Wien 1862 (18 Ergebnisse)
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In den WarenkorbFrühe Porträtpostkarte (Wien 1903), bildseitig eigenhändig signiert Mit ca. 5 weiteren Unterschriften auf der Bildseite (Hermann Brandt, Bulla Sonborn., von einer Premiere ?) (dito : Schönes Original-Porträtfoto (in Uniform mit Orden, Degen, aufgezogen auf Karton, 8 to) in Tinte eigenhändig gewidmet und signiert Herrn Director G…ärtner in alter Freundschaft CARL VON ZESKA Euro 75,-) (dito : Eigenhändiger Brief mit Datum, Unterschrift Febr. 1926 2 SS. 8°, an den österreichischen Bundeskanzler mit einer Absage, bittet ihn auch bei Bundesminister Dr. Schneider und dem Bundespräsidenten zu entschuldigen. Euro 85,-).

"Graf v. Schlik" originaler Stahlstich ca.14x10cm (Darstellung/image size) von A. Weger auf festem papier/strong paper (26x19cm) unterhalb der Darstellung typographisch betitelt und bezeichnet; Baumgärtner Leipzig um 1860
Franz Graf von Schlik zu Bassano und Weißkirchen (1789 in Prag - 1862 in Wien):
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In den WarenkorbBlatt etwas braunfleckig. Paper a little bit spotted.

Die pädagogische Reform des Comenius in Deutschland bis zum Ausgange des XVII.Jahrhunderts. - Zweiter Band: Historischer Überblick, Bibliographie, Namen- und Sachregister.
Kvacala, Johannes [Ján Radomil Kvacsala (1862 in Backi Petrovac - 1934 in Wien): slowakischer ev. Theologe, Pädagoge und Kirchenhistoriker, Gymnasiallehrer u. Professor]:
Verlag: A. Hofmann & Comp., Berlin:, 1904
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In den Warenkorb00000. VI/237 Seiten, alter Bibliotheks-HLn. mit Papier-RSch., 8° (= Monumenta Gaermaniae Paedagogica; Band XXXII) (ehemaliges Bibliotheksexemplar: Stempel u. Signaturen auf Vorsatz u. Titelblatt).
Verlag: Leipzig, Verlag von Chrsitian Ernst Kollmann, 1859., 1859
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In den Warenkorb30 S. Klein-Oktav. Fadenbindung. Einbandvorderseite etwas fleckig und mit Nummerierung. Erste Seiten eselsohrig. Unten durchgehend mit Wasserrand. Selten.

