Voscherau henning (15 Ergebnisse)

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    Verlag: Dölling und Galitz, 1997

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    Softcover. Zustand: Sehr gut. 1. Aufl. 131 S. Das Buch ist in gutem Zustand. Nur geringe Gebrauchs-, Alters- und Lagerungsspuren. ISBN: 9783930802579 Due to new EU packaging regulations, we are currently unable to ship to many EU countries. Shipping to Germany, the Netherlands, Ireland, Finland, and the Baltic states is possible. Deliveries to border-based parcel lockers or cross-border parcel forwarding services remain possible. Shipping to all countries outside the EU also remains possible. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 263.

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    Verlag: Herausgeber: Hamburger Architektur Sommer 1994, 1994

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    Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Henning Voscherau bildseitig mit blauem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Henning Voscherau ['f????a??] (* 13. August 1941 in Hamburg; ? 24. August 2016 ebenda) war ein deutscher Politiker der SPD. Der Jurist war von 1988 bis 1997 Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg. Henning Voscherau war der Sohn des Schauspielers Carl Voscherau und von Martha, geb. Lohmann (1906-1971), der Neffe des Volksschauspielers Walter Scherau (eigentlich Walter Voscherau) und Bruder von Eggert Voscherau. Henning Voscherau studierte nach dem Abitur am Gymnasium Oberalster[2] Rechtswissenschaft und Volkswirtschaftslehre an der Universität Hamburg. Im Jahr 1969 wurde er promoviert. 1971 heiratete Voscherau die Apothekerin Annerose. Sie bekamen einen Sohn und zwei Töchter. Von 1974 bis 2011 (mit Unterbrechung von 1988 bis 1997) war er in Hamburg als Rechtsanwalt und Notar tätig. Von 2011 an führte er mit seinem Sohn, dem Rechtsanwalt Carl-Christian Voscherau, eine Bürogemeinschaft. Politische Karriere Umweltgespräch mit Oberbürgermeister Wolfgang Berghofer (links) in Dresden, 1989 Voscherau bezeichnete sich selbst als ?geborenen Sozi?, unter anderem waren seine Eltern und sein Großvater in der SPD. Er selbst trat der SPD 1966 bei.[3] Seine politische Laufbahn begann 1970 mit der Wahl in die Bezirksversammlung Wandsbek, in der er auch Fraktionsvorsitzender seiner Partei war und der er bis zur Wahl in die Hamburger Bürgerschaft 1974 angehörte. 1976 wurde er in einer Kampfabstimmung gegen den Parteilinken Jan Ehlers mit 41 zu 17 Stimmen zum zweiten stellvertretenden Vorsitzenden der SPD-Bürgerschaftsfraktion gewählt.[4] Ab 1981 gehörte er dem Landesvorstand der SPD in Hamburg an. Im Jahr 1982 wurde er Vorsitzender der SPD-Fraktion in der Hamburger Bürgerschaft und behielt diese Funktion bis 1987, bevor er am 8. Juni 1988 zum Nachfolger Klaus von Dohnanyis als Erster Bürgermeister Hamburgs gewählt wurde. Er führte bis 1997 drei Hamburger Senate an (Senat Voscherau I, II und III). Dem von seinem Amtsvorgänger im Herbst 1987 erzielten Kompromiss mit ehemaligen Hausbesetzern der Hafenstraße stand er kritisch gegenüber und vertrat eine härtere Linie. Schließlich verzichtete er darauf, die Häuser räumen und abreißen zu lassen, da die Bewohner eine Bebauung angrenzender Freiflächen akzeptierten.[5] Vom 1. November 1990 bis zum 31. Oktober 1991 war Voscherau Präsident des Bundesrates. Vor dem Jubiläum 1997 initiierte er die umfangreiche Renovierung des Hamburger Rathauses. Er gewann den Senat und die Bürgerschaft sowie zahlreiche Spender für diese Aufgabe.