Unterzeichner (14 Ergebnisse)

Verlag: (Heidelberg), 1969
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In den WarenkorbZustand: Gut. A4 (1969). 1 Blatt. Gelocht, 1 mal gefaltet sonst gut. Vermutlich Flugblatt der Heidelberger linken Studentenbewegung zu einer Kampagne der AStA mit der Androhung für einen "heißen Sommer".
Weitere BilderOffizieranwärter - Lehrkommando. Ausbildungsplan für die Dauer von 4 Wochen ab dem 26. 05. 1941.
Kampfhenkel (Unterzeichner). - Artillerie - Regiment 102, Abt. I a. -
Verlag: Ohne Ort, 1941., 1941
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Zustand: Gebraucht
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In den WarenkorbSoftcover. 4°. Doppelblatt, zweifach gefaltet. Maschinenschriftliche Kopie. In den Falzen und an den Rändern etwas gebräunt. Vorliegendes Exemplar war im Besitz des Oberleutnants Küster, laut handschriftlichem Vermerk in Bleistift am oberen Rand von Seite 1. Insgesamt noch gut erhalten. Als Lehrer werden folgenden Oberleutnants…genannt u. a. : Jahn (Heerwesen und Waffentaktik ) / Kirsch (Taktik) / Hallberg (Nachrichtenwesen) / Küster (Kartenkunde) / Wetzel (Gefechts- und Fussdienst) / Herber (Kraftfahrdienst). --- Seiten 2 und 3 mit ausführlichem Stundenplan, hier wurden die Stunden im Fach Kartenkunde durchgekreuzt in alter Tinte. Letzte Seite mit allgemeinen Bemerkungen und Signatur Kampfhenkel in Kopie. -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Leuchtender Herbstbeginn! Wie wäre es mit einem guten Buch? Bei uns werden Sie fündig, stöbern Sie in unserem Ladengeschäft oder online. -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! K23293-413090.
Sprache: Deutsch
Verlag: Max Hirmer, München,, 1918
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In den WarenkorbNr. 2162. Aus Papier. Auf Kommunionskind ausgest. Urkunde. Auf Farbdruck (Darstellung betender Soldaten von K. Scheibner, München 1915). 24 x 30 cm. Oberer Teil kurz angerissen. Sonst gut. Foto auf Anfrage.
Weitere BilderVerfassung des eidgenössischen Standes Thurgau. [Gegeben Frauenfeld den 27. Januar / 28. Februar 1869].
Offizielle Publikation / Unterzeichner: Anderwert, F. [Fridolin]; Haffter, C. [Conrad, i.e. Johann Konrad] u. Stoffel, S. [Severin].
Verlag: Frauenfeld, Druck von J. Gromann [1869] -, 1869
- Softcover
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In den Warenkorb8°. 16 SS. Schriftsatz in 7-Punkt Fraktur. Rücken-Brosch. (leicht knittrig). Seiten unterschiedlich gebräunt u. etwas stockfleckig (eher blass u. wenig störend). Gesamthaft sehr ordentliches Exemplar - - Barth 25169 - swissbib mit 6 Standorten für diese (endgültige) Version - Gliederung : I. Rechte des gesamten Volkes, II. Recht…e und Freiheiten des Einzelnen, III. Staatsrechtliche Grundsätze, IV. Volkswirtschaftliche Aufgaben des Staates, V. Gebietseinteilung, VI. Gesetzgebende und aufsehende Behörde, VII. Vollziehung und Verwaltung: