Weidmann johann peter (8 Ergebnisse)

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Taschenbuch. Zustand: Neu. Über den Missbrauch des glühenden Eisens | um brandige Knochenstücke abzusondern | Johann Peter Weidmann (u. a.) | Taschenbuch | Deutsch | MV-Medizin | EAN 9783968758039 | Verantwortliche Person für die EU: preigu GmbH & Co. KG, Lengericher Landstr. 19, 49078 Osnabrück, mail[at]preigu[dot]de | Anbieter…: preigu.

Verlag: 1784., 1784
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In den Warenkorb8vo, pp. 20; with woodcut printers device on title-page, and woodcut head and tail piece; some light browning and marginal soiling; stitched as issued, in modern wrappers. Scarce and early brief treatise on bone necrosis, by the German physician Johann Peter Weidmann, (1751-1819).He was to subsequently published a more extensive… and illustrated treatise on the subject in 1793, which is considered to be an early monograph on the subject, published a year before James Russell's more recognised treatise and description 'A Practical Essay on a certain disease of the bones termed necrosis' (see G&M 4307). In 1782 Weidmann had been appointed as full professor of anatomy, surgery and obstetrics at Mainz. No copies in the US, with only a number of European holdings.
Weitere BilderSprache: Deutsch
Verlag: Frankfurt am Main : Andreiä, 1801
- Hardcover
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Zustand: Gebraucht - Gut
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In den Warenkorb27,5 x 22,5 cm. Zustand: Gut. X, 58 Seiten ; Mit 7 statt 8 Tafeln Johann Peter Weidmann (* 27. Juli 1751[1] in Zülpich; 23. Juni 1819 in Mainz) war ein deutscher Mediziner und Hochschullehrer. Er wirkte als Professor der Anatomie, Chirurgie und Geburtshilfe ; Quelle Wikipedia - Hardcover, original Pappeinband fleckig, berieben u…nd bestoßen. Innen wenig gebräunt, durchgehend mal mehr und mal weniger stockfleckig. Bitte beachten Sie unsere Bilder. PG-25 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 462.
Verlag: Mainz, J. Wirth., 1806
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In den Warenkorb1 Kupfertafel, (3 Bl.), 41 S. Kartonband der Zeit (leicht berieben und bestoßen, Vordergelenk leicht eingerissen). Durchgehend leicht braunfleckig. Sonst in guter Erhaltung. SGC I: XVI, 351; Fasbender 310; Hirsch/H. V, 880. - Prämierte Abhandlung zu einem von der Medizin. Gesellsch. von Toulouse gestellten Thema. - Johann Peter…Weidmann (1751 - 1819) war Prof. der Chirurgie und Geburtshilfe in Mainz. Sprache: Latein.

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In den WarenkorbMainz 1985, 8°, 165 pp., Abbildungen, orig. kartonierter Einband.

