Trostel max (5 Ergebnisse)
Verlag: Zürich Zürcher Kantonalbank, 1996
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In den Warenkorb8°, 167 S., OBrosch. Mit sw. und farbigen Abb. illustriert. Sehr guter Zustand. 340 Gramm.

Verlag: Zürich Zürcher Kantonalbank, 1990
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In den Warenkorb8°, 114 S., OBrosch. Mit farbigen Abb. illustriert. Sehr guter Zustand. 230 Gramm.

Sprache: Deutsch
Verlag: Zürich, Zürcher Kantonalbank, 1996
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In den Warenkorb8°, 167 S., einige farb. Taf., Brosch., Min. gebrauchsspurig u. beschienen. EA. Beiliegend die Broschüre zur Ausstellung im Landesmuseum (8 Bl., Abb.) 35 Porträts - von Zwinglis Bischof über einen Schiffsarzt in der Karibik, Gottfried Kellers Winterthurerin, den Kaufmann, der eine Grammatik schrieb, eine Ärztin im Osmanischen Reich bis zum französischen Komponisten, der Zürichdeutsch sprach. 600 gr. Schlagworte: Helvetica - Zürich. …

Sprache: Deutsch
Verlag: Zürich, Zürcher Kantonalbank, 1990
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In den Warenkorb8°, 114 S., farb. (Text-)Abb., Brosch., Min. gebrauchsspurig. EA. 29 Portraits - vom helvetischen Sokrates über die Amazone aus Fluntern, den Giigelisuuter, den Marroni-Mann von der weissen Fahne bis zum Erfinder der Volksbadewanne. 600 gr. Schlagworte: Helvetica - Zürich.

Blosse Füsse, blutige Zehen, blaue Wunder. Eine Kindheit in Zürich-Seebach. Mit Zeichnungen von Max Trostel. Herausgegeben von Paul Hugger und Kurt Wirth. (= Das volkskundliche Taschenbuch. Eine Schriftenreihe der Schweizerischen Gesellschaft für Volkskunde, Band 10). Erstausgabe.
Burkhardt, Albert H.; Trostel, Max (Illustrationen); Hugger, Paul und Kurt Wirth (Hrsg.)
Sprache: Deutsch
Verlag: Limmat Verlag, Zürich und Schweizerische Gesellschaft für Volkskunde, Basel, Zürich, Basel, 1997
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Softcover. Zustand: gut. Erste Aufl. Kartonierte illustrierte Boschur mit Rücken- und Deckeltitel. Einband und Kanten etwas berieben, Schnitte und Papier nachgedunkelt, ansonsten rundum guter Erhaltungszustand. "Ein Grossvater erzählt Gutenachtgeschichten, er berichtet "vo früener". Nicht mehr und nicht weniger hatte Albert H. Burkhardt im Sinn, als er die Erinnerungen an seine Kindheit in Seebach für seine Enkel schriftlich festhielt. In zahlreichen liebenswerten Kurzgeschichten entsteht so ein unprätentiöses Porträt eines Dorfes aus der ersten Hälfte dieses Jahrhunderts. Als dieses Dorf noch kein Quartier der Stadt Zürich war und noch kein Fernsehstudio hatte. Wie es einmal war - das wollte Burkhardt seinen Nachkommen vermitteln. Darin spiegelt sich eine Erfahrung, der heute kein Mensch mehr entgeht: Sowie es ist, wird es nie wieder sein." (Verlagstext) Paul Hugger (* 9. Februar 1930 in Wil (SG); gestorben 1. September 2016 in Vevey) war ein Schweizer Volkskundler und Publizist. Nach je einem Studiensemester in Freiburg und Paris arbeitete er 1954/1955 als Lehrer in Weesen-Amden. 1955 nahm er ein Studium der Volkskunde an der Universität Basel auf und schloss es 1959 mit der Dissertation Amden. Eine volkskundliche Monographie zum Doktorat ab. 1971 habilitierte er sich an der Universität Basel mit einer Studie über "Hirtenleben und Hirtenkultur im Waadtländer Jura". Von 1957 bis 1982 war er als Lehrer am Realgymnasium Basel tätig. Während dieser Zeit war er 1958-1979 auch Direktor der Filmabteilung der Schweizerischen Gesellschaft für Volkskunde. 1979 wurde er zum ausserordentlichen Professor für Volkskunde an der Universität Basel berufen, 1982 zum ordentlichen Professor für Volkskunde an der Universität Zürich, wo er 1995 emeritiert wurde. Von 1995 bis zu seinem Tod 2016 war er als freiberuflicher Autor mit Wohnsitz in Chardonne VD tätig. Paul Hugger widmete sich bereits vor seiner Berufung an die Universität Basel im Jahr 1979 der historischen und gegenwärtigen Volkskultur. Seine Tätigkeit als Sekundarlehrer in Weesen-Amden in den Jahren 1954/1955 lieferte ihm Anschauungsmaterial für seine Dissertation 1961. Hier zeigten sich bereits seine Neigung zur empirischen Forschung und auch die Auseinandersetzung zwischen Tradition und Moderne sowie sein multidisziplinäres Vorgehen. Neben der Lehre an den Universitäten Basel und Zürich pflegte er eine umfangreiche publizistische Tätigkeit. Der Dialog mit dem Publikum war für sein Wirken wichtig, deshalb engagierte er sich über drei Jahrzehnte für die Schweizerische Gesellschaft für Volkskunde und sorgte dafür, dass die Zürcher Sektion dieser Gesellschaft wieder aktiviert wurde. Zu den grossen Themen, die ihn sein Leben lang begleiteten, zählte die Auseinandersetzung mit dem autobiografischen Schreiben, mit der Fotografie, aber auch mit den Festen in der Schweiz. Davon zeugen die von ihm betreuten Schriften, wie etwa das im Zürcher Limmat Verlag erschienene Volkskundliche Taschenbuch, von dem in den Jahren 1993 bis 2013 mehr als 50 verschiedene Themenbände erschienen, in der Regel handelte sich um autobiografische Texte. Hugger engagierte sich in den 1960er Jahren für die Dokumentation von alten Handwerksberufen und produzierte für die bereits seit 1942 existierende Filmreihe der Schweizerischen Gesellschaft für Volkskunde in Basel diverse Filme. Ab 1975 lag die Verantwortung dafür bei ihm. Im Lauf der 30 Jahre seiner Tätigkeit entstanden 61 Handwerksdarstellungen, die in sechs geschlossenen Sammelbänden publiziert wurden, zuletzt 1993. Paul Hugger war in den Jahren 1993 bis 2014 Herausgeber der Reihe Das volkskundliche Taschenbuch. Bei vielen der Bücher war er nicht nur Herausgeber, sondern auch Autor. Total erschienen 53 Titel in deutscher und französischer Sprache, zunächst im Verlag der Schweizerischen Gesellschaft für Volkskunde und später im Zürcher Limmat Verlag sowie im Verlag Editions d'En bas in Lausanne. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 174, (6) pages. Klein 8° (120 x 184mm).…