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  • Wiedermann, Andreas

    Sprache: Deutsch

    ISBN 10: 3895141216 ISBN 13: 9783895141218

    Anbieter: medimops, Berlin, Deutschland

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  • Andreas Wiedermann

    Sprache: Französisch

    Verlag: GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2010

    ISBN 10: 3640574087 ISBN 13: 9783640574087

    Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Seminar paper de l'année 2009 dans le domaine Histoire Europe - autres pays - Moyen Âge, Temps modernes, note: 1,3, Université Paris-Sorbonne (Paris IV) , cours: France à la fin de la Moyen-Age, langue: Français, résumé: En 1415, à Azincourt 'fut tuée la grande partie de la chevalerie de la patie francais'1. C'est un des résultats de la bataille d'Azincourt. Au cours de la guerre de cent ans, les francais ont perdu déjà deux grandes batailles, à Crécy2 et à Poitiers3. A chaque fois, les archers anglais ont dominé les chevaliers francais4. Pourtant, à la bataille d'Azincourt en 1415, les Francais ont utilisé la même stratégie qu'à Crécy et à Poitiers: ils ont chargé directement et frontalement l'armée anglaise. Mais les archers anglais ont pu les abattre avant qu'ils aient atteint les lignes anglaises.Pourquoi les Francais ont-ils été incapables d'apprendre de leurs défaites Pourquoi ont-ils choisi une stratégie qui avait déjà échoué deux fois C'est la question qui m'interesse et qui est le sujét de ce mémoire.D'abord, j'expliquerai la situation sociale et économique et le rôle militaire des chevaliers français pendant la guerre de cent ans. Ces aspects sont importants pour comprendre leur motivation et, de manière plus générale, leur mentalité. Après, dans la deuxième partie, je reconstruirai le déroulement de la bataille compte tenu du comportement des chevaliers. Enfin, j'évaluerai dans quelle mesure ils sont responsables de la catastrophe française à la bataille d'Azincourt.Dans la première partie, je m'appuie surtout sur les recherches de Philippe Contamine et Jean Flori. Philippe Contamine a étudié la noblesse française à la fin du Moyen-Age. Son livre La noblesse au royaume de France de Philippe le Bel à Louis XII. est un résumé de ses recherches. Il livre une description détaillée de la vie des nobles. Le livre de Jean Flori, Chevaliers et chevalerie au Moyen-Age, reconstruit le développement et le déclin de la chevalerie au Moyen-Age.Dans la seconde partie, j'utilise plusieurs sources des Anglais et des Français.

  • Andreas Wiedermann

    Sprache: Französisch

    Verlag: GRIN Verlag, 2010

    ISBN 10: 3640574087 ISBN 13: 9783640574087

    Anbieter: preigu, Osnabrück, Deutschland

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Les chevaliers francais à la bataille d'Azincourt | Andreas Wiedermann | Taschenbuch | 24 S. | Französisch | 2010 | GRIN Verlag | EAN 9783640574087 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.

  • Andreas Wiedermann

    Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, 2014

    ISBN 10: 3656567573 ISBN 13: 9783656567578

    Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Antike, Note: 1,3, Freie Universität Berlin (Institut der Philosophie), Veranstaltung: Proseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Aristoteles geht es im ersten Buch seiner Politika vor allem um die Arten menschlicher Gemeinschaften, ihrer Entstehung, Entwicklung, Art und Funktion. Nach Aristoteles ist 'klar, dass alle Gemeinschaften nach einem Gut trachten, am meisten aber und zwar nach dem entscheidendsten unter allen Gütern die Gemeinschaft, die von allen die entscheidendste ist und alle anderen Gemeinschaften umspannt.'1 Diese allumspannende Gemeinschaft ist die Polis. Sie ist das Ziel der menschlichen Gemeinschaft und erfüllt den höchsten Zweck. Um zur Entstehung der Polis zu gelangen muss zunächst von der kleinstmöglichen Gemeinschaft ausgegangen werden: der Gemeinschaft zwischen zwei Menschen. Frau und Mann bilden so eine Gemeinschaft notwendigerweise, da sie den naturgegebenen Trieb zur Fortpflanzung nur gemeinsam befriedigen können. Gleichzeitig betrachtet Aristoteles die Verbindung zwischen Herr und Sklave ebenfalls als eine naturgegebene und beiden Seiten nützliche Gemeinschaft.2 Diese beiden kleinsten Gemeinschaften bilden schließlich den Oikos. Dieser Verband aus Familienmitgliedern und Sklaven versorgt alle Mitglieder mit den lebensnotwendigen Gütern, also Nahrung, Kleidung, Werkzeug usw. Er garantiert damit die Reproduktion und das Überleben seiner Mitglieder. Durch die Reproduktion bildet sich dann auch die dritte kleinste Gemeinschaft in den Oikos: die zwischen Vater und Kind. Der Text analysiert die auf den Oikos aufbauenden größeren Gemeinschaften nach Aristoteles Vorstellung.

