Vater abraham (17 Ergebnisse)

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Unser Vater Abraham Predigten von Helmut Gollwitzer, Theodor Jänicke und Friedrich-Wilhelm Marquardt
Unser Vater Abraham Predigten von Helmut Gollwitzer, Theodor Jänicke und Friedrich-Wilhelm Marquardt
Verlag: Neukirchener Verlag des Erziehungsvereins, 1967
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Unser Vater Abraham Predigten von Helmut Gollwitzer, Theodor Jänicke und Friedrich-Wilhelm Marquardt
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Verlag: Neukirchener Verlag des Erziehungsvereins, 1967
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In den WarenkorbDisp. morborum, 4/111. - Hrsg. v. Albrecht v. Haller. - Lausanne, Marc Michael Bousquet & Socior, 1758, 4°, (2), pp.23-34, Rückenbroschur. Abraham Vater (1684-1751), Sohn von Christian Vater (1651-1732) "geb. 9. Dec. 1684 zu Wittenberg, studirte von 1702 ab daselbst, erwarb 1706 die philos., 1710 auch die med. Doctorwürde, nach…längerem Studium in Leipzig. Er unternahm hierauf durch Deutschland, England und Holland eine wissenschaftliche Reise, von welcher er 1712 nach Wittenberg zurückkehrte, woselbst er als Docent sich habilitirte. Er wurde 1719 zum a. o. Prof. der Anat. und Botanik ernannt, 1733 aber zum ord. Prof. der Anat., in welcher Stellung er sich namentlich auch durch Errichtung eines reichen anat. Museums grosse Verdienste erworben hat. Unter seinen Leistungen auf dem Gebiete der Anatomie verdienen besonders hervorgehoben zu werden die Abhandlungen über den Mechanismus der Schliessung des Foramen ovale (1714), über ein Divertikel an der Mündung des Ductus choledochus im Duodenum (1720), über einen Speichelgang in der Zunge (1720, 23), über einen Ringmuskel im Fundus uteri (1723). Erwähnt sei ausserdem, dass Vater anat. Demonstrationen für Frauen gehalten und die Ablieferung der Leichen von Selbstmördern an die Anat. ausgewirkt hat. Im Jahre 1737 erhielt Vater die Professur der Patholologie, überliess jedoch die Vorträge über dieselbe Dr. STENZEL, während er selbst als Lehrer der Anatomie seine Thätigkeit in gleichem Maasse fortsetzte. In die erste Professur der Therapie rückte Vater 1746 auf und verwaltete dieselbe mit grösster Auszeichnung bis zu seinem 1751 erfolgten Tode. Vater's ausserordentlich ausgedehnte literarische Thätigkeit war vorwiegend der Anatomie zugewendet; ausserdem aber hat er zahlreiche (meist als Inaug.-Disscrtt. veröffentlichte) Abhandlungen aus dem Gebiete der Botanik, der Chemie, der Pharmakol., der allgem. und spec. Pathol, und Ther., sowie auch der Chir., Gynäkol. und Staatsarzneik. verfasst. Einen sehr grossen Theil derselben hat HALLER wieder abdrucken lassen (Disp. ad morb. hist. I-IV, VI, VII ; Disp. chir. Ill-V ; Disp. anat. I-III, V, VI). Unter den Uebrigen verdienen folgende erwähnt zu werden: "Das Blatter-Beltzen oder die Art und Weine, die Blattern durch künstliche Einpfropfung zu erwecken" (Wittenberg 1721); vergl. auch: "Ausführliche Nachricht von der Beschaffenheit und Success des Blatter-Beltzens in Neu-England; aus dem Engl, nach Benj. Colman" (1723) - "De calculis in locis inusitatis natis et per vias insolitas exclusis" (1741) - "De instrumento ad determinandas lucis refractiones" (1751) - "Diss. qua valor et sufficientia signorum infantem recens natum aut mortuum aut vivum editum arguentium examinatur" (1735; vergl. J. CHR. T. SCHLEGEL, Coll. nd. med. for., V, pag. 1)." Winter, Hirsch-H. V, pp.711-712 siehe - Boerner, I, p. 116, 398, 912; II, p. 426, 750; III, p. 381, welcher auch ein Verzeichniss der von Vater veröffentlichten Schriften giebt. -Baldinger, p. 197.- Titius, De Vaterorum meritis ; Programma II, Wittenbergae 1795. - Biogr. méd. VII, p. 399. - Dict. hist. IV. p. 309. - ADB XXXIX, p.502. - Vierordt, Med. - gesch- Hilfsb. p. 293.