A. Regierungsrat, B. Bezirksbehörden, C. Gemeinden, VIII. Rechtspflege, IX. Kirchenwesen, X. Revision der Verfassung (§ 59: "kann jederzeit im ganzen oder theilweise auf dem Wege der Gesetzgebung revidirt werden") -- Diese neue Verfassung trat an die Stelle der ersten Staatsverfassung des Kantons Thurgau im neuen schweizerischen Bundesstaat vom 9. November 1849 (s. verfassungen ch/thurgau/verf49, online) - "Die neue Bundesverfassung [von 1848] bedingte die Anpassung des kantonalen Grundgesetzes im Jahr 1849, was sich in der Einführung der Volksinitiative zur Totalrevision der kantonalen Verfassung niederschlug. Die neue Verfassung sah aber auch eine Initiative auf eine Teilrevision des Grundgesetzes vor. [.] [Eduard] Häberlin übte als National- und dann als Ständerat, Staatsanwalt, Direktor der Schweizerischen Nordostbahn (NOB) sowie Erziehungsratspräsident in den 1850er Jahren grossen Einfluss auf die kantonale Politik aus und galt als Alfred Escher des Thurgaus. Seinem 'System' erwuchs spätestens ab 1858 in der Demokratischen Bewegung eine Opposition, die sich unter der Führung von [Philipp Gottlieb] Labhardt, Fridolin Anderwert, Adolf Deucher, Paul Nagel oder Jakob Albert Scherb für mehr Volksrechte und für die Stärkung der Kantonsregierung einsetzte und die exekutiven Funktionen der sogenannten Mittelbehörden infrage stellte [.]. [.] Die Anhänger der Demokratischen Bewegung forderten ab 1868 zudem eine Verfassungsrevision; am 19. April beschloss das Thurgauer Volk die Revision mittels Verfassungsrat. Bei dessen Wahl am 10. Mai setzten sich die Demokraten durch und gewannen 70 von 110 Sitzen. Die neue Verfassung, die am 28. Februar 1869 mit 11'781 zu 6741 Stimmen vom Volk angenommen wurde, brachte den Ersatz des bisherigen Vetos durch das obligatorische Gesetzes- und Finanzreferendum, die Volkswahl der Regierungs- und Ständeräte, die Reduktion der Exekutive auf fünf Mitglieder, die Abschaffung der Mittelbehörden sowie einen 'Häberlin-Paragrafen', der die Unvereinbarkeit bestimmter Ämter definierte. Ausserdem garantierte das Grundgesetz das Volksrecht auf Abberufung des Regierungsrats und des Grossen Rats. Kulturkämpferische Komponenten waren mit der Anerkennung der Zivilehe, der Abschaffung der konfessionell getrennten Schulen, dem Verzicht auf die früheren Vorgaben bezüglich der Vertretung der Konfessionen in den Kantonsbehörden sowie mit der in Aussicht genommenen Aufhebung des Klosters St. Katharinental [1869] enthalten. Die Verfassung von 1869, die mit verschiedenen Änderungen bis 1990 in Kraft bleiben sollte, brachte die verfassungspolitische Entwicklung des 19. Jahrhunderts mit dem Durchbruch der direkten Demokratie zum Abschluss." (HLS, Thurgau, Abschn. 4.6, Anfänge im jungen Bundesstaat 1849-1869). - Sprache: de.
Weitere BilderBemerkungen über die Antwort der Regierung von Freiburg betreffend die Eingabe des Comite von Posieux (Freiburg, den 26. Juli 1852).
[Charles, H. (Hubert); Presset, S. (wohl: Samuel), Unterzeichner/soussignés].
