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In den WarenkorbPostkarte. Zustand: Gut. Dünne Postkart von Manuel Neuer und umseitig Mats Hummels, pre-print /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Mats Julian Hummels (* 16. Dezember 1988 in Bergisch Gladbach) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler auf der Position des Innenverteidigers, der insgesamt 13 Jahre bei Borussia Dortmund unter Vertrag stand. Nachdem er beim FC Bayern München alle Jugendmannschaften durchlaufen hatte, spielte er ab 2008 mehr als acht Jahre lang für Borussia Dortmund, bevor er 2016 für drei Spielzeiten zum FC Bayern München zurückkehrte. Von 2019 bis 2024 spielte er wieder in Dortmund. Mit dem BVB wurde der Verteidiger zweimal und mit dem FC Bayern München dreimal deutscher Meister. Mit der deutschen Nationalmannschaft, für die er 78-mal auflief und damit zu den Top 10 der deutschen Abwehrspieler mit den meisten Länderspieleinsätzen zählt, wurde er 2014 Weltmeister. Hummels gehörte dabei zu den sechs Spielern der deutschen WM-Auswahl, die zuvor 2009 mit der U21 Europameister geworden waren. Neben seiner Profikarriere gründete Hummels zusammen mit Lukas Podolski die Baller League. Leben Mats Hummels kam 1988 als Sohn der Sportjournalistin Ulla Holthoff und des Fußballspielers Hermann Hummels[2] im nordrhein-westfälischen Bergisch Gladbach zur Welt. Er wuchs zunächst im Rhein-Main-Gebiet auf, wo auch sein zwei Jahre jüngerer Bruder Jonas zur Welt kam und wo sein Vater Trainer beim SV Wehen und beim 1. FSV Mainz 05 war. Nachdem sein Vater als Juniorentrainer zum FC Bayern München gegangen war, zog die Familie mit nach München um, wo Hummels seit seinem sechsten Lebensjahr aufwuchs. Er besuchte das Gymnasium Neubiberg im Landkreis München, das er im Hinblick auf seine Karriere als Profifußballer nach der zwölften Klasse mit der Mittleren Reife vorzeitig verließ.[3][4] Am 15. Juni 2015 heiratete Mats Hummels seine langjährige Freundin Cathy Fischer.[5] Am 11. Januar 2018 wurde ihr gemeinsamer Sohn geboren.[6] Das Paar lebte ab 2021 getrennt und ließ sich zum Jahresende 2022 scheiden.[7][8] Seit Ende 2023 ist er mit dem Model Nicola Cavanis liiert.[9] Vereinskarriere FC Bayern München Hummels spielte von seinem siebenten Lebensjahr an beim FC Bayern München, wo auch sein jüngerer Bruder Jonas ausgebildet wurde.[10] Anfangs war er noch als Stürmer aktiv, wurde jedoch im weiteren Verlauf auf Anraten seines Vaters hin zum Abwehrspieler ausgebildet.[11] Während der Saison 2005/06 berief Trainer Hermann Gerland den in der A-Jugend spielenden Hummels am letzten Spieltag erstmals in die Regionalliga-Mannschaft und stellte ihn neben Markus Husterer, Michael Stegmayer und Stefano Celozzi auf. Hummels hatte zuvor mit Mitspielern wie Sebastian Langkamp, Sandro Wagner und Thomas Kraft bis auf zwei alle weiteren Saisonspiele der U19 absolviert. Dem Verteidiger waren sieben Tore gelungen, davon zwei beim 4:1 gegen Eintracht Frankfurt, und mit seiner Mannschaft gelangte er bis ins Meisterschaftsendspiel, das man mit 1:2 gegen Schalke 04 verlor. Im Jahr darauf entwickelte sich der Abwehrspieler, nachdem neben Stegmayer und Husterer auch Jan Mauersberger sowie Markus Steinhöfer das Team verlassen hatten, dort zum Stammspieler. Er wurde mit der Mannschaft Achter und konnte zwei Tore erzielen, darunter den Siegtreffer beim 3:2 gegen die Zweitvertretung des 1. FC Kaiserslautern. Bereits zuvor war Felix Magath, der damalige Trainer der Bundesligamannschaft, auf den 18-Jährigen aufmerksam geworden. Hummels nahm an der Vorbereitung der Profimannschaft zur Saison 2006/07 teil und spielte im Ligapokal-Halbfinale gegen den FC Schalke 04 von Beginn an. Am letzten Spieltag gab der Verteidiger, der zum 1. Januar 2007 mit einem Profivertrag ausgestattet wurde[12], beim 5:2-Heimsieg über den 1. FSV Mainz 05 nach einer Einwechslung dann auch sein Debüt in der höchsten deutschen Spielklasse. Borussia Dortmund Mats Hummels während der Meisterfeier 2011 mit Kevin Großkreutz (rechts), Marco Stiepermann (links) und Marcel Schmelzer (2. von links) Nachdem Hummels in der Hinrunde der Saison 2007/08 in der ersten Mannschaft des FC Bayern nicht zum Einsatz gekommen war Magaths Nachfolger Ottmar Hitzfeld setzte in der Innenverteidigung auf Lúcio, Martín Demichelis und Daniel van Buyten und nur in der Regionalliga gespielt hatte, wurde er in der Winterpause zunächst bis zum 30. Juni 2009 an Borussia Dortmund ausgeliehen.[13] Für seinen Leihverein kam Hummels in der Folge regelmäßig zum Einsatz. Mit dem BVB stand er am 19. April 2008 im DFB-Pokal-Endspiel in Berlin, das sein Hauptverein Bayern München mit 2:1 nach Verlängerung gewann. Er selbst gehörte zum Kader, spielte aber nicht. Mats Hummels im Trikot von Borussia Dortmund (2013) Zu Beginn der Saison 2008/09 wurde Hummels häufig in die Startelf berufen, konnte aber wegen diverser Verletzungen die Hinrunde nicht durchspielen. Im Januar 2009 zog er sich bei einem Hallenturnier einen Teilriss des rechten Innen- und Außenbandes im Sprunggelenk zu. Einen Monat später, als Hummels wieder ins Training einstieg, riss dasselbe Außenband komplett, sodass er für den Rest der Bundesligasaison ausfiel und erst am letzten Spieltag wieder auf der Ersatzbank saß.[14] Im Februar 2009 einigten sich indes der BVB und der FC Bayern München auf einen endgültigen Wechsel. Hierbei wurde Hummels' bis Saisonende laufender Leihvertrag aufgelöst und er erhielt einen festen Vertrag bei den Dortmundern.[15] Mit Beginn der Saison 2009/10 war Hummels wieder beschwerdefrei. In den ersten beiden Saisonspielen kam er als Einwechselspieler zum Zug, am dritten Spieltag musste er in der vierten Spielminute den verletzten Tinga ersetzen und gehörte von da an zum Stammpersonal. Am häufigsten wurde er von Trainer Jürgen Klopp in der Innenverteidigung neben Neven Subotic eingesetzt, manches Mal aber auch im defensiven Mittelfeld aufgeboten. Am Ende der Saison qualifizierte sich Hummels, der im mit 1:2 verloren gegangenen Rückrunden-Revierderby gegen Schalke 04 nach einem Zusammenstoß mit seinem Torwart Roman Weiden.
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In den WarenkorbPostkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Ulrich Noethen bildseitig mit goldenem Stift signiert, Pre-Print. Dafür umseitig durch einen Vorbesitzer zu "Ulrich in Noethen" scherzend erweitert /// Ulrich Noethen (bürgerl. Ulrich Schmid; * 18. November 1959 in München) ist ein deutscher Schauspieler und Hörbuchsprecher. 1997 hatte er seinen Durchbruch in Joseph Vilsmaiers Comedian Harmonists. Er spielte bislang in über 110 Film- und Fernsehproduktionen mit. Ulrich Schmid wurde als jüngstes von fünf Kindern des Pastors Klaus-Peter Schmid (1920-2018) und seiner Frau Gerda, geb. Schlue, in München geboren. Die Familie wohnte zunächst in Neu-Ulm an der Donau, wo Schmids Vater Dekan an der Petruskirche in der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern war. Später zog die Familie nach Augsburg. Er machte das Abitur am dortigen Gymnasium bei St. Anna. Zunächst studierte er drei Semester lang Rechtswissenschaften,[1] später dann Schauspiel an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart, das er 1986 mit dem Erwerb des Bühnenreifezeugnisses abschloss.[2] Ulrich Schmid nahm als Künstlernamen den Geburtsnamen seiner Großmutter an (Noethen).[1] Ulrich Schmid alias Ulrich Noethen heiratete die Schauspielerin Friederike Wagner, mit der er eine Tochter hat. Das Paar lebte - nach dreizehn Ehejahren - von 2005 an getrennt.[3] Seit 2009 ist die Ehe geschieden. Ulrich Noethen lebt mit Alina Bronsky und deren drei Kindern aus erster Ehe[4] in Berlin-Charlottenburg. Das Paar hat eine gemeinsame Tochter.[5] Werdegang Theater Von 1985 bis 1987 gehörte Ulrich Noethen dem Ensemble der Städtischen Bühnen in Freiburg an. Daraufhin war er bis 1988 am Zelt-Ensemble Birach engagiert und wechselte dann für zwei Jahre ans Schauspiel Köln, wo er unter anderen unter der Regie von Frank Castorf und Max Färberböck arbeitete. Anschließend wechselte er zu den Staatlichen Schauspielbühnen Berlin. Auf sich aufmerksam machte er dort durch seine Darstellungsleistungen in Inszenierungen von Faust, Tod und Teufel und Ein Sommernachtstraum. Als die Staatlichen Bühnen Berlin geschlossen wurden, wechselte er zum Film. Film und Fernsehen Ulrich Noethen als Ferdinand Sauerbruch, 2018 1991 war Noethen erstmals im Fernsehen in einer Episode der Krimiserie Eurocops zu sehen. 1995 spielte er in der sechsundzwanzigteiligen ARD-Fernsehserie Die Partner neben Jan Josef Liefers und Ann-Kathrin Kramer den ruhigveranlagten Hauptkommissar Martin Zobel. Unter der Regie von Dominik Graf spielte er in der Tatort-Folge Frau Bu lacht (1995) und in dem Thriller Der Skorpion (1997). Für seine Rolle des Arno Jürging in Der Skorpion wurde er für den Goldenen Löwen als bester Nebendarsteller nominiert. 1997 wurde für Noethen das Jahr seines Durchbruches als Filmschauspieler mit der Rolle des A-cappella-Sängers und Arrangeurs Harry Frommermann im erfolgreichen Kinofilm Comedian Harmonists. Für die Rolle wurde er 1998 mit dem Deutschen Filmpreis als bester Hauptdarsteller ausgezeichnet sowie, zusammen mit Ben Becker, Heino Ferch, Heinrich Schafmeister, Max Tidof und Kai Wiesinger, mit dem Bayerischen Filmpreis. 1997 gewann er den Bayerischen Fernsehpreis als bester Schauspieler in Der Ausbruch und Busenfreunde. 2000 verkörperte er neben Heike Makatsch, Rudolf Wessely und Jasmin Tabatabai den Theaterkritiker und Feuilletonisten Kurt Tucholsky in der Literaturverfilmung Gripsholm. 2001 spielte Noethen in Paul Maars Kinofilm Das Sams die Rolle des Herrn Taschenbier. Dem Genre der Kino-Familienkomödie blieb er auch in den folgenden Jahren treu, u. a. mit Rollen in Bibi Blocksberg (2002), Das fliegende Klassenzimmer nach Erich Kästner als Lehrer Dr. Johann ?Justus? Bökh (2003) und in der Fortsetzung von Das Sams Sams in Gefahr (2003). 2004 wirkte er in Oliver Hirschbiegels Film Der Untergang in der Rolle des Heinrich Himmler mit, eine Rolle, die er 2007 in Dani Levys schwarzer Komödie Mein Führer - Die wirklich wahrste Wahrheit über Adolf Hitler neben Helge Schneider, Sylvester Groth und Ulrich Mühe in völlig anderer Interpretation erneut besetzte. Ebenfalls 2004 sah man ihn im Fernsehdrama Der Boxer und die Friseuse als schwulen Starfriseur Fränki Laue. 2005 verkörperte er neben Matthias Schweighöfer und Meret Becker die Figur des Vaters in der Tragikomödie Polly Blue Eyes. Im gleichen Jahr erhielt er eine Nominierung für den Deutschen Fernsehpreis für seine schauspielerische Kreation des undurchsichtig coolen Bent Peerson in Carlo Rolas ZDF-Mehrteiler Die Patriarchin mit Iris Berben in der Hauptrolle. 2005 sah man ihn in Die Luftbrücke - Nur der Himmel war frei als Kriegsheimkehrer Dr. Alexander Kielberg erneut neben Heino Ferch und Ulrich Tukur. Für die Rolle erhielt er den Deutschen Fernsehpreis als bester Nebendarsteller. Am 2. Februar 2006 wurde er für seine Rolleninterpretationen in Die Luftbrücke, Der Boxer und die Friseuse, und Silberhochzeit als bester deutscher Schauspieler mit der Goldenen Kamera ausgezeichnet. 2007 verkörperte er in Rainer Kaufmanns Kinofilm Ein fliehendes Pferd nach der gleichnamigen Novelle von Martin Walser an der Seite von Ulrich Tukur und Katja Riemann die Rolle des Ehemanns Helmut Halm. Er wurde dafür in der Kategorie bester Hauptdarsteller für den Deutschen Filmpreis 2008 nominiert. 2009 war Ulrich Noethen als Kommissar Tabor Süden in zwei ZDF-Verfilmungen nach Friedrich Anis Kriminalromanen zu sehen. Für Kommissar Süden und der Luftgitarrist erhielt Noethen ebenso den Adolf-Grimme-Preis wie bereits zuvor für seine Hauptrolle in Hermine Huntgeburths Fernsehzweiteiler Teufelsbraten. Für seine Darstellung des französischen Monarchen Karl IX. in Jo Baiers Historienfilm Henri 4 (2009) war er für den Deutschen Filmpreis nominiert. 2012 stellte Noethen in Hannah Arendt den Philosophen Hans Jonas dar und gab den König in dem ARD-Märchenfilm Allerleirauh. Seit 2014 spielt er in der Fernsehreihe Neben der Spur den Psychiater Dr. Jessen.[6] In der Literaturverfilmung Das Tagebuch der Anne Frank, die im Frühjahr 2015 gedreht wurde und am 3. März 2016 in die.
