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  • Widmann, J. V. [Joseph (oder Josef) Viktor] (Text) - Max Widmann (Vorw.)

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Liestal, Lüdin, 1917

    Anbieter: Antiquariat Uhlmann, Zürich, Schweiz

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    OLwd. m. Rücken- u. Deckelprägung. 8°, 293 S. Kapitale u. Ecken etw. berieben, Papier etw. gebräunt. 2. Auflage (nach der EA Berlin, 1890; mit Vorwort von Max Widmann zu dieser Auflage [2 S.; datiert November 1916]). - Joseph Viktor Widmann (geb. 1842, Nennowitz, gest. 1911, Bern), «1861-62 Stud. der Theologie und Philosophie in Basel, 1862-64 in Heidelberg und 1864 in Jena, 1865 theol. Staatsexamen. Organist und Singlehrer in Liestal, 1867 Pfarrhelfer in Frauenfeld, 1868-79 Direktor der Einwohnermädchenschule in Bern, wegen liberaler Ansichten nicht wiedergewählt, 1880-1911 Feuilletonredaktor beim "Bund", ab 1881 auch Leiter des "Sonntagsblatts". Als führender Literaturkritiker der dt. Schweiz machte W. das Feuilleton zu einem Ort, an dem auch polit. und soziale Fragen diskutiert wurden. Obwohl eher konservativen Geschmacks und Autoren wie Carl Spitteler, Arnold Ott und Adolf Frey zugetan, förderte er auch Talente wie Robert Walser, Ricarda Huch und Hermann Hesse. Als Dichter blieb W. in seinen Erzählungen, Versdichtungen, Theaterstücken und Libretti epigonal. Aus seiner umfangreichen Korrespondenz sind die Briefwechsel mit Henriette Feuerbach, Huch, Gottfried Keller, Spitteler und Clara Schumann veröffentlicht. Mit Johannes Brahms unternahm er drei Italienreisen. 1880 Dr. phil. h.c. der Univ. Bern» (HLS).

  • Widmann, Joseph [auch: Josef] Viktor

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Zürich, Orell Füssli, o. J. [1917], 1917

    Anbieter: Antiquariat Uhlmann, Zürich, Schweiz

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    Kart. m. Deckelprägung. 8°, 84 S., 1 Bl. Verlagsanzeigen. Rücken u. Papier min. gebräunt, min. gebrauchsspurig. EA (W/G 50). (= Die stille Stunde, Bd. 6). Enthält die Erzählungen: «Der Gorilla», «Die Pistolenprobe» und «Herr Bertram». - Josef Viktor Widmann (geb. 1842, Nennowitz, gest. 1911, Bern), «1861-62 Stud. der Theologie und Philosophie in Basel, 1862-64 in Heidelberg und 1864 in Jena, 1865 theol. Staatsexamen. Organist und Singlehrer in Liestal, 1867 Pfarrhelfer in Frauenfeld, 1868-79 Direktor der Einwohnermädchenschule in Bern, wegen liberaler Ansichten nicht wiedergewählt, 1880-1911 Feuilletonredaktor beim "Bund", ab 1881 auch Leiter des "Sonntagsblatts". Als führender Literaturkritiker der dt. Schweiz machte W. das Feuilleton zu einem Ort, an dem auch polit. und soziale Fragen diskutiert wurden. Obwohl eher konservativen Geschmacks und Autoren wie Carl Spitteler, Arnold Ott und Adolf Frey zugetan, förderte er auch Talente wie Robert Walser, Ricarda Huch und Hermann Hesse. Als Dichter blieb W. in seinen Erzählungen, Versdichtungen, Theaterstücken und Libretti epigonal. Aus seiner umfangreichen Korrespondenz sind die Briefwechsel mit Henriette Feuerbach, Huch, Gottfried Keller, Spitteler und Clara Schumann veröffentlicht. Mit Johannes Brahms unternahm er drei Italienreisen. 1880 Dr. phil. h.c. der Univ. Bern» (HLS).

  • Widmann, J. V. [Joseph (oder Josef) Viktor] (Text) - Fritz Widmann (Ill.)