Verlag: S.l., s.n. [1852] -, 1852
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In den Warenkorb8°. 11 SS. (inkl. Vorderdeckel/Titel; ev. fehlt der Innentitel, ohne Textverlust). Schriftsatz in 7-Punkt Fraktur. ORücken-Brosch. (etwas knittrig u. stockfleckig, unt. Aussenecke mit Scotchtape-Abklatsch). Seiten unterschiedlich stockfleckig (im Fusssteg mehr, erste 3 Bll. in der unteren Aussenecke rep./erg.). Alters- u. Gebrau…chsspuren. Gesamthaft recht ordentliches Exemplar - - Barth 8206 - Französ. Ausgabe u.d.T. 'Observations sur la réponse du gouvernement de Fribourg au mémoire du Comité de Posieux' (nicht bei Barth) - swissbib mit 6 Standorten (französ. Version mit 5; davon jew. 3 FR), nennt 11 SS. - Text integral: beginnt direkt mit der Anrede - Im Kontext der Carrard-Aufstände von 1850 bis April 1853 sich mehr auf politisch-institutioneller Ebene zunehmend virulent entwickelnde Auseinandersetzung um die Regierungsmacht, ein Bestreben, das durchaus vom Kulturkampf der Sonderbundszeit mit beeinflusst wurde. - "An die hohe Bundesversammlung. [.] Durch die Presse ist es zu unsrer Kenntniß gelangt, daß die Regierung von Freiburg auf die ihr vom hohen Bundesrathe mitgetheilte Druckschrift des Comites von Posieux soeben eine Erwiederung erlassen hat. Der 'Narrateur' [i.e. Zeitung 'Le Narrateur fribougeois'] hat einen Teil dieser Antwort veröffentlicht. Sie enthält in Betreff gewisser Thatsachen so außerordentliche Behauptungen, daß die Unterzeichneten nicht mit Stillschweigen darüber hinweggehen können. Es wäre dieß ein Verrath an der Sache, die ihnen anvertraut worden ist. [.] Deßhalb mögen Sie es nicht übel deuten, daß wir uns die Freiheit nehmen, die folgenden Bemerkungen an Sie zu richten." (etc.; p. 3) - "Le 24 mai 1852 a eu lieu dans le village de Posieux une assemblée populaire qui réunit environ 15'000 personnes, un nombre impressionnant pour l'époque. Dirigée par un comité de treize membres, cette assemblée a adopté une série de revendications remettant en cause la légitimité démocratique du pouvoir radical installé à Fribourg dans les soubresauts des révolutions européennes de 1848. Défendu par une avalanche de pétitions et de brochures, l'événement a eu des échos au niveau cantonal, fédéral et international. Par le biais des urnes, les chefs du mouvement se sont progressivement installés à tous les postes politiques clefs jusqu'au triomphe électoral de 1856 qui marque le début d'un siècle de domination conservatrice sur le canton." (etc.; Rezension zu: V. Clerc, L'Assemblée de Posieux. De la contestation populaire à la commémoration politique, 1852-1956; dans: Univ. de Fribourg, Aux-sources-du-temps, no 9, online) - Resp. : "Mais le mémoire de l'assemblée de Posieux, présenté le 4 juillet 1852 à l'Assemblée fédérale, fut écarté le 5 août par le conseil national par 79 voix contre 18 et par le conseil des Etats, le 10 août, par 29 voix contre 9. Le Conseil d'Etat de Fribourg avait envoyé, entre temps, aux autorités fédérales un contre-mémoire dans lequel il déclarait que le peuple fribourgeois avait eu les idées faussées par trente ans de 'jésuitisme'. Dix jours après, le 22 août, les électeurs donnèrent la réplique au gouvernement en nommant Hubert Charles au Conseil national en remplacement de Julien Schaller démissionaire." (G. Castella, Histoire du canton de Fribourg, 1922, p. 582). - "Die liberale Regierung konnte die Opposition mit militärischen, juristischen und politischen Massnahmen vorläufig unterdrücken. Den institutionellen Wandel aber, der 1856 mit den zugunsten der Liberal-Konservativen ausgegangenen Kantonswahlen herbeigeführt wurde, vermochte sie nicht zu verhindern." (HLS, Carrard-Aufstände; vgl. Gesch. d. Kt. Freiburg, 1981, Abschn. 'Die Wende: Die Krisenjahre 1852 u. 1853', pp. 878-886). - Sprache: de.
ZOLL- UND STAATS-MONOPOLS-ORDNUNG. / REGISTER DER ZOLL- UND STAATS-MONOPOLS-ORDNUNG; Alphabetisch geordnet nach dem Inhalte des Kundmachungs-Patentes, dann nach der Zahl der Absätze der Vorerinnerungen und der Paragraphe des Gesetzes.