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In den WarenkorbEchtfoto. Zustand: Gut. Großformatiges Foto von Ulrich Noethen bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Ulrich Noethen (bürgerl. Ulrich Schmid; * 18. November 1959 in München) ist ein deutscher Schauspieler und Hörbuchsprecher. 1997 hatte er seinen Durchbruch in Joseph Vilsmaiers Comedian Harmonists. Er spielte bislang in über 110 Film- und Fernsehproduktionen mit. Ulrich Schmid wurde als jüngstes von fünf Kindern des Pastors Klaus-Peter Schmid (19202018) und seiner Frau Gerda, geb. Schlue, in München geboren. Die Familie wohnte zunächst in Neu-Ulm an der Donau, wo Schmids Vater Dekan an der Petruskirche in der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern war. Später zog die Familie nach Augsburg. Er machte das Abitur am dortigen Gymnasium bei St. Anna. Zunächst studierte er drei Semester lang Rechtswissenschaften,[1] später dann Schauspiel an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart, das er 1986 mit dem Erwerb des Bühnenreifezeugnisses abschloss.[2] Ulrich Schmid nahm als Künstlernamen den Geburtsnamen seiner Großmutter an (Noethen).[1] Ulrich Schmid alias Ulrich Noethen heiratete die Schauspielerin Friederike Wagner, mit der er eine Tochter hat. Das Paar lebte nach dreizehn Ehejahren von 2005 an getrennt.[3] Seit 2009 ist die Ehe geschieden. Ulrich Noethen lebt mit Alina Bronsky und deren drei Kindern aus erster Ehe[4] in Berlin-Charlottenburg. Das Paar hat eine gemeinsame Tochter.[5] Werdegang Theater Von 1985 bis 1987 gehörte Ulrich Noethen dem Ensemble der Städtischen Bühnen in Freiburg an. Daraufhin war er bis 1988 am Zelt-Ensemble Birach engagiert und wechselte dann für zwei Jahre ans Schauspiel Köln, wo er unter anderen unter der Regie von Frank Castorf und Max Färberböck arbeitete. Anschließend wechselte er zu den Staatlichen Schauspielbühnen Berlin. Auf sich aufmerksam machte er dort durch seine Darstellungsleistungen in Inszenierungen von Faust, Tod und Teufel und Ein Sommernachtstraum. Als die Staatlichen Bühnen Berlin geschlossen wurden, wechselte er zum Film. Film und Fernsehen Ulrich Noethen als Ferdinand Sauerbruch, 2018 1991 war Noethen erstmals im Fernsehen in einer Episode der Krimiserie Eurocops zu sehen. 1995 spielte er in der sechsundzwanzigteiligen ARD-Fernsehserie Die Partner neben Jan Josef Liefers und Ann-Kathrin Kramer den ruhigveranlagten Hauptkommissar Martin Zobel. Unter der Regie von Dominik Graf spielte er in der Tatort-Folge Frau Bu lacht (1995) und in dem Thriller Der Skorpion (1997). Für seine Rolle des Arno Jürging in Der Skorpion wurde er für den Goldenen Löwen als bester Nebendarsteller nominiert. 1997 wurde für Noethen das Jahr seines Durchbruches als Filmschauspieler mit der Rolle des A-cappella-Sängers und Arrangeurs Harry Frommermann im erfolgreichen Kinofilm Comedian Harmonists. Für die Rolle wurde er 1998 mit dem Deutschen Filmpreis als bester Hauptdarsteller ausgezeichnet sowie, zusammen mit Ben Becker, Heino Ferch, Heinrich Schafmeister, Max Tidof und Kai Wiesinger, mit dem Bayerischen Filmpreis. 1997 gewann er den Bayerischen Fernsehpreis als bester Schauspieler in Der Ausbruch und Busenfreunde. 2000 verkörperte er neben Heike Makatsch, Rudolf Wessely und Jasmin Tabatabai den Theaterkritiker und Feuilletonisten Kurt Tucholsky in der Literaturverfilmung Gripsholm. 2001 spielte Noethen in Paul Maars Kinofilm Das Sams die Rolle des Herrn Taschenbier. Dem Genre der Kino-Familienkomödie blieb er auch in den folgenden Jahren treu, u. a. mit Rollen in Bibi Blocksberg (2002), Das fliegende Klassenzimmer nach Erich Kästner als Lehrer Dr. Johann Justus" Bökh (2003) und in der Fortsetzung von Das Sams Sams in Gefahr (2003). 2004 wirkte er in Oliver Hirschbiegels Film Der Untergang in der Rolle des Heinrich Himmler mit, eine Rolle, die er 2007 in Dani Levys schwarzer Komödie Mein Führer Die wirklich wahrste Wahrheit über Adolf Hitler neben Helge Schneider, Sylvester Groth und Ulrich Mühe in völlig anderer Interpretation erneut besetzte. Ebenfalls 2004 sah man ihn im Fernsehdrama Der Boxer und die Friseuse als schwulen Starfriseur Fränki Laue. 2005 verkörperte er neben Matthias Schweighöfer und Meret Becker die Figur des Vaters in der Tragikomödie Polly Blue Eyes. Im gleichen Jahr erhielt er eine Nominierung für den Deutschen Fernsehpreis für seine schauspielerische Kreation des undurchsichtig coolen Bent Peerson in Carlo Rolas ZDF-Mehrteiler Die Patriarchin mit Iris Berben in der Hauptrolle. 2005 sah man ihn in Die Luftbrücke Nur der Himmel war frei als Kriegsheimkehrer Dr. Alexander Kielberg erneut neben Heino Ferch und Ulrich Tukur. Für die Rolle erhielt er den Deutschen Fernsehpreis als bester Nebendarsteller. Am 2. Februar 2006 wurde er für seine Rolleninterpretationen in Die Luftbrücke, Der Boxer und die Friseuse, und Silberhochzeit als bester deutscher Schauspieler mit der Goldenen Kamera ausgezeichnet. 2007 verkörperte er in Rainer Kaufmanns Kinofilm Ein fliehendes Pferd nach der gleichnamigen Novelle von Martin Walser an der Seite von Ulrich Tukur und Katja Riemann die Rolle des Ehemanns Helmut Halm. Er wurde dafür in der Kategorie bester Hauptdarsteller für den Deutschen Filmpreis 2008 nominiert. 2009 war Ulrich Noethen als Kommissar Tabor Süden in zwei ZDF-Verfilmungen nach Friedrich Anis Kriminalromanen zu sehen. Für Kommissar Süden und der Luftgitarrist erhielt Noethen ebenso den Adolf-Grimme-Preis wie bereits zuvor für seine Hauptrolle in Hermine Huntgeburths Fernsehzweiteiler Teufelsbraten. Für seine Darstellung des französischen Monarchen Karl IX. in Jo Baiers Historienfilm Henri 4 (2009) war er für den Deutschen Filmpreis nominiert. 2012 stellte Noethen in Hannah Arendt den Philosophen Hans Jonas dar und gab den König in dem ARD-Märchenfilm Allerleirauh. Seit 2014 spielt er in der Fernsehreihe Neben der Spur den Psychiater Dr. Jessen.[6] In der Literaturverfilmung Das Tagebuch der Anne Frank, die im Frühjahr 2015 gedreht wurde und am 3. März 2016 in die Kinos kam, spielt Noethen Annes Va.
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Zunächst studierte er drei Semester lang Rechtswissenschaften,[1] später dann Schauspiel an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart, das er 1986 mit dem Erwerb des Bühnenreifezeugnisses abschloss.[2] Ulrich Schmid nahm als Künstlernamen den Geburtsnamen seiner Großmutter an (Noethen).[1] Ulrich Schmid alias Ulrich Noethen heiratete die Schauspielerin Friederike Wagner, mit der er eine Tochter hat. Das Paar lebte - nach dreizehn Ehejahren - von 2005 an getrennt.[3] Seit 2009 ist die Ehe geschieden. Ulrich Noethen lebt mit Alina Bronsky und deren drei Kindern aus erster Ehe[4] in Berlin-Charlottenburg. Das Paar hat eine gemeinsame Tochter.[5] Werdegang Theater Von 1985 bis 1987 gehörte Ulrich Noethen dem Ensemble der Städtischen Bühnen in Freiburg an. Daraufhin war er bis 1988 am Zelt-Ensemble Birach engagiert und wechselte dann für zwei Jahre ans Schauspiel Köln, wo er unter anderen unter der Regie von Frank Castorf und Max Färberböck arbeitete. Anschließend wechselte er zu den Staatlichen Schauspielbühnen Berlin. Auf sich aufmerksam machte er dort durch seine Darstellungsleistungen in Inszenierungen von Faust, Tod und Teufel und Ein Sommernachtstraum. Als die Staatlichen Bühnen Berlin geschlossen wurden, wechselte er zum Film. Film und Fernsehen Ulrich Noethen als Ferdinand Sauerbruch, 2018 1991 war Noethen erstmals im Fernsehen in einer Episode der Krimiserie Eurocops zu sehen. 1995 spielte er in der sechsundzwanzigteiligen ARD-Fernsehserie Die Partner neben Jan Josef Liefers und Ann-Kathrin Kramer den ruhigveranlagten Hauptkommissar Martin Zobel. Unter der Regie von Dominik Graf spielte er in der Tatort-Folge Frau Bu lacht (1995) und in dem Thriller Der Skorpion (1997). Für seine Rolle des Arno Jürging in Der Skorpion wurde er für den Goldenen Löwen als bester Nebendarsteller nominiert. 1997 wurde für Noethen das Jahr seines Durchbruches als Filmschauspieler mit der Rolle des A-cappella-Sängers und Arrangeurs Harry Frommermann im erfolgreichen Kinofilm Comedian Harmonists. Für die Rolle wurde er 1998 mit dem Deutschen Filmpreis als bester Hauptdarsteller ausgezeichnet sowie, zusammen mit Ben Becker, Heino Ferch, Heinrich Schafmeister, Max Tidof und Kai Wiesinger, mit dem Bayerischen Filmpreis. 1997 gewann er den Bayerischen Fernsehpreis als bester Schauspieler in Der Ausbruch und Busenfreunde. 2000 verkörperte er neben Heike Makatsch, Rudolf Wessely und Jasmin Tabatabai den Theaterkritiker und Feuilletonisten Kurt Tucholsky in der Literaturverfilmung Gripsholm. 2001 spielte Noethen in Paul Maars Kinofilm Das Sams die Rolle des Herrn Taschenbier. Dem Genre der Kino-Familienkomödie blieb er auch in den folgenden Jahren treu, u. a. mit Rollen in Bibi Blocksberg (2002), Das fliegende Klassenzimmer nach Erich Kästner als Lehrer Dr. Johann ?Justus? Bökh (2003) und in der Fortsetzung von Das Sams Sams in Gefahr (2003). 2004 wirkte er in Oliver Hirschbiegels Film Der Untergang in der Rolle des Heinrich Himmler mit, eine Rolle, die er 2007 in Dani Levys schwarzer Komödie Mein Führer - Die wirklich wahrste Wahrheit über Adolf Hitler neben Helge Schneider, Sylvester Groth und Ulrich Mühe in völlig anderer Interpretation erneut besetzte. Ebenfalls 2004 sah man ihn im Fernsehdrama Der Boxer und die Friseuse als schwulen Starfriseur Fränki Laue. 2005 verkörperte er neben Matthias Schweighöfer und Meret Becker die Figur des Vaters in der Tragikomödie Polly Blue Eyes. Im gleichen Jahr erhielt er eine Nominierung für den Deutschen Fernsehpreis für seine schauspielerische Kreation des undurchsichtig coolen Bent Peerson in Carlo Rolas ZDF-Mehrteiler Die Patriarchin mit Iris Berben in der Hauptrolle. 2005 sah man ihn in Die Luftbrücke - Nur der Himmel war frei als Kriegsheimkehrer Dr. Alexander Kielberg erneut neben Heino Ferch und Ulrich Tukur. Für die Rolle erhielt er den Deutschen Fernsehpreis als bester Nebendarsteller. Am 2. Februar 2006 wurde er für seine Rolleninterpretationen in Die Luftbrücke, Der Boxer und die Friseuse, und Silberhochzeit als bester deutscher Schauspieler mit der Goldenen Kamera ausgezeichnet. 2007 verkörperte er in Rainer Kaufmanns Kinofilm Ein fliehendes Pferd nach der gleichnamigen Novelle von Martin Walser an der Seite von Ulrich Tukur und Katja Riemann die Rolle des Ehemanns Helmut Halm. Er wurde dafür in der Kategorie bester Hauptdarsteller für den Deutschen Filmpreis 2008 nominiert. 2009 war Ulrich Noethen als Kommissar Tabor Süden in zwei ZDF-Verfilmungen nach Friedrich Anis Kriminalromanen zu sehen. Für Kommissar Süden und der Luftgitarrist erhielt Noethen ebenso den Adolf-Grimme-Preis wie bereits zuvor für seine Hauptrolle in Hermine Huntgeburths Fernsehzweiteiler Teufelsbraten. Für seine Darstellung des französischen Monarchen Karl IX. in Jo Baiers Historienfilm Henri 4 (2009) war er für den Deutschen Filmpreis nominiert. 2012 stellte Noethen in Hannah Arendt den Philosophen Hans Jonas dar und gab den König in dem ARD-Märchenfilm Allerleirauh. Seit 2014 spielt er in der Fernsehreihe Neben der Spur den Psychiater Dr. Jessen.[6] In der Literaturverfilmung Das Tagebuch der Anne Frank, die im Frühjahr 2015 gedreht wurde und am 3. März 2016 in die Kinos kam, spielt.
