Sprache: Deutsch
Verlag: Kreissparkasse Esslingen - Nürtingen Sammlung Wendlingen., 1991
Anbieter: Antiquariat Heinzelmännchen, Stuttgart, Deutschland
81, (2) Seiten. Mit zahlreichen teils farbigen u. meist ganzseitigen Abbildungen. Originalbroschur. 24x21 cm Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 500.
Sprache: Deutsch
Verlag: (Esslingen 1999)., 1999
Anbieter: Antiquariat Heinzelmännchen, Stuttgart, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
55, (1) Seiten. Mit zahlreichen meist farbigen u. ganzseitigen Abbildungen. Originalbroschur. 24x21 cm * Eine Geschichte mit Folgen, Zwischen der Adenauerstraße in Stuttgart und der Bundestraße 14, unweit des Schwanentunnels, befindet sich die Reitzensteinstraße. Auffallend ist die weiße Häuserzeile, deren architektonischen Reihung zwei Gebäudetypen miteinander verzahnt. Sechs verputzte Quader wechseln sich in regelmäßiger Rhythmik mit Wellblech gedeckten Tonnenhallen. Aus dieser merkwürdigen Addition ähnlich einer Kurbelwelle sind die Atelierräume für elf Künstler entstanden. Im Jahre 1991 zogen die ersten Künstler in die Atelierhäuser in der Reitzensteinstraße ein, aber nicht als Mieter, sondern als Bauherren. Und damit wurden die Künstlerateliers in der Reitzensteinstraße zu auch einem Pilotprojekt in der Bundesrepublik. Wie kam es dass in Stuttgart, wo man mit Abriss von Bauten, in denen Künstlerateliers untergebracht waren, nicht gerade zimperlich war, zu solcher Initiative? Der Stuttgarter Bildhauer, Jo Schöpfer, entwickelte aus der Not heraus einen eigenen Plan mit Neubauten zusammen mit dem Architektenpaar Elisabeth und Fritz Barth. Es handelte sich um ein Modell-Projekt folgenden Inhalts. Künstler bauen ihre Ateliers selber. Die Stadt stellt über Erbpachtvertrag das Grundstück zu Verfügung. Inzwischen hatten sich Künstler, die den Verlust ihrer Ateliers befürchten mussten, mit Neubau-Initiator Schöpfer solidarisiert. Diese waren anfänglich Julio Rondo, Camill Leberer, Erdmut Bramke, Wolfram Ullrich, Rudolf Schoofs, Herbert Egl, Christoph Freimann, Jo Schöpfer, Karl Pfahler, Nikolaus Koliusis, Gudrun und Ulrich Bernhardt. Bei der Vorstellung der Pläne in der Galerie der Stadt sagte Oberbürgermeister Rommel: Dieses Projekt möge dafür sorgen, daß wir die guten Künstler in Stuttgart halten und nicht verlieren. Für die Bauzeit, schlossen sich die am Projekt beteiligten Künstler dann zu einer Baugesellschaft zusammen. Es gab keinerlei finanziellen Hilfen seitens der Stadt. Die Künstler bauten ihre neuen Arbeitsplätze mit eigenem Geld. Die Bauten wurden jedoch teurer als geplant und die Hilfe zur Selbsthilfe offenbarte ihre eigenen Fragwürdigkeiten und zwang die Künstler zu neuen Berechnungen, die bis an die Schmerzgrenze gingen. Der Beitrag der Stadt erschöpfte sich in der Bereitstellung des Bodens, der ihr Eigentum blieb und an die Bauherren für 70 Jahre verpachtet wurde. Die Erhöhungen der Erbpacht, waren besonders in den Anfangsjahren, der noch zu bedienenden Baukredite eine starke Belastung und sind es bis heute immer noch. Das Projekt wurde dann 1993 eingeweiht und besteht heute mit neuen Eigentümern und Künstlern. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 800.
Sprache: Deutsch
Verlag: (Esslingen). (1999)., 1999
Anbieter: Antiquariat Heinzelmännchen, Stuttgart, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität Signiert
55, (1) Seiten. Mit zahlreichen meist farbigen u. ganzseitigen Abbildungen. Originalbroschur. 24x21 cm * Selten! Widmungsexemplar des beteiligten Künstlers Ulrich Bernhardt! Handschriftlich auf dem Titelblatt: "Für Herrn Klocke mit Dank für Information und Hilfe für das Max Eyth Projekt U. Bernhardt 22. 2. 2006". Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 800.
Verlag: Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen, 1989., 1989
Anbieter: Antiquariat Hans Hammerstein, München, Deutschland
origi.Broschur, kl.4°, ca.50 Seiten. Einband bestossen sonst guter Zustand.
