Traven b bruno (14 Ergebnisse)

Verlag: Büchergilde Gutenberg, 1930
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In den WarenkorbLeinen. Zustand: Gut. 24 cm ca. 1930. 256 S. . Gewebeeinband (Blauer Leinen). Zustand: Gut gering gebräunt (Innen); Einband (Außen) hat leichte Gebrauchsspuren; Kopffarbschnitt in ROT-Braun; Schutzumschlag fehlt, oder es gibt keinen; * Die Photos sind original von uns erstellt worden, u.a. erkennbar an einem kleinen weißen Stück… Papier im oberen Schnitt. Ab und an verwenden Suchmaschinen Verlagsphotos, bei den Portalen selbst, werden aber nur unsere Originalphotos gezeigt.

Verlag: Büchergilde Gutenberg (Lizenz des Universitas Verlags)
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Verlag: Büchergilde Gutenberg Ohne Jahresangabe [1954], Frankfurt am Main, 1954
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In den WarenkorbLeinen. Zustand: gut. Erste Aufl. dieser Ausgabe. Fadengehefteter Ganzleineneinband mit geprägtem Rücken- und Deckeltitel, geprägtem Deckelbild, Farbkopfschnitt und farbigen Vorsätzen. Der Einband leicht berieben, Schnitte und Papier altersgemäß nachgedunkelt, der Seitenschnitt und einzelne Seitenränder ebd. partiell berieben, k…leine Nummerierung auf Innendeckel, ansonsten guter Erhaltungszustand. Erste Nachkriegsausgabe des Büchergilde-Klassikers, hier in der Buchgestaltung von Bruno Skibbe. Mexiko im Jahr 1925: Der US-Amerikaner Fred C. Dobbs ist in Tampico an der mexikanischen Ostküste gestrandet; hier gibt es einen der größten Ölhäfen der Welt. Dobbs überlebt, indem er reiche Landsleute anbettelt. Auf einer Parkbank lernt er einen jüngeren Landsmann kennen, dem es ähnlich geht: Bob Curtin. Mit ihren letzten Peseten kaufen sie sich eine Goldgräberausrüstung und machen sich mit dem alten Howard auf in die Sierra Madre, um dort das große Glück und Gold zu finden. . . B. Traven (* 28. Februar 1882 in Schwiebus; gestorben 26. März 1969 in Mexiko-Stadt), deutscher Schriftsteller und mehrfach verfilmter Bestsellerautor, ist nach gegenwärtigem Erkenntnisstand das Pseudonym des deutschen Metallfacharbeiters und Gewerkschaftssekretärs Otto Feige. B. Travens echter Name, Geburtsdatum und -ort sowie Einzelheiten des Lebens waren unter Literaturwissenschaftlern lange Zeit umstritten und sind in der Forschung noch immer nicht allgemein akzeptiert. Als gesichert galt lange lediglich, dass B. Traven ab 1924 in Mexiko lebte, dem Land, in dem die Handlung der meisten seiner Romane und Erzählungen angesiedelt ist. Die Identität Travens war lange Gegenstand weitreichender Spekulationen. Schon länger war jedoch unstreitig, dass er mit dem Theaterschauspieler und Anarchisten Ret Marut identisch ist, der 1924 nach Mexiko floh. Durch die Recherchen des BBC-Journalisten Will Wyatt im Jahr 1974 und nachfolgende Forschungen von Jan-Christoph Hauschild wurde 2012 bestätigt, dass B. Traven und Ret Marut Pseudonyme des Maschinenschlossers und Gewerkschaftssekretärs Otto Feige sind, der aus Schwiebus in der preußischen Provinz Brandenburg, heute ?wiebodzin (Polen), stammte. Traven ist Autor von zwölf Romanen, eines Reiseberichts und vieler Erzählungen, in denen sich das Genre der teils in ironisch-sarkastischem Duktus geschriebenen Abenteuergeschichte mit einer kapitalismuskritischen Haltung verbindet. Dabei werden revolutionär-sozialistische und anarchistische Ansichten Travens deutlich. Zu den bekanntesten Werken B. Travens gehören die Romane Das Totenschiff von 1926, Der Schatz der Sierra Madre von 1927 und der sogenannte Caoba-Zyklus, eine Gruppe von sechs Romanen aus den Jahren 1930 bis 1939, deren Handlung kurz vor und während der Mexikanischen Revolution Anfang des 20. Jahrhunderts spielt. B. Travens Romane und Erzählungen waren schon in der Zwischenkriegszeit erfolgreich und blieben es auch nach dem Zweiten Weltkrieg. Seine Werke wurden in über 24 Sprachen übersetzt und erreichten eine geschätzte Gesamtauflage von über 30 Millionen. Bis Ende der 1970er-Jahre blieb er einer der meistgelesenen Autoren der deutschsprachigen Populärliteratur. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 283, (5) pages. 8° (130 x 205mm).

