Verhoeven lis (18 Ergebnisse)
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Verlag: WESTRA Druck, Feuchtwangen, 1999, 1999
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Verlag: Sommer GmbH, Feuchtwangen, 1997, 1997
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Verlag: Sommer GmbH, Feuchtwangen, 1995, 1995
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Verlag: Sommer GmbH, Feuchtwangen, 1994, 1994
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In den WarenkorbEchtfoto. Zustand: Sehr gut. Großformatiges Foto ca A5 von Lis Verhoeven bildseitig mit schwarzem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Lis Verhoeven (* 11. März 1931 in Frankfurt am Main; ? 2. Juli 2019), anfangs auch Lys van Essen oder auch Lis van Essen, war eine deutsche Schauspielerin und Theaterregisseurin. Der Filmregisseur Michael Verhoeven ist ihr Bruder. Die Tochter des Schauspielers und Regisseurs Paul Verhoeven und seiner Ehefrau, der Schauspielerin Doris Kiesow (1902-1973), besuchte nach dem Abitur von 1949 bis 1951 die Otto-Falckenberg-Schule in München. Ihr erstes Engagement erhielt sie 1951 bis 1954 am Schauspiel Frankfurt. Von 1954 bis 1956 gehörte sie dem Ensemble der Münchner Kammerspiele an. Hier agierte sie mehrmals unter der Regie ihres Vaters und des Regisseurs Hans Lietzau. Danach wurde sie freischaffende Schauspielerin. Sie trat nun an verschiedenen deutschen Theatern in Berlin, Köln und München auf, häufig auch bei Theatertourneen, wo sie 1962/63 die Stella in Endstation Sehnsucht verkörperte. 1966 bis 1968 arbeitete sie am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg. Bei den Freilichtspielen Schwäbisch Hall war sie bei Inszenierungen von Kurt Hübner 1969/70 Julia in Romeo und Julia, 1972/73 Kunigunde in Das Käthchen von Heilbronn und 1980/81 Sittah in Nathan der Weise, dazu 1978 Lady Macbeth in Macbeth. Als Regisseurin debütierte sie 1980 in der freien Theaterszene in München. Zu ihren Regiearbeiten zählen Arnolt Bronnens Vatermord (1985, Teamtheater in München), Peter Turrinis Josef und Maria (1986, Volkstheater Wien), Edward Bonds Sommer (1988, Kammerspiele Düsseldorf), Tschechows Der Kirschgarten (1989, Bregenz) und Ionescos Die Nashörner (1992, Landshut). Von 1994 bis 2004 war sie Intendantin der Kreuzgangspiele Feuchtwangen, wo sie unter anderem Romeo und Julia (1995) und Don Carlos (1997) inszenierte. Lis Verhoeven wirkte in zahlreichen Fernsehspielen und Serien mit und verkörperte in der Krimiserie Berlin, Keithstrasse 30 (1972) 13 Folgen lang die Kriminalinspektorin Schröder. Sie war auch als Synchronsprecherin und bei Dichterlesungen aktiv. Als Schauspiellehrerin wirkte sie am Münchener Zinner Studio sowie an der Schauspielschule von Christine Willschrei und zuletzt an der Akademie für Darstellende Kunst Bayern. Verhoeven war in den 1960er Jahren kurze Zeit mit Mario Adorf verheiratet, mit dem sie die gemeinsame Tochter Stella Adorf (* 1963) hatte. Verhoeven starb am 2. Juli 2019 im Alter von 88 Jahren an den Folgen eines Schlaganfalls.[1] Lis Verhoeven wurde auf dem Alten Teil des Waldfriedhofes (Grabnummer 95-W-3) in München beigesetzt.[2] Sie war Mitunterzeichnerin des Bekenntnisses Wir haben abgetrieben! im Wochenmagazin Stern vom 6. Juni 1971 im Rahmen der von Alice Schwarzer initiierten Aktion für die Abschaffung des § 218 StGB. /// Standort Wimregal Ill-Umschl2025-528 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.…
