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  • Sprache: Deutsch

    Verlag: Klausdorf Schwentine, Danziger Verlagsgesellschaft Paul Rosenberg,, 1982

    Anbieter: Antiquariat Liberarius - Frank Wechsler, Hagenow, Deutschland

    Verbandsmitglied: GIAQ

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    ca. 100 S. Mit zahlr. Abb. ; Inhalt: Roick, Helmut: Zum Geleit, Kumm, Charlotte: Geschichte eines Hauses [Brotbänkengasse 14] 500 Jahre Danziger Artushof. Jubiläum der Bankenbruderschaften, Einhundert Jahre Museum im Grünen Tor. Das Danziger Museum für Naturkunde und Vorgeschichte, Richard Dehmel als Danziger Primaner. Zum sechzigsten Todestag des Dichters, Domansky, Walther: Über den Danziger Bowke, Abramowski, Richard: Die Kaiser-Zusammenkunft in Danzig, Eine Schulerinnerung an den 9. September 1881, Ein Jubiläum der Petri-Schule. Die Oberrealschule zu St. Petri und Pauli bezog vor 75 Jahren ihr neues Heim, Panorama der unprivilegierten Freudenmädchen in Danzig oder freimütige Beleuchtung eines, im Dunklen schleichenden, krebsartigen Übels, Danzig 1830 [Auszug] Ruschkewitz, Erich: Adlers Brauhaus bis Leichenschauhaus [Gedichtsammlung, Auswahl] 550 Jahre Trinitatiskirche, Müller, Otto: Wäegsproch [Gedicht] Porträt von Otto Müller Brösen, Müller, Otto: De Utfohrt [Gedicht] Brösen - das älteste Seebad der Danziger Küste, Meyer, Hans Bernhard: Heimische Spitz- und Flurnamen [Auszug aus: Lachendes Danzig] Unser Danziger Machandel 00. Ein Stremel ihm zu Ehren und um ihn herum, Muckerman, Friedrich: Tragödie Danzig [1931) "Danzig eine Gefahr für den Weltfrieden". Ein befremdliches Pariser Flugblatt der "Freunde Polens" [DNN 1931] Schulz, Fritz: Der Eisenhammer (Schwabental) [Gedicht] Methner, Arthur: Der heilige Nicolaus und die Danziger Brauer. Eine Betrachtung zum St. Nicolaus-Tage, Die Kirche in Steegen 300 Jahre alt. Ein Jubiläum des größten Danziger ländlichen Kirchspiels, Lettau, Heinrich: 650 Jahre Stadt Neuteich, Eine Verordnung für das Große Werder im Jahre 1633 [Zur Regelung des öffentlichen und privaten Lebens nach dem Übergang an Brandenburg] Aus der Geschichte des Kreises Großes Werder, Rosenberg, Siegfried: Meine lieben Landsleute! Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 200 8° , Paperback , Gutes Exemplar.

  • Kant, Erich

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Erscheinungsort: DanzigErscheinungsort: Danzig: Danziger Verlag, 1932, 1932

    Anbieter: Sammlerantiquariat, Krukow, Deutschland

    Verkäuferbewertung 4 von 5 Sternen 4 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Softcover. Zustand: Gut. Einband: Paperback. Buchzustand: Befriedigend. Ein empfehlenswertes und informatives Heft mit 60 Seiten. Index: 158.

