Zustand: good. Befriedigend/Good: Durchschnittlich erhaltenes Buch bzw. Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren, aber vollständigen Seiten. / Describes the average WORN book or dust jacket that has all the pages present.
Zustand: as new. Wie neu/Like new.
Verlag: Berlin Kreuzberg, 1978, 1978
Anbieter: Antiquariat Carl Wegner, Berlin, B, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
Erstausgabe
Softcover. A4. Flugblatt mit zwei Blatt. Doppelseitig bedruckt. Etwas angestaubt. Zu der Bombardierung von Hiroshima und Nagasaki durch die US-Regierung. Sonst gut erhalten. -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Nehmen Sie sich ein gutes Buch mit auf die Sommerwiese. Bei uns werden Sie fündig! -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! K09726-123276.
Verlag: Berlin Eigenverlag (1928)., 1928
Anbieter: Antiquariat Carl Wegner, Berlin, B, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
Erstausgabe
Softcover. Gr-8°. Originalheft mit 19 Seiten. Alte Berliner Instituts-Stempel und Signaturen auf Einband und Titelblatt, etwa 5 Seiten wurden in Bleistift bzw. Tinte durchgearbeitet. Ansonsten noch gut erhalten. -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Nehmen Sie sich ein gutes Buch mit auf die Sommerwiese. Bei uns werden Sie fündig! -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! K09549-120772.
Anbieter: Celler Versandantiquariat, Eicklingen, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
Arbeitsgemeinschaft Deutscher Landwirte u. Bauern e.V., Hannover, 1965. 95 S., kart.--- 130 Gramm.
Sprache: Deutsch
Erscheinungsdatum: 1943
Anbieter: Stadion Books, Amsterdam, Niederlande
Magazin / Zeitschrift
Soft cover. Zustand: Good. Zustand des Schutzumschlags: Good.
Sprache: Deutsch
Verlag: S. Fischer Auflage: 1 (15. Februar 2007), 2007
ISBN 10: 3100393260 ISBN 13: 9783100393265
Anbieter: BUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars Lutzer, Wahlstedt, Deutschland
Hardcover. Zustand: gut. Auflage: 1 (15. Februar 2007). Willi Jasper ist mit Ernst Klees "Personallexikon zum Dritten Reich" im großen und ganzen zufrieden. Mit Respekt vor der "enormen Fleißarbeit" des Autors sieht er über die wenigen Schwachstellen und Lücken hinweg, möchte mit seinen Anmerkungen die "Gesamtleistung des Autors nicht schmälern". In Systematik und Begrifflichkeit werde nicht ausreichend eingeführt, bemängelt der Rezensent, einzelne Personengruppen werden zu stark (Mediziner), andere zu wenig (Geisteswissenschaftler) berücksichtigt, Querverweise fehlen. Nichts desto trotz liefere Klee eine "erschreckendes Gesamtbild", gelingt es ihm doch mit den 4300 Kurzbiografien manch unliebsame These zu bekräftigen. So wird bald offensichtlich, dass der "mörderische Antisemitismus" seinen Ursprung nicht in erster Linie innerhalb der "benachteiligten Volksschichten" habe, wie Jasper erörtert, sondern in der "Mitte der Gesellschaft". Frankfurter Rundschau Einiges werde hier endlich "zurechtgerückt", "ergänzt" und richtiggestellt, lobt Rudolf Walther. Das Projekt von Ernst Klee, ein Personenlexikon mit 4.300 Kurzbiografien zum Dritten Reich zu erstellen, sei also bis auf kleine, verzeihbare Mängel vorzüglich gelungen. Bei Stichprobenvergleichen mit dem Herder-Lexikon von 1937 und verschiedenen Brockhaus-Ausgaben stellten sich im Vergleich zu Klees Arbeit erstaunliche Lücken heraus: so werde in den anderen Lexika zum Beispiel bei manchen Wissenschaftlern deren "braune" Forschungsarbeit vor 1945 komplett ausgeklammert (Paul Althaus), oder Kriegsverberbrechen überhaupt nicht erwähnt (Theodor Oberländer). Der entscheidende Vorteil von Klees Herangehensweise läge also