  • Andreas Wiedermann

    Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, 2014

    ISBN 10: 3656667691 ISBN 13: 9783656667698

    Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts, Note: 1,0, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Philosophisches Institut), Veranstaltung: Wahrnehmung und Imagination, Sprache: Deutsch, Abstract: Jean-Paul Sartre gab 1969 ein Interview, in dem er unter anderem erklärte, warum er an einer Biographie über den Schriftsteller Flaubert arbeite. Diese Arbeit sei für ihn eine Fortsetzung seiner frühen Studie über 'Das Imaginäre' aus den 1930er Jahren. Damit gibt Sartre dieser Schrift den Status einer theoretischen Fundierung dessen, was er einige Jahrzehnte später in seiner umfangreichen Flaubertstudie 'Der Idiot der Familie' versucht hat anzuwenden. Er weist ihr damit zugleich eine zentrale Bedeutung in seinemGesamtwerk zu. Sartre verfolgt mit dieser Studie vor allem das Ziel, eine neueImaginationstheorie zu entwickeln, indem er versucht, über die aus seiner Sicht verbreiteten Irrtümer in Hinblick auf die Vorstellung des Imaginären aufzuklären. Er kritisiert die Psychologen seiner Zeit, die mittels wissenschaftlicher Hypothesen versuchen, die Natur der Vorstellung zu ergründen, ohne vorher durch Reflexion das Wesen der Vorstellung erfasst zu haben. Sartre stellt sich auf den Standpunkt Descartes, dass ein reflexives Bewusstsein 'absolute gewisse Gegebenheiten liefert'. Wer sich etwas vorstellt, weiß durch Reflexion, dass er sich etwas vorstellt. Diese 'Gewissheit' bedarf keiner weiteren wissenschaftlichen Explikation über dieNatur der Vorstellung, die erst im Nachhinein erklären soll, warum wir eine Vorstellung als solche erkennen. Dies ist Sartres Ausgangspunkt sowohl einer Widerlegung bisheriger Imaginationstheorien als auch der Entwicklung einer neuen Theorie.Die Studie über 'Das Imaginäre' speist sich aus zwei Quellen: derhusserlschen Phänomenologie und der Psychologie. Mit dieser Hausarbeit soll versucht werden, die phänomenologischen Ergebnisse der Studie zu rekonstruieren. Dieser Fokus hat zur Folge, dass nur die ersten Kapitel des Buches 'Das Imaginäre' betrachtet werden sowie Sekundärliteratur, die sich mit diesen Textabschnitten auseinandersetzt. Außerdem werden einige wichtige Begriffe, die Sartre in 'Das Imaginäre' ohne weitere Erklärung verwendet, wie Akt oder Nichts, vorausgesetzt. Die Gliederung der Arbeit folgt dabei weitgehend der Gliederung, die 'Das Imaginäre' vorgibt.

  • Andreas Wiedermann

    Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, 2010

    ISBN 10: 364055292X ISBN 13: 9783640552924

    Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts, Note: 1,0, Freie Universität Berlin (Institut für Philosophie), Veranstaltung: Seminar Sinnkriterien , Sprache: Deutsch, Abstract: Rudolf Carnap ist ein bedeutender Vertreter des Neopositivismus und gehörte dem Wiener Kreis an. Mehr noch: der junge Carnap vertrat in radikaler Weise das Programm des Wiener Kreises und suchte nach Möglichkeiten eine wissenschaftliche Philosophie von 'metaphysischen' Scheindebatten zu befreien. Eine wissenschaftliche Philosophie musste sich seiner Ansicht nach von einem Großteil ihrer Themen verabschieden. Doch nach welchem Entscheidungskriterium sollten wissenschaftliche von metaphysischen Debatten unterschieden werden Welche philosophischen Sätze waren 'wissenschaftlich' und welche sollten als 'metaphysisch' aus der Philosophie verstoßen werden Der Empirismus und Physikalismus des Wiener Kreises sowie sein starkes Interesse an der Logik führten natürlich zu Antworten, die stark an Mathematik und Naturwissenschaften orientiert waren. Was wissenschaftlich sinnvoll sein soll, musste in den Augen des Wiener Kreises und Carnaps stets irgendwie empirisch prüfbar oder deduktiv auf empirische Ergebnisse zurückführbar sein1.Ein besonders radikales Beispiel für die Identifizierung und Verbannung metaphysischer Sätze durch den Wiener Kreis ist Rudolf Carnaps frühe Schrift 'Scheinprobleme in der Philosophie' von 1928. Carnap erklärt in diesem Text alle Aussagen für wissenschaftlich sinnlos, die durch kein denkbares Erlebnis überprüft werden können. Er argumentiert in dem relativ kurzen Text prägnant und klar für die Richtigkeit seiner These und wendet sie am Schluss auf den Realismusstreit an. Carnaps Ergebnis ist so eindeutig und klar wie provozierend: Sowohl der Realismus wie der Idealismus formulieren sinnlose Thesen. Der Streit ist nicht entscheidbar, da es keine denkbare Möglichkeit gibt, die Thesen dieser philosophischen Schulen zu überprüfen. Carnap selbst hat in seinen späteren Jahren die Radikalität dieses Standpunkts zurück genommen. Doch löste dieses von ihm vorgeschlagene Sinnkriterium allein durch seine Radikalität einige Debatten aus. Die Einfachheit und Klarheit der Argumentation macht den Text auch heute noch interessant und gut zu lesen. Daher lohnt sich die Auseinandersetzung mit dem frühen Carnap noch immer, um sich der Thematik der Sinnkriterien zu nähern. Außerdem stellt der Text auch einen interessanten Beitrag zum Realismusstreit dar.

  • Andreas Wiedermann

    Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, 2010

    ISBN 10: 3640552954 ISBN 13: 9783640552955

    Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Gesch. Europa - Deutschland - I. Weltkrieg, Weimarer Republik, einseitig bedruckt, Note: 2.0, Freie Universität Berlin (Friedrich-Meinicke-Institut), Veranstaltung: Proseminar 'Der Erste Weltkrieg', Sprache: Deutsch, Abstract: Als im August 1914 der Erste Weltkrieg ausbrach, fühlten sich die Amerikaner nicht betroffen. Der Präsident der USA, Woodrow Wilson, versprach, dass Amerika sich aus diesem Krieg heraushalten würde. Mehr noch, er betrachtete sich und die USA als Friedensstifter und war fest entschlossen, einen Vermittlungsfrieden initiieren zu können. Dennoch scheiterten alle seine Vermittlungsversuche und am Ende erklärte er sogar dem Deutschen Reich den Krieg. Diese Hausarbeit will genau diese Entwicklung nachzeichnen und darstellen wie es so weit kommen konnte. Dazu ist es notwendig, sich das außenpolitisch Konzept der USA und die Amerika-Politik der beiden europäischen Hauptrivalen, England und Deutschland, kurz vor und während des Krieges anzuschauen. Daher werde ich mit einem kurzen Abriss zur Situation der USA beginnen und danach die außenpolitischen Vor-Kriegs-Strategien Englands und Deutschlands im Umgang mit den USA erklären. Danach werden an Hand der Wilsonschen Vermittlungsangebote die deutsch-amerikanischen Beziehungen beschrieben. Hierbei wird immer wieder auf die internen Konflikte der deutschen Regierung hingewiesen, da diese für die Widersprüche der deutschen USA-Politik verantwortlich sind. Gleichzeitig wird die Entwicklung der angloamerikanischen Beziehungen beschrieben, die eine stärkere Kontinuität aufweisen. In diesen Abschnitten wird es weniger um interne Auseinandersetzungen der britischen oder amerikanischen Regierung gehen, sondern mehr um ökonomische Beziehungen, die zu einer gegenseitigen Abhängigkeit führten.

