Worm müller jakob (13 Ergebnisse)

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Verlag: Bonn, - o. J.
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S. 479-519. OBrosch. Ebd. m. stärkeren Gbrsp., Fehlstellen (12x6 cm. mit Textverlust), innen geringf. stock- u. fingerfleckig, im Ganzen gutes Expl.
Sprache: Englisch
Verlag: Christiana, Fabritius 1875
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VI + 2 n.n. + 125 S. OBrosch. Mit eighd. Widm. a. T. - Hds. Buntstiftbuchstabe a. T., leicht fleckig, stärkere Randläsuren, einige hds. Anstr. und Anm. im T., Gbrsp. -Worm-Müller, (1834 - 1889), promovierte 1860 und arbeitete im Sommer 1860 in den Stiften von Bergen und Drontheim. Er praktizierte bis 1865 in Christiana. Durch Au…slandsaufenthalte zwischen 1865 und 1870 bildete er sich weiter: erst in Wien, Bonn und Würzburg mit Augen- und Ohrenheilkunde, später in Zürich, Würzburg, Breslau und Leipzig der Physiologie. 1870 /1871 verbrachte er als Stipendiat in Tübingen. 1873 folgte er dem Ruf als Prof. der Physiologie nach Christiana, wo er ein Labor einrichtete. (Zitat nach Pagel).

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Transfusion und Plethora | Jakob Worm Müller | Taschenbuch | Deutsch | MV-Medizin | EAN 9783968753102 | Verantwortliche Person für die EU: preigu GmbH & Co. KG, Lengericher Landstr. 19, 49078 Osnabrück, mail[at]preigu[dot]de | Anbieter: preigu.

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Transfusion und Plethora | Eine physiologische Studie | Jakob Worm Müller | Taschenbuch | 136 S. | Deutsch | 2016 | hansebooks | EAN 9783743357426 | Verantwortliche Person für die EU: Hansebooks GmbH, Trakehner Weg 52, 22844 Norderstedt, gb[at]hansebooks[dot]com | Anbieter: preigu.
Sprache: Deutsch
Verlag: Würzburg, Stehal'sche 1868
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11 S. OBrosch. Mit eighd. Widm. - St. u. kl. hds. Buchstaben a. T., etw. stockfleckig, leichte Gbrsp. - Worm Müller, (1834 - 1889), ging nach dem medizin. Staatsexamen in Oslo und einigen Jahre Praxis 1865 ins Ausland. Er studierte an den führenden Universitäten in Deutschland und Österreich Physiologie, hielt Vorträge auf deuts…chen Naturforschertreffen und publizierte mehrerer Artikel. Seine erste größere Arbeit war eine Untersuchung über die Wirkung von Wärme und chemischen Stoffen auf elektromotorische Kräfte in Muskeln und Nerven [sic!]. 1870 wurde er Universitäts-Stipendiat in Christiania. 1873 wurde er als Professor und Leider an das dortige physiologische Institut berufen, das er selbst gegründet hatte. 1877 Professor der Medizin und Vorsteher des physiolog. Institutes der Universität. 1879 wurde er Mitglied in die Kommission des "Congres intern, pour l'etude des questions relatives à l'alcoolisme" berufen. (Zitat nach Stuchang bzw. Pagel).

