Wopfner joseph (2 Ergebnisse)

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  • Verlag: [München] bzw. Maria Wörth, 1910 und 1911., 1911

    • Manuskript/Papierantiquität

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    Zusammen (2+1=) 3 SS. auf 2 Bll. (Qu.-)8vo. Jeweils mit eh. Adresse. An eine Frau Professor Zimmermann mit Wünschen zu Neujahr (Bildpostkarte v. [2. Januar 1910]) sowie an den Galeristen und Geschäftsführer der Münchener Künstlergenossenschaft Walter Zimmermann mit Grüßen von einem Studienaufenthalt in Maria Wörth (Karte v. 25. Juni 1911; mit wiederholter U.). Wopfner war in München als Stubenmaler und Lithograph tätig und studierte seit 1864 an der Akademie bei Karl von Piloty und Eduard Schleich d. Ä.; zu seinen Freunden zählte u. a. Wilhelm Leibl. Er malte kleinformatige Landschaftsbilder, besonders vom Chiemsee, meist mit Fischerstaffage. Sein populärstes Bild Ave Maria' hat er fünfundzwanzigmal wiederholt" (DBE). Beide Bll. mit alten Montagespuren.…

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    Zustand: guter Zustand. Aquarell auf Karton mit runden Ecken (Bierdeckel), entlang dem rechten Rand signiert J. Wopfner.". 8,9:10,9 cm. - Verso: Waldiges Seeufer mit Figuren. Aquarell, bezeichnet und datiert Hagnau d. 18 Augst. 1909 / misslungene Geschichte aus bekannter Bescheidenheit ausgeführt v. Ums.(eitigem)". Reizvolle Gelegenheitsarbeit! Wopfner ging 1860 nach München, wo er zunächst als Lithograph arbeitete. Anschließend bezog er 1864 die Akademie und war von 1869-1872 Schüler bei K.Th. von Piloty (1824-1886). Daneben verarbeitete er Impulse des Landschaftsmalers Ed. Schleich d.Ä. (1812-1874), die bestimmend für seine Chiemseebilder wurden. Wopfner gehört zum Kreis um K. Raupp (1837-1918), des Begründers der Malerkolonie auf Frauenwörth. 1888 erhielt er den Professorentitel, 1890 wurde er mit der Zweiten Goldenen Medaille auf der Glaspalastausstellung ausgezeichnet. …