[6] Voscherau war einer der Initiatoren der Hamburger HafenCity, eines neuen Stadtteils. Voscherau und Alfred Gomolka im Hamburger Rathaus, 1990 Bei der Bürgerschaftswahl 1997 erhielt die Hamburger SPD mit Voscherau als Spitzenkandidaten lediglich 36,2 % der Stimmen. Voscherau erklärte noch am Wahlabend in der 20-Uhr-Tagesschau, damit sei seine ?Schmerzgrenze unterschritten? Er übernehme die ?volle Verantwortung? für das Ergebnis und werde in der neuen Bürgerschaft nicht für das Amt des Ersten Bürgermeisters kandidieren. Seine Amtszeit endete am 8. Oktober 1997. Er zog sich daraufhin aus der aktiven Politik zurück, blieb aber bis 2001 Mitglied des SPD-Bundesvorstandes. Nach einer wegen Stimmzetteldiebstahls[7] gescheiterten Mitgliederbefragung der Hamburger SPD über die Frage, ob Mathias Petersen oder Dorothee Stapelfeldt Ole von Beust (CDU) bei der Bürgerschaftswahl in Hamburg 2008 herausfordern sollten, wurden Voscherau gute Chancen eingeräumt, erneut Spitzenkandidat der SPD zu werden. In einem Brief an den Landesvorsitzenden teilte er am 5. März 2007 jedoch mit, er habe sich wegen der Befürchtung, nicht dauerhaft unterstützt zu werden, und aus Rücksicht auf seine Familie entschlossen, nicht anzutreten.[8] Nach dem Rücktritt Christian Wulffs war er im Februar 2012 als Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten im Gespräch.[9] Weitere Tätigkeiten und Tod Voscherau gehörte ab 2003 dem Vorstand der Deutschen Nationalstiftung an, war dort stellvertretender Vorsitzender des Senats, weiterhin gehörte er dem Kuratorium der Hamburger Zeit-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius an und war sowohl Aufsichtsrats- als auch Kuratoriumsmitglied der privaten Hamburger Bucerius Law School.[10] Grab von Henning Voscherau Im April 2012 wurde Henning Voscherau Vorsitzender des Aufsichtsrats der South Stream Transport AG,[11] einem Joint Venture von Gazprom und dem italienischen Energieversorger Eni. Voscherau war Vorsitzender der Mindestlohn-Kommission, die in Deutschland über die Anpassung der Höhe des gesetzlichen Mindestlohns befindet.[12] Er legte das Amt im April 2015 aus gesundheitlichen Gründen nieder.[13] Voscherau starb am 24. August 2016, dem Todestag seines Vaters, in seinem Haus in Hamburg-Wellingsbüttel im Beisein seiner Familie an den Folgen eines Hirntumors.[14] Ein Staatsakt zu seinen Ehren fand am 9. September 2016 im Hamburger Thalia Theater statt. Er wurde am folgenden Tag im engsten Kreis seiner Familie auf dem Friedhof Ohlsdorf in Hamburg beigesetzt.[15] /// Standort Wimregal PKis-Box92-U003 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

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    Blatt. Zustand: Gut. Albumblatt/-fragment von Henning Voscherau mit blauem Kuli signiert mit eigenhändigem Zusatz "Für Botho 13.6.92 Bunte Welle"/// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Henning Voscherau ['f????a??] (* 13. August 1941 in Hamburg; ? 24. August 2016 ebenda) war ein deutscher Politiker der SPD. Der Jurist war von 1988 bis 1997 Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg. Henning Voscherau war der Sohn des Schauspielers Carl Voscherau und von Martha, geb. Lohmann (1906-1971), der Neffe des Volksschauspielers Walter Scherau (eigentlich Walter Voscherau) und Bruder von Eggert Voscherau. Henning Voscherau studierte nach dem Abitur am Gymnasium Oberalster[2] Rechtswissenschaft und Volkswirtschaftslehre an der Universität Hamburg. Im Jahr 1969 wurde er promoviert. 1971 heiratete Voscherau die Apothekerin Annerose. Sie bekamen einen Sohn und zwei Töchter. Von 1974 bis 2011 (mit Unterbrechung von 1988 bis 1997) war er in Hamburg als Rechtsanwalt und Notar tätig. Von 2011 an führte er mit seinem Sohn, dem Rechtsanwalt Carl-Christian Voscherau, eine Bürogemeinschaft. Politische Karriere Umweltgespräch mit Oberbürgermeister Wolfgang Berghofer (links) in Dresden, 1989 Voscherau bezeichnete sich selbst als ?geborenen Sozi?, unter anderem waren seine Eltern und sein Großvater in der SPD. Er selbst trat der SPD 1966 bei.[3] Seine politische Laufbahn begann 1970 mit der Wahl in die Bezirksversammlung Wandsbek, in der er auch Fraktionsvorsitzender seiner Partei war und der er bis zur Wahl in die Hamburger Bürgerschaft 1974 angehörte. 1976 wurde er in einer Kampfabstimmung gegen den Parteilinken Jan Ehlers mit 41 zu 17 Stimmen zum zweiten stellvertretenden Vorsitzenden der SPD-Bürgerschaftsfraktion gewählt.