Sprache: Englisch
Verlag: Lang AG International Academic Publishers, Peter, 2016
ISBN 10: 3034320000 ISBN 13: 9783034320009
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Sprache: Englisch
Verlag: Peter Lang AG, Internationaler Verlag der Wissenschaften, 2016
ISBN 10: 3034320000 ISBN 13: 9783034320009
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In den WarenkorbPaperback. Zustand: Brand New. bilingual edition. 422 pages. French language. 9.25x6.50x1.00 inches. In Stock.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Ce volume présente les contributions des cinquièmes Rencontres Internationales organisées à Lausanne par la Fondation harmoniques en septembre 2010. Il offre un regard panoramique et des études à plusieurs voix sur la variété des écoles de facture de piano et des styles pianistiques à l'époque de Chopin. C'est la conjonction de l'observation scientifique, de la connaissance des sources historiques et de la pratique artisanale qui constitue l'intérêt principal de ces communications. This volume comprises the proceedings of the fifth International Congress which was organised by the harmoniques foundation and held in Lausanne during September 2010. Through the juxtaposition of scientific observation, historical research and practical instrument-making in the assembled essays, an impressive diversity of piano making and playing encountered in Chopin's time unfolds.; Ce volume présente les contributions des cinquièmes Rencontres Internationales organisées à Lausanne par la Fondation harmoniques en septembre 2010. Il offre un regard panoramique et des études à plusieurs voix sur la variété des écoles de facture de piano et des styles pianistiques à l'époque de Chopin. C'est la conjonction de l'observation scientifique, de la connaissance des sources historiques et de la pratique artisanale qui constitue l'intérêt principal de ces communications.This volume comprises the proceedings of the fifth International Congress which was organised by the harmoniques foundation and held in Lausanne during September 2010. Through the juxtaposition of scientific observation, historical research and practical instrument-making in the assembled essays, an impressive diversity of piano making and playing encountered in Chopin's time unfolds.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Chopin et son temps / Chopin and his time | Actes des Rencontres Internationales " harmoniques ", Lausanne 2010 - Proceedings of the " harmoniques " International Congress, Lausanne 2010 | Vanja Hug (u. a.) | Taschenbuch | Englisch | Peter Lang | EAN 9783034320009 | Verantwortliche Person für die EU: Zeitfracht Medien GmbH, Ferdinand-Jühlke-Str. 7, 99095 Erfurt, produktsicherheit[at]zeitfracht[dot]de | Anbieter: preigu.
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In den WarenkorbPaperback. Zustand: Brand New. bilingual edition. 422 pages. French language. 9.25x6.50x1.00 inches. In Stock.
Sprache: Englisch
Verlag: Peter Lang AG, Internationaler Verlag der Wissenschaften, 2016
ISBN 10: 3034320000 ISBN 13: 9783034320009
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gebundene Ausgabe, 644 Seiten : Illustrationen ; 25 cm, Einband leicht bestossen, sonst sehr gutes Ex. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000.