Porträt. Brustbild, halbrechts. Holzstich von C. Kolb, rückseitig mit Text, ca. 15 x 12 cm, um 1880.
Redwitz, Oskar Freiherr von (* 1823 Lichtenau/Mittelfranken - 1891 St. Gilgenberg bei Bayreuth). Deutscher Dichter. Schulbesuch in Speyer und Zweibrücken, Studium in München und Erlangen, danach Studium der Sprachen und Literatur in Bonn (1849-50), 1851 Professor für Ästhetik und Geschichte der Literatur an der Universität Wien. 1852 Umzug auf seinen Landsitz Schellenberger Hof bei Weilerbach, Pfalz. 1854 weiterer Umzug auf sein Schloss Schmölz in der Nähe von Kronach. Als gewähltes Mitglied der Bayerischen Bezirkskammer zog er 1862 nach München. Im Jahre 1872 wählte er seine Residenz in Meran zum Wohnsitz. Die letzten Lebensjahre Aufenthalt in einem Sanatorium für "Nervenleiden" in der Nähe von Bayreuth.
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Porträt. Halbfigur, darunter faksimilierte Unterschrift. Stahlstich von Carl Mayer, Blattgröße: ca. 15 x 10 cm, 1858.
Zedlitz und Nimmersatt, Philipp Gotthard Joseph Christian Karl Anton Freiherr von (* 1790 auf Schloss Johannisberg bei Jauernig, Österreichisch-Schlesien - 1862 Wien). Österreichischer Offizier und Schriftsteller.
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Porträt. Brustbild in der Uniform als "Oberstleutnant", darunter faksimilierte Unterschrift. Autotypie/Farbdruck nach einer Rötelzeichnung von Oskar Brüch (1869-1943), Format: 37,0 x 28,5 cm, 1915.
Fischer, Eduard (*1862 Carapciu, Bukowina - 1935 Wien). Österreichischer Offizier in der Donau-Monarchie, k. u. k. Generalmajor der Gendarmerie, Theresienritter und Fachschriftsteller.
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Verlag: Wien, November 1864 - Februar 1866., 1866
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In den Warenkorb4°. Jew. 1 S. auf Doppelblatt, mit Gebührenstempel (etwas fleckig, Knickfalten). Vgl. Kosch XIX, 318 f. u. Wurzbach XXXVII, 334 ff.- Karl Stegmayer hatte "ein bewegtes, wechselvolles Leben, das an den vormärzlichen Verhältnissen, an der Willkür und dem Polizeisystem derselben scheiterte. Karl beendete seine Studien in Wien und b…eurkundete frühzeitig in seinen poetischen und prosaischen Arbeiten schriftstellerisches Talent. So befreundete er sich auch damals schon mit gleichgestimmten, talentvollen Collegen, u.a. mit Bauernfeld, dem wir einen kurzen Bericht über jene Studentenverschwörung verdanken, deren Opfer Stegmayer wurde und deren Folgen er sein Lebelang zu tragen hatte" (Wurzbach). Nachdem er Wien, wo er im "Schwarzen Buch" der Polizei stand, verlassen hatte, gewann der Beruf des Bergmannes sein Interesse und er wurde an der Bergakademie Schemnitz aufgenommen. Durch seine dort verfassten bergmännischen Lieder geriet er 1825 erneut in Schwierigkeiten, was auch sein weiteres berufliches Fortkommen stark behinderte. 1851 wurde er wegen seiner politischen Haltung im 48er Jahr ohne Pension aus dem Staatsdienst entlassen und fand schließlich für einige Jahre in Schladming eine Anstellung als Berg- und Hüttenamts-Direktor. Er verfasste u.a. zwei bergmännischer Schriften sowie Gedichte und Erzählungen. Von seinen zahlreichen Bühnenstücken wurden viele aufgeführt, jedoch nur wenige gedruckt.- Wie aus den Briefen seiner Frau Antonia hervorgeht, war man dem Ehepaar auch nach dem Tode Karls nicht unbedingt wohlgesonnen: "Mein vor zweieinhalb Jahren gestorbener Gatte [.] war Protestant, und wurde daher auch auf dem protestantischen Friedhofe beerdigt. - Als wir uns verehelichten, stand der Ausführung des Wunsches, auch im Grabe vereint zu sein, kein Hindernis entgegen [.] Ich bitte daher, daß mir - der Katholikin - ausnahmsweise gestattet werde, dereinst an der Seite meines Gatten beerdigt zu werden, um mich vor dem mir sehr schweren, aber sonst unerlässlichen Schritte zu bewahren, mein Glaubensbekenntnis ändern zu müssen [.]" (Wien, 1. November 1864). Ein neuerliches Bittschreiben verfasste sie am 21. Juli 1865, und da ihr Ersuchen abschlägig beschieden wurde (siehe Eintrag auf der Adress-Seite der Eingabe, datiert 22. Juli 1865), schrieb sie am 11. Februar 1866: "[.] so bitte ich nun um die gnädige Bewilligung meinen Gatten auf einen katholischen Friedhof übertragen, und in eigenem Grabe bestatten zu lassen, indem ich sonst mich gezwungen sehen würde, den mir so schweren Schritt des Übertrittes zu thun, da ich um jeden Preis, wie im Leben, so auch im Tode an der Seite meines Gatten sein will!".