[4] Ab 1981 gehörte er dem Landesvorstand der SPD in Hamburg an. Im Jahr 1982 wurde er Vorsitzender der SPD-Fraktion in der Hamburger Bürgerschaft und behielt diese Funktion bis 1987, bevor er am 8. Juni 1988 zum Nachfolger Klaus von Dohnanyis als Erster Bürgermeister Hamburgs gewählt wurde. Er führte bis 1997 drei Hamburger Senate an (Senat Voscherau I, II und III). Dem von seinem Amtsvorgänger im Herbst 1987 erzielten Kompromiss mit ehemaligen Hausbesetzern der Hafenstraße stand er kritisch gegenüber und vertrat eine härtere Linie. Schließlich verzichtete er darauf, die Häuser räumen und abreißen zu lassen, da die Bewohner eine Bebauung angrenzender Freiflächen akzeptierten.[5] Vom 1. November 1990 bis zum 31. Oktober 1991 war Voscherau Präsident des Bundesrates. Vor dem Jubiläum 1997 initiierte er die umfangreiche Renovierung des Hamburger Rathauses. Er gewann den Senat und die Bürgerschaft sowie zahlreiche Spender für diese Aufgabe.[6] Voscherau war einer der Initiatoren der Hamburger HafenCity, eines neuen Stadtteils. Voscherau und Alfred Gomolka im Hamburger Rathaus, 1990 Bei der Bürgerschaftswahl 1997 erhielt die Hamburger SPD mit Voscherau als Spitzenkandidaten lediglich 36,2 % der Stimmen. Voscherau erklärte noch am Wahlabend in der 20-Uhr-Tagesschau, damit sei seine ?Schmerzgrenze unterschritten? Er übernehme die ?volle Verantwortung? für das Ergebnis und werde in der neuen Bürgerschaft nicht für das Amt des Ersten Bürgermeisters kandidieren. Seine Amtszeit endete am 8. Oktober 1997. Er zog sich daraufhin aus der aktiven Politik zurück, blieb aber bis 2001 Mitglied des SPD-Bundesvorstandes. Nach einer wegen Stimmzetteldiebstahls[7] gescheiterten Mitgliederbefragung der Hamburger SPD über die Frage, ob Mathias Petersen oder Dorothee Stapelfeldt Ole von Beust (CDU) bei der Bürgerschaftswahl in Hamburg 2008 herausfordern sollten, wurden Voscherau gute Chancen eingeräumt, erneut Spitzenkandidat der SPD zu werden. In einem Brief an den Landesvorsitzenden teilte er am 5. März 2007 jedoch mit, er habe sich wegen der Befürchtung, nicht dauerhaft unterstützt zu werden, und aus Rücksicht auf seine Familie entschlossen, nicht anzutreten.[8] Nach dem Rücktritt Christian Wulffs war er im Februar 2012 als Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten im Gespräch.[9] Weitere Tätigkeiten und Tod Voscherau gehörte ab 2003 dem Vorstand der Deutschen Nationalstiftung an, war dort stellvertretender Vorsitzender des Senats, weiterhin gehörte er dem Kuratorium der Hamburger Zeit-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius an und war sowohl Aufsichtsrats- als auch Kuratoriumsmitglied der privaten Hamburger Bucerius Law School.[10] Grab von Henning Voscherau Im April 2012 wurde Henning Voscherau Vorsitzender des Aufsichtsrats der South Stream Transport AG,[11] einem Joint Venture von Gazprom und dem italienischen Energieversorger Eni. Voscherau war Vorsitzender der Mindestlohn-Kommission, die in Deutschland über die Anpassung der Höhe des gesetzlichen Mindestlohns befindet.[12] Er legte das Amt im April 2015 aus gesundheitlichen Gründen nieder.[13] Voscherau starb am 24. August 2016, dem Todestag seines Vaters, in seinem Haus in Hamburg-Wellingsbüttel im Beisein seiner Familie an den Folgen eines Hirntumors.[14] Ein Staatsakt zu seinen Ehren fand am 9. September 2016 im Hamburger Thalia Theater statt. Er wurde am folgenden Tag im engsten Kreis seiner Familie auf dem Friedhof Ohlsdorf in Hamburg beigesetzt.[15] /// Standort Wimregal Ill-Umschl2021-17 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

