Zustand: Sehr gut. 708 p. In very good condition. ISBN: 9783540637332 Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 1179 17,0 x 4,1 x 24,2 cm, softcover.
Broschiert. Zustand: Gut. XXXII, 928 Seiten; Der Erhaltungszustand des hier angebotenen Werks ist trotz seiner Bibliotheksnutzung sehr sauber. Es befindet sich lediglich ein Bibliotheksstempel im Buch; ordnungsgemäß entwidmet. Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 1600.
Broschiert. Zustand: Gut. 978 Seiten; Das hier angebotene Buch stammt aus einer teilaufgelösten Bibliothek und kann die entsprechenden Kennzeichnungen aufweisen (Rückenschild, Instituts-Stempel.); der Buchzustand ist ansonsten ordentlich und dem Alter entsprechend gut. Einband folienkaschiert. Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 1910.
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Broschiert. Zustand: Gut. XXXII, 978 Seiten; Der Erhaltungszustand des hier angebotenen Werks ist trotz seiner Bibliotheksnutzung sehr sauber. Es befindet sich lediglich ein Bibliotheksstempel im Buch; ordnungsgemäß entwidmet. Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 1900.
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In den WarenkorbPaperback. Zustand: Brand New. reprint edition. 824 pages. 9.60x6.60x1.63 inches. In Stock.
Taschenbuch. Zustand: Neu. LASER Optoelectronics in Medicine | Proceedings of the 7th Congress International Society for Laser Surgery and Medicine in Connection with Laser 87 Optoelectronics | Wilhelm Waidelich (u. a.) | Taschenbuch | xxvii | Englisch | 1988 | Springer | EAN 9783540181309 | Verantwortliche Person für die EU: Springer Verlag GmbH, Tiergartenstr. 17, 69121 Heidelberg, juergen[dot]hartmann[at]springer[dot]com | Anbieter: preigu.
Sprache: Englisch
Verlag: Springer Vieweg, Springer, 1988
ISBN 10: 354018130X ISBN 13: 9783540181309
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - In der Optoelektronik werden neue Forschungsergebnisse in rasantem Tempo in technische Entwicklungen und Anwendungen umgesetzt. Die seit 1973 alle zwei Jahre veranstaltete Kongreßmesse Laser Opto-Elektronik ermöglicht einen Überblick über den aktuellen Stand. Das Programm von Laser 87 Opto-Elektronik umfaßte - wie seine Vorgänger - wieder ein breites Spektrum der Bereiche Technik und Medizin. In Basis-Seminaren wurden physikalische Grundlagen erläutert, Plenarvorträge vermittelten eine Übersicht über wichtige Fachgebiete, in Einzelvorträgen wurden neue Ergebnisse mitgeteilt. Der vorliegende Band 'Laser/Optoelektronik in der Medizin 1987' enthält die Vorträge des 7. Internationalen Kongresses mit medizinischen Themenschwerpunkten.
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Broschiert. Zustand: Gut. 1064 Seiten; Das hier angebotene Buch stammt aus einer teilaufgelösten Bibliothek und kann die entsprechenden Kennzeichnungen aufweisen (Rückenschild, Instituts-Stempel.); der Buchzustand ist ansonsten ordentlich und dem Alter entsprechend gut. Einband folienkaschiert. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1845.
Sprache: Deutsch
Verlag: Berlin ; Heidelberg ; New York ; London ; Paris ; Tokyo ; Hong Kong ; Barcelona ; Budapest : Springer, 1994
ISBN 10: 3540574441 ISBN 13: 9783540574446
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Broschiert. Zustand: Gut. 928 Seiten; Das hier angebotene Buch stammt aus einer teilaufgelösten wissenschaftlichen Bibliothek und trägt die entsprechenden Kennzeichnungen (Rückenschild, Instituts-Stempel.); Einband und Schnitt sind etwas staubschmutzig; der Buchzustand ist ansonsten ordentlich und dem Alter entsprechend gut. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1600.