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In den WarenkorbPostkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Lavinia Wilson bildseitig mit blauem Edding oder silbernem Stift signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Lavinia Wilson (* 8. März 1980 in München) ist eine deutsche Schauspielerin. Lavinia Wilson wurde als Tochter einer deutschen Politikwissenschaftlerin und eines US-amerikanischen Anthropologen in München geboren. Sie lebt seit 2001 mit dem Schauspieler Barnaby Metschurat zusammen. Im Februar 2014 brachte sie ihren ersten gemeinsamen Sohn zur Welt.[1] Im Juni 2016 kam der zweite gemeinsame Sohn zur Welt.[2] Mittlerweile ist sie Mutter dreier Söhne.[3] Sie studierte neben der Schauspielerei an der Fernuniversität in Hagen Philosophie im Hauptfach sowie Geschichte und Soziologie im Nebenfach. Im März 2013 schloss sie ihr Magisterstudium mit Auszeichnung ab. Werdegang Bereits im Alter von elf Jahren gab sie 1991 ihr Kinodebüt in Leise Schatten von Sherry Hormann. Im Fernsehen trat sie erstmals zwei Jahre später in Vivian Naefes Todesreigen auf. An der Seite von Benno Fürmann spielte sie 1996 in dem Liebesdrama Das erste Mal, danach in den Filmen Eine ungehorsame Frau (1997) und Zimmer mit Frühstück (1999). 2000 war die Schauspielerin gleich mit zwei Filmen im Kino zu sehen. In dem Drama Julietta von Regisseur Christoph Stark übernahm sie die Hauptrolle, in Marco Petrys Komödie Schule spielte sie neben Daniel Brühl und Jasmin Schwiers. 2004 übernahm sie die Hauptrolle in Allein von Regisseur Thomas Durchschlag. Für ihre Darstellung einer psychisch Kranken wurde sie mit dem Max-Ophüls-Preis als beste Nachwuchsdarstellerin ausgezeichnet. Weitere Kinofilme sind Clemens Pichlers Hüttenzauber und Æon Flux von Karyn Kusama sowie Freigesprochen, eine Kinoadaption des Ödön-von-Horváth-Stückes Der jüngste Tag unter der Regie von Peter Payer, für die sie 2008 den Undine Publikumspreis als beste Hauptdarstellerin erhielt. Erstmals auf der Bühne stand Wilson 2006 als Christine in Horváths Zur schönen Aussicht, inszeniert von Martin Ku?ej am Hamburger Schauspielhaus. 2007 folgten der Fernsehfilm Monogamie für Anfänger unter der Regie von Marc Malze sowie die Kinofilmproduktionen Lulu & Jimi (Regie: Oskar Roehler) und Tandoori Love (Regie: Oliver Paulus). 2008 stellte sie ein weiteres Mal ihre Wandelbarkeit unter Beweis und spielte in so unterschiedlichen Projekten wie dem ZDF-Film Ein Dorf sieht Mord an der Seite von August Zirner, Corinna Harfouch und Thomas Thieme (Regie: Walter Weber) sowie dem Pro7-Eventmovie Tod aus der Tiefe (Regie: Hans Horn) und dem in Schwarz-weiß gedrehten Kinodebüt Entzauberungen des HFF-Absolventen Andreas Pieper. 2009 stand sie in einer weiteren Hauptrolle als ambitionierte Sekretärin zusammen mit Senta Berger für den ARD-Wirtschaftsthriller Frau Böhm sagt Nein vor der Kamera. Regie führte Connie Walther, mit der sie 1996 bereits Das erste Mal gedreht hatte. Für die Rolle der Ira Engel in diesem Film bekam sie 2009 einen Darstellerpreis auf dem Fernsehfilm-Festival Baden-Baden sowie 2010 einen Grimme-Preis. 2010 stand sie unter der Regie von Petra K. Wagner für den HR-Film Lisas Fluch vor der Kamera. Dort spielt sie die Titelrolle, eine Physiotherapeutin, die ihre telepathischen Fähigkeiten entdeckt. 2011 hatte sie eine Hauptrolle in Oskar Roehlers Kinofilm Quellen des Lebens, einer Verfilmung seines Romans Herkunft. 2012 wurde sie für die Hauptrolle in der Verfilmung des Romans Schoßgebete von Charlotte Roche ausgewählt.[4] /// Standort Wimregal PKis-Box90-U014ua Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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In den WarenkorbPostkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Birge Schade bildseitig mit rotem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Magdalene Artelt, Actor, Speaker, female /// Birge Schade (* 7. Februar 1965 in Wilster) ist eine deutsche Schauspielerin.[1] Leben Ausbildung und Theater Birge Schade, als Tochter eines Seemanns und Schiffsingenieurs in Schleswig-Holstein in der Nähe von Itzehoe geboren, wuchs ab ihrem 6. Lebensjahr in Bayern in der Nähe von Ingolstadt auf, wurde dort eingeschult und machte dort ihr Abitur.[2][3] Als Teenager übernahm sie Statistenrollen am Stadttheater Ingolstadt.[3] Sie absolvierte nach einer Ballettausbildung an der Ballettakademie Roleff-King die Schauspielschule am Schauspiel München.[4] In den USA vertiefte sie in New York ihre Schauspielausbildung.[2][3] Auf der Bühne spielte sie am Münchener Residenztheater und von 1994 bis 1997 bei der Bremer shakespeare company. In Wien war sie 1999/2000 als Künstlermuse Alma Mahler-Werfel in Joshua Sobols Theaterstück Alma (Regie: Paulus Manker) zu sehen. Weitere Theaterengagements hatte sie am Theater am Neumarkt Zürich (2000) und am Theater am Kurfürstendamm (2006). Von 2012 bis 2015 war Schade mit dem Stück Licht im Dunkel des Broadway-Autors William Gibson auf Tournee; in dem Stück über die taubblinde Helen Keller spielte sie Kellers Lehrerin Anne Sullivan.[4] Im Juni/Juli 2013 gastierte Schade, neben Oliver Stritzel als ?Vicomte de Valmont?, am Theater am Kurfürstendamm als ?Marquise de Merteuil? in einer Bühnenfassung des Briefromans Gefährliche Liebschaften von Regisseurin Amina Gusner.[5][6] 2014 spielte sie bei der ?LehnschulzenHofbühne? in Viesen die Tochter des Trollkönigs in Peer Gynt (Regie: Boris von Poser).[7][8] Seit Januar 2018 ist Birge Schade, mit Florian Bartholomäi als Partner, auf der Bühne des Kleinen Theaters am Südwestkorso in Berlin in der Berliner Erstaufführung des Stück Switzerland der australischen Autorin Joanna Murray-Smith in der Rolle der Patricia Highsmith zu sehen.[9][10] Film und Fernsehen Ihr Filmdebüt gab Schade 1988 als ?Fanny? in Herbstmilch. In dem Fantasy-Film Die unendliche Geschichte II - Auf der Suche nach Phantásien hatte sie eine ihrer ersten, frühen Kinorollen.[2] Nebenrollen im Kino hatte sie in Schlafes Bruder (1995; als Franziska) und als Fräulein Mertens in dem Filmdrama Jenseits der Stille. In den 1990er Jahren spielte Schade vorwiegend in Fernsehserien wie Der Fahnder, Die Wache, Ein Fall für zwei und Auf Achse. In dem TV-Krimi Der Skorpion (1997), von Regisseur Dominik Graf als düsterer Großstadtthriller inszeniert, spielte Schade die Pornodarstellerin Daria, in die sich Robin (Marek Harloff), der Sohn eines Polizeikommissars, verliebt.[11] Den Durchbruch brachte ihr die Hauptrolle in dem historischen Zweiteiler Die Wüstenrose (2000), in der sie die selbstbewusste Berliner Ärztin Klara, die Anfang des 20. Jahrhunderts eine Stelle auf einer Krankenstation in Deutsch-Südwestafrika antritt, darstellte.[12] Seitdem spielte sie in Dramen, Krimis und Komödien. In dem Krimidrama Späte Rache (Erstausstrahlung: November 2001) von Regisseur Matti Geschonneck spielte sie an der Seite von Peer Jäger und Christian Redl.[13] In Christopher Roths Kinofilm Baader (2001) verkörperte sie die RAF-Terroristin Ulrike Meinhof. In Dominik Grafs TV-Film Hotte im Paradies (Erstausstrahlung: Oktober 2002), einer Milieustudie im Zuhälter-Milieu, war sie die Prostituierte Rosa. In dem TV-Film Katzenzungen (Erstausstrahlung: Oktober 2003), die Geschichte von drei Freundinnen, die sich alljährlich zu einem gemeinsamen Kurzurlaub treffen, waren Meret Becker und Ina Weisse ihre Partnerinnen.[14] In dem Kinofilm Delfinsommer (Kinostart: April 2004) spielte sie Caroline Wagner, die Mutter eines jungen Mädchens, das sich zu einer Sekte hingezogen fühlt. Im Polizeiruf 110: Winterende (Erstausstrahlung: September 2004) war sie die Bestatterin und Trauerrednerin Marianne Dammers, die ein Verhältnis mit dem Mordopfer hatte und für ihr zugefügte Demütigungen Rache nimmt. In dem Polit-Thriller Mord am Meer (Erstausstrahlung: März 2005) spielte sie, wieder unter der Regie von Matti Geschonneck, an der Seite von Heino Ferch die Sylvia Glauberg, die Ehefrau des Polizeikommissars Anton Glauberg. In dem Kriminalfilm Der Tote am Strand (Regie: Martin Enlen), der im Oktober 2006 auf dem Filmfest Hamburg erstmals gezeigt wurde, spielte sie die Ehefrau Regina und Schwester der Hauptfigur Rosa (Silke Bodenbender).[15] Es folgten Haupt- und Nebenrollen in den Krimireihen Ein starkes Team (2005; als Hausmeisterin und Kommissar Garbers Nachbarin Jutta Hellenthal), Das Duo (2005; als Linda Sewing, die Hamburger ?Zweitfrau? eines Bigamisten), Bloch (2008; als psychotische Mutter Sabine Doran, die ihr Kind tötet), Bella Block (2008; als Corinna Böhme, die alkoholkranke Jugendfreundin einer ermordeten jungen Frau, die dem Mordopfer mehrfach ein falsches Alibi verschaffte), Donna Leon (2009; als Sonia Tassini, die Ehefrau eines verdächtigen Nachtarbeiters in einer Glasfabrik) und Kommissarin Lucas (2010; als Mutter Christel Huber, die sich Sorgen um ihre verschwundene Tochter macht). Dazwischen war sie im November und Dezember 2007 in der 6-teiligen Fernsehserie Elvis und der Kommissar in einer durchgehenden Serienrolle zu sehen. Sie spielte die Kneipenwirtin Anja Nolte, die den ermittelnden Kommissar Hans Behringer (Jan-Gregor Kremp) ?nicht nur mit Hausmannskost versorgt?.[16] In der romantischen TV-Komödie Sterne über dem Eis (Erstausstrahlung Dezember 2009; Regie: Sigi Rothemund) war Schade in der weiblichen Hauptrolle zu sehen. Sie spielte die Wissenschaftsjournalistin Nina Hofmann, die auf einer Reise in die Arktis ihre große Liebe, den Meeresbiologen Martin Schnell (Michael Fitz) wiedertrifft. Im Polizeiruf 110: Blutiges Geld (Erstausstrahlung: April 2010) spielte sie die Klinikärztin Dr. Andrea Lund im St. Andreas-Klinikum, die von dem Entführer ihrer Tochter erpresst wird, einen ihrer Patienten sterben zu lassen, die sich ab.
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In den WarenkorbZustand: Befriedigend. Die 10 Gebote mit den Erklärungen D.Martin Luthers wurden zum Luther-Jahr 1946 geschrieben und in 200 Exemplaren in der Druckerei Stichnote in Potsdam auf Altdeutsch-Bütten gedruckt. Dieses Blatt trägt die Nr. 110. (Signatur Rudi Wagner) Das Blatt hat Randläsuren und kleine Einrisse und Knicke, ist im unteren Teil quer gefaltet. Sprache: de 1 S. ca. 42 x 29,5 cm.
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In den WarenkorbPostkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Marijke Amado bildseitig mit blauem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Marijke Amado (* 1. Februar 1954 in Tilburg, Niederlande als Maria Henrica Elisabeth Verbraak) ist eine niederländische Moderatorin, die auch aus dem deutschen Fernsehen und Radio bekannt ist. Nach der Schule wollte Amado eigentlich eine Schauspielschule besuchen. Letztlich hat sie zunächst eine Lehre zur Goldschmiedin gemacht und zwei Jahre in Amsterdam in diesem Beruf gearbeitet. Anschließend wurde sie Reiseleiterin und Animateurin bei Neckermann Reisen. Auf einer Kreuzfahrt wurde sie vom späteren Schwiegersohn Rudi Carrells entdeckt, woraufhin dieser anfragte, ob sie Assistentin in seiner Sendung Am laufenden Band werden möchte, wo sie 1978 anfing.[1][2] Der Durchbruch gelang ihr mit der ARD-Vorabendsendung WWF-Club, ausgestrahlt von 1980 bis 1990 im Verbreitungsgebiet des WDR, den sie in 400 live ausgestrahlten Episoden gemeinsam mit Frank Laufenberg und Jürgen von der Lippe (später ersetzt durch Jürgen Triebel) moderierte.[3] Zu Beginn ihrer Karriere war sie auch als Sängerin (z. B. Ich tanze nie wieder Tango, Höpseke, Lass uns irgendwo hingehn) aktiv; sie hat auch gemeinsam mit ihrem WWF-Club-Kollegen Jürgen Triebel ein Schlager-Medley aufgenommen. Sie moderierte 1989 die WDR-Sendung Easy, in der junge Talente und ihr Hobby vorgestellt wurden, und spielte 1990 in der sechsteiligen ARD-Kinderserie Unternehmen Jocotobi.[4] 1991 war sie Gast in einer Folge der RTL-Serie Ein Schloß am Wörthersee, und von Januar 1992 bis April 1992 moderierte sie die RTL-Quizshow Superfan, in der drei Fans eines anwesenden Musikgastes Fragen zu diesem beantworten mussten. Von 1990 bis 1998 moderierte sie die RTL-Kindersendung Mini Playback Show. Weil sie dabei ?Kinder zu Sexobjekten herausgeputzt habe?, erhielt sie 1996 den ?Preis der beleidigten Zuschauer? Sie hat die Vorwürfe stets zurückgewiesen. Wegen rückläufiger Einschaltquoten wurde die Show 1998 überarbeitet und dabei auch Amado durch Jasmin Wagner ersetzt, worauf die Sendung bald ganz eingestellt wurde. Von 1999 bis 2001 moderierte Amado gemeinsam mit Franz-Josef Antwerpes im WDR-Fernsehen die Sendung Amado und Antwerpes - Die Talkshow für Genießer.[5] Sie betrieb zeitweilig das Unternehmen Step to the Future, das Nachwuchs-Fernsehmoderatoren ausbildete, und hatte einige Auftritte im Musical Die Schöne und das Biest in der Fassung von Martin Doepke. Nachdem Amado Opfer eines Hochstaplers und Heiratsschwindlers geworden war, musste sie ihr Haus verlassen. Diese schwierigen Jahre beschrieb sie 2007 in einem autobiografischen Buch mit dem Titel Mr. Bink - Vom Traummann zum Albtraum. Immer wieder moderiert sie Sendungen, zum Beispiel zu den Beneluxstaaten oder auch Musiksendungen, und war Gast in Sendungen wie Alfredissimo, Zimmer frei!, Blond am Freitag, Planet Wissen, Kachelmanns Spätausgabe, Das perfekte Promi-Dinner, Volle Kanne, Lafer! Lichter! Lecker!, Samstag Abend, Weck Up, Das NRW-Duell. In der Sendung Das perfekte Promi-Dinner war sie zweimal zu Gast, im Silvesterspecial 2007 und im Jahr 2011. Von Anfang 2008 bis Ende 2009 moderierte sie alle 14 Tage sonntags nachmittags zusammen mit ihrem ehemaligen WWF-Club-Kollegen Jürgen Triebel die Sendung Schlagerboulevard im Radio auf WDR 4. Im August 2009 wurde im MDR eine Pilotfolge der Talkshow Amado - der Talk gesendet, die in lockerer Folge Freitagabend ausgestrahlt werden sollte, jedoch nicht fortgesetzt wurde. Anfang 2011 wurden vier Episoden der Sendung Aufgemöbelt - Erstklassig wohnen aus zweiter Hand im SWR Fernsehen ausgestrahlt, in der sie zusammen mit Oliver Schübbe und Daniel Becker Wohnungen mit selbstgebauten Möbeln verschönerte. 2012 konnte sie in der Vox-Sendung Promi Shopping Queen den ersten Platz belegen. Im April 2013 war Amado in der RTL-Tanzshow Let?s Dance zu sehen. Mit ihrem Tanzpartner Stefano Terrazzino belegte sie den achten Platz. Im Mai 2013 war Amado in der RTL-II-Doku-Soap Promi-Frauentausch zu sehen. Im September 2013 war sie Kandidatin von Promi Big Brother auf Sat.1, wo sie den 3. Platz belegte. 2014 war sie gemeinsam mit Harry Wijnvoord und Maxi Arland in der NDR-Quizshow Wer hat?s gesehen? zu Gast. Im November 2017 war sie - wiederum mit Harry Wijnvoord - Gast in der Quizshow Wer weiß denn sowas?, in der sie bereits im Juni 2016 gegen Jürgen von der Lippe angetreten war. Im Oktober 2017 nahm sie im Rahmen der ersten Promiwoche bei Die Küchenschlacht teil und belegte den dritten Platz. Im August 2020 war sie zusammen mit ihren ehemaligen WWF-Club-Kollegen von der Lippe, Triebel und Laufenberg zu Gast in einer Ausgabe der Talkshow Kölner Treff, die sich ausschließlich dem 40. Geburtstag des WWF Club widmete.[6] Im April 2015 startete sie einen Online-Blumenversand[7], den sie später wieder einstellte. Im Februar 2016 feierte sie mit ihrem ersten Solo-Programm Echt wahr!? Premiere in Neuss.[8] Die Originaltexte stammen von der niederländischen Kabarettistin Brigitte Kaandorp. Regie führte Anka Zink. Im Anschluss daran wurde das Programm geändert und bekam den Titel Amados Achterbahn.[9] Von Dezember 2020 bis November 2021 betrieb sie den YouTube-Kanal Noch alle Tassen im Schrank, wo sie regelmäßig Prominente per Videokonferenz interviewte.[10] Danach wechselte sie zu Instagram. Für ihr Instagram-Angebot erhielt sie 2022 die Social-Media-Auszeichnung Die Goldenen Blogger in der Kategorie Bester Social-Media-Auftritt einer Celebrity. Amado beschäftigt sich außerdem seit längerer Zeit mit Umwelt- und Energieproblemen und ist Präsidentin der Stiftung wfwf (water for the world foundation), die es sich zum Ziel gesetzt hat, sauberes Trinkwasser für die Dritte Welt bereitzustellen. Sie war dreimal verheiratet, aus erster Ehe behielt sie ihren Namen Amado. Aus zweiter Ehe hat sie einen Sohn.[2] Sie lebt im belgischen Lanaken, nahe der niederländischen Grenze zu Maastricht. /// Standort Wimregal GAD-0309 Sprache: Niederländisch Gewicht in Gramm: 10.