  • Quelle

    Verlag: Books LLC, Reference Series Apr 2017, 2017

    ISBN 10: 1159113688 ISBN 13: 9781159113681

    Anbieter: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Deutschland

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Quelle: Wikipedia. Seiten: 52. Kapitel: Liste der Herzöge von Pommern, Swantopolk II., Mestwin II., Johann Friedrich, Bogislaw X., Barnim I., Ernst Ludwig, Sambor II., Philipp I., Philipp Julius, Erik VII., Philipp II., Bogislaw VIII., Swantibor III., Mestwin I., Otto I., Bogislaw XIV., Georg I., Wartislaw VIII., Bogislaw IV., Erich II., Barnim IX., Bogislaw II., Otto II., Franz, Barnim X., Kasimir V., Kasimir VI., Barnim III., Kasimir IV., Bogislaw I., Wartislaw III., Kasimir III., Ratibor I., Wartislaw X., Swantibor I., Bogislaw IX., Bogislaw XIII., Kasimir II., Otto III., Ratibor II., Sobieslaw I., Barnim VIII., Wartislaw VII., Wartislaw IX., Bogislaw III., Barnim V., Wartislaw V., Bogislaw VI., Zemuzil, Ulrich von Pommern, Sambor I., Kasimir I., Bogislaw von Schlawe, Wartislaw IV., Bogislaw VII., Georg II., Barnim II., Bogislaw V., Wartislaw VI., Barnim VI., Wartislaw II., Barnim IV., Barnim VII. Auszug: Während Pommern zumeist mit dem ehemaligen Herzogtum und späteren Provinz Pommern gleichgesetzt wird, fallen im weiteren Sinne auch Rügen und Pomerellen darunter. Daher umfasst dieser Artikel neben den Greifenherzögen auch die Rügenfürsten und die Regenten des mittelalterlichen Pomerellen. Die administrative Organisation der mittelalterlichen Pomoranen ist weitgehend unbekannt, es gibt jedoch einige Nennungen pomoranischer Fürsten. Um 1046 wird erstmals ein Fürst von Pommern namentlich erwähnt: ¿Zemuzil dux Bomeranorum¿. Eine Chronik aus dem Jahr 1113, geschrieben von Gallus Anonymus, erwähnt mehrere Fürsten in Pommern: Swantibor, Gniewomir und einen namenlosen Herzog, der in Kolberg belagert wurde. Hauptartikel: Herzogtum Pommern, Greifen, Pomerellen, Samboriden Als eines der letzten heidnischen Wendenvölker des beginnenden Hochmittelalters konnten die Pomoranen dem Expansionsdrang ihrer christlichen Nachbarn Dänemark, Polen und dem Heiligen Römischen Reich nicht mehr standhalten. In drei Feldzügen (1116, 1119 und 1121) eroberte der polnische Herzog Boleslaw III. Schiefmund das Siedlungsgebiet der Pomoranen. Dessen Ostteil (Pomerellen mit Danzig) verbleibt zunächst unter polnischer Kontrolle und wird später von den Samboriden regiert. Der Westteil, das von den Greifen regierte spätere Herzogtum Pommern löst sich indes wieder von der polnischen Abhängigkeit und erweitert sein Gebiet unter Wartislaw I., dem ersten gesicherten Vertreter des Greifengeschlechts, stark nach Westen. Die zunächst von Demmin und Stettin regierenden Greifen werden nach der Schlacht bei Verchen 1164 Vasallen des Sachsenherzogs Heinrich des Löwens und werden 1181 vom Kaiser des Heiligen Römischen Reichs Barbarossa direkt mit Pommern belehnt. In den Ländern Schlawe und Stolp, die zwischen dem Herzogtum Pommern und Pomerellen liegen, errichtet eine Seitenlinie der Greifen, die Ratiboriden, zunächst eine eigene Herrschaft. Das Territorium um Kolberg, Körlin und Köslin untersteht dem Bistum Cammin 52 pp. Deutsch.

  • Quelle

    Verlag: Books LLC, Reference Series Dez 2019, 2019

    ISBN 10: 1159126674 ISBN 13: 9781159126674

    Anbieter: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Deutschland

    Verkäuferbewertung 5 von 5 Sternen 5 Sterne, Erfahren Sie mehr über Verkäufer-Bewertungen

