Wilhelm quincke (7 Ergebnisse)

Autor
Mit der Detailsuche verfeinern

Optimieren Sie Ihre Suche

bis

Benutzerdefinierte Preisspanne (EUR)

bis

    • Weitere Bilder

      Zustand: Gebraucht

      EUR 10,00

      EUR 26,50 Versand 
      Versand von Tschechien nach USA

      Anzahl: 1 verfügbar

      In den Warenkorb

      Paperback, black and white illustrations, 155 pp., 8° (19 x 26 cm), condition: good Book Language/s: German.

    • Sprache: Deutsch

      Verlag: Bonn, Ludwig Röhrscheid Verlag,, 1938

      • Softcover

      Anbieter: Antiquariat am Ungererbad-Wilfrid Robin, München, DeutschlandAntiquariat am Ungererbad-Wilfrid Robin

      Verkäufer/-in mit 5 Sternen
      Verkäufer/-in kontaktieren

      Zustand: Gebraucht - Gut

      EUR 14,50

      EUR 22,50 Versand 
      Versand von Deutschland nach USA

      Anzahl: 1 verfügbar

      In den Warenkorb

      Zustand: Gut. Erstauflage. Bll. + 155 S. mit 109 s/w. Abbildungen im Text. Papier innen etwas Knickspurig. * KUNSTGESCHICHTLICHE FORSCHUNGEN DES RHEINISCHEN VEREINS FÜR DENKMALPFLEGE UND HEIMATSCHUTZ Herausgegeben vom KUNSTHISTORISCHEN INSTITUT DER UNIVERSITÄT BONN BAND III Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 440 Mittl.-4°, O(Hell)-LeichtKarton./Paperback oder Broschur. Kl. Alters- u. Gebrauchsspuren am Einband (Graufleckig, Flecken hinten, Knickspur. siehe Foto). Gut erhalten insges.

    • Verlag: Ludwig Röhrscheid, Bonn, 1938

      • Softcover

      Anbieter: La Librería, Iberoamerikan. Buchhandlung, Bonn, NRW, DeutschlandLa Librería, Iberoamerikan. Buchhandlung

      Verkäufer/-in mit 4 Sternen
      Verkäufer/-in kontaktieren

      Zustand: Gebraucht - Ausreichend

      EUR 16,20

      EUR 40,00 Versand 
      Versand von Deutschland nach USA

      Anzahl: 1 verfügbar

      In den Warenkorb

      Softcover. Zustand: Ausreichend. 260x195mm Kunstgeschichtliche Forschungen des Rheinischen Vereins für Denkmalpflege und Heimatschutz. 155 S. OPpd. 109 sw Abb. i.T. Einband berieben, stockfleckig u. knickspurig. Gesamtes Heft leicht nachgedunkelt. Seiten leicht knickspurig zum Schluss leicht stockfleckig. USADO / GEBRAUCHT / USED. [rheinland + kirchen + kathedralen + architektur + köln]. ** 10% DESCUENTO/RABATT/DISCOUNT PRIMAVERA * excl. New German Books * * * * 16,20 (original price 18,00) **.

    • Sprache: Deutsch

      Verlag: WENTWORTH PR, 2018

      0274372959 / 9780274372959

      • Hardcover

      Anbieter: moluna, Greven, Deutschlandmoluna

      Verkäufer/-in mit 5 Sternen
      Verkäufer/-in kontaktieren

      Zustand: Neu

      EUR 30,20

      EUR 48,99 Versand 
      Versand von Deutschland nach USA

      Anzahl: Mehr als 20 verfügbar

      Gebunden. Zustand: New.

    • Zustand: Gebraucht

      EUR 76,00

      EUR 9,95 Versand 
      Versand von Deutschland nach USA

      Anzahl: 1 verfügbar

      In den Warenkorb

      VIII, 382, XII, 634 S. oter Original-Halblederband mit goldgeprägtem Rückentitel und goldgeprägten Ornamentleisten. Buchdeckel in mehrfarbiger Marmorierung. Mehrfarbig marmorierter Buchschnitt. Farbige Vorsätze. Beitrag über Krankheiten des Nervensystems und des Zirkulationsapparates des Handbuchs der Speciellen Pathologie und Therapie, eines bis heute nachgedruckten Epochenwerkes der allgemeinen Medizin. Theil II mit Gesamtregister. Herausgeber Hugo von Ziemssen (1829 - 1902) lehrte von 1874 an als Professor an der Ludwig-Maximilians-Universität München und fungierte zugleich als Direktor des Städtischen Allgemeinen Krankenhauses (Krankenhaus links der Isar). 1877 gründete er das erste deutsche klinische Institut. Ziemssen gilt als einer der bedeutendsten deutschen Mediziner der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Bahnbrechend waren unter anderem seine Arbeiten über Kaltwasserbehandlung bei Thyphus, über Kehlkopf- und Speiseröhrenerkrankungen sowie über Elektrotherapie. Sehr gutes Exemplar des ansehnlichen roten Halblederbandes. Leder frisch wirkend. Deckel leicht beschabt. Seiten partiell etwas fleckig, wenihge Steiten (vor allem erste und letzte) mit Feuchtigkeitsrand.

    • Zustand: Gebraucht

      EUR 15,00

      EUR 100,00 Versand 
      Versand von Deutschland nach USA

      Anzahl: 1 verfügbar

      In den Warenkorb

      26,5*19 cm. OBroschur. 155 S. Einband berieben, bestossen und fleckig mit Randläsuren. Spiegel leicht stockfleckig, sonst gut. L04-2 Wichtiger Hinweis: Aufgrund der EPR-Regelung zur Zeit KEIN Versand in EU-Länder. Due to EPR, there is currently no delivery to EU-countries. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 600.