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In den WarenkorbPostkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Marijke Amado bildseitig mit blauem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Marijke Amado (* 1. Februar 1954 in Tilburg, Niederlande als Maria Henrica Elisabeth Verbraak) ist eine niederländische Moderatorin, die auch aus dem deutschen Fernsehen und Radio bekannt ist. Nach der Schule wollte Amado eigentlich eine Schauspielschule besuchen. Letztlich hat sie zunächst eine Lehre zur Goldschmiedin gemacht und zwei Jahre in Amsterdam in diesem Beruf gearbeitet. Anschließend wurde sie Reiseleiterin und Animateurin bei Neckermann Reisen. Auf einer Kreuzfahrt wurde sie vom späteren Schwiegersohn Rudi Carrells entdeckt, woraufhin dieser anfragte, ob sie Assistentin in seiner Sendung Am laufenden Band werden möchte, wo sie 1978 anfing.[1][2] Der Durchbruch gelang ihr mit der ARD-Vorabendsendung WWF-Club, ausgestrahlt von 1980 bis 1990 im Verbreitungsgebiet des WDR, den sie in 400 live ausgestrahlten Episoden gemeinsam mit Frank Laufenberg und Jürgen von der Lippe (später ersetzt durch Jürgen Triebel) moderierte.[3] Zu Beginn ihrer Karriere war sie auch als Sängerin (z. B. Ich tanze nie wieder Tango, Höpseke, Lass uns irgendwo hingehn) aktiv; sie hat auch gemeinsam mit ihrem WWF-Club-Kollegen Jürgen Triebel ein Schlager-Medley aufgenommen. Sie moderierte 1989 die WDR-Sendung Easy, in der junge Talente und ihr Hobby vorgestellt wurden, und spielte 1990 in der sechsteiligen ARD-Kinderserie Unternehmen Jocotobi.[4] 1991 war sie Gast in einer Folge der RTL-Serie Ein Schloß am Wörthersee, und von Januar 1992 bis April 1992 moderierte sie die RTL-Quizshow Superfan, in der drei Fans eines anwesenden Musikgastes Fragen zu diesem beantworten mussten. Von 1990 bis 1998 moderierte sie die RTL-Kindersendung Mini Playback Show. Weil sie dabei ?Kinder zu Sexobjekten herausgeputzt habe?, erhielt sie 1996 den ?Preis der beleidigten Zuschauer? Sie hat die Vorwürfe stets zurückgewiesen. Wegen rückläufiger Einschaltquoten wurde die Show 1998 überarbeitet und dabei auch Amado durch Jasmin Wagner ersetzt, worauf die Sendung bald ganz eingestellt wurde. Von 1999 bis 2001 moderierte Amado gemeinsam mit Franz-Josef Antwerpes im WDR-Fernsehen die Sendung Amado und Antwerpes - Die Talkshow für Genießer.[5] Sie betrieb zeitweilig das Unternehmen Step to the Future, das Nachwuchs-Fernsehmoderatoren ausbildete, und hatte einige Auftritte im Musical Die Schöne und das Biest in der Fassung von Martin Doepke. Nachdem Amado Opfer eines Hochstaplers und Heiratsschwindlers geworden war, musste sie ihr Haus verlassen. Diese schwierigen Jahre beschrieb sie 2007 in einem autobiografischen Buch mit dem Titel Mr. Bink - Vom Traummann zum Albtraum. Immer wieder moderiert sie Sendungen, zum Beispiel zu den Beneluxstaaten oder auch Musiksendungen, und war Gast in Sendungen wie Alfredissimo, Zimmer frei!, Blond am Freitag, Planet Wissen, Kachelmanns Spätausgabe, Das perfekte Promi-Dinner, Volle Kanne, Lafer! Lichter! Lecker!, Samstag Abend, Weck Up, Das NRW-Duell. In der Sendung Das perfekte Promi-Dinner war sie zweimal zu Gast, im Silvesterspecial 2007 und im Jahr 2011. Von Anfang 2008 bis Ende 2009 moderierte sie alle 14 Tage sonntags nachmittags zusammen mit ihrem ehemaligen WWF-Club-Kollegen Jürgen Triebel die Sendung Schlagerboulevard im Radio auf WDR 4. Im August 2009 wurde im MDR eine Pilotfolge der Talkshow Amado - der Talk gesendet, die in lockerer Folge Freitagabend ausgestrahlt werden sollte, jedoch nicht fortgesetzt wurde. Anfang 2011 wurden vier Episoden der Sendung Aufgemöbelt - Erstklassig wohnen aus zweiter Hand im SWR Fernsehen ausgestrahlt, in der sie zusammen mit Oliver Schübbe und Daniel Becker Wohnungen mit selbstgebauten Möbeln verschönerte. 2012 konnte sie in der Vox-Sendung Promi Shopping Queen den ersten Platz belegen. Im April 2013 war Amado in der RTL-Tanzshow Let?s Dance zu sehen. Mit ihrem Tanzpartner Stefano Terrazzino belegte sie den achten Platz. Im Mai 2013 war Amado in der RTL-II-Doku-Soap Promi-Frauentausch zu sehen. Im September 2013 war sie Kandidatin von Promi Big Brother auf Sat.1, wo sie den 3. Platz belegte. 2014 war sie gemeinsam mit Harry Wijnvoord und Maxi Arland in der NDR-Quizshow Wer hat?s gesehen? zu Gast. Im November 2017 war sie - wiederum mit Harry Wijnvoord - Gast in der Quizshow Wer weiß denn sowas?, in der sie bereits im Juni 2016 gegen Jürgen von der Lippe angetreten war. Im Oktober 2017 nahm sie im Rahmen der ersten Promiwoche bei Die Küchenschlacht teil und belegte den dritten Platz. Im August 2020 war sie zusammen mit ihren ehemaligen WWF-Club-Kollegen von der Lippe, Triebel und Laufenberg zu Gast in einer Ausgabe der Talkshow Kölner Treff, die sich ausschließlich dem 40. Geburtstag des WWF Club widmete.[6] Im April 2015 startete sie einen Online-Blumenversand[7], den sie später wieder einstellte. Im Februar 2016 feierte sie mit ihrem ersten Solo-Programm Echt wahr!? Premiere in Neuss.[8] Die Originaltexte stammen von der niederländischen Kabarettistin Brigitte Kaandorp. Regie führte Anka Zink. Im Anschluss daran wurde das Programm geändert und bekam den Titel Amados Achterbahn.[9] Von Dezember 2020 bis November 2021 betrieb sie den YouTube-Kanal Noch alle Tassen im Schrank, wo sie regelmäßig Prominente per Videokonferenz interviewte.[10] Danach wechselte sie zu Instagram. Für ihr Instagram-Angebot erhielt sie 2022 die Social-Media-Auszeichnung Die Goldenen Blogger in der Kategorie Bester Social-Media-Auftritt einer Celebrity. Amado beschäftigt sich außerdem seit längerer Zeit mit Umwelt- und Energieproblemen und ist Präsidentin der Stiftung wfwf (water for the world foundation), die es sich zum Ziel gesetzt hat, sauberes Trinkwasser für die Dritte Welt bereitzustellen. Sie war dreimal verheiratet, aus erster Ehe behielt sie ihren Namen Amado. Aus zweiter Ehe hat sie einen Sohn.[2] Sie lebt im belgischen Lanaken, nahe der niederländischen Grenze zu Maastricht. /// Standort Wimregal GAD-0169 Sprache: Niederländisch Gewicht in Gramm: 10.
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Auf einer Kreuzfahrt wurde sie vom späteren Schwiegersohn Rudi Carrells entdeckt, woraufhin dieser anfragte, ob sie Assistentin in seiner Sendung Am laufenden Band werden möchte, wo sie 1978 anfing.[1][2] Der Durchbruch gelang ihr mit der ARD-Vorabendsendung WWF-Club, ausgestrahlt von 1980 bis 1990 im Verbreitungsgebiet des WDR, den sie in 400 live ausgestrahlten Episoden gemeinsam mit Frank Laufenberg und Jürgen von der Lippe (später ersetzt durch Jürgen Triebel) moderierte.[3] Zu Beginn ihrer Karriere war sie auch als Sängerin (z. B. Ich tanze nie wieder Tango, Höpseke, Lass uns irgendwo hingehn) aktiv; sie hat auch gemeinsam mit ihrem WWF-Club-Kollegen Jürgen Triebel ein Schlager-Medley aufgenommen. Sie moderierte 1989 die WDR-Sendung Easy, in der junge Talente und ihr Hobby vorgestellt wurden, und spielte 1990 in der sechsteiligen ARD-Kinderserie Unternehmen Jocotobi.[4] 1991 war sie Gast in einer Folge der RTL-Serie Ein Schloß am Wörthersee, und von Januar 1992 bis April 1992 moderierte sie die RTL-Quizshow Superfan, in der drei Fans eines anwesenden Musikgastes Fragen zu diesem beantworten mussten. Von 1990 bis 1998 moderierte sie die RTL-Kindersendung Mini Playback Show. Weil sie dabei ?Kinder zu Sexobjekten herausgeputzt habe?, erhielt sie 1996 den ?Preis der beleidigten Zuschauer? Sie hat die Vorwürfe stets zurückgewiesen. Wegen rückläufiger Einschaltquoten wurde die Show 1998 überarbeitet und dabei auch Amado durch Jasmin Wagner ersetzt, worauf die Sendung bald ganz eingestellt wurde. Von 1999 bis 2001 moderierte Amado gemeinsam mit Franz-Josef Antwerpes im WDR-Fernsehen die Sendung Amado und Antwerpes - Die Talkshow für Genießer.[5] Sie betrieb zeitweilig das Unternehmen Step to the Future, das Nachwuchs-Fernsehmoderatoren ausbildete, und hatte einige Auftritte im Musical Die Schöne und das Biest in der Fassung von Martin Doepke. Nachdem Amado Opfer eines Hochstaplers und Heiratsschwindlers geworden war, musste sie ihr Haus verlassen. Diese schwierigen Jahre beschrieb sie 2007 in einem autobiografischen Buch mit dem Titel Mr. Bink - Vom Traummann zum Albtraum. Immer wieder moderiert sie Sendungen, zum Beispiel zu den Beneluxstaaten oder auch Musiksendungen, und war Gast in Sendungen wie Alfredissimo, Zimmer frei!, Blond am Freitag, Planet Wissen, Kachelmanns Spätausgabe, Das perfekte Promi-Dinner, Volle Kanne, Lafer! Lichter! Lecker!, Samstag Abend, Weck Up, Das NRW-Duell. In der Sendung Das perfekte Promi-Dinner war sie zweimal zu Gast, im Silvesterspecial 2007 und im Jahr 2011. Von Anfang 2008 bis Ende 2009 moderierte sie alle 14 Tage sonntags nachmittags zusammen mit ihrem ehemaligen WWF-Club-Kollegen Jürgen Triebel die Sendung Schlagerboulevard im Radio auf WDR 4. Im August 2009 wurde im MDR eine Pilotfolge der Talkshow Amado - der Talk gesendet, die in lockerer Folge Freitagabend ausgestrahlt werden sollte, jedoch nicht fortgesetzt wurde. Anfang 2011 wurden vier Episoden der Sendung Aufgemöbelt - Erstklassig wohnen aus zweiter Hand im SWR Fernsehen ausgestrahlt, in der sie zusammen mit Oliver Schübbe und Daniel Becker Wohnungen mit selbstgebauten Möbeln verschönerte. 2012 konnte sie in der Vox-Sendung Promi Shopping Queen den ersten Platz belegen. Im April 2013 war Amado in der RTL-Tanzshow Let?s Dance zu sehen. Mit ihrem Tanzpartner Stefano Terrazzino belegte sie den achten Platz. Im Mai 2013 war Amado in der RTL-II-Doku-Soap Promi-Frauentausch zu sehen. Im September 2013 war sie Kandidatin von Promi Big Brother auf Sat.1, wo sie den 3. Platz belegte. 2014 war sie gemeinsam mit Harry Wijnvoord und Maxi Arland in der NDR-Quizshow Wer hat?s gesehen? zu Gast. Im November 2017 war sie - wiederum mit Harry Wijnvoord - Gast in der Quizshow Wer weiß denn sowas?, in der sie bereits im Juni 2016 gegen Jürgen von der Lippe angetreten war. Im Oktober 2017 nahm sie im Rahmen der ersten Promiwoche bei Die Küchenschlacht teil und belegte den dritten Platz. Im August 2020 war sie zusammen mit ihren ehemaligen WWF-Club-Kollegen von der Lippe, Triebel und Laufenberg zu Gast in einer Ausgabe der Talkshow Kölner Treff, die sich ausschließlich dem 40. Geburtstag des WWF Club widmete.[6] Im April 2015 startete sie einen Online-Blumenversand[7], den sie später wieder einstellte. Im Februar 2016 feierte sie mit ihrem ersten Solo-Programm Echt wahr!? 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Aus zweiter Ehe hat sie einen Sohn.[2] Sie lebt im belgischen Lanaken, nahe der niederländischen Grenze zu Maastricht. /// Standort Wimregal PKis-Box93-U025 Sprache: Niederländisch Gewicht in Gramm: 10.