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In den WarenkorbDisp. morborum, 3/ 82. - Hrsg. v. Albrecht v. Haller. - Lausanne, Marc Michael Bousquet & Socior, 1757/58, 4°, (2), pp.225-234, Rückenbroschur. Abraham Vater (1684-1751), Sohn von Christian Vater (1651-1732) "geb. 9. Dec. 1684 zu Wittenberg, studirte von 1702 ab daselbst, erwarb 1706 die philos., 1710 auch die med. Doctorwürde,…nach längerem Studium in Leipzig. Er unternahm hierauf durch Deutschland, England und Holland eine wissenschaftliche Reise, von welcher er 1712 nach Wittenberg zurückkehrte, woselbst er als Docent sich habilitirte. Er wurde 1719 zum a. o. Prof. der Anat. und Botanik ernannt, 1733 aber zum ord. Prof. der Anat., in welcher Stellung er sich namentlich auch durch Errichtung eines reichen anat. Museums grosse Verdienste erworben hat. Unter seinen Leistungen auf dem Gebiete der Anatomie verdienen besonders hervorgehoben zu werden die Abhandlungen über den Mechanismus der Schliessung des Foramen ovale (1714), über ein Divertikel an der Mündung des Ductus choledochus im Duodenum (1720), über einen Speichelgang in der Zunge (1720, 23), über einen Ringmuskel im Fundus uteri (1723). Erwähnt sei ausserdem, dass Vater anat. Demonstrationen für Frauen gehalten und die Ablieferung der Leichen von Selbstmördern an die Anat. ausgewirkt hat. Im Jahre 1737 erhielt Vater die Professur der Patholologie, überliess jedoch die Vorträge über dieselbe Dr. STENZEL, während er selbst als Lehrer der Anatomie seine Thätigkeit in gleichem Maasse fortsetzte. In die erste Professur der Therapie rückte Vater 1746 auf und verwaltete dieselbe mit grösster Auszeichnung bis zu seinem 1751 erfolgten Tode. Vater's ausserordentlich ausgedehnte literarische Thätigkeit war vorwiegend der Anatomie zugewendet; ausserdem aber hat er zahlreiche (meist als Inaug.-Disscrtt. veröffentlichte) Abhandlungen aus dem Gebiete der Botanik, der Chemie, der Pharmakol., der allgem. und spec. Pathol, und Ther., sowie auch der Chir., Gynäkol. und Staatsarzneik. verfasst. Einen sehr grossen Theil derselben hat HALLER wieder abdrucken lassen (Disp. ad morb. hist. I-IV, VI, VII ; Disp. chir. Ill-V ; Disp. anat. I-III, V, VI). Unter den Uebrigen verdienen folgende erwähnt zu werden: "Das Blatter-Beltzen oder die Art und Weine, die Blattern durch künstliche Einpfropfung zu erwecken" (Wittenberg 1721); vergl. auch: "Ausführliche Nachricht von der Beschaffenheit und Success des Blatter-Beltzens in Neu-England; aus dem Engl, nach Benj. Colman" (1723) - "De calculis in locis inusitatis natis et per vias insolitas exclusis" (1741) - "De instrumento ad determinandas lucis refractiones" (1751) - "Diss. qua valor et sufficientia signorum infantem recens natum aut mortuum aut vivum editum arguentium examinatur" (1735; vergl. J. CHR. T. SCHLEGEL, Coll. nd. med. for., V, pag. 1)." Winter, Hirsch-H. V, pp.711-712 siehe - Boerner, I, p. 116, 398, 912; II, p. 426, 750; III, p. 381, welcher auch ein Verzeichniss der von Vater veröffentlichten Schriften giebt. -Baldinger, p. 197.- Titius, De Vaterorum meritis ; Programma II, Wittenbergae 1795. - Biogr. méd. VII, p. 399. - Dict. hist. IV. p. 309. - ADB XXXIX, p.502. - Vierordt, Med. - gesch- Hilfsb. p. 293.