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware -Quelle: Wikipedia. Seiten: 128. Kapitel: Gerhard Rose, Werner Heyde, Friedrich Mennecke, Hans Münch, Walter Schmidt, Aribert Heim, August Hirt, Sigmund Rascher, Josef Mengele, Horst Schumann, Hans Bodo Gorgaß, Kurt Blome, Herta Oberheuser, Kurt Plötner, Oskar Hock, Ernst-Robert Grawitz, Carl Clauberg, Georg Renno, Karl Gebhardt, Eduard Wirths, Josef Vonkennel, Johann Paul Kremer, Waldemar Hoven, Oskar Schröder, Curt Schmalenbach, Eugen Haagen, Erwin Ding-Schuler, Otto Bickenbach, Hermann Becker-Freyseng, Rolf Rosenthal, Carl Værnet, Arnold Dohmen, Franz Lucas, Fritz Hintermayer, Ernst Günther Schenck, Wilhelm Witteler, Eduard Krebsbach, Heinrich Schmitz, Helmut Poppendick, Kurt Heißmeyer, Kurt Gutzeit, Percival Treite, Claus Schilling, Hans Eisele, Hellmuth Vetter, Hans Delmotte, Karl Genzken, Erich Wagner, Siegfried Liebau, Gustav Ortmann, Rudolf Brachtel, Enno Lolling, Wilhelm Beiglböck, Alfred Trzebinski, Adolf Winkelmann, Ludwig Stumpfegger, August Bender, Kurt Uhlenbroock, Horst Fischer, Paul Rostock, Karl Babor, Joachim Mrugowsky, Franz von Bodmann, Werner Kirchert, Heinz Baumkötter, Werner Greunuss, Erich Hippke, Gerhard Schiedlausky, Waldemar Wolter, Siegfried Ruff, Willi Frank, Werner Rohde, Heinrich Schütz, Friedrich Entress, Bruno Weber, Otto Wolter-Pecksen, Karl Wimmer, Theodor Steinmeyer, Helmut Rühl, Hans Wilhelm König, Heinrich Schmidt, Wilhelm Henkel, Fritz Klein, Emil Kaschub, Hermann Pook, Gerhard Wischer, Fritz Fischer, Georg August Weltz, Erika Flocken, Alfred Kurzke, Hugo-Heinz Schmick, Wilhelm Jobst, Max Blancke, Erwin von Helmersen, Heinrich Rindfleisch, Sigbert Ramsauer, Fridolin Karl Puhr, Hans-Wolfgang Romberg, Benno Orendi, Oskar Dienstbach, Bruno Kitt, Siegfried Schwela, Walter Sonntag, Willi Schatz, Heinz Thilo, Ernst Holzlöhner, Martin Hellinger, Walter Höhler, Konrad Schäfer, Walter Dötzer, Erich Finke, Max Popiersch, Hans-Dieter Ellenbeck, Gerda Weyand, Richard Trommer, Heinrich Plaza, Julius Muthig. Auszug: Gerhard August Heinrich Rose (\* 30. November 1896 in Danzig; ¿ 13. Januar 1992 in Obernkirchen) war in der Zeit des Nationalsozialismus Chef der Abteilung für Tropische Medizin am Robert Koch-Institut und Beratender Hygieniker beim Chef des Sanitätswesens der Luftwaffe. Wegen seiner Beteiligung an Menschenversuchen im KZ Buchenwald wurde er im Nürnberger Ärzteprozess zu lebenslanger Haft verurteilt. Nach der Haftentlassung 1955 wurden Rose 1963 nach einem Disziplinarverfahren Pensionsansprüche als Beamter zugesprochen. Gerhard Rose während der Nürnberger Prozesse Der Sohn eines Oberpostrates studierte nach dem Besuch von Gymnasien in Stettin, Düsseldorf, Bremen und Breslau Medizin an der Kaiser-Wilhelm-Akademie für das militärärztliche Bildungswesen sowie den Universitäten Berlin und Breslau. Rose bestand das Medizinische Staatsexamen am 15. November 1921 mit der Note ¿sehr gut¿, promovierte am 20. November 1922 mit der Note ¿Magna cum laude¿ und erhielt die Approbation als Arzt am 16. Mai 1922. Roses Ausbildung war dabei von 1914 bis 1918 durch die Teilnahme am Ersten Weltkrieg unterbrochen. 1921 beteiligte er sich als Angehöriger des Freikorps Roßbach nach eigener Darstellung an der ¿Abwehr des polnischen Einfalls in Oberschlesien¿. In dem Zeitraum zwischen 1922 und 1926 war Rose als Assistenzarzt am Robert Koch-Institut in Berlin, am Hygienischen Institut in Basel und am Anatomischen Institut der Universität Freiburg im Breisgau tätig. Nach widersprüchlichen Angaben führte er ab 1926 eine Privatpra.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 128 pp. Deutsch.