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In den WarenkorbPostkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Olly Holzmann, unsigniert /// Olly Holzmann (* 31. Oktober 1916 in Wien als Ilona Holzmann; ? August 1995 in London) war österreichische Landesmeisterin im Eiskunstlauf, Tänzerin und Filmschauspielerin. Ihr Filmdebüt gab Olly Holzmann 1939 in dem von Erich Engel inszenierten Spionagefilm Hotel Sacher, in dem sie - neben Sybille Schmitz, Willy Birgel und Wolf Albach-Retty - in einer kleinen Nebenrolle auftrat. In ihrem zweiten Film, Frau im Strom (1939), spielte sie die Freundin eines Autoschlossers (Attila Hörbiger), der sich in eine lebensmüde Unbekannte verliebt, die er aus dem Donaukanal fischt (Hertha Feiler). Eine erste größere Rolle bekam Olly Holzmann 1940 in Carl Heinz Wolffs Film Tipp auf Amalia, in dem sie ein Stubenmädchen spielt, dessen Leben durch eine unverhoffte gemeinsame Erbschaft mit dem dreier anderer Dienstboten (Lotte Werkmeister, Oscar Sabo und Jaspar von Oertzen) verbunden wird. Der kommerziell erfolgreichste Film, in dem Olly Holzmann mitgewirkt hat, war Géza von Bolvárys Liebesfilm Wiener G?schichten (1940), in dem sie neben Marte Harell, Paul Hörbiger und Hans Moser wiederum in einer Nebenrolle zu sehen war. Im selben Jahr folgte in Hubert Marischkas Verwechslungslustspiel Sieben Jahre Pech die erste Hauptrolle. An der Seite von Hans Moser und Theo Lingen verkörperte Olly Holzmann hier eine junge Frau, deren Verehrer (Wolf Albach-Retty) sich vom Pech verfolgt glaubt und darum nicht wagt, ihr einen Antrag zu machen. In dem Kriminalfilm Fünftausend Mark Belohnung (1942) spielte sie anschließend die Frau eines Amateurkriminalisten (Martin Urtel), die ihren Mann überehrgeizig in allerhand Schwierigkeiten treibt. Mit ihrem ausgeprägten Temperament, sprudelnder Lebensfreude, österreichischem Charme, ihrem dunklen Haar und ihrem durchschnittlichen, aber netten Gesicht war Olly Holzmann ganz auf den Typus der ?Mizzi?, des ?Wiener Mädels? festgelegt, der in den 1930er und 1940er Jahren von vielen Darstellerinnen verkörpert wurde. Wenn sie noch heute einem größeren Publikum ein Begriff ist, so liegt dies vor allem an ihrer Hauptrolle in Géza von Cziffras aufwändig inszeniertem Eisrevuefilm Der weiße Traum (1943), in dem die Schauspielerin, die es im Eiskunstlauf bis zur Landesmeisterschaft gebracht hatte, erstmals auch ihr sportliches Können zeigen konnte. Ihr Filmliebhaber war hier wieder Wolf Albach-Retty - dem sie privat übrigens aus dem Wege ging -, während sie auf dem Eis mit dem Weltmeister Karl Schäfer zu sehen ist. Olly Holzmanns drei letzten Filme wurden zwar noch vor Kriegsende abgedreht, aber erst später uraufgeführt (sogenannte Überläufer): In dem Lustspiel Erzieherin gesucht spielt sie ein Mannequin, das für eine Freundin als Erzieherin eines fünfjährigen Jungen einspringt und den drei Onkeln ihres Zöglings (Ernst von Klipstein, Wolfgang Lukschy und Fritz Wagner) gehörig den Kopf verdreht. In der musikalischen Komödie Liebe nach Noten überzeugt sie einen von Frauen umschwärmten Komponisten (Rudolf Prack) davon, dass Frauen nicht nur Verführungsmaterial sind, sondern auch komponieren können. In der Liebeskomödie Mit meinen Augen war sie neben Olga Tschechowa und Willy Birgel noch einmal in einer Nebenrolle zu sehen. Olly (Ilona) Holzmann war zweimal verheiratet. Ihre erste Ehe war mit dem antifaschistischen Sportjournalisten Alexander Meisel (1904-1942) , einem Bruder von Josef Meisel. Holzmann trat nach den Februarkämpfen 1934 am 28. März 1934 in die Evangelische Kirche A.B. (Gemeinde 1. Wien, Dorotheergasse 16) ein. Sie wurde am 21. August 1934 mit Meisel getraut, der am 7. April 1934 ebenfalls in die Evangelische Kirche A.B. eingetreten war. Alexander Meisel wurde nach dem ?Anschluss Österreichs? an das nationalsozialistische Deutsche Reich 1938 mit einem der ersten Transporte am 13. Mai 1938 in das Konzentrationslager Dachau in "Schutzhaft" genommen. Am 31. Oktober 1938 wurde er neuerlich verhaftet, von der Gestapo erkennungsdienstlich erfasst. Am 24. Februar 1942 kam er in das Konzentrationslager Sachsenhausen, wo er am 3. März 1942 starb. Das Kriegsende erlebte Ilona Holzmann in Kleinmachnow. Ihrem zweiten Mann, dem amerikanischen Offizier Alexander Orley, einem Autorennfahrer und Exportkaufmann, begegnete sie 1945 im zerbombten Berlin. Zu diesem Zeitpunkt spielte sie noch ein wenig Theater (Die Tribüne, 1946). Mit ihrem Mann, ihrer Tochter und ihrem Sohn lebte sie anschließend auf einer Karibikinsel, die sie nach dem Tode ihres Mannes (1975) jedoch verließ, um in ihre Heimatstadt Wien zurückzukehren. /// Standort Wimregal GAD-20.058 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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In den WarenkorbPostkarte. Zustand: Gut. Ross Postkarte von Olly Holzmann bildseitig mit blauer Tinte signiert, umseitig Name /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Olly Holzmann (* 31. Oktober 1916 in Wien als Ilona Holzmann; ? August 1995 in London) war österreichische Landesmeisterin im Eiskunstlauf, Tänzerin und Filmschauspielerin. Ihr Filmdebüt gab Olly Holzmann 1939 in dem von Erich Engel inszenierten Spionagefilm Hotel Sacher, in dem sie - neben Sybille Schmitz, Willy Birgel und Wolf Albach-Retty - in einer kleinen Nebenrolle auftrat. In ihrem zweiten Film, Frau im Strom (1939), spielte sie die Freundin eines Autoschlossers (Attila Hörbiger), der sich in eine lebensmüde Unbekannte verliebt, die er aus dem Donaukanal fischt (Hertha Feiler). Eine erste größere Rolle bekam Olly Holzmann 1940 in Carl Heinz Wolffs Film Tipp auf Amalia, in dem sie ein Stubenmädchen spielt, dessen Leben durch eine unverhoffte gemeinsame Erbschaft mit dem dreier anderer Dienstboten (Lotte Werkmeister, Oscar Sabo und Jaspar von Oertzen) verbunden wird. Der kommerziell erfolgreichste Film, in dem Olly Holzmann mitgewirkt hat, war Géza von Bolvárys Liebesfilm Wiener G?schichten (1940), in dem sie neben Marte Harell, Paul Hörbiger und Hans Moser wiederum in einer Nebenrolle zu sehen war. Im selben Jahr folgte in Hubert Marischkas Verwechslungslustspiel Sieben Jahre Pech die erste Hauptrolle. An der Seite von Hans Moser und Theo Lingen verkörperte Olly Holzmann hier eine junge Frau, deren Verehrer (Wolf Albach-Retty) sich vom Pech verfolgt glaubt und darum nicht wagt, ihr einen Antrag zu machen. In dem Kriminalfilm Fünftausend Mark Belohnung (1942) spielte sie anschließend die Frau eines Amateurkriminalisten (Martin Urtel), die ihren Mann überehrgeizig in allerhand Schwierigkeiten treibt. Mit ihrem ausgeprägten Temperament, sprudelnder Lebensfreude, österreichischem Charme, ihrem dunklen Haar und ihrem durchschnittlichen, aber netten Gesicht war Olly Holzmann ganz auf den Typus der ?Mizzi?, des ?Wiener Mädels? festgelegt, der in den 1930er und 1940er Jahren von vielen Darstellerinnen verkörpert wurde. Wenn sie noch heute einem größeren Publikum ein Begriff ist, so liegt dies vor allem an ihrer Hauptrolle in Géza von Cziffras aufwändig inszeniertem Eisrevuefilm Der weiße Traum (1943), in dem die Schauspielerin, die es im Eiskunstlauf bis zur Landesmeisterschaft gebracht hatte, erstmals auch ihr sportliches Können zeigen konnte. Ihr Filmliebhaber war hier wieder Wolf Albach-Retty - dem sie privat übrigens aus dem Wege ging -, während sie auf dem Eis mit dem Weltmeister Karl Schäfer zu sehen ist. Olly Holzmanns drei letzten Filme wurden zwar noch vor Kriegsende abgedreht, aber erst später uraufgeführt (sogenannte Überläufer): In dem Lustspiel Erzieherin gesucht spielt sie ein Mannequin, das für eine Freundin als Erzieherin eines fünfjährigen Jungen einspringt und den drei Onkeln ihres Zöglings (Ernst von Klipstein, Wolfgang Lukschy und Fritz Wagner) gehörig den Kopf verdreht. In der musikalischen Komödie Liebe nach Noten überzeugt sie einen von Frauen umschwärmten Komponisten (Rudolf Prack) davon, dass Frauen nicht nur Verführungsmaterial sind, sondern auch komponieren können. In der Liebeskomödie Mit meinen Augen war sie neben Olga Tschechowa und Willy Birgel noch einmal in einer Nebenrolle zu sehen. Olly (Ilona) Holzmann war zweimal verheiratet. Ihre erste Ehe war mit dem antifaschistischen Sportjournalisten Alexander Meisel (1904-1942) , einem Bruder von Josef Meisel. Holzmann trat nach den Februarkämpfen 1934 am 28. März 1934 in die Evangelische Kirche A.B. (Gemeinde 1. Wien, Dorotheergasse 16) ein. Sie wurde am 21. August 1934 mit Meisel getraut, der am 7. April 1934 ebenfalls in die Evangelische Kirche A.B. eingetreten war. Alexander Meisel wurde nach dem ?Anschluss Österreichs? an das nationalsozialistische Deutsche Reich 1938 mit einem der ersten Transporte am 13. Mai 1938 in das Konzentrationslager Dachau in "Schutzhaft" genommen. Am 31. Oktober 1938 wurde er neuerlich verhaftet, von der Gestapo erkennungsdienstlich erfasst. Am 24. Februar 1942 kam er in das Konzentrationslager Sachsenhausen, wo er am 3. März 1942 starb. Das Kriegsende erlebte Ilona Holzmann in Kleinmachnow. Ihrem zweiten Mann, dem amerikanischen Offizier Alexander Orley, einem Autorennfahrer und Exportkaufmann, begegnete sie 1945 im zerbombten Berlin. Zu diesem Zeitpunkt spielte sie noch ein wenig Theater (Die Tribüne, 1946). Mit ihrem Mann, ihrer Tochter und ihrem Sohn lebte sie anschließend auf einer Karibikinsel, die sie nach dem Tode ihres Mannes (1975) jedoch verließ, um in ihre Heimatstadt Wien zurückzukehren. /// Standort Wimregal Pkis-Box16-U020 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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In den WarenkorbPostkarte. Zustand: Gut. Blanko-Postkarte mit aufmontiertem Zeitungsfoto von Tankred Dorst mit blauem Kuli signiert mit eigenhändigem Zusatz "Mit einem freundlichen Gruß!" /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Tankred Dorst (* 19. Dezember 1925 in Oberlind, Landkreis Sonneberg, Thüringen; ? 1. Juni 2017 in Berlin[1]) war ein deutscher Dramatiker und Schriftsteller. Er lebte seit seiner Studentenzeit lange Zeit in München-Schwabing, wo er in den 1950er Jahren begann, für das Marionettentheater Kleines Spiel zeitkritische Stücke zu schreiben, die zum Teil heute noch aufgeführt werden. Ab den 1960er Jahren wurde er durch seine Drehbücher und als Regisseur auch international bekannt. Ab 2013 lebte er mit seiner Ehefrau Ursula Ehler-Dorst in Berlin. Tankred Dorst wuchs in einer wohlhabenden Oberlinder Bürgerfamilie auf, die am Ort die Maschinenfabrik vormals Georg Dorst besaß. Noch als Schüler des Sonneberger Realgymnasiums wurde er 1943 zum Reichsarbeitsdienst und 1944 zur Wehrmacht einberufen. Er trat zum 20. April 1943 der NSDAP bei (Mitgliedsnummer 9.361.619).[2][3] Nach kurzer Ausbildungszeit kam er als Soldat an die Westfront und geriet dort in Kriegsgefangenschaft. Das Ende des Zweiten Weltkrieges erlebte er in Gefangenenlagern in England und den USA. Als er Ende 1947 aus der Gefangenschaft nach Westdeutschland entlassen wurde, gehörten Oberlind und Sonneberg schon seit zwei Jahren zur sowjetischen Besatzungszone. Die Maschinenfabrik war enteignet worden und die Familie vor weitergehenden Repressalien zu Verwandten nach Westdeutschland geflohen. Tankred Dorst holte in Lüdinghausen das Abitur nach und begann 1950 an der Philosophisch-theologischen Hochschule in Bamberg mit dem Studium der Philologie und Kunstgeschichte.[4] 1951 zog er nach München, wo er bis 1959 außerdem noch Theaterwissenschaften studierte. Praktische Erfahrungen im Stückeschreiben und in der Theaterarbeit sammelte er am studentischen Marionettenstudio Das kleine Spiel, für das er bis 1959 sechs Marionettenstücke schrieb. Die ersten großen Theaterstücke kamen 1960 in Lübeck und Mannheim mit Erfolg auf die Bühne. Diesen Erfolg setzte er bis zuletzt in einer Vielzahl von Bühnenwerken und einigen Verfilmungen vor internationalem Publikum fort. Schon 1963 wurde er als Mitglied in die Bayerische Akademie der Schönen Künste aufgenommen. Ab 1971 war er Mitglied des PEN-Zentrums Deutschland. Während der Arbeit am Fernsehfilm Sand lernte er Ursula Ehler kennen, die ihn ab Anfang der 1970er Jahre durch sein Leben und Werk als Lebensgefährtin und Co-Autorin begleitete. Ab Mitte der 1970er Jahre gab er fast alle Veröffentlichungen mit seiner Frau gemeinsam heraus. Auch im Ausland fand er zunehmend Beachtung. So erhielt er z. B. 1973 Gastprofessuren in Australien und Neuseeland. 1973 gründete er in München gemeinsam mit Martin Gregor-Dellin, Jürgen Kolbe, Michael Krüger, Fritz Arnold, Paul Wühr, Inge Poppe, Christoph Buggert, Günter Herburger und Peter Laemmle die erste genossenschaftlich organisierte Autorenbuchhandlung. 1978 wurde er zum Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt berufen und 1983 in die Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz aufgenommen[5]. 1992 war er Mitbegründer der Bonner Biennale. Danach war er auch Teil der künstlerischen Leitung dieses Theaterfestivals, das ab 2004 unter dem Namen Neue Stücke aus Europa vorwiegend am Staatstheater Wiesbaden stattfand. Im Wintersemester 2003/2004 nahm er unter dem Titel Sich im Irdischen zu üben die Frankfurter Poetikdozentur an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main wahr. Dorst hat bei den Richard-Wagner-Festspielen 2006 in Bayreuth Richard Wagners Ring des Nibelungen neu inszeniert. Er sprang damit für den dänischen Filmregisseur Lars von Trier ein, der die Regie 2004 zurückgegeben hatte. Der deutsche Dramatiker, der im Alter von 78 Jahren erstmals bei einer Oper Regie führte, war einer der am häufigsten gespielten Autoren der Nachkriegszeit auf deutschsprachigen Bühnen. Einmal jährlich wird der nach Dorst benannte Tankred-Dorst-Preis der Drehbuchwerkstatt München am Filmfest München für das beste Drehbuch mit einem Preisgeld von 3.000 Euro verliehen.[6] Dorst selbst war in der unabhängigen Jury von 1999 bis 2005 siebenmal Mitglied. Dorst starb am 1. Juni 2017 im Alter von 91 Jahren.[1] Sein Grab befindet sich auf dem Kirchfriedhof von St. Georg in München-Bogenhausen.[7 /// Standort Wimregal GAD-10.088 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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In den WarenkorbPostkarte. Zustand: Gut. Ca A5 grosse Postkarte von Cornelius Meister bildseitig mit silbernem Stift signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Cornelius Meister (* 23. Februar 1980 in Hannover) ist ein deutscher Dirigent und Pianist. Er ist seit 2018 Generalmusikdirektor an der Staatsoper Stuttgart. Cornelius Meister verbrachte seine Kindheit in Hannover und besuchte dort zuletzt das humanistische Kaiser-Wilhelm- und Ratsgymnasium.[1] Er erhielt in den frühen 1980er Jahren Klavierunterricht bei seinem Vater Konrad Meister sowie bei seiner Mutter Anne Hammann-Meister und etwas später Cellounterricht. Außerdem sang er im Chor der Musikschule Hannover, wo er sich auch bei George A. Speckert mit Synthesizern und elektronischer Musik beschäftigte.[1] Er war Preisträger verschiedener Musikwettbewerbe sowohl als Pianist zum Beispiel mehrfach beim Wettbewerb Jugend Musiziert als auch im Duo Klavier-Klarinette mit dem Klarinettisten Clemens Trautmann.[1] Von 1996 bis 2003 studierte Meister an der Musikhochschule Hannover bei seinem Vater Konrad Meister (Klavier), Martin Brauß und Eiji Oue (Dirigieren), Jan Schroeder (Horn), Konrad Haesler (Cello), Peter Schnaus und Arnfried Edler (Musikwissenschaft), Ulrich Pothast (Philosophie), Martin Brauß und Frank Märkel (Musiktheorie). 