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In den WarenkorbEchtfoto. Zustand: Gut. Großformatiges Farbfoto ca A4 von Hannelore Zeppenfeld bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Hannelore Zeppenfeld (8. Februar 1929 in Herne - 11. Juli 2016 in Taunusstein) war eine deutsche Schauspielerin. Das mehrfach angegebene Geburtsjahr 1936 ist unwahrscheinlich, da die Hefte des Theaters der Wartburgstadt Eisenach ihre Mitwirkung in einer Inszenierung des Molière'schen Eingebildeten Kranken (Regie: Wolrad Rube) in der Spielzeit 1950/1951 verzeichnet.[1][2] Ihre Schauspielausbildung erfolgte privat bei Tilly Breidenbach in Berlin. Erste Theaterengagements erhielt sie in Berlin, Essen und Wiesbaden. Verbürgt sind ihre Film- und Fernsehauftritte sowie einige spätere Theaterproduktionen. Ab 1962 spielte sie regelmäßig im Kleinen Theater am Zoo in Frankfurt am Main (später Fritz Rémond Theater genannt), u. a. 1968 - an der Seite von Hans-Joachim Kulenkampff - in einer Komödie von Sacha Guitry nach der englischen Fassung von Guy Boltons Nicht zuhören, meine Damen. Diese Aufführung wurde aufgezeichnet und ist auf DVD erhältlich. Ebenfalls mit Kulenkampff (und mit Rainer Zur Linde) war sie 1973 in einer Schweizer Hörspielproduktion von Ladislas Fodors Achtung, Vorhang! zu hören, Regie führte Klaus W. Leonhard. 1992/93 war sie gemeinsam mit Elisabeth Wiedemann und Margret Homeyer in der Comedy-Serie Im besten Alter, einer deutschen Version der US-amerikanischen Serie Golden Girls zu sehen. 1996 ist ihre Mitwirkung im Theaterstück Gin Rommé am Fritz-Rémond-Theater - an der Seite von Friedrich Schoenfelder - dokumentiert. Im September 1999 spielte sie am Berliner Theater am Kurfürstendamm mit Georg Preusse als Conférencier im Musical Cabaret und bekam gute Kritiken: ?Hannelore Zeppenfeld und Horst Schäfer liefern sich als der alte Herr Schultz und das alte Fräulein Schneider reizende Kabinettstückchen, und das alles hätte großartiges Cabaret werden können, würde es die Regie nicht mit Gewalt verderben.?[3] 2000 und 2005 übernahm sie die Rolle der Daja in zwei Tourneetheater-Produktion von Lessings Nathan der Weise, die Titelrolle spielte 2000 Klaus Wagner,[4] 2005 Günter Mack. Der Kölner Stadt-Anzeiger schrieb: ?Mit sensibler Komik gab Hannelore Zeppenfeld zur großen Freude des Publikums die Erzieherin Daja, diese bigotte Christin, die, zwar treue Dienerin, in Wahrheit doch nur eines im Sinn hat: Rechas Christentum vor ihrem jüdischen Vater zu retten.?[5] 2004 spielte Zeppenfeld neben Lis Verhoeven und Alexander Osteroth - erneut im Frankfurter Fritz-Rémond-Theater - in der Kriminalkomödie Arsen und Spitzenhäubchen.[6] 2006 verkörperte sie Jedermanns Mutter bei den Berliner Jedermann-Festspielen, mit René Kollo als Jedermann und Barbara Becker als Buhlschaft. Regie führte Brigitte Grothum, die Gründerin dieser Festspiele. 