Vladimir prelog (12 Ergebnisse)

Encyclopedia of Telecommunications
Meyers, Robert A. & S. Chandrasekhar & Linus Pauling & Vladimir Prelog & Abdus Salam & Glenn T. Seaborg & Kai Siebahn & Edward Teller
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Vladimir Prelog (1906-1998), schweizer Chemiker, Nobelpreisträger für Chemie.
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In den WarenkorbBriefkarte. Zustand: Sehr gut. Index-Card von Vladimir Prelog mit schwarzem Stift signiert /// Signiert signed signée autograph autographe autogramm /// Vladimir Prelog (* 23. Juli 1906 in Sarajevo; ? 7. Januar 1998 in Zürich) war ein kroatisch-schweizerischer Chemiker. Er erhielt gemeinsam mit John W. Cornforth für seine Arbeiten über die Stereoisomerie von organischen Molekülen im Jahr 1975 den Nobelpreis für Chemie. Bekannt ist auch die Cahn-Ingold-Prelog-Konvention (CIP) zur Beschreibung chiraler Moleküle, die er gemeinsam mit Robert Sidney Cahn und Christopher Kelk Ingold im Jahr 1966 vorschlug. Vladimir Prelogs Eltern waren Milan Prelog und Mara, geb. Cettolo. Sein Vater war ein kroatischer Historiker, der in Sarajewo arbeitete. 1915 zog die Familie nach Zagreb. Vladimir besuchte das Gymnasium in Zagreb und Osijek. Von 1924 bis 1929 studierte er Chemie an der Hochschule für Chemisch-Technologisches Ingenieurwesen der Tschechischen Technischen Universität Prag und wurde dort bei Emil Votocek promoviert. Zunächst arbeitete er in Prag als wissenschaftlicher Assistent in einem Labor, wo er aber keine Forschung betreiben konnte. 1933 heiratete er in Prag Kamila Vítek. 1935 wechselte er als Dozent an die Universität Zagreb. 1937 hielt er sich zu einem mehrmonatigen Forschungsaufenthalt bei Leopold Ru?icka, Professor an der ETH Zürich und Nobelpreisträger für Chemie (1939), in Zürich auf. Nach dem Einmarsch der Deutschen 1941 wollte Prelog Zagreb verlassen und Ru?icka lud ihn ein, nach Zürich zu kommen. Dort begann er als Assistent am Labor für organische Chemie der ETH zu arbeiten. 1942 wurde er Privatdozent und 1945 zum Titularprofessor ernannt, 1947 zum ausserordentlichen Professor. 1950 wurde er Ordinarius ad personam und 1957 Ru?ickas Nachfolger als Leiter des Instituts für Organische Chemie. 1976 wurde er emeritiert. 1949 wurde Prelogs Sohn Jan geboren und 1959 bekam er die Schweizer Staatsbürgerschaft. 1998 starb Prelog im Alter von 91 Jahren in Zürich. Seine Asche wurde am 27. September 2001 auf den Mirogoj-Friedhof in Zagreb überführt. Wirken Mit seinen wissenschaftlichen Bemühungen führte er die Forschungen von Leopold Ru?icka weiter. Er war vor allem auf dem Gebiet der Stereochemie von Naturstoffen tätig, insbesondere der von Alkaloiden und Antibiotika. Die Stereochemie untersucht die räumliche Anordnung der Atome in den Molekülen. Sie möchte ein möglichst genaues Abbild der Gestalt von Molekülen vermitteln und leistet damit einen wesentlichen Beitrag zu den Kenntnissen über den Zusammenhang zwischen Struktur und Eigenschaften der Materie. Sie ist kein Spezialgebiet der organischen Chemie, sondern durchdringt als wesentliche Anschauung alle Gebiete der Chemie. Besondere Verdienste erwarb sich Prelog in der Erforschung der sogenannten ?mittleren Ringe?, Ringverbindungen mit 8 bis 14 Kohlenstoffatomen, womit er eine Lücke zwischen den ?klassischen Ringen? mit 6 C-Atomen und den grossen Ringen mit 16 oder 18 C-Atomen, für deren Entdeckung Ru?icka mit dem Nobelpreis geehrt wurde, schliessen konnte. Die Grundlagenforschung war für Prelog auch eine gesellschaftlich relevante Tätigkeit. Vor allem dann, wenn daraus später zum Beispiel Medikamente etwa zur Bekämpfung der Tuberkulose oder der Lepra entstanden. Auf seinen Arbeiten beruhte die Entwicklung wirksamer Antibiotika. Vladimir Prelog war bei seinen Mitarbeitern und Kollegen als unberechenbarer Humorist beliebt, der vor Ideen sprühte. Neben seiner hingebungsvollen Arbeit sammelte er Briefmarken, war begeisterter Photograph und liebte die Kammermusik. Auch für den Sport fand er Zeit und Interesse. Der Professor lebte als überzeugter Fussgänger, Nicht-Autofahrer und Nichtraucher. 1976 trat er in den Ruhestand, zog sich aber keineswegs aus der Forschung zurück. Am 22. September 1986 fand anlässlich des 80. Geburtstages von Vladimir Prelog ein wissenschaftliches Symposium im Auditorium Maximum der ETH Zürich statt. In diesem Rahmen wurde die erste Prelog-Vorlesung gehalten sowie die erstmalige Verleihung der goldenen Prelog-Medaille inszeniert. Professor Prelog hat im Laufe seiner wissenschaftlichen Tätigkeit unzählige Auszeichnungen erhalten. Neben dem Nobelpreis für Chemie 1975 wurde er unter anderem mit der Ehrendoktorwürde der Universitäten Zagreb, Liverpool und Paris sowie des Weizmann-Instituts für Wissenschaften in Rehovot, Israel, geehrt. Ausserdem war er ?Membre étranger? der Académie des sciences, Paris, sowie auswärtiges Mitglied der Royal Society, London, Mitglied der United States National Academy of Sciences, der Leopoldina Halle, der American Academy of Arts and Sciences (1960), der American Philosophical Society (1976) und der Akademie der Wissenschaften der UdSSR. 1964 war Prelog mit dem Marcel-Benoist-Preis, dem ältesten Wissenschaftspreis der Schweiz, ausgezeichnet worden, 1974 erhielt er die Paul-Karrer-Medaille und 1968 erhielt er den Robert Robinson Award. 1986 wurde er Ehrenmitglied der Kroatischen Akademie der Wissenschaften und Künste. Auf dem Campus Hönggerberg der ETH ist der Vladimir-Prelog-Weg (vom Hönggerbergring bis zur Wolfgang-Pauli-Strasse) nach ihm benannt worden. /// Standort Wimregal Pkis-Box17-U005 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.…

