Wien 1857 (14 Ergebnisse)
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In den WarenkorbCopertina rigida. Zustand: discrete. Cm.31x22,5. Pg.192. Legatura in mz.tela. Collezione "Biblioteca del pianista". 1100 gr.
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In den WarenkorbKleine Autogrammkarte (carte de visite, blanko) mit eigenhändiger Unterschrift in Tinte signiert (Wien, Nov. 1937) BEILAGE : alte Karteikarte mit persönlichen Daten.
Reihe 'Gerlach's Jugendbücherei, hrsg. von Hans Fraungruber', Band 7: GEDICHTE VON JOSEF FREIHERRN VON EICHENDORFF. - Bilder von Horst-Schulze. Texte gesichtet von Hans Fraungruber. [Gerlachs Jugend-Bücherei]
Hans Fraungruber (1863-1933, österreichischer Lehrer und Schriftsteller; u.a. Direktor an der Volksschule Gumpendorfer Straße in Wien-Mariahilf, Redakteur der Zeitschrift 'Das deutsche Volkslied', nach dem Ersten Weltkrieg Beamter des Unterrichtsministeriums; Herausgeber von Gerlachs Jugendbücherei) / Joseph [Karl Benedikt] Freiherr von Eichendorff (1788-1857; Dichter und Schriftsteller der Romantik, einer der meistvertonten deutschsprachigen Lyriker; Autor) / Paul Horst-Schulze (1876-1937; Maler, Grafiker und Kunstgewerbler; Illustration):
Verlag: Wien und Leipzig, Verlag von Gerlach & Wiedling / Druck von Friedrich Jasper in Wien, ohne Jahr (1902?)., 1902
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In den Warenkorb96 Seiten, durchgehend teils farblithographisch bzw. tls. ganzseitig illustriert. - Grüner Original-Halbleineneinband mit grauen braun-illustrierten Buchdeckeln, Deckel-('Gedichte J. v. Eichendorff') und Rückentitel ('Eichendorff-Gerdichte') und Bandnummer '7' unten am Rücken, Vorsätze helloliv-weiß: 'Mauskäfer'; 8vo.(ca. 15 x 14 cm). ~~~ mglw. 1. AUFLAGE, GEBUNDENE ORIGINALAUSGABE. - SEHR GUTES EXEMPLAR; weitere Bände der Reihe im Bestand. . .…

Medaille. Vorderseite: Porträt: Rückseite: Namenszug. Material: Bronze, 3 cm, 1971 (Hrsg. Fa. Hoffmann-La-Roche, Wehr/Baden).
Wagner von Jauregg, Julius Ritter von (1857 Wels/Oberösterreich - 1940 Wien; österr. Psychiater, 1880 Promotion an der Universität Wien. 1883 Tätigkeit an der Niederösterreichischen Landesirrenanstalt, 1885 Habilitation für Neurologie in Wien, 1887 Habilitation auch für Psychiatrie. 1889 Professur für Psychiatrie an der Universität in Graz. 1893 - 1928 Professur in Wien. Einer seiner großen medizinischen Entdeckungen bestand darin, daß er erkannte, daß Patienten mit bis dahin unheilbaren geistigen Erkrankungen durch eine Art von Fiebertherapie zumindest kurzfristig eine Besserung erzielten. Diese Beobachtungen publizierte er 1897 in seinem Hauptwerk "Über die Einwirkung fieberhafter Erkrankungen auf Psychosen". Seine Forschungen gingen weiter in dieser Richtung, als er 1927 die Entdeckung der therapeutischen Bedeutung der Malariaimpfung bei progressiver Paralyse propagierte ("Verhütung und Behandlung progressiver Paralyse durch Impfmalaria", 1931). Hierfür wurde ihm bereits 1927 der No
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In den Warenkorb0. Vgl. Murken: Bösing: Medicina in Nummis, Nr. 182 auf Seite 108 bzw. Abbildung auf Seite 169. - Diese Medaille wurde zu Werbezwecken an Ärzte verschenkt, sie konnte nicht käuflich erworben werden. - Gute Erhaltung. Sprache: Deutschu.

