Anbieter: Antiquariat Peter Fritzen, Speicher, Deutschland
24 x 18 cm. 473 S. Ill., graph. Darst., Kt. Original-Ganzleinen mit Original-Schutzumschlag. Residenzenforschung, 4. Basierend auf der 1991 erschienenen Dissertation mit leicht abweichendem Titel "Herrschaftsmittelpunkte im Erzstift Trier am Ende des Mittelalters". Mit eigenhändiger Widmung des Verfassers an den Luxemburger Historiker Francois Decker auf dem Titelblatt.
Anbieter: Antiquariat Michael Eschmann, Groß-Gerau, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
0. Etwas ungleich beschnitten. Sprache: Deutschu.
Verlag: S.l. s.n. (1743)., 1743
Anbieter: Antiquariat Peter Fritzen, Speicher, Deutschland
19,3 x 16 cm. 8 Seiten. Heftstreifen. Nicht im VD18. Sehr seltene Verordnung, nach KVK lediglich in einem Exemplar nachgewiesen (Trier, Stadtbibliothek).
Verlag: Trier, gedruckt und zu finden in der Eschermannischen Hof- und Universitäts-Buchdruckerey., 1772
Anbieter: Antiquariat Peter Fritzen, Speicher, Deutschland
31 x 20 cm. 84 Seiten. Halbleder Anfang 19. Jh. Bezug mit Fehlstellen. Vorsatz mit Besitzeintrag "GMüller Gerichtsreferendar zu Trier". Vortitel mit Namenszug "feller". Durchgehend gebräunt, teils fleckig. VD18 11761679. Von Karl von Lothringen (1680-1715, Bischof von Olmütz und Osnabrück, Erzbischof von Trier) erlassenes Landrecht.
Verlag: Trier und Koblenz 1713-1741., 1741
Anbieter: Antiquariat Peter Fritzen, Speicher, Deutschland
20 x 16 cm. Zeitgenössisches Ganzpergament. Einband stärker fleckig und beschädigt. Papier gebräunt. Stempel Königl. Preuss. Amtsgericht Boppard. Vorhanden sind in dieser Reihenfolge: 1) Erneuert- und Vermehrtes Land-Recht des Ertz-Stiffts Trier. Auffgericht im Jahr 1713. Coblentz, Johann Frantz Krabben 1713. [3] Bl., 159, (1) Seiten. 2) Churfürstlich-Trierische Hoff-Gerichtsordnung. (Koblenz-) Ehrenbreitstein, 21. Januar 1719). 200 Seiten. 3) Vorläuffige Oder Præliminar-Verordnung Wie Die Justitz bey allen Geist- und Weltlichen Dicasterien Durchs gantze Ertz-Stifft und Churfürstenthumb Trier Administriret werden solle. Ehrenbreitstein, Verlag nicht ermittelbar 1719. 20 Seiten. 4) Churfürstlich-Trierische Verordnung wegen der Appellationen. Gegeben (Koblenz-) Ehrenbreitstein, 17. May 1741. S.l., s.n. (1741). 8 S. 5) Churfürstlich-Trierische Concurs-Ordnung. (Trier, datiert 26. Januar 1732). 15 Seiten. 6) Churfürstliche Trierische Revisions-Ordnung. (Koblenz-) Ehrenbreitstein, 27. Januar 1719). 24 Seiten. 7) Churfürstlich-Trierische Scheffen-Gerichts-Verordnung. Koblenz, Witwe Krabben (1737). 8) Churfürstlich-Trierische CRIMINAL-Verordnung Sambt der TAX De Anno 1726. (Verordnung gegeben Neyß, 19. Oktober 1726, Tax gg. Ehrenbreitstein, den 26. May 1725). [Koblenz], 1726. 15 S. 9) Churfürstlich-Trierische Ambts-Ordnung, Sambt der TAX Deren Ambts-JURIUM. Gegeben (Koblenz-) Ehrenbreitstein, 5. December 1741. S.l., s.n. (1741). 32 Seiten.
Anbieter: Antiquariat Peter Fritzen, Speicher, Deutschland
Kunst / Grafik / Poster
Deutsche Handschrift auf Pergament, datiert Cochem 27. Dezember 1767. Blattgröße ca. 37 x 51 cm. Angestaubt, alte Faltspuren, ein Falz mit kleinem Loch. Von der Siegelkapsel nur eine Hälfte vorhanden. Siegel ohne erkennbaren Abdruck. Schönes Dokument zur Geschichte der Jägerei im alten Erzbistum Trier (grundlegend Fritz Michel, Forst und Jagd im alten Erzstift Trier 1958.). Kursive von einer Hand mit brauner Tinte. Unten links zwei kleine Siegel (eines defekt) zur Signatur von Heinrich Döppel, mittig größeres Siegel in brauner Holzkapsel, darüber Unterschrift des Statthalters Boos (d.i. Franz Karl Freiherr von Boos-Waldeck, Domdechant und Statthalter zu Trier, der von 1758-68 Obererzstiftischer Oberforstkommisar war (Michels S. 68). Rechts gegengezeichnet in blauer Tinte (auch der Tag des Datums in Blau!) von Johann Adam Koch, Kurfürstliches Jägeramt Zell (s. Michels S. 170). Mit vierzeiligem Initium "Des Hochwürdigsten Fürsten und Herrn Herrn Johann Philipp Ertzbischoffen zu Trier, des Heiligen Römischen Reichs durch Gallien und das Königreich Arelaten Ertz-Cantzler und Churfürsten, gefürsteten Bischoffen zu Wormbs, und Adminstratoren zu Prüm ec.ec.". Sodann folgt "Ich . Churfürstlicher Förster Hennrich Döppel zu Cochem im Chur-Trierischen gelegen, urkunde und bekenne [?] hiermit, daß . Petrus Antonius Wirtz von Cochem in Chur-Trierischen gebürdig, bey mir die Jägerey- und Waidwerk . trey Jahr lang . gelernet". Weitere Ausführungen folgen, die noch nicht entschlüsselt worden sind. Revierförster Heinrich Döppel war nicht eben gut beleumdet, nach Michels (S. 155) wurde er 1783 wegen "unleidlicher Waldschädigung von ferneren Amtsverrichtungen ausgeschlossen". 1789 versah er aber noch die Stelle in Ulmen. Ob es sich bei Peter Antonius Wirtz um den Revierförster Peter Wirz in Limburg handelt (Michel 183f.) wäre zu prüfen. Unikales Dokument, welches sicher weitere Entdeckung bereithält.