Sprache: Deutsch
Verlag: Breslau: Königliche Universitäts- und Verlagsbuchhandlung Ferdinand Hirt (Hirts Sammlung von deutschen Landeskunden), 1914
kart. Zustand: Gut. 21,5 cm ; 6., verbesserte und ergänzte Auflage. Paperbackausgabe, 48 Seiten mit 22 Abbildungen und Karten. Gutes Exemplar. hw760.
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Erscheinungsdatum: 1890
Anbieter: WILFRIED MELCHIOR · ANTIQUARIAT & VERLAG, Spreewaldheide, Deutschland
2 Blatt mit drei Seiten Text. Gr.-8°. Rückenstreifenheftung. - Letztes Blatt (Textrest) in Kopie. * Gießen 1817 - Plainpalais Kt. Genf 1895. - Wilhelm Wolkenhauer Osterode am Harz 1845 - Bermen 1922).
Verlag: Fues's Verlag (R. Reisland) 1887-1888, Leipzig, 1887
Anbieter: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Deutschland
Halbleder. Zustand: gut. 2.Aufl. Zwei klammergeheftete Halbledereinbände mit goldgeprägten Titel-Lederrückenschildern, reicher Rückengoldprägung, marmoriertem Deckelpapier, dreiseitig marmorierten Buchschnitten und verstärkten Leinenecken. Die Buchrücken und Einbandkanten leicht berieben bzw. mit partiellem Abrieb des Deckelpapiers, der untere Rückenrand des zweiten Bandes mit kleinem Einriss, Schnitte und Papier altersgemäß nachgedunkelt, einzelne Seiten mit kleinem Randknick, ganz vereinzelt mit kleinem Randeinriss, ansonsten rundum guter Erhaltungszustand. Gesetzt in Fraktur. Inhalt: Band 1: Erstes Buch: Allgemeine Geographie. Zweites Buch: Die außereuropäischen Erdteile. Band 2: Drittes Buch: Europa. Viertes Buch: Deutschland und die germanischen Nachbarländer. Hermann Albert Daniel (* 18. November 1812 in Köthen (Anhalt); gestorben 13. September 1871 in Leipzig) war ein geographischer Schriftsteller und Hymnologe. Hermann Adalbert Daniel studierte 1830-1834 in Halle (Saale) Theologie, wirkte dann lange Jahre als Professor am dortigen Königlichen Pädagogium der Franckeschen Stiftungen und starb am 13. September 1871 in Leipzig, wohin er sich, nach Niederlegung seines Lehramtes im Jahre 1870, zurückgezogen hatte. Daniels großes und bleibendes Verdienst ist es, der Geographie, die er im Sinn Carl Ritters behandelte, durch anschauliche Darstellungsweise in seinen Lehrbüchern allgemeine Anerkennung gefunden zu haben. Schon 1844 veröffentlichte er ein "Lehrbuch der Geographie für höhere Unterrichtsanstalten" (64. Aufl. 1885), gesellte diesem einen "Leitfaden" für niedere Lehranstalten bei (151. Aufl. 1885) und legte die Summe seiner Kenntnisse in seinem "Handbuch der Geographie" (Leipzig 1859-63, 3 Tle.; 5. Aufl. 1880-83, 4 Bde.) nieder, von dem ein Auszug 1877 in dritter Auflage (Kleineres Handbuch der Geographie) sowie 1883 in vierter Auflage (daneben illustrierte Ausgabe in 2 Bdn.) erschien. Otto Delitsch gab sein "Handbuch der Geographie" in neuer Bearbeitung heraus. Alle diese Werke sind in mehrere Sprachen, sogar ins Spanische und Neugriechische, übersetzt worden. Wilhelm Wolkenhauer (* 29. Mai 1845 in Osterode am Harz; gestorben 12. Mai 1922 in Bremen) war ein deutscher Pädagoge, Geograph und Wissenschaftshistoriker. Wolkenhauer wurde mit der Arbeit "Zur Theorie der Parallelcurven" im Jahre 1874 von der Universität Jena promoviert. Wolkenhauer war Mitbegründer der Geographischen Gesellschaft in Bremen und Mitherausgeber der Deutschen Geographischen Blätter. Zusammen mit Alwin Oppel, dem Vorstand der genannten geographischen Gesellschaft, gab er die Deutschen Geographischen Blätter der genannten Gesellschaft heraus. Sie hatten im Jahre 1895 die Aufgabe von Moritz Lindeman übernommen. Im April des gleichen Jahres 1874 wurde Wolkenhauer Lehrer an der Realschule in der Altstadt in Bremen. Nach 25 Jahren Dienstzeit wurde ihm vom Senat der Hansestadt Bremen der Professorentitel verliehen. (Wikipedia) In deutscher Sprache. VII, (I), 646, (2); IX, (I), 750, (4) pages. Groß 8° (170 x 240mm).