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Weitere BilderVerlag: Leipzig, Breitkopf & Härtel 1869
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VII, 192 S., einer gefalteten Tabelle und einer mehrfach lithographierten Tafel, 8° Buch in guter Erhaltung, Einband sauber und unbestoßen, an Ecken und Kapital stellenweise gering berieben, Seiten hell und sauber, außer alten ExLibris auf Einbandinnenseite ohne Einträge, Worm-Mueller, Jakob, zu Christiania, geb. zu Bergen 23. D…ez. 1834, wurde 1860 approbiert, fungierte im Sommer 1860 in den Stiften von Bergen und Drontheim und gewann in den 5 folgenden Jahren eine ausgedehnte Praxis in Christiania, hielt sich 1865 bis 70 unausgesetzt im Auslande auf, studierte bis 1867 in Wien, Bonn und Würzburg praktisch die Augen- und Ohrenheilkunde, worauf er sich der Physiol. widmete. Nachdem er in Zürich, Würzburg, Breslau und Leipzig die nötigen anat.-histol. u. physiol. Vorstudien gemacht hatte, wurde er 1870 Stipendiat zu Christiania, studierte 1870 bis 71 in Tübingen, wurde 1873 Prof. e. o. der Physiol. in Christiania und Vorsteher des physiol.-chem. Laboratoriums, welches er gründete, 1877 Prof. ord. der Med. und Vorsteher des ebenda errichteten physiol. Instituts der Univ., 1879 Mitglied der permanenten internat. Kommission des »Congrès intern, pour l'étude des questions relatives à l'alcoolisme« und Dr. med. in Kopenhagen; auch war er mehrere Jahre lang Präsident und Vize-Präsident der ärztl. Gesellschaft in Christiania und der mathemat.-naturwissenschaftl. Klasse der Chra.-Vidensk.[1879] Selskab. W.-M., der 11. Jan. 1889 starb, hat zahlreiche litter. Arbeiten verfasst, deren Titel Kiaer im älteren Lexikon zusammengestellt hat, ebenso wie die Übersicht der ihm zu verdankenden Neuerungen. 0 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 350 OHalbleinen, mit goldgeprägten Rückentitel, umlaufend marmorierter Schnitt.
Verlag: Christiana: W C Fabritius 1875
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VII, 125 S. Gr. 8°, Ppb., Rückenschilder mit Titel und Bibl.-Sign., marm. Buchschnitt. Einband bestoßen, Bezug berieben, Kratzspuren, gr. Fehlstelle, abgeschürfte Kanten. Vorsatz und Titel mit Lichtschäden und Stockflecken. Am flieg. Vorsatzblatt kl. Einriss an der Kante. Papier mit kl. Flecken, am Titel Schmutzschlieren.Insgesa…mt noch ordentlicher Zustand. Bibliotheksexemplar, Vorsatz, Titel recto-verso gestempelt. 1000 gr.

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Christiania, Gedruckt bei W.C. Fabritius, 1875, 8°, (8), 125, (1) pp., 1 gefalt. Tabelle, Leinenband d.Zt. Erste Ausgabe! "Universitäts-Programm für das erste Halbjahr 1875" "Herrn C. Ludwig gewidmet vom Verfasser" "Die vorliegende Abhandlung über die physiologische Bedeutung der Vermehrung der Blutmenge ist als Fortsetzung mein…er physiologischen Studien über die Abhängigkeit des arteriellen Druckes von der Blutmenge anzusehen. Es ist dieselbe mit Rücksicht auf die ärztlichen Bedürfnisse ausgearbeitet, . " Vorwort "Über die Folgen einer Vermehrung der Blutmenge stellten Worm-Müller (1873) und Lesser (1874) ausgedehnte Versuche an, die das überraschende Resultat hatten, daß das intravasale Blutvolumen von Hunden bei langsamer Infusion erheblich vergrößert, sogar verdoppelt werden konnte, ohne daß in vielen Fällen extreme Blutdrucksteigerungen oder andere Störungen während der Versuche auftraten. Eine Infusion kleiner Blutmengen wurde von den Versuchstieren immer ohne wesentlichen Blutdruckanstieg toleriert, und dies wurde klar als das Ergebnis einer vasomotorischen Regulation erkannt. Damit konnten auch die Bedenken aus dem Wege geräumt werden, die besonders von klinischer Seite gegen die Anwendung von Infusionen bestanden. Als nach Landsteiners Entdeckung der Blutgruppeneigenschaften beim Menschen (1900) die klinische Anwendung der Bluttransfusion vom immunologischen Standpunkt aus möglich wurde, war also die hämodynamische Seite des Problems längst geklärt und die Pionierarbeit , die Ludwig und seine Schüler dazu geleistet hatten, beinahe vergessen." Hein Schröer, Carl Ludwig, Jacob Worm-Mueller (1834-1889) "zu Chrisitiana, geb. zu Bergen 23. Dec. 1834, wurde 1860 als Arzt approbirt, fungirte im Sommer 1860 in den stiften von Bergen und Drontheim und gewann in den folgenden 5 Jahren eine ausgedehnte Praxis in Christiania, hielt sich dagegen 1865-70 unausgesetzt im Auslande auf, studirte bis 1867 in Wien, Bonn und Würzburg praktisch die Augen- und Ohrenheilkunde, worauf er sich mit allen seinen Kräften der Physiologie widmete. Nachdem er in Zürich (Frey und Fick), Würzburg (Koelliker), Breslau (Heidenhain) und Leipzig (Ludwig) die nöthigen anat. Histol. Und physiol. Vorstudien gemacht hatte, wurde er 1870 Stipendiat zu Christiana, studirte 1870-71 in Tübingen (Hoppe-Seyler, Vierordt, Luschka u. A.), wurde 1873 Prof. e. o. der Physiologie in Christiana und Vorsteher des physiol.-chem. Laboratoriums, welches er gründete, 1877 Prof. ord. Der Med. und Vorsteher des ebenda errichteten physiolog. Instituts der Universität, 1879 Mitglied der permanenten internat. Commission des "Congres internat. Pour l'étude des questions relatives à l'alcoolisme" und Dr. med. In Kopenhagen; auch war er mehrere Jahre lang Präsident und Vice Präsident der ärztl. Gesellschaft in Christiana und der mathemat.-naturwissenschaftl. Classe der Christiania-Vidensk. Selskab. Unter seiner zahlreichen Arbeiten sind zu nennen: "Untersuchungen über Flüssigkeiten. Beiträge zur Physik, Physiol. Und Chemie" (Leipz. 1869) - "Experimentelle Beiträge auf dem Gebiet der thierischen Electricität" (Unters. Aus dem physiol. Laborat. In Würzburg, Leipz. 1869) - "Fortgesetzte Unters. Über Flüssigkeiten" (Poggendorff's Annalenb, 1870) - "Ueber die Spannung des Sauerstoffes der Blutscheibe" (Berichte der königl. Sächs. Gesell. Wissensch., 1870) - "Die Abhänigkeit des arteriellen Druckes von der Blutmenge" (Ib. 1873) - "Transfusion und Plethora, eine physiologische Studie" (Univ. Programm, Christiana 1875) - "Om Forholdet mellem Blodlegemernes Antal og Blodets Farvekraft" (Archiv f. Mathem. Og Naturvid. I, 1876) - "Die Filtirung des Traubenzuckers und über die Mechanik des Herzens, ausgeführt in Verbindung mit J. Hagen und C. Sandborg - "Medicinisk-kemisk Praktikum" (Christ. 1884, mit J.G. Otto). In Pflueger's Archiv hat er seit 1873 eine grosse Anzahl von Abhandlungen veröffentlicht, u. A. 1882 über den Nachweis von Harnsäure, von .
Weitere BilderSprache: Norwegisch
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Couverture souple. Zustand: Bon. Edition originale. (1876); in-8, 15 pp., 3 fig and in-8, 11 pp., blank wrappers, inscribed by the author to Malassez ; wrappers very slightly soiled with a few small tears ; leaves very good ; some handwritten annotations probably by the hand of Malassez.Very rare pamphlets published in Norwegian… shortly after the first publication of Malassez [see Garrison & Morton 876: "Malassez designed the first haemocytometer (in 1874)"]. Own copy of Malassez. Malassez wrote in his "Liste de travaux" : "Je dois rappeler que MM; Brouardel, Kelsch, . Worm-Müller de Christiana furent les premiers à publier des travaux entrepris à l'aide de la nouvelle méthode de numération." Jacob Worm-Müller (1834-1889) was professor of physiology at the University of Christiania. envoi autographe.