    • Weitere Bilder

      Sprache: Deutsch

      Verlag: Hannover, 1927

      • Erstausgabe
      • Signiert
      • Manuskript//Papierbasiertes Sammlerstück

      Anbieter: Versandantiquariat tucholsklavier (Theodor Schmidt), Berlin, DeutschlandVersandantiquariat tucholsklavier (Theodor Schmidt)

      Verkäufer/-in mit 5 Sternen
      Verkäufer/-in kontaktieren

      Zustand: Gebraucht - Befriedigend

      EUR 65,00

      EUR 70,00 Versand 
      Versand von Deutschland nach USA

      Anzahl: 1 verfügbar

      In den Warenkorb

      Zustand: Befriedigend. 1. Auflage. Maschinenschriftliche, eigenhändig signierte Gutachten (Hannover 1927) der Chemiker Wilhelm Eschweiler (1860-1936) und Friedrich Quincke (1865-1934), Professoren an der Technischen Hochschule Hannover. Jeweils bezogen auf die Diplomarbeit "Das Walther Feld-Verfahren zur Gewinnung von Ammoniumsulfat aus technischen Gasen, die Ammoniak und Schwefelwasserstoff enthalten" von Friedrich Flügge (dieser ist für mich nicht weiter nachweisbar). Das Verfahren wurde nach dem Chemiker und Industriellen Walther Feld (1862-1914) benannt. 1.) 2 ¼-seitiges Gutachten (30,8 x 21 cm) von Wilhelm Eschweiler, datiert Hannover, den 21. März 1927. Eschweiler schlägt das Prädikat "sehr gut" vor. Beiliegend eine handschriftliche Liste von Wilhelm Eschweiler mit Korrekturen von Fehlern in der Arbeit von Friedrich Flügge. Unsigniert, jedoch aus dem Nachlass von Wilhelm Eschweiler stammend. 2.) 1-seitiges Gutachten (26,5 x 22,3 cm) von Friedrich Quincke, datiert 28. April 1927. Quinckes Fazit lautet: "Die Arbeit würde ich mit 'gut +' zensieren, weil die Note 'sehr gut' immerhin einen neuen originallen wissenschaftlichen Beitrag voraussetzen sollte." Mit handschriftlichem Randvermerk von Friedrich Quincke: "Herrn Professor Eschweiler ergebenst zu Ihren Acten. Q." Zustand: Papier leicht gebräunt und etwas knittrig. Über Wilhelm Eschweiler und Friedrich Quincke (Quelle: wikipedia): Wilhelm Eschweiler (* 1. Dezember 1860 in Euskirchen; gest. 21. März 1936) war ein deutscher Chemiker. Er war Professor am Polytechnikum in Hannover. 1892 wurde er Privatdozent für analytische Chemie in Hannover, wobei er auch die Lebensmittelchemie lehrte. 1895 erhielt er den Professorentitel. 1900 bis 1934 war er Dozent für spezielle analytische Chemie und 1921 wurde er außerordentlicher Professor. 1927 bis 1929 war er Oberassistent. Er befasste sich besonders mit Mineralfarbstoffen, Polythionsäuren und galt als Experte für Sprengstoffe und Schießpulver. Auf letzterem Gebiet war er vielfach als Berater in der Industrie tätig und untersuchte unter anderem das Explosionsunglück (Explosion des Oppauer Stickstoffwerkes) in Ludwigshafen-Oppau 1921. Viele seiner Forschungen wurden in Diplomarbeiten und Dissertationen seiner Schüler veröffentlicht. Einer seiner Schüler war Fritz Strassmann. Nach ihm und Hans Thacher Clarke ist die Eschweiler-Clarke-Methylierung benannt. Die Arbeit dazu veröffentlichte Eschweiler 1905 (Chem. Ber., Band 38, 1905, S. 880-892) und Clarke 1933. Bisweilen ist sie daher auch nur als Eschweiler-Methode bekannt. Friedrich Peter Hermann Quincke (* 5. August 1865 in Berlin; gest. 30. März 1934 in Hannover) war ein deutscher Chemiker und als Professor für Technische Chemie von 1927 bis 1929 Rektor der Technischen Hochschule Hannover. Leben: Friedrich Quincke ist der einzige Sohn von Georg Hermann Quincke und mütterlicherseits ein Enkel von Peter Rieß. Beide, wie auch sein Onkel Heinrich Irenaeus Quincke, waren naturwissenschaftliche Hochschullehrer, so dass Friedrich Quincke die Naturwissenschaft in die Wiege gelegt worden war. 1921 wurde er von der Technischen Hochschule Hannover als Professor für Technische Chemie berufen und widmete seine Forschungen der technischen Katalyse. Von 1927 bis 1929 führte er die Hochschule als Rektor. 1933 wurde er emeritiert. Quincke verstarb 1934 und wurde im Familiengrab Quincke auf dem Friedhof der französisch-reformierten Gemeinde in Berlin beigesetzt. Friedrich Quincke heiratete Emilie Lautenbach (1894), mit der er drei Söhne und eine Tochter hatte. Sein Sohn Hermann Quincke (1901-1982) wurde Mediziner und Hochschullehrer, ein Sohn fiel im Ersten Weltkrieg. Auszeichnungen 1928: Ehrendoktorwürde der Veterinärmedizin der Tierärztlichen Hochschule Hannover 1929: Ehrendoktorwürde der Ingenieurwissenschaften der RWTH Aachen 1933: Ehrenbürger der TH Hannover. Signatur des Verfassers.