Sprache: Deutsch
Verlag: Breslau, Hirt,, 1895
Anbieter: COTTAGE Antiquariat - anbu.at, Langenzersdorf, Österreich
93 Seiten + Werbeanhang. Es handelt sich um ein Arbeitsexemplar aus dem Besitz des Geographen Bernhard Brandt. Es ist nach jeden Blatt ein Blatt Schreibpapier eingeschossen, hauptsächlich dort aber auch im Text zahlreiche Ergänzungen und Anmerkungen, Hervorhebungen. Viele wohl von Brandts Hand, aber auch neuere. -- Einbadn vor allem an den Ecken und Kanten, Kapitellen etwas abgewetzt, auch an den Außengelenken in geringem Umfang. Innen am Spiegel mont. Wappen-Exlibris. Am Titel Namensstempel von Bernh. Brandt, handschrift. Nummernvermerk und ein Hinweis, wo Nachträge zu diesem Werk zu finden sind. Wie erwähnt mit Schreibpapier durchschossenes Exemplar und vielen profunden Anmerkungen und auch Anstreichungen. Insgesamt solide und durch die Bearbeitung aufgewertet. - In Antiqua-Schrift. Bernhard Brandt (1881 - 1938) ursprüngl Mediziner war Professor für Geographie an der Deutschen Universität Prag. Er war ein Fachmann für alte Karten und verfasste etliche einschlägige Arbeiten. (Quelle: Imago Mundi, Vol 3., Issue 1 / 1939). ****An unsere Kunden in Deutschland: Versand nach Deutschland einmal in der Woche ab Freilassing mit der Deutschen Post.*** - Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550 8°, Halbleinen der Zeit mit handschriftl. Rückenschildchen.
Sprache: Deutsch
Verlag: Hirt, Breslau, 1905
Anbieter: BBB-Internetbuchantiquariat, Bremen, Deutschland
Heft. Zustand: Gut. 48 S. Ill., Kt Zustand: gut bis sehr gut; Beilage zu Seydlitz Geographie von 1905, einige Blätter lose w24791 Wenn das Buch einen Schutzumschlag hat, ist das ausdrücklich erwähnt. Rechnung mit ausgewiesener Mwst. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 70.
Erscheinungsdatum: 1882
Anbieter: WILFRIED MELCHIOR · ANTIQUARIAT & VERLAG, Spreewaldheide, Deutschland
1 Blatt (S. 43-44). Gr.-8°. - Sehr guter Zustand. * Porträt: Bustbild mit Fliege, Blick zum Betrachter (anonymer Holzstich). Eine Biographie zu von Richthofen, der 1833 in Carlsruhe (Schlesien) geboren wurde - aus der Feder von Wilhelm Wolkenhauer (Osterode am Harz 1845 - Bermen 1922).
Erscheinungsdatum: 1890
Anbieter: WILFRIED MELCHIOR · ANTIQUARIAT & VERLAG, Spreewaldheide, Deutschland
2 Blatt mit drei Seiten Text. Gr.-8°. Rückenstreifenheftung. - Letztes Blatt (Textrest) in Kopie. * Über Ludwig Gustav Binger, ein zu Straßburg 1856 geboren, aufgewachsen bei seiner Mutter (geb. Hummel) im Elsaß zu Niederbronn, wo er durch einen deutschen Lehrer Gefallen an naturwissenschaftlichen Fächern fand und später in Saargemünd die Schule beendete, um dann aus Abenteuerlust in die französische Armee einzutreten (Deutschland hatte zu dem Zeitpunkt noch keine Kolonien) und somit eine glänzende Laufbahn als Offizier begann, welche dann als Afrikaforscher (Niger, Guinea, Gouverneur der Elfenbeinküste Côte d'Ivoire) den wissenschaftlichen Höhepunkt fand (Feldtmejer, 1936). - Wilhelm Wolkenhauer Osterode am Harz 1845 - Bermen 1922).