Sprache: Deutsch
Verlag: Lüttke Verlag, 1956
Anbieter: books4less (Versandantiquariat Petra Gros GmbH & Co. KG), Welling, Deutschland
Broschiert. Zustand: Gut. 146 Seiten; Das Buch befindet sich in einem gut erhaltenen Zustand. Namensvermerk des Vorbesitzers im Vorsatz. Namensvermerk des Vorbesitzers im Vorsatz. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 220.
Verlag: München, Buchenau & Reichert., 1923
Anbieter: Antiquariat J.J. Heckenhauer e.K. - Tübingen & München, Tuebingen, Deutschland
4° 214 S., mit 16 Abbildungen, 109 schwarz-weißen Tafelbildern und 6 Tafeln in Vierfarbdruck. Halbleinen der Zeit. In einem guten Zustand. Erforschung von Kang-hsi-Porzellanen. Sprache: deutsch.
Sprache: Deutsch
Verlag: Berlin, Weltkunst Verlag 1927 - 1937, 1937
Anbieter: Antiquariat Weinek, Salzburg, Österreich
Pag. OBrosch. Umfasst 40 Hefte "Die Kunstauktion" und 290 Hefte "Weltkunst". - Gbrsp., einige wenige Seiten durch Feuchtigkeit zusammengeklatscht. - 1927 gründete der Kunstkritiker Walter Bondy das Berliner Wochenblatt "Die Kunstauktion", die am 28. September 1930 durch J. I. von Saxe in "Weltkunst" umbenannt wurde. Thema war der deutsche, aber auch internationale Kunstmarkt, den auch das regelmäßige englische Supplement abdeckte. 1934 übernahm Carl August Breuer die Leitung der "Weltkunst". Er verlegt als Folge der durch die Nationalsozialisten eingeführten "Gleichschaltung des Kunst & Antiquitätenhandels sowie der verwandten Branchen" seinen Wohnsitz nach Paris, wo er mit seinen Freunden den Verlag "Edition Art et Technique" gründete und die Zeitschrift "Beaux Arts du Monde" herausgab. Thema der Zeitschrift ist die Bildende Kunst von der Antike bis zu den Zeitgenossen. Die Beiträge zu Kunstmessen, Ausstellungen und Auktionen sowie Hintergrundberichte beschäftigen sich Kunst, Künstler und Antiquitäten. Die Hefte der 30er Jahre sind von besonderem Interesse, um den damaligen Kunstmarkt überblicken. (Zitat) - Aufgrund der zahlreichen Galerie- und Auktionsberichte ist diese Sequenz der "Weltkunst" ein absolutes Referenzwerk für die Provienzforschung. Mit zahlreichen Abbildungen und Berichten zur zeitgenössischen Kunst von maßgeblichen Autoren wie Florent Fels, E. v. Sydow, Yukio Yashiro, Oskar Schlemmer, W. Waetzold, M. Moll, MOPP, Arthur Goldschmidt, Paul F. Schmidt, Max Ernst, Fritz Neugass, Wilhelm v. Massow, Max Beckmann, Picasso, André Lurcat, O. Kokoschka, B. Peus, Erich Heckel, E. Munch, Lovis Corinth, Emmy Roth, W. Grote-Hasenbach, Arthur Specht, Barlach, Nolde, Josef Scharl, Carl Sternheim, C. Rohlfs, Leo von König, Karl Hofer, Modigliani, Leandro Ozzola, M. Kisling, F. Rothmann, Emil Szittya, Mastrovic, Werner R. Deutsch, Carl Einstein, George Grosz, P. Grotemeyer, H. Buchenau, Hans Gebhart, Cuno Amiet, Egger-Lienz, Alfred Salmony, G. A. E. Bogens, Willi Wolfradt, Christoph Vol, W. Lehmbruck, H. Matisse. Diese Namen sind stellvertretend für tausende andere Namen und Ereignisse, Auktionskalender, Sammlungsbeschreibungen, Büchersammlungen, Adiatica, Möbel, Instrumenten, Numismatik und vieles mehr.
Verlag: Munchen: Buchenau & Reichert Verlag., 1923
Anbieter: Wittenborn Art Books, San Francisco, CA, USA
Zustand: Good. Monograph.
Verlag: [Berlin, 30. April 1909]., 1909
Anbieter: Kotte Autographs GmbH, Roßhaupten, Deutschland
Manuskript / Papierantiquität
1 S. Qu.-8vo. Mit von fremder Hand stammender Adresse. An den Verlag Bruno Cassirer: Ich erlaube hiermit die Reproduction meines Bildes Treibhaus' [.]". Walter Bondy war Mitbegründer des deutschen Künstlerkreises der Matisse-Schule im Café du Dôme in Paris und von 1906 bis 1914 Mitglied der Berliner Sezession, danach der Freien Sezession Berlin; 1928 war er einer der Gründer der Zeitschrift Kunstauktion" (später Weltkunst"). Nebenberuflich Kunsthändler für Ostasiatika, schuf Bondy als Maler anfangs Akte, Stilleben, Landschaften, zunächst zeichnerisch aufgefaßt, seit seinem Parisaufenthalt koloristisch an Manet und Renoir orientiert; in späterer Zeit vorrangig Portraits, beeinflußt von der Neuen Sachlichkeit" (AKL). Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten ins Exil gehend, lebte Bondy in dem ihm seit Jahren vertrauten Sanary-sur-Mer, wo er und seine spätere (seit 1937) Ehefrau Camille zahlreiche Exilanten photographisch portraitierten. Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des Verlags Bruno Cassirer. Mit kleinem redaktionellem Vermerk in blauem Farbstift.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Antiquariat Martin Barbian & Grund GbR, Saarbruecken, Deutschland
Signiert
Lithographie aus "Kriegszeit", 1914, 29x24,5 cm, im Stein signiert (rückseitig ebenfalls eine Lithographie) Walter Bondy (* 28. Dezember 1880 in Prag - 17. September 1940 in Toulon) war ein insbesondere für seine Landschaftsmalerei und Stillleben bekannter Maler, Galerist, Kunstsammler und -kritiker und Mitglied der Berliner Secession. (Quelle: Wikipedia).