Porträt. Halbfigur sitzend, halbrechts. Original-Stahlstich (anonym), Blattgröße: 14,5 x 10 cm, um 1840.
Levitschnigg, Heinrich Ritter von [eigentlich: bis 1815 Heinrich Levitschnigg, von 1815-18 Heinrich Edler von Levitschnigg, ab 1818 Heinrich Levitschnigg Ritter von Glomberg] (*1810 Wien - 1862 ebd.), österreichischer Schriftsteller, Journalist und Schachbuchautor.
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Porträt. Halbfigur, halblinks, darunter faksimilierte Unterschrift. Stahlstich von Weger, Blattgröße: ca. 28.5 x 20,5 cm.
Teller, Leopold (1844 Budapest - 1908) Ungarisch-jüdischer Schauspieler. Studierte zunächst Medizin in Wien, schloß sich aber 1862 in Ljubljana einer Theatergruppe an, mit der er die darauf folgenden zehn Jahre an kleineren Bühnen in: Klagenfurt, Opava, Budapest, Leipzig und Liebenstein gastierte. Von 1874 - 1890 gehörte er dem Ensemble der "Meininger" an. Hier spielte er zahlreiche klassische Theaterrollen. 1899 gab er seine Bühnentätigkeit auf und siedelte nach Hamburg um, wo er die letzten Lebensjahre als Rhetoriklehrer lebte.
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In den Warenkorb0. Selten. - Am Rand etwas stockfleckig. Sprache: Deutschu.

Porträt. Brustbild, halblinks, darunter faksimilierte Unterschrift. Stahlstich von Weger, ca. 25 x 16 cm, Blattgröße: 26,5 x 21,5 cm, 1865.
Redwitz, Oskar Freiherr von (* 1823 Lichtenau/Mittelfranken - 1891 St. Gilgenberg bei Bayreuth). Deutscher Dichter. Schulbesuch in Speyer und Zweibrücken, Studium in München und Erlangen, danach Studium der Sprachen und Literatur in Bonn (1849-50), 1851 Professor für Ästhetik und Geschichte der Literatur an der Universität Wien. 1852 Umzug auf seinen Landsitz Schellenberger Hof bei Weilerbach, Pfalz. 1854 weiterer Umzug auf sein Schloss Schmölz in der Nähe von Kronach. Als gewähltes Mitglied der Bayerischen Bezirkskammer zog er 1862 nach München. Im Jahre 1872 wählte er seine Residenz in Meran zum Wohnsitz. Die letzten Lebensjahre Aufenthalt in einem Sanatorium für "Nervenleiden" in der Nähe von Bayreuth.
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In den Warenkorb0. Sprache: Deutschu.

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In den Warenkorb"Beilage zu Auers (Zeitschrift) Faust" Friedlein Leipzig 1859 [Das feine Blatt an den Rändern etwas braunfleckig.].

Porträt. Halbfigur im Oval, darunter faksimilierte Unterschrift. Lithographie (anonym), ca. 30 x 22,5 cm, um 1850.
Scherzer, Karl von (*1821 Wien - 1903 Görz/Italien). Österreichischer Forschungsreisender und Diplomat. 1862 korr. Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, 1874 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina.
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In den Warenkorbtypographisch bezeichnet und betitelt 'Den Mitgliedern des Vereins zur Beförderung der bildenden Künste in Wien 1840 [Das seltene wie imposante Blatt an den Rändern angestaubt, etwas stockfleckig und mit einigen geglätteten Knick- und Knitterfalten; insgesamt in gutem Zustand.].

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In den WarenkorbEigenhändiger Brief (1 S. 8 to) in Tinte mit Ort, Datum, Unterschrift als Domprediger signiert St. Stephan, 18. . - an Hochverehrter Herr und Freund, mit Übesendung seines Werkes NACH ALEXANDRIEN.