Sprache: Deutsch
Verlag: Schwabe Verlagsgruppe AG Schwabe Verlag, 2025
ISBN 10: 3796550002 ISBN 13: 9783796550003
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Verlag: Wernersche Verlagsgessellschaft, 2008
ISBN 10: 3884622706 ISBN 13: 9783884622704
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Hardcover. Zustand: Gut. Gebraucht - Gut - ungelesen,als Mängelexemplar gekennzeichnet, mit leichten Mängeln an Schnitt oder Einband durch Lager- oder Transportschaden,Kanten etwas bestoßen. -Die Reisebriefe des Winterthurer Kaufmanns Bernhard Rieter (1805-1883) sind lebendige und facettenreiche Beschreibungen von Land und Leuten in Griechenland, Ägypten, Indien und im fernen Osten.Rieters Blick ist kritisch, besonders auch gegenüber den wirtschaftlichen und sozialen Folgen der europäischen Herrschaft in den fernen Weltgegenden. Dies macht die Reisebriefe zu wichtigen Quellen zum Kolonialismus und zur Verflechtung von Schweizer Handelsfirmen mit den Kolonialmächten in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts.Bernhard Rieter, Sohn einer Kaufmannsfamilie, verbrachte von 1824 bis 1828 gewissermassen seine «Gesellenjahre» im damals zum Osmanischen Reich gehörenden Ägypten. 1831 hielt er sich in Konstantinopel auf, und von 1843 bis 1846 unternahm er seine längste Reise, die ihn nach Griechenland, Indien, Singapur, Niederländisch-Indien (Indonesien, Java) und China (Macao) führte. Während all diesen Reisen schrieb er sechzig zum Teil sehr umfangreiche Briefe an seine Eltern und Geschwister in Winterthur. Sie sind lebendig verfasst und behandeln eine grosse Vielfalt von Themen: Sitten und Gebräuche, Handwerk der Einheimischen, kulturelle Sehenswürdigkeiten, Vegetation und Tierwelt, politische Ereignisse in Asien und Europa sowie Naturereignisse. Rieter beobachtete genau, urteilte differenziert und vertrat eine eigenständige Meinung. Er betrachtete die Folgen des Kolonialismus für die einheimische Wirtschaft und Bevölkerung mit kritischem Blick und schilderte sie mit grosser Offenheit. Hier werden die Reisebriefe erstmals in ihrer Gesamtheit kommentiert herausgegeben.Chronos Verlag, Zeltweg 27, 8032 Zürich 644 pp. Deutsch.
Buch. Zustand: Neu. Neuware -2024 sind es genau 200 Jahre her, seit der junge Bernhard Rieter (1805-1883) aus Winterthur zum ersten Mal seine Heimat verliess und fremde Kulturen kennenlernte. Zunächst bereiste er Ägypten, wo er sich fünf Jahre lang aufhielt. Etwas später folgte ein Aufenthalt in Konstantinopel (Istanbul). 1843 trat Rieter die grösste Reise an, die ihn nach Indien, Indonesien, Burma (Myanmar), Singapur, auf die Philippinen und bis an die Südküste von China führte.Von allen diesen Reisen schickte er ausführliche Briefe an seine Familie in der Schweiz. Diese sehr lebendig geschriebenen Dokumente zeugen von einer aufgeschlossenen Persönlichkeit mit vielfältigen Interessen und einer ausgeprägten Beobachtungsgabe. Rieter schilderte Natur, Kultur und Bevölkerung der bereisten Länder. Seine Briefe offenbaren eine kritische Haltung gegenüber den Kolonialmächten und sind wertvolle Zeugnisse aus der Zeit, als sich der Handel von Schweizer Firmen mit dem Osmanischen Reich und mit Asien zu etablieren begann.GVA Goettingen, Anna-Vandenhoeck-Ring 36, 37081 Göttingen 644 pp. Deutsch.
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Buch. Zustand: Neu. Neuware - Die Reisebriefe des Winterthurer Kaufmanns Bernhard Rieter (1805-1883) sind lebendige und facettenreiche Beschreibungen von Land und Leuten in Griechenland, Ägypten, Indien und im fernen Osten. Rieters Blick ist kritisch, besonders auch gegenüber den wirtschaftlichen und sozialen Folgen der europäischen Herrschaft in den fernen Weltgegenden. Dies macht die Reisebriefe zu wichtigen Quellen zum Kolonialismus und zur Verflechtung von Schweizer Handelsfirmen mit den Kolonialmächten in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Bernhard Rieter, Sohn einer Kaufmannsfamilie, verbrachte von 1824 bis 1828 gewissermassen seine «Gesellenjahre» im damals zum Osmanischen Reich gehörenden Ägypten. 1831 hielt er sich in Konstantinopel auf, und von 1843 bis 1846 unternahm er seine längste Reise, die ihn nach Griechenland, Indien, Singapur, Niederländisch-Indien (Indonesien, Java) und China (Macao) führte. Während all diesen Reisen schrieb er sechzig zum Teil sehr umfangreiche Briefe an seine Eltern und Geschwister in Winterthur. Sie sind lebendig verfasst und behandeln eine grosse Vielfalt von Themen: Sitten und Gebräuche, Handwerk der Einheimischen, kulturelle Sehenswürdigkeiten, Vegetation und Tierwelt, politische Ereignisse in Asien und Europa sowie Naturereignisse. Rieter beobachtete genau, urteilte differenziert und vertrat eine eigenständige Meinung. Er betrachtete die Folgen des Kolonialismus für die einheimische Wirtschaft und Bevölkerung mit kritischem Blick und schilderte sie mit grosser Offenheit. Hier werden die Reisebriefe erstmals in ihrer Gesamtheit kommentiert herausgegeben.
