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Verlag: Creative Media Partners, LLC Feb 2018, 2018
ISBN 10: 1378342070 ISBN 13: 9781378342077
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ISBN 10: 1011512653 ISBN 13: 9781011512652
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Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware.
Verlag: Neukirchener Verlag des Erziehungsvereins, 1967
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110 S. 8. Folge der Alttestamentlichen Predigten. Schutzumschlag etwas Lagerspurig, Buch gut, sauber.
Sprache: Deutsch
Verlag: Neukirchener Verlag des Erziehungsvereins, 1967
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Verlag: Vitembergae Literis Schlomachianis, 1733
Erstausgabe
No Binding. Zustand: Very Good. 1st Edition. Dissertation on the Formation of the Bones. Abraham Vater (1684 - 1751) - German anatomist and physician, Abraham Vater was the son of a distinguished physician and was born on the city of Wittenberg (Holland). After the death of his father in 1733 Abraham Vater was appointed to the chair of Anatomy. In 1720 he published the discovery of a biliary diverticulum, the hepatopancreatic ampulla, known today as the Ampulla of Vater or duodenal papilla. Known as an anatomist, Vater also wrote on surgery, gynecology, pharmacology, pathology, chemistry, and botany, making him a complete scientist. In a twist of fate, Vater died in 1751 after being afflicted with jaundice, probably a consequence of biliary blockage of his eponymic ampulla. 22 pages, [2], in 4to. First edition. No binding. Removed from the original binding. The pages are intact. Very good to near fine condition. Text in Latin.
Erscheinungsdatum: 1739
Anbieter: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Deutschland
Disp. chir., 4/ 91. - Hrsg. v. Albrecht v. Haller. - Lausannae, Sumptibus Marci-Michael Bousquet & Socior, 1755, 4°, pp.639-655, (1), Rückenbroschur.
Erscheinungsdatum: 1758
Anbieter: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Deutschland
Disp. morborum, 4/111. - Hrsg. v. Albrecht v. Haller. - Lausanne, Marc Michael Bousquet & Socior, 1758, 4°, (2), pp.23-34, Rückenbroschur. Abraham Vater (1684-1751), Sohn von Christian Vater (1651-1732) "geb. 9. Dec. 1684 zu Wittenberg, studirte von 1702 ab daselbst, erwarb 1706 die philos., 1710 auch die med. Doctorwürde, nach längerem Studium in Leipzig. Er unternahm hierauf durch Deutschland, England und Holland eine wissenschaftliche Reise, von welcher er 1712 nach Wittenberg zurückkehrte, woselbst er als Docent sich habilitirte. Er wurde 1719 zum a. o. Prof. der Anat. und Botanik ernannt, 1733 aber zum ord. Prof. der Anat., in welcher Stellung er sich namentlich auch durch Errichtung eines reichen anat. Museums grosse Verdienste erworben hat. Unter seinen Leistungen auf dem Gebiete der Anatomie verdienen besonders hervorgehoben zu werden die Abhandlungen über den Mechanismus der Schliessung des Foramen ovale (1714), über ein Divertikel an der Mündung des Ductus choledochus im Duodenum (1720), über einen Speichelgang in der Zunge (1720, 23), über einen Ringmuskel im Fundus uteri (1723). Erwähnt sei ausserdem, dass Vater anat. Demonstrationen für Frauen gehalten und die Ablieferung der Leichen von Selbstmördern an die Anat. ausgewirkt hat. Im