Verlag: Büchergilde Gutenberg, Frankfurt am Main, 1974
- Hardcover
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Leinen. Zustand: gut. Erste Aufl. / Nachdruck. Fadengehefteter Ganzleineneinband mit geprägtem Rücken- und Deckeltitel und Farbkopfschnitt. Die Einbandränder und die Rückenbeschriftung leicht berieben und ebd. punktuell leicht verfärbt, die letzten Seiten mit winzigem Knickchen der unteren Ecke, ansonsten guter bis sehr guter Er…haltungszustand. Ausgestattet mit Holzschnitt-Initialen. Die Erstausgabe in Buchform war 1926 noch unter dem Titel der Wobbly im Buchmeisterverlag (Büchergilde Gutenberg-Tochterverlag zum Verkauf an Nichtmitglieder) erschienen. Erst die 1928 erschienene Ausgabe trug den endgültigen Titel "Die Baumwollpflücker". Die Baumwollpflücker ist ein Roman von B. Traven aus dem Jahr 1925, der zunächst in der Zeitung Vorwärts erschien. Im darauffolgenden Jahr wurde es in erweiterter Form beim Buchmeister-Verlag Berlin/Leipzig unter dem Titel Der Wobbly veröffentlicht. Wobbly ist ein Spitzname für Mitglieder der US-amerikanischen Gewerkschaft Industrial Workers of the World. Der Roman schildert in der Ich-Form das Leben des lakonischen, US-amerikanischen Tagelöhners Gales im Mexiko der 1920er Jahre. Gales lebt von der Hand in den Mund und arbeitet für Hungerlöhne als Baumwollpflücker auf Baumwollplantagen, Ölfeldern, in einer Bäckerei und als Cowboy für einen Viehtreck. Die Geschichte beschreibt die sozialen Ungerechtigkeiten und die Ausbeutung der Arbeiter zu jener Zeit in Mexiko. Der Roman weist autobiographische Bezüge zu Travens Leben auf. Das Buch wurde 1969 als achtteilige Fernsehserie im Auftrag des WDR verfilmt und 1970 im Vorabendprogramm gezeigt. Die Hauptrollen spielten Helmut Schmid, Jürgen Goslar und Liselotte Pulver. Die Serie wurde 1973 an vier Terminen im September und Oktober mit jeweils zwei Folgen an einem Abend wiederholt. Die letzte Folge wurde 1970 bei der Erstausstrahlung nicht gesendet. Als Filmmusik wurde ein vertontes Gedicht von B. Traven verwendet, das Lied der Baumwollpflücker (Es trägt der König meine Gabe, der Millionär, der Präsident?). B. Traven (* um 1882; ? 26. März 1969 in Mexiko-Stadt) ist das Pseudonym eines deutschen Schriftstellers, dessen echter Name, Geburtsdatum und -ort sowie Einzelheiten des Lebens unter Literaturwissenschaftlern umstritten sind. Es gilt als gesichert, dass B. Traven ab 1924 in Mexiko lebte, dem Land, in dem die Handlung der meisten seiner Romane und Erzählungen angesiedelt ist. Traven ist Autor von zwölf Romanen, einem Reisebericht und vielen Erzählungen, in denen sich das Genre der teils in ironisch-sarkastischem Duktus geschriebenem Abenteuergeschichte mit einer kapitalismuskritischen Haltung verbindet. Dabei werden revolutionär-sozialistische und anarchistische Ansichten Travens deutlich. Zu den bekanntesten Werken B. Travens gehören die Romane Das Totenschiff von 1926, Der Schatz der Sierra Madre von 1927 und der sogenannte Caoba-Zyklus, eine Gruppe von sechs Romanen aus den Jahren 1930 bis 1939, deren Handlung kurz vor und während der Mexikanischen Revolution Anfang des 20. Jahrhunderts spielt. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 184 pages. Groß 8° (170 x 240mm).