  • Vollständige Ausgabe in schlichtem Verlags-Handeinband der Zeit: 2 Bände, gebunden jeweils in dunkelbraunes Halbleder / OHldr / Hldr gr.8vo im Format 18,5 × 27 cm mit verziertem Rückentitel in Goldprägung und Lederecken. XIV+911 / 762 Seiten, zweispaltiger Druck, Schrift: Fraktur. - Mit einer ausführlichen Einleitung "Neue deutsche Städteforschung" von Erich Keyser (Zweck und Entstehung des Deutschen Städtebuches / Der Inhalt des Deutschen Städtebuches / Die Ergebnisse der neuen Erforschung der deutschen Städtegeschichte). - "Das Erscheinen des 2. Bandes ist durch den Krieg, die Einberufung mehrerer Mitarbeiter zur Wehrmacht, gesteigerte amtliche und persönliche Belastung der anderen sowie drucktechnische Schwierigkeiten bedauerlicherweise verzögert worden. Auch hat die Schaffung des Großdeutschen Reiches den Rahmen gesprengt, der für die neue deutsche Städteforschung zunächst gesetzt war. Denn diese musste seitdem auch für die Gebiete, die dem Reich seit 1938 zugefügt wurden, vorbereitet und durchgeführt werden. . ." (aus dem Vorwort). - Die meisten Städtebeschreibungen jeweils mit eigenem Gliederungspunkt Nr.16 "Juden. Erstes Auftreten. Zahl. Jahre der Vertreibungen und der Rückkehr. Rechtliche und wirtschaftliche Stellung", mit Angaben wie: "Synagoge 1939 abgerissen" / "Juden nicht vorhanden" / "Juden in älterer Zeit nicht nachweisbar" / "Juden sind erst durch die Ausbreitung der Rauchwarenindustrie nach 1918 in Erscheinung getreten. Jetzt judenfrei" / "Keine Juden" / "Von ansässigen Juden nichts bekannt" / "Erstes Auftreten unbekannt. 1858: 0 Juden, 1875: 1, 1905:14 (3 Familien), 1937:5" / "Juden erst nach 1914" / "1 Jude 1531-32 bezeugt" / "Immer nur vereinzelt, gegenwärtig keine" / "1294 versetzte Kaiser Adolf die ansässigen Juden den Grafen Adalbert I.1746 suchten 5 Judenknechte erneut um Schutz nach. Kein Getto, Freizügigkeit in der Stadt. 1808: 9 Judenfamilien, 1812 bereits 17 mit 71 Personen! Gemeinde 1874: 52 Mitglieder, 1938:7 Juden. Synagoge in der Tempelgasse 1798 abgebrannt, Neubau 1799, 1900 abgebrochen. "Judendamm", Holznutzung der Bäume früher an Juden verpachtet", usw.) - Das Werk liefert auf knappstem Raum die wichtigsten Angaben zur jeweiligen Stadtgeschichte wie Name, Lage, Ursprung, Stadtgründung, Bevölkerung, Wirtschaft, Verwaltung, Landesherrschaft, Finanz- und Kirchenwesen, Bildungsanstalten, Zeitungen, Quellen und Darstellungen usw. Band I enthält fast sämtliche nach dem Krieg vom Deutschen Reich abgetrennten Landsteile, nämlich die sog. Vertreibungsgebiete des Deutschen Ostens. - "Warum handgebunden? - Die wesentlichsten Vorzüge des guten Handbandes sind: Die einzelnen Druckbögen werden mit der Hand nach dem Schriftspiegel gefalzt. Die Bogenränder werden dadurch zwar ungleich, aber das Satzbild steht gerade. Um infolge der ungleichen Ränder ein späteres zu starkes Beschneiden mit der Maschine zu vermeiden, werden die Bogen einzeln, vorne und unten, mit der Pappschere auf ein Mittelmaß rauh beschnitten. Dadurch wird der Druckrand weitestgehend geschont. Als erste und letzte Lage wird dem Buche zum Schutze eine leere Papierlage hinzugefügt, welche mit einem feinen Leinen- oder echten Japanpapierfalz versehen ist. Als Einbandmaterial kommen sumachgares, lichtechtes Saffian, Kalbleder, vereinzelt auch Rindsleder, ferner naturelles und weißes Schweinsleder sowie Kalbspergament zur Verwendung. Ein solcher Einband entspricht allen Anforderungen, die an einen Gebrauchsband gestellt werden können." Aus einem alten Prospekt von Richard Hönn, ehem. Handbinderei des Verlages Albert Langen, Werkstatt für feine Buchbinder- und Lederarbeiten in München, Dienerstrasse 14. - Deutsches / Drittes / Deutsches Reich, Landesgeschichte, deutsche Orts- und Landeskunde, Halblederausgabe, Antisemitismus, Judengemeinden / Judenvorkommen in deutschen Städten. - Erstausgabe in guter Erhaltung (Einbände mit leichten Gebrauchsspuren, Rücken mit braunem Klebeband verstärkt, Bibliotheksstempel auf Titelblättern, sonst sehr gut) Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000.

  • Bild des Verkäufers für Original Autogramm Adolf Butenandt (1903-1995) Nobelpreis Chemie 1939 /// Autograph signiert signed signee zum Verkauf von Antiquariat im Kaiserviertel | Wimbauer Buchversand

    Butenandt, Adolf :

    Sprache: Deutsch

    Anbieter: Antiquariat im Kaiserviertel | Wimbauer Buchversand, Dortmund, NRW, Deutschland