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Broschiert. Zustand: Gut. 978 S. Das hier angebotene Buch stammt aus einer teilaufgelösten wissenschaftlichen Bibliothek und trägt die entsprechenden Kennzeichnungen (Rückenschild, Instituts-Stempel.); Schnitt und Einband sind etwas staubschmutzig; der Buchzustand ist ansonsten ordentlich und dem Alter entsprechend gut. Einbandkanten sind leicht bestoßen; Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1900.
Verlag: Springer Verlag, Berlin, Göttingen, Heidelberg, 1962
Anbieter: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Deutschland
Halbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Großformatiger Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken und dreiseitigem Sprengschnitt. Schnitte (v.a. Kopfschnitt) und Papier (teilw.) nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Schnitten und Titelblättern, einzelne Seiten im Inneren leicht knickig, ansonsten guter Erhaltungszustand. Walther Meißner (auch: Fritz Walther Meißner; * 16. Dezember 1882 in Berlin; ? 15. November 1974 in München) war ein deutscher Physiker. Walther Meißner studierte von 1901?1904 Maschinenbau an der Technischen Hochschule Charlottenburg und anschließend Mathematik und Physik an der Berliner Friedrich-Wilhelms-Universität. Als einer der wenigen Doktoranden von Max Planck promovierte er 1907 mit dem Thema Zur Theorie des Strahlungsdrucks. Die nachfolgenden Forschungs- und Entwicklungsarbeiten machten Meißner als Experimentalphysiker bekannt. Zusammen mit Robert Ochsenfeld entdeckte er 1932 den Meißner-Ochsenfeld-Effekt, der als eine fundamentale Entdeckung zur Supraleitung gewertet wird. Schon vorher, im Jahre 1930, hatte er sich in Berlin habilitiert. 1934 erhielt Meißner einen Ruf auf den Lehrstuhl für Technische Physik der Technischen Hochschule München und wurde Leiter des Laboratoriums für Technische Physik, dem auch ein staatliches Prüfamt angegliedert war. Gotthold Richard Vieweg (* 25. April 1896 in Topfseifersdorf; ? 20. Oktober 1972 in Kälberbronn) war ein deutscher Physiker und Präsident der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt in Braunschweig. Vieweg stammt aus einer Pastorenfamilie. Er besuchte die Fürstenschule, ein humanistisches Gymnasium in Meißen, wo er 1914 sein Abitur machte. Nach seiner Teilnahme am Ersten Weltkrieg studierte er ab 1919 Physik und Mathematik an den Technischen Hochschulen in Berlin-Charlottenburg und in Dresden, wo er 1923 mit einer Arbeit Über Kontaktpotentialdifferenzen zwischen im Vakuum geglühten Metallen zum Dr. rer. techn. (Doktor der Technischen Wissenschaften) promovierte. (wikipedia) In deutscher Sprache. VI, 775 pages. 4° (220 x 290mm).
