Triller d (7 Ergebnisse)

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Verlag: Wittenberg Dürr, 1778
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1 Bl. 26 S. Ohne Einbd. Gebräunt. Hirsch V, 636 f. - Daniel Wilhelm Triller (1695-1782), Mediziner u. Schriftsteller, war u.a. Leibarzt des Herzogs zu Sachsen-Weissenfels u. Leibarzt des Kurfürsten von Sachsen. la.
Verlag: Wittenberg Gerdes, 1764
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XXXV S. RBr. Sign. a. Tit. Gebräunt. VD18 10372199. Hirsch V, 636 f. - Daniel Wilhelm Triller (1695-1782), Mediziner u. Schriftsteller, war u.a. Leibarzt des Herzogs zu Sachsen-Weissenfels u. Leibarzt des Kurfürsten von Sachsen. la.
Verlag: Wittenberg C C Dürr, 1783
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4to. 4 Bl., 70 S. Hlwdb d. Zeit (St. a. T.). Dissertation über einige Fragen des Berg- bzw. Hüttenrechts. la.
Weitere BilderSprache: Deutsch
Verlag: Franckfurt am Mayn, Franz Varrentrapp Verlag., 1743
- Hardcover
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Zustand: Gut. [12] Bl. (Titel und Vorrede), 320 S.,Mit kleiner Titelvignette, 4 Kupferstichen und einer gestochener Kopfvignette von Rößler (Büste des Herzogs von Sachsen zwischen posaunespielenden Engeln). In Frakturschrift Der Altenburger Prinzenraub, auch Sächsischer Prinzenraub genannt, ist ein historisches Ereignis der säch…sischen-thüringischen Geschichte. Der Ritter Kunz von Kauffungen entführte in der Nacht vom 7. zum 8. Juli 1455 die 14- und 11-jährigen Prinzen Ernst und Albrecht, die im späteren Lebensalter als Begründer der Länder Thüringen und Sachsen gelten. Durch die Entführung wollte der Ritter Kunz von Kauffungen den Kurfürsten Friedrich den Sanftmütigen zwingen, seine Forderungen nach Entschädigung für seine verloren gegangenen Ländereien zu erfüllen, was jedoch misslang. ***** Daniel Wilhelm Triller (* 10. Februar 1695 in Erfurt; 22. Mai 1782 in Wittenberg) war Mediziner und Schriftsteller, u.a. Leibarzt des sächsischen Kurfürsten in Dresden. T. war Nachkomme des Köhlers Georg Schmidt, der den einen Prinzen befreite und dafür den Ehrennamen Triller erhielt. Erste Ausgabe des epischen Gedichts in Alexandrinern über den sächsischen Prinzenraub, bei dem der Ritter Kunz von Kauffungen im Juli 1455 zwei Söhne des Kurfürsten Friedrich II. von Sachsen entführte. Doch wurde eins der Prinzlein von dem wackeren Köhler Georg Schmidt befreit, und die Entführer wurden vom Köhler verhauen. Der Mediziner u. Dichter Daniel Wilhelm Triller (1695-1782) war (oder hielt sich für) ein(en) Nachfahre(n) des Köhlers. Triller konnte auf verschiedene Dramen und Dichtungen als Quellen zum Prinzenraub zurückgreifen u. kannte sich zudem in der historischen Materie sehr gut aus. Er ergänzte den Stoff noch eigenmächtig um schwarze Reiter, unheimliche Zauberer, Schutzgeister u. anderes magisches Zubehör, sowie um eine Ode über den Prinzenraub, und versah sein Werk mit umfangreichen Anmerkungen. Seine Dichtung (er war ein eifriger Brockesist) streift nicht selten den Bereich des unfreiwillig Komischen u. wurde von der zeitgenössischen Kritik gehörig gezaust. 3215 bei 1100 RARA Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 900 8° , 18 cm, Pappband der Zeit, Ecken und Kanten stark berieben und bestoßen, Rücken etwas schief, die ersten Blätter etwas fingerfleckig, Bucheckel fleckig, gut erhalten, altersentsprechende Gebrauchsspuren. Einzige Auflage Goedeke III, 354, 3 ADB XXXVIII, 612f.
Verlag: Frankfurt/M Varrentrapp, 1743
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M. 1 (st. 2) gest. Vign. u. 2 (st. 4 Kpfr.-Taf. 10 Bl., 254 (st. 320) S. Mod. Ldrbd. in marmor. Pp.-Schuber.Gebräunt u. braun- bzw. fingerfl. M. mehr. St. Wenige S. leicht beschäd. bzw. ausgebessert. Es fehlen neben den S. 255-320 die S. 227-238 (diese liegen als Kopie separat in 1 Heft bei). Goedeke III, 354, 3. Faber du Faur 1…798. ADB XXXVIII, 612f. Gast, Geschichte d. sächs. Prinzenraubes S. 35. Erste Ausgabe des epischen Gedichts in Alexandrinern über den sächsischen Prinzenraub, bei dem der Ritter Kunz von Kauffungen im Juli 1455 zwei Söhne des Kurfürsten Friedrich II. von Sachsen entführte. Doch wurde eins der Prinzlein von dem wackeren Köhler Georg Schmidt befreit, und die Entführer wurden vom Köhler verhauen. Der Mediziner u. Dichter Daniel Wilhelm Triller (1695-1782) war (oder hielt sich für) ein(en) Nachfahre(n) des Köhlers. Triller konnte auf verschiedene Dramen und Dichtungen als Quellen zum Prinzenraub zurückgreifen u. kannte sich zudem in der historischen Materie sehr gut aus. Er ergänzte den Stoff noch eigenmächtig um schwarze Reiter, unheimliche Zauberer, Schutzgeister u. anderes magisches Zubehör, sowie um eine Ode über den Prinzenraub, und versah sein Werk mit umfangreichen Anmerkungen. Seine Dichtung (er war ein eifriger Brockesist) streift nicht selten den Bereich des unfreiwillig Komischen u. wurde von der zeitgenössischen Kritik gehörig gezaust (so empfahl ihm eine Zeitung, "seinen Kiel zu zerstampfen und seine Leier dem Aesculap zu weihen" (ADB). Sprache: Deutsch.