FERDINAND I., von Gottes Gnaden Kaiser von Oesterreich; König von Jerusalem, Hungarn, Böhmen, der Lombardei und Venedig, von Dalmatien, Kroatien, u.s.w. (Patronat) / Anton Friedrich Graf Mittrowsky, Oberster Kanzler; Carl Graf von Inzaghi, Hofkanzler; Franz Freiher von Pillersdorf, Kanzler; Johann Limbeck Ritter von Lilienau, Vize-Kanzler Constantin Freiherr von Münch-Bellinghausen (Unterzeichner des Vorwortes):
Verlag: Wien, aus der Kaiserl. Königl Hof- und Staats-Aerarial-Druckerei, 1835., 1835
- Hardcover
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EUR 33,00
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In den WarenkorbBeide Titelblätter mit gestochenem Kaiserwappen; (VI) XXVIII, 272 Seiten. - Dunkelblau-grauer Original-Pappeinband der Zeit mit bedrucktem Papierrückenschild; 8vo.(ca. 21 x 14,5 x 2 cm). ~~~ [SOMMER-SCHLUSS-VERKAUF / SUMMER SALES: um über 30% reduzierter Preis bis Donnerstag 10.09.2026 / PRICE-REDUCTION of over 30% until Thursda…y, September 10, 2026; ursprünglicher Preis / originally EUR 48,-] --- 1. AUFLAGE, GEBUNDENE ORIGINALAUSGABE; Vorsatzblatt mit gekröntem schwarzen Instituts- oder Behördenstempel der Zeit und handschriftlicher Inventarnummer. - Einband stark berieben, Hinterdeckel oben außen mit sauber ausgestanztem Griffloch; Vorsatzblatt unter dem alten Zollamtsstempel mit modernem roten Exlibrisstempel, einige alte handschriftliche Bleistiftanmerkungen im Text; ansonsten sehr gutes Exemplar.
Weitere BilderActe de Dotation pour la Ville de Fribourg en Üchtlandie, du 8 Octobre 1803. (Traduit de l'allemand). Textuel. [Contient: Convention pour la séparation des biens de l'Etat et des biens communaux de la Ville de Fribourg (du 4 Octobre 1800)].
Offizielle Publikation (postum) : [Commission de Liquidation - Canton de Fribourg] / Chollet, Louis, resp. Folly, X. [wohl: François Xavier], et al. (soussignés / Unterzeichner).
Verlag: Fribourg, Imprimerie de B. Galley 1858 -, 1858
- Softcover
- Signiert
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In den WarenkorbKl.-8° (18 x 12.3 cm). 24 SS. OBrosch. (untere Aussenecke etwas bestossen/knittrig). Edition commerciale originale / Erste Buchhandelsausgabe. Erste Lage unterschiedlich stockfleckig (Titel mehr). Etwas Alters- u. Manipulationsspuren. Gesamthaft weitgehend sauberes, sehr ordentliches Exemplar - - In dieser Form nicht bei Barth -… Bibliographisch angeführt bei G. Castella, Histoire, 1922, p. 470 - Deutsche Version nicht eruierbar - swissbib mit 7 Standorten (davon 5 FR) - Provenienz: ex Nachlass Prof. Dr. Albert Büchi, Frauenfeld 1864-1930 Freiburg, von Ettenhausen. Ab 1889 PD, ab 1891 o. Prof. für Schweizer Geschichte an der Universität Fribourg, Förderer der katholischen Geschichtswissenschaft in der Schweiz; s. HLS) - "La présente publication a été ordonnée par le Conseil communal de la ville de Fribourg. Fribourg, le 6 Juillet 1858. Le Syndic, Président: Louis Chollet; Le Secrétaire de Ville, X. Folly" (p. 24) - Inhalt: 1. Acte de Dotation: I. Besoins, II. Revenus (pp. 3-16), 'Le 8 Octobre 1803, Par la Commission de liquidation suisse: Le Président, signé: Laurent Mayr, (et signés:) Raemy, Stapfer, Crud, J.