Verlag: Magonciaci (= Mainz) Th Zabern an XII [], 1804
Anbieter: Antiquariat Franz Siegle, Tübingen, DeutschlandAntiquariat Franz Siegle
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In den Warenkorb23 Seiten. 4°. Umschlag der Zeit. Sehr seltene medizinhistorische Arbeit des bedeutenden Mainzer Chirurgen und Gynäkologen J. P. Weidmann (1754-1819), in der er die Ansicht vertritt, dass das Amt des Geburtshelfers ausschließlich Männern vorbehalten sein soll.\n"Deswegen ist eine [.] glücklichste Periode zu wünschen und herbeizu…führen, die nämlich, wo die Geburtshülfe nur von Männern ausgeübt wird. Um diese Kunst vollkommen zu verstehen, werden die tieffsten Kenntnisse der Anatomie nicht bloss der weiblichen Geburtstheile, sondern des ganzen Körpers, der Physiologie, der Semiotik, Diätetik, Pathologie und Therapie erfordert. Die Weiber sind einer so hohen und ausgebreiteten Wissenschaft unfähig. Zur Ausübung dieser schweren Kunst gehören eine durch alle Kenntnisse der eben genannten wissenschaftlichen Zweige, durch Übung, Erfahrung und Beobachtung gebildete Urtheilskraft; Standhaftigkeit, Muth, unerschütterliche Seelenruhe, Kühnheit und große Körperkraft [.] All diese Eigenschaften besitzen die Weiber nicht, wenigsten DIE nicht, welche sich dem wichtigen Geschäft der Geburtshülfe widmen" (Rezension aus: Jenaische Allgemeine Literatur-Zeitung, Jg. 14, Erg.-Bll. Bd. 1, No. 77, Sp. 230 ff.). - Andererseits war Weidmann für Ausbildung der Hebammen zuständig "und verlangte, daß die angehenden Geburtshelferinnen nicht durch mangelhafte Hebammenbücher und Katechismen, sondern auch theoretisch ebenso eingehend wie die Aerzte unterrichtet werden sollten" (ADB). - Leichte Gebrauchsspuren. - Nicht bei Blake, Waller, Wellcome. Lesky, Katalog der Josephin. Bibl. Wien, verz. den Text als Beidruck zu einem anderen Werk Weidmanns von 1813.
Verlag: Francofurti ad Moenum [Frankfurt]: Impensis Andreaeis, 1793., 1793
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In den WarenkorbFolio, pp. (vi), 60, and 15 fine engraved plates by Cöntgen, ?Graveur de la Cour et de l'Université de Mayence? Engraved vignette on title. Small stain in upper inner corner at ends, and in lower inner corner of plates. Original German marbled boards (rubbed on edges and with minor loss of surface on sides) with later speckled c…alf spine and corners, red morocco label. FIRST EDITION. An early monograph on bone necrosis, published the year before James Russell?s treatise (G&M 4307), which was one of the first attempts at a complete description of the condition. Weidmann was professor of surgery and obstetrics at Mainz. His book is remarkable for the splendid suite of copperplates with which it is illustrated.
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In den WarenkorbFrankfurti ad Moenum, Impensis Andreaeis, 1793, Folio, (6), 60 pp., große figürliche Titelblattvignette, und 15 von (Georg Joseph) Cöntgen (1752-1799) gest. Kupferstichtafelen; Halbledereinband d.Zt.; Rücken erneuert, feines Expl. Erste illustrierte Ausgabe! Johann Peter Weidmann "lieferte die erste ausführliche Arbeit über die…Knochennekrose in Deutschland. Ihm gebührt das Verdienst, die Sequestrotomie allgemeiner in der Praxis eingeführt zu haben, obschon das Verfahren in Fachkreisen sehr kontrovers diskutiert und zum Teil auch bekämpft wurde. Sicher war es David gewesen, der ihn bei seinem mehrmonatigen Aufenthalt in Rouen für dieses medizinische Teilgebiet interessiert und lebhafte Diskussionen mit seinem Schüler geführt hatte. Wie sich im folgenden zeigen wird, übernahm Weidmann aber nicht nur die Erfahrungen und Untersuchungsergebnisse seines einstigen Lehrers; was den von David empfohlenen Gebrauch des Glüheisens nach erfolgter Sequestrotomie betraf, distanzierte sich Weidmann von dessen Lehrmeinung und bezog eine eindeutig konträre Position, indem er engagiert gegen die Anwendung dieses Instrumentes kämpfte. Aus Anlaß der Restaurationsfeierlichkeiten der Mainzer Universität legte Weidmann 1784 seine erste, achtzehn Seiten umfassende Schrift über die Knochennekrose vor. Die 1793 erschienene, erweiterte Ausgabe war mit 15 Kupfertafeln von Cöntgen illustriert. Erst fünf Jahre später wurde die deutsche Übersetzung in Leipzig verlegt. Aber auch noch in einer weiteren Schrift über den Mißbrauch des glühenden Eisens zur Abtrennung nekrotisch gewordener Knochenstücke beschäftigte sich Weidmann mit dem Thema der Knochennekrose, das damit sein Hauptarbeitsgebiet in der Chirurgie wurde, Die "bey weitem. beste Schrift, die wir über die Nekrose der Knochen haben" , ist klar strukturiert und entwickelt schrittweise und logisch aufeinander aufbauend Weidmanns Konzept über das Krankheitsbild, das man am ehesten mit der chronischen Osteomyelitis gleichsetzen kann. "Was man in anderen Schriften über diesen Gegenstand so sehr vermißt", das führte Weidmann in den ersten Abschnitten seiner Abhandlung aus: Knochen sind für ihn belebte und organisierte Massen, "durch lebendige Kräfte ernährt". Denn in ihren Höhlen, Zwischenräumen und Kanälen bewegen sich Säfte verschiedenster Art, die Schadstoffe in den Kreislauf abfließen lassen und Nährstoffe zuführen: "Dadurch wird Stockung und Verderbniß derselben verhütet", schrieb Weidmann, "und ihre Masse in guter, gehöriger Beschaffenheit erhalten." Im folgenden definierte Weidmann verschiedene Krankheiten, die den Knochen betreffen können, nämlich eitrige Periostitis, Beinfraß und Nekrose oder Knochenbrand. Unter "Beinfraß", den er auch Knochenkaries nannte, faßte er akute, tiefe Knocheneiterungen zusammen, die als Geschwür zur Aushöhlung des Knochens führen Unter Nekrose aber verstand er das Absterben von Knochenteilen durch Minderdurchblutung dieses Gewebebezirks: "bei dem Knochenbrände hingegen hört die Lebenskraft und die Ernährung in einer Stelle so ganz auf, daß sich dieser Theil, da er nicht mehr ernährt werden kann, lostrennen muß." Weidmann ging es vor allem um exakte Begriffsbestimmungen und Differenzierung nur wenig unterschiedlicher Krankheitsbilder. Er beklagte die herrschenden, unpräzisen Krankheitsdefinitionen: "Die meisten Ärzte sind bisher gewohnt gewesen, den Knochenbrand mit andern zu verwechseln. " Zur klaren Beschreibung des Krankheitsverlaufs versäumte Weidmann auch nicht, drei exakt definierte Stadien zu erläutern Das erste Stadium war durch heftige Beschwerden des Patienten wie Schmerz und Fieber charakterisiert. Definitionsgemäß durfte sich zu diesem Zeitpunkt noch kein Eiter gebildet haben "In diesem Zustande schwebt der Kranke so lange, bis die Krankheit nach erfolgter Eitererzeugung etwas erleichtert wird, und das Eiter in die benachbarte Zellengewebe übergeht, zwischen die Muskeln und andere Theile eindringt, und sich meistens nach .