Sprache: Deutsch
Verlag: Cantz'sche Druckerei Ostfildern-Ruit. (1994)., 1994
Anbieter: Antiquariat Heinzelmännchen, Stuttgart, Deutschland
63, (1) Seiten. Mit zahlreichen farbigen Abbildungen. Originalbroschur. (Einband etwas fleckig). 24x21 cn * Selten ! --- Die Künstlergruppe Gruppe 11 gründete sich aus einem Zusammenschluss von (ehemaligen) Studenten der Stuttgarter Kunstakademie, die sich ab 1954 enger zusammenschloss, um gemeinsam arbeiten und ausstellen zu können.Die Gruppe 11 wurde am 11. August 1956 von Günther C. Kirchberger, Georg Karl Pfahler, Friedrich Sieber und Attila Biro gegründet. Während ihrer Akademiezeit orientierten sich die Mitglieder der Gruppe zunächst an Vorbildern der klassischen Moderne wie Pablo Picasso und Georges Braque sowie der abstrakten Malerei von Willi Baumeister. Durch Günther C. Kirchberger, der 1956 für einige Monate in London studiert, kommen die Mitglieder der Gruppe in Kontakt mit internationalen Strömungen von Action Painting und Informel. Ab Mitte der 1950er Jahre bestanden zudem enge Kontakte zur Stuttgarter Gruppe/Schule um Max Bense und später auch zu Helmut Heißenbüttel. . - unser vordringlichstes Ziel war es so rasch wie möglich ins Ausland zu gehen. Und zwar nicht weil wir unser Land nicht genügend geschätzt hätten, viel mehr wollten wir die Maßstäbe finden, uns vergleichen mit internationalen Entwicklungen, von denen die Deutschen ja durch das Nazi-Regime so lange abgeschnitten waren. Am intensivsten war das in London möglich. (Peter Iden in: Ingrid Mössinger und Beate Ritter (Hrsg.): Georg Karl Pfahler, S. 28) Im April 1959 löste sich die Gruppe als solche wieder auf, jeder ging seine eigenen künstlerischen Wege. Alle Mitglieder blieben aber noch mit der Stuttgarter Gruppe in Verbindung. (Quelle Wikipedia) --- Informelle Kunst (französisch art informel) oder kurz Informel ist ein Sammelbegriff für die Stilrichtungen der abstrakten (im Sinne von nicht-geometrischen, gegenstandslosen) Kunst in den europäischen Nachkriegsjahren, die ihre Ursprünge im Paris der 1940er und 1950er Jahre hat. (Quelle Wikipedia) Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 700.
Sprache: Deutsch
Verlag: Cantz'sche Druckerei Ostfildern-Ruit. (1994)., 1994
Anbieter: Antiquariat Heinzelmännchen, Stuttgart, Deutschland
63, (1) Seiten. Mit zahlreichen farbigen Abbildungen. Originalbroschur. Schönes Exemplar. 24x21 cn * Selten ! --- Die Künstlergruppe Gruppe 11 gründete sich aus einem Zusammenschluss von (ehemaligen) Studenten der Stuttgarter Kunstakademie, die sich ab 1954 enger zusammenschloss, um gemeinsam arbeiten und ausstellen zu können.Die Gruppe 11 wurde am 11. August 1956 von Günther C. Kirchberger, Georg Karl Pfahler, Friedrich Sieber und Attila Biro gegründet. Während ihrer Akademiezeit orientierten sich die Mitglieder der Gruppe zunächst an Vorbildern der klassischen Moderne wie Pablo Picasso und Georges Braque sowie der abstrakten Malerei von Willi Baumeister. Durch Günther C. Kirchberger, der 1956 für einige Monate in London studiert, kommen die Mitglieder der Gruppe in Kontakt mit internationalen Strömungen von Action Painting und Informel. Ab Mitte der 1950er Jahre bestanden zudem enge Kontakte zur Stuttgarter Gruppe/Schule um Max Bense und später auch zu Helmut Heißenbüttel. . - unser vordringlichstes Ziel war es so rasch wie möglich ins Ausland zu gehen. Und zwar nicht weil wir unser Land nicht genügend geschätzt hätten, viel mehr wollten wir die Maßstäbe finden, uns vergleichen mit internationalen Entwicklungen, von denen die Deutschen ja durch das Nazi-Regime so lange abgeschnitten waren. Am intensivsten war das in London möglich. (Peter Iden in: Ingrid Mössinger und Beate Ritter (Hrsg.): Georg Karl Pfahler, S. 28) Im April 1959 löste sich die Gruppe als solche wieder auf, jeder ging seine eigenen künstlerischen Wege. Alle Mitglieder blieben aber noch mit der Stuttgarter Gruppe in Verbindung. (Quelle Wikipedia) --- Informelle Kunst (französisch art informel) oder kurz Informel ist ein Sammelbegriff für die Stilrichtungen der abstrakten (im Sinne von nicht-geometrischen, gegenstandslosen) Kunst in den europäischen Nachkriegsjahren, die ihre Ursprünge im Paris der 1940er und 1950er Jahre hat. (Quelle Wikipedia) Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 400.
Sprache: Deutsch
Verlag: Cantz'sche Druckerei Ostfildern-Ruit. (1995)., 1995
Anbieter: Antiquariat Heinzelmännchen, Stuttgart, Deutschland
80 Seiten. Mit zahlreichen meist ganzseitigen u. farbigen Abbildungen. Originalbroschur. (Geringe Gebrauchsspuren). 24x21 cn * Selten ! Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 700.