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Ber. k. Sächs. Ges. Wiss., 22 (1870). - Leipzig 1870, 8°, XV, 470 pp., mit 8 Tafeln, Halbleinenband d.Zt.; St.a.Tit. Erstdruck! Worm-Mueller, Jakob, zu Christiania, geb. zu Bergen 23. Dez. 1834, wurde 1860 approbiert, fungierte im Sommer 1860 in den Stiften von Bergen und Drontheim und gewann in den 5 folgenden Jahren eine ausge…dehnte Praxis in Christiania, hielt sich 1865 bis 70 unausgesetzt im Auslande auf, studierte bis 1867 in Wien, Bonn und Würzburg praktisch die Augen- und Ohrenheilkunde, worauf er sich der Physiol. widmete. Nachdem er in Zürich, Würzburg, Breslau und Leipzig die nötigen anat.-histol. u. physiol. Vorstudien gemacht hatte, wurde er 1870 Stipendiat zu Christiania, studierte 1870 bis 71 in Tübingen, wurde 1873 Prof. e. o. der Physiol. in Christiania und Vorsteher des physiol.-chem. Laboratoriums, welches er gründete, 1877 Prof. ord. der Med. und Vorsteher des ebenda errichteten physiol. Instituts der Univ., 1879 Mitglied der permanenten internat. Kommission des "Congrès intern, pour l'étude des questions relatives à l'alcoolisme" und Dr. med. in Kopenhagen; auch war er mehrere Jahre lang Präsident und Vize-Präsident der ärztl. Gesellschaft in Christiania und der mathemat.-naturwissenschaftl. Klasse der Chra.-Vidensk.[1879] Selskab. W.-M., der 11. Jan. 1889 starb.