-R. Sulzer' / 2. Convention: §1 (droits et revenus), §2 Bâtiments, §3 Édilité (le Werkhof avec ses dépendances), §4 Biens-fonds, §5 Fonds bourgeoisiaux, §6 Etablissement des secours, §7 (-) scolaires), §8 Revenus casuels, §9 Eglises et bénéfices, soit prébendes ecclésiastiques, §10 Archives (pp. 17-24), dat. 'A Berne, le 4 Octobre 1800, Les Commis du Pouvoir exécutif, signés: Pancrace Germann; J. Schnell, (resp., pour la commune de Fribourg): P. Gendre, J.-B. Thurler, Jacques Folly, François Duc' (p. 23), resp.: 'Pour conforme à l'original, Le Chef de la Division des Domaines du Ministère des Finances, signé: Müller-Frieberg' / 'La présente copie est conforme à l'expédition déposée aux archives fédérales - L'atteste des Archives fédérales, signé: Charles Wild' (p. 24) -- "Patrimoine bourgeoisial et patrimoine de l'Etat sont inextricablement mêlés avant 1798, ce qui ne va pas manquer de poser de graves problèmes et occasionner de fortes tensions entre Ville et Canton dès l'orée du XIX° siècle. Les biens, plus ou moins considérables, des grandes institutions citadines [.], vont devenir des enjeux très disputés entre 1798 et 1803. Dans un premier temps, l'Etat central, au nom de la Nation, rafle la mise et 'Fribourg n'a plus que les yeux pour pleurer'. Si elle avait disposé des coudées franches, la Chambre administrative du canton [.] aurait bien laissé la 'Ville de Fribourg sans propriété foncière ou presque, sans immeuble (notamment sans maison commune), sans bâtiment technique (pas de Werkhof) et sans argent'. [.] Grâce aux bons offices d'un membre influent de la Commission exécutive helvétique, François-Pierre Savary [.], 'le partage des biens va se régler à Berne, auprès des plus hautes autorités helvétiques qui signent ensuite, le 4 octobre 1800, une convention avec la Commune de Fribourg particulièrement avantageuse pour celle-ci, partageant les biens nationaux et les biens communaux'. [.] L'autorité cantonale, rouage du gouvernement helvétique chargé d'exécuter les lois, rechigna pourtant à appliquer cet accord général de partage qui déboucha sur une 'distribution trop lente des biens', qui prit plus de 18 mois!" (etc.; A.-J. Tornare, dans: 123info ch, fribourg-faits-historiques, online). - Sprache: fr.
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- Signiert
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In den WarenkorbDESET LET (dt. : Zehn Jahre) Nakladatelstvi Fr. Borovy y Praze (Prag), 1. Auflage 1929, Dilo IX, ERSTAUSGABE, 85 SS. gebunden (Hardcover, 8°), gut erhalten. - auf dem Vorsatz in Tinte eigenhändig signiert (dito wie vor : VORZUGSAUSGABE, EA 1929 V Praze, 69 SS. gebunden (Hardcover gr. 8°, roter Lederrücken mit Golddruck) mit ORIG…INAL-RADIERUNG LIEBESPAAR, im Impressum vom Autor JOSEF HORA und dem Illustrator VACLAV MASEK (1893-1973) eigenhändig signiert und nummeriert # 104/120 Euro 95,-).
PASTORAL-SCHREIBEN AN DIE GEMEINEN GOTTES IN HAMBURG, UM DIESELBEN VOR DER GOTTESVERGESSENHEIT, GOTLOSIGKEIT(!) UND GOTTESLÄSTERUNG DIESER ZEITEN, VÄTERLICH ZU WARNEN, UND TREULICH ZU VERWAREN(!). - An das Licht gestellet von dem Ministerio daselbst. [Gottlosigkeit; verwahren]
Senior, Pastores, und sämtliche Prediger des Hamburgischen Ministerii (Unterzeichner):
Verlag: Hamburg, gedruckt und zu bekommen bey Dieterich Anton Harmsen, 1764., 1764
Anbieter: C O - L I B R I , Bremen - Berlin ; Deutschland / Germany ., Berlin, DeutschlandC O - L I B R I , Bremen - Berlin ; Deutschland / Germany .