2001 erhielt er das Klavierlehrer-Diplom, 2003 das Dirigier-Diplom. Von 2000 bis 2001 studierte er an der Universität Mozarteum Salzburg bei Dennis Russell Davies, Jorge Rotter (Orchesterleitung) und Karl Kamper (Chorleitung).[2] Meister war Stipendiat der Deutschen Stiftung Musikleben,[3] der Studienstiftung des deutschen Volkes,[4] der Bayreuther Festspiele,[5] der Akademie Musiktheater heute der Deutsche Bank Stiftung[6] und des Forum Dirigieren des Deutschen Musikrats, wo er in die Künstlerliste Maestros von morgen" aufgenommen wurde.[7] In seiner Studienzeit sammelte Meister Erfahrungen im Rahmen verschiedener Assistenzen: 1997 als Dirigier-Hospitant an der Staatsoper Hannover und bei der NDR Radiophilharmonie[8] sowie als Assistent bei Produktionen der Dirigenten Martin Brauß und Hans Urbanek in Hannover. 2004 unterstützte er als Assistent Pierre Boulez bei der Neuproduktion des Parsifal von Richard Wagner bei den Bayreuther Festspielen.[1] Im Jahr 1999 übernahm er als Dirigent die Leitung des Jugendsinfonieorchesters Hannover (heute Sinfonieorchester Hannover).[9] Es folgte 20012002 eine Tätigkeit als Solo-Repetitor mit Dirigierverpflichtung und Assistenz des Generalmusikdirektors am Theater Erfurt[10] und von 2003 bis 2005 ein Engagement als Dirigent und Zweiter Kapellmeister an der Staatsoper Hannover.[11] Von 2005 bis 2012 war er Generalmusikdirektor am Theater Heidelberg.[12] Die Position des Chefdirigenten und künstlerischen Leiters des ORF Radio-Symphonieorchesters Wien (RSO Wien)[11] bekleidete er von 2010 bis 2018. Seit 2018 ist er Generalmusikdirektor der Staatsoper Stuttgart und leitet als solcher das Staatsorchester Stuttgart.[13] Zudem war er von 2017 bis 2020 Erster Gastdirigent des Yomiuri-Nippon-Sinfonieorchester in Tokio. Gastdirigate führten ihn durch Europa, nach Japan und in die USA, wo er mit zahlreichen international bekannten und renommierten Opern- und Sinfonieorchestern sowie Rundfunk-Sinfonieorchestern zusammenarbeitete. Er war zu Gast unter anderem an der Staatsoper Hamburg, der Deutschen Oper Berlin, der Bayerischen Staatsoper, der Staatsoper Stuttgart, der Oper Leipzig, der Oper Köln, am Theater Basel, am Tiroler Landestheater, der Lettischen Nationaloper, am Königlichen Opernhaus Kopenhagen, der Wiener Staatsoper, der Semperoper,[14] der Oper Zürich, am Royal Opera House,[15] der San Francisco Opera,[16] am Teatro alla Scala,[17] der Metropolitan Opera,[18] der Vlaamse Opera, am Neuen Nationaltheater Tokio und am Teatro Nacional de São Carlos. Außerdem dirigierte er im Rahmen von Musikfestivals bei den Salzburger Festspielen, den Heidelberger Schlossfestspielen, dem Festival Steirischer Herbst, dem George Enescu Festival in Bukarest und dem Glyndebourne Festival, wo er das London Philharmonic Orchestra leitete. 2022 sollte er bei den Bayreuther Festspielen eine Neuinszenierung von Tristan und Isolde dirigieren. Wegen Erkrankung von Pietari Inkinen übernahm er jedoch kurzfristig dessen Dirigat Der Ring des Nibelungen.[19] /// Standort Wimregal Ill-Umschl2025-033ua Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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In den WarenkorbPostkarte. Zustand: Gut. Postkarte zu "Keinohrhasen" von Claudia Rohnefeld, Reinhard Nowak, Martin Oberhauser und Katharina Schraml bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Claudia Rohnefeld (geboren am 30. Dezember 1974 in Wien) ist eine österreichische Schauspielerin und Sängerin. Leben Rohnefeld studierte Schauspiel an der Schauspielschule Krauss, Ballett bei Irina Borowska Musil, und wurde bereits im zweiten Studienjahr ans Burgtheater engagiert. Dort spielte sie von 1994 bis 1999 in Inszenierungen von u. a. Karlheinz Hackl, Paulus Manker, Claus Peymann, Einar Schleef und Giorgio Strehler. Danach war sie u. a. im Wiener Metropol zu sehen, an der Bühne Baden, im Stadttheater Klagenfurt, beim Musicalsommer Amstetten, den Festspielen Gutenstein und den Wachau Festspielen, am Schillertheater in Berlin, bei den Bad Hersfelder Festspielen, am Schauspiel Essen, im Stadttheater Berndorf und an der Komödie Düsseldorf, sowie bei den Frankenfestspielen Röttingen. Zu bedeutenden Rollen zählten unter anderem die Annie in Stephen Kings Misery, die Salome Pockerl in Johann Nestroys Talisman, Viola und Hermia in William Shakespeares Was ihr wollt und Sommernachtstraum, die Julie in Ferenc Molnárs Liliom, sowie die Titelrolle in einer Dramatisierung von Michaels Endes Momo. Es folgten gemeinsame Programme mit Ulli Fessl, Reinfried Schießler, Markus Simader und Andreas Steppan. Rohnefeld war in einer Reihe von Revuen des Kabarett Simpl zu sehen, und ab der 2015er Simpl-Revue Bitte alle aussteigen fungiert sie zwei Jahre lang als Conférencière als erst dritte Frau in dieser Funktion in der mehr als hundertjährigen Geschichte dieser Institution. Am bekanntesten ist Claudia Rohnefeld dem österreichischen Publikum als Herr Helmi aus Krawutzi Kaputzi, das im Kabarett Simpl über 300 Mal zum Kult-Musical wurde, und als Köchin Susi aus Das perfekte Desaster Dinner, das Rohnefeld an der Seite von Michael Niavarani in Berndorf spielte. Im österreichischen und deutschen Fernsehen war und ist Rohnefeld u. a. in Die liebe Familie Next Generation, in den Lottosiegern und in der Comedy-Quizshow Was gibt es Neues? zu sehen. Mitte 2025 wurde bekanntgegeben, dass sie die künstlerische Leitung des Wiener Gloria-Theaters übernehmen soll, dessen Wiedereröffnung für Frühjahr 2026 angekündigt wurde.[1] /// Reinhard Nowak (* 28. April 1964 in München) ist ein österreichischer Kabarettist und Schauspieler. Leben Reinhard Nowak begann seine kabarettistische Laufbahn bei der Kabarettgruppe Schlabarett. Dort spielte er zwischen 1985 und 1991 neben Alfred Dorfer, Roland Düringer und Andrea Händler. 1996 startete er eine Kabarett-Solokarriere, wirkte im Ensemble des Kabarett Simpl mit und agierte mit anderen Schauspielern in Gruppen-Kabaretts. Später wurde er durch Fernsehfilme und Kinohits auch einem breiteren Publikum bekannt. 2011 nahm er an der ORF-Show Dancing Stars teil und schied in der 4. Runde mit seiner Partnerin Kelly Kainz aus. /// Martin Oberhauser (* 15. November 1970 in Wien) ist ein österreichischer Sänger, Schauspieler und Kabarettist. Leben Martin Oberhauser wuchs in Stadlau, am Stadtrand von Wien auf. Nach seinem Abschluss in der Fachrichtung Maschinenbau 1991 am Technologischen Gewerbemuseum, folgte ein Publizistik- und Politologie-Studium an der Universität Wien. Als Student arbeitete er nebenbei in den unterschiedlichsten Jobs. So war er u. a. Bademeister, Sägewerksmonteur, Busfahrer, Apothekentestkäufer, Schneeschaufler, Technischer Zeichner oder verpackte in einer Bäckerei Dosenbrot fürs Bundesheer. Während dieser Zeit bemerkte er sein Interesse für das Menschendarstellen". Er nahm Schauspielstunden und spielte neben Mischa Fernbach und Christoph Fälbl seine erste Rolle: Eine Leiche (Mödling, Regie: Erika Mottl). Es blieb vorerst bei diesem einmaligen Ausflug in die Theaterwelt. Nach der Scheidung seiner ersten Ehe brach er auch das Publizistikstudium ab und arbeitete die darauffolgenden Jahre als Techniker. Als Spätberufener" nahm er dann ab dem Jahr 2001 wieder privaten Schauspiel- und Gesangsunterricht u. a. bei Adi Straßmayr, Karl Wozek und Erhard Pauer und absolvierte 2003 die Bühnenreifeprüfung der Paritätischen Kommission. 2002 spielte er seine erste Hauptrolle in Einer flog über das Kuckucksnest" am Theater des Augenblicks (TdA) in Wien. Im selben Jahr begann er, sich einerseits mit Improvisationstheater zu beschäftigen und andererseits eigene Stücke zu entwickeln. So schrieb und produzierte er gemeinsam mit Eberhard Wagner sein erstes Kabarettprogramm Zwei Seelen Eine Welt". Seit dieser Zeit schreibt er auch Lieder und Songtexte und Drehbücher. In den folgenden Jahren spielte er in zahlreichen Produktionen der freien Theaterszene, sowie u. a. im Theater in der Josefstadt, Wiener Metropol, Stockerau Festspiele, Stadttheater Wien, MQ Wien, Bühne im Hof, Akzent Wien, Stadttheater Berndorf, Wachaufestspiele, Tschauner Bühne und auf der Rosenburg. Seit 2009 widmet er sich zusätzlich auch vermehrt TV- und Kinoproduktionen. So hatte er 2010 seine erste Serienhauptrolle in Eine Couch für alle" unter der Regie von Reinhard Schwabenitzky. Des Weiteren spielte er bislang im Fernsehen u. a. in Schnell ermittelt", Tatort", Oben ohne", Das Glück dieser Erde", Willkommen in Wien", Der Kardinal", SOKO Donau", in Paul Harathers Schlawiner II", sowie in einer Folge von Inga Lindström" und in der ersten Staffel der SKY Serie DRIFT". Im Kino war er u. a. in "Der letzte Sommer der Reichen", Furcht und Zittern", Anfang 80" und in Karl Markovics Atmen" zu sehen. In der Webserie Horvathslos" von Seiler & Speer spielte Martin Oberhauser die Kunstfigur Johann Hirflinger. Im Kabarett stand er 2012 mit Alfons Haider in Himmel, Hölle, Haider" auf der Bühne. Zwischen 2011 und 2020 produzierte und spielte er gemeinsam mit Nina Blum die Kabarettprogramme Sex & Reden", Schlaflose Nächte" und Jetzt oder nie". 2014 feierte er mit seinem ersten Solokabarett MY FALL Die Welt is.
Sprache: Niederländisch
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In den WarenkorbPostkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Marijke Amado, Frank Laufenberg und Jürgen Triebel bildseitig mit schwarzem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Marijke Amado (* 1. Februar 1954 in Tilburg, Niederlande als Maria Henrica Elisabeth Verbraak) ist eine niederländische Moderatorin, die auch aus dem deutschen Fernsehen und Radio bekannt ist. Nach der Schule wollte Amado eigentlich eine Schauspielschule besuchen. Letztlich hat sie zunächst eine Lehre zur Goldschmiedin gemacht und zwei Jahre in Amsterdam in diesem Beruf gearbeitet. Anschließend wurde sie Reiseleiterin und Animateurin bei Neckermann Reisen. Auf einer Kreuzfahrt wurde sie vom späteren Schwiegersohn Rudi Carrells entdeckt, woraufhin dieser anfragte, ob sie Assistentin in seiner Sendung Am laufenden Band werden möchte, wo sie 1978 anfing.[1][2] Der Durchbruch gelang ihr mit der ARD-Vorabendsendung WWF-Club, ausgestrahlt von 1980 bis 1990 im Verbreitungsgebiet des WDR, den sie in 400 live ausgestrahlten Episoden gemeinsam mit Frank Laufenberg und Jürgen von der Lippe (später ersetzt durch Jürgen Triebel) moderierte.[3] Zu Beginn ihrer Karriere war sie auch als Sängerin (z. B. Ich tanze nie wieder Tango, Höpseke, Lass uns irgendwo hingehn) aktiv; sie hat auch gemeinsam mit ihrem WWF-Club-Kollegen Jürgen Triebel ein Schlager-Medley aufgenommen. Sie moderierte 1989 die WDR-Sendung Easy, in der junge Talente und ihr Hobby vorgestellt wurden, und spielte 1990 in der sechsteiligen ARD-Kinderserie Unternehmen Jocotobi.[4] 1991 war sie Gast in einer Folge der RTL-Serie Ein Schloß am Wörthersee, und von Januar 1992 bis April 1992 moderierte sie die RTL-Quizshow Superfan, in der drei Fans eines anwesenden Musikgastes Fragen zu diesem beantworten mussten. Von 1990 bis 1998 moderierte sie die RTL-Kindersendung Mini Playback Show. Weil sie dabei ?Kinder zu Sexobjekten herausgeputzt habe?, erhielt sie 1996 den ?Preis der beleidigten Zuschauer? Sie hat die Vorwürfe stets zurückgewiesen. Wegen rückläufiger Einschaltquoten wurde die Show 1998 überarbeitet und dabei auch Amado durch Jasmin Wagner ersetzt, worauf die Sendung bald ganz eingestellt wurde. Von 1999 bis 2001 moderierte Amado gemeinsam mit Franz-Josef Antwerpes im WDR-Fernsehen die Sendung Amado und Antwerpes - Die Talkshow für Genießer.[5] Sie betrieb zeitweilig das Unternehmen Step to the Future, das Nachwuchs-Fernsehmoderatoren ausbildete, und hatte einige Auftritte im Musical Die Schöne und das Biest in der Fassung von Martin Doepke. Nachdem Amado Opfer eines Hochstaplers und Heiratsschwindlers geworden war, musste sie ihr Haus verlassen. Diese schwierigen Jahre beschrieb sie 2007 in einem autobiografischen Buch mit dem Titel Mr. Bink - Vom Traummann zum Albtraum. Immer wieder moderiert sie Sendungen, zum Beispiel zu den Beneluxstaaten oder auch Musiksendungen, und war Gast in Sendungen wie Alfredissimo, Zimmer frei!, Blond am Freitag, Planet Wissen, Kachelmanns Spätausgabe, Das perfekte Promi-Dinner, Volle Kanne, Lafer! Lichter! Lecker!, Samstag Abend, Weck Up, Das NRW-Duell. In der Sendung Das perfekte Promi-Dinner war sie zweimal zu Gast, im Silvesterspecial 2007 und im Jahr 2011. Von Anfang 2008 bis Ende 2009 moderierte sie alle 14 Tage sonntags nachmittags zusammen mit ihrem ehemaligen WWF-Club-Kollegen Jürgen Triebel die Sendung Schlagerboulevard im Radio auf WDR 4. Im August 2009 wurde im MDR eine Pilotfolge der Talkshow Amado - der Talk gesendet, die in lockerer Folge Freitagabend ausgestrahlt werden sollte, jedoch nicht fortgesetzt wurde. Anfang 2011 wurden vier Episoden der Sendung Aufgemöbelt - Erstklassig wohnen aus zweiter Hand im SWR Fernsehen ausgestrahlt, in der sie zusammen mit Oliver Schübbe und Daniel Becker Wohnungen mit selbstgebauten Möbeln verschönerte. 2012 konnte sie in der Vox-Sendung Promi Shopping Queen den ersten Platz belegen. Im April 2013 war Amado in der RTL-Tanzshow Let?s Dance zu sehen. Mit ihrem Tanzpartner Stefano Terrazzino belegte sie den achten Platz. Im Mai 2013 war Amado in der RTL-II-Doku-Soap Promi-Frauentausch zu sehen. Im September 2013 war sie Kandidatin von Promi Big Brother auf Sat.1, wo sie den 3. Platz belegte. 2014 war sie gemeinsam mit Harry Wijnvoord und Maxi Arland in der NDR-Quizshow Wer hat?s gesehen? zu Gast. Im November 2017 war sie - wiederum mit Harry Wijnvoord - Gast in der Quizshow Wer weiß denn sowas?, in der sie bereits im Juni 2016 gegen Jürgen von der Lippe angetreten war. Im Oktober 2017 nahm sie im Rahmen der ersten Promiwoche bei Die Küchenschlacht teil und belegte den dritten Platz. Im August 2020 war sie zusammen mit ihren ehemaligen WWF-Club-Kollegen von der Lippe, Triebel und Laufenberg zu Gast in einer Ausgabe der Talkshow Kölner Treff, die sich ausschließlich dem 40. Geburtstag des WWF Club widmete.[6] Im April 2015 startete sie einen Online-Blumenversand[7], den sie später wieder einstellte. Im Februar 2016 feierte sie mit ihrem ersten Solo-Programm Echt wahr!? Premiere in Neuss.[8] Die Originaltexte stammen von der niederländischen Kabarettistin Brigitte Kaandorp. Regie führte Anka Zink. Im Anschluss daran wurde das Programm geändert und bekam den Titel Amados Achterbahn.[9] Von Dezember 2020 bis November 2021 betrieb sie den YouTube-Kanal Noch alle Tassen im Schrank, wo sie regelmäßig Prominente per Videokonferenz interviewte.[10] Danach wechselte sie zu Instagram. Für ihr Instagram-Angebot erhielt sie 2022 die Social-Media-Auszeichnung Die Goldenen Blogger in der Kategorie Bester Social-Media-Auftritt einer Celebrity. Amado beschäftigt sich außerdem seit längerer Zeit mit Umwelt- und Energieproblemen und ist Präsidentin der Stiftung wfwf (water for the world foundation), die es sich zum Ziel gesetzt hat, sauberes Trinkwasser für die Dritte Welt bereitzustellen. Sie war dreimal verheiratet, aus erster Ehe behielt sie ihren Namen Amado. Aus zweiter Ehe hat sie einen Sohn.[2] Sie lebt im belgischen Lanaken, nahe der niederländischen Grenze zu Maastricht. /// Standort Wimregal GAD-0320 Sprache: Nieder.