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Ber. k. Sächs. Ges. Wiss., 25 (1873). - Leipzig, Verlag S. Hirzel, 1873, 8°, XVI, 694 pp., mit 18 lith. Tafeln und 71 Holzschnitten, Halbleinenband d.Zt.; St.a.Tit.; feines Expl. Erstdruck! "Gegenüber den beschriebenen großen Entdeckungen treten die zahlreichen weiteren Beiträge Ludwigs und seiner Schüler zu Fragen der nervösen…Beeinflussung des Herzens und der Gefäße einzeln an Bedeutung zurück. Aber auch diese Arbeiten stellen in ihrer Gesamtheit einen integrierenden Bestandteil des Ludwigschen Werkes dar. . Der wissenschaftliche und praktische Wert dieser einzelnen Arbeiten läßt sich anschaulich am Beispiel der Untersuchungen Ludwigs und seiner Assistenten Tappeiner, Worm-Müller und Lesser über die Abhängigkeit des Blutdrucks vom intravasalen Blutvolumen aufzeigen. Dieses Problem hatte Ludwig früher (1854) nur vom kreislaufmechanischen Standpunkt beschäftigt; jetzt (um 1873) interessierte ihn daran vor allem der regulierende Einfluß der vasomotorischen Nerven. "Bis zu diesem Zeitpunkt scheinen außerhalb von Ludwigs Laboratorium exakte Untersuchungen zur Frage der Beziehungen zwischen Blutdruck und Blutmenge nicht durchgeführt worden zu sein. Dabei gab es kaum ein Gebiet der therapeutischen Medizin, auf dem Klarheit in den physiologischen Grundlagen dringender erwünscht gewesen wäre als auf diesem. Der Aderlaß galt als das Mittel der Wahl für die Behandlung vieler Krankheiten; die geringste Vermehrung des Blutvolumens war dagegen ohne einleuchtenden Grund gefürchtet. Mit der Hilfe Ludwigs untersuchte zunächst Tappeneiner (1872) die hämodynamischen Folgen einer Pfortaderunterbindung. Dabei zeigte sich, daß die von Ludwig und Thiry nach Splanchnicusdurchschneidung beobachtete Abnahme des Systemdrucks nicht - der anfänglichen Vermutung entsprechend - auf eine Vasomotorenlähmung im gesamten Kreislauf zurückzuführen war, sondern mit einer "Verblutung" der Tiere in die erweiterten Gefäße des von der Durchschneidung allein betroffenen Splanchnicusgebietes erklärt werden mußte. Bei nichtt operativ vorbehandelten Versuchstieren wurden dann die hämodynamischen Auswirkungen einer plötzlichen Verminderung des intravasalen Blutvolumens untersucht: Wurde den Tieren etwa die Hälfte ihrer Blutmenge entzogen, so fiel der arterielle Druck zunächst stark ab, strebte aber nach Beendigung der Blutentnahme verhältnismäßig rasch einer neuen Gleichgewichtslage zu, die weit über der das Leben bedrohenden Grenze lag. Über die Folgen einer Vermehrung der Blutmenge stellten Worm-Müller (1873) und Lesser (1874) ausgedehnte Versuche an, die das überraschende Resultat hatten, daß das intravasale Blutvolumen von Hunden bei langsamer Infusion erheblich vergrößert, sogar verdoppelt werden konnte, ohne daß in vielen Fällen extreme Blutdrucksteigerungen oder andere Störungen während der Versuche auftraten. Eine Infusion kleiner Blutmengen wurde von den Versuchstieren immer ohne wesentlichen Blutdruckanstieg toleriert, und dies wurde klar als das Ergebnis einer vasomotorischen Regulation erkannt. Damit konnten auch die Bedenken aus dem Wege geräumt werden, die besonders von klinischer Seite gegen die Anwendung von Infusionen bestanden. Als nach Landsteiners Entdeckung der Blutgruppeneigen-schaften beim Menschen (1900) die klinische Anwendung der Bluttransfusion vom immunologischen Standpunkt aus möglich wurde, war also die hämodynamische Seite des Problems längst geklärt und die Pionierarbeit , die Ludwig und seine Schüler dazugeleistet hatten, beinahe vergessen." Hein Schröer, Carl Ludwig, pp.163-164 Ferner von Interesse sind folgende Beiträge: Luiciani, Luigi: Eine periodische Function des isolirten Froschherzens (pp.11-94, 43 Fig.). Emminghaus, H.: Über die Abhängigkeit der Lymphabsonderung vom Blutstrom (pp.396-448, 10 Holzschnitten). Slavjansky, Kronid: Über die Abhängigkeit der mittleren Strömung des Blutes von dem Erregungsgrade der sympathischen Gefäßnerven (pp.665-694, 2 Holzschnitte).