2007 spielte Zeppenfeld wiederum im Fritz-Rémond-Theater, diesmal im Briefroman Oskar und die Dame in Rosa von Éric-Emmanuel Schmitt, inszeniert von Paul Bäcker. Die FAZ schrieb: ?Hannelore Zeppenfeld, die Grande Dame des Fritz Rémond Theaters, hat die Bühne für sich allein: ein Klinikzimmer, umrahmt von einem Reigen bunter Figuren, wie sie Kinder aus Papier schneiden. [?] Hannelore Zeppenfeld hat einen grandiosen Auftritt. Sie trägt die Briefe vor und verfällt während des Lesens immer wieder ins doppelte Rollenspiel. Man glaubt Oskar noch einmal vor sich zu sehen, wie er sich gegen das Ammenmärchen vom Weihnachtsmann und zunächst auch gegen die Illusion namens Gott wehrt.?[7] /// Standort Wimregal Ill-Umschl2024-92 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.…

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In den WarenkorbPostkarte. Zustand: Sehr gut. Blanko-Postkarte mit aufmontiertem Zeitungsfoto von Lis Verhoeven von Liz Verhoeven bildseitig mit blauem Kuli signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Lis Verhoeven (* 11. März 1931 in Frankfurt am Main; ? 2. Juli 2019), anfangs auch Lys van Essen oder auch Lis van Essen, war eine deutsche Schauspielerin und Theaterregisseurin. Der Filmregisseur Michael Verhoeven ist ihr Bruder. Die Tochter des Schauspielers und Regisseurs Paul Verhoeven und seiner Ehefrau, der Schauspielerin Doris Kiesow (1902-1973), besuchte nach dem Abitur von 1949 bis 1951 die Otto-Falckenberg-Schule in München. Ihr erstes Engagement erhielt sie 1951 bis 1954 am Schauspiel Frankfurt. Von 1954 bis 1956 gehörte sie dem Ensemble der Münchner Kammerspiele an. Hier agierte sie mehrmals unter der Regie ihres Vaters und des Regisseurs Hans Lietzau. Danach wurde sie freischaffende Schauspielerin. Sie trat nun an verschiedenen deutschen Theatern in Berlin, Köln und München auf, häufig auch bei Theatertourneen, wo sie 1962/63 die Stella in Endstation Sehnsucht verkörperte. 1966 bis 1968 arbeitete sie am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg. Bei den Freilichtspielen Schwäbisch Hall war sie bei Inszenierungen von Kurt Hübner 1969/70 Julia in Romeo und Julia, 1972/73 Kunigunde in Das Käthchen von Heilbronn und 1980/81 Sittah in Nathan der Weise, dazu 1978 Lady Macbeth in Macbeth. Als Regisseurin debütierte sie 1980 in der freien Theaterszene in München. Zu ihren Regiearbeiten zählen Arnolt Bronnens Vatermord (1985, Teamtheater in München), Peter Turrinis Josef und Maria (1986, Volkstheater Wien), Edward Bonds Sommer (1988, Kammerspiele Düsseldorf), Tschechows Der Kirschgarten (1989, Bregenz) und Ionescos Die Nashörner (1992, Landshut). Von 1994 bis 2004 war sie Intendantin der Kreuzgangspiele Feuchtwangen, wo sie unter anderem Romeo und Julia (1995) und Don Carlos (1997) inszenierte. Lis Verhoeven wirkte in zahlreichen Fernsehspielen und Serien mit und verkörperte in der Krimiserie Berlin, Keithstrasse 30 (1972) 13 Folgen lang die Kriminalinspektorin Schröder. Sie war auch als Synchronsprecherin und bei Dichterlesungen aktiv. Als Schauspiellehrerin wirkte sie am Münchener Zinner Studio sowie an der Schauspielschule von Christine Willschrei und zuletzt an der Akademie für Darstellende Kunst Bayern. Verhoeven war in den 1960er Jahren kurze Zeit mit Mario Adorf verheiratet, mit dem sie die gemeinsame Tochter Stella Adorf (* 1963) hatte. Verhoeven starb am 2. Juli 2019 im Alter von 88 Jahren an den Folgen eines Schlaganfalls.[1] Lis Verhoeven wurde auf dem Alten Teil des Waldfriedhofes (Grabnummer 95-W-3) in München beigesetzt.[2] Sie war Mitunterzeichnerin des Bekenntnisses Wir haben abgetrieben! im Wochenmagazin Stern vom 6. Juni 1971 im Rahmen der von Alice Schwarzer initiierten Aktion für die Abschaffung des § 218 StGB. /// Standort Wimregal GAD-0001 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.…