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Frauenfeld, J. Huber, 1897

    Anbieter: Antiquariat Uhlmann, Zürich, Schweiz

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    OLwd. m. goldgeprägtem Rücken- u. Deckeltitel, Rundum-Goldschnitt. 8°, 212 S., einige Textabb. Kapitale u. Ecken min. berieben, etw. schiefgelesen, kleiner Name auf Vorsatz; gutes Ex. EA (W/G 31). Mit Zeichnungen von Fritz Widmann. - Joseph Viktor Widmann (geb. 1842, Nennowitz, gest. 1911, Bern), «1861-62 Stud. der Theologie und Philosophie in Basel, 1862-64 in Heidelberg und 1864 in Jena, 1865 theol. Staatsexamen. Organist und Singlehrer in Liestal, 1867 Pfarrhelfer in Frauenfeld, 1868-79 Direktor der Einwohnermädchenschule in Bern, wegen liberaler Ansichten nicht wiedergewählt, 1880-1911 Feuilletonredaktor beim "Bund", ab 1881 auch Leiter des "Sonntagsblatts". Als führender Literaturkritiker der dt. Schweiz machte W. das Feuilleton zu einem Ort, an dem auch polit. und soziale Fragen diskutiert wurden. Obwohl eher konservativen Geschmacks und Autoren wie Carl Spitteler, Arnold Ott und Adolf Frey zugetan, förderte er auch Talente wie Robert Walser, Ricarda Huch und Hermann Hesse. Als Dichter blieb W. in seinen Erzählungen, Versdichtungen, Theaterstücken und Libretti epigonal. Aus seiner umfangreichen Korrespondenz sind die Briefwechsel mit Henriette Feuerbach, Huch, Gottfried Keller, Spitteler und Clara Schumann veröffentlicht. Mit Johannes Brahms unternahm er drei Italienreisen. 1880 Dr. phil. h.c. der Univ. Bern» (HLS).

  • Widmann, J. V. [Joseph (oder Josef) Viktor]

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Frauenfeld, Verlag von J. Huber, 1897

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  • Widmann, J. V. [Joseph (oder Josef) Viktor]

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Wien, Verlag der Literarischen Gesellschaft, 1896

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  • Widmann, Joseph [auch: Josef] Viktor (Text) - Fritz Widmann (Ill.)

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Frauenfeld, Verlag von J. Huber, 1901

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  • Widmann, J. V. [Joseph (oder Josef) Viktor]

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Frauenfeld, Huber, 1905

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  • Widmann, Josef [auch: Joseph] Viktor - Elisabeth Widmann; Max Widmann

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Frauenfeld/Leipzig, Verlag von Huber, 1922 u. 1924, 1922

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    OHLwd. m. montiertem goldgeprägtem Rückenschildchen u. goldener Deckelprägung, Farbkopfschnitt. 8°, 412 S., 1 Bl. Verlagsanzeigen u. 368 S., 9. Bl. Register, 1 Bl. Verlagsanzeigen; einige Tafeln (davon 1 als Frontispiz in Bd. 2). Kapitale etw. gebrauchsspurig, kleine Druckstelle im Vorderdeckel von Bd. 1, Deckel von Bd. 2 etw. verzogen, jeweils Name auf Schmutztitel, innen sonst tadellos. Jeweils EA. Enthält: Bd. [1]: «Erste Lebenshälfte. Verfasst von Elisabeth Widmann»; Bd. [2]: «Zweite Lebenshälfte. Verfasst von Max Widmann». - Josef Viktor Widmann (geb. 1842, Nennowitz, gest. 1911, Bern), «1861-62 Stud. der Theologie und Philosophie in Basel, 1862-64 in Heidelberg und 1864 in Jena, 1865 theol. Staatsexamen. Organist und Singlehrer in Liestal, 1867 Pfarrhelfer in Frauenfeld, 1868-79 Direktor der Einwohnermädchenschule in Bern, wegen liberaler Ansichten nicht wiedergewählt, 1880-1911 Feuilletonredaktor beim "Bund", ab 1881 auch Leiter des "Sonntagsblatts". Als führender Literaturkritiker der dt. Schweiz machte W. das Feuilleton zu einem Ort, an dem auch polit. und soziale Fragen diskutiert wurden. Obwohl eher konservativen Geschmacks und Autoren wie Carl Spitteler, Arnold Ott und Adolf Frey zugetan, förderte er auch Talente wie Robert Walser, Ricarda Huch und Hermann Hesse. Als Dichter blieb W. in seinen Erzählungen, Versdichtungen, Theaterstücken und Libretti epigonal. Aus seiner umfangreichen Korrespondenz sind die Briefwechsel mit Henriette Feuerbach, Huch, Gottfried Keller, Spitteler und Clara Schumann veröffentlicht. Mit Johannes Brahms unternahm er drei Italienreisen. 1880 Dr. phil. h.c. der Univ. Bern» (HLS).