  • Andreas Wiedermann

    Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2012

    ISBN 10: 3656276722 ISBN 13: 9783656276722

    Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Geschichte Deutschlands - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, Note: 1,3, Freie Universität Berlin (Friedrich-Meineke-Institut), Veranstaltung: Das Deutsche Kaiserreich als Krisen- und Umbruchszeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Die deutsche Sozialdemokratie errang zwischen 1890 und 1914 Wahlerfolg auf Wahlerfolg und steigerte stetig ihre Mitgliederzahlen. Diese Zuwächse konnte sie allerdings nur selten direkt in politische Erfolge umsetzen, da die Eliten im Kaiserreich sie von der Teilhabe an der Macht fern hielten.Doch gab es Unterschiede im Reich. Während es in Preußen mit seinem Dreiklassenwahlrecht kaum Möglichkeiten gab, ernsthaften Einfluss über den Landtag auszuüben, war das Potential in den süddeutschen Landtagen erheblich höher. Nach dem Auslaufen der Sozialistengesetze 1890 formierte sich daher vor allem in den süddeutschen Parteigliederungen eine Strömung, die den parlamentarischen Kampf um Reformen aufwerten wollte, um bereits im bestehenden System Verbesserungen durchzusetzen. Bis zum Ersten Weltkrieg stießen diese Bestrebungen auf erheblichen Widerstand seitens der Mehrheit der Gesamtpartei. Diese Mehrheit lehnte es ab mit den gegnerischen Parteien oder den herrschenden Eliten Kompromisse auszuhandeln. Nicht kleine Reformschritte sollten Zweck der Partei sein, sondern die Vorbereitung der Massen auf den großen Zusammenbruch des Klassenstaates, auf den 'großen Kladderadatsch' wie August Bebel es formulierte.Diese taktischen Gegensätze führten zu einer Reihe grundsätzlicher Auseinandersetzungen. Kaum ein Streit wurde allerdings so häufig auf Parteitagen geführt wie der um die Budgetabstimmungen in den süddeutschen Landtagen.Im Folgenden werden die Parteitagsdebatten um die Budgetbewilligungen nachgezeichnet, um an ihnen exemplarisch darzulegen, dass das einende Selbstverständnis der deutschen Sozialdemokratie spätestens ab 1900 zunehmend in Frage gestellt wurde und sich die Partei in einer unlösbaren Krise befand. Dafür werde ich zunächst die Stellung der Sozialdemokratie im deutschen Kaiserreich theoretisch anhand der Krisenkonzeption von Rudolf Vierhaus reflektieren, die er für das 19. Jahrhundert, insbesondere für das deutsche Kaiserreich entwickelt hat. Anschließend werde ich die Debatten auf den Gesamtparteitagen der Sozial-demokratie nachzeichnen, die immer dann erfolgten, wenn in einem süddeutschen Landtag eine sozialdemokratische Fraktion dem Gesamtbudget zustimmte. In der Regel folgten diesen als Skandal empfundenen Budgetbewilligungen auch heftige Debatten in den Parteiorganen. Diese ebenfalls auszuwerten würde den Rahmen dieser Arbeit sprengen. Wo das Verständnis es verlangt, wird auf sie Bezug genommen.

  • Andreas Wiedermann

    Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2014

    ISBN 10: 3656643105 ISBN 13: 9783656643104

    Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts, Note: 1,3, Freie Universität Berlin (Philosophisches Institut), Veranstaltung: Dissense - Grundprobleme sozialer Erkenntnistheorie, Sprache: Deutsch, Abstract: In der analytisch betriebenen Erkenntnistheorie ist es eine verbreitete Methode durch Beispiele und Gedankenexperimente Argumente für oder wider bestimmte Standpunkte zu entwickeln. So auch in der gegenwertigen Diskussion um vernünftige Dissense, in der es um die Frage geht, inwiefern zwei oder mehr Personen im epistemischen Sinn darin gerechtfertigt sind oder sein können, sich gegenseitig ausschließende Behauptungen zu vertreten. Anders formuliert: Sind zwei Personen vernünftig, wenn sie auf ihre jeweilige Meinung beharren, obwohl sie voneinander wissen, dass die jeweils andere das Gegenteil behauptet Ob und wie das möglich ist, da gehen die Meinungen der Erkenntnistheoretiker auseinander. Zur Begründung ihrer Theorien und Begriffe ziehen sie zumeist Beispiele aus allen denkbaren Bereichen heran. Alltägliche Szenen, unterschiedliche Wahrnehmungen, aber auch philosophische Diskurse, religiöserStreit oder politische Auseinandersetzungen werden gleichermaßen benutzt in dieser epistemologischen Suche nach der Rationalität im Dissens.Mich interessiert in dieser Hausarbeit, inwiefern diese Vorgehensweise zielführend ist oder ob Dissens in verschiedenen Bereichen nicht auch verschieden analysiert werden müsste. Ist ein Streit zwischen zwei Personen darüber, ob gerade Paul oder Petra auf der anderen Straßenseite entlang ging, auf derselben epistemischen Ebene anzusiedeln, wie eine ethische Debatte oder eine politische Diskussion über die Gestaltung gesellschaftlicher Institutionen Um das herauszufinden, werde ich mich beispielhaft auf einen Aufsatz von Richard Feldman beziehen, in dem er eine Reihe verschiedener Beispiele für seinen Argumentationsgang ins Feld führt. Die leitende Fragestellung wird dabei stets sein, ob Feldmans Schlussfolgerungen aus den Beispielen zwingend und vor allem ob sie, ohne weitere Gründe anzugeben, verallgemeinerbar sind. Dabei werde ich sowohl einfache als auch komplexe Beispiele aus Feldmans Aufsatz auswählen. Sie sollen miteinander verglichen werden, wenn Feldman sie in einem inhaltlichen Zusammenhang verwendet, aber auch einzeln für sich dahingehen untersucht werden, ob sie Feldmans Argumentation zwingend stützen.