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In den Warenkorb(2) 54 Seiten auf unbeschnittenem Papier, breitrandig gedruckt; Seite 1 mit größerer allegorischer Holzschnittvignette. - Fadenheftung, ohne Einband; 4to.(ca. 22 x 19,5 cm). ~~~ [SOMMER-SCHLUSS-VERKAUF / SUMMER SALES: um über 30% reduzierter Preis bis Donnerstag 10.09.2026 / PRICE-REDUCTION of over 30% until Thursday, September…10, 2026; ursprünglicher Preis / originally EUR 36,-] --- ORIGINALAUSGABE DER SELTENEN SCHRIFT. - Einige Blätter mit leichter Randläsur oder schwachem Feuthigkeitsrand; SEHR GUTES EXEMPLAR der fragilen Publikation.
Weitere BilderSprache: Deutsch
Verlag: Hamburg: gedruckt bey Johann August Meißner, E. Hochedl. und Hochw. Raths Buchdrucker, 1829
- Hardcover
Anbieter: Antiquariat Weber, Hamburg, HH, DeutschlandAntiquariat Weber
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Zustand: Gebraucht - Gut
EUR 90,00
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In den WarenkorbPp. Zustand: Gut. 26 x 21,5 cm ; Gebundener Originalpappband mit goldgeprägtem Deckeltitel, VIII, 40, LXXX Seiten, gedruckt auf festem Bütten, mit zahlreichen Tabellen. Einband zum Teil berieben, Kanten zum Teil beschabt, Bezugspapier zum Teil fehlstellig, Rücken mit privater Beschriftung, Innendeckel mit Exlibris, Seiten sauber…. Altersgemäß gutes Exemplar. hwR.-L.-1495.
Das eilffte Capitel, die, IN DEM HOCH-FÜRSTL. HAUSE SACHSEN-GOTHA, WEGEN DES FÜRSTLICHEN SACHSEN-COBURGIS. REICHS-VOTI, ENTSTANDENE IRRUNGEN VORSTELLEND; Von Anno 1702 biß 1705: 1) 'Memoriale der beeden Herren Hertzogen zu Sachsen-Hildburghausen und Sachsen-Saalfeld an die Reichs-Versamblung zu Regenspurg, worinnen selbige ansuche, daß wann der Freyherr von Hagen sich dermahlen mittelst einer neuen- und bloß von des Herrn Hertzogs Bernhardt zu Meinungen Durchl. . . .'(mit 17 'Beilagen'); . . . [2-3]; . . . (FORTSETZUNG in der Detailbeschreibung)
Joseph, Vt. Fried. C. Gr. v. Schönborn, Ad Mandat. sacrae Caesar. Maj. proprium FRANTZ WILDRICH VON MENSCHENGEN (Unterzeichner des letzten Dokuments) / Bernhard, Herzog zu Sachsen; Friedrich, Herzog zu Sachsen; Johann Ernst, Herzog zu Sachsen; Johann Caspar Grosch; Christian Val. Happel; Johann Samuel Zaulich (Unterzeichende):
Verlag: Ohne Druckvermerk, Anfang 18. Jahrhundert. / Zwischentitel, Seiten (317)-360 (=42 S.). - Heftstreifen der Zeit, ohne Einband; Folio (ca. 30 x 20,5 cm)
Anbieter: C O - L I B R I , Bremen - Berlin ; Deutschland / Germany ., Berlin, DeutschlandC O - L I B R I , Bremen - Berlin ; Deutschland / Germany .
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EUR 65,00
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In den Warenkorb*** ALT SEPARAT BROSCHIERTE ORIGINALAUSGABE, AUS EINEM (bibliographisch durch uns nicht zu ermittelnden) UMFANGREICHEREN WERK, dessen thematisch meist völlig unterschiedliche 'Capitel', umfangreiche Dokumente und Korrespondenzen beteiligter Personen und Institutionen zu staatspolitischen Themen der Zeit (um 1700) enthalten. ---…FORTSETZUNG des Inhalts: . . . 4) 'Memorial der Hrn. Hertogen zu Sachsen-Hildburghausen und Sachsen-Saalfeld, die deducirte Concurrenz in Führung des Coburgischen Reichs-Voti betreffend; mit Beilage A: 'Aufsatz der Sachsen-Hildburghausischen und Sachsen-Saalfeldischen hohen Befugnisse wider die von Sachsen-Meinungen und Sachsen-Gotha von Wien anhero communicirte ungegründete Vorschläge über dem Sachsen-Coburgischen Successions-Fall, . . .'; . . .[5-6]. - Sammlung von 6 römisch nummerierten Bekanntmachungen, Aktenstücken und Korrespondenzen. --- TADELLOSES EXEMPLAR.