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In den WarenkorbGerman summary of his lecture "Rückblick auf 118 Semester Chemiestudium" at the Meeting of Nobel Laureates in Lindau 1983, 8 x 10 inch, signed in black sharpie, in very fine condition.

Eigenh. Briefkarte mit Unterschrift.
Prelog, Vladimir, Schweizer Chemiker kroatischer Herkunft. (1906-1998).
Verlag: Zürich, 5. II. 1974., 1974
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In den WarenkorbQuer-8vo. 1 p. Gedr. Karte. An Herrn Bieswig: Besser spät als nie sende ich Ihnen das gewünschte Photo." Beiliegt: unsigniertes Foto des Wissenschaftlers. - Prelog erhielt gemeinsam mit John W. Cornforth für seine Arbeiten über die Stereoisomerie von organischen Molekülen im Jahr 1975 den Nobelpreis für Chemie. Bekannt ist auch die Cahn-Ingold-Prelog-Konvention (CIP) zur Beschreibung chiraler Moleküle, die er gemeinsam mit Robert Sidney Cahn und Christopher Kelk Ingold im Jahr 1966 vorschlug.…

Eigenh. Briefkarte mit Unterschrift.
Prelog, Vladimir, Schweizer Chemiker kroatischer Herkunft. (1906-1998).
Verlag: Zürich, 16. X. 1984., 1984
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In den WarenkorbQuer-8vo. 1 p. Gedr. Karte. Mit Kuvert. An Herrn Lehmkuhl: Meine Manuskripte schreibe ich (schlecht!) mit der Schreibmaschine und lasse sie dann von der Sekretärin abschreiben. Ich kann Ihnen deshalb kein handgeschriebenes Manuskript zukommen lassen.".

Verlag: n. p. n. d.
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In den Warenkorb5 x 7 inch. Head and shoulders profile pose in his laboratory. - Prelog received the 1975 Nobel Prize in chemistry for his research into the stereochemistry of organic molecules and reactions. Prelog was born, and spent his infancy, in Sarajevo, and youth in Zagreb, Osijek and Prague. He later lived and worked in Prague, Zagreb and Zürich.…

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In den WarenkorbHandwritten manuscript signed, eleven pages (numbered to the upper right corner), 8,25 x 11,75 inch, manuscript with scientific content - entitled "Proposals for Revision of the CIP System", written (with numerous amendments) and signed by Vladimir Prelog in black ink "V. Prelog", with puncher holes to the left edge - otherwise in very fine condition. In parts: "[.] There is one severe restriction for any revision of the CIP System. Because it is widely accepted and much used it is very important that already assigned descriptions remain unaltered or that they change only in a few rather rare cases. All changes that are not absolutely necessary should be provided.[.]".…