Verlag: Springer Verlag, Berlin, Heidelberg, New York, 1969
Anbieter: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Deutschland
Halbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Großformatiger Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken und dreiseitigem Sprengschnitt. Schnitte (v.a. Kopfschnitt) und Papier (teilw.) nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Schnitten, Vorsatz und Titelblättern, ansonsten guter Erhaltungszustand. Walther Meißner (auch: Fritz Walther Meißner; * 16. Dezember 1882 in Berlin; ? 15. November 1974 in München) war ein deutscher Physiker. Walther Meißner studierte von 1901?1904 Maschinenbau an der Technischen Hochschule Charlottenburg und anschließend Mathematik und Physik an der Berliner Friedrich-Wilhelms-Universität. Als einer der wenigen Doktoranden von Max Planck promovierte er 1907 mit dem Thema Zur Theorie des Strahlungsdrucks. Die nachfolgenden Forschungs- und Entwicklungsarbeiten machten Meißner als Experimentalphysiker bekannt. Zusammen mit Robert Ochsenfeld entdeckte er 1932 den Meißner-Ochsenfeld-Effekt, der als eine fundamentale Entdeckung zur Supraleitung gewertet wird. Schon vorher, im Jahre 1930, hatte er sich in Berlin habilitiert. 1934 erhielt Meißner einen Ruf auf den Lehrstuhl für Technische Physik der Technischen Hochschule München und wurde Leiter des Laboratoriums für Technische Physik, dem auch ein staatliches Prüfamt angegliedert war. Gotthold Richard Vieweg (* 25. April 1896 in Topfseifersdorf; ? 20. Oktober 1972 in Kälberbronn) war ein deutscher Physiker und Präsident der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt in Braunschweig. Vieweg stammt aus einer Pastorenfamilie. Er besuchte die Fürstenschule, ein humanistisches Gymnasium in Meißen, wo er 1914 sein Abitur machte. Nach seiner Teilnahme am Ersten Weltkrieg studierte er ab 1919 Physik und Mathematik an den Technischen Hochschulen in Berlin-Charlottenburg und in Dresden, wo er 1923 mit einer Arbeit Über Kontaktpotentialdifferenzen zwischen im Vakuum geglühten Metallen zum Dr. rer. techn. (Doktor der Technischen Wissenschaften) promovierte. (wikipedia In deutscher Sprache. V, 376 pages. 4° (220 x 290mm).
Verlag: Springer Verlag, Berlin, Göttingen, Heidelberg, 1963
Anbieter: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Deutschland
Halbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Großformatiger Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken und dreiseitigem Sprengschnitt. Schnitte (v.a. Kopfschnitt) und Papier (teilw.) nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Schnitten und Titelblättern, einzelne Seiten im Inneren leicht knickig, ansonsten guter Erhaltungszustand. Walther Meißner (auch: Fritz Walther Meißner; * 16. Dezember 1882 in Berlin; ? 15. November 1974 in München) war ein deutscher Physiker. Walther Meißner studierte von 1901?1904 Maschinenbau an der Technischen Hochschule Charlottenburg und anschließend Mathematik und Physik an der Berliner Friedrich-Wilhelms-Universität. Als einer der wenigen Doktoranden von Max Planck promovierte er 1907 mit dem Thema Zur Theorie des Strahlungsdrucks. Die nachfolgenden Forschungs- und Entwicklungsarbeiten machten Meißner als Experimentalphysiker bekannt. Zusammen mit Robert Ochsenfeld entdeckte er 1932 den Meißner-Ochsenfeld-Effekt, der als eine fundamentale Entdeckung zur Supraleitung gewertet wird. Schon vorher, im Jahre 1930, hatte er sich in Berlin habilitiert. 1934 erhielt Meißner einen Ruf auf den Lehrstuhl für Technische Physik der Technischen Hochschule München und wurde Leiter des Laboratoriums für Technische Physik, dem auch ein staatliches Prüfamt angegliedert war. Gotthold Richard Vieweg (* 25. April 1896 in Topfseifersdorf; ? 20. Oktober 1972 in Kälberbronn) war ein deutscher Physiker und Präsident der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt in Braunschweig. Vieweg stammt aus einer Pastorenfamilie. Er besuchte die Fürstenschule, ein humanistisches Gymnasium in Meißen, wo er 1914 sein Abitur machte. Nach seiner Teilnahme am Ersten Weltkrieg studierte er ab 1919 Physik und Mathematik an den Technischen Hochschulen in Berlin-Charlottenburg und in Dresden, wo er 1923 mit einer Arbeit Über Kontaktpotentialdifferenzen zwischen im Vakuum geglühten Metallen zum Dr. rer. techn. (Doktor der Technischen Wissenschaften) promovierte. (wikipedia) In deutscher Sprache. V, 571 pages. 4° (220 x 290mm).