Verlag: Büchergilde Gutenberg, Berlin, 1931
- Hardcover
- Erstausgabe
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In den WarenkorbLeinen. Zustand: gut. Fadengehefteter Ganzleineneinband mit geprägtem Rückentitel und geprägter Deckelvignette, Farbkopfschnitt und farbigen Vorsätzen. Der Einband leicht berieben, der Rücken lichtgebleicht, das Leinen am oberen Rand des vorderen Gelenks mit kleinem Einriss, die Schnitte nachgedunkelt, etwas berieben und leicht…(stock-)fleckig, Namenszug auf Vortitel, einige Seiten leicht fleckig (Pflanzenpressung), einzelne Seiten etwas randknickig, insgesamt gebrauchsspuriges Buch in noch gutem Erhaltungszustand (3+). Buchdruck vom Bleisatz, ausgestattet mit illustrierten Schmuckinitialen. Exemplar einer späteren Auflage von Travens Klassiker, der erstmals 1927 als Erstausgabe bei der Büchergilde Gutenberg erschienenen war und den John Huston 1948 mit Humphrey Bogart in der Rolle des Fred Dobbs verfilmte. Mexiko im Jahr 1925: Der US-Amerikaner Fred C. Dobbs ist in Tampico an der mexikanischen Ostküste gestrandet; hier gibt es einen der größten Ölhäfen der Welt. Dobbs überlebt, indem er reiche Landsleute anbettelt. Auf einer Parkbank lernt er einen jüngeren Landsmann kennen, dem es ähnlich geht: Bob Curtin. Mit ihren letzten Peseten kaufen sie sich eine Goldgräberausrüstung und machen sich mit dem alten Howard auf in die Sierra Madre, um dort das große Glück und Gold zu finden. B. Traven (* um 1882; ? 26. März 1969 in Mexiko-Stadt) ist das Pseudonym eines deutschen Schriftstellers, dessen echter Name, Geburtsdatum und -ort sowie Einzelheiten des Lebens Streitgegenstand unter Literaturwissenschaftlern sind. Es ist aber sicher, dass B. Traven die längste Zeit seines Lebens in Mexiko wohnte, wo auch die meisten seiner Romane und Erzählungen spielen. Traven ist Autor von zwölf Romanen, einem Reisebericht und vielen Erzählungen, in denen sich sensationelle Abenteuerthematik und ironischer Humor mit der kritischen Einstellung zum Kapitalismus verbinden, die sozialistische und anarchistische Sympathien verraten. Zu den bekanntesten Werken B. Travens gehören die Romane Das Totenschiff von 1926, Der Schatz der Sierra Madre von 1927 und der sogenannte Caoba-Zyklus, eine Gruppe von sechs Romanen aus den Jahren 1930 bis 1939, deren Handlung kurz vor und während der Mexikanischen Revolution Anfang des 20. Jahrhunderts spielt. B. Travens Romane und Erzählungen genossen schon in der Zwischenkriegsperiode große Popularität und behielten sie auch nach dem Zweiten Weltkrieg. Bis Ende der 1970er-Jahre blieb er einer der meistgelesenen Autoren der deutschsprachigen Populärliteratur. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 213, (3) pages. Groß 8° (170 x 240mm).
