Xu chali (6 Ergebnisse)

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,7, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Der vorliegende Vortrag tangiert einen schwierigen Bereich. Einerseits soll er eine Zeitspanne, nach römischen Rechnungen, über acht Jahrhunderte bedecken, nämlich von 753 v. Chr. bis zur Jahrtausendwende; andererseits lassen sich hier wohl mehrere namhafte Schriftsteller anhand vielfältiger Literaturgattungen jener Zeit einschätzen, die entweder als Zeitgenossen historische Ereignisse erlebt, oder gar vorangetrieben hatten, oder sich tief mit der Beschreibung über Ruhm und Ehre Roms mittels damals noch vorhandener Quellen beschäftigten.…

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Kanes (Kanesch), heute Kültepe war eine bronzezeitliche Siedlung in Zentral-Anatolien ca. 20 km nordöstlich von heutigem Kayseri. In der Vorburgsiedlung befand sich ein Handelsposten mit reichlichen materialen Belegen zur Verbindung mit dem Altassyrischen Reich. Er war eine Station für Karawanen von und nach Assyrien. Hier wohnten konzentriert auf einem Gelände von 400 X 300m Händler aus Assyrien und ihre Familien, und auch Kaufleute aus Anatolien und Syrien tauchten hier ab und zu. Die Einwohner des karum lebten nach assyrischem Recht, bewahrten auch diversen Kontakten zum einheimischen Brauchtum. Zahlreiche Heiraten zwischen Assyrern und örtlichen Frauen sind durch die Heiratsverträge belegt. Gehandelt wurde vor allem mit assyrischen und babylonischen Textilien, Zinn aus Innerasien und anatolischem Silber und Gold. Die Assyrer transportierten auch Kupfer aus pontischem Raum. Die Wege der Eselskarawanen waren von kleineren Wegestationen (wabaratum) und größeren Handelsniederlassungen (karu) gesäumt. Gegen die Zahlung einer Abgabe (nisatum) und ein Vorverkaufsrecht auf zehn Prozent aller transportierten Waren, zum Beispiel Textilien, garantierten die örtlichen Herrscher die Sicherheit der Kaufleute. Jedoch nur Schutzmaßnahmen vor kleineren Überfällen waren denkbar. Außerdem mussten die Assyrer eine Maut im Wert von zehn Prozent der beförderten Waren zahlen. Es existierten auch Vereinbarungen zum Umgang mit Schmugglern, die diese Abgaben zu umgehen suchten.…

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Altertum, Note: 2,3, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit langem ist die Idee unter den Gelehrten im Bereich der Forschung der antiken Geschichtsschreibung entstanden, dass die Dokumente eine Hauptquelle sogar manchmal die einzige Quelle für antiken Geschichtsschreiber war. Dieser im modernen Sinn kaum zu bestreitende Schlusspunkt ist jetzt wegen einer Entdeckung eines antiken Dokuments in der reichsten Provinz Baetica des Imperium Romanum zu überprüfen. Die Hauptfiguren, die in diesem Zusammenhang behandelt werden, sind der antike Geschichtsschriftsteller Cornelius Tacitus und seine Beschreibung über den Pisoprozess im Jahr 20 nach unserer Zeitrechnung in Rom, während Tiberius der zweite Alleinherrscher über die römische Welt war.Die Entdeckung und Lesung der Bronzetafeln vom SCPP haben uns eine Chance gegeben, dass wir den ausführlichen Text von Tacitus Annales über dieses historische Ereignis mit diesem Dokument vergleichen dürfen und nachdenken können, in wieweit die beiden übereinstimmten, ob die Meinung Tacitus vom Senatus Consultum abweicht.…

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Archäologie, Note: 1,7, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Ringen als eine Kampfart, ein Sportdisziplin und ein Spiel wurde in der Antike von mehreren Autoren geschildert, worin das Ringen diverse Eigenschaften des Menschen und der unsterblichen Gottheiten repräsentierte. Diese Eigenschaften waren nicht einseitig; ebenso war auch das Ringen. Hierbei stellen die Athener mit ihren Preisamphoren ein guter Ausgangspunkt dar, mit dem man den damaligen Ringkampf im Zusammenhang mit der Vasenmalerei genauer betrachten kann.Im vorliegenden Artikel wird das Ringen anhand der vorhandenen Preisamphoren aus Athenischen Panathenäen vom 6. bis 4. Jh. v.u.Z. mit einer aus moderner Sicht gängigen Folge beschrieben. Eine Entwicklung in der bildlichen Kunst auf Vasen wird dabei auch etwa angedeutet. Versucht werden soll auch die Analyse der Darstellungen auf den Preisamphoren mittels des historischen und kulturellen Hintergrunds, um aufzuzeigen, wie damals eine körperliche Auseinandersetzung mit ihrem beinhalteten Charakter aus der Sicht der antiken Griechen in der Bildkunst der laufenden Zeitepoche wiedergegeben worden ist.…

