Wilhelm brasse (3 Ergebnisse)

Sprache: Polnisch
Verlag: Krakau / Krakow: MOCAK Muzeum Sztuki Wspolczesnej w Krakowie, 2019
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Anbieter: Antiquariat ExLibris Erlach Eberhard Ott, Ochsenfurt - Erlach, BY, DeutschlandAntiquariat ExLibris Erlach Eberhard Ott
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132 S. : Ill. + 1 DVD-Video in Tasche im hinteren Deckel, + 4 Faltkarten (Lagerpläne) in Tasche im vorderen Deckel. Achtung: Ausgabe in Polnischer Sprache. - Zustand: Fast sehr gut, ungelesen, Einband etwas berieben. - Beilagen 4 gefaltete Pläne der Lager, die in der deutschen Ausgabe nicht enthalten sind. - Im März 2010 führte Maria Anna Potocka ein Gespräch mit Wilhelm Brasse. Das Buch und der Film sind das Ergebnis. Die Publikation wurde mit Fotografien aus Wilhelm Brasses Archiv, aus dem Archiv des Staatlichen Museums Auschwitz-Birkenau und aus dem Foto-Archiv Yad Vashem illustriert. Der Text wurde von Teresa Wontor-Cichy wissenschaftlich bearbeitet (Museum Auschwitz-Birkenau). - Wilhelm Brasse wurde 1917 in Zywiec geboren. Sein Vater war Österreicher, seine Mutter Polin. Vor dem Krieg arbeitete er als Porträtist in einem Fotostudio in Kattowitz. Zur Strafe, dass er der Wehrmacht nicht beitreten wollte, wurde er ins Konzentrationslager Auschwitz deportiert, wo er von 1941 bis 1945 als Fotograf im Erkennungsdienst arbeitete. Er machte zigtausend Porträts von Häftlingen, hunderte Aufnahmen von SS-Männern und dokumentierte mehrere pseudomedizinische Experimente. Nach dem Krieg kehrte er nach Zywiec zurück, wo er bis heute lebt. Seit fünf Jahren arbeitet er eng mit der Internationalen Jugendbegegnungsstätte Auschwitz zusammen und trifft sich mit deutschen und polnischen Jugendlichen. - Muzeum Sztuki Wspólczesnej w Krakowie (Ed) ISBN: 9788365851291 pl Gewicht in Gramm: 501 Gr. 8° (23x17cm), O-Kart. /Softcover/Paperback mit Umschlagklappen.…

Sprache: Deutsch
Verlag: Erschienen in Bamberg bei: Bamberger Verlagshaus im Jahre 1940., 1940
- Softcover
Anbieter: Galerie Antiquariat Schlegl, Weiden i. d. OPf., DeutschlandGalerie Antiquariat Schlegl
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In den WarenkorbInsgesamt 37 Seiten mit zahlreichen Abbildungen nach Federzeichnung von Otto Adolf Brasse. Inhalt: Eine fränkische Eisenbahn Reise von Würzburg nach Bamberg, reizend illustriert von Otto Adolf Brasse aus Berlin. Wilhelm Vershofen war Schriftsteller und Volkswirtschaftler. Geboren am 25. Dezember 1878 in Bonn; gestorben am 30. April 1960 in Tiefenbach/Allgäu; 1912 Mitbegründer des literarischen >Bundes der Werkleute auf Haus NylandDer Fenriswolf<, 1914), daneben auch Gedichte und philosophische Werke. (Siehe auch Universal-Lexikon - Academic und Wikipedia). Zustand: Schutzumschlag etwas angestaubt und gebräunt, Ecken und Kanten kaum bestoßen. Innen: Buchschnitt leicht angestaubt, sonst sauber und tadellos erhalten. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550 8°(Oktav- Format bis 22,5 cm.) Hell- gelbe Original- Englische- Broschur, Fadenbindung, flexibel, mit schwarz- roter Rücken- und Vorderdeckelbeschriftung und eine Zeichnung, Titel- Vignette als Umschlags- Illustration. 1. und 2. Tausend, gedruckt in Lichtenfels bei H. O. Schulze, siehe auch Wilpert/Gühring I Seite 1300 Nr. 39.…

Sprache: Deutsch
Verlag: Berlin / Krakau: Revolver Publishing / MOCAK (Museum für Gegenwartskunst Krakau), 2011, 1. Aufl., 135 S./pp + CD-ROM, Bildband/Ausstellungskatalog, 22,8 x 17 cm, Broschur / Softcover. (3868950877), 2011
- Softcover
- Erstausgabe
Anbieter: BuchKunst-Usedom / Kunsthalle, Seebad Ahlbeck, DeutschlandBuchKunst-Usedom / Kunsthalle
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Broschur / Softcover. 1. Aufl. Im März 2010 führte Maria Anna Potocka ein Gespräch mit Wilhelm Brasse. Das Buch und der Film sind das Ergebnis. Die Publikation wurde mit Fotografien aus Wilhelm Brasses Archiv, aus dem Archiv des Staatlichen Museums Auschwitz-Birkenau und aus dem Foto-Archiv Yad Vashem illustriert. Der Text wurde von Teresa Wontor-Cichy wissenschaftlich bearbeitet (Museum Auschwitz-Birkenau). Wilhelm Brasse wurde 1917 in Z.ywiec geboren. Sein Vater war Österreicher, seine Mutter Polin. Vor dem Krieg arbeitete er als Porträtist in einem Fotostudio in Kattowitz. Zur Strafe, dass er der Wehrmacht nicht beitreten wollte, wurde er ins Konzentrationslager Auschwitz deportiert, wo er von 1941 bis 1945 als Fotograf im Erkennungsdienst arbeitete. Er machte zigtausend Porträts von Häftlingen, hunderte Aufnahmen von SS-Männern und dokumentierte mehrere pseudomedizinische Experimente. Nach dem Krieg kehrte er nach Z.ywiec zurück, wo er bis heute lebt. Seit fünf Jahren arbeitet er eng mit der Internationalen Jugendbegegnungsstätte Auschwitz zusammen und trifft sich mit deutschen und polnischen Jugendlichen. / MOCAK Museum für Zeitgenössische Kunst in Krakau. (Verlagsfrisch, neu! / new) Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 900.…