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gebundene Ausgabe, 644 Seiten : Illustrationen ; 25 cm, Einband leicht bestossen, sonst sehr gutes Ex. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000.
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Hardcover. Zustand: Gut. Gebraucht - Gut - ungelesen,als Mängelexemplar gekennzeichnet, mit leichten Mängeln an Schnitt oder Einband durch Lager- oder Transportschaden,Kanten etwas bestoßen. -Die Reisebriefe des Winterthurer Kaufmanns Bernhard Rieter (1805-1883) sind lebendige und facettenreiche Beschreibungen von Land und Leuten in Griechenland, Ägypten, Indien und im fernen Osten.Rieters Blick ist kritisch, besonders auch gegenüber den wirtschaftlichen und sozialen Folgen der europäischen Herrschaft in den fernen Weltgegenden. Dies macht die Reisebriefe zu wichtigen Quellen zum Kolonialismus und zur Verflechtung von Schweizer Handelsfirmen mit den Kolonialmächten in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts.Bernhard Rieter, Sohn einer Kaufmannsfamilie, verbrachte von 1824 bis 1828 gewissermassen seine «Gesellenjahre» im damals zum Osmanischen Reich gehörenden Ägypten. 1831 hielt er sich in Konstantinopel auf, und von 1843 bis 1846 unternahm er seine längste Reise, die ihn nach Griechenland, Indien, Singapur, Niederländisch-Indien (Indonesien, Java) und China (Macao) führte. Während all diesen Reisen schrieb er sechzig zum Teil sehr umfangreiche Briefe an seine Eltern und Geschwister in Winterthur. Sie sind lebendig verfasst und behandeln eine grosse Vielfalt von Themen: Sitten und Gebräuche, Handwerk der Einheimischen, kulturelle Sehenswürdigkeiten, Vegetation und Tierwelt, politische Ereignisse in Asien und Europa sowie Naturereignisse. Rieter beobachtete genau, urteilte differenziert und vertrat eine eigenständige Meinung. Er betrachtete die Folgen des Kolonialismus für die einheimische Wirtschaft und Bevölkerung mit kritischem Blick und schilderte sie mit grosser Offenheit. Hier werden die Reisebriefe erstmals in ihrer Gesamtheit kommentiert herausgegeben.Chronos Verlag, Eisengasse 9, 8008 Zürich 644 pp. Deutsch.
Buch. Zustand: Neu. Neuware -2024 sind es genau 200 Jahre her, seit der junge Bernhard Rieter (1805-1883) aus Winterthur zum ersten Mal seine Heimat verliess und fremde Kulturen kennenlernte. Zunächst bereiste er Ägypten, wo er sich fünf Jahre lang aufhielt. Etwas später folgte ein Aufenthalt in Konstantinopel (Istanbul). 1843 trat Rieter die grösste Reise an, die ihn nach Indien, Indonesien, Burma (Myanmar), Singapur, auf die Philippinen und bis an die Südküste von China führte.Von allen diesen Reisen schickte er ausführliche Briefe an seine Familie in der Schweiz. Diese sehr lebendig geschriebenen Dokumente zeugen von einer aufgeschlossenen Persönlichkeit mit vielfältigen Interessen und einer ausgeprägten Beobachtungsgabe. Rieter schilderte Natur, Kultur und Bevölkerung der bereisten Länder. Seine Briefe offenbaren eine kritische Haltung gegenüber den Kolonialmächten und sind wertvolle Zeugnisse aus der Zeit, als sich der Handel von Schweizer Firmen mit dem Osmanischen Reich und mit Asien zu etablieren begann.GVA Goettingen, Anna-Vandenhoeck-Ring 36, 37081 Göttingen 644 pp. Deutsch.
