Weber simmel (9 Ergebnisse)

The Making of Society, an Outline of Sociology [Modern Library 183]
Aristotle Plato; Dante; Hobbes Machiavelli; Malthus Hume; Darwin; Tonnies; Ward Spencer; Veblen Durkheim; Weber Simmel; Znaniecki Pareto; Becker
Verlag: Modern Library
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Images Of Man; The Classic Tradition In Sociological Thinking
C. Wright Mills (Editor, With Introduction); Walter Lippmann, Herbert Spencer, Karl Mannheim, Karl Marx And Frierich Engels; Max Weber; Gaetano Mosca; Robert Michels; Alfredo Pareto; Herbert Spencer; Thorstein Veblen; Joseph Schumpeter; William I. Thomas & Florian Znaniecki; Georg Simmel; Emile Durkheim
Sprache: Englisch
Verlag: George Braziller, 1960
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In den WarenkorbHardcover. Zustand: Near Fine. Zustand des Schutzumschlags: Very Good. 1st Edition. 534 Pp. Black Cloth, Spine Gilt. First Printing Stated. Very Near Fine, Gilt Brilliant, No Marks. Dust Jacket Priced $7.50, Light Usage, Shallow Chipping Across Top Edge Of Spine With No Effect On The Lettering. An Excellent Selection. We Await A… More Recent Similar Study Of The Best Modern Thinking About Men And Women In Their Social Relationships, Their Governmental Flail In The Wind, And Their Attempts To Self-Interestedly Influence The Thought And Culture Of Others (Although, Now, Of Course, Doing So Without Personal Or General Criticism Of Any Specific Primitive Bureaucrats And Autocrats, Media And Academic Or Corporate Clans, Or Their Grotesque Celebrities).

Verlag: Penguin-Companhia, 2013
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Paperback. Zustand: New. New; Coletânea de textos clássicos da sociologia - de Durkheim, Simmel, Marx e Weber - recoloca em discussão questões centrais que vêm moldando a vida social moderna e contemporânea.A sociologia representa, como poucas áreas do conhecimento, a autoconsciência "científica" da modernidade. Tendo nascido pa…ra explicar as radicais transformações que vinham formando o mundo do século XIX, ela se tornou o referencial por excelência para a compreensão da sociedade e de suas mudanças desde então.O êxito da disciplina deve-se à capacidade de destacar, do inesgotável leque de elementos da realidade, dimensões e conceitos de significado crucial, tais como vida, processo e ação social. Coube aos clássicos da sociologia, reunidos nesta coletânea, formular uma gramática da vida em sociedade, que se presta tanto à especialidade acadêmica quanto ao conhecimento geral presente em diversas áreas profissionais, como direito, ciências biomédicas e educação, entre outras.A presente edição mitiga a ideia de uma tríade de pais fundadores em favor de uma maior pluralidade dos clássicos, com a inclusão de Georg Simmel ao lado de Karl Marx, Émile Durkheim e Max Weber. Também foram selecionados textos ainda pouco incorporados aos programas introdutórios da disciplina, além de outros já consagrados, alguns em novas traduções.; 616 pages.

German Sociology: T.w. Adorno, M. Horkheimer, G. Simmel, M. Weber, and Others
Adorno, Theodor W./ Gerhardt, Uta (Editor)/ Horkheimer, M./ Simmel, G./ Weber, M.
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Storia economica.
LABRIOLA - MARX ED ENGELS - LORIA - PARETO - WEBER - SIMMEL - MOCHELS.
Verlag: Utet,, Torino,, 1934
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In den Warenkorbhardcover. Zustand: Buono (Good). Cm. 24, pp. lii, 308. Leg. edit. in tela. ben conservato. Nuova collana di economisti stranieri e italiani diretta da G. Bottai e C. Arena. Volume IV. Book.

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Zustand: New. KlappentextGerman sociology--indeed sociology as a discipline--belongs to modern times. This unusual anthology includes works by Theodor W. Adorno, Uta Gerhardt, Jnrgen Habermas, Max Horkheimer, Karl Ulrich Mayer, Georg Simmel, Roberto M.

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Hardcover. Zustand: Brand New. 322 pages. 8.75x4.25x1.25 inches. In Stock.

Rembrandt. Ein kunstphilosophischer Versuch. [Drittes bis Fünftes Tausend].
Simmel, Georg [dt. Philosoph u. Soziologe; gilt mit Max Weber und F.Tönnies als Begründer der deutschspr. Soziologie (1858 Berlin - 1918 Straßburg)]:
Verlag: Kurt Wolff, Leipzig:, 1917
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In den Warenkorbfester Einband. VIII/205 Seiten, O.HLn. mit RT., Gr.-8° (Rücken etw. verzogen / Einband u. Schnitt gebräunt und stärker fleckig / Text mit Bleistiftanstreihungen am Rand; Text sonst sauber / priv. Nachlaß-Stempel auf Vorsatz).