Das vierdte Capitel, CONTINUATIO CAPITIS V. praecedentis Tomi, DES REICHS-CONVENTS, WIE AUCH DER STADT REGENSPURG SICHERHEIT UND NEUTRALITÄT, SAMT ERFOLGTER CHUR-BAYERISCHEN EVACUATION; Anno M DCC IV: 1) Dict. Ratisb. die 18, Januar 1704, per Mogunt: 'Kayserliche allergnädigste Erklärung an Ihr. Churfl. Gnaden zu Mayntz in puncto der Stadt Regenspurg Securität abgegangen, sub Dato Wien den 23. Dec. 1703, darin verlautend . . .'; . . . [2-21]; . . .(FORTSETZUNG s. unten). - Sammlung von 39 römisch nummerierten Bekanntmachungen, Aktenstücken und Korrespondenzen; die Neutralität der Stadt Regensburg während des Spanischen Erbfolgekrieges betreffend. [Regensburg]
JOSEPHUS; Zacharias Mariophilus Campmüller, ad mandatum sacrae regiminae majestis proprium (Unterzeichner des letzten Dokuments) / Cämmerer der Stadt Regensburg; Maximilian Emanuel, Churfürst; Le Conte d'Erbeville; Andr. Graf von Kaunitz (v. Cauniz); Johann Wilhelm, Freyherr von Lützelburg; Churfürstl. Mayntzische Canzley; J. S. Neusönner; C. M. Zindt, Freiherr von Kentzingen u. a. (Unterzeichende):
Verlag: Ohne Druckvermerk, Anfang 18. Jahrhundert. / Zwischentitel, Seiten (77)-120 (=44 S.). - Heftstreifen der Zeit, ohne Einband; Folio (ca. 30 x 20,5 cm)
Anbieter: C O - L I B R I , Bremen - Berlin ; Deutschland / Germany ., Berlin, DeutschlandC O - L I B R I , Bremen - Berlin ; Deutschland / Germany .
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In den Warenkorb*** ALT SEPARAT BROSCHIERTE ORIGINALAUSGABE, AUS EINEM (bibliographisch durch uns nicht zu ermittelnden) UMFANGREICHEREN WERK, dessen thematisch meist völlig unterschiedliche 'Capitel', umfangreiche Dokumente und Korrespondenzen beteiligter Personen und Institutionen zu staatspolitischen Themen der Zeit (um 1700) enthalten. - FO…RTSETZUNG des Inhalts: 22) . . . Ratisb. d. 14. Aug. 1704: 'Reichs-Conclusum, daß dem Kayserl. General d'Erbeville auf sein Verlangen, von dem Stadt-Magistrat zu Regenspurg in Antwort zu eröffnen, . . .'; . . .[23-26]; 27) 'Vorstellung, so aus Kayserl. allergnädigsten Befehl wegen der in die Reichs-Stadt Regensburg gelegten Besatzung, . . .'; . . .[28-39]. --- ''Im Verlaufe des Spanischen Erbfolgekriegs wurden die Schlüssel der Stadt am 8. April 1703 auf der Steinernen Brücke kampflos dem bayerischen General Alessandro Maffei übergeben. Gleichzeitig wurde der Stadt jedoch ein Schreiben überbracht, in dem sich Kurfürst Max Emanuel verpflichtete, seine Truppen wieder zurückzuziehen, sobald ihm die Neutralität Regensburgs zugesichert sei und er die Gewähr habe, dass keine der beiden Kriegsparteien die Brücke nutzen könne.''[vgl. Bekh: 'Alexander von Maffei - Der bayerische Prinz Eugen', Pfaffenhofen 1982, S. 225-228]. - TADELLOSES EXEMPLAR.