Jahre 1737 erhielt Vater die Professur der Patholologie, überliess jedoch die Vorträge über dieselbe Dr. STENZEL, während er selbst als Lehrer der Anatomie seine Thätigkeit in gleichem Maasse fortsetzte. In die erste Professur der Therapie rückte Vater 1746 auf und verwaltete dieselbe mit grösster Auszeichnung bis zu seinem 1751 erfolgten Tode. Vater's ausserordentlich ausgedehnte literarische Thätigkeit war vorwiegend der Anatomie zugewendet; ausserdem aber hat er zahlreiche (meist als Inaug.-Disscrtt. veröffentlichte) Abhandlungen aus dem Gebiete der Botanik, der Chemie, der Pharmakol., der allgem. und spec. Pathol, und Ther., sowie auch der Chir., Gynäkol. und Staatsarzneik. verfasst. Einen sehr grossen Theil derselben hat HALLER wieder abdrucken lassen (Disp. ad morb. hist. I-IV, VI, VII ; Disp. chir. Ill-V ; Disp. anat. I-III, V, VI). Unter den Uebrigen verdienen folgende erwähnt zu werden: "Das Blatter-Beltzen oder die Art und Weine, die Blattern durch künstliche Einpfropfung zu erwecken" (Wittenberg 1721); vergl. auch: "Ausführliche Nachricht von der Beschaffenheit und Success des Blatter-Beltzens in Neu-England; aus dem Engl, nach Benj. Colman" (1723) - "De calculis in locis inusitatis natis et per vias insolitas exclusis" (1741) - "De instrumento ad determinandas lucis refractiones" (1751) - "Diss. qua valor et sufficientia signorum infantem recens natum aut mortuum aut vivum editum arguentium examinatur" (1735; vergl. J. CHR. T. SCHLEGEL, Coll. nd. med. for., V, pag. 1)." Winter, Hirsch-H. V, pp.711-712 siehe - Boerner, I, p. 116, 398, 912; II, p. 426, 750; III, p. 381, welcher auch ein Verzeichniss der von Vater veröffentlichten Schriften giebt. -Baldinger, p. 197.- Titius, De Vaterorum meritis ; Programma II, Wittenbergae 1795. - Biogr. méd. VII, p. 399. - Dict. hist. IV. p. 309. - ADB XXXIX, p.502. - Vierordt, Med. - gesch- Hilfsb. p. 293.
Verlag: Wittenberg: PRELO SCHLOMACHIANO, 1732
Erstausgabe
No Binding. Zustand: Fine. 1st Edition. Abraham Vater (1684 - 1751) German anatomist and physician, Abraham Vater was the son of a distinguished physician and was born on the city of Wittenberg (Holland). After the death of his father in 1733 Abraham Vater was appointed to the chair of Anatomy. In 1720 he published the discovery of a "biliary diverticulum" , the hepatopancreatic ampulla, known today as the "Ampulla of Vater" or duodenal papilla. Known as an anatomist, Vater also wrote on surgery, gynecology, pharmacology, pathology, chemistry, and botany, making him a complete scientist. In a twist of fate, Vater died in 1751 after being afflicted with jaundice, probably a consequence of biliary blockage of his eponymic ampulla. 20 p. 19,3 x 16,2 cm. Fine condition. Text in Latin.
Disp. morborum, 3/ 82. - Hrsg. v. Albrecht v. Haller. - Lausanne, Marc Michael Bousquet & Socior, 1757/58, 4°, (2), pp.225-234, Rückenbroschur. Abraham Vater (1684-1751), Sohn von Christian Vater (1651-1732) "geb. 9. Dec. 1684 zu Wittenberg, studirte von 1702 ab daselbst, erwarb 1706 die philos., 1710 auch die med. Doctorwürde, nach längerem Studium in Leipzig. Er unternahm hierauf durch Deutschland, England und Holland eine wissenschaftliche Reise, von welcher er 1712 nach Wittenberg zurückkehrte, woselbst er als Docent sich habilitirte. Er wurde 1719 zum