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    Postkarte. Zustand: Gut. Briefkarte von Adolf Butenandt mit blauem Kuli signiert mit eigenhändigem Zusatz "17/8 1981", lichtrandig /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Adolf Friedrich Johann Butenandt (* 24. März 1903 in Lehe; ? 18. Januar 1995 in München) war ein deutscher Biochemiker und Hochschullehrer. Von 1929 bis 1935 isolierte er Geschlechtshormone und ermittelte deren chemische Konstitution, 1939 erhielt er den Nobelpreis für Chemie in Anerkennung seiner Arbeiten auf dem Gebiet der Steroidhormone. Adolf (auch Adolph) Butenandt wuchs in Lehe (heute Stadtteil von Bremerhaven) auf, wo er an der Leher Oberrealschule - der Lessingschule - 1921 das Abitur machte. Danach studierte er Chemie und Biologie an der Philipps-Universität Marburg, wo er auch Mitglied der Turnerschaft Philippina wurde. Auch im Jungdeutschen Orden war er Mitglied.[1] Göttingen 1924 wechselte er an die Universität in Göttingen. 1927 promovierte Butenandt bei Adolf Windaus in Göttingen Über die chemische Konstitution des Rotenons, des physiologisch wirksamen Bestandteils der Derris elliptica.[2] 1929 isolierte und bestimmte er die Struktur des weiblichen Sexualhormons Estrogen.[3][4] Nach der Habilitation 1931 mit Untersuchungen über das weibliche Sexualhormon wurde er Leiter der organischen und biochemischen Abteilung des Allgemeinen Chemischen Universitätslaboratoriums Göttingen. Danzig Im Jahr 1933 folgte er einem Ruf als ordentlicher Professor an die Technische Hochschule Danzig. Am 11. November 1933 unterzeichnete er das Bekenntnis der deutschen Professoren zu Adolf Hitler.[5] Ab 1933 arbeitete Butenandt mit Alfred Kühn bei der Erforschung von Genwirkstoffen zusammen. Wolfhard Weidel, Butenandts Doktorand (ab 1957 Direktor des Max-Planck-Instituts für Biologie in Tübingen), erforschte die Genwirkkette der Augenpigmentierung bei Mehlmotten.[6] 1934 wurde Butenandt zum Mitglied der Leopoldina gewählt. 1935 absolvierte er einen Studienaufenthalt in den USA auf Einladung der Rockefeller-Stiftung und lehnte einen Ruf an die Harvard-Universität ab. Berlin Nachdem er zum 1. Mai 1936 trotz Aufnahmesperre der NSDAP (Mitgliedsnummer 3.716.562)[7][5] sowie der DAF und dem NS-Lehrerbund beigetreten war, ging er als Direktor des Kaiser-Wilhelm-Instituts für Biochemie nach Berlin-Dahlem.[5] Von 1938 bis 1944 war er Honorarprofessor für Biochemie an der Universität Berlin. 1940 erforschte laut Klee der Mediziner und Lepraspezialist der Militärischen Abwehr Manfred Oberdörffer (gestorben 1941 bei einem Auftrag in Afghanistan) bei Butenandt hochgiftige Sapotoxine,[8] wobei im Tierversuch erstmals ?klinische Lepra? erzeugt werden konnte. 1939 wurde ihm (gemeinsam mit Leopold Ru?icka) der Nobelpreis für Chemie zuerkannt. Weil Adolf Hitler nach der Verleihung des Friedensnobelpreises an Carl von Ossietzky Deutschen verboten hatte, den Nobelpreis anzunehmen, konnte Butenandt erst 1949 die Medaille und die Urkunde entgegennehmen.[9] Butenandts Rolle im ?Dritten Reich? ist umstritten. So soll er erwogen haben, die antibiotische Wirkung von Schimmelpilzen an menschlichen Lebern zu testen. Der Spiegel überschrieb im April 2006 eine Meldung über Butenandt jedoch mit den Worten Freispruch für Butenandt.[10] Demnach stellte der Immunchemiker Norbert Hilschmann, dessen Arbeit sich auf alte Institutsdokumente und persönliche Briefe Butenandts stützt, fest, dass keiner dieser Vorwürfe zutrifft. Robert N. Proctor, Gastwissenschaftler im Forschungsprogramm Geschichte der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft im Nationalsozialismus, wiederum stellt in seinem Aufsatz Adolf Butenandt - Nobelpreisträger, Nationalsozialist und MPG-Präsident fest:[11] ?Nachzuweisen ist, daß Butenandt enger als bisher angenommen mit Wissenschaftlern zusammengearbeitet hat, die in derartige Forschungen involviert waren. Neue Quellen belegen, daß er an medizinisch-militärischen Forschungsprojekten, u. a. an der Luftwaffenversuchsstation in Rechlin, beteiligt war. Aus den Quellen geht hervor, daß Butenandt alle Institutsunterlagen vernichtete, die mit dem Vermerk Geheime Reichssache gekennzeichnet waren. Zwingend scheint die Schlußfolgerung, daß Butenandts Nachlaß, obwohl mit 80 Regalmetern der umfangreichste im Archiv der Max-Planck-Gesellschaft, kein vollständiges und ausgewogenes Bild von seinen Aktivitäten insbesondere in der Zeit des Nationalsozialismus vermitteln kann. Bisher konnte kein Hinweis auf eine antisemitische Haltung Butenandts gefunden werden; im Gegenteil, mehrfach ist belegt, daß er in den 1930er Jahren einzelnen Juden geholfen hat. Mehrfach zu belegen ist jedoch auch, daß Butenandt nach dem Kriege half, Kollegen vom Nazismusvorwurf reinzuwaschen. Butenandt hat dazu beigetragen, eine neue Konzeption von Wissenschaft populär zu machen, der zufolge Wissenschaft a priori mit politischer Unschuld gleichzusetzen sei. In diesem Sinne hat er dazu beigetragen, die Bemühungen der Nachkriegszeit zu vereiteln, die Mittäterschaft der Wissenschaft bei den Verbrechen der Hitler-Ära aufzuklären, strafrechtlich zu verfolgen und ?Wiedergutmachung? zu leisten.? Gesichert ist inzwischen, dass Butenandt ab 1939 als Fachkraft für Biochemie bei der Zeitschrift Der Biologe mitwirkte, die vom SS-Ahnenerbe übernommen worden war. 1942 war er korrespondierendes Mitglied der Deutschen Akademie der Luftfahrtforschung und arbeitete zusammen mit Theodor Benzinger und Erich Hippke an geheimen Luftwaffenforschungsprojekten. Im selben Jahr wurde er Senator der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft und arbeitete im Kaiser-Wilhelm-Institut für Anthropologie mit, wobei er auch über die Versuche an epileptischen Kindern durch seinen Assistenten Gerhard Ruhenstroth-Bauer informiert war. Seit 1944 gehörte Butenandt dem wissenschaftlichen Beirat des Generalkommissars für das Sanitäts- und Gesundheitswesen Karl Brandt an.[5] Tübingen und München Das Grab von Adolf Butenandt und seiner Ehefrau Erika, geborene von Ziegner, im Familiengrab auf dem Waldfriedhof (München) Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Kaiser-Wilhelm-Ins.