MORIZ ROSENTHAL (auch Moritz Rosenthal und Maurycy Rosenthal, 1862-1946) austroamerikanischer Pianist, Enkelschüler von Frédéric Chopin, Hofpianist und Kammervirtuose in Wien, er wurde 1928 zum Professor ernannt und wirkte später auch als Dirigent. Universalist, der sieben Sprachen beherrschte, einen Abschluss der philosophischen Fakultät und beeindruckende Kenntnisse in Medizin, Chemie und Philosophie besaß. Nebenbei war er ein glänzender Schachspieler. 1936 musste Moriz Rosenthal als Jude in die USA emigrieren und erhielt 1941 die amerikanische Staatsbürgerschaft. / austrian-american pianist
MORIZ ROSENTHAL (auch Moritz Rosenthal und Maurycy Rosenthal, 1862-1946) austroamerikanischer Pianist, Enkelschüler von Frédéric Chopin, Hofpianist und Kammervirtuose in Wien, er wurde 1928 zum Professor ernannt und wirkte später auch als Dirigent. Universalist, der sieben Sprachen beherrschte, einen Abschluss der philosophischen Fakultät und beeindruckende Kenntnisse in Medizin, Chemie und Philosophie besaß. Nebenbei war er ein glänzender Schachspieler. 1936 musste Moriz Rosenthal als Jude in die USA emigrieren und erhielt 1941 die amerikanische Staatsbürgerschaft. / austrian-american pianist
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In den WarenkorbBriefkarte in Tinte mit eigenhändiger Unterschrift in einer Notenzeile signiert - mit Repro-Porträtfoto unter dunkelgrünes Passepartout (4 to) gerahmt.
Weitere Bilder- Kunst / Grafik / Poster
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In den WarenkorbZustand: guter Zustand. Feder in Braun, grau und braun laviert, über schwarzem Stift und Kohle, auf grau-grünem Papier. 39,4:54,2 cm. Verso: Kosacke zu Pferd. Pinsel in Grau, grau laviert, über schwarzem Stift mit Spuren von Weißhöhung. Der Künstler war Schüler seines Vaters Jakob G. (1773-1843) und von 1824-1827 bei Joseph Möss…mer (1780-1845) an der Wiener Akademie. Großen Einfluss übten auf ihn die Landschaften von Paulus Potter, Philip Wouwerman, Karel Dujarjdin u.a. aus. Er reiste viel in den österreichischen Alpenländern, meist mit seinem Schwager Joseph Höger (1801-1877). 1827 besuchte er Dresden, 1828 München. Bis 1830 gestaltete er vor allem naturalistische Landschaften, danach spezialisierte er sich auf Jagd- und Tierkampfszenen. Seit 1836 war er Mitglied der Wiener Akademie der bildenden Künste. 1839 und im folgenden Jahr hielt er sich in München auf 1838 und 1843 in Oberitalien und Venedig. Gauermann gilt als einer der Bahnbrecher österreichischer Landschaftsmalerei in der Wiedergabe atmosphärischer Stimmungs- und Beleuchtungseffekte- Durch seine mit Wild bevölkerten Wald- und Berglandschaften war er der Modelandschafter und bedeutendste Tiermaler der vormärzlichen Romantik.

Zwei Adler mit einem Jungen bei einem sterbenden Hirsch am Seeufer.
Gauermann,Friedrich August Mathias - 1807 Miesenbach/Wiener Neustadt - Wien 1862
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Anbieter: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, DeutschlandGalerie Joseph Fach GmbH
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EUR 1.300,00
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In den WarenkorbZustand: guter Zustand. Feder in Braun, auf cremefarbenem Pauspapier, rechts unten signiert F. Gauermann". 23,5:33 cm. - Am Oberrand auf Untersatz montiert, hier etwas knitterfaltig. Seitenverkehrte, eigenhändige Nachzeichnung nach dem Gemälde Adler und verendender Hirsch am Seeufer, 1836", (97:126,5 cm), das im Dorotheum, Wien,… am 17.04.2012 versteigert wurde. Der Künstler war Schüler seines Vaters Jakob G. (1773-1843) und von 1824-1827 bei Joseph Mössmer (1780-1845) an der Wiener Akademie. Großen Einfluss übten auf ihn die Landschaften von Paulus Potter, Philip Wouwerman, Karel Dujarjdin u.a. aus. Er reiste viel in den österreichischen Alpenländern, meist mit seinem Schwager Joseph Höger (1801-1877). 1827 besuchte er Dresden, 1828 München. Bis 1830 gestaltete er vor allem naturalistische Landschaften, danach spezialisierte er sich auf Jagd- und Tierkampfszenen. Seit 1836 war er Mitglied der Wiener Akademie der bildenden Künste. 1839 und im folgenden Jahr hielt er sich in München auf 1838 und 1843 in Oberitalien und Venedig. Gauermann gilt als einer der Bahnbrecher österreichischer Landschaftsmalerei in der Wiedergabe atmosphärischer Stimmungs- und Beleuchtungseffekte- Durch seine mit Wild bevölkerten Wald- und Berglandschaften war er der Modelandschafter und bedeutendste Tiermaler der vormärzlichen Romantik.