  • Andreas Wiedermann

    Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2010

    ISBN 10: 3640552970 ISBN 13: 9783640552979

    Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering.

  • Andreas Wiedermann

    Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2010

    ISBN 10: 3640552903 ISBN 13: 9783640552900

    Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,5, Freie Universität Berlin (Friedrich-Meineke-Institut), Veranstaltung: Seminar Jeanne d' Arc, Sprache: Deutsch, Abstract: Um Jeanne d'Arc haben sich im Laufe der Jahrhunderte viele mythische, esoterische und phantastische Theorien gebildet . Die geschichtswissenschaftliche Beschäftigung mit ihr ist daher auch immer eine Entlarvung von Mythen und Legenden oder sollte es zumindest sein. Dabei ist es nicht leicht, Erdichtetes von historischer Wahrheit zu trennen, da sie schon zu Lebzeiten und unmittelbar nach ihrem Tod Opfer falscher Darstellungen wurde. Der Propagandakrieg zwischen Engländern und Franzosen war ab 1429 zu großen Teilen eine Schlacht um das Bild Jeannes. Während die Engländer aus ihr eine Hexe und Hure machten, die mit dem Teufel im Bunde stehe, haben die Franzosen sie zur Heiligen idealisiert. Neben Chroniken und wenigen Briefen können wir uns nur auf die Protokolle des Verdammungsprozesses von 1431 und auf die Mitschriften der Zeugenvernehmungen aus dem Rehabilitierungsprozess 1450 bis 1456 stützen. Der erste Prozess stand unter Kontrolle der Engländer, der zweite unter Kontrolle der Franzosen. So ergibt sich zwar eine vergleichbar mit anderen mittelalterlichen Personen enorm umfangreiche Quellenlage. Diese zeichnet sich aber durch starke ideologische Tendenzen aus. Nur wenn man Interessenslagen und Rollen der Protagonisten dieser Zeit kennt, kann man hoffen, den Kern der Wahrheit aus den Quellen herauslesen zu können.

  • Andreas Wiedermann

    Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2014

    ISBN 10: 3656667985 ISBN 13: 9783656667988

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Geschichte Europas - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,0, Freie Universität Berlin (Friedrich-Meinecke-Institut), Veranstaltung: Französische Wissenschaftsgeschichte im 18. Jahrhundert, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahr 1783 wurde eine Jahrhunderte alte Diskussion in Europa beendet: Ist es für den Menschen möglich zu fliegen Entsprechend große Beachtung fand dieses Ereignis unter den gelehrten Zeitgenossen. Sofort setzte eine Diskussion über Nutzen und Wert der neuen Erfindung ein. Zunächst herrschten Begeisterung und überzogene Erwartungshaltungen vor, es gab jedoch auch Spott und Kritik.Die Brüder Montgolfier lösten mit ihren Ballonflügen eine breite 'Aéropetomanie', auch fiévre aérostatique oder Ballonfieber genannt, aus. Menschen strömten in ganz Europa in Massen zuBallonaufstiegen. Für diese Spektakel waren sie auch bereit Eintrittspreise zu zahlen. In der Kunst und in der Mode kam es ebenfalls zu einem kurzzeitigen Ballonfieber, das sichunter anderem durch eine Allgegenwart von Ballons und Ballonabbildungen im städtischen Raum ausdrückte. Dies alles war nicht zuletzt Ausdruck eines aufklärerischen Taumels, der sich ganz der Beherrschung der Naturkräfte verschrieben hatte und dessenSymbol der Ballon wurde. Während Geistige und antiaufklärerische Kräfte die Ballonflüge als menschliche Hybris kritisierten, wurden sie für Vertreter der Aufklärung zu einem Symbol ihres Erfolges. Aber es gab auch von Seiten aufgeklärter Zeitgenossen Kritik, nicht an den 'Flugmaschinen' selbst, sondern an der überschwänglichenBegeisterung für eine Erfindung, deren Nutzen eine offene Frage war.In dieser Hausarbeit soll den Gründen für das Ballonfieber nachgegangen werden. Dazu wird zunächst der Konkurrenzkampf im Sommer und Herbst 1783 zwischen den Montgolfiers auf der einen und den Roberts und César Charles auf der anderen Seitedargestellt. Beide Seiten versuchten im Wettstreit um die beste Flugmaschine, die Öffentlichkeit für sich zu begeistern und fachten die Begeisterung gezielt an. Danach wird kurz darauf eingegangen wie sich das Ballonfieber durch Kunst und Mode in derAlltagskultur niederschlug. Schließlich soll an Hand des Beispiels Christoph Martin Wielands der Argumentationsgang aufgeklärter Kritiker am Ballonfieber verständlich werden. Im Schlussteil der Arbeit soll deutlich werden, wie und warum es nicht nur inFrankreich zu einer Aéropetomanie kam und warum sie so bald wieder versandete.