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    Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband: Broschur im Format 21 × 29,8 cm mit bebildertem Deckeltitel "Junger Krieger, Tuschzeichnung von G. Ohnheiser", Schriftleiter: Dozent Dr. Bruno K. Schultz. 30 Seiten, mit vielen Fotoabbildungen (u.a. von Erich Retzlaff) auf Kunstdruckpapier, Schrift: Fraktur. - Aus dem Inhalt: Faschismus und Bevölkerungspolitik, von Josef Plitzner / Turin - Professor C. G. Campbell, USA: Die Gefahr des Rassenverfalls - Clement Serpeille de Gobineau / Paris: Die Rassenfrage in Frankreich und ihre Bedeutung für das moderne Europa (Rassengeschichte Frankreichs / Das rassische Gesicht des heutigen Frankreich / Umgestaltung der sozialen Verhältnisse / Volkscharakter und Erziehung / Rassenumschichtung durch Einwanderung in die Gegenwart / Wie verteilen sich die verschiedenen Nationen auf dem französischen Boden? / Notwendigkeit einer neuen Führerauslese) - Ewald Mangold: Frankreich und der Rassengedanke - G. Heberer / Tübingen: Neuere Funde zur Urgeschichte des Menschen und ihre Bedeutung für Rassenkunde und Weltanschauung - Zeitschriftenspiegel - Buchbesprechungen - Aus Rassenhygiene und Bevölkerungspolitik: Rassenpolitische Vorträge des deutschen Volksbildungswerkes - Ein Künstlerwettbewerb: das Familienbild (Amt für Kunstpflege beim Beauftragten des Führers zur Überwachung der gesamten geistigen und weltanschaulichen Schulung und Erziehung der NSDAP gemeinsam mit der NS.-Kulturgemeinde und dem Rassen- und Siedlungs-Hauptamt der SS: Darstellung kinderreicher, erbgesunder und rassisch hochwertiger deutscher Familien) - - Frühere Eheschließung für jüngere Beamten auch in Danzig - Ehescheidungsziffern im Deutschen Reich 1936 - Frauenüberschuss in Berlin und Wien - Die Heilbarkeit von Erbkrankheiten (Kaiser-Wilhelm-Institut für Anthropologie) - Judengeißel über Schlesien - Bevölkerungspolitik der Sowjets in der Sackgasse - Zunahme der Ehescheidungen und Abnahme der Geburten in Frankreich - Ein holländischer Priester über die deutsche Rassengesetze ("Der katholische Pfarrer Leonard weist die Auffassung zurück, daß die nationalsozialistischen Rassengesetze mit christlich-katholischen Auffassungen in Widerspruch stehen. Das alte Kirchenrecht habe bereits sehr strenge Bestimmungen gegen die Juden enthalten. Heiraten zwischen Katholiken mit Jüdinnen habe die katholische Kirche nur in den allerseltensten Fällen Dispens erteilt. Die Rassengesetze des Dritten Reiches seien durchaus human und die Stellung des Juden dort keineswegs ungünstig. Wer durch Berlin gehe, sehe in jeder Stadt jüdische Warenhäuser und jüdische Geschäfte. Noch immer beherrschen die Juden in Deutschland einen großen Teil des Textilhandels. Auch störe sie niemand daran, ihre Feiertage in den Synagogen zu begehen. Die Maßnahmen der Kirche sein früher viel strenger gewesen als die heute das Dritte Reich getroffen habe") - Kinderreichtum als Ausleseprinzip ist der Nachwuchs in Österreich - ganzseitige Werbeanzeige für das Buch "Rasse, Recht und Volk. Beiträge zur rassenrechtlichen Rechtslehre von Dr.jur. Falk Ruttke (mit Besprechung und ausführliche Inhaltsangabe). - Deutsches / Drittes Reich, illustrierte Bücher, Rassenkunde im Nationalsozialismus, Rassenreinheit im deutschen Volk, Rassenmischung, Rassenunterschiede, Arterhaltung im deutschen Volk, Aufnordung als bevölkerungspolitische Ziel, Bevölkerungspolitik im 3. Reich, Auslese der Tüchtigen und sog. Ausmerze der Minderwertigen, Erbgesundheit, Bevölkerungspolitik, schlimme Folgen der Kinderlosigkeit, Rassengesetzgebung, Rassenpflege, Rassenhygiene, Rassentypen, Rassenbewertung, Rassenlehre, Maxime Louis Jean Clément Serpeille, Antisemitismus, Gesellschaftsbiologie, völkisches / nationalsozialistisches Gedankengut. - Erstausgabe in sehr guter Erhaltung; restliche Beschreibung s.Nr. 52398 ! Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000.

