Verlag: White Power Publications Liverpool 1977, 1977
Anbieter: Antiquariat Bücherparadies, Landsberg, Deutschland
brosch. 100 S. guter Zustand.
Verlag: Insel Verlag, Frankfurt, 1970
Anbieter: Der Ziegelbrenner - Medienversand, Bremen, Deutschland
(nach der Ausg. 1950). Umschlagrücken ausgeblichen, Buchschnitt lichtrandig, innen gut, 912 S., Ganzleinen-Einband, geb., m. OU Aus dem Chinesischen von Franz Kuhn. Gramm 600.
Verlag: Zürich Art. Institut Orell Füssli 1917, 1917
Anbieter: Versandantiquariat Peter Kardos, Zürich, Schweiz
2. Auflage (Erstausgabe: 1916) 8° 2 Blätter, 63 Seiten Original-Broschüre Rücken oben, wie unten geringfügig aufgeplatzt, sonst gutes, sauberes Exemplar.
Verlag: Reutlingen bey Enßlin, 1819
Anbieter: Taunus-Antiquariat Karl-Heinz Eisenbach, Niedernhausen, Deutschland
78 Seiten. Frühe Originalausgabe des Kinderbüchleins zum Osterfest. Schmid, (geb. 1768 in Dinkelsbühl; gest.1854 in Augsburg) war ein römisch-katholischer Priester, Schriftsteller und Dichter von Kirchenliedern. Er gilt als der erfolgreichste Jugendbuchautor seiner Zeit. Zu seinen auch heute noch bekannten Liedern gehört das weltweit verbreitete Weihnachtslied Ihr Kinderlein, kommet. Grundlegend für sein späteres Werk wurde seine Naturverbundenheit und seine tiefe Religiosität, deren Wurzeln bereits in seinem Elternhaus lagen. Die Erstauflage des vorliegenden Büchleins erschien 1816. Sprache: Deutsch [Kinderbuch, Osterfest, Feiertage, Religion, Glaube] 12°, 9 x 13 cm, kleines Bändchen im Originaleinband d.Zt., Papier gering gebräunt, Einband berieben und an den Kanten lädiert (siehe Bild).
Verlag: Schlenker Und Kovács (Druck), Budapest, 1887
Anbieter: Malota, Klosterneuburg, Österreich
Soft Cover. Zustand: Gut. Orig.-Brosch., 14x21. S 39 mit einer gefalt. lithografierten Tafel, enthaltend die Zeichnungen einiger wesentlichen Bestandtheile des Mannlicher-Gewehres. (7 Figuren in natürlicher Größe). Umschlag Eckchen fehlend, sonst sauber und gut erhalten.
Verlag: Dresden, Die Glashütte, 1934., 1934
Anbieter: Michael Meyer-Pomplun, Prietzen, Deutschland
VII, 174 Seiten mit einer Abbildung, sowie 24 Seiten Inseraten-Teil und die wichtigsten Bezugsquellen für die Keramik. Original Leinenband. 15 x 22 cm. Schönes Exemplar dieses seltenen Werkes.
Verlag: bey Orell, Geßner, Füeßlin und Compagnie, Zürich,, 1777
Anbieter: Antiquariat Johannes Herlyn, Freiburg, Deutschland
fester Einband. 2 Bände in einem. 39, 424, 453 S. Hldr. d.Zt. auf 5 echten Bünden. 1. Aufl. Ecken bestoßen, Deckel berieben, vorderes Außengelenk offen, hinteres Außengelenk angeplatzt; Schnitt gebräunt; Innendeckel u. Vorsätze an den Ecken stark braunschattig vom Einbandleder; Karte durch unsaubere Faltung angegriffen, mit kl. Einriß; sonst ordentlich. Auflage: 1 Die Vorrede handelt von der Wichtigkeit dieses Theils der biblischen Geschichte. Die beiden Bände umfassen die gesamte Wirkungszeit des Moses, sind also ein in sich vollständiges Werk.
Verlag: Cornelis Meyer, Gent (Ghendt), 1714
Anbieter: AixLibris Antiquariat Klaus Schymiczek, Aachen, Deutschland
Verbandsmitglied: BOEV
8°. Erste Auflage, XXIII(1), 439 S. Nur Band 1 (von 3 Bänden und Anhang). Lederband der Zeit auf 5 Bünden, mit Rückenvergoldung und 2 Rückenschildern. Sprache: Niederländisch, Mit gest. Frontispiz. Einband leicht berieben und beschabt sowie etwas bestoßen; Vordervorsatz herausgetrennt; Vorsätze und Frontispiz leimschattig; etwas stockfleckig und gebräunt; die letzten beiden Blätter mit längerem, zumeist hinterlegten Randeinriss (kein Textverlust). Der erste Band der niederländischen Ausgabe des auf Veranlassung des Bischofs von Montpellier, Charles-Joachim Colbert de Croissy (1667-1738), einem Neffen des berühmten franz. Staatsmannes Jean-Baptiste Colbert, veröffentlichten "Katechismus von Montpellier", einem Hauptwerk des Jansenismus. Das Werk stand mit Dekret vom 21. Januar 1721 auf dem römischen Index librorum prohibitorum.