  • Andreas Wiedermann

    Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, 2010

    ISBN 10: 3640552962 ISBN 13: 9783640552962

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, .), Note: 2,0, Freie Universität Berlin (Institut der Philosophie), Veranstaltung: Proseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Machiavelli und Rousseau sind zwei politische Denker, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten. Machiavellis Werke sind Anleitungen für Könige und Regierungen. Er argumentiert fast ausschließlich mit historischen oder seiner Zeit entnommenen Beispielen und leitet aus ihnen Handlungsanweisungen ab. Er verbannt Moral nicht aus seinem Denken, aber ordnet sie anderen Zielen unter und degradiert sie zu einem Instrument der Machtausübung. Ein Staatswesen ist für Machiavelli dann gut geordnet, wenn es über lange Zeit stabil ist. Um diese Stabilität zu erreichen, ist jedes Mittel erlaubt. Rousseau argumentiert dagegen weniger mit realen Beispielen und kreiert ein an Moral und Gerechtigkeit gebundenes Staatsmodell. Während für Machiavelli der Staat einfach existiert und Macht so effizient wie möglich ausgeübt werden soll, fragt Rousseau nach der Legitimation von Macht und Staat, woher der Staat überhaupt kommt und was sein Ziel ist bzw. sein sollte. Beide Denker unterscheiden sich sehr stark voneinander im analytischen Ansatz, in der Methodik und in ihren Zielvorstellungen. Dennoch gibt es Überschneidungen und Gemeinsamkeiten in ihren Theorien. Zum Beispiel lehnen beide den Führungsanspruch der christlichen Religion ab und funktionalisieren sie. Die Religion ist bei beiden nicht mehr höchster Zweck, sondern Mittel zum Zweck. Der Zweck ist die Stabilisierung des Gemeinwesens1. Auch führen beide Theoretiker eine starke personelle Figur in ihrer Konzeption ein. In Machiavellis Discorsi und seinem Principe spielt die Figur des starken und Gemeinwesen gründenden Fürsten bzw. uomo virtuoso eine bedeutende Rolle. Nur eine solche Figur kann in Zeiten der Krise ein neues Gemeinwesen schaffen und so für neue Stabilität sorgen. Rousseau führt trotz seines radikal-demokratischen Ansatzes ebenfalls eine wichtige Figur ein: den Législateur. Dieser soll den Menschen die Demokratie 'beibringen' und wieder abtreten, wenn sie sich ausreichend verändert haben, um ohne weitere Anleitung die Radikal-Demokratie leben zu können.

  • Andreas Wiedermann

    Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2011

    ISBN 10: 3640938801 ISBN 13: 9783640938803

    Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: 1,3, Freie Universität Berlin (Institut für Philosophie), Veranstaltung: Konzeptionen der Gewalt, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine zu bejahende und sogar rühmende Sicht auf Gewalt vermitteln zu wollen, wirkt verstörend. Diese Verstörung nimmt nicht ab, wenn man Sorels Betrachtungen über die Gewalt liest. Gewalt, Entscheidungskampf, Krieg mit solchen Begriffen stellt sich Sorel gegen ein Gesellschaftsmodell, das auf Kompromiss und Integration aller Gruppen ausgelegt ist. Der Vorwurf zivilisatorischer Rückwärtsgewandtheit drängt sich dem Leser spontan auf. Sorel, der sowohl mit einem marxistischen Selbstverständnis als auch aus einer moralisch begründeten Perspektive vom Übergang zum Sozialismus schreibt, erinnert zugleich an historisch längst überwunden geglaubte Verhältnisse, wenn er mit Begeisterung ein Ideal des Krieges und der Gewalt beschwört. Auch wenn der Glaube an die zivilisatorische Überlegenheit der Gegenwart stets ein Vorurteil gegenüber vergangener Epochen ist, bleibt doch das ungute Gefühl, dass Sorel mit moralisch zu verurteilenden Instrumenten die verheißungsvolle Zukunft durchsetzen und mit Mitteln der Barbarei den Sozialismus schaffen möchte. Was bei Marx ein notwendiges Übel ist, die Gewalt als Geburtshelferin jeder neuen Gesellschaft, wird bei Sorel zu einem gesellschaftlichen Prinzip, welches den Fortschritt überhaupt erst ermöglicht.Die Frage wie aus Gewalt etwas entstehen kann, noch dazu etwas, das als Fortschritt zu dem gelten kann, was sie zuvor oder zugleich abgerissen hat, drängt sich von selbst auf. Sorel stellt sich diese Frage selbst im sozialistischen Sinne: Das Problem, um dessen Lösung wir uns nunmehr bemühen wollen, ist das Schwierigste von allen denen, die ein sozialistischer Schriftsteller anzuschneiden vermag: Wir müssen uns nun nämlich fragen, wie es möglich ist, sich den Übergang der heutigen Menschen zu dem Zustande freier, in Betrieben ohne Herren arbeitender, Produzenten vorzustellen2. In einer Zeit, in der die Sozialisten Europas sich darüber stritten, wie die Transformation vom Kapitalismus zum Sozialismus zu denken und umzusetzen sei und sich gleichzeitig am Vorabend des ersten Weltkrieges eine Epoche der Gewaltausbrüche ankündigte, veröffentlichte Sorel die Betrachtungen über die Gewalt und bot damit den Versuch an, Gewalt und Emanzipation als zwei Seiten einer Medaille zu lesen. Diese Hausarbeit will dieses auch heute noch schwierige Unterfangen verständlich machen.

