HRD. Zustand: New. New Book. Shipped from UK. Established seller since 2000.
Anbieter: PBShop.store UK, Fairford, GLOS, Vereinigtes Königreich
EUR 33,51
Anzahl: 15 verfügbar
In den WarenkorbHRD. Zustand: New. New Book. Shipped from UK. Established seller since 2000.
Verlag: Ohne Ort um 1850., 1850
Anbieter: Antiquariat Dennis R. Plummer, Bingen am Rhein, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
1 Blatt, verso weiß. Zustand: Gut. Bild ca. 11 x 8,5 cm, Blatt ca. 24 x 14,5 cm. Brustbild-Portrait im Viereck. Zeigt Johann Jacob Markus Leberecht Uhlich (1799-1872) Theologe, Begründer der Lichtfreunde und Mitbegründer der Freireligiösen Bewegung. - Oben rechts im weissen Rand mit Feuchtigkeitsspur. Untere Rechte Ecke knittrig. Verso zwei kleine Montagespuren (scheinen leicht vorne durch). Sonst gutes Exemplar. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 150.
PAP. Zustand: New. New Book. Shipped from UK. Established seller since 2000.
Anbieter: PBShop.store UK, Fairford, GLOS, Vereinigtes Königreich
EUR 25,21
Anzahl: 15 verfügbar
In den WarenkorbPAP. Zustand: New. New Book. Shipped from UK. Established seller since 2000.
Anbieter: Ria Christie Collections, Uxbridge, Vereinigtes Königreich
EUR 25,06
Anzahl: Mehr als 20 verfügbar
In den WarenkorbZustand: New. In.
Verlag: Gotha, Stollberg., 1866
Anbieter: Universitätsbuchhandlung Herta Hold GmbH, Berlin, Deutschland
(3 Bl.), 227 S. Leinenband der Zeit mit umlaufendem Rotschnitt (leicht berieben). Am Anfang und Schluß stark gebräunt, sonst innen sauber und gut erhalten. Sprache: Deutsch.
Verlag: Gera., 1870
Anbieter: Rotes Antiquariat, Berlin, Deutschland
45 S. Kl.8°, OBrosch. Ehemaliges Bibliotheksexemplar, Titelblatt gestempelt. Deckel fleckig und leicht randrissig, sonst guter Zustand. 400 gr.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Gedichte von Uhlich in Magdeburg | Leberecht Uhlich | Taschenbuch | 116 S. | Deutsch | 2016 | hansebooks | EAN 9783743369443 | Verantwortliche Person für die EU: Hansebooks GmbH, Trakehner Weg 52, 22844 Norderstedt, gb[at]hansebooks[dot]com | Anbieter: preigu.
Sprache: Deutsch
Verlag: Creative Media Partners, LLC Aug 2018, 2018
ISBN 10: 0274708809 ISBN 13: 9780274708802
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - This work has been selected by scholars as being culturally important, and is part of the knowledge base of civilization as we know it. This work was reproduced from the original artifact, and remains as true to the original work as possible. Therefore, you will see the original copyright references, library stamps (as most of these works have been housed in our most important libraries around the world), and other notations in the work.
Verlag: Leipzig: Böhme 1845. 83 S. Farbig marmorierter Pappband mit Lederrückenschildchen., 1845
Anbieter: Versandantiquariat Pia Oberacker-Pilick, Karlsruhe, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
Originalausgabe, kein Reprint. In Fraktur gesetzt. Johann Jacob Markus Leberecht Uhlich (1799 - 1872) war Theologe, Begründer der Lichtfreunde und Mitbegründer der Freireligiösen Bewegung. vgl. Pilick: Lexikon freireligiöser Personen. - Einband etwas bestoßen, Seiten mäßig stockfleckig, vereinzelt Bleistiftanstreichungen. (WV22x/EAa).