a. o. Prof. der Anat. und Botanik ernannt, 1733 aber zum ord. Prof. der Anat., in welcher Stellung er sich namentlich auch durch Errichtung eines reichen anat. Museums grosse Verdienste erworben hat. Unter seinen Leistungen auf dem Gebiete der Anatomie verdienen besonders hervorgehoben zu werden die Abhandlungen über den Mechanismus der Schliessung des Foramen ovale (1714), über ein Divertikel an der Mündung des Ductus choledochus im Duodenum (1720), über einen Speichelgang in der Zunge (1720, 23), über einen Ringmuskel im Fundus uteri (1723). Erwähnt sei ausserdem, dass Vater anat. Demonstrationen für Frauen gehalten und die Ablieferung der Leichen von Selbstmördern an die Anat. ausgewirkt hat. Im Jahre 1737 erhielt Vater die Professur der Patholologie, überliess jedoch die Vorträge über dieselbe Dr. STENZEL, während er selbst als Lehrer der Anatomie seine Thätigkeit in gleichem Maasse fortsetzte. In die erste Professur der Therapie rückte Vater 1746 auf und verwaltete dieselbe mit grösster Auszeichnung bis zu seinem 1751 erfolgten Tode. Vater's ausserordentlich ausgedehnte literarische Thätigkeit war vorwiegend der Anatomie zugewendet; ausserdem aber hat er zahlreiche (meist als Inaug.-Disscrtt. veröffentlichte) Abhandlungen aus dem Gebiete der Botanik, der Chemie, der Pharmakol., der allgem. und spec. Pathol, und Ther., sowie auch der Chir., Gynäkol. und Staatsarzneik. verfasst. Einen sehr grossen Theil derselben hat HALLER wieder abdrucken lassen (Disp. ad morb. hist. I-IV, VI, VII ; Disp. chir. Ill-V ; Disp. anat. I-III, V, VI). Unter den Uebrigen verdienen folgende erwähnt zu werden: "Das Blatter-Beltzen oder die Art und Weine, die Blattern durch künstliche Einpfropfung zu erwecken" (Wittenberg 1721); vergl. auch: "Ausführliche Nachricht von der Beschaffenheit und Success des Blatter-Beltzens in Neu-England; aus dem Engl, nach Benj. Colman" (1723) - "De calculis in locis inusitatis natis et per vias insolitas exclusis" (1741) - "De instrumento ad determinandas lucis refractiones" (1751) - "Diss. qua valor et sufficientia signorum infantem recens natum aut mortuum aut vivum editum arguentium examinatur" (1735; vergl. J. CHR. T. SCHLEGEL, Coll. nd. med. for., V, pag. 1)." Winter, Hirsch-H. V, pp.711-712 siehe - Boerner, I, p. 116, 398, 912; II, p. 426, 750; III, p. 381, welcher auch ein Verzeichniss der von Vater veröffentlichten Schriften giebt. -Baldinger, p. 197.- Titius, De Vaterorum meritis ; Programma II, Wittenbergae 1795. - Biogr. méd. VII, p. 399. - Dict. hist. IV. p. 309. - ADB XXXIX, p.502. - Vierordt, Med. - gesch- Hilfsb. p. 293.
Erscheinungsdatum: 1741
Anbieter: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Deutschland
Disp. chir., 4/ 93. - Hrsg. v. Albrecht v. Haller. - Lausannae, Sumptibus Marci-Michael Bousquet & Socior, 1755, 4°, pp.17-32, Rückenbroschur.
Erscheinungsdatum: 1720