Verlag: Leipzig, 1889
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In den WarenkorbKein Einband. Zustand: Gut. 1. Auflage. Vier maschinenschriftliche Postkarten von 1889 aus Leipzig. --- Frühe Belege für mit Schreibmaschine geschriebene Schriftstücke; noch vor der modernen Typenhebelschreibmaschine (erfunden 1890 von Franz Xaver Wagner; 1893 setzte sich diese durch). --- Die von Carl Gottlieb Röder (1812-1883) gegründete Buch- und Notendruckerei Graphische Anstalt C.G. Röder in Leipzig wendet sich an den Musikverlag der Witwe Leopold Muraille in Liège (Lüttich), der von ca. 1840 bis kurz nach der Jahrhundertwende bestand. --- Sprache: französisch. --- Datiert Leipzig, den 30. August, 24. Oktober, 19. November und 6. Dezember 1889. --- Handschriftlich mit Firmensignatur "C.G. Röder" unterschrieben. --- 10-Pfennig-Ganzsachen (9,2 x 14 cm). --- Zustand: Papier gebräunt und fleckig. --- Über den Firmengründer (Quelle: wikipedia): Carl Gottlieb Röder (* 22. Juni 1812 in Stötteritz; 29. Oktober 1883 in Gohlis) war ein deutscher Druckereiunternehmer aus Leipzig und Gründer der C.G.Röder- Graphische Anstalt und deren Nachfolge-Firmen. Er wurde auf dem Leipziger Johannisfriedhof beerdigt. Leben: Zunächst war C.G.Röder als Bäcker tätig und lernte ab 1836 beim Musikverlag Breitkopf und Härtel in Leipzig das Notenstich-Handwerk. Im Oktober 1846 gründete er in Leipzig eine eigene Werkstatt (Druckerei) in der Holzgasse (heute Sternwartenstr.) zum Stechen und Drucken von Musiknoten, aus der die Firma Röder, C. G., graphische Anstalt sowie die C.G.Röder, KG hervorgingen. Druckerei: Die vom Namensgeber C.G.Röder 1846 gegründete Druckereiwerkstatt (Graphische Anstalt) wuchs sehr schnell, so wurde bereits 1872 der Firmensitz in den Leipziger Gerichtsweg, nahe dem Graphischen Viertel verlegt, wo die Firma 1905 in eine GmbH umgewandelt wurde. Das Produktfolio des Unternehmens waren nun neben Buchdruckerei und Buchbinderei, die Notenstecherei sowie Lithographie als auch Stein- und Lichtdruck. So wendete die Firma, erstmals in Deutschland bereits 1890 den Lichtdruck für die Ansichtskartenherstellung an. 1921 wurde zudem die Röderhaus AG gegründet, welche sich 1930 in C.G.Röder, AG unbenannte und später die C.G.Röder GmbH ersetzte. Die Arbeitsgebiete wurden nun noch auf Offset- und Tiefdruck erweitert. 1937 wurde dann die C.G.Röder, KG errichtet, welche das Vermögen der AG übernahm. Während des Zweiten Weltkriegs erlitten die Gebäude der KG starke Bombenschäden, die nach dem Krieg nur teilweise wiederaufgebaut wurden. Erst 1972 wurde das Unternehmen C.G.Röder in die VEB Offizin Martin Andersen Nexö integriert. Hier wurden zwischen 1955 und 1975 im umbenannten Graphischen Betrieb Röderdruck die Hefte 1 223 der Digedags-Comic-Hefte von Johannes Hegenbarth gedruckt. Siehe auch Erweiterungsbau der Notendruckerei C. G. Röders in Leipzig von 1898/99, ausgeführt von der Firma Eisenbetonbau Max Pommer (gilt als älteste Stahlbeton-Konstruktion nach dem System von François Hennebique in Deutschland) Umbau des Kulturdenkmal-Gebäudes Gerichtsweg 5-7, Perthestr.1-3 2015-2017. Signatur des Verfassers.
Sprache: Deutsch
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In den WarenkorbPostkarte. Zustand: Gut. Blankokarte von Gennady Nikolayevich Rozhdestvensky mit schwarzem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Klaus Hermann Wilhelm Tennstedt (* 6. Juni 1926 in Merseburg; ? 11. Januar 1998 in Heikendorf) war ein deutscher Dirigent und Violinist. Nachdem er Konzertmeister am Städtischen Orchester Halle gewesen war, musste er 1952 aus gesundheitlichen Gründen seine Violinkarriere zugunsten einer Dirigentenlaufbahn aufgeben. Er wirkte in der Folge an verschiedenen Bühnen der DDR; 1958 wurde er zum Generalmusikdirektor ernannt. Über Schweden siedelte er 1971 in die BRD über. Von 1979 bis 1981 war er Chefdirigent des NDR-Sinfonieorchesters in Hamburg. In den 1970er Jahren gelang ihm sein internationaler Durchbruch, wobei er im angloamerikanischen Raum insbesondere ob seiner Mahler-Interpretationen hochgeschätzt wird. 1987 ernannte ihn das London Philharmonic Orchestra, dessen Chefdirigent er von 1983 bis 1987 war, zum Ehrendirigenten. Klaus Tennstedt wurde 1926 als Sohn des Violinisten Hermann Tennstedt (geb. 1886) und dessen Frau Agnes Steinmetz (geb. 1895)[1] in Merseburg an der Saale in der preußischen Provinz Sachsen geboren.[2] Sein Vater war Orchester-Vorspieler,[3] zweite Geige des Streichquartetts des Städtischen Orchesters Halle[4] und mit Richard Strauss bekannt,[5] seine Mutter Amateurpianistin.[6] Im Alter von sechs Jahren erhielt Tennstedt seinen ersten Klavierunterricht, mit zehn[6] erlernte er zusätzlich das Violinspiel.[2] Der Vater fungierte als sein erster Lehrer.[1] Nach der Schulzeit in Halle nahm er 16-jährig ein Musikstudium in den Hauptfächern Violine bei Walther Davisson und Klavier bei Anton Rohden an der Staatlichen Hochschule für Musik im benachbarten Leipzig auf.[3] Außerdem erhielt er ebendort Theorieunterricht bei Johann Nepomuk David.[3] Nach den Luftangriffen auf Dresden 1944 war er wohl als Feuerwehrmann eingesetzt.[7] Im letzten Kriegsjahr wurden seine Studien endgültig unterbrochen.[3] Landestheater Halle (1951) Seine erste Anstellung fand er nach dem Zweiten Weltkrieg 1946 als Konzertmeister in Heidelberg in der amerikanischen Besatzungszone.[3] Im Jahr 1948 zog er zurück nach Halle (Saale) in die SBZ und wurde ebendort erster Konzertmeister des Städtischen Orchesters.[8] Er spielte unter Walter Schartner, Gerhart Wiesenhütter und Horst-Tanu Margraf. Außerdem trat er als Violinsolist auf.[1] Eine Erkrankung an der linken Hand sollte allerdings frühzeitig seine Geigenkarriere beenden.[9] Im Jahr 1952 gab er am Landestheater Halle mit Rudolf Wagner-Régenys Oper Der Günstling sein Dirigentendebüt.[10] Von 1952 bis 1954 fungierte er unter Generalmusikdirektor Horst-Tanu Margraf als (zweiter) Kapellmeister ebendort.[11] So übernahm er 1953 die musikalische Leitung bei Wolf-Ferraris Il campiello.[10] Danach ging er als 1. Kapellmeister an das Opernhaus Chemnitz,[11] damals jüngst umbenannt in Karl-Marx-Stadt. 1955 dirigierte er in Chemnitz Verdis Falstaff[10] und übernahm dort mehrere Konzert- und Opern-Produktionen als Stellvertreter des erkrankten GMD Martin Egelkraut. Im Jahr 1956 übernahm er in Chemnitz die DDR-Erstaufführung von Egks Circe.[10] Von 1958 bis 1962 war er Generalmusikdirektor an den Landesbühnen Sachsen in Dresden-Radebeul.[11] Er brachte Die Schule der Frauen von Rolf Liebermann und Der grüne Kakadu von Richard Mohaupt zur DDR-Erstaufführung.[12] 1961 oblag ihm die Uraufführung von Konts Lysistrate.[13] Von 1962 bis 1971 wirkte er in gleicher Position am Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin.[11] Hier gestaltete er mehrere DDR-Erstaufführungen wie Liebermanns Penelope, Einems Dantons Tod und Hindemiths Cardillac.[14] Zum 400-jährigen Jubiläum der Mecklenburgischen Staatskapelle Schwerin brachte er die Bach-Variationen für großes Orchester von Paul Dessau zur Uraufführung.[14] Während seiner Schweriner Verpflichtung, 1967, führte er mit dem Gewandhausorchester Leipzig das Konzert für Orchester von Peter Herrmann urauf.[15] Regelmäßig trat er mit der Dresdner Philharmonie in Erscheinung u. a. dirigierte er 1968 die Uraufführung des Cembalokonzerts (1967/68) von Herbert Collum.[16] Ferner war er Gastdirigent an der Komischen Oper Berlin, wo er 1970 das von Tom Schilling inszenierte und choreografierte Ballett Undine von Hans Werner Henze leitete.[17] Weitere Gastdirigate führten ihn durch den Ostblock.[18] Im Jahr 1968 gastierte er in Österreich beim Mozarteumorchester Salzburg.[19] Zu jener Zeit pflegte er ein breites Repertoire, insbesondere aber die klassischen und romantischen Werke.[6] Nach einem Gastspiel 1971 im schwedischen Göteborg kehrte er nicht in die DDR zurück.[9] Dort war er am Stora Teatern und für das Sveriges Radios Symfoniorkester tätig.[9] Im Anschluss siedelte er in die BRD über.[8] Von 1972 bis 1979 war er als Nachfolger Hans Zenders Generalmusikdirektor am Opernhaus Kiel.[1] 1974 debütierte er mit der Boulevard Solitude von Hans Werner Henze an der Bayerischen Staatsoper in München.[1] Sein internationaler Durchbruch gelang ihm 1974.[2] Nach einer Aufführung von Bruckners 7. Sinfonie wurde er vom Managing Director Walter Homburger zum Toronto Symphony Orchestra eingeladen.[9] Wenig später debütierte er mit dem Boston Symphony Orchestra beim Tanglewood Festival.[9] 1975 unterschrieb er bei der New Yorker Konzertagentur Columbia Artists.[2] Es folgten erste Auftritte bei den anderen großen US-amerikanischen Orchestern in Chicago, New York, Cleveland und Philadelphia.[9] Zeitweise war er in der engeren Wahl für die Nachfolge Lorin Maazels beim Cleveland Orchestra in Ohio.[20] Von 1979 bis 1983 war er Principal Guest Conductor des Minnesota Orchestra in Minneapolis, Minnesota.[11] 1983 debütierte er mit Beethovens Fidelio an der Metropolitan Opera in New York.[2] Im Jahr 1976 debütierte er beim London Symphony Orchestra.[9] Im Folgejahr unterzeichnete er einen Exklusivvertrag bei EMI.[21] Außerdem war er Gast beim Orchestre de Paris, beim Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks,[22] beim Berliner.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Eberhard Köstler Autographen&Bücher oHG, Tutzing, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
EUR 250,00
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In den WarenkorbMünchen, zwischen 11. und 14. Dezember 1871, "Carte de Visite"-Format (ca. 10 x 6,5 cm). Atelierkarton "Fr. Hanfstaengl München". Ikonische und später weit verbreitete Aufnahme mit Plastron-Krawatte und Samtkragen sowie Samtbarett, nach links. -Braam Nr. 43 und Seite 98 f.: "Wagner, wie er uns in diesen Bildern begegnet, ist zurecht als 'Patrizier' und - insbesondere auf Katalognummer 43, aufgrund der ikonografischen Nähe zu den Porträts Martin Luthers von Lucas Cranach - als 'Reformator' bezeichnet worden. Es hat den Anschein, als seien diese Bilder von Anfang an auf Repräsentation ausgelegt [.] Lenbach, der seine Porträts häufig nach Fotografien anfertigte [.] hatte Wagner also höchstwahrscheinlich am 11. Dezember darum gebeten, sich zu diesem Zweck in einer Auswahlt von gewünschten Porträt-Posen [.] bei Hanfstaengl fotografieren zu lassen." Wagner war mit den Aufnahmen zufrieden (Cosima Wagner, Tagebücher I, S. 480). - Das Atelier Franz Hanfstaengl wurde 1868 von seinem Sohn Edgar (1842-1910) weitergeführt. - Atelierkarton rückseitig unbedruckt. Gewicht (Gramm): 10.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Antiquariat im Kaiserviertel | Wimbauer Buchversand, Dortmund, NRW, Deutschland
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EUR 1.500,00
