Wangemann paul (3 Ergebnisse)
Verlag: Straßburg, 1911
- Hardcover
Anbieter: Wissenschaftliches Antiquariat Köln Dr. Sebastian Peters UG, Köln, DeutschlandWissenschaftliches Antiquariat Köln Dr. Sebastian Peters UG
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In den WarenkorbHardcover. Zustand: gut. 62 S., 23 cm, Bibliotheksexemplar, sekundär gebunden, gebräunt. Sprache: deu.

Verlag: Non précisé
- Softcover
Anbieter: Le-Livre, SABLONS, FrankreichLe-Livre
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Zustand: Gebraucht - Gut bis sehr gut
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In den WarenkorbCouverture souple. Zustand: bon. RO40237739: Non daté. In-8. Broché. Etat d'usage, 2ème plat abîmé, Coiffe en pied abîmée, Intérieur acceptable. 62 pages. Tampons de bibliothèque sur le 1er plat et en page de titre. Bords supérieurs des 2 derniers feuillets légèrement abîmés. . . . Classification Dewey : 430-Langues germaniques. Allemand.…

Sprache: Deutsch
Verlag: Verlag O. V. Böhmert Dresden, 1904
- Softcover
Anbieter: Antiquariat Heinzelmännchen, Stuttgart, DeutschlandAntiquariat Heinzelmännchen
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In den WarenkorbVII, 98 Seiten. Originalbroschur. (Bibliotheks-Exemplar). 22x15 cn * Selten ! ----- Calciumcarbid, auch Calciumacetylid, ist das Calcium-Salz des Ethins und damit ein Acetylid. In reinem Zustand ist es ein weißer Feststoff. Im allgemeinen Sprachgebrauch wird Karbid meist gleichgesetzt mit Calciumcarbid. Geschichte: Calciumcarbid wurde erstmals 1836 von Edmund Davy sowie 1862 von Friedrich Wöhler dargestellt und 1862 von Marcellin Berthelot ausführlich beschrieben. Die labormäßige Calciumcarbid-Herstellung im elektrischen Ofen erfolgte 1892 durch Thomas Willson in Amerika und durch Henri Moissan in Paris. Walter Rathenau entwickelte einen speziellen elektrischen Schmelzofen (Patent GB190006038A, Patent US676514A.), in dem mittels eines Lichtbogens Branntkalk (CaO) und Koks zu Calciumcarbid umgesetzt wurden. Die Elektrochemischen Werke in Bitterfeld waren im Frühjahr 1895 das erste Unternehmen in Deutschland, die mit dem sogenannten Rathenau-Ofen Calciumcarbid im großtechnischen Betrieb herstellte. In der Schweiz begann die industrielle Calciumcarbid-Gewinnung nach dem Rathenau-Verfahren 1895 in der Aluminiumindustrie AG in Neuhausen, in Norwegen (Sarpsborg) und in Deutschland (Aluminium Industrie Aktiengesellschaft im badischen Rheinfelden) im Jahre 1898 aufgenommen. Weitere Karbid-Fabriken nach dem Rathenau-Verfahren wurden in Finnland (Imatra) und Österreich (Matrei) errichtet. In den USA begann die Produktion um dieselbe Zeit in den Vorgängerorganisationen von Union Carbide, an die Willson sein Patent 1895 verkaufte und in Kanada durch von Willson gegründete Unternehmen. 1934 wurden weltweit rund 3 Millionen Tonnen, davon 600.000 Tonnen in Deutschland, produziert. Die Jahresproduktion fiel von 10 Millionen Tonnen in den 1960er-Jahren auf 2 Millionen Tonnen 2010. Ein bedeutender Produzent von Calciumcarbid in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts waren die Chemischen Werke Buna bei Schkopau, die über 1 Million Tonnen der Substanz im Jahr herstellten (Quelle Wikipedia) Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 200.…