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Buch. Zustand: Neu. Reisebriefe aus dem Orient | Die Berichte des Kaufmanns Bernhard Rieter 1824-1846 | Vanja Hug | Buch | Neujahrsblatt der Stadtbibliothek Winterthur | 644 S. | Deutsch | 2024 | Chronos Verlag | EAN 9783034017404 | Verantwortliche Person für die EU: GVA Goettingen, Anna-Vandenhoeck-Ring 36, 37081 Göttingen, info[at]gva-verlage[dot]de | Anbieter: preigu.
Sprache: Deutsch
Verlag: Zürich, Chronos, 2024
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Gr.8°, 644 S., einige Abb. u Karten., Kart, Tadell. - Die Reisebriefe des Winterthurer Kaufmanns Bernhard Rieter (1805-1883) sind lebendige und facettenreiche Beschreibungen von Land und Leuten in Griechenland, Ägypten, Indien und im fernen Osten. Rieters Blick ist kritisch, besonders auch gegenüber den wirtschaftlichen und sozialen Folgen der europäischen Herrschaft in den fernen Weltgegenden. Dies macht die Reisebriefe zu wichtigen Quellen zum Kolonialismus und zur Verflechtung von Schweizer Handelsfirmen mit den Kolonialmächten in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Bernhard Rieter, Sohn einer Kaufmannsfamilie, verbrachte von 1824 bis 1828 gewissermassen seine «Gesellenjahre» im damals zum Osmanischen Reich gehörenden Ägypten. 1831 hielt er sich in Konstantinopel auf, und von 1843 bis 1846 unternahm er seine längste Reise, die ihn nach Griechenland, Indien, Singapur, Niederländisch-Indien (Indonesien, Java) und China (Macao) führte. Während all diesen Reisen schrieb er sechzig zum Teil sehr umfangreiche Briefe an seine Eltern und Geschwister in Winterthur. Sie sind lebendig verfasst und behandeln eine grosse Vielfalt von Themen: Sitten und Gebräuche, Handwerk der Einheimischen, kulturelle Sehenswürdigkeiten, Vegetation und Tierwelt, politische Ereignisse in Asien und Europa sowie Naturereignisse. Rieter beobachtete genau, urteilte differenziert und vertrat eine eigenständige Meinung. Er betrachtete die Folgen des Kolonialismus für die einheimische Wirtschaft und Bevölkerung mit kritischem Blick und schilderte sie mit grosser Offenheit. Hier werden die Reisebriefe erstmals in ihrer Gesamtheit kommentiert herausgegeben. 1600 gr. Schlagworte: Helvetica - Zürich, Wirtschaft - allgemein.