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In den WarenkorbPostkarte. Zustand: Gut. Wunderschöne Portrait-Postkarte von Siegfried Wagner, umseitig sowohl von Siegfried Wagner als auch Wolfgang Wagner mit schwarzer Tinte signiert, mittiger Kick, papierbedingte Seitenbräunung.- In der Kombination äusserst selten! /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Siegfried Helferich Richard Wagner (* 6. Juni 1869 in Tribschen, Kanton Luzern, Schweiz; ? 4. August 1930 in Bayreuth, Bayern, Deutsches Reich) war ein deutscher Komponist, Librettist und Dirigent. Von 1908 bis zu seinem Tod leitete er die Bayreuther Festspiele. Siegfried Wagner war das dritte Kind von Richard Wagner und Cosima Freifrau von Bülow, einer Tochter von Franz Liszt. Damit er den Nachnamen Wagner führen konnte, wurde Siegfried erst im Alter von vierzehn Monaten, am 4. September 1870, getauft.[1] Eine Heirat der Eltern war erst in jenem Jahr möglich, nachdem Cosimas Scheidung von Hans von Bülow rechtskräftig geworden war. Im Jahr 1870 komponierte Richard Wagner anlässlich der Geburt seines Sohnes das Siegfried-Idyll, eine Kammermusikkomposition, die auf Motiven aus der Oper Siegfried beruht und als Geburtstagsgeschenk für Cosima gedacht war. Nach dem Tod des Vaters 1883 trug sich Siegfried Wagner zunächst mit dem Gedanken an ein Studium der Architektur, wandte sich aber dann doch der Musik zu. Seine musikalische Ausbildung erhielt er bei Engelbert Humperdinck und Julius Kniese. Seit 1896 trat Siegfried Wagner auch als Dirigent bei den Bayreuther Festspielen hervor.[2] Die These, dass Siegfried Wagner der Vater von Walter Aign (1901-1977), dem jüngsten Kind einer Bayreuther Pastorengattin gewesen sei,[3] erweist sich aufgrund neuerer Forschungen von Brigitte Hamann als unzutreffend.[4] 1889 begann Wagner eine intime Beziehung mit dem englischen Pianisten und Komponisten Clement Harris (1871-1897).[5] Wagners Homosexualität machte ihn zur Zielscheibe von Erpressungen, derer er sich auf juristischem Wege zu erwehren suchte.[6] Der Journalist Maximilian Harden bezeichnete Wagner öffentlich als ?Heiland aus andersfarbiger Kiste?.[7] Im Jahr 1908 übernahm Siegfried Wagner von seiner Mutter die Leitung der Bayreuther Festspiele. Mit unermüdlichem Arbeitseifer gelang es ihm, die mit Beginn des Ersten Weltkrieges unterbrochene Festspieltradition 1924 wieder aufzunehmen. Zur Finanzierung der kostspieligen Festspiele - der Kartenverkauf hatte damals noch keineswegs den heutigen Umfang - unternahm Siegfried Wagner regelmäßig Konzertreisen als Dirigent, so zum Beispiel Anfang 1924 in die Vereinigten Staaten. Siegfried dirigierte dabei wechselnde Orchester. Die Tournee hatte allerdings nur mäßigen Erfolg: Statt der erhofften 200.000 Dollar blieben nur weniger als 10.000 Dollar für den geplanten Zweck.[8] 1914 kündigte Wagner an, das gesamte Wagner-Erbe in eine Richard-Wagner-Stiftung des deutschen Volkes umzuwandeln. Im Jahre 1915 heiratete er auf Betreiben seiner Mutter die Engländerin Winifred Williams, die Pflegetochter Karl Klindworths. Der Ehe mit der späteren Bayreuther Festspielleiterin entstammen vier Kinder: Wieland, Friedelind, Wolfgang und Verena Wagner. In den Jahren nach 1924 bemühte sich Siegfried Wagner um eine zeitgemäße Modernisierung der Festspielaufführungen, insbesondere auch durch die Verpflichtung des Bühnenbildners Kurt Söhnlein. 1925 übernahm er gemeinsam mit Winifred Wagner das Ehrenpräsidium des völkischen Bayreuther Bundes der deutschen Jugend. Am 1. April 1930 starb seine Mutter Cosima Wagner, zu der er ein inniges Verhältnis hatte. 1930 war zudem eine Neuinszenierung des Tannhäuser geplant. Dafür verpflichtete Siegfried Wagner den bedeutenden Dirigenten Arturo Toscanini. Die Proben zu dieser Aufführung erwiesen sich in dem heißen Festspielsommer als äußerst anstrengend. Siegfried Wagner erlitt am 18. Juli 1930 bei einer der Proben einen Herzinfarkt,[9] von dem er sich nicht mehr erholte. Er starb am 4. August 1930 und wurde auf dem Stadtfriedhof in Bayreuth beigesetzt. Nach Siegfrieds Tod übernahm seine Witwe Winifred bis 1944 die Festspielleitung. /// Wolfgang Manfred Martin Wagner (* 30. August 1919 in Bayreuth; ? 21. März 2010 ebenda) war ein deutscher Opernregisseur und Bühnenbildner. Bis 2008 leitete er die Bayreuther Festspiele. Er war das dritte Kind von Siegfried und Winifred Wagner, ein Enkel des Komponisten Richard Wagner und von Cosima von Bülow sowie ein Urenkel von deren Vater Franz Liszt. /// Standort Wimregal GAD-10.425 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Antiquariat J. Voerster, Stuttgart, BW, Deutschland
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EUR 5.500,00
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In den WarenkorbKein Einband. Zustand: Gut. Weimar, 3. März 1806. Oktav. 2/3 Seite. 19,5x11,5 cm. Mit Siegel und Adresse (kl. Randausriss). Ganz leicht gebräunt. "HERZERFREUENDER SINNBLICK IN DIE ABENDDÄMMERUNG MEINES LEBENS" Persönliches, warmherziges Schreiben an Johann Ernst Wagner (1769-1812), Dichter aus Meiningen, der durch die Vermittlung von Jean Paul 1804 Kabinettssekretär bei Herzog Georg von Meiningen wurde. Anfang 1806 reiste Wagner wegen eines schweren Nervenleidens nach Weimar und suchte dort den Arzt Christian Stark (Schillers Hausarzt) auf. Während seines Aufenthaltes in der Stadt hatte er eine offenbar herzliche Begegnung mit Wieland, der ihm nach seiner Abreise die folgenden Zeilen schrieb: "So leben Sie denn wohl, mein liebenswürdiger Freund, und nehmen meine wärmsten gute Wünsche und die Versicherung mit Sich, daß Ihre, wiewohl so kurze, persönliche Bekanntschaft einen herzerfreuenden Sinnblick in die Abendämmerung meines Lebens geworfen hat. Bleiben Sie mein Freund, geben mir zuweilen ein schriftliches Zeugnis davon, und erlauben mir, daß ich den 1ten Theil Ihrer reisenden Mahler zu Ihrem Gedächtniß u als Unterpfand Ihrer mir so werthen Zuneigung zurückbehalte. . ganz der Ihrige CM Wieland". Der Künstlerroman "Die reisenden Maler" erschien 1806 in zwei Teilen bei Göschen in Leipzig. Neben Goethe waren auch 'Franz Sternbalds Wanderungen' von Ludwig Tieck Vorbilder Wagners, dessen Romane zum Grundthema das nach sozialer Harmonie des bürgerlichen Lebens in einer vom Adel beherrschten Gesellschaft hatten. Dem 73-jährigen Wieland, der nach dem Tod seiner geliebten Frau Anna Dorothea im Jahr 1801 weitgehend zurückgezogen lebte, mögen an Wagners Roman vor allem die stimmungsvollen Naturskizzen, die Schilderungen sentimentaler seelischer Erregungszustände und die Studien praktischer Kunsttendenzen gefallen haben (vgl. ADB 40, S. 488). - Gedruckt in Wieland, Briefwechsel Bd. 17, Nr. 35 ("Verbleib unbekannt").
Verlag: Martin Grabmann
Anbieter: Irrgang Fine Arts, Berlin, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
EUR 130,00
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In den WarenkorbZustand: Good. Martin Grabmann - Karl Borromäus Glock - Brief - Eichstätt - 29.03.1948/ 07.04.1948; KONTEXT: Brief; INHALT: Grabmann bedankt sich für die Zusendung eines Buches, ist vielbeschäftigt und freut sich über die Nachricht, dass eines seiner Werke wieder verlegt werden soll, er bittet um nennung des Zeitpunktes, damit er ein korrigiertes Exemplar der Erstausgabe schicken kann. Umseitig die Antwort Schomerus-Wagners, die sich freut, dass Grabmann einen Text über Thomas von Aquin beisteuern möchte für die "Literaturquellen des Abendlandes", es folgen detaillierte Angaben, wie der Artikel auszusehen hat.; MAßE: Das Blatt misst ca. 15 x 21 cm.; ZUSTAND: Die Schrift in blauer und schwarzer Tinte, sehr gut lesbar, der Brief von Grabmann, die Vermerke oben rechts und unten von Johanna Schomerus-Wagner. Maschinengeschriebene Antwort der Mitarbeiterin auf der Rückseite. Der Bogen mit Briefkopf des Absenders, links gelocht, verso auf ein Trägerpapier montiert, mittig vertikal gefalzt, griffspurig, leicht vergilbt, in den Rändern etwas angeschmutzt, die Kanten teils bestoßen, vereinzelte winzige blasse Stockflecken. Auf dem Träger oben rechts Tintenannotation, unten rechts Bleistiftannotation. Verso leicht angeschmutzt. Sonst gut erhalten.; PROVENIENZ: Im Berliner Kunsthandel erworben.; VITA MARTIN GRABMANN: Martin Grabmann (geboren 1875 in Winterzhofen, gestorben 1949 in Eichstätt) war ein deutscher Dogmatiker, Theologe, Philosoph und Historiker. Er empfing 1898 die Priesterweihe und war zwei Jahre lang Seelsorger in Kipfenberg, Allersberg und Neumarkt in der Oberpfalz. Grabmann setzte seine Studien in Rom am Thomaskolleg der Dominikaner fort, wurde 1901 zum Dr. phil. und 1902 zum Dr. theol. promoviert. Im Herbst 1906 wurde er außerordentlicher Professor für Dogmatik am Bischöflichen Lyzeum in Eichstätt, 1913 ordentlicher Professor für Christliche Philosophie an der Theologischen Fakultät in Wien. Von 1918 an bis zur Aufhebung der Theologischen Fakultät 1939 lehrte er in München Dogmatik und zog im Mai 1943 nach Eichstätt. Grabmann wurde 1921 Mitglied des Dritten Ordens der Dominikaner. Er betrieb umfangreiche Quellenforschung zur Philosophie- und Theologiegeschichte des Mittelalters und verfasste grundlegende Werke zur Scholastik. 1954 wurde von Michael Schmaus, dem Nachfolger Grabmanns, das Martin-Grabmann-Forschungsinstitut für Mittelalterliche Theologie und Philosophie an der Universität München gegründet.; VITA KARL BORROMÄUS GLOCK: Karl Borromäus Glock (geboren 1905 in Nürnberg, gestorben 1985 in Heroldsberg) war ein deutscher Verleger, Schriftsteller und Schlossbesitzer, der u. a. den christlichen Widerstand gegen den Nationalsozialismus förderte.Schon als mittelloser Student - er studierte an der Handelshochschule Nürnberg - eröffnete er im väterlichen Haus eine Bücherstube, woraus sich der spätere Verlag entwickelte. Parallel absolvierte er ein Volontariat in einem Nürnberger Druck- und Verlagshaus. Nach dem Examen mietete er ein Buchladengeschäft in der Katharinengasse Nürnberg, in das 1926 sein Partner Viktor Lutz eintrat, mit dem er die Buchproduktion begann und bis 1966 zusammenarbeitete.;
Verlag: o. O. u. D.
Anbieter: Kotte Autographs GmbH, Roßhaupten, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
EUR 150,00
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In den Warenkorb140 : 90 mm. Brustbild von vorn. Photographie: Fayer. Wallbergs Interpretationskunst ist auf mehr als 100 Schallplatten dokumentiert, darunter 16 Opern-Gesamtaufnahmen, und in über 100 Fernseh-Produktionen. Schon 1959 leitete er die Wiener Symphoniker, den Wiener Singverein und Solisten der Wiener Staatsoper in einem Festkonzert vor Papst Johannes XXIII. im römischen Petersdom, das von 25 Fernsehsendern in alle Welt übertragen wurde.Das Repertoire des Dirigenten umfasste nicht nur die Werke der großen Tradition; in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts leitete er Uraufführungen von Opern von Werner Egk, Frank Martin und Rudolf Wagner-Régeny. Aus dem älteren Repertoire setzte er sich immer wieder auch für selten gespielte und zu Unrecht vergessene Werke ein wie La Bohème von Ruggiero Leoncavallo und Jaromír Weinbergers Schwanda, der Dudelsackpfeifer, dessen Gesamtaufnahme 1982 für den Grammy Award nominiert wurde.Wallberg galt während vier Jahrzehnten als einer der erfolgreichsten Dirigenten seiner Generation. Unvergessen bleiben seine Interpretationen der Symphonien Anton Bruckners.
Verlag: Martin Rockenbach
Anbieter: Irrgang Fine Arts, Berlin, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
EUR 250,00
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In den WarenkorbZustand: Good. Martin Rockenbach - Johanna Schomerus - Briefe - Köln - 28.11.1946/ 31.12.1946; KONTEXT: Briefe; INHALT: Schriftwechsel Rockenbachs und Schomerus zu möglichen Themen, die der Schriftsteller für den Verlag bearbeiten könne. Er schickt einen Aufsatz anbei, der vielleicht Interesse fände.; MAßE: Das Blatt misst ca. 14 x 21 cm.; ZUSTAND: Die Briefe in blauer Tinte stellenweise leicht verblasst, dennoch sehr gut lesbar. Beide Schriftstücke auf ein Trägerpapier montiert, Kleber teils durchzeichnend nach recto, beide Briefe links gelocht, mittig gefalzt, leicht vergilbt und griffspurig, teils winzige blasse Stockflecken. Der Träger vergilbt rechts oben und unten mit Bleistift- und Tinztenannotation. Sehr gut erhalten.; PROVENIENZ: Im Berliner Kunsthandel erworben.; VITA MARTIN ROCKENBACH: Martin Rockenbach (geboren 1898, gestorben 1948) war ein deutscher Schriftsteller und Mitarbeiter des Westdeutschen Rundfunks. Studium in Bonn, 1922 Promotion; 1922-1924 Schriftleiter und Mit-Herausgeber der katholischen Literatur-Zeitschrift "Der Gral"; Theaterkritiker der "Deutschen Reichszeitung" (Bonn); 1924-1929 Herausgeber der literarischen Monatsschrift "Orplid" und literarischer Leiter des vom "Volksverein für das katholische Deutschland" finanzierten Orplidverlags; 1928-1930 literarischer Beirat des "Westdeutschen Rundfunk" in Köln; dort ab 1930 Abteilungsleiter; 1933 als Nicht-Parteimitglied degradiert zum Hauptsachbearbeiter für Literatur beim Reichssender Köln; 1937 Eintritt in die NSDAP, daraufhin erneut Abteilungsleiter für das künstlerische und unterhaltsame Wort am Reichssender Köln (bis 1941); 1941/42 nach teilweiser Schließung des Kölner Sendebetriebs stellvertretender Leiter des Reichssenders und Leiter eines Studios für Rundfunkwissenschaft; 1943-1944 nach Stillegung des Kölner Rundfunkbetriebs Abteilungsleiter für Literatur bei der "Sendergruppe Ostland" in Riga, 1944-1945 nach dessen Auflösung zum deutschen Übersee-Sender Königswusterhausen entsandt; 1945 Leiter der Vortragsabteilung des neuen deutschen Rundfunks, dann von den Engländern entlassen; 1945/46 freier Schriftsteller, 1946-1948 Lektor des Thomas-Verlags in Kempen, Autor literaturwissenschaftlicher Essays und Herausgeber.; VITA JOHANNA SCHOMERUS: Joanna Schomerus-Wagner (geboren 1897, gestorben 1998) war eine deutsche Schriftstellerin und Theologin. Sie verfasste das Werk "Deutsche Katholische Dichter der Gegenwart" (1946) und arbeitete im Verlag Karl Glocks in Nürnberg.;