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    Echtfoto. Zustand: Gut. Farbfoto von Henning Voscherau bildseitig mit schwarzem oder blauem Stift signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Henning Voscherau ['f????a??] (* 13. August 1941 in Hamburg; ? 24. August 2016 ebenda) war ein deutscher Politiker der SPD. Der Jurist war von 1988 bis 1997 Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg. Henning Voscherau war der Sohn des Schauspielers Carl Voscherau und von Martha, geb. Lohmann (1906-1971), der Neffe des Volksschauspielers Walter Scherau (eigentlich Walter Voscherau) und Bruder von Eggert Voscherau. Henning Voscherau studierte nach dem Abitur am Gymnasium Oberalster[2] Rechtswissenschaft und Volkswirtschaftslehre an der Universität Hamburg. Im Jahr 1969 wurde er promoviert. 1971 heiratete Voscherau die Apothekerin Annerose. Sie bekamen einen Sohn und zwei Töchter. Von 1974 bis 2011 (mit Unterbrechung von 1988 bis 1997) war er in Hamburg als Rechtsanwalt und Notar tätig. Von 2011 an führte er mit seinem Sohn, dem Rechtsanwalt Carl-Christian Voscherau, eine Bürogemeinschaft. Politische Karriere Umweltgespräch mit Oberbürgermeister Wolfgang Berghofer (links) in Dresden, 1989 Voscherau bezeichnete sich selbst als ?geborenen Sozi?, unter anderem waren seine Eltern und sein Großvater in der SPD. Er selbst trat der SPD 1966 bei.[3] Seine politische Laufbahn begann 1970 mit der Wahl in die Bezirksversammlung Wandsbek, in der er auch Fraktionsvorsitzender seiner Partei war und der er bis zur Wahl in die Hamburger Bürgerschaft 1974 angehörte. 1976 wurde er in einer Kampfabstimmung gegen den Parteilinken Jan Ehlers mit 41 zu 17 Stimmen zum zweiten stellvertretenden Vorsitzenden der SPD-Bürgerschaftsfraktion gewählt.[4] Ab 1981 gehörte er dem Landesvorstand der SPD in Hamburg an. Im Jahr 1982 wurde er Vorsitzender der SPD-Fraktion in der Hamburger Bürgerschaft und behielt diese Funktion bis 1987, bevor er am 8. Juni 1988 zum Nachfolger Klaus von Dohnanyis als Erster Bürgermeister Hamburgs gewählt wurde. Er führte bis 1997 drei Hamburger Senate an (Senat Voscherau I, II und III). Dem von seinem Amtsvorgänger im Herbst 1987 erzielten Kompromiss mit ehemaligen Hausbesetzern der Hafenstraße stand er kritisch gegenüber und vertrat eine härtere Linie. Schließlich verzichtete er darauf, die Häuser räumen und abreißen zu lassen, da die Bewohner eine Bebauung angrenzender Freiflächen akzeptierten.[5] Vom 1. November 1990 bis zum 31. Oktober 1991 war Voscherau Präsident des Bundesrates. Vor dem Jubiläum 1997 initiierte er die umfangreiche Renovierung des Hamburger Rathauses. Er gewann den Senat und die Bürgerschaft sowie zahlreiche Spender für diese Aufgabe.[6] Voscherau war einer der Initiatoren der Hamburger HafenCity, eines neuen Stadtteils. Voscherau und Alfred Gomolka im Hamburger Rathaus, 1990 Bei der Bürgerschaftswahl 1997 erhielt die Hamburger SPD mit Voscherau als Spitzenkandidaten lediglich 36,2 % der Stimmen. Voscherau erklärte noch am Wahlabend in der 20-Uhr-Tagesschau, damit sei seine ?Schmerzgrenze unterschritten? Er übernehme die ?volle Verantwortung? für das Ergebnis und werde in der neuen Bürgerschaft nicht für das Amt des Ersten Bürgermeisters kandidieren. Seine Amtszeit endete am 8. Oktober 1997. Er zog sich daraufhin aus der aktiven Politik zurück, blieb aber bis 2001 Mitglied des SPD-Bundesvorstandes. Nach einer wegen Stimmzetteldiebstahls[7] gescheiterten Mitgliederbefragung der Hamburger SPD über die Frage, ob Mathias Petersen oder Dorothee Stapelfeldt Ole von Beust (CDU) bei der Bürgerschaftswahl in Hamburg 2008 herausfordern sollten, wurden Voscherau gute Chancen eingeräumt, erneut Spitzenkandidat der SPD zu werden. In einem Brief an den Landesvorsitzenden teilte er am 5. März 2007 jedoch mit, er habe sich wegen der Befürchtung, nicht dauerhaft unterstützt zu werden, und aus Rücksicht auf seine Familie entschlossen, nicht anzutreten.[8] Nach dem Rücktritt Christian Wulffs war er im Februar 2012 als Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten im Gespräch.[9] Weitere Tätigkeiten und Tod Voscherau gehörte ab 2003 dem Vorstand der Deutschen Nationalstiftung an, war dort stellvertretender Vorsitzender des Senats, weiterhin gehörte er dem Kuratorium der Hamburger Zeit-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius an und war sowohl Aufsichtsrats- als auch Kuratoriumsmitglied der privaten Hamburger Bucerius Law School.