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Buch. Zustand: Neu. Neuware - Das gut tausend Seiten umfassende Reisejournal «Bemerkungen auf einer Reise durch die Schweiz in Gesellschaft meiner Frau und des Herrn von Meyers im Jahre 1786» von Adolph Traugott von Gersdorf (1744-1807) ist erstmals vollständig transkribiert digital zugänglich. Der hier vorliegende Band beleuchtet Gersdorfs Schweizerreise aus verschiedenen Perspektiven.Gersdorf war ein naturhistorisch interessierter Adeliger aus der Oberlausitz, der auf seiner Reise durch die Schweiz nicht nur Hunderte von Gesteinen und Mineralien sammelte, die heute grossenteils im Kulturhistorischen Museum von Görlitz erhalten sind, sondern sich auch mit Fragen der Gletscherforschung sowie der Topografie der Schweiz beschäftigte und Kontakte zu Schweizer Naturforschern wie Jakob Samuel Wyttenbach in Bern und Horace Bénédict de Saussure in Genf pflegte.Durch Gersdorfs akribische Beobachtungen und Messungen (Temperaturmessungen, barometrische Höhenmessungen, Messung der Elektrizität bei Wasserfällen usw.) gleicht sein Text mehr einem Forschungsbericht als einem Reisetagebuch im üblichen Sinne. Zudem illustrierte Gersdorf seinen Text mit zahlreichen sowohl unter wissenschaftlichem als auch unter künstlerischem Gesichtspunkt wertvollen Zeichnungen, darunter Alpenpanoramen, die zu den ältesten dieser Art gehören.Die Transkription und Edition von Gersdorfs Schweizer Reisejournal, unter Berücksichtigung seiner Gesteins- und Mineraliensammlung, seiner Zeichnungen sowie seiner Korrespondenz, stellt einen wichtigen Beitrag zur Wissenschaftsgeschichte der Spätaufklärung sowie zu den Anfängen der Alpenforschung dar.
Anbieter: preigu, Osnabrück, Deutschland
Buch. Zustand: Neu. Adolf Traugott von Gersdorfs Schweizer Reise 1786 | Edition Collegium Helveticum 10 | Vanja Hug | Buch | 440 S. | Deutsch | 2018 | Chronos Verlag | EAN 9783034012607 | Verantwortliche Person für die EU: preigu GmbH & Co. KG, Lengericher Landstr. 19, 49078 Osnabrück, mail[at]preigu[dot]de | Anbieter: preigu.
Buch. Zustand: Neu. Neuware -2024 sind es genau 200 Jahre her, seit der junge Bernhard Rieter (1805-1883) aus Winterthur zum ersten Mal seine Heimat verliess und fremde Kulturen kennenlernte. Zunächst bereiste er Ägypten, wo er sich fünf Jahre lang aufhielt. Etwas später folgte ein Aufenthalt in Konstantinopel (Istanbul). 1843 trat Rieter die grösste Reise an, die ihn nach Indien, Indonesien, Burma (Myanmar), Singapur, auf die Philippinen und bis an die Südküste von China führte.Von allen diesen Reisen schickte er ausführliche Briefe an seine Familie in der Schweiz. Diese sehr lebendig geschriebenen Dokumente zeugen von einer aufgeschlossenen Persönlichkeit mit vielfältigen Interessen und einer ausgeprägten Beobachtungsgabe. Rieter schilderte Natur, Kultur und Bevölkerung der bereisten Länder. Seine Briefe offenbaren eine kritische Haltung gegenüber den Kolonialmächten und sind wertvolle Zeugnisse aus der Zeit, als sich der Handel von Schweizer Firmen mit dem Osmanischen Reich und mit Asien zu etablieren begann. 644 pp. Deutsch.
Verlag: Chronos, 2024
ISBN 10: 3034017405 ISBN 13: 9783034017404
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Zustand: New. Die Reisebriefe des Winterthurer Kaufmanns Bernhard Rieter (1805-1883) sind lebendige und facettenreiche Beschreibungen von Land und Leuten in Griechenland, Aegypten, Indien und im fernen Osten. Rieters Blick ist kritisch, besonders auch gegenueber den wirtsc.
Zustand: gut. Reisebriefe aus dem Orient: Die Berichte des Kaufmanns Bernhard Rieter 18241846 (Neujahrsblatt der Stadtbibliothek Winterthur) In deutscher Sprache. pages.