Porträt. Halbfigur, darunter faksimilierte Unterschrift. Heliogravüre, 24,5 x 16 cm, 1900.
Senator, Hermann, ( 1834 Gnesen, Prov. Posen - 1911 Berlin). Deutscher Mediziner, Nephrologe. Studium der Medizin 1853 -57 in Berlin, insbesondere als Schüler von Joh. Müller, Schönlein und Traube. 1857 Promotion, 1858 als Arzt approbiert, habilitierte sich als Privatdozent für innere Med. und Staatsarzneikunde bei der Berliner Universität 1868, wurde Prof. e. o. 1875, war 1875 - 88 Chefarzt der inneren Abteilung des Augusta-Hospitals, und seit 1881 leitender Arzt an der Charité. Nach Frerichs Tod leitete er ein halbes Jahr vertretungsweise die erste med. Klinik in Berlin. Werke: "Die Albuminurie im gesunden und kranken Zustande" (Ib. 1882, in mehrere fremde Sprachen übersetzt, insbesondere im Auftrage der New Sydenham Soc. ins engl., 2. Aufl. 1890) - "Die Krankheiten des Bewegungsapparates. Diabetes mellitus und insipidus" (v. Ziemssen's Handb. der spez. Pathol., 2. Aufl. 1879) - "Die Erkrankungen der Nieren" (in Nothnagel's Handb. der spez. Pathol. und Therapie, Wien 1896); zahlreich
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Porträt. Fast ganzheitliche Darstellung, unten faksimilierte Unterschrift. Original - Stahlstich von Weger, Blattgröße: 27 x 21 cm, um 1860.
Pellet, Ida P., (1838 Graz - 1863 Leipzig ) Schauspielerin, debutirte 1853 in Nürnberg, Engagements:1854 Linz, Wien (Karltheater), 1857 Stettin, 18581861 Wiesbaden.
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Porträt. Fast Kniestück, halblinks, unten faksimilierte Unterschrift. Original - Stahlstich von A. Weger. Bild: ca. 25 x 16 cm, Blattgröße: 27 x 20 cm, 1865
Gossmann, Friederike (1836 Würzburg - 1906 ebd.), deutsche Schauspielerin. In Jugendjahren Aufenthalt in München, danach Theaterengagements in: Königsberg, Elbing, Danzig und Gumbinen, wo sie große Erfolge feiern konnte. 1855 Thaliatheater in Hamburg, 1857 Hofburgtheater in Wien, 1861 Vermählung mit mit Baron Karl von Prokesch - Osten.
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Druckereibesitzer und Politiker, Vizebürgermeister von Wien. - Konvolut von 3 (2 eigenh.) Briefen und 5 eigenh. Postkarten.
(Autographe, Geschichte, Wien) - Hierhammer, Heinrich (Wien 1857 - 1936),
Verlag: Wien etc., 1902-15., 1902
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In den WarenkorbDie Briefe (7 SS.) 8° und Gr.-8°, 2 auf Briefpapier und mit Signet "Vize Bürgermeister der Stadt Wien". Zu Druckerei Hierhammer vgl. Durstmüller, Anton / Frank, Norbert: Die österreichischen graphischen Gewerbe zwischen Revolution und Weltkrieg.- Gerichtet an Hans Arnold Schwer (Wien 1865 - 1931) in Wien 8 (Josefsgasse, Fuhrmannsgasse und Kochgasse), Journalist (u.a. "Deutsches Volksblatt), Gemeinderat (1900- 1919) und Stadtrat (1907-1919). Verdienste erwarb er sich unter anderem als Mitbegründer des Römischen Museums der Stadt Wien ("Museum Vindobonense"). Er hinterließ Materialien zu einer Häuserchronik des 8. Bezirks.- Heinrich Hierhammer war ab 1889 Vertreter der christlichsozialen Partei im Bezirksausschuss und von 1905 bis 1918 Vizebürgermeister der Stadt Wien.- Im Brief vom 15. Mai 1905 erläutert er seinem Freund Schwer die Besitzverhältnisse der Druckerei Hierhammer ("Konzessionär und Eigentümer der Firma ist mein Vater noch heute, die Leitung des Geschäftes und die Prokura habe ich seit vorigem Jahre in Händen") und stellt ausführlich da, warum seine Druckerei am besten für Aufträge der Gemeinde Wien geeignet ist: "So hat sie z.B. anläßlich der letzten Landtagswahlen die litografierten Wählerlisten 2 Tage vor dem festgesetzten Termin und um mehr als K 4000.- billiger als Gerin geliefert [.] Ferner wäre darauf hinzuweisen, dass seinerzeit die farbigen Pläne für die Einverleibung des 21. Bezirkes binnen 48 Stunden von der Firma H. hergestellt wurden. Der Bürgermeister gab nach beendeter Beratung über diesen Gegenstand dem Bauinspektor [Heinrich] Goldemund den Auftrag diese Pläne zur Lieferung binnen 48 Stunden beim "Hierhammer" zu bestellen, worauf G. einwandte, daß diese Frist viel zu kurz sei. Lueger sagte darauf: Hierhammer wird rechtzeitig liefern, darauf kann ich mich verlassen, und er hatte sich nicht geirrt [.] In Wien kämen überhaupt außer uns bloß 2 Firmen in Betracht, welche für derartige Arbeiten eingerichtet sind, u. zw. Jos. Eberle im VIII. Bez., der schon einmal für das Stadtbauamt einige Arbeiten lieferte aber keinesfalls zufrieden stellte und der Schönerianer Guberner im IV. Bez; /: einst mit meinem Vater in Kompagnie:/ ein verbissener Gegner Luegers. - Es ist nun die Frage, ob es ein grosses Unglück ist, wenn ein Funktionär der Gemeinde Wien Teilhaber einer Firma ist, die der letzten fast ausschließlich Arbeiten streng vertraulicher Natur zu leisten hat [.]".- Sehr interessant auch das Schreiben vom 2. März 1908, gefertigt als Vize-Bürgermeister von Wien, in dem er dem Stadtrat Schwer mitteilt, dass der von ihm zu unterzeichnende Kohlenakt von seinem Schreibtisch verschwunden sei: "Jedenfalls bitte ich dich sorgsam zu sein, lieber Freund, und, wenn man meine Abwesenheit dazu benutzen wollte, an dem Stadtrate eine Erpressung zu begehen um dem Juden Wollheim [wohl Eduard Arnhold als Nachfolger Cäsar Wollheims] zu einem Triumpf zu verhelfen, die Antisemiten im Stadtrate zu allarmieren" (gelocht, mit Versandkuvert).- Der maschingeschriebene Brief vom 18. Mai 1915 ist ein Glückwunschschreiben zum 50. Geburtstag von Hans Arnold Schwer, dem allerdings zumeist fälschlich das Geburtsjahr 1856 zugeschrieben wird! - Die Postkarten mit Ansichten aus Zittau, München, London (BM), Varnsdorf (Böhmen) und Kloster St. Eufemia in Kampor (Rab).…