  • Andreas Wiedermann

    Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, 2014

    ISBN 10: 3656668949 ISBN 13: 9783656668947

    Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts, Note: 1,3, Freie Universität Berlin (Philosophisches Institut), Veranstaltung: Methodenfragen der politischen Theorie, Sprache: Deutsch, Abstract: In der sich globalisierenden Welt von heute stehen die Nationalstaaten vielen Problemengegenüber, die sie allein und innerhalb ihrer Grenzen nicht mehr lösen können.Wirtschaftskrisen, Umweltprobleme oder Migrationsströme betreffen die ganze Welt. Da aberdie Nationalstaaten nach wie vor die bestimmende politische Instanz sind, die letztlichEntscheidungen fällen und politisch handeln, hat es nach wie vor die höchste Bedeutung wiesie mit diesen Problemen umgehen. Das heißt auch, dass die moralischen Vorstellungen derBürger und Bürgerinnen der einflussreichsten Staaten in der Welt in besonderer Weisedarüber entscheiden, wie und ob die globalen Problemlagen politisch bearbeitet werden.Michael Walzer sieht als Kommunitarist auch gar keine Alternative dazu, so lange es nochkeinen Weltstaat gibt. Jede politische Gemeinschaft hat das Recht über alle sie betreffendenFragen selbst zu entscheiden. Und da diese Gemeinschaften zurzeit die Nationalstaaten sind,ist ihre Perspektive die politisch entscheidende.In dieser Hausarbeit wird Walzers moralphilosophischer Ansatz sowohl methodisch als aucham Beispiel der Zuwanderungspolitik politischer Gemeinschaften inhaltlich kritischanalysiert. Zunächst wird an Hand seines Werkes 'Kritik und Gemeinsinn' seine favorisiertemoralphilosophische Methode herausgearbeitet.Fürihn gibtes drei Pfade derMoralphilosophie, die Entdeckung, die Erfindung und die Interpretation. Letzteren hält er fürden angemessenen Weg, Moralphilosophie zu betreiben.Nach der Zusammenfassung seiner Argumentation zur Methode werden einige von WalzersArgumente aus dem Kapitel 'Mitgliedschaft und Zugehörigkeit' aus seinem Buch 'Sphärender Gerechtigkeit' dargestellt und kritisch analysiert. In diesem Teil wird vor allemherausgearbeitet, welche blinden Flecke und Probleme Walzers Behandlung der Immigrationaufweist.Am Ende der Arbeit soll zum einen deutlich werden, ob Walzers moralphilosophischerUmgang mit Immigration das kritische Potential seiner Methode der Interpretation ausschöpft,und zum anderen, ob und inwieweit sein methodischer Ansatz, eine allein auf eine politischeGemeinschaft bezogene Moralphilosophie zu betreiben, zu einem befriedigenden Umgang mitGrenzen überschreitender Migration führt. So soll möglichst deutlich werden, wo die Grenzendes kritischen Potentials von Walzers Methode der Interpretation liegen.

  • Andreas Wiedermann

    Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2010

    ISBN 10: 3640552938 ISBN 13: 9783640552931

    Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte - Amerika, Note: 1,5, Freie Universität Berlin (Friedrich-Meineke-Institut), Veranstaltung: Seminar Migration in der frühen Neuzeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Im 19. Jahrhundert trafen Millionen Europäer die Entscheidung in die USA auszuwandern in der Hoffnung, dort ihr Glück zu finden oder zumindest ein erträgliches Einkommen. Dieser riesige Auswanderungsstrom hatte seine weniger bekannte Vorgeschichte im 18. Jahrhundert. Zwischen 1709 und 1789 machten sich allein aus den deutschsprachigen Gebieten Europas über 65000 Menschen auf den Weg in die englischen Kolonien Nordamerikas. Pennsylvania hatte um 1750 gerade 12000 Einwohner. Diese Relation der Einwanderung in das koloniale Amerika ist vergleichbar mit den Relationen der Masseneinwanderung in die USA des 19. Jahrhunderts. In beiden Jahrhunderten war die ökonomisch motivierte Migration vorherrschend. Weder religiös motivierte Auswanderung noch Abenteurertum waren Antrieb dieser frühen Auswanderungswellen, sondern die sozialökonomische Lage der Kleinbauern unter absolutistischen Verhältnissen. Dieser Push-Faktor wurde durch eine aggressive Anwerbung durch Handelsunternehmen ergänzt.

  • Andreas Wiedermann

    Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2010

    ISBN 10: 3640621867 ISBN 13: 9783640621866

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Gesch. Europa - Deutschland - I. Weltkrieg, Weimarer Republik, Note: 2,0, Freie Universität Berlin (Friedrich-Meinecke-Institut), Veranstaltung: Weimarer Republik, Sprache: Deutsch, Abstract: Die SPD war die Partei der Revolution und der Weimarer Republik. Sie war ihre tragende politische Kraft und ihre führenden Männer nahmen die entscheidenden Machtpositionen in den ersten zwei Jahren der Republik ein. Ihre Handlungen und Entscheidungen sind ein nicht zu vernachlässigender Aspekt der politischen Entwicklung dieser Zeit. Ich will mit dieser Arbeit vor allem einige ihrer grundsätzlichen Richtungsentscheidungen und deren Zusammenhang mit zwei Ereignissen, die als direkte Folge dieser Entscheidungen begriffen werden müssen, kritisch analysieren. Zum einen die Gründung der KPD durch die radikale Linke der deutschen Arbeiterbewegung und zum anderen den Kapp-Putsch als Versuch einer wieder erstarkten reaktionären Rechten die revolutionären Errungenschaften zu beseitigen. Bei der Analyse wird vor allem die Spaltung der deutschen Arbeiterbewegung immer wieder mit gedacht werden müssen, da ihre Uneinigkeit überhaupt erst viele der strategischen Dilemmata schuf, die sich die SPD-Führung ausgesetzt sah. Daher werde ich einleitend mit den Ursachen der Spaltung einsetzen. Ihr folgt die Analyse einiger wichtiger grundsätzlicher Entscheidungen während der Revolutionsmonate, die die politischen Machtverhältnisse für die gesamte Weimarer Zeit absteckten. Zwei Kapitel über den Gründungsparteitag der KPD und die Revolutionskämpfe im Jahr 1919 sollen beispielhaft die grundsätzliche Unzufriedenheit weiter Teile der Arbeiterschaft mit der SPD-Führung sowie die weitere Vertiefung der Spaltung durch die blutige Entladung des Bruderkampfs zwischen Kommunisten und Sozialisten skizzieren. Dem folgt eine grobe Beschreibung der Bedingungen und des Verlaufs des Kapp-Putsches als Folge einer fehlgeleiteten Personalpolitik der SPD-Führung. Abschließend soll herausgearbeitet werden, inwiefern die SPD-Führung durch ein fehlgeleitetes strategisches Konzept selbst die Probleme schuf, der sie nicht mehr Herr wurde, und so die Belastungen der Weimarer Republik zu großen Teilen unnötiger Weise selbst mit produziert hat.