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In den WarenkorbDisp. morborum, 4/143. - Hrsg. v. Albrecht v. Haller. - Lausanne, Marc Michael Bousquet & Socior, 1758, 4°, (2), pp.697-712, 1 gefalt. Kupferstichtafel, Rückenbroschur. Abraham Vater (1684-1751); Johann Gottlieb Vater (1716-1732).

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In den WarenkorbDisp. morborum, 4/129. - Hrsg. v. Albrecht v. Haller. - Lausanne, Marc Michael Bousquet & Socior, 1758, 4°, (2), pp.401-416, Rückenbroschur. Abraham Vater (1684-1751), Sohn von Christian Vater (1651-1732) "geb. 9. Dec. 1684 zu Wittenberg, studirte von 1702 ab daselbst, erwarb 1706 die philos., 1710 auch die med. Doctorwürde, nac…h längerem Studium in Leipzig. Er unternahm hierauf durch Deutschland, England und Holland eine wissenschaftliche Reise, von welcher er 1712 nach Wittenberg zurückkehrte, woselbst er als Docent sich habilitirte. Er wurde 1719 zum a. o. Prof. der Anat. und Botanik ernannt, 1733 aber zum ord. Prof. der Anat., in welcher Stellung er sich namentlich auch durch Errichtung eines reichen anat. Museums grosse Verdienste erworben hat. Unter seinen Leistungen auf dem Gebiete der Anatomie verdienen besonders hervorgehoben zu werden die Abhandlungen über den Mechanismus der Schliessung des Foramen ovale (1714), über ein Divertikel an der Mündung des Ductus choledochus im Duodenum (1720), über einen Speichelgang in der Zunge (1720, 23), über einen Ringmuskel im Fundus uteri (1723). Erwähnt sei ausserdem, dass Vater anat. Demonstrationen für Frauen gehalten und die Ablieferung der Leichen von Selbstmördern an die Anat. ausgewirkt hat. Im Jahre 1737 erhielt Vater die Professur der Patholologie, überliess jedoch die Vorträge über dieselbe Dr. STENZEL, während er selbst als Lehrer der Anatomie seine Thätigkeit in gleichem Maasse fortsetzte. In die erste Professur der Therapie rückte Vater 1746 auf und verwaltete dieselbe mit grösster Auszeichnung bis zu seinem 1751 erfolgten Tode. Vater's ausserordentlich ausgedehnte literarische Thätigkeit war vorwiegend der Anatomie zugewendet; ausserdem aber hat er zahlreiche (meist als Inaug.-Disscrtt. veröffentlichte) Abhandlungen aus dem Gebiete der Botanik, der Chemie, der Pharmakol., der allgem. und spec. Pathol, und Ther., sowie auch der Chir., Gynäkol. und Staatsarzneik. verfasst. Einen sehr grossen Theil derselben hat HALLER wieder abdrucken lassen (Disp. ad morb. hist. I-IV, VI, VII ; Disp. chir. Ill-V ; Disp. anat. I-III, V, VI). Unter den Uebrigen verdienen folgende erwähnt zu werden: "Das Blatter-Beltzen oder die Art und Weine, die Blattern durch künstliche Einpfropfung zu erwecken" (Wittenberg 1721); vergl. auch: "Ausführliche Nachricht von der Beschaffenheit und Success des Blatter-Beltzens in Neu-England; aus dem Engl, nach Benj. Colman" (1723) - "De calculis in locis inusitatis natis et per vias insolitas exclusis" (1741) - "De instrumento ad determinandas lucis refractiones" (1751) - "Diss. qua valor et sufficientia signorum infantem recens natum aut mortuum aut vivum editum arguentium examinatur" (1735; vergl. J. CHR. T. SCHLEGEL, Coll. nd. med. for., V, pag. 1)." Winter, Hirsch-H. V, pp.711-712 siehe - Boerner, I, p. 116, 398, 912; II, p. 426, 750; III, p. 381, welcher auch ein Verzeichniss der von Vater veröffentlichten Schriften giebt. -Baldinger, p. 197.- Titius, De Vaterorum meritis ; Programma II, Wittenbergae 1795. - Biogr. méd. VII, p. 399. - Dict. hist. IV. p. 309. - ADB XXXIX, p.502. - Vierordt, Med. - gesch- Hilfsb. p. 293.