Sprache: Deutsch
Verlag: Wien, Hof- und Staatsdruckerei, 1850
Anbieter: Antiquariat Braun, Gengenbach, Deutschland
Zustand: Gut. 173 Seiten. *Latour (1780-1848) war ein Österreichische Offizier und Politiker. "Er zeichnete sich in den Befreiungskriegen aus, wurde 1815 Generalmajor und 1846 Feldzeugmeister. Er war Ritter des Maria Theresia-Ordens. Seit April 1848 war er, als einziger Vertreter der äußersten Rechten, Kriegsminister in der konstitutionellen Regierung Österreichs. Latour wollte die Truppenbewegungen des kroatischen Adligen und österreichischen Generals Joseph Jella?i? unterstützen und diesem ein Wiener Bataillon schicken, das gegen die aufständischen Ungarn kämpfen sollte. Aufrührerische Teile der Wiener Bevölkerung versuchten dies zu verhindern und erstürmten das Kriegsministerium, wobei Latour gelyncht und anschließend an einer Straßenlaterne aufgehängt wurde. Dieses Vorgehen wurde von den Aufständischen in der Wiener Oktober-Insurrektion insofern verallgemeinert, indem man das Wort laternisieren erfand und es auf weitere Personen anzuwenden drohte. Der Anschlag vom 6. Oktober führte zur Abreise des kaiserlichen Hofes aus Wien und markiert den Beginn des Wiener Oktober-Aufstands" (zitiert nach Wikipedia). - Alter Stempel auf Titel, innen leicht gebräunt. Einband an den Kanten berieben. Insgesamt gleichwohl in ordentlicher Erhaltung. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 400 Pappband der Zeit mit Papier-Rückenschild.
Sprache: Deutsch
Verlag: Frankfurt, o. Verlagsangabe,, 1792
Anbieter: Alte Bücherwelt, Perg, Österreich
Erstausgabe
Kl.-8°, Halbleder. EA/3.u.4.Theil (von 4). Die Familie Eboli Dramatisch bearbeitet vom Verfasser der Laurette Pisana, hrsg. Frankfurt, o. Verlagsangabe, 1792, EA, OHlder m. goldgepr. Titel auf Rü, kl 8°, m. 2 Titelblattvignetten, 298+296 S, Einband ber. u. best., gebr. u. tlw. altersfleckig, m. handschriftl. Eitnrag auf Vorsatz, kl. Wurmspuren sonst altersgem. guter Zustand. rare u. gesuchte Ausgabe! Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 850.
Sprache: Deutsch
Verlag: Beckersche Buchhandlung, Gotha, 1806
Anbieter: Antiquariat Rolf Bulang, Dautphetal, Deutschland
Erstausgabe
Hardcover. Zustand: Gut. Erste Ausgabe. 96 S. Halblederband der Zeit. Verfasser des anonym erschienenen Dialogs ist der Geistliche, Politiker und dilettierende Philosoph Reichsfreiherr C. Th. von Dalberg (1744-1817), Kurfürst und Erzkanzler von Mainz, 1806 Fürstprimas des Rheinbundes, ein Freund und Gönner Schillers, Goethes, Wielands und Herders, der im vorliegenden Werk eine formalistische Ästhetik vertritt. Übersetzer ist der Publizist Christian Ernst Graf von Bentzel-Sternau (1767-1849), der Dalberg 1811 auch als Staats- und Finanzminister dienen sollte (Goedeke 17, 137, Nr. 7). Der Rücken berieben und an den Kapitalen etwas abgestossen, insgesamt handelt es sich jedoch um ein noch gut erhaltenes Exemplar mit nur leichten Gebrauchsspuren.