  • Andreas Wiedermann

    Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, 2012

    ISBN 10: 3656276722 ISBN 13: 9783656276722

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Die Budgetbewilligungsdebatten in der Vorkriegssozialdemokratie | Andreas Wiedermann | Taschenbuch | 24 S. | Deutsch | 2012 | GRIN Verlag | EAN 9783656276722 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.

  • Andreas Wiedermann

    Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, 2014

    ISBN 10: 3656643105 ISBN 13: 9783656643104

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Richard Feldmans Umgang mit Beispielen in seinem Aufsatz "Epistemological Puzzles about Disagreement" | Andreas Wiedermann | Taschenbuch | 24 S. | Deutsch | 2014 | GRIN Verlag | EAN 9783656643104 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.

  • Andreas Wiedermann

    Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, 2014

    ISBN 10: 3656668949 ISBN 13: 9783656668947

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Michael Walzers Pfad der Interpretation und die Frage der Zuwanderung in politische Gemeinschaften | Andreas Wiedermann | Taschenbuch | 28 S. | Deutsch | 2014 | GRIN Verlag | EAN 9783656668947 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.

  • Andreas Wiedermann

    Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, 2010

    ISBN 10: 3640621867 ISBN 13: 9783640621866

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Die Politik der SPD-Führung während der Novemberrevolution und ihre Folgen: KPD und Kapp-Putsch | Andreas Wiedermann | Taschenbuch | 36 S. | Deutsch | 2010 | GRIN Verlag | EAN 9783640621866 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.

  • Andreas Wiedermann

    Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, 2011

    ISBN 10: 3640938801 ISBN 13: 9783640938803

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Gewalt und Mythos in Georges Sorels Betrachtungen über die Gewalt | Andreas Wiedermann | Taschenbuch | 28 S. | Deutsch | 2011 | GRIN Verlag | EAN 9783640938803 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.

  • Andreas Wiedermann

    Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, 2014

    ISBN 10: 3656667985 ISBN 13: 9783656667988

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Das "Ballonfieber" 1783 und 1784 und seine aufgeklärten Kritiker | Andreas Wiedermann | Taschenbuch | 24 S. | Deutsch | 2014 | GRIN Verlag | EAN 9783656667988 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.

  • Andreas Wiedermann

    Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, 2010

    ISBN 10: 3640552970 ISBN 13: 9783640552979

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Philipp II. und Alexander der Große und ihre Politik gegenüber dem makedonischen Adel | Andreas Wiedermann | Taschenbuch | 24 S. | Deutsch | 2010 | GRIN Verlag | EAN 9783640552979 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.

  • Andreas Wiedermann

    Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, 2010

    ISBN 10: 3640552903 ISBN 13: 9783640552900

    Anbieter: preigu, Osnabrück, Deutschland

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Jeanne d'Arc und ihre Rolle bei der Entsetzung von Orléans | Andreas Wiedermann | Taschenbuch | 24 S. | Deutsch | 2010 | GRIN Verlag | EAN 9783640552900 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.

  • Andreas Wiedermann

    Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, 2010

    ISBN 10: 3640552962 ISBN 13: 9783640552962

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Machiavellis uomo virtuoso und Rousseaus Législateur | Andreas Wiedermann | Taschenbuch | 24 S. | Deutsch | 2010 | GRIN Verlag | EAN 9783640552962 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.

  • Andreas Wiedermann

    Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, 2010

    ISBN 10: 3640552938 ISBN 13: 9783640552931

    Anbieter: preigu, Osnabrück, Deutschland

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    Taschenbuch. Zustand: Neu. Deutsche Einwanderungsbewegung in die englischen Kolonien Nordamerikas und Anwerbungstechniken im 18. Jahrhundert | Andreas Wiedermann | Taschenbuch | 28 S. | Deutsch | 2010 | GRIN Verlag | EAN 9783640552931 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.