Weitere BilderVerlag: Büchergilde Gutenberg, Frankfurt am Main und Wien, 1999
- Hardcover
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In den WarenkorbLeinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Fadengehefteter illustrierter Ganzleineneinband mit geprägtem Rücken- und Deckeltitel und farbigen Vorsätzen. Die Schnitte leicht berieben und vereinzelt dezent fleckig, der Kopfschnitt auch mit einem größeren Fleck (s. Foto), ansonsten guter Erhaltungszustand. Sehr schöne Schmuckausgabe aus Anl…ass des 75-jährigen Büchergildenjubiläums mit 68 Bildern von Jürgen Wölbing. Gedruckt auf ein holzfrei spezialgeglättetes Offset Werkdruckpapier "Fly" 115g/qm von Schneidersöhne Kelkheim. Das Totenschiff, Die Geschichte eines amerikanischen Seemanns, ist ein 1926 in der Büchergilde Gutenberg erschienener Roman von B. Traven. "Zwei Themenstränge ergänzen sich zum Totenschiff als Bild vom untergehenden Spätkapitalismus: die Verdinglichung des Menschen zum Schatten seiner Pässe und Berechtigungsnachweise. Der lebenslange Emigrant Traven schuf wenige Jahre vor der geistigen Ausblutung Deutschlands und dem großen bürokratischen Völkermord ein Sinnbild der Opfer des Faschismus. Der zweite Themenstrang sind die unverändert aktuellen Profit-Praktiken der kapitalistischen Seefahrt". Unübersehbar sind B. Travens Anspielungen auf Dantes Göttliche Komödie. Am Ende des ersten Buches schließt Kapitel 22 mit den Worten: ?Wer hier eingeht,/ Des Nam? und Sein ist ausgelöscht./ Er ist verweht.? Diese Verse in Anspielung auf die Überschrift am Eingang zum Inferno Dantes werden zu Beginn des zweiten Buches als ?Inschrift über dem Mannschaftsquartier des Totenschiffs? leitmotivisch wiederholt. Als Stanislaw am Schluss stirbt, lässt der Erzähler den ?Großen Kapitän? auftauchen und den Ertrinkenden ?treu und ehrlich für große Fahrt? mustern. Über seinem letzten Quartier steht, als gehe es in Dantes Paradies: ?Wer hier eingeht,/ Ist ledig aller Qualen? (Ende Kap. 48). In einer neueren Studie zum ?Totenschiff? wird festgehalten, dass B. Traven keine einfache Abenteuerliteratur, bei der er bisher am geläufigsten eingeordnet werde, geschrieben habe. Neben den literarischen Anspielungen auf Dante und Honoré de Balzacs Die menschliche Komödie trete anderes literarisches Erbe im ?Totenschiff? in Erscheinung. Wie in Georg Büchners Dramenfragment Woyzeck werde an einem Freiheitsbegriff Kritik geübt, ?der die Begüterten begünstigt und der Versklavung der Lohnabhängigen Vorschub leistet. Travens Erzähler polemisiert gegen den bürgerlichen Freiheitsbegriff mit jener Schärfe, die wir nur von Georg Büchner und vom jungen Marx kennen. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 412, (4) pages. 4° (155 x 255mm).

Verlag: Büchergilde Gutenberg, Berlin, 1928
- Hardcover
- Erstausgabe
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In den WarenkorbLeinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Kleinformatiger fadengehefteter Ganzleineneinband mit geprägtem Rücken- und Deckeltitel und blauem Farbkopfschnitt. Die Schnitte nachgedunkelt und leicht fleckig, Namenszug (Tinte) auf Vortitel, einige Seiten randfleckig, eine Seite mit Knick der unteren Ecke, Ziffer (Kugelschreiber) auf hintere…m Innendeckel, ansonsten noch guter Erhaltungszustand (3++). Der als Erstausgabe bei der Büchergilde Gutenberg erschienene Erzählband war ein weiterer Titel aus der 1927 geschaffenen "Kleinen Reihe". Das Buch wurde 1930 erneut in einer um einige Geschichten erweiterten Fassung im Groß-Oktav-Format (170 x 240mm) herausgegeben. B. Traven (* um 1882; ? 26. März 1969 in Mexiko-Stadt) ist das Pseudonym eines deutschen Schriftstellers, dessen echter Name, Geburtsdatum und -ort sowie Einzelheiten des Lebens Streitgegenstand unter Literaturwissenschaftlern sind. Es ist aber sicher, dass B. Traven die längste Zeit seines Lebens in Mexiko wohnte, wo auch die meisten seiner Romane und Erzählungen spielen. Die Identität von B. Traven war lange Zeit Gegenstand spekulativer Hypothesen. Seit längerem wird er sicher mit dem Theaterschauspieler und Anarchisten Ret Marut identifiziert, der 1924 nach Mexiko floh. Es gibt gute Gründe für die Vermutung, dass Ret Marut ein Pseudonym von Otto Feige war, der aus Schwiebus in der Provinz Brandenburg, heute Swiebodzin (Polen), stammte. Zwei weitere Namen wurden nach dem Zweiten Weltkrieg mit Traven in Verbindung gebracht ? Berick Traven Torsvan und Hal Croves. Beide gaben sich als seine literarischen Agenten aus, bestritten aber immer, selbst B. Traven zu sein. Traven ist Autor von zwölf Romanen, einem Reisebericht und vielen Erzählungen, in denen sich sensationelle Abenteuerthematik und ironischer Humor mit der kritischen Einstellung zum Kapitalismus verbinden, die sozialistische und anarchistische Sympathien verraten. Zu den bekanntesten Werken B. Travens gehören die Romane Das Totenschiff von 1926, Der Schatz der Sierra Madre von 1927 und der sogenannte Caoba-Zyklus, eine Gruppe von sechs Romanen aus den Jahren 1930 bis 1939, deren Handlung kurz vor und während der Mexikanischen Revolution Anfang des 20. Jahrhunderts spielt. B. Travens Romane und Erzählungen genossen schon in der Zwischenkriegsperiode große Popularität und behielten sie auch nach dem Zweiten Weltkrieg. Seine Werke wurden in über 24 Sprachen übersetzt und erreichten eine geschätzte Gesamtauflage von über 30 Millionen. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 173, (3) pages. Klein 8° (113 x 175mm).