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Disp. chir., 5/128. - Hrsg. v. Albrecht v. Haller. - Lausannae, Sumptibus Marci-Michael Bousquet & Socior, 1756, 4°, pp.61-73, 1 Kupferstichtafel, Rückenbroschur. Zweitabdruck "Dissertatio Inavgvralis Chirvrgico Medica Qva Vulnervm In Intestinis Lethalitas Occasione Casvs Rarissimi Qvo Colon Vulneratione Inversvm Per XIV. Annos Ex Abdomine Propendens Exhibetvr / Pro Licentia . Praeside Dn. Abrahamo Vatero Phil. Et Med. Doct. Hvivsqve Prof. Pvbl. Ord. . Placidae Dissentientivm Disqvisitioni Exponitvr A Respondente Joanne Reichard Tieffenbach Magdebvrgensi D. Decembr. M DCC XX. ." Praeses: Abraham Vater (1684-1751) Resps.: Johann Reichard Tieffenbach Abraham Vater (1684-1751), Sohn von Christian Vater (1651-1732) "geb. 9. Dec. 1684 zu Wittenberg, studirte von 1702 ab daselbst, erwarb 1706 die philos., 1710 auch die med. Doctorwürde, nach längerem Studium in Leipzig. Er unternahm hierauf durch Deutschland, England und Holland eine wissenschaftliche Reise, von welcher er 1712 nach Wittenberg zurückkehrte, woselbst er als Docent sich habilitirte. Er wurde 1719 zum a. o. Prof. der Anat. und Botanik ernannt, 1733 aber zum ord. Prof. der Anat., in welcher Stellung er sich namentlich auch durch Errichtung eines reichen anat. Museums grosse Verdienste erworben hat. Unter seinen Leistungen auf dem Gebiete der Anatomie verdienen besonders hervorgehoben zu werden die Abhandlungen über den Mechanismus der Schliessung des Foramen ovale (1714), über ein Divertikel an der Mündung des Ductus choledochus im Duodenum (1720), über einen Speichelgang in der Zunge (1720, 23), über einen Ringmuskel im Fundus uteri (1723). Erwähnt sei ausserdem, dass Vater anat. Demonstrationen für Frauen gehalten und die Ablieferung der Leichen von Selbstmördern an die Anat. ausgewirkt hat. Im Jahre 1737 erhielt Vater die Professur der Patholologie, überliess jedoch die Vorträge über dieselbe Dr. STENZEL, während er selbst als Lehrer der Anatomie seine Thätigkeit in gleichem Maasse fortsetzte. In die erste Professur der Therapie rückte Vater 1746 auf und verwaltete dieselbe mit grösster Auszeichnung bis zu seinem 1751 erfolgten Tode. Vater's ausserordentlich ausgedehnte literarische Thätigkeit war vorwiegend der Anatomie zugewendet; ausserdem aber hat er zahlreiche (meist als Inaug.-Disscrtt. veröffentlichte) Abhandlungen aus dem Gebiete der Botanik, der Chemie, der Pharmakol., der allgem. und spec. Pathol, und Ther., sowie auch der Chir., Gynäkol. und Staatsarzneik. verfasst. Einen sehr grossen Theil derselben hat HALLER wieder abdrucken lassen (Disp. ad morb. hist. I-IV, VI, VII ; Disp. chir. Ill-V ; Disp. anat. I-III, V, VI). Unter den Uebrigen verdienen folgende erwähnt zu werden: "Das Blatter-Beltzen oder die Art und Weine, die Blattern durch künstliche Einpfropfung zu erwecken" (Wittenberg 1721); vergl. auch: "Ausführliche Nachricht von der Beschaffenheit und Success des Blatter-Beltzens in Neu-England; aus dem Engl, nach Benj. Colman" (1723) - "De calculis in locis inusitatis natis et per vias insolitas exclusis" (1741) - "De instrumento ad determinandas lucis refractiones" (1751) - "Diss. qua valor et sufficientia signorum infantem recens natum aut mortuum aut vivum editum arguentium examinatur" (1735; vergl. J. CHR. T. SCHLEGEL, Coll. nd. med. for., V, pag. 1)." Winter, Hirsch-H. V, pp.711-712 siehe - Boerner, I, p. 116, 398, 912; II, p. 426, 750; III, p. 381, welcher auch ein Verzeichniss der von Vater veröffentlichten Schriften giebt. -Baldinger, p. 197.- Titius, De Vaterorum meritis ; Programma II, Wittenbergae 1795. - Biogr. méd. VII, p. 399. - Dict. hist. IV. p. 309. - ADB XXXIX, p.502. - Vierordt, Med. - gesch- Hilfsb. p. 293. Intestines (Wounds and injuries of).