Sprache: Deutsch
Verlag: Eisleben, Klöppel, um 1860., 1860
Anbieter: Antiquariat Stefan Wulf, Berlin, DeutschlandAntiquariat Stefan Wulf
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EUR 350,00
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In den WarenkorbEinblattdruck (36 x 22 ) mit typographischem Text und 3 Holzschnitten. Vorwiegend im Rand gering braunfleckig. Insgesamt wohlerhalten. Seltener, hübsch illustrierter Anschlagzettel eines reisenden Affen-Theaters. Programmhöhepunkte neben den dressierten Affen waren Darbietungen von Hunde, ("japanischen") Pferden u.a., Seiltänze…etc. allesamt vorgeführt von Tieren. Affentheater, bzw. Affen-Menagerien waren im Europa des 19. Jahrhunderts sehr verbreitet, da verkleidete Affen mit ihren akrobatischen Kunststücken und Imitationen menschlicher Handlungen u.a. kostengünstiger als "Menschen"-Akrobaten waren. Der Begriff Affentheater existiert im übrigen im Gegensatz zu den Tierschaustellungen, die im 20. Jahrhundert praktisch aufhörten zu existieren, auch heute noch mit dem Ausspruch "So ein Affentheater!" weiter. Seltener, hübsch illustrierter Anschlagzettel eines reisenden Affen-Theaters. Programmhöhepunkte neben den dressierten Affen waren Darbietungen von Hunde, ("japanischen") Pferden u.a., Seiltänze etc. allesamt vorgeführt von Tieren. Affentheater, bzw. Affen-Menagerien waren im Europa des 19. Jahrhunderts sehr verbreitet, da verkleidete Affen mit ihren akrobatischen Kunststücken und Imitationen menschlicher Handlungen u.a. kostengünstiger als "Menschen"-Akrobaten waren. Der Begriff Affentheater existiert im übrigen im Gegensatz zu den Tierschaustellungen, die im 20. Jahrhundert praktisch aufhörten zu existieren, auch heute noch mit dem Ausspruch "So ein Affentheater!" weiter. 1001 g.
Weitere BilderDer kluge Mann. Erster Theil [von 3].
Vom Verfaßer des Erasmus Schleicher [das ist Carl Gottlob Cramer (1758-1817); genannt als Unterzeichner der Widmung (S. VIII)].
- Erstausgabe
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In den WarenkorbVom Verfaßer des Erasmus Schleicher [das ist Carl Gottlob Cramer; genannt als Unterzeichner der Widmung (S. VIII)]. Der kluge Mann. Erster Theil [von 3]. Bei Voß und Compagnie [Erscheinungsvermerk im ? in vorliegender Ausgabe fehlenden ? Kolophon: Gedruckt in Basel, bei Wilhelm Haas, Sohn]. Leipzig 1795. Erstausgabe. Frontispiz,… Kupfertitel (Titelvignette), XVI S. [Widmung: Bei dem Widmungsempfänger handelt es sich um Hans August von Bissing (1771-1841) und Vorrede], 258 [von 264] S. Original-Pappbroschur. Klein-Oktav. Zustand: Es fehlen die letzten 8 Seiten. Einband etwas angebräunt/angestaubt. Hinteres unteres Kapital mit Einriss (circa 2,4 cm). Ganz vereinzelt mit schwachen braunen Flecken. Oben rechts (außerhalb des Textes) zu Beginn bis circa S. 150 leicht knickspurig. Auf dem fliegenden Vorsatz befindet sich ein handschriftlicher (mit Tinte) Eigentumsvermerk: ?Hochburg? Dabei handelt es sich um Luise Karoline von Hochberg, geb. Freiin Geyer von Geyersberg, ab 1787 Freifrau von Hochberg, seit 1796 Reichsgräfin von Hochberg (geb. am 26. Mai 1767 in Karlsruhe; gest. am 23. Juni 1820 ebenda). Sie war die zweite Ehefrau des Markgrafen und späteren Großherzogs Karl Friedrich von Baden. Sprache: de 172 Gramm.