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In den WarenkorbPostkarte. Zustand: Sehr gut. Blanko-Postkarte mit aufmontiertem Zeitungsfoto von Lis Verhoeven von Liz Verhoeven bildseitig mit blauem Kuli signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Lis Verhoeven (* 11. März 1931 in Frankfurt am Main; ? 2. Juli 2019), anfangs auch Lys van Essen oder auch Lis van Essen, war eine deutsche Schauspielerin und Theaterregisseurin. Der Filmregisseur Michael Verhoeven ist ihr Bruder. Die Tochter des Schauspielers und Regisseurs Paul Verhoeven und seiner Ehefrau, der Schauspielerin Doris Kiesow (1902-1973), besuchte nach dem Abitur von 1949 bis 1951 die Otto-Falckenberg-Schule in München. Ihr erstes Engagement erhielt sie 1951 bis 1954 am Schauspiel Frankfurt. Von 1954 bis 1956 gehörte sie dem Ensemble der Münchner Kammerspiele an. Hier agierte sie mehrmals unter der Regie ihres Vaters und des Regisseurs Hans Lietzau. Danach wurde sie freischaffende Schauspielerin. Sie trat nun an verschiedenen deutschen Theatern in Berlin, Köln und München auf, häufig auch bei Theatertourneen, wo sie 1962/63 die Stella in Endstation Sehnsucht verkörperte. 1966 bis 1968 arbeitete sie am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg. Bei den Freilichtspielen Schwäbisch Hall war sie bei Inszenierungen von Kurt Hübner 1969/70 Julia in Romeo und Julia, 1972/73 Kunigunde in Das Käthchen von Heilbronn und 1980/81 Sittah in Nathan der Weise, dazu 1978 Lady Macbeth in Macbeth. Als Regisseurin debütierte sie 1980 in der freien Theaterszene in München. Zu ihren Regiearbeiten zählen Arnolt Bronnens Vatermord (1985, Teamtheater in München), Peter Turrinis Josef und Maria (1986, Volkstheater Wien), Edward Bonds Sommer (1988, Kammerspiele Düsseldorf), Tschechows Der Kirschgarten (1989, Bregenz) und Ionescos Die Nashörner (1992, Landshut). Von 1994 bis 2004 war sie Intendantin der Kreuzgangspiele Feuchtwangen, wo sie unter anderem Romeo und Julia (1995) und Don Carlos (1997) inszenierte. Lis Verhoeven wirkte in zahlreichen Fernsehspielen und Serien mit und verkörperte in der Krimiserie Berlin, Keithstrasse 30 (1972) 13 Folgen lang die Kriminalinspektorin Schröder. Sie war auch als Synchronsprecherin und bei Dichterlesungen aktiv. Als Schauspiellehrerin wirkte sie am Münchener Zinner Studio sowie an der Schauspielschule von Christine Willschrei und zuletzt an der Akademie für Darstellende Kunst Bayern. Verhoeven war in den 1960er Jahren kurze Zeit mit Mario Adorf verheiratet, mit dem sie die gemeinsame Tochter Stella Adorf (* 1963) hatte. Verhoeven starb am 2. Juli 2019 im Alter von 88 Jahren an den Folgen eines Schlaganfalls.[1] Lis Verhoeven wurde auf dem Alten Teil des Waldfriedhofes (Grabnummer 95-W-3) in München beigesetzt.[2] Sie war Mitunterzeichnerin des Bekenntnisses Wir haben abgetrieben! im Wochenmagazin Stern vom 6. Juni 1971 im Rahmen der von Alice Schwarzer initiierten Aktion für die Abschaffung des § 218 StGB. /// Standort Wimregal PKis-Box98-U035 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.…