Erscheinungsdatum: 1726
Anbieter: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Deutschland
Disp. chir., 4/92. - Hrsg. v. Albrecht v. Haller. - Lausannae, Sumptibus Marci-Michael Bousquet & Socior, 1755, 4°, pp.1-16, 1 Kupferstichtafel, Rückenbroschur. Zweiter Abdruck der "Dissertatio Inavgvralis Medica Qva Observationes Rarissimae Calcvlorvm In Corpore Hvmano Generationem Illvstrantes / Praeside D. Abrahamo Vatero Prof. Pvbl. Anat. Et Botan. Svbstit. Vt Et Societ. Imper. Nat. Cvrios. Et Reg. Britann. Socio Pro Gradv Doctoris More Maiorvm Obtinendo In Alma Levcorea D. XIX. Ivl. MDCCXXVI. . Placidae Dissidententivm Disqvisitioni Exponvntvr Christoph. Antonio Ziegenhornio Mitav. Cvrono." Abraham Vater, "Arzt und Naturforscher und besonders ausgezeichnet als Anatom, wurde als Sohn von Christian Vater am 9. December 1684 in Wittenberg geboren. Er studirte seit 1702 die Heilkunde an der Universität seiner Vaterstadt, wo er 1706 die philosophische Doctorwürde erlangte, und später auch in Leipzig, wo er 1710 den medicinischen Doctorgrad erwarb. Darauf machte er eine größere wissenschaftliche Reise durch Deutschland, England und Holland mit längerem Aufenthalt in Amsterdam und Leyden, wo er unter Ruysch eingehendere anatomische Studien trieb und besonders sich mit der von diesem Autor kunstvoll gepflegten Injectionstechnik vertraut machte. Nach seiner Rückkehr habilitirte er sich 1712 als Docent in Wittenberg, wurde daselbst 1717 außerordentlicher, 1719 ordentlicher Professor der Anatomie und Botanik und lehrte diese Fächer gemeinschaftlich, von 1733 ab aber ausschließlich die Anatomie mit großem Erfolg, den er dadurch steigerte, daß er in verdienstlicher Weise ein reichhaltiges anatomisches Museum gründete. 1737 erhielt er auch die Professur der Pathologie, doch überließ er die Vorträge über dieses Gebiet dem Dr. Stenzel, während er selbst fortfuhr seine Kraft dem anatomischen Unterricht bezw. der Forschung anhaltend zu widmen. Nachdem er 1746 auch noch zum ersten Professor (der Therapie) an der Wittenberger Universität ernannt war, verblieb er zuletzt als Senior der medicinischen Facultät in dieser Stellung bis zu seinem am 18. November 1751 eingetretenen Lebensende. - Vater, der auch Mitglied der k. k. Leopold.-Carolinischen Akademie der Naturforscher war, ist ein außerordentlich vielseitiger Forscher gewesen. Seine zahlreichen Arbeiten betreffen die Botanik, Chemie, Pharmakologie, allgemeine und specielle Pathologie und Therapie, die Chirurgie, Gynäkologie und Staatsarzneikunde. Sie alle werden bei weitem überragt durch Vater's Leistungen in der Anatomie, die er durch hervorragende Forschungen von bleibendem Werth bereichert hat. Erwähnenswerth sind besonders die Abhandlungen über den Mechanismus der Schließung des foramen ovale (1714), über ein Divertikel an der Mündung des ductus choledochus im Zwölffingerdarm (1720), über einen Speichelgang in der Zunge (1720, 1723), über einen Ringmuskel am Gebärmuttergrunde (1723). In einer Dissertation von Lehmann "De consensu partium corporis humani" (Wittenberg 1741), beschreibt er ferner die unter seinem Namen bekannten, dann in Vergessenheit gerathenen und von Pacini im 3. Decennium dieses Jahrhunderts erst wieder entdeckten sogenannten Tastkörperchen als kleine ovale Anschwellungen, papillae nerveae, mit denen die Hautnerven der Handfläche und Fußsohlen beim Menschen nicht selten besetzt gefunden werden. Außer durch die bereits oben erwähnte Einrichtung eines anatomischen Museums hat sich Vater um die Hebung des bezüglichen Unterrichts in Wittenberg noch dadurch verdient gemacht, daß er auch anatomische Demonstrationen für Frauen hielt und für die Ablieferung der Leichen von Selbstmördern an die Anatomie Sorge trug. Ein ziemlich vollständiges Schriftenverzeichniß Vater's findet sich in der schon genannten Biogr. méd., Bd. VII, S. 400-403." Julius Pagel, ADB XXXIX (1895), pp.502-503 Siehe - Poggendorff's Biogr.-litterat. Handwörterbuch II, 1180, sowie Biogr. Lex. u. s. w. VI, 74 und die daselbst genannten Quellen. Vater, Abraham (1684-1751) .
Erscheinungsdatum: 1758
Anbieter: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Deutschland
Disp. morborum, 4/143. - Hrsg. v. Albrecht v. Haller. - Lausanne, Marc Michael Bousquet & Socior, 1758, 4°, (2), pp.697-712, 1 gefalt. Kupferstichtafel, Rückenbroschur. Abraham Vater (1684-1751); Johann Gottlieb Vater (1716-1732).