[10] Grab von Henning Voscherau Im April 2012 wurde Henning Voscherau Vorsitzender des Aufsichtsrats der South Stream Transport AG,[11] einem Joint Venture von Gazprom und dem italienischen Energieversorger Eni. Voscherau war Vorsitzender der Mindestlohn-Kommission, die in Deutschland über die Anpassung der Höhe des gesetzlichen Mindestlohns befindet.[12] Er legte das Amt im April 2015 aus gesundheitlichen Gründen nieder.[13] Voscherau starb am 24. August 2016, dem Todestag seines Vaters, in seinem Haus in Hamburg-Wellingsbüttel im Beisein seiner Familie an den Folgen eines Hirntumors.[14] Ein Staatsakt zu seinen Ehren fand am 9. September 2016 im Hamburger Thalia Theater statt. Er wurde am folgenden Tag im engsten Kreis seiner Familie auf dem Friedhof Ohlsdorf in Hamburg beigesetzt.[15] /// Standort Wimregal Pkis-Box24-U002ua WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

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    Postkarte. Zustand: Gut. gedrucktes Bild auf Blanko-Postkarte montiert, von Henning Voscherau mit blauem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Henning Voscherau ['f????a??] (* 13. August 1941 in Hamburg; ? 24. August 2016 ebenda) war ein deutscher Politiker der SPD. Der Jurist war von 1988 bis 1997 Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg. Henning Voscherau war der Sohn des Schauspielers Carl Voscherau und von Martha, geb. Lohmann (1906-1971), der Neffe des Volksschauspielers Walter Scherau (eigentlich Walter Voscherau) und Bruder von Eggert Voscherau. Henning Voscherau studierte nach dem Abitur am Gymnasium Oberalster[2] Rechtswissenschaft und Volkswirtschaftslehre an der Universität Hamburg. Im Jahr 1969 wurde er promoviert. 1971 heiratete Voscherau die Apothekerin Annerose. Sie bekamen einen Sohn und zwei Töchter. Von 1974 bis 2011 (mit Unterbrechung von 1988 bis 1997) war er in Hamburg als Rechtsanwalt und Notar tätig. Von 2011 an führte er mit seinem Sohn, dem Rechtsanwalt Carl-Christian Voscherau, eine Bürogemeinschaft. Politische Karriere Umweltgespräch mit Oberbürgermeister Wolfgang Berghofer (links) in Dresden, 1989 Voscherau bezeichnete sich selbst als ?geborenen Sozi?, unter anderem waren seine Eltern und sein Großvater in der SPD. Er selbst trat der SPD 1966 bei.[3] Seine politische Laufbahn begann 1970 mit der Wahl in die Bezirksversammlung Wandsbek, in der er auch Fraktionsvorsitzender seiner Partei war und der er bis zur Wahl in die Hamburger Bürgerschaft 1974 angehörte. 1976 wurde er in einer Kampfabstimmung gegen den Parteilinken Jan Ehlers mit 41 zu 17 Stimmen zum zweiten stellvertretenden Vorsitzenden der SPD-Bürgerschaftsfraktion gewählt.[4] Ab 1981 gehörte er dem Landesvorstand der SPD in Hamburg an. Im Jahr 1982 wurde er Vorsitzender der SPD-Fraktion in der Hamburger Bürgerschaft und behielt diese Funktion bis 1987, bevor er am 8. Juni 1988 zum Nachfolger Klaus von Dohnanyis als Erster Bürgermeister Hamburgs gewählt wurde. Er führte bis 1997 drei Hamburger Senate an (Senat Voscherau I, II und III). Dem von seinem Amtsvorgänger im Herbst 1987 erzielten Kompromiss mit ehemaligen Hausbesetzern der Hafenstraße stand er kritisch gegenüber und vertrat eine härtere Linie. Schließlich verzichtete er darauf, die Häuser räumen und abreißen zu lassen, da die Bewohner eine Bebauung angrenzender Freiflächen akzeptierten.[5] Vom 1. November 1990 bis zum 31. Oktober 1991 war Voscherau Präsident des Bundesrates. Vor dem Jubiläum 1997 initiierte er die umfangreiche Renovierung des Hamburger Rathauses. Er gewann den Senat und die Bürgerschaft sowie zahlreiche Spender für diese Aufgabe.