Verlag: Büchergilde Gutenberg, Berlin, 1931
- Hardcover
- Erstausgabe
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In den WarenkorbLeinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Fadengehefteter Ganzleineneinband mit geprägtem Rücken- und Deckeltitel und Farbkopfschnitt. Die Einbandecken und Rückenkanten leicht berieben, der Buchrücken lichtgebleicht, der Vorderdeckel mit leichtem Lichtrand, die Schnitte nachgedunkelt und vereinzelt mit winzigem Fleckchen, ganzseitige Wi…dmung auf Vakatseite, ansonsten guter Erhaltungszustand. Buchdruck vom Bleisatz. Erstausgabe des ersten Bandes des Caoba-Zyklus. Der Caoba-Zyklus, auch Mahagoni-Zyklus ist ein sechsteiliger Romanzyklus des Autors B. Traven, verfasst zwischen 1930 und 1940. Die Werke erschienen in der Erstauflage in deutscher Sprache bei der sozialdemokratischen Büchergilde Gutenberg, lediglich der letzte Roman wurde von der Büchergilde abgelehnt weil es sich nur um ?eine Art Indianer- und Räubergeschichte handle? Trotz mehrmaligem Protest Travens musste der Roman in einem anderen Verlagshaus erscheinen. Der Zyklus beschreibt das leidvolle Dasein indianischer Holzfäller im südlichen Mexiko um das Jahr 1910. Schuldknechtschaft, rassistische Unterdrückung und Rechtlosigkeit in quasi-feudalen Verhältnissen prägen das Dasein der Indianer. B. Traven (* 23. Februar 1882; ? 26. März 1969 in Mexiko-Stadt) ist das Pseudonym eines deutschen Schriftstellers, dessen echter Name, Geburtsdatum und -ort sowie Einzelheiten des Lebens Streitgegenstand unter Literaturwissenschaftlern sind. Es gilt als gesichert, dass B. Traven seit 1924 in Mexiko wohnte, wo die meisten seiner Romane und Erzählungen spielen. Die Identität Travens war lange Zeit Gegenstand spekulativer Hypothesen. Seit längerem wird er mit dem Theaterschauspieler und Anarchisten Ret Marut identifiziert, der 1924 nach Mexiko floh. B. Traven und Ret Marut sollen Pseudonyme von Otto Feige sein, der aus Schwiebus in der preußischen Provinz Brandenburg, heute ?wiebodzin (Polen), stammte. Traven ist Autor von zwölf Romanen, einem Reisebericht und vielen Erzählungen, in denen sich sensationelle Abenteuerthematik und ironischer Humor mit der kritischen Einstellung zum Kapitalismus verbinden, die sozialistische und anarchistische Sympathien verraten. Zu den bekanntesten Werken B. Travens gehören die Romane Das Totenschiff von 1926, Der Schatz der Sierra Madre von 1927 und der sogenannte Caoba-Zyklus, eine Gruppe von sechs Romanen aus den Jahren 1930 bis 1939, deren Handlung kurz vor und während der Mexikanischen Revolution Anfang des 20. Jahrhunderts spielt. B. Travens Romane und Erzählungen genossen schon in der Zwischenkriegsperiode große Popularität und behielten sie auch nach dem Zweiten Weltkrieg. Seine Werke wurden in über 24 Sprachen übersetzt und erreichten eine geschätzte Gesamtauflage von über 30 Millionen. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 239, (1) pages. Groß 8° (170 x 240mm).