vor allem in der Zeitspanne, die er genauestens beachte: die Karrieren werden laut Walther sowohl während als auch nach der Nazi-Zeit verfolgt. Außerdem lobt er den übersichtlichen Aufbau, das ausführliche Register und die ausführlichen Quellenangaben. Zudem sei es auch noch "unübertroffen vollständig" resümiert Walther angetan. Sein Urteil: "Von außerordentlichem Nutzen"!»Das Lexikon enthält mitsamt einem ausführlichen Anhang eine Menge aufschlussreicher Details über mörderische Täter und Institutionen und nennt auch einzelne Widerstandskämpfer und Mitglieder der Bekennenden Kirche. Eingefügte Zitate verraten die unter Nazis übliche, barbarische, mitleidlose Sprache. Klees Lexikon ist ein aufregendes Buch, gut für etliche Entdeckungen und Überraschungen, und wird sicher bald ein unverzichtbares Nachschlagewerk sein für alle, die sich näher mit Deutschlands dunkler Vergangenheit befassen wollen. Stellenweise bietet es darüber hinaus eine bewegende und beklemmende Lektüre.« Das Parlament »Ein Personenlexikon, das darüber informiert, welches Mitglied der deutschen Elite welche Funktion bekleidete in der Zeit vor 1933, von 1933 bis 1945 und danach, ist seit langem überfällig. Nun hat der renommierte Sachbuchautor Ernst Klee [], der bereits mehrere bahnbrechende Studien zum Verhalten der deutschen Elite unter dem Nationalsozialismus vorgelegt hat, die Summe seiner Forschungsarbeit herausgebracht [] Stichprobenvergleiche mit anderen Lexika und einschlägigen Monografien betätigen nicht nur die Zuverlässigkeit von Klees Werk, sondern vor allem auch seine unübertroffene Vollständigkeit.« Frankfurter Rundschau, Ernst Klee, bekannt geworden mit bahnbrechenden Studien zur Euthanasie, dem Behindertenmord im Dritten Reich, hat ein Werk vorgelegt, zu dem die etablierte Geschichtswissenschaft bisher nicht in der Lage war: Kurzbiografien zu 4300(!) führenden Persönlichkeiten im Nationalsozialismus. Angegeben wird jeweils die Funktion, der Dienstgrad (incl. SS-Karriere), die wichtigsten Tätigkeitsbereiche sowie die Stellung des Betreffenden nach 1945. Recherchiert hat Klee in verschiedensten Archiven, ganz besonders in den Akten der ehemaligen Ludwigsburger Zentralstelle der Landesjustizverwaltungen zur Aufklärung von NS-Verbrechen, der heutigen Außenstelle des Bundesarchivs. Ein besonderer Service sind soweit möglich akribische Literaturangaben unter die tausendfachen Kurzbiografien, die weitere Recherchen ermöglichen. Dass bei einer solchen Sisyphus-Arbeit Fehler nicht ausbleiben, versteht sich. Einige hochrangige Funktionsträger des NS-Regimes fehlen, z.B. Paul Karl Schmidt, Pressechef im NS-Außenministerium 1940-1945, der nach 1945 als Bestsellerautor "Paul Carell" zu Hitlers Russlandfeldzug reüssierte. Eine weiter Schwäche ist die Überrepräsentiertheit von Medizinern und die Unterrepräsentiertheit von Offizieren im Lexikon. Dies schmälert den überaus hohen Nutzwert des Personenlexikons jedoch nicht, zumal jeder kurze Artikel nicht nur eine hohe Dichte an Sachinformationen enthält, sondern Klee zudem ausgesprochen lesbar schreibt. Das Personenlexikon zum Dritten Reich - wer war was vor und nach 1945 von Ernst Klee Drittes Reich Lexikon Personen Drittes Reich Lexikon Funktionsträger NS-Regime NS-Verbrechen Dienstgrad SS-Karriere Personen Bundesarchiv Hitlers Russlandfeldzug Sprache deutsch Maße 140 x 215 mm Einbandart gebunden Geschichte Historiker 1918 bis 1945 Drittes Reich Biografien Drittes Reich GeistesGeschichte KulturGeschichte Drittes Reich Lexikon Nachschlagewerk ISBN-10 3-10-039326-0 / 3100393260 ISBN-13 978-3-10-039326-5 / 9783100393265 In deutscher Sprache. 720 pages. 21,8 x 15,2 x 4,2 cm.