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Weltgeschichte - Altertum, Note: 2,0, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Zeitalter der Diadochen war ein Zeitalter des Kriegs. Nach dem Tod Alexanders des Großen begannen seine Nachfolger gegeneinander zu kämpfen. Durch die Verordnungen in Babylon und bei Triparadeisos wurde das Ziel allmählich vom Erlangen eines hohen Reichsamts zur tatsächlichen Kontrolle über ein Territorium, das groß genug für das Ausüben eigener Macht sein muss, gewechselt. Man hatte in diesem Zeitalter des Kriegs den Frieden doch noch nicht völlig außer Acht gelassen. Die Verordnungen in Babylon und bei Triparadeisos hatten sich darum bemüht, auf der Reichsebene eine friedliche Lage zu gewährleisten. (.)In der vorliegenden Arbeit wird der Verfasser versuchen, in historischer Hinsicht die Vorgeschichte, Inhalte und Folgen des Diadochenfriedens zu analysieren, um das gesamte Verfahren der Friedensabschlüsse und die historische Bedeutung für den Zerfall des gesamten Alexanderreichs wiederzugeben. Mit dem Zerfall des Alexanderreichs war der Untergang des makedonischen Königshauses zu erleben. In dieser Arbeit werden das Verhältnis der Argeaden zu den Diadochen und die Ursache des Untergangs auseinandergesetzt. Da die Griechenstädte im Alexanderreich auch zum Gegenstand des Friedens geworden waren, möchte der Verfasser die politische Situation der Griechen unter der Herrschaft der Diadochen bearbeiten. Der Verfasser wird sich in dieser Arbeit Mühe geben, um die Beziehung zwischen dem zerfallenen Alexanderreich und der Entstehung der hellenistischen Großreiche zu erklären. Als Quellen der Forschung werden inschriftliche und literarische Überlieferungen aus der Antike hervorgehoben. Die Inschrift, gefunden in den Ruinen der Kurschunlu Tepe in der heutigen Türkei mit den zum großen Teil erhaltenen Briefen zwischen Antigonos Monophthalmos und den Bürger von Skepsis, wird hier als die Hauptquelle für die Analyse des Friedensvertrags und der Freiheitsgarantie für die Griechen verwendet. Die Machtaufstellung der Diadochen und den Werdegang der Territorialstaaten hatte der antike Autor Diodorus Siculus in seiner Griechischen Weltgeschichte dargestellt. Zu diesen Themen werden die relevanten Bücher in seinem Werk benutzt. Andere antike Autoren wie Appian und Justin hatten auch jeweils über das Zeitalter der Diadochen geschrieben. Ihre Werke werden als Ergänzung zum Text von Diodor ebenso berücksichtigt, damit diese Arbeit sowohl einen umfangreichen Überblick über das Zeitalter gewinnt, als auch den tieferen Sinn der jeweiligen Problematik bearbeiten kann.…

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Zustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Kane¿ (Kanesch), heute Kültepe war eine bronzezeitliche Siedlung in Zentral-Anatolien ca. 20 km nordöstlich von heutigem Kayseri. In der Vorburgsiedlung befand sich ein Handelsposten mit reichlichen materialen Belegen zur Verbindung mit dem Altassyrischen Reich. Er war eine Station für Karawanen von und nach Assyrien. Hier wohnten konzentriert auf einem Gelände von 400 X 300m Händler aus Assyrien und ihre Familien, und auch Kaufleute aus Anatolien und Syrien tauchten hier ab und zu. Die Einwohner des karum lebten nach assyrischem Recht, bewahrten auch diversen Kontakten zum einheimischen Brauchtum. Zahlreiche Heiraten zwischen Assyrern und örtlichen Frauen sind durch die Heiratsverträge belegt. Gehandelt wurde vor allem mit assyrischen und babylonischen Textilien, Zinn aus Innerasien und anatolischem Silber und Gold. Die Assyrer transportierten auch Kupfer aus pontischem Raum. Die Wege der Eselskarawanen waren von kleineren Wegestationen (wabaratum) und größeren Handelsniederlassungen (karu) gesäumt. Gegen die Zahlung einer Abgabe (ni¿atum) und ein Vorverkaufsrecht auf zehn Prozent aller transportierten Waren, zum Beispiel Textilien, garantierten die örtlichen Herrscher die Sicherheit der Kaufleute. Jedoch nur Schutzmaßnahmen vor kleineren Überfällen waren denkbar. Außerdem mussten die Assyrer eine Maut im Wert von zehn Prozent der beförderten Waren zahlen. Es existierten auch Vereinbarungen zum Umgang mit Schmugglern, die diese Abgaben zu umgehen suchten.…