  • Wilhelm, Kronprinz :

    Sprache: Deutsch

    Anbieter: Antiquariat im Kaiserviertel | Wimbauer Buchversand, Dortmund, NRW, Deutschland

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    Postkarte. Zustand: Befriedigend. Kleinere, Alte Postkarte von Kronprinz Wilhelm bildseitig mit schwarzer Tinte signiert. Leicht wischspurig /// Friedrich Wilhelm Victor August Ernst, Kronprinz des Deutschen Reiches und von Preußen, ab 1919 Wilhelm Prinz von Preußen (* 6. Mai 1882 im Marmorpalais in Potsdam; ? 20. Juli 1951 in Hechingen), war in den Jahren der Regierung seines Vaters Wilhelms II. von 1888 bis zur Abschaffung der Monarchie in der Novemberrevolution von 1918 preußischer und deutscher Kronprinz. Durch den Tod Wilhelms II. wurde er 1941 Chef des Hauses Hohenzollern. Wilhelm war der erste Sohn des preußischen Prinzen Friedrich Wilhelm, der im Dreikaiserjahr 1888 als Wilhelm II. deutscher Kaiser wurde, und der Auguste Viktoria von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Augustenburg. Seine Schulzeit verbrachte er im Plöner Prinzenhaus. Anschließend studierte er 1901 bis 1903 an der Universität Bonn Staats- und Verwaltungsrecht sowie Jura.[2] Er wohnte in der für das Studium der sechs Kaisersöhne eigens gekauften Kronprinzenvilla und wurde wie sein Vater Mitglied des Corps Borussia. Er heiratete am 6. Juni 1905 in der Schlosskapelle des Berliner Stadtschlosses Cecilie, Herzogin zu Mecklenburg.[3] Anders als sein Vater war der Kronprinz immer ein vorzüglicher Reiter, der viele Reitwettbewerbe bestritt. ?Viele Remonten hat er selbst eingeritten. [.] Seine Begeisterung ging so weit, dass er einmal, trotz ausdrücklichen kaiserlichen Verbots, ein öffentliches Rennen im Berlin-Potsdamer Reiterverein mitritt.? - Cecilie [4] Am 15. September 1911 übernahm er das Kommando über die 1. Leib-Husaren-Regiment Nr. 1 in Danzig und bewohnte mit seiner Familie die Villa Seehaus in Zoppot. Im Ersten Weltkrieg kommandierte er lange Zeit formal die 5. Armee, unter anderem in der Schlacht um Verdun. Die tatsächliche operative Führung lag indessen bei seinem Stabschef, bis 21. August 1916 General Konstantin Schmidt von Knobelsdorf, danach General Walther Freiherr von Lüttwitz. Diese machtlose Repräsentativ-Stellung war Folge eines direkten Befehls seines Vaters: ?Ich habe Dir das Oberkommando der 5. Armee anvertraut. Du bekommst Generalleutnant Schmidt v. Knobelsdorf als Chef des Generalstabes. Was er Dir rät, musst Du tun.[5]? Seine streng soldatische, auf Korpsgeist und Pflichterfüllung ausgelegte Erziehung, mehr aber noch die persönliche Anhänglichkeit an Arthur von Falkenhayn, den er als ehemaligen Erzieher im höchsten Maße schätzte,[6] verbot es zunächst dem Kronprinzen, in offene Opposition zu den Ausblutungsplänen General Erich von Falkenhayns und Schmidts von Knobelsdorf zu treten. Diesen stand er jedoch, seinem eigenen, 1923 verfassten Rückblick zufolge, von Anfang an skeptisch gegenüber.