[6] Voscherau war einer der Initiatoren der Hamburger HafenCity, eines neuen Stadtteils. Voscherau und Alfred Gomolka im Hamburger Rathaus, 1990 Bei der Bürgerschaftswahl 1997 erhielt die Hamburger SPD mit Voscherau als Spitzenkandidaten lediglich 36,2 % der Stimmen. Voscherau erklärte noch am Wahlabend in der 20-Uhr-Tagesschau, damit sei seine ?Schmerzgrenze unterschritten? Er übernehme die ?volle Verantwortung? für das Ergebnis und werde in der neuen Bürgerschaft nicht für das Amt des Ersten Bürgermeisters kandidieren. Seine Amtszeit endete am 8. Oktober 1997. Er zog sich daraufhin aus der aktiven Politik zurück, blieb aber bis 2001 Mitglied des SPD-Bundesvorstandes. Nach einer wegen Stimmzetteldiebstahls[7] gescheiterten Mitgliederbefragung der Hamburger SPD über die Frage, ob Mathias Petersen oder Dorothee Stapelfeldt Ole von Beust (CDU) bei der Bürgerschaftswahl in Hamburg 2008 herausfordern sollten, wurden Voscherau gute Chancen eingeräumt, erneut Spitzenkandidat der SPD zu werden. In einem Brief an den Landesvorsitzenden teilte er am 5. März 2007 jedoch mit, er habe sich wegen der Befürchtung, nicht dauerhaft unterstützt zu werden, und aus Rücksicht auf seine Familie entschlossen, nicht anzutreten.[8] Nach dem Rücktritt Christian Wulffs war er im Februar 2012 als Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten im Gespräch.[9] Weitere Tätigkeiten und Tod Voscherau gehörte ab 2003 dem Vorstand der Deutschen Nationalstiftung an, war dort stellvertretender Vorsitzender des Senats, weiterhin gehörte er dem Kuratorium der Hamburger Zeit-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius an und war sowohl Aufsichtsrats- als auch Kuratoriumsmitglied der privaten Hamburger Bucerius Law School.[10] Grab von Henning Voscherau Im April 2012 wurde Henning Voscherau Vorsitzender des Aufsichtsrats der South Stream Transport AG,[11] einem Joint Venture von Gazprom und dem italienischen Energieversorger Eni. Voscherau war Vorsitzender der Mindestlohn-Kommission, die in Deutschland über die Anpassung der Höhe des gesetzlichen Mindestlohns befindet.[12] Er legte das Amt im April 2015 aus gesundheitlichen Gründen nieder.[13] Voscherau starb am 24. August 2016, dem Todestag seines Vaters, in seinem Haus in Hamburg-Wellingsbüttel im Beisein seiner Familie an den Folgen eines Hirntumors.[14] Ein Staatsakt zu seinen Ehren fand am 9. September 2016 im Hamburger Thalia Theater statt. Er wurde am folgenden Tag im engsten Kreis seiner Familie auf dem Friedhof Ohlsdorf in Hamburg beigesetzt.[15] /// Standort Wimregal Pkis-Box23-U27 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

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Von 1974 bis 2011 (mit Unterbrechung von 1988 bis 1997) war er in Hamburg als Rechtsanwalt und Notar tätig. Von 2011 an führte er mit seinem Sohn, dem Rechtsanwalt Carl-Christian Voscherau, eine Bürogemeinschaft. Politische Karriere Umweltgespräch mit Oberbürgermeister Wolfgang Berghofer (links) in Dresden, 1989 Voscherau bezeichnete sich selbst als ?geborenen Sozi?, unter anderem waren seine Eltern und sein Großvater in der SPD. Er selbst trat der SPD 1966 bei.[3] Seine politische Laufbahn begann 1970 mit der Wahl in die Bezirksversammlung Wandsbek, in der er auch Fraktionsvorsitzender seiner Partei war und der er bis zur Wahl in die Hamburger Bürgerschaft 1974 angehörte. 1976 wurde er in einer Kampfabstimmung gegen den Parteilinken Jan Ehlers mit 41 zu 17 Stimmen zum zweiten stellvertretenden Vorsitzenden der SPD-Bürgerschaftsfraktion gewählt.[4] Ab 1981 gehörte er dem Landesvorstand der SPD in Hamburg an. Im Jahr 1982 wurde er Vorsitzender der SPD-Fraktion in der Hamburger Bürgerschaft und behielt diese Funktion bis 1987, bevor er am 8. Juni 1988 zum Nachfolger Klaus von Dohnanyis als Erster Bürgermeister Hamburgs gewählt wurde. Er führte bis 1997 drei Hamburger Senate an (Senat Voscherau I, II und III). Dem von seinem Amtsvorgänger im Herbst 1987 erzielten Kompromiss mit ehemaligen Hausbesetzern der Hafenstraße stand er kritisch gegenüber und vertrat eine härtere Linie. Schließlich verzichtete er darauf, die Häuser räumen und abreißen zu lassen, da die Bewohner eine Bebauung angrenzender Freiflächen akzeptierten.[5] Vom 1. November 1990 bis zum 31. Oktober 1991 war Voscherau Präsident des Bundesrates. Vor dem Jubiläum 1997 initiierte er die umfangreiche Renovierung des Hamburger Rathauses. Er gewann den Senat und die Bürgerschaft sowie zahlreiche Spender für diese Aufgabe.