Kerngedanken seiner Philosophie zusammen: Der Mensch ist Freiheit. Ohne Halt, ohne vorgegebene Werte und ohne Entschuldigungen muss er vor sich selbst verantworten, was er ist und tut. Allen deterministischen Strömungen der Philosophie und Naturwissenschaften zum Trotz verwirft und widerlegt Sartre den Gedanken, dass der Mensch von seiner Umwelt, seiner Gesellschaft, seinem Charakter oder seinem natürlichen Wesen zu dem gemacht wird, was er ist. Die Fülle an Schriften, die er hinterlassen hat, ist seit ihrer Entstehung eine Goldgrube für Philosophierende, die sich mit der Beschaffenheit der menschlichen Existenz auseinandersetzen.Obwohl der Existentialismus Sartres, erstmals ausführlich dargelegt in seinem frühen philosophischen Hauptwerk 'Das Sein und das Nichts', in erster Linie die Strukturen des Seins behandelt, ist der Begriff der Freiheit das tragende Element eben dieser Strukturen und schimmert bei all seinen Auseinandersetzungen durch. In der vorliegenden Arbeit wird der Freiheitsbegriff Sartres untersucht und kritisch beleuchtet. In einem ersten Teil wird der Frage nachgegangen, wie Sartre die Freiheit des Menschen in ihrem Ursprung begründet resp. den Determinismus widerlegt. Daraufhin wird seine Definition von Freiheit unter Berücksichtigung der drei Aspekte 'Wesenlosigkeit', 'Erfahrung' und 'Nichtung' untersucht und erörtert, warum der Mensch gemäss Sartre zur Freiheit 'verurteilt' ist. Dabei werden die Begriffe der Angst, Verlassenheit und Verantwortlichkeit ins Zentrum gerückt.

  • Agnes Uken

    Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2007

    ISBN 10: 3638845265 ISBN 13: 9783638845267

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts, Note: 1,0, Universität Hamburg, Veranstaltung: Jean-Paul Sartre, Das Sein und das Nichts (T), Sprache: Deutsch, Abstract: In dem Vortrag Der Existentialismus ist ein Humanismus stellt Sartre die Grundzüge seiner Philosophie dar und beschreibt den Menschen als dazu verurteilt, frei zu sein. Diese negative Ausdrucksweise betont bereits dass die Freiheit für Sartre nicht nur als ein Geschenk, sondern in erster Linie als eine Bürde verstanden wird, denn der Mensch kann sich aus seiner Verantwortlichkeit für sein Tun nicht mit dem Verweis auf eine bestimmte Natur des Menschen herausreden. Für den Existentialismus gibt es keinen Gott, der den Menschen nach einem bestimmten Bild entworfen hat, es gibt somit kein von Gott erdachtes Wesen des Menschen. Der Mensch existiert zunächst und ist selbst in der Verantwortung, den Menschen zu entwerfen. In dieser Arbeit soll der von Sartre in seinem philosophischen Hauptwerk Das Sein und das Nichts versuchten ontologischen Begründung der Freiheit nachgegangen werden, also der Frage, was Sartre damit meint, wenn er davon spricht, der Mensch ist Freiheit, denn Freiheit wird bei Sartre gerade nicht als eine menschliche Eigenschaft gedacht, sondern als in der ontologischen Struktur des Menschen begründet.Der erste Teil der Arbeit wird sich mit den von Sartre aufgefundenen Seinsformen des An-sich und des Für-sich und deren synthetischem Verhältnis beschäftigen, das Sartre anlehnend an Heidegger als 'In-der-Welt-sein' bzw. als 'Konkretes' bezeichnet. Es soll gezeigt werden, dass das Konkrete seine Grundlage jeweils im transphänomenalen Grund beider Seinsformen hat, zum einen im Sein des Bewusstseins, also im Für-sich und zum anderen im Sein des Objekts, also im An-sich. Letztlich geht es somit um die Beziehung des Menschen zur Welt, dabei soll im Hinblick auf die, von Sartre proklamierte unbedingte Freiheit, die Bedeutung der, das Nichts in sich enthaltenden Grundstruktur des menschlichen Seins herausgestellt werden.Im zweiten Teil der Arbeit soll dann konkret auf das erste Kapitel des vierten Teils von Das Sein und das Nichts, das sich mit dem Handeln als einer der Hauptkategorien der menschlichen-Realität beschäftigt, eingegangen werden. Dabei sollen, ausgehend von der Freiheit als der ersten Bedingung des Handelns, Begriffe, wie Antrieb, Motiv und Zweck aufgegriffen und in ihrer Bedeutung für den Sartreschen Handlungsbegriff dargestellt werden. Dabei wird sich herausstellen, dass die im ersten Teil der Arbeit dargestellte Seinsstruktur des Menschen es ermöglicht, den Menschen als frei zu denken.