Verlag: Springer Verlag, Berlin, Heidelberg, New York, 1968
Anbieter: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Deutschland
Halbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Großformatiger Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken und dreiseitigem Sprengschnitt. Schnitte (v.a. Kopfschnitt) und Papier (teilw.) nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Schnitten, Vorsatz und Titelblättern, ansonsten guter Erhaltungszustand. Walther Meißner (auch: Fritz Walther Meißner; * 16. Dezember 1882 in Berlin; ? 15. November 1974 in München) war ein deutscher Physiker. Walther Meißner studierte von 1901?1904 Maschinenbau an der Technischen Hochschule Charlottenburg und anschließend Mathematik und Physik an der Berliner Friedrich-Wilhelms-Universität. Als einer der wenigen Doktoranden von Max Planck promovierte er 1907 mit dem Thema Zur Theorie des Strahlungsdrucks. Die nachfolgenden Forschungs- und Entwicklungsarbeiten machten Meißner als Experimentalphysiker bekannt. Zusammen mit Robert Ochsenfeld entdeckte er 1932 den Meißner-Ochsenfeld-Effekt, der als eine fundamentale Entdeckung zur Supraleitung gewertet wird. Schon vorher, im Jahre 1930, hatte er sich in Berlin habilitiert. 1934 erhielt Meißner einen Ruf auf den Lehrstuhl für Technische Physik der Technischen Hochschule München und wurde Leiter des Laboratoriums für Technische Physik, dem auch ein staatliches Prüfamt angegliedert war. Gotthold Richard Vieweg (* 25. April 1896 in Topfseifersdorf; ? 20. Oktober 1972 in Kälberbronn) war ein deutscher Physiker und Präsident der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt in Braunschweig. Vieweg stammt aus einer Pastorenfamilie. Er besuchte die Fürstenschule, ein humanistisches Gymnasium in Meißen, wo er 1914 sein Abitur machte. Nach seiner Teilnahme am Ersten Weltkrieg studierte er ab 1919 Physik und Mathematik an den Technischen Hochschulen in Berlin-Charlottenburg und in Dresden, wo er 1923 mit einer Arbeit Über Kontaktpotentialdifferenzen zwischen im Vakuum geglühten Metallen zum Dr. rer. techn. (Doktor der Technischen Wissenschaften) promovierte. (wikipedia) In deutscher Sprache. V, 388 pages. 4° (220 x 290mm).
Verlag: Springer Verlag, Berlin, Göttingen, Heidelberg, 1961
Anbieter: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Deutschland
Halbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Großformatiger, fadengehefteter und goldgeprägter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken und dreiseitigem Sprengschnitt. Schnitte (v.a. Kopfschnitt) und Papier (teilw.) nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Schnitten und Titelblättern, einzelne Seiten im Inneren leicht knickig, ansonsten guter Erhaltungszustand. Walther Meißner (auch: Fritz Walther Meißner; * 16. Dezember 1882 in Berlin; ? 15. November 1974 in München) war ein deutscher Physiker. Walther Meißner studierte von 1901?1904 Maschinenbau an der Technischen Hochschule Charlottenburg und anschließend Mathematik und Physik an der Berliner Friedrich-Wilhelms-Universität. Als einer der wenigen Doktoranden von Max Planck promovierte er 1907 mit dem Thema Zur Theorie des Strahlungsdrucks. Die nachfolgenden Forschungs- und Entwicklungsarbeiten machten Meißner als Experimentalphysiker bekannt. Zusammen mit Robert Ochsenfeld entdeckte er 1932 den Meißner-Ochsenfeld-Effekt, der als eine fundamentale Entdeckung zur Supraleitung gewertet wird. Schon vorher, im Jahre 1930, hatte er sich in Berlin habilitiert. 1934 erhielt Meißner einen Ruf auf den Lehrstuhl für Technische Physik der Technischen Hochschule München und wurde Leiter des Laboratoriums für Technische Physik, dem auch ein staatliches Prüfamt angegliedert war. Gotthold Richard Vieweg (* 25. April 1896 in Topfseifersdorf; ? 20. Oktober 1972 in Kälberbronn) war ein deutscher Physiker und Präsident der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt in Braunschweig. Vieweg stammt aus einer Pastorenfamilie. Er besuchte die Fürstenschule, ein humanistisches Gymnasium in Meißen, wo er 1914 sein Abitur machte. Nach seiner Teilnahme am Ersten Weltkrieg studierte er ab 1919 Physik und Mathematik an den Technischen Hochschulen in Berlin-Charlottenburg und in Dresden, wo er 1923 mit einer Arbeit Über Kontaktpotentialdifferenzen zwischen im Vakuum geglühten Metallen zum Dr. rer. techn. (Doktor der Technischen Wissenschaften) promovierte. (wikipedia) In deutscher Sprache. V, 601 pages. 4° (220 x 290mm).