[6] Voscherau war einer der Initiatoren der Hamburger HafenCity, eines neuen Stadtteils. Voscherau und Alfred Gomolka im Hamburger Rathaus, 1990 Bei der Bürgerschaftswahl 1997 erhielt die Hamburger SPD mit Voscherau als Spitzenkandidaten lediglich 36,2 % der Stimmen. Voscherau erklärte noch am Wahlabend in der 20-Uhr-Tagesschau, damit sei seine ?Schmerzgrenze unterschritten? Er übernehme die ?volle Verantwortung? für das Ergebnis und werde in der neuen Bürgerschaft nicht für das Amt des Ersten Bürgermeisters kandidieren. Seine Amtszeit endete am 8. Oktober 1997. Er zog sich daraufhin aus der aktiven Politik zurück, blieb aber bis 2001 Mitglied des SPD-Bundesvorstandes. Nach einer wegen Stimmzetteldiebstahls[7] gescheiterten Mitgliederbefragung der Hamburger SPD über die Frage, ob Mathias Petersen oder Dorothee Stapelfeldt Ole von Beust (CDU) bei der Bürgerschaftswahl in Hamburg 2008 herausfordern sollten, wurden Voscherau gute Chancen eingeräumt, erneut Spitzenkandidat der SPD zu werden. In einem Brief an den Landesvorsitzenden teilte er am 5. März 2007 jedoch mit, er habe sich wegen der Befürchtung, nicht dauerhaft unterstützt zu werden, und aus Rücksicht auf seine Familie entschlossen, nicht anzutreten.[8] Nach dem Rücktritt Christian Wulffs war er im Februar 2012 als Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten im Gespräch.[9] Weitere Tätigkeiten und Tod Voscherau gehörte ab 2003 dem Vorstand der Deutschen Nationalstiftung an, war dort stellvertretender Vorsitzender des Senats, weiterhin gehörte er dem Kuratorium der Hamburger Zeit-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius an und war sowohl Aufsichtsrats- als auch Kuratoriumsmitglied der privaten Hamburger Bucerius Law School.[10] Grab von Henning Voscherau Im April 2012 wurde Henning Voscherau Vorsitzender des Aufsichtsrats der South Stream Transport AG,[11] einem Joint Venture von Gazprom und dem italienischen Energieversorger Eni. Voscherau war Vorsitzender der Mindestlohn-Kommission, die in Deutschland über die Anpassung der Höhe des gesetzlichen Mindestlohns befindet.[12] Er legte das Amt im April 2015 aus gesundheitlichen Gründen nieder.[13] Voscherau starb am 24. August 2016, dem Todestag seines Vaters, in seinem Haus in Hamburg-Wellingsbüttel im Beisein seiner Familie an den Folgen eines Hirntumors.[14] Ein Staatsakt zu seinen Ehren fand am 9. September 2016 im Hamburger Thalia Theater statt. Er wurde am folgenden Tag im engsten Kreis seiner Familie auf dem Friedhof Ohlsdorf in Hamburg beigesetzt.[15] /// Standort Wimregal Pkis-Box23-U21ua WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

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    Postkarte. Zustand: Gut. Postkarte von Henning Voscherau bildseitig mit blauem Kuli signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Henning Voscherau ['f????a??] (* 13. August 1941 in Hamburg; ? 24. August 2016 ebenda) war ein deutscher Politiker der SPD. Der Jurist war von 1988 bis 1997 Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg. Henning Voscherau war der Sohn des Schauspielers Carl Voscherau und von Martha, geb. Lohmann (1906-1971), der Neffe des Volksschauspielers Walter Scherau (eigentlich Walter Voscherau) und Bruder von Eggert Voscherau. Henning Voscherau studierte nach dem Abitur am Gymnasium Oberalster[2] Rechtswissenschaft und Volkswirtschaftslehre an der Universität Hamburg. Im Jahr 1969 wurde er promoviert. 1971 heiratete Voscherau die Apothekerin Annerose. Sie bekamen einen Sohn und zwei Töchter. Von 1974 bis 2011 (mit Unterbrechung von 1988 bis 1997) war er in Hamburg als Rechtsanwalt und Notar tätig. Von 2011 an führte er mit seinem Sohn, dem Rechtsanwalt Carl-Christian Voscherau, eine Bürogemeinschaft. Politische Karriere Umweltgespräch mit Oberbürgermeister Wolfgang Berghofer (links) in Dresden, 1989 Voscherau bezeichnete sich selbst als ?geborenen Sozi?, unter anderem waren seine Eltern und sein Großvater in der SPD. Er selbst trat der SPD 1966 bei.