Triller w (7 Ergebnisse)

- Hardcover
Anbieter: Martin Preuß / Akademische Buchhandlung Woetzel, Kerzenheim, DeutschlandMartin Preuß / Akademische Buchhandlung Woetzel
Verkäufer/-in kontaktierenVerkäufer/-in mit 5 SternenVerbandsmitglied: BOEV
Zustand: Gebraucht - Wie neu
EUR 10,40
EUR 15,90 VersandVersand von Deutschland nach USAAnzahl: 12 verfügbar
02. Zustand: Wie neu. 1980. 131 S., 184 Abb. in 314 Einzeldarst., 21 Tab. Dieses vergriffene, beliebte Buch ist als Einstieg sehr beliebt. Nur noch kleiner Bestand verfügbar. Sehr günstig. Sprache: Deutsch.

- Hardcover
Anbieter: Martin Preuß / Akademische Buchhandlung Woetzel, Kerzenheim, DeutschlandMartin Preuß / Akademische Buchhandlung Woetzel
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Zustand: Gebraucht - Wie neu
EUR 10,40
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02. Zustand: Wie neu. 1980. 131 S., 184 Abb. in 314 Einzeldarst., 21 Tab. Dieses vergriffene, beliebte Buch ist als Einstieg sehr beliebt. Nur noch kleiner Bestand verfügbar. Sehr günstig. Sprache: Deutsch.
Verlag: Laur. Basilium,, Venetiis,, 1778
- Softcover
Anbieter: Studio Bibliografico Benacense, riva del garda, TN, ItalienStudio Bibliografico Benacense
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In den WarenkorbCm. 16,5, pp. (8) 164. Leg. coeva in cart. alla rustica con nervi passanti. Esemplare marginoso e genuino, in ottimo stato di conservazione. Quarta edizione di quest'opera stilata da Triller, professore di patologia a Wittenberg. Cfr. Hirsch VI, 8-9.
Verlag: Laur. Basilium,, Venetiis,, 1756
- Softcover
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EUR 132,00
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In den WarenkorbCm. 19, pp. (12) 171 (1). Leg. coeva in cart. alla rustica con dorso abilmente rinforzato. Esemplare genuino ed in buono stato di conservazione. Seconda edizione di quest'opera stilata da Triller, professore di patologia a Wittenberg. Cfr. Hirsch VI, 8-9.
Verlag: Wittenberg Dürr, 1778
Anbieter: Zentralantiquariat Leipzig GmbH, Leipzig, DeutschlandZentralantiquariat Leipzig GmbH
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In den Warenkorb1 Bl. 26 S. Ohne Einbd. Gebräunt. Hirsch V, 636 f. - Daniel Wilhelm Triller (1695-1782), Mediziner u. Schriftsteller, war u.a. Leibarzt des Herzogs zu Sachsen-Weissenfels u. Leibarzt des Kurfürsten von Sachsen. la.
Verlag: Wittenberg Gerdes, 1764
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In den WarenkorbXXXV S. RBr. Sign. a. Tit. Gebräunt. VD18 10372199. Hirsch V, 636 f. - Daniel Wilhelm Triller (1695-1782), Mediziner u. Schriftsteller, war u.a. Leibarzt des Herzogs zu Sachsen-Weissenfels u. Leibarzt des Kurfürsten von Sachsen. la.
Verlag: Frankfurt/M Varrentrapp, 1743
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In den WarenkorbM. 1 (st. 2) gest. Vign. u. 2 (st. 4 Kpfr.-Taf. 10 Bl., 254 (st. 320) S. Mod. Ldrbd. in marmor. Pp.-Schuber.Gebräunt u. braun- bzw. fingerfl. M. mehr. St. Wenige S. leicht beschäd. bzw. ausgebessert. Es fehlen neben den S. 255-320 die S. 227-238 (diese liegen als Kopie separat in 1 Heft bei). Goedeke III, 354, 3. Faber du Faur 1798. ADB XXXVIII, 612f. Gast, Geschichte d. sächs. Prinzenraubes S. 35. Erste Ausgabe des epischen Gedichts in Alexandrinern über den sächsischen Prinzenraub, bei dem der Ritter Kunz von Kauffungen im Juli 1455 zwei Söhne des Kurfürsten Friedrich II. von Sachsen entführte. Doch wurde eins der Prinzlein von dem wackeren Köhler Georg Schmidt befreit, und die Entführer wurden vom Köhler verhauen. Der Mediziner u. Dichter Daniel Wilhelm Triller (1695-1782) war (oder hielt sich für) ein(en) Nachfahre(n) des Köhlers. Triller konnte auf verschiedene Dramen und Dichtungen als Quellen zum Prinzenraub zurückgreifen u. kannte sich zudem in der historischen Materie sehr gut aus. Er ergänzte den Stoff noch eigenmächtig um schwarze Reiter, unheimliche Zauberer, Schutzgeister u. anderes magisches Zubehör, sowie um eine Ode über den Prinzenraub, und versah sein Werk mit umfangreichen Anmerkungen. Seine Dichtung (er war ein eifriger Brockesist) streift nicht selten den Bereich des unfreiwillig Komischen u. wurde von der zeitgenössischen Kritik gehörig gezaust (so empfahl ihm eine Zeitung, "seinen Kiel zu zerstampfen und seine Leier dem Aesculap zu weihen" (ADB). Sprache: Deutsch. …