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In den WarenkorbPostkarte. Zustand: Sehr gut. Blanko-Postkarte mit aufmontiertem Zeitungsfoto von Lis Verhoeven von Liz Verhoeven bildseitig mit blauem Kuli signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Lis Verhoeven (* 11. März 1931 in Frankfurt am Main; ? 2. Juli 2019), anfangs auch Lys van Essen oder auch Lis van Essen, war eine deutsche Schauspielerin und Theaterregisseurin. Der Filmregisseur Michael Verhoeven ist ihr Bruder. Die Tochter des Schauspielers und Regisseurs Paul Verhoeven und seiner Ehefrau, der Schauspielerin Doris Kiesow (1902-1973), besuchte nach dem Abitur von 1949 bis 1951 die Otto-Falckenberg-Schule in München. Ihr erstes Engagement erhielt sie 1951 bis 1954 am Schauspiel Frankfurt. Von 1954 bis 1956 gehörte sie dem Ensemble der Münchner Kammerspiele an. Hier agierte sie mehrmals unter der Regie ihres Vaters und des Regisseurs Hans Lietzau. Danach wurde sie freischaffende Schauspielerin. Sie trat nun an verschiedenen deutschen Theatern in Berlin, Köln und München auf, häufig auch bei Theatertourneen, wo sie 1962/63 die Stella in Endstation Sehnsucht verkörperte. 1966 bis 1968 arbeitete sie am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg. Bei den Freilichtspielen Schwäbisch Hall war sie bei Inszenierungen von Kurt Hübner 1969/70 Julia in Romeo und Julia, 1972/73 Kunigunde in Das Käthchen von Heilbronn und 1980/81 Sittah in Nathan der Weise, dazu 1978 Lady Macbeth in Macbeth. Als Regisseurin debütierte sie 1980 in der freien Theaterszene in München. Zu ihren Regiearbeiten zählen Arnolt Bronnens Vatermord (1985, Teamtheater in München), Peter Turrinis Josef und Maria (1986, Volkstheater Wien), Edward Bonds Sommer (1988, Kammerspiele Düsseldorf), Tschechows Der Kirschgarten (1989, Bregenz) und Ionescos Die Nashörner (1992, Landshut). Von 1994 bis 2004 war sie Intendantin der Kreuzgangspiele Feuchtwangen, wo sie unter anderem Romeo und Julia (1995) und Don Carlos (1997) inszenierte. Lis Verhoeven wirkte in zahlreichen Fernsehspielen und Serien mit und verkörperte in der Krimiserie Berlin, Keithstrasse 30 (1972) 13 Folgen lang die Kriminalinspektorin Schröder. Sie war auch als Synchronsprecherin und bei Dichterlesungen aktiv. Als Schauspiellehrerin wirkte sie am Münchener Zinner Studio sowie an der Schauspielschule von Christine Willschrei und zuletzt an der Akademie für Darstellende Kunst Bayern. Verhoeven war in den 1960er Jahren kurze Zeit mit Mario Adorf verheiratet, mit dem sie die gemeinsame Tochter Stella Adorf (* 1963) hatte. Verhoeven starb am 2. Juli 2019 im Alter von 88 Jahren an den Folgen eines Schlaganfalls.[1] Lis Verhoeven wurde auf dem Alten Teil des Waldfriedhofes (Grabnummer 95-W-3) in München beigesetzt.[2] Sie war Mitunterzeichnerin des Bekenntnisses Wir haben abgetrieben! im Wochenmagazin Stern vom 6. Juni 1971 im Rahmen der von Alice Schwarzer initiierten Aktion für die Abschaffung des § 218 StGB. /// Standort Wimregal PKis-Box98-U034 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.…