[3] Seine politische Laufbahn begann 1970 mit der Wahl in die Bezirksversammlung Wandsbek, in der er auch Fraktionsvorsitzender seiner Partei war und der er bis zur Wahl in die Hamburger Bürgerschaft 1974 angehörte. 1976 wurde er in einer Kampfabstimmung gegen den Parteilinken Jan Ehlers mit 41 zu 17 Stimmen zum zweiten stellvertretenden Vorsitzenden der SPD-Bürgerschaftsfraktion gewählt.[4] Ab 1981 gehörte er dem Landesvorstand der SPD in Hamburg an. Im Jahr 1982 wurde er Vorsitzender der SPD-Fraktion in der Hamburger Bürgerschaft und behielt diese Funktion bis 1987, bevor er am 8. Juni 1988 zum Nachfolger Klaus von Dohnanyis als Erster Bürgermeister Hamburgs gewählt wurde. Er führte bis 1997 drei Hamburger Senate an (Senat Voscherau I, II und III). Dem von seinem Amtsvorgänger im Herbst 1987 erzielten Kompromiss mit ehemaligen Hausbesetzern der Hafenstraße stand er kritisch gegenüber und vertrat eine härtere Linie. Schließlich verzichtete er darauf, die Häuser räumen und abreißen zu lassen, da die Bewohner eine Bebauung angrenzender Freiflächen akzeptierten.[5] Vom 1. November 1990 bis zum 31. Oktober 1991 war Voscherau Präsident des Bundesrates. Vor dem Jubiläum 1997 initiierte er die umfangreiche Renovierung des Hamburger Rathauses. Er gewann den Senat und die Bürgerschaft sowie zahlreiche Spender für diese Aufgabe.[6] Voscherau war einer der Initiatoren der Hamburger HafenCity, eines neuen Stadtteils. Voscherau und Alfred Gomolka im Hamburger Rathaus, 1990 Bei der Bürgerschaftswahl 1997 erhielt die Hamburger SPD mit Voscherau als Spitzenkandidaten lediglich 36,2 % der Stimmen. Voscherau erklärte noch am Wahlabend in der 20-Uhr-Tagesschau, damit sei seine ?Schmerzgrenze unterschritten? Er übernehme die ?volle Verantwortung? für das Ergebnis und werde in der neuen Bürgerschaft nicht für das Amt des Ersten Bürgermeisters kandidieren. Seine Amtszeit endete am 8. Oktober 1997. Er zog sich daraufhin aus der aktiven Politik zurück, blieb aber bis 2001 Mitglied des SPD-Bundesvorstandes. Nach einer wegen Stimmzetteldiebstahls[7] gescheiterten Mitgliederbefragung der Hamburger SPD über die Frage, ob Mathias Petersen oder Dorothee Stapelfeldt Ole von Beust (CDU) bei der Bürgerschaftswahl in Hamburg 2008 herausfordern sollten, wurden Voscherau gute Chancen eingeräumt, erneut Spitzenkandidat der SPD zu werden. In einem Brief an den Landesvorsitzenden teilte er am 5. März 2007 jedoch mit, er habe sich wegen der Befürchtung, nicht dauerhaft unterstützt zu werden, und aus Rücksicht auf seine Familie entschlossen, nicht anzutreten.[8] Nach dem Rücktritt Christian Wulffs war er im Februar 2012 als Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten im Gespräch.[9] Weitere Tätigkeiten und Tod Voscherau gehörte ab 2003 dem Vorstand der Deutschen Nationalstiftung an, war dort stellvertretender Vorsitzender des Senats, weiterhin gehörte er dem Kuratorium der Hamburger Zeit-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius an und war sowohl Aufsichtsrats- als auch Kuratoriumsmitglied der privaten Hamburger Bucerius Law School.[10] Grab von Henning Voscherau Im April 2012 wurde Henning Voscherau Vorsitzender des Aufsichtsrats der South Stream Transport AG,[11] einem Joint Venture von Gazprom und dem italienischen Energieversorger Eni. Voscherau war Vorsitzender der Mindestlohn-Kommission, die in Deutschland über die Anpassung der Höhe des gesetzlichen Mindestlohns befindet.[12] Er legte das Amt im April 2015 aus gesundheitlichen Gründen nieder.[13] Voscherau starb am 24. August 2016, dem Todestag seines Vaters, in seinem Haus in Hamburg-Wellingsbüttel im Beisein seiner Familie an den Folgen eines Hirntumors.[14] Ein Staatsakt zu seinen Ehren fand am 9. September 2016 im Hamburger Thalia Theater statt. Er wurde am folgenden Tag im engsten Kreis seiner Familie auf dem Friedhof Ohlsdorf in Hamburg beigesetzt.[15] /// Standort Wimregal PKis-Box10-U021ua WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

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