Verlag: Springer Verlag 1963 / 1964, Berlin, Göttingen, Heidelberg, 1963
Anbieter: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Deutschland
Halbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Großformatiger Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken und dreiseitigem Sprengschnitt. Schnitte (v.a. Kopfschnitt) und Papier (teilw.) nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Schnitten und Titelblättern, einzelne Seiten im Inneren leicht knickig, ansonsten guter Erhaltungszustand. Walther Meißner (auch: Fritz Walther Meißner; * 16. Dezember 1882 in Berlin; ? 15. November 1974 in München) war ein deutscher Physiker. Walther Meißner studierte von 1901?1904 Maschinenbau an der Technischen Hochschule Charlottenburg und anschließend Mathematik und Physik an der Berliner Friedrich-Wilhelms-Universität. Als einer der wenigen Doktoranden von Max Planck promovierte er 1907 mit dem Thema Zur Theorie des Strahlungsdrucks. Die nachfolgenden Forschungs- und Entwicklungsarbeiten machten Meißner als Experimentalphysiker bekannt. Zusammen mit Robert Ochsenfeld entdeckte er 1932 den Meißner-Ochsenfeld-Effekt, der als eine fundamentale Entdeckung zur Supraleitung gewertet wird. Schon vorher, im Jahre 1930, hatte er sich in Berlin habilitiert. 1934 erhielt Meißner einen Ruf auf den Lehrstuhl für Technische Physik der Technischen Hochschule München und wurde Leiter des Laboratoriums für Technische Physik, dem auch ein staatliches Prüfamt angegliedert war. Gotthold Richard Vieweg (* 25. April 1896 in Topfseifersdorf; ? 20. Oktober 1972 in Kälberbronn) war ein deutscher Physiker und Präsident der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt in Braunschweig. Vieweg stammt aus einer Pastorenfamilie. Er besuchte die Fürstenschule, ein humanistisches Gymnasium in Meißen, wo er 1914 sein Abitur machte. Nach seiner Teilnahme am Ersten Weltkrieg studierte er ab 1919 Physik und Mathematik an den Technischen Hochschulen in Berlin-Charlottenburg und in Dresden, wo er 1923 mit einer Arbeit Über Kontaktpotentialdifferenzen zwischen im Vakuum geglühten Metallen zum Dr. rer. techn. (Doktor der Technischen Wissenschaften) promovierte. (wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 514 pages. 4° (220 x 290mm).