  • Widmann, J. V. [Josef (auch: Joseph) Viktor]

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Stuttgart 189, J. G. Cotta, 1893

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    OLwd. mit reicher, tlw. goldener Rücken- u. Deckelprägung. 8°, 152 S. Einband min. gebrauchsspurig; gutes Ex. EA (W/G 24). - Joseph Viktor Widmann (geb. 1842, Nennowitz, gest. 1911, Bern), «1861-62 Stud. der Theologie und Philosophie in Basel, 1862-64 in Heidelberg und 1864 in Jena, 1865 theol. Staatsexamen. Organist und Singlehrer in Liestal, 1867 Pfarrhelfer in Frauenfeld, 1868-79 Direktor der Einwohnermädchenschule in Bern, wegen liberaler Ansichten nicht wiedergewählt, 1880-1911 Feuilletonredaktor beim "Bund", ab 1881 auch Leiter des "Sonntagsblatts". Als führender Literaturkritiker der dt. Schweiz machte W. das Feuilleton zu einem Ort, an dem auch polit. und soziale Fragen diskutiert wurden. Obwohl eher konservativen Geschmacks und Autoren wie Carl Spitteler, Arnold Ott und Adolf Frey zugetan, förderte er auch Talente wie Robert Walser, Ricarda Huch und Hermann Hesse. Als Dichter blieb W. in seinen Erzählungen, Versdichtungen, Theaterstücken und Libretti epigonal. Aus seiner umfangreichen Korrespondenz sind die Briefwechsel mit Henriette Feuerbach, Huch, Gottfried Keller, Spitteler und Clara Schumann veröffentlicht. Mit Johannes Brahms unternahm er drei Italienreisen. 1880 Dr. phil. h.c. der Univ. Bern» (HLS).

  • Widmann, J. V. [Josef (auch: Joseph) Viktor]

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Bern, Gute Schriften, 1942

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    Brosch. 8°, 63 S. Einband etw. unsauber u. knittrig, Hinterdeckel mit kleinen Druckstellen, oben etw. eckknittrig, Papier gebräunt. EA dieser Ausgabe. (= Gute Schriften, Nr. 202). Mit einem nicht gezeichneten Vorwort (2 S.). - Joseph Viktor Widmann (geb. 1842, Nennowitz, gest. 1911, Bern), «1861-62 Stud. der Theologie und Philosophie in Basel, 1862-64 in Heidelberg und 1864 in Jena, 1865 theol. Staatsexamen. Organist und Singlehrer in Liestal, 1867 Pfarrhelfer in Frauenfeld, 1868-79 Direktor der Einwohnermädchenschule in Bern, wegen liberaler Ansichten nicht wiedergewählt, 1880-1911 Feuilletonredaktor beim "Bund", ab 1881 auch Leiter des "Sonntagsblatts". Als führender Literaturkritiker der dt. Schweiz machte W. das Feuilleton zu einem Ort, an dem auch polit. und soziale Fragen diskutiert wurden. Obwohl eher konservativen Geschmacks und Autoren wie Carl Spitteler, Arnold Ott und Adolf Frey zugetan, förderte er auch Talente wie Robert Walser, Ricarda Huch und Hermann Hesse. Als Dichter blieb W. in seinen Erzählungen, Versdichtungen, Theaterstücken und Libretti epigonal. Aus seiner umfangreichen Korrespondenz sind die Briefwechsel mit Henriette Feuerbach, Huch, Gottfried Keller, Spitteler und Clara Schumann veröffentlicht. Mit Johannes Brahms unternahm er drei Italienreisen. 1880 Dr. phil. h.c. der Univ. Bern» (HLS).