Das Werk ist ursprünglich anonym erschienen; sein Verfasser wurde von Hayn-Gotendorf (II, 540) sowie von Holzmann/Bohatta 5714 wie folgt bestimmt: Karl August Gottlieb Seidel (1754-1822). Die Geisterseherin, Graefin Seraphine von Hohenacker. Geschichte zu Anfang des vorlezten Jahrhunderts, aus einem Familienarchiv gezogen. Dritter Theil [von 3]. [B]ey A.[ugust] L.[eberecht]. Leipzig 1796. Kupfertitel, 247 S. Klein-Oktav. Original-Halbleder der Zeit mit verstärkten Leder-Ecken. Rückentitel auf Schildchen in Goldprägedruck. Mit reichlich Rückengoldschmuck (ein viermal wiederholtes, goldgeprägtes Blumenmotiv sowie vergoldete Rückenfileten). Zustand: Einband stellenweise berieben und beschabt. Buchdeckel (etwas) angeschmutzt/fleckig bzw. mit natürlicher Patina. Kleine Wurmspur am hinteren Gelenk (außen wie innen). Titelblatt zweimal gestempelt sowie handschriftlich nummeriert. Auf dem fliegenden Vorsatz befindet sich ein handschriftlicher (mit Tinte) Eigentumsvermerk: ?Dieses Buch gehört der Gräfin von Hochburg? Dabei handelt es sich eventuell um Luise Karoline von Hochberg, geb. Freiin Geyer von Geyersberg, ab 1787 Freifrau von Hochberg, seit 1796 Reichsgräfin von Hochberg (* 26. Mai 1767 in Karlsruhe; ? 23. Juni 1820 ebenda). Sie war die zweite Ehefrau des Markgrafen und späteren Großherzogs Karl Friedrich von Baden. Papier im Textbereich vereinzelt schwach gebräunt bzw. braunfleckig. Insgesamt ein gutes und vor allem seltenes Exemplar in einem bibliophilen Einband aus ehemals adligem Besitz. "Liebesgeschichte, in der ein wollüstiger Bischof, ein schändlicher Pfaffe, ein buhlerisches rachsüchtiges Weib, ein ränkevoller Hofmann und ihr Opfer, ein unschuldiges Täubchen, die Hauptrollen spielen" (Hayn-Gotendorf II, 540). VD18 90275500. Hayn-Gotendorf (II, 540). Holzmann/Bohatta 5714. Sprache: de 224 Gramm.
Das Werk ist ursprünglich anonym erschienen; sein Verfasser wurde von Hayn-Gotendorf (II, 540) sowie von Holzmann/Bohatta wie folgt bestimmt: Karl August Gottlieb Seidel (1754-1822). Die Geisterseherin, Graefin Seraphine von Hohenacker. Geschichte zu Anfang des vorlezten Jahrhunderts, aus einem Familienarchiv gezogen. [M]it einem Portrait. [Band 1 von 3]. [B]ey A.[ugust] L.[eberecht]. Leipzig 1794. Frontispiz, Kupfertitel (Titelvignette), 304 S. Klein-Oktav. Original-Halbleder der Zeit mit verstärkten Leder-Ecken. Rückentitel auf Schildchen in Goldprägedruck. Mit reichlich Rückengoldschmuck (ein fünfmal wiederholtes, goldgeprägtes Blumenmotiv sowie vergoldete Rückenfileten). Zustand: Einband stellenweise etwas berieben und beschabt. Buchdeckel (etwas) angeschmutzt/fleckig bzw. mit natürlicher Patina. Titelblatt gestempelt sowie handschriftlich nummeriert. Zudem befindet sich ebendort ein handschriftlicher (mit Tinte) Eigentumsvermerk: ?Hochburg? (siehe Photo). Dabei handelt es sich um Luise Karoline von Hochberg, geb. Freiin Geyer von Geyersberg, ab 1787 Freifrau von Hochberg, seit 1796 Reichsgräfin von Hochberg (* 26. Mai 1767 in Karlsruhe; ? 23. Juni 1820 ebenda). Sie war die zweite Ehefrau des Markgrafen und späteren Großherzogs Karl Friedrich von Baden. Papier im Textbereich fast durchgehend (zumeist schwach) gebräunt bzw. braunfleckig. Insgesamt ein gutes und vor allem seltenes Exemplar in einem bibliophilen Einband aus ehemals adligem Besitz. "Liebesgeschichte, in der ein wollüstiger Bischof, ein schändlicher Pfaffe, ein buhlerisches rachsüchtiges Weib, ein ränkevoller Hofmann und ihr Opfer, ein unschuldiges Täubchen, die Hauptrollen spielen" (Hayn-Gotendorf II, 540). VD18 90275489. Hayn-Gotendorf (II, 540). Holzmann/Bohatta 5714. Sprache: de 152 Gramm.
Verlag: Lipsiae Leipzig Bern Christoph Breitkopf ohne Jahr (), 1740
Anbieter: Antiquariat Uwe-Karsten Kramm, Stuttgart, Stuttgart, BW, Deutschland
Erstausgabe
Gr.-8°. 4 nnr. Blätter, 147 Seiten. Schlichter Halbpergamenteinband des 19. Jahrhunderts. Breitrandig und unbeschnitten. Bütten stellenweise gering fleckig. *Holzmann/ Bohatta 11006. Bibliographie zur Geschichte der Stadt Leipzig, Sonderband IV, S. 9. Titelblatt mit Kupferstich-Vignette. Seite 1 mit Kupferstich "Druckerei". - Erste Ausgabe. Leipziger Druckschaffen seit der Frühdruckzeit mit einem Inkunabel-Katalog. Kapitel 6 behandelt den orientalischen Typendruck u.a. durch Peter Kirsten. Sprache: Deutsch 1100 gr.