Verlag: Stollberg Gotha, 1870
Anbieter: Heilbronner Antiquariat - Michael Wahl, Heilbronn, Deutschland
246 S. Hlwd.d.Zt. mit Rückengoldprägung. Leicht bestossen. Leicht fleckig. *** 40 Jahre - Heilbronner Antiquariat - Michael Wahl - 1983-2023 ***.
Verlag: ohne Künstlerbez.: um, 1850
Anbieter: Antiquariat Gallus / Dr. P. Adelsberger, Innsbruck, A, Österreich
Stahlstich, ca 11 x 9,5 cm aus: Meyer's Conversations-Lexikon, N. 1358. In gutem Zustand, minimal stockfleckig.
Anbieter: Roland Antiquariat UG haftungsbeschränkt, Weinheim, Deutschland
Leipzig: Böhme, 3., unveränderte Aufl., 1845. 83 S., priv. Pbd. (3/Papier gebräunt und fleckig/ sonst gutes, fest gebundenes Ex. ohne Anstreichungen) Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1000.
Zustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Keine Beschreibung verfügbar.
Zustand: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Keine Beschreibung verfügbar.
Sprache: Deutsch
Verlag: Leipzig, Verlag von A. F. Böhme, 1845
Anbieter: Antiquariat + Verlag Klaus Breinlich, Frankfurt am Main, Deutschland
Verbandsmitglied: BOEV
8vo. 88 S. Neuer Halbleinen mit Buntpapierbezug und geprägtem Rückentitel "Uhlich". Exzellenter Zustand! Angebundene Titel: KÄMPFE, Gustav Adolf, Antwort auf die Bekenntnisse des Herrn Pastor Uhlich. 2., unveränd. Aufl. Magdeburg, Heinrichshofen'sche Buchhandlung, 1845. 142 S.; ANONYM, Die Berechtigung des Nationalismus. Ein Sendschreiben an den Prediger G. A. Kämpfe. Magdeburg, Verlag der Rubach'schen Buchhandlung (C. Fabricius), 1845. 70 S.; KÄMPFE, Gustav Adolf, Erwiderung auf das unter dem Titel 'Die Berechtigung des Nationalismus' an mich gerichtete Sendschreiben eines Ungenannten. Magdeburg, Heinrichshofen'sche Buchhandlung, 1846. 2 Bll., 98 S.; WOLTERSTORFF, J. A. G., Die rationale Theologie. Kurz dargestellt und gegen die evangelische Kirchenzeitung so wie mit besonderer Rücksicht auf Herrn Prediger Kämpfe vertheidigt. Wolfenbüttel, Hollesche Buch-, Kunst- und Musikalien-Handlung, 1846. 142 S., 1 Bl.; SECHS SÄTZE evangelischer Magdeburger, ausgesprochen im September 1847. O.O.u.V. 15 S.; AMTLICHE VERHANDLUNGEN betreffend den Prediger Uhlich zu Magdeburg. Amtl. Abdruck. Magdeburg, Druck und Verlag von Albert Falckenberg & Comp., 1847. V, 65 S.; UHLICH, (Leberecht), Weitere Mittheilungen in Sachen des Predigers Uhlich in Magdeburg, hrsg. von ihm selbst, zur Vervollständigung der vom Consistorium hrsg. Amtlichen Verhandlungen. Wolfenbüttel, Verlag der Holle'schen Buch-, Kunst- und Musikalien-Handlung, 1847. 56 S.; LIESE, Karl, Gustav KÄMPFE, Sendschreiben an unsere geliebte St. Ulrichsgemeinde, wegen Austritts aus der evangelischen Landeskirche. Magdeburg, Heinrichshofen'sche Buchhandlung, 1847. 38 S.; MÖLLER, Johann Friedrich, Mahnung durch Verständigung über das Bekenntniß der neuen Gemeinde aus treuem Herzen an die evangelische Bürgerschaft von Magdeburg gerichtet (unter dem Motto: "Lasset Euch Niemand das Ziel verrücken!"). Magdeburg, Heinrichshofen'sche Buchhandlung, 1847. 