Verlag: Springer Verlag, Berlin, Heidelberg, New York, 1965
Anbieter: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Deutschland
Halbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Großformatiger Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken und dreiseitigem Sprengschnitt. Schnitte (v.a. Kopfschnitt) und Papier (teilw.) nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Schnitten und Titelblättern, montierte Laufkarte auf Vorsatz, ansonsten guter Erhaltungszustand. Walther Meißner (auch: Fritz Walther Meißner; * 16. Dezember 1882 in Berlin; ? 15. November 1974 in München) war ein deutscher Physiker. Walther Meißner studierte von 1901?1904 Maschinenbau an der Technischen Hochschule Charlottenburg und anschließend Mathematik und Physik an der Berliner Friedrich-Wilhelms-Universität. Als einer der wenigen Doktoranden von Max Planck promovierte er 1907 mit dem Thema Zur Theorie des Strahlungsdrucks. Die nachfolgenden Forschungs- und Entwicklungsarbeiten machten Meißner als Experimentalphysiker bekannt. Zusammen mit Robert Ochsenfeld entdeckte er 1932 den Meißner-Ochsenfeld-Effekt, der als eine fundamentale Entdeckung zur Supraleitung gewertet wird. Schon vorher, im Jahre 1930, hatte er sich in Berlin habilitiert. 1934 erhielt Meißner einen Ruf auf den Lehrstuhl für Technische Physik der Technischen Hochschule München und wurde Leiter des Laboratoriums für Technische Physik, dem auch ein staatliches Prüfamt angegliedert war. Gotthold Richard Vieweg (* 25. April 1896 in Topfseifersdorf; ? 20. Oktober 1972 in Kälberbronn) war ein deutscher Physiker und Präsident der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt in Braunschweig. Vieweg stammt aus einer Pastorenfamilie. Er besuchte die Fürstenschule, ein humanistisches Gymnasium in Meißen, wo er 1914 sein Abitur machte. Nach seiner Teilnahme am Ersten Weltkrieg studierte er ab 1919 Physik und Mathematik an den Technischen Hochschulen in Berlin-Charlottenburg und in Dresden, wo er 1923 mit einer Arbeit Über Kontaktpotentialdifferenzen zwischen im Vakuum geglühten Metallen zum Dr. rer. techn. (Doktor der Technischen Wissenschaften) promovierte. (wikipedia) In deutscher Sprache. IV, 569 pages. 4° (220 x 290mm).
Verlag: Springer Verlag 1964/ 65, Berlin, Heidelberg, New York, 1964
Anbieter: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Deutschland
Halbleinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Großformatiger Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken und dreiseitigem Sprengschnitt. Schnitte (v.a. Kopfschnitt) und Papier (teilw.) nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Schnitten und Titelblättern, ansonsten guter Erhaltungszustand. Walther Meißner (auch: Fritz Walther Meißner; * 16. Dezember 1882 in Berlin; ? 15. November 1974 in München) war ein deutscher Physiker. Walther Meißner studierte von 1901?1904 Maschinenbau an der Technischen Hochschule Charlottenburg und anschließend Mathematik und Physik an der Berliner Friedrich-Wilhelms-Universität. Als einer der wenigen Doktoranden von Max Planck promovierte er 1907 mit dem Thema Zur Theorie des Strahlungsdrucks. Die nachfolgenden Forschungs- und Entwicklungsarbeiten machten Meißner als Experimentalphysiker bekannt. Zusammen mit Robert Ochsenfeld entdeckte er 1932 den Meißner-Ochsenfeld-Effekt, der als eine fundamentale Entdeckung zur Supraleitung gewertet wird. Schon vorher, im Jahre 1930, hatte er sich in Berlin habilitiert. 1934 erhielt Meißner einen Ruf auf den Lehrstuhl für Technische Physik der Technischen Hochschule München und wurde Leiter des Laboratoriums für Technische Physik, dem auch ein staatliches Prüfamt angegliedert war. Gotthold Richard Vieweg (* 25. April 1896 in Topfseifersdorf; ? 20. Oktober 1972 in Kälberbronn) war ein deutscher Physiker und Präsident der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt in Braunschweig. Vieweg stammt aus einer Pastorenfamilie. Er besuchte die Fürstenschule, ein humanistisches Gymnasium in Meißen, wo er 1914 sein Abitur machte. Nach seiner Teilnahme am Ersten Weltkrieg studierte er ab 1919 Physik und Mathematik an den Technischen Hochschulen in Berlin-Charlottenburg und in Dresden, wo er 1923 mit einer Arbeit Über Kontaktpotentialdifferenzen zwischen im Vakuum geglühten Metallen zum Dr. rer. techn. (Doktor der Technischen Wissenschaften) promovierte. (wikipedia) In deutscher Sprache. V, 571 pages. 4° (220 x 290mm).