Sprache: Deutsch
Verlag: Tübingen: J. C. B. Mohr (Paul Siebeck), 1911
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In den WarenkorbXII, 335 Seiten. Privater grüner Halbleinwand-Einband mit marmorierten Deckeln. 24x16 cm * Schriften der Deutschen Gesellschaft für Soziologie I. Serie: Verhandlungen des Ersten Deutschen Soziologentages I. Band. ----- Die Deutsche Gesellschaft für Soziologie e. V. (DGS) ist eine wissenschaftliche Vereinigung zur Förderung der s…oziologischen Forschung und Lehre. Der gemeinnützige Verein hat sich zum Ziel gesetzt, sozialwissenschaftliche Probleme zu erörtern, die wissenschaftliche Kommunikation der Mitglieder zu fördern und an der Verbreitung und Vertiefung soziologischer Kenntnisse mitzuwirken. Die Ausrufung der Gründung der Deutsche Gesellschaft für Soziologie (DGS) fand am 9. März 1909 im Berliner Grandhotel Esplanade statt, getragen von einer Gruppe von 39 Wissenschaftlern, von denen keiner hauptberuflich Soziologe war. Die eigentliche Gründungsversammlung fand zuvor am 3. Januar statt, am 30. Januar wurde die erste provisorische Vorstandssitzung durchgeführt. Die DGS ist die zweitälteste soziologische Gesellschaft ihrer Art auf der Welt, allerdings waren international zuvor schon andere entsprechende wissenschaftliche Verbände gegründet worden, sodass die DGS als verspätet gelten kann. Als ihre Initiatoren sind Rudolf Goldscheid (18701931) und Georg Simmel (18581918) zu nennen. Max Weber (18641920), der sich nach anfänglicher Skepsis in der Mitgliederwerbung engagiert hat, war schon zum 1. Januar 1911 wegen des Streits über das Wertfreiheitspostulat wieder aus dem Vorstand der Gesellschaft ausgeschieden. Als erster Vorsitzender und ab 1922 Präsident wurde Ferdinand Tönnies (18551936) gewählt. Er wurde 1933 wegen seiner Opposition zum NS-Regime genötigt, dieses Amt niederzulegen. Damals war ein Teil der DGS-Mitglieder schon aus Deutschland emigriert oder geflüchtet. In der Zeit von 1914 bis 1918 war die Arbeit der DGS weitestgehend eingestellt, die Neugründung erfolgte 1922. Die Geschäftsführung erfolgte durch Leopold von Wiese. Der für den April 1933 geplante achte Soziologentag in Kiel zum Thema Bürokratie kam vor dem Hintergrund der politischen Situation in Deutschland nicht mehr zustande. Im Januar 1933 hatte die DGS 148 ordentliche Mitglieder. Tönnies' Nachfolger, Hans Freyer, stellte 1934 alle Aktivitäten der DGS ein. In der Folge blieb sie bis 1946 inoperativ. Über den genauen Hergang, die Rolle und eventuelle Aktivität der DGS während der Zeit des Nationalsozialismus besteht unter den Soziologen keine Einigkeit; Dokumente aus dieser Zeit verbrannten während des Krieges. Nach 1946 wurde die DGS wieder gegründet; Leopold von Wiese wurde ihr erster Präsident. Als Hanna Meuter 1948 darauf hinwies, dass von den ehemals 150 Mitgliedern der Gesellschaft über die Hälfte, nicht unbeeinflusst durch die Vernichtungsverfahren der Zeit, heute nicht mehr unter uns sind, war das für diese Zeit selten. Von Wieses Nachfolger wurde 1955 Helmuth Plessner. Bis zum Berliner Soziologentag zum 50. Jahrestag der DGS 1959 formierten sich die drei großen Schulen der Soziologie der Nachkriegszeit: (1) die Kölner Schule von René König, (2) die von der Leipziger Schule beeinflusste Richtung, die vor allem mit Helmut Schelsky in Münster in Verbindung gebracht wird, und (3) die Frankfurter Schule um Max Horkheimer und Theodor W. Adorno. Bis in die 1990er Jahre befasste sich die DGS schwerpunktmäßig mit der Ausarbeitung eines Lehrkanons der Soziologie und dem Entwurf von Richtlinien für die Ausstattung von Studiengängen an den Universitäten. Die Deutsche Wiedervereinigung stellte ebenfalls eine Herausforderung für die Soziologen-Gesellschaft dar, nachdem sich kurz vor der Wende eine Deutsche Gesellschaft für Soziologie Ostdeutschland gegründet hatte, die sich dann 1992 wieder auflöste. Ergebnis von Verhandlungen mit der Deutschen Gesellschaft für Soziologie Ostdeutschland und dem Berufsverband Deutscher Soziologinnen und Soziologen (BDS) war 1992 die Formulierung eines gemeinsamen Ethikkodexes für Soziologen. Der Ethikkodex legte Normen für das Ve.