60 S. Schriften um die Auseinandersetzung zwischen theologischem Rationalismus und Pietismus, zwischen Uhlich und Vertretern des Pietismus, vom Erscheinen von Uhlichs "Bekenntnissen" 1845 bis zur Amtsenthebung Uhlichs am 13. September 1847. - Uhlich (1799-1872) vertrat seit seinem Studium der Theologie in Halle, wo die theologische Ausrichtung eher rationalistisch war und der Aufklärung Kants nahestand, selbst einen dezidiert rationalistischen Standpunkt. Seine rationalistische Glaubensauffassung brachte ihn, seit 1824 Pfarrer, in Gegensatz zum theologisch vorherrschenden Pietismus. Im "Magdeburger Bilderstreit" stand Uhlich selbstverständlich an der Seite Wilhelm Franz Sintenis'. Die harten disziplinarischen Maßnahmen gegen Sintenis bewogen Uhlich zur Gründung des "Vereins der Protestantischen Freunde", der sogenannten "Lichtfreunde", die schnell eine große Verbreitung in eigenen Ortsvereinen in der preußischen Provinz Sachsen fanden - sehr zum Ärger der preußischen Obrigkeit in Staat und Kirche, zumal sich die Lichtfreunde liberal und reformerisch äußerten. Der Vorwurf aus der Kirche an Uhlich, ein "eidbrüchiger Theologe" zu sein, bewog Uhlich, in seiner vorliegenden Schrift "Bekenntnisse" von 1845 sein rationalistisches und liberales theologisches Programm klar und zusammenfassend auf den Punkt zu bringen. Trotzdem oder gerade deshalb hat die Gemeinde der Magdeburger Sankt-Katharinen-Kirche die Berufung Uhlichs zum Pfarrer durchgesetzt. Im Vorfeld der 1848er Revolution waren die Predigten Uhlichs außerordentlich beliebt, die Kirche konnte die Schar der Hörer kaum fassen, zum Ärger der Obrigkeit. Während die staatliche Obrigkeit mit Versammlungsverboten der Lichtfreunde in Preußen reagierte, ging das kirchliche Konsistorium wegen seiner ständigen Missachtung der kirchlichen Liturgie gegen Uhlich vor, was letztlich im September 1847 in seine Amtsenthebung mündete. Zahlreiche Gemeindemitglieder verließen die preußische Landeskirche und gründeten die 'Freie Gemeinde Magdeburg', die Anfang 1848 auf ihrem Höhepunkt bereits 8000 Mitglieder zählte. Uhlich verließ ebenfalls Ende 1847 die Landeskirche und wurde Prediger der freien Gemeinde.
Sprache: Deutsch
Verlag: Magdeburg, Creutz'sche Buchhandlung, 1846
Anbieter: Chiemgauer Internet Antiquariat GbR, Altenmarkt, BAY, Deutschland
Erstausgabe
Zustand: Gut. ERSTAUSGABE. Vi, 817 1 Blatt (Nachwort) Nur der Einband mit leichteren Gebrauchsspuren ( die Deckel etwas berieben). Das obere Kapital etwas bestoßen mit kleinerer FEHLSTELLE: Die Seiten papierbedingt gebräunt. Sonst gutes Exemplar. SELTEN. - - (Wir haben zahlreiche Titel in diesem Sachgebiet auf unserer HP. / we offer a lot of titles in this subject area on our website ) Zum Autor vgl. WIKIPEDIA: Uhlich (1799-1872) vertrat seit seinem Studium der Theologie in Halle, wo die theologische Ausrichtung eher rationalistisch war und der Aufklärung Kants nahestand, selbst einen dezidiert rationalistischen Standpunkt. Seine rationalistische Glaubensauffassung brachte ihn, seit 1824 Pfarrer, in Gegensatz zum theologisch vorherrschenden Pietismus. Im "Magdeburger Bilderstreit" stand Uhlich selbstverständlich an der Seite Wilhelm Franz Sintenis'. Die harten disziplinarischen Maßnahmen gegen