  • Hildegard Herzmann

    Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2007

    ISBN 10: 3638725138 ISBN 13: 9783638725132

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Theologie - Systematische Theologie, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Universität Bremen (FB Religionswissenschaft), Veranstaltung: Seminar: Ist Gott tot Kritische Theorie der Religion, 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'L'existentialisme est un humanisme' postuliert der französische Philosoph Jean Paul Sartre programmatisch im Titel seines 1945 verfassten Essays, der in engem Zusammenhang mit seinem 1943 publizierten Hauptwerk 'L'être et le néant' steht, dessen Hauptthesen der Essay popularisieren und gegen Einwände unterschiedlichster Gegner verteidigen soll. Ebenfalls in der Tradition des Humanismus sieht sich ein völlig andere Ideen entwickelnder französischer Philosoph, Naturforscher und Theologe, der Jesuitenpater Pierre Teilhard de Chardin, der in seinem etwa zeitgleich mit Sartres Essay entstandenen Hauptwerk 'Le phénomène humaine' nicht von einem philosophischen Ansatzpunkt ausgeht wie Sartre, sondern von einem naturwissenschaftlichen. Unter schrittweiser Darstellung der Evolution des Universums geht Teilhard der Frage nach, wie die Menschheit entstanden sei und welchem Ziel sie zustrebe. Als Priester geht er schließlich noch einen Schritt weiter und versucht, eine radikale Vergegenwärtigung der christlichen Botschaft, d.h. für ihn (.) ihre Übersetzung in das Weltbild der Evolution . Fragt man sich nach grundlegenden Gemeinsamkeiten in diesen auf den ersten Blick doch sehr unterschiedlichen anthropologischen Entwürfen, so fällt vor allem die zentrale Rolle auf, die dem Humanen in beiden Weltanschauungen zugewiesen wird. Hierin liegt wohl der Grund dafür, dass sowohl Sartre als auch Teilhard ihre Weltanschauungen als Humanismus bezeichnet haben. Für eine präzise Verwendung des Begriffs im Rahmen dieser Arbeit muss zunächst einmal die Anthropologie Teilhards und Sartres in ihren wesentlichen Grundzügen dargestellt werden, wobei Gemeinsamkeiten und Unterschiede herausgearbeitet werden müssen. Im Anschluss daran soll das ihnen zugrunde liegende Humanismusverständnis erarbeitet werden. Da das Werk beider Philosophen sehr umfangreich ist, ist eine inhaltliche Beschränkung notwendig. Im Hinblick auf Teilhard werde ich mich auf die philosophisch-naturwissenschaftlichen Arbeiten konzentrieren, die theologisch-mystischen Schriften hingegen weitgehend außer Acht lassen; Sartres Gedanken sollen anhand seines Essays 'Der Existentialismus ist ein Humanismus' und einiger Auszüge aus seinem Hauptwerk 'Das Sein und das Nichts' und anhand einiger Zitate aus literarischen Werken verdeutlicht werden.Die Beschäftigung mit seinen späteren Bestrebungen, den Existentialismus dem Marxismus einzuordnen, würde den sowieso schon breiten Rahmen dieser Arbeit sprengen.