  • Widmann, J. V. [Joseph (oder Josef) Viktor] [- O. (Otto) von Greyerz]

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Frauenfeld, Huber, 1905

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    OHLwd. m. tlw. goldener Rücken- u. Deckelprägung, Rundum-Farbschnitt. 8°, 187 S., 2 Bl. Verlagsanzeigen. Lwd. etw. unsauber u. wellig, Ecken berieben, Deckel min. verzogen, vereinzelte Anstreichungen (von Otto von Greyerz?) EA (W/G 40). Mit Widmung des Verfassers in schwarzer Tinte auf vorderem fliegendem Vorsatzblatt: «Herrn u[nd] Frau Dr. O. v[on] Greyerz / ein Ostergruss / J. V. Widmann / Bern, 18. April 1905»- Joseph Viktor Widmann (geb. 1842, Nennowitz, gest. 1911, Bern), «1861-62 Stud. der Theologie und Philosophie in Basel, 1862-64 in Heidelberg und 1864 in Jena, 1865 theol. Staatsexamen. Organist und Singlehrer in Liestal, 1867 Pfarrhelfer in Frauenfeld, 1868-79 Direktor der Einwohnermädchenschule in Bern, wegen liberaler Ansichten nicht wiedergewählt, 1880-1911 Feuilletonredaktor beim "Bund", ab 1881 auch Leiter des "Sonntagsblatts". Als führender Literaturkritiker der dt. Schweiz machte W. das Feuilleton zu einem Ort, an dem auch polit. und soziale Fragen diskutiert wurden. Obwohl eher konservativen Geschmacks und Autoren wie Carl Spitteler, Arnold Ott und Adolf Frey zugetan, förderte er auch Talente wie Robert Walser, Ricarda Huch und Hermann Hesse. Als Dichter blieb W. in seinen Erzählungen, Versdichtungen, Theaterstücken und Libretti epigonal. Aus seiner umfangreichen Korrespondenz sind die Briefwechsel mit Henriette Feuerbach, Huch, Gottfried Keller, Spitteler und Clara Schumann veröffentlicht. Mit Johannes Brahms unternahm er drei Italienreisen. 1880 Dr. phil. h.c. der Univ. Bern» (HLS).

  • Brahms, Johannes - J. V. [Josef (auch: Joseph) Viktor] Widmann

    Sprache: Deutsch

    Verlag: Berlin, Verlag von Gebrüder Paetel (Elwin Paetel), 1898

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    OLwd. mit reicher, tlw. goldener Rücken- u. Deckelprägung. 8°, 180 S., 2 Noten. Obere Ecke etw. gedrückt; gutes Ex. EA (W/G 33). Enthält die beiden Teile «Brahms in der Schweiz» und «Brahms in Italien» sowie die zwei Gedichte «Thunersonate» (mit den Noten) und «Die Mehlspeis'» (gezeichnet «11. Januar 1898, J. V. Widmann»). - Joseph Viktor Widmann (geb. 1842, Nennowitz, gest. 1911, Bern), «1861-62 Stud. der Theologie und Philosophie in Basel, 1862-64 in Heidelberg und 1864 in Jena, 1865 theol. Staatsexamen. Organist und Singlehrer in Liestal, 1867 Pfarrhelfer in Frauenfeld, 1868-79 Direktor der Einwohnermädchenschule in Bern, wegen liberaler Ansichten nicht wiedergewählt, 1880-1911 Feuilletonredaktor beim "Bund", ab 1881 auch Leiter des "Sonntagsblatts". Als führender Literaturkritiker der dt. Schweiz machte W. das Feuilleton zu einem Ort, an dem auch polit. und soziale Fragen diskutiert wurden. Obwohl eher konservativen Geschmacks und Autoren wie Carl Spitteler, Arnold Ott und Adolf Frey zugetan, förderte er auch Talente wie Robert Walser, Ricarda Huch und Hermann Hesse. Als Dichter blieb W. in seinen Erzählungen, Versdichtungen, Theaterstücken und Libretti epigonal. Aus seiner umfangreichen Korrespondenz sind die Briefwechsel mit Henriette Feuerbach, Huch, Gottfried Keller, Spitteler und Clara Schumann veröffentlicht. Mit Johannes Brahms unternahm er drei Italienreisen. 1880 Dr. phil. h.c. der Univ. Bern» (HLS).