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Buch. Zustand: Neu. Neuware - Die Reisebriefe des Winterthurer Kaufmanns Bernhard Rieter (1805-1883) sind lebendige und facettenreiche Beschreibungen von Land und Leuten in Griechenland, Ägypten, Indien und im fernen Osten. Rieters Blick ist kritisch, besonders auch gegenüber den wirtschaftlichen und sozialen Folgen der europäischen Herrschaft in den fernen Weltgegenden. Dies macht die Reisebriefe zu wichtigen Quellen zum Kolonialismus und zur Verflechtung von Schweizer Handelsfirmen mit den Kolonialmächten in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Bernhard Rieter, Sohn einer Kaufmannsfamilie, verbrachte von 1824 bis 1828 gewissermassen seine «Gesellenjahre» im damals zum Osmanischen Reich gehörenden Ägypten. 1831 hielt er sich in Konstantinopel auf, und von 1843 bis 1846 unternahm er seine längste Reise, die ihn nach Griechenland, Indien, Singapur, Niederländisch-Indien (Indonesien, Java) und China (Macao) führte. Während all diesen Reisen schrieb er sechzig zum Teil sehr umfangreiche Briefe an seine Eltern und Geschwister in Winterthur. Sie sind lebendig verfasst und behandeln eine grosse Vielfalt von Themen: Sitten und Gebräuche, Handwerk der Einheimischen, kulturelle Sehenswürdigkeiten, Vegetation und Tierwelt, politische Ereignisse in Asien und Europa sowie Naturereignisse. Rieter beobachtete genau, urteilte differenziert und vertrat eine eigenständige Meinung. Er betrachtete die Folgen des Kolonialismus für die einheimische Wirtschaft und Bevölkerung mit kritischem Blick und schilderte sie mit grosser Offenheit. Hier werden die Reisebriefe erstmals in ihrer Gesamtheit kommentiert herausgegeben.
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Buch. Zustand: Neu. Reisebriefe aus dem Orient | Die Berichte des Kaufmanns Bernhard Rieter 1824-1846 | Vanja Hug | Buch | Neujahrsblatt der Stadtbibliothek Winterthur | 644 S. | Deutsch | 2024 | Chronos Verlag | EAN 9783034017404 | Verantwortliche Person für die EU: GVA Goettingen, Anna-Vandenhoeck-Ring 36, 37081 Göttingen, info[at]gva-verlage[dot]de | Anbieter: preigu.
Buch. Zustand: Neu. Neuware -2024 sind es genau 200 Jahre her, seit der junge Bernhard Rieter (1805-1883) aus Winterthur zum ersten Mal seine Heimat verliess und fremde Kulturen kennenlernte. Zunächst bereiste er Ägypten, wo er sich fünf Jahre lang aufhielt. Etwas später folgte ein Aufenthalt in Konstantinopel (Istanbul). 1843 trat Rieter die grösste Reise an, die ihn nach Indien, Indonesien, Burma (Myanmar), Singapur, auf die Philippinen und bis an die Südküste von China führte.Von allen diesen Reisen schickte er ausführliche Briefe an seine Familie in der Schweiz. Diese sehr lebendig geschriebenen Dokumente zeugen von einer aufgeschlossenen Persönlichkeit mit vielfältigen Interessen und einer ausgeprägten Beobachtungsgabe. Rieter schilderte Natur, Kultur und Bevölkerung der bereisten Länder. Seine Briefe offenbaren eine kritische Haltung gegenüber den Kolonialmächten und sind wertvolle Zeugnisse aus der Zeit, als sich der Handel von Schweizer Firmen mit dem Osmanischen Reich und mit Asien zu etablieren begann. 644 pp. Deutsch.
Sprache: Deutsch
ISBN 10: 3034017405 ISBN 13: 9783034017404
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EUR 75,76
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Verlag: Chronos, 2024
ISBN 10: 3034017405 ISBN 13: 9783034017404
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Zustand: New. Die Reisebriefe des Winterthurer Kaufmanns Bernhard Rieter (1805-1883) sind lebendige und facettenreiche Beschreibungen von Land und Leuten in Griechenland, Aegypten, Indien und im fernen Osten. Rieters Blick ist kritisch, besonders auch gegenueber den wirtsc.
Sprache: Deutsch
ISBN 10: 3034017405 ISBN 13: 9783034017404
Anbieter: online-buch-de, Dozwil, Schweiz
Hardcover Jun 30, 2024. Zustand: gebraucht; wie neu. illustrierter Hardcover, ungebraucht.