Sintenis bewogen Uhlich zur Gründung des "Vereins der Protestantischen Freunde", der sogenannten "Lichtfreunde", die schnell eine große Verbreitung in eigenen Ortsvereinen in der preußischen Provinz Sachsen fanden - sehr zum Ärger der preußischen Obrigkeit in Staat und Kirche, zumal sich die Lichtfreunde liberal und reformerisch äußerten. Der Vorwurf aus der Kirche an Uhlich, ein "eidbrüchiger Theologe" zu sein, bewog Uhlich, in seiner vorliegenden Schrift "Bekenntnisse" von 1845 sein rationalistisches und liberales theologisches Programm klar und zusammenfassend auf den Punkt zu bringen. Trotzdem oder gerade deshalb hat die Gemeinde der Magdeburger Sankt-Katharinen-Kirche die Berufung Uhlichs zum Pfarrer durchgesetzt. Im Vorfeld der 1848er Revolution waren die Predigten Uhlichs außerordentlich beliebt, die Kirche konnte die Schar der Hörer kaum fassen, zum Ärger der Obrigkeit. Während die staatliche Obrigkeit mit Versammlungsverboten der Lichtfreunde in Preußen reagierte, ging das kirchliche Konsistorium wegen seiner ständigen Missachtung der kirchlichen Liturgie gegen Uhlich vor, was letztlich im September 1847 in seine Amtsenthebung mündete. Zahlreiche Gemeindemitglieder verließen die preußische Landeskirche und gründeten die 'Freie Gemeinde Magdeburg', die Anfang 1848 auf ihrem Höhepunkt bereits 8000 Mitglieder zählte. - Pfarrer in Diebzig und Pömmelte Wohnung in Pömmelte aus Die Gartenlaube 1873 Uhlich ging dann zurück in seine Heimatstadt Köthen und war hier von 1820 bis 1824 als Lehrer tätig. 1824 erhielt er im nahen Diebzig (Anhalt) seine erste Anstellung als Pfarrer. Nach dem Übertritt von Herzog Ferdinand von Anhalt-Köthen zum Katholizismus bekannte sich Uhlich klar zum Protestantismus. Da er eine Förderung danach nicht mehr zu erwarten hatte, wechselte er in die preußische Landeskirche und wurde 1827 Pfarrer in Pömmelte. Hier wurde auch seine Tochter, die spätere Schriftstellerin und Frauenrechtlerin Clara Wilhelmine Uhlich, geboren. Er war dort ein beliebter und engagierte Pfarrer, der aufgrund seines Engagements sogar eher für einen Pietisten gehalten wurde. In der Öffentlichkeit war er praktisch unbekannt. Er veranstaltete abendliche gutbesuchte Bibelstunden. Die Teilnehmer konnten frei alle religiösen und kirchenpolitischen Fragen ansprechen. Gründung der Lichtfreunde Seine jedoch tatsächlich rationalistische Glaubensauffassung brachte ihn in einen Gegensatz zum verbreiteten Pietismus. In Zusammenhang mit dem Magdeburger Bilderstreit, bei welchem der ebenfalls rationalistische Pfarrer Wilhelm Franz Sintenis (17941859) harte Disziplinarmaßnahmen erlitt, gründete Uhlich am 29. Juni 1841 in Gnadau den Verein der Protestantischen Freunde, der als die Lichtfreunde bezeichnet wurde. Der zunächst nur mit 15 weiteren Pfarrern als innerkirchliche Opposition gegründete Verein gewann bald auch unter Laien sehr stark an Einfluss und wurde zu einer Massenbewegung. Vor allem durch den Einsatz Uhlichs entstanden innerhalb weniger Jahre in der preußischen Provinz Sachsen, aber auch in anderen Regionen, örtliche Vereine der Lichtfreunde. Seit 1842 gab Uhlich auch di.