Verlag: Leipzig Verlag des Vereins -1931, 1929
Anbieter: Antiquariat Uwe-Karsten Kramm, Stuttgart, Stuttgart, BW, Deutschland
94, 80 Seiten. Halbleinen der Zeit mit aufkaschiertem Titel. Sprache: Deutsch 800 gr.
Anbieter: BUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars Lutzer, Wahlstedt, Deutschland
Hardcover. Zustand: gut. 2003. Auf dem Buchmarkt gibt es kein vergleichbares Nachschlagewerk. Es enthält die wichtigsten biographischen Angaben der Vordenker des NS-Regimes ebenso wie die Beteiligten an der Vernichtung der europäischen Juden und anderer Mißliebiger. Das Lexikon gehört in die Bibliotheken all derer, die sich mit der Zeit des Nationalsozialis-mus befassen. Willi Jasper ist mit Ernst Klees "Personallexikon zum Dritten Reich" im großen und ganzen zufrieden. Mit Respekt vor der "enormen Fleißarbeit" des Autors sieht er über die wenigen Schwachstellen und Lücken hinweg, möchte mit seinen Anmerkungen die "Gesamtleistung des Autors nicht schmälern". In Systematik und Begrifflichkeit werde nicht ausreichend eingeführt, bemängelt der Rezensent, einzelne Personengruppen werden zu stark (Mediziner), andere zu wenig (Geisteswissenschaftler) berücksichtigt, Querverweise fehlen. Nichts desto trotz liefere Klee eine "erschreckendes Gesamtbild", gelingt es ihm doch mit den 4300 Kurzbiografien manch unliebsame These zu bekräftigen. So wird bald offensichtlich, dass der "mörderische Antisemitismus" seinen Ursprung nicht in erster Linie innerhalb der "benachteiligten Volksschichten" habe, wie Jasper erörtert, sondern in der "Mitte der Gesellschaft". Frankfurter Rundschau Einiges werde hier endlich "zurechtgerückt", "ergänzt" und richtiggestellt, lobt Rudolf Walther. Das Projekt von Ernst Klee, ein Personenlexikon mit 4.300 Kurzbiografien zum Dritten Reich zu erstellen, sei also bis auf kleine, verzeihbare Mängel vorzüglich gelungen. Bei Stichprobenvergleichen mit dem Herder-Lexikon von 1937 und verschiedenen Brockhaus-Ausgaben stellten sich im Vergleich zu Klees Arbeit erstaunliche Lücken heraus: so werde in den anderen Lexika zum Beispiel bei manchen Wissenschaftlern deren "braune" Forschungsarbeit vor 1945 komplett ausgeklammert (Paul Althaus), oder Kriegsverberbrechen überhaupt nicht erwähnt (Theodor Oberländer). Der entscheidende Vorteil von Klees Herangehensweise läge also vor allem in der Zeitspanne, die er genauestens beachte: die Karrieren werden laut Walther sowohl während als auch nach der Nazi-Zeit verfolgt. Außerdem lobt er den übersichtlichen Aufbau, das ausführliche Register und die ausführlichen Quellenangaben. Zudem sei es auch noch "unübertroffen vollständig" resümiert Walther angetan. Sein Urteil: "Von außerordentlichem Nutzen"!»Das Lexikon enthält mitsamt einem ausführlichen Anhang eine Menge aufschlussreicher Details über mörderische Täter und Institutionen und nennt auch einzelne Widerstandskämpfer und Mitglieder der Bekennenden Kirche. Eingefügte Zitate verraten die unter Nazis übliche, barbarische, mitleidlose Sprache. Klees Lexikon ist ein aufregendes Buch, gut für etliche Entdeckungen und Überraschungen, und wird sicher bald ein unverzichtbares Nachschlagewerk sein für alle, die sich näher mit Deutschlands dunkler Vergangenheit befassen wollen. Stellenweise bietet es darüber hinaus eine bewegende und beklemmende Lektüre.