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In den WarenkorbEchtfoto. Zustand: Sehr gut. Grossformatiges Schwarzweissfoto einer Kurzbiografie von Lis Verhoeven ca. 20,3 x 30,3 cm von Liz Verhoeven bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Lis Verhoeven (* 11. März 1931 in Frankfurt am Main; ? 2. Juli 2019), anfangs auch Lys van Essen oder auch Lis van Essen, war eine deutsche Schauspielerin und Theaterregisseurin. Der Filmregisseur Michael Verhoeven ist ihr Bruder. Die Tochter des Schauspielers und Regisseurs Paul Verhoeven und seiner Ehefrau, der Schauspielerin Doris Kiesow (1902-1973), besuchte nach dem Abitur von 1949 bis 1951 die Otto-Falckenberg-Schule in München. Ihr erstes Engagement erhielt sie 1951 bis 1954 am Schauspiel Frankfurt. Von 1954 bis 1956 gehörte sie dem Ensemble der Münchner Kammerspiele an. Hier agierte sie mehrmals unter der Regie ihres Vaters und des Regisseurs Hans Lietzau. Danach wurde sie freischaffende Schauspielerin. Sie trat nun an verschiedenen deutschen Theatern in Berlin, Köln und München auf, häufig auch bei Theatertourneen, wo sie 1962/63 die Stella in Endstation Sehnsucht verkörperte. 1966 bis 1968 arbeitete sie am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg. Bei den Freilichtspielen Schwäbisch Hall war sie bei Inszenierungen von Kurt Hübner 1969/70 Julia in Romeo und Julia, 1972/73 Kunigunde in Das Käthchen von Heilbronn und 1980/81 Sittah in Nathan der Weise, dazu 1978 Lady Macbeth in Macbeth. Als Regisseurin debütierte sie 1980 in der freien Theaterszene in München. Zu ihren Regiearbeiten zählen Arnolt Bronnens Vatermord (1985, Teamtheater in München), Peter Turrinis Josef und Maria (1986, Volkstheater Wien), Edward Bonds Sommer (1988, Kammerspiele Düsseldorf), Tschechows Der Kirschgarten (1989, Bregenz) und Ionescos Die Nashörner (1992, Landshut). Von 1994 bis 2004 war sie Intendantin der Kreuzgangspiele Feuchtwangen, wo sie unter anderem Romeo und Julia (1995) und Don Carlos (1997) inszenierte. Lis Verhoeven wirkte in zahlreichen Fernsehspielen und Serien mit und verkörperte in der Krimiserie Berlin, Keithstrasse 30 (1972) 13 Folgen lang die Kriminalinspektorin Schröder. Sie war auch als Synchronsprecherin und bei Dichterlesungen aktiv. Als Schauspiellehrerin wirkte sie am Münchener Zinner Studio sowie an der Schauspielschule von Christine Willschrei und zuletzt an der Akademie für Darstellende Kunst Bayern. Verhoeven war in den 1960er Jahren kurze Zeit mit Mario Adorf verheiratet, mit dem sie die gemeinsame Tochter Stella Adorf (* 1963) hatte. Verhoeven starb am 2. Juli 2019 im Alter von 88 Jahren an den Folgen eines Schlaganfalls.[1] Lis Verhoeven wurde auf dem Alten Teil des Waldfriedhofes (Grabnummer 95-W-3) in München beigesetzt.[2] Sie war Mitunterzeichnerin des Bekenntnisses Wir haben abgetrieben! im Wochenmagazin Stern vom 6. Juni 1971 im Rahmen der von Alice Schwarzer initiierten Aktion für die Abschaffung des § 218 StGB. /// Standort Wimregal Ill-Umschl2023-69 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10. …
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