Porträt. Fast Kniestück, sitzend, darunter faksimilierte Unterschrift. Stahlstich von Weger, ca. 25 x 16 cm, Blattgröße: 26,5 x 21,5 cm, 1865.
Niemann-Seebach, Marie (1829 Riga - 1897 St. Moritz). Schauspielerin. Künstlerische Stationen: 1846 Nürnberg, 1850 Kassel, Hamburg, 1854 Wien, 1857-66 am Hoftheater in Hannover, 1887 am Schauspielhaus in Berlin.
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Porträt. Brustbild halblinks, darunter faksimilierte Unterschrift. Schabkunst von C. Meyer aus der Zeitschrift "Faust", Bild: 22,5 x 15,5, Blatt: 31 x 22,7 cm, 1856.
Staudigl, Joseph (Josef) (1807 Wöllersdorf/Niederösterreich - 1861 Wien). Österreichischer (Opern-) Sänger (Bass). Als Schüler zunächst Chorsänger, 1825 Eintritt als Novize ins Benediktinerstift Melk, parallel Studium der Musik, 1827 Austritt aus dem Orden. Danach Studium der Chirurgie in Wien, Mitglied des Hofchors in Wien, Aufgabe des Medizinstudiums. 1856 an Depressionen erkrankt, 1857 Aufnahme in die Psychiatrie.
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In den Warenkorb0. Selten. *** Sehr schönes Blatt in guter Erhaltung. *** Diepenbroick 25051. *** Flatz 5197. Sprache: Deutschu.

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In den WarenkorbWENZEL SCHOLZ (Wenzel Johann Scholz, auch Wenzislaus Johann Scholz, eigentlich Wenzel von Plümeke , 1787-1857) österreichischer Schauspieler in Laibach, Klagenfurt, Graz und in Wien vor allem des Alt-Wiener Volkstheaters, der insbesondere als kongenialer Partner von Johann Nestroy in dessen Possen und Lustspielen bekannt wurde. Eigenhändiger Brief (2/3 S. 4 to, Mittelfalte) in Tinte mit Ort, Datum, Unterschrift signiert Wien, d. 8. Mai (1)830 - an ANTON DIABELLI (1781-1858, österreichischer Komponist , Gitarrist, Pianist und Musikverleger von z.B. Ludwig van Beethovens 33 Veränderungen über einen Walzer op. 120 und speziell FRANZ SCHUBERT) mit der Bitte um Abschlag / Geld auf Arietten und Duetten, welche er im Theater an der Wien vortrage, gütigst zu leisten, will ihm den Empfang der Summe quittieren.…