« Das Parlament »Ein Personenlexikon, das darüber informiert, welches Mitglied der deutschen Elite welche Funktion bekleidete in der Zeit vor 1933, von 1933 bis 1945 und danach, ist seit langem überfällig. Nun hat der renommierte Sachbuchautor Ernst Klee [], der bereits mehrere bahnbrechende Studien zum Verhalten der deutschen Elite unter dem Nationalsozialismus vorgelegt hat, die Summe seiner Forschungsarbeit herausgebracht [] Stichprobenvergleiche mit anderen Lexika und einschlägigen Monografien betätigen nicht nur die Zuverlässigkeit von Klees Werk, sondern vor allem auch seine unübertroffene Vollständigkeit.« Frankfurter Rundschau, Ernst Klee, bekannt geworden mit bahnbrechenden Studien zur Euthanasie, dem Behindertenmord im Dritten Reich, hat ein Werk vorgelegt, zu dem die etablierte Geschichtswissenschaft bisher nicht in der Lage war: Kurzbiografien zu 4300(!) führenden Persönlichkeiten im Nationalsozialismus. Angegeben wird jeweils die Funktion, der Dienstgrad (incl. SS-Karriere), die wichtigsten Tätigkeitsbereiche sowie die Stellung des Betreffenden nach 1945. Recherchiert hat Klee in verschiedensten Archiven, ganz besonders in den Akten der ehemaligen Ludwigsburger Zentralstelle der Landesjustizverwaltungen zur Aufklärung von NS-Verbrechen, der heutigen Außenstelle des Bundesarchivs. Ein besonderer Service sind soweit möglich akribische Literaturangaben unter die tausendfachen Kurzbiografien, die weitere Recherchen ermöglichen. Dass bei einer solchen Sisyphus-Arbeit Fehler nicht ausbleiben, versteht sich. Einige hochrangige Funktionsträger des NS-Regimes fehlen, z.B. Paul Karl Schmidt, Pressechef im NS-Außenministerium 1940-1945, der nach 1945 als Bestsellerautor "Paul Carell" zu Hitlers Russlandfeldzug reüssierte. Eine weiter Schwäche ist die Überrepräsentiertheit von Medizinern und die Unterrepräsentiertheit von Offizieren im Lexikon. Dies schmälert den überaus hohen Nutzwert des Personenlexikons jedoch nicht, zumal jeder kurze Artikel nicht nur eine hohe Dichte an Sachinformationen enthält, sondern Klee zudem ausgesprochen lesbar schreibt. Das Personenlexikon zum Dritten Reich - wer war was vor und nach 1945 von Ernst Klee Drittes Reich Lexikon Personen Drittes Reich Lexikon Funktionsträger NS-Regime NS-Verbrechen Dienstgrad SS-Karriere Personen Bundesarchiv Hitlers Russlandfeldzug In deutscher Sprache. 731 pages. 21,8 x 15,2 x 4,2 cm.
Sprache: Deutsch
Anbieter: Antiquariat Uwe Berg, Toppenstedt, Deutschland
des Deutschen Volkes durch Freie Deutsche Wirtschaft. Eigenverlag, 1931, 34 S., Ogeh. Vorbesitzername auf dem Deckel und Innendeckel unkenntlich gemacht,sonst gut erhaltenes Heft. 6902586 Sprache: Deutsch.
Anbieter: Antiquariat Librissimo, Eicklingen, Deutschland
Ludendorffs Volkswarte, München, 1930. 3 Blatt (etwas gebräunt)---- Mit Beilage: In allen Parteien wirkt die geheime Weltleitung. -.
Anbieter: Antiquariat Librissimo, Eicklingen, Deutschland
Ludendorffs Volkswarte, München, 1930. 4 Blatt (alter Stempel vorne)---.
Anbieter: Herbst-Auktionen, Detmold, Deutschland
Signiert
Kleines Albumblatt (Ausschnitt), in Tinte eigenhändig signiert - mit s/w-Reproporträtbild unter dunkelblaues Passepartout (4 to) gerahmt.