  • Wiedermann, Andreas

    Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, 2014

    ISBN 10: 3656643105 ISBN 13: 9783656643104

    Anbieter: Buchpark, Trebbin, Deutschland

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    Zustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts, Note: 1,3, Freie Universität Berlin (Philosophisches Institut), Veranstaltung: Dissense - Grundprobleme sozialer Erkenntnistheorie, Sprache: Deutsch, Abstract: In der analytisch betriebenen Erkenntnistheorie ist es eine verbreitete Methode durch Beispiele und Gedankenexperimente Argumente für oder wider bestimmte Standpunkte zu entwickeln. So auch in der gegenwertigen Diskussion um vernünftige Dissense, in der es um die Frage geht, inwiefern zwei oder mehr Personen im epistemischen Sinn darin gerechtfertigt sind oder sein können, sich gegenseitig ausschließende Behauptungen zu vertreten. Anders formuliert: Sind zwei Personen vernünftig, wenn sie auf ihre jeweilige Meinung beharren, obwohl sie voneinander wissen, dass die jeweils andere das Gegenteil behauptet? Ob und wie das möglich ist, da gehen die Meinungen der Erkenntnistheoretiker auseinander. Zur Begründung ihrer Theorien und Begriffe ziehen sie zumeist Beispiele aus allen denkbaren Bereichen heran. Alltägliche Szenen, unterschiedliche Wahrnehmungen, aber auch philosophische Diskurse, religiöserStreit oder politische Auseinandersetzungen werden gleichermaßen benutzt in dieser epistemologischen Suche nach der Rationalität im Dissens. Mich interessiert in dieser Hausarbeit, inwiefern diese Vorgehensweise zielführend ist oder ob Dissens in verschiedenen Bereichen nicht auch verschieden analysiert werden müsste. Ist ein Streit zwischen zwei Personen darüber, ob gerade Paul oder Petra auf der anderen Straßenseite entlang ging, auf derselben epistemischen Ebene anzusiedeln, wie eine ethische Debatte oder eine politische Diskussion über die Gestaltung gesellschaftlicher Institutionen? Um das herauszufinden, werde ich mich beispielhaft auf einen Aufsatz von Richard Feldman beziehen, in dem er eine Reihe verschiedener Beispiele für seinen Argumentationsgang ins Feld führt. Die leitende Fragestellung wird dabei stets sein, ob Feldmans Schlussfolgerungen aus den Beispielen zwingend und vor allem ob sie, ohne weitere Gründe anzugeben, verallgemeinerbar sind. Dabei werde ich sowohl einfache als auch komplexe Beispiele aus Feldmans Aufsatz auswählen. Sie sollen miteinander verglichen werden, wenn Feldman sie in einem inhaltlichen Zusammenhang verwendet, aber auch einzeln für sich dahingehen untersucht werden, ob sie Feldmans Argumentation zwingend stützen.

  • Wiedermann, Andreas

    Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, 2010

    ISBN 10: 3640552938 ISBN 13: 9783640552931

    Anbieter: Buchpark, Trebbin, Deutschland

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    Zustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte - Amerika, Note: 1,5, Freie Universität Berlin (Friedrich-Meineke-Institut), Veranstaltung: Seminar Migration in der frühen Neuzeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Im 19. Jahrhundert trafen Millionen Europäer die Entscheidung in die USA auszuwandern in der Hoffnung, dort ihr Glück zu finden oder zumindest ein erträgliches Einkommen. Dieser riesige Auswanderungsstrom hatte seine weniger bekannte Vorgeschichte im 18. Jahrhundert. Zwischen 1709 und 1789 machten sich allein aus den deutschsprachigen Gebieten Europas über 65000 Menschen auf den Weg in die englischen Kolonien Nordamerikas. Pennsylvania hatte um 1750 gerade 12000 Einwohner. Diese Relation der Einwanderung in das koloniale Amerika ist vergleichbar mit den Relationen der Masseneinwanderung in die USA des 19. Jahrhunderts. In beiden Jahrhunderten war die ökonomisch motivierte Migration vorherrschend. Weder religiös motivierte Auswanderung noch Abenteurertum waren Antrieb dieser frühen Auswanderungswellen, sondern die sozialökonomische Lage der Kleinbauern unter absolutistischen Verhältnissen. Dieser Push-Faktor wurde durch eine aggressive Anwerbung durch Handelsunternehmen ergänzt.

  • Wiedermann, Andreas

    Sprache: Deutsch

    Verlag: GRIN Verlag, 2014

    ISBN 10: 3656667985 ISBN 13: 9783656667988

    Anbieter: Buchpark, Trebbin, Deutschland

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    Zustand: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Geschichte Europas - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,0, Freie Universität Berlin (Friedrich-Meinecke-Institut), Veranstaltung: Französische Wissenschaftsgeschichte im 18. Jahrhundert, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahr 1783 wurde eine Jahrhunderte alte Diskussion in Europa beendet: Ist es für den Menschen möglich zu fliegen? Entsprechend große Beachtung fand dieses Ereignis unter den gelehrten Zeitgenossen. Sofort setzte eine Diskussion über Nutzen und Wert der neuen Erfindung ein. Zunächst herrschten Begeisterung und überzogene Erwartungshaltungen vor, es gab jedoch auch Spott und Kritik. Die Brüder Montgolfier lösten mit ihren Ballonflügen eine breite ¿Aéropetomanie¿, auch fiévre aérostatique oder Ballonfieber genannt, aus. Menschen strömten in ganz Europa in Massen zu Ballonaufstiegen. Für diese Spektakel waren sie auch bereit Eintrittspreise zu zahlen. In der Kunst und in der Mode kam es ebenfalls zu einem kurzzeitigen Ballonfieber, das sich unter anderem durch eine Allgegenwart von Ballons und Ballonabbildungen im städtischen Raum ausdrückte. Dies alles war nicht zuletzt Ausdruck eines aufklärerischen Taumels, der sich ganz der Beherrschung der Naturkräfte verschrieben hatte und dessen Symbol der Ballon wurde. Während Geistige und antiaufklärerische Kräfte die Ballonflüge als menschliche Hybris kritisierten, wurden sie für Vertreter der Aufklärung zu einem Symbol ihres Erfolges. Aber es gab auch von Seiten aufgeklärter Zeitgenossen Kritik, nicht an den ¿Flugmaschinen¿ selbst, sondern an der überschwänglichen Begeisterung für eine Erfindung, deren Nutzen eine offene Frage war. In dieser Hausarbeit soll den Gründen für das Ballonfieber nachgegangen werden. Dazu wird zunächst der Konkurrenzkampf im Sommer und Herbst 1783 zwischen den Montgolfiers auf der einen und den Roberts und César Charles auf der anderen Seite dargestellt. Beide Seiten versuchten im Wettstreit um die beste Flugmaschine, die Öffentlichkeit für sich zu begeistern und fachten die Begeisterung gezielt an. Danach wird kurz darauf eingegangen wie sich das Ballonfieber durch Kunst und Mode in der Alltagskultur niederschlug. Schließlich soll an Hand des Beispiels Christoph Martin Wielands der Argumentationsgang aufgeklärter Kritiker am Ballonfieber verständlich werden. Im Schlussteil der Arbeit soll deutlich werden, wie und warum es nicht nur in Frankreich zu einer Aéropetomanie kam und warum sie so bald wieder versandete.