[7] Wie er dort weiter berichtet, überzeugte ihn Falkenhayn, nachdem die Offensive bald an Schwung verloren hatte, darin, dass die Einstellung der Angriffe geboten sei. Während dieser jedoch - unter dem Einfluss Schmidts von Knobelsdorf - seine Meinung wieder änderte und die Fortsetzung der Schlacht um Verdun befahl, blieb der Kronprinz bei seiner Überzeugung. Da er in General Schmidt von Knobelsdorf den eigentlichen Betreiber des Angriffs sah[8] und dessen Einfluss auf den schwankenden Willen Falkenhayns missbilligte, konnte er schließlich im August 1916 dessen Versetzung erreichen. Ab Ende November 1916 war Wilhelm Oberbefehlshaber der Heeresgruppe ?Deutscher Kronprinz? In dem sich im Jahresverlauf 1917 zuspitzenden Machtkampf zwischen der Obersten Heeresleitung unter Paul von Hindenburg und Erich Ludendorff und der Reichsregierung, die sich, zunächst mit der Rückendeckung des Kaisers, um eine Mäßigung in der deutschen Kriegszielpolitik bemühte und nach Ansicht ihrer Gegner einem Verständigungsfrieden zuneigte, nahm Kronprinz Wilhelm sehr entschieden Partei für die Militärführung und schwächte durch vehemente Äußerungen und interne Kritik die Stellung der zivilen Berater seines Vaters. Den Rücktritt des Reichskanzlers Theobald von Bethmann Hollweg am 13. Juli 1917 bezeichnete er als den ?schönsten Tag seines Lebens? Auch zum Sturz des Leiters des Kaiserlichen Zivilkabinetts, Rudolf von Valentini, der im Januar 1918 von den Militärs aus dem Amt gedrängt wurde, trug er durch druckvolles Auftreten bei. All dies schwächte die politische Position Kaiser Wilhelms II., der seinen Einfluss auf die Regierungsgeschäfte verlor und die Kontrolle der Geschicke Deutschlands vollends der Heeresleitung überließ. Nach dem Sturz der Monarchie Wilhelm in Amsterdam (1921) Das Ex-Kronprinzenpaar Wilhelm und Cecilie vor Schloss Oels (im November 1923) Während der Novemberrevolution 1918 meuterte Wilhelms Bedeckungstruppe bei der 5. Armee. Wilhelm fand Aufnahme beim AOK 3 (Generaloberst Karl von Einem). Der Generalstabschef des Kronprinzen, Friedrich Graf von der Schulenburg, sowie General Karl von Einem bestärkten ihn darin, nicht seinem Vater ins Exil zu folgen. Deshalb ersuchte er den am 10. November gebildeten Rat der Volksbeauftragten darum, seine Heeresgruppe geordnet in die Heimat zurückführen zu dürfen. Dieses Ersuchen wurde abgelehnt, und Wilhelm wurde seiner militärischen Stellung enthoben. Paul von Hindenburg legte dem Kronprinzen nahe, seinem Vater ins niederländische Exil zu folgen. Um einen Bürgerkrieg zu vermeiden, gab Wilhelm dieser Forderung zur großen Enttäuschung Schulenburgs nach.[9] Er wurde von der niederländischen Regierung auf der Insel Wieringen in einem ehemaligen Pfarrhaus untergebracht und durfte die Insel nur zu Besuchen der Eltern in Doorn verlassen. Er unterschrieb am 1. Dezember 1918 seine Abdankungserklärung und verzichtete damit auf den deutschen Thron. Wilhelm stand auf der Liste von 895 echten und vermeintlichen Kriegsverbrechern, deren Auslieferung die Siegermächte des Ersten Weltkriegs im Friedensvertrag von Versailles verlangten. Das Deutsche Reich kam dieser Forderung nicht nach, erst im Februar 1920 erklärten die Siegermächte, sich mit einer Aburteilung vor einem deutschen Gericht zu begnügen.[10] Auch dazu kam es nicht. Ende 1923.