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In den WarenkorbZustand: guter Zustand. Bleistift, auf Velin, links unten bezeichnet und datiert rechts der Eisenbahnbrücke. Sept 1847". 13:21 cm. Mit Nadellöchlein in den Ecken. Provenienz: 1. Sammlung R. Meyer, nicht bei Lugt; 2. Sammlung G. C., nicht bei Lugt. Anfangs war Welker Schüler von J.C.E. Müller (1766-1824) in Weimar, anschließend an der Wiener Akademie von 1804 -1808. Als Lützower Jäger nahm er an den Freiheitskriegen teil und war Augenzeuge des Todes Th. Körners (1791-1813). Mit seinen Freunden J.Chr. Erhard (1795-1822), J.A. Klein (1792-1875) und den Brüdern F.Ph. und H. Reinhold (1779-1840, 1788-1825) unternahm er 1818 eine Reise durch das Salzkammergut, die durch Graphiken und Zeichnungen dokumentiert ist. 1821 ging er nach Rom, wo er bis 1828 blieb und kehrte 1828 nach Wien zurück. Welker schuf Landschaften und Architekturansichten aus der Umgebung Wiens, von Salzburg, aus der Steiermark, Kärnten, der Schweiz und Italien.…

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In den WarenkorbZustand: sehr guter Zustand. Aquarell über Bleistift, mit einigen Deckweißlichtern, mit schwarzer Tuschlinie umrandet, verso vom Künstler bezeichnet Aussicht von Velletri aus über die Pontinischen Sümpfe nach Terracina zu", auf Velin. 25:40 cm. Anfangs war Welker Schüler von J.C.E. Müller (1766-1824) in Weimar, anschließend an der Wiener Akademie von 1804 -1808. Als Lützower Jäger nahm er an den Freiheitskriegen teil und war Augenzeuge des Todes Th. Körners (1791-1813). Mit seinen Freunden J.Chr. Erhard (1795-1822), J.A. Klein (1792-1875) und den Brüdern F.Ph. und H. Reinhold (1779-1840, 1788-1825) unternahm er 1818 eine Reise durch das Salzkammergut, die durch Graphiken und Zeichnungen dokumentiert ist. 1821 ging er nach Rom, wo er bis 1828 blieb und kehrte 1828 nach Wien zurück. Welker schuf Landschaften und Architekturansichten aus der Umgebung Wiens, von Salzburg, aus der Steiermark, Kärnten, der Schweiz und Italien.…

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In den WarenkorbZustand: guter Zustand. Aquarell in Braun, Grau und Grün, über Bleistift, auf chamoisfarbenem festem Velin, rechts unten signiert E. Welker", verso vom Künstler bezeichnet La Cresenza / Tenuta nella Campagna di Roma / Detto La Fabrica di Pussino.". 21,2:31,7 cm. Provenienz: Ernt Jürgen Otto, Celle, Lugt 873b. Welker war Schüler von J.C.E. Müller (1766-1824) in Weimar und 1804-1808 an der Wiener Akademie. Als Lützower Jäger nahm er an den Freiheitskriegen teil und war Augenzeuge des Todes von Th. Körner (1791-1813). Mit seinen Freunden J.Chr. Erhard (1795-1822), J.A. Klein (1792-1875) und den Brüdern F.Ph. und H. Reinhold (1779-1840, 1788-1825) unternahm er 1818 eine Reise durch das Salzkammergut, die durch Graphiken und Zeichnungen dokumentiert ist. Darüber hinaus war er Hofmaler der Herzogin von Sagan. 1821 ging er nach Rom. Erst sieben Jahre später kehrte er nach Wien zurück, wo er auch verstarb. Welker, einer der erfolgreichsten Aquarellisten seiner Zeit, schuf Landschaften und Architekturansichten aus der Umgebung Wiens, von Salzburg, aus der Steiermark, Kärnten, Böhmen der Schweiz und vor allem auch von Italien. Das Castello di Torcrescenza ließ 1400 Marquis Francesco Crescenzi an einen um das Jahr 1100 entstandenen Turm anbauen. Heute beherbergt es das gleichnamige Hotel Castello di Torcrescenza", an der Via Del Casale Della Crescenza gelegen. Berühmte Künstler wie etwa C. Lorrain (1600-1682) und N. Poussin (1594-1665) ließen sich von dem Kastell und der malerischen Umgebung anregen, weshalb sie im Volksmund La valle di Pussino" genannt wurde. …