Erscheinungsdatum: 1758
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Disp. morborum, 4/129. - Hrsg. v. Albrecht v. Haller. - Lausanne, Marc Michael Bousquet & Socior, 1758, 4°, (2), pp.401-416, Rückenbroschur. Abraham Vater (1684-1751), Sohn von Christian Vater (1651-1732) "geb. 9. Dec. 1684 zu Wittenberg, studirte von 1702 ab daselbst, erwarb 1706 die philos., 1710 auch die med. Doctorwürde, nach längerem Studium in Leipzig. Er unternahm hierauf durch Deutschland, England und Holland eine wissenschaftliche Reise, von welcher er 1712 nach Wittenberg zurückkehrte, woselbst er als Docent sich habilitirte. Er wurde 1719 zum a. o. Prof. der Anat. und Botanik ernannt, 1733 aber zum ord. Prof. der Anat., in welcher Stellung er sich namentlich auch durch Errichtung eines reichen anat. Museums grosse Verdienste erworben hat. Unter seinen Leistungen auf dem Gebiete der Anatomie verdienen besonders hervorgehoben zu werden die Abhandlungen über den Mechanismus der Schliessung des Foramen ovale (1714), über ein Divertikel an der Mündung des Ductus choledochus im Duodenum (1720), über einen Speichelgang in der Zunge (1720, 23), über einen Ringmuskel im Fundus uteri (1723). Erwähnt sei ausserdem, dass Vater anat. Demonstrationen für Frauen gehalten und die Ablieferung der Leichen von Selbstmördern an die Anat. ausgewirkt hat. Im Jahre 1737 erhielt Vater die Professur der Patholologie, überliess jedoch die Vorträge über dieselbe Dr. STENZEL, während er selbst als Lehrer der Anatomie seine Thätigkeit in gleichem Maasse fortsetzte. In die erste Professur der Therapie rückte Vater 1746 auf und verwaltete dieselbe mit grösster Auszeichnung bis zu seinem 1751 erfolgten Tode. Vater's ausserordentlich ausgedehnte literarische Thätigkeit war vorwiegend der Anatomie zugewendet; ausserdem aber hat er zahlreiche (meist als Inaug.-Disscrtt. veröffentlichte) Abhandlungen aus dem Gebiete der Botanik, der Chemie, der Pharmakol., der allgem. und spec. Pathol, und Ther., sowie auch der Chir., Gynäkol. und Staatsarzneik. verfasst. Einen sehr grossen Theil derselben hat HALLER wieder abdrucken lassen (Disp. ad morb. hist. I-IV, VI, VII ; Disp. chir. Ill-V ; Disp. anat. I-III, V, VI). Unter den Uebrigen verdienen folgende erwähnt zu werden: "Das Blatter-Beltzen oder die Art und Weine, die Blattern durch künstliche Einpfropfung zu erwecken" (Wittenberg 1721); vergl. auch: "Ausführliche Nachricht von der Beschaffenheit und Success des Blatter-Beltzens in Neu-England; aus dem Engl, nach Benj. Colman" (1723) - "De calculis in locis inusitatis natis et per vias insolitas exclusis" (1741) - "De instrumento ad determinandas lucis refractiones" (1751) - "Diss. qua valor et sufficientia signorum infantem recens natum aut mortuum aut vivum editum arguentium examinatur" (1735; vergl. J. CHR. T. SCHLEGEL, Coll. nd. med. for., V, pag. 1)." Winter, Hirsch-H. V, pp.711-712 siehe - Boerner, I, p. 116, 398, 912; II, p. 426, 750; III, p. 381, welcher auch ein Verzeichniss der von Vater veröffentlichten Schriften giebt. -Baldinger, p. 197.- Titius, De Vaterorum meritis ; Programma II, Wittenbergae 1795. - Biogr. méd. VII, p. 399. - Dict. hist. IV. p. 309. - ADB XXXIX, p.502. - Vierordt, Med. - gesch- Hilfsb. p. 293.