Weitere BilderVerlag: Büchergilde Gutenberg Wien [Österreichische Nachkriegs-Büchergilde] Ohne Jahresangabe [um 1949], Wien, 1949
- Hardcover
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In den WarenkorbLeinen. Zustand: gut. Nachdruck / Neudruck. Fadengehefteter Ganzleineneinband mit geprägtem Rückentitel, geprägter Deckelvignette und Farbkopfschnitt. Der Einband dezent berieben, minimal fleckig und am Rücken lichtgebleicht, das Leinen der Rückenränder leicht angefranst, die Schnitte partiell berieben und -wie das Papier- alter…sgemäß nachgedunkelt, der Seitenschnitt auch mit einzelnen winzigen Fleckchen, die fliegenden Vorsätze wurden aus dem Buch entfernt (!) (s. Fotos), ansonsten noch guter Erhaltungszustand. Seltener Reprint in leicht veränderter Typografie der Wiener Nachkriegs-Büchergilde, des erstmals 1927 als Erstausgabe bei der Büchergilde Gutenberg in Berlin erschienenen und mehrfach nachgedruckten Buches. John Huston verfilmte den Roman 1948 mit Humphrey Bogart in der Rolle des Fred Dobbs. Mexiko im Jahr 1925: Der US-Amerikaner Fred C. Dobbs ist in Tampico an der mexikanischen Ostküste gestrandet; hier gibt es einen der größten Ölhäfen der Welt. Dobbs überlebt, indem er reiche Landsleute anbettelt. Auf einer Parkbank lernt er einen jüngeren Landsmann kennen, dem es ähnlich geht: Bob Curtin. Mit ihren letzten Peseten kaufen sie sich eine Goldgräberausrüstung und machen sich mit dem alten Howard auf in die Sierra Madre, um dort das große Glück und Gold zu finden. . . B. Traven (* 28. Februar 1882 in Schwiebus; gestorben 26. März 1969 in Mexiko-Stadt), deutscher Schriftsteller und mehrfach verfilmter Bestsellerautor, ist nach gegenwärtigem Erkenntnisstand das Pseudonym des deutschen Metallfacharbeiters und Gewerkschaftssekretärs Otto Feige. B. Travens echter Name, Geburtsdatum und -ort sowie Einzelheiten des Lebens waren unter Literaturwissenschaftlern lange Zeit umstritten und sind in der Forschung noch immer nicht allgemein akzeptiert. Als gesichert galt lange lediglich, dass B. Traven ab 1924 in Mexiko lebte, dem Land, in dem die Handlung der meisten seiner Romane und Erzählungen angesiedelt ist. Die Identität Travens war lange Gegenstand weitreichender Spekulationen. Schon länger war jedoch unstreitig, dass er mit dem Theaterschauspieler und Anarchisten Ret Marut identisch ist, der 1924 nach Mexiko floh. Durch die Recherchen des BBC-Journalisten Will Wyatt im Jahr 1974 und nachfolgende Forschungen von Jan-Christoph Hauschild wurde 2012 bestätigt, dass B. Traven und Ret Marut Pseudonyme des Maschinenschlossers und Gewerkschaftssekretärs Otto Feige sind, der aus Schwiebus in der preußischen Provinz Brandenburg, heute Swiebodzin (Polen), stammte. Traven ist Autor von zwölf Romanen, eines Reiseberichts und vieler Erzählungen, in denen sich das Genre der teils in ironisch-sarkastischem Duktus geschriebenen Abenteuergeschichte mit einer kapitalismuskritischen Haltung verbindet. Dabei werden revolutionär-sozialistische und anarchistische Ansichten Travens deutlich. Zu den bekanntesten Werken B. Travens gehören die Romane Das Totenschiff von 1926, Der Schatz der Sierra Madre von 1927 und der sogenannte Caoba-Zyklus, eine Gruppe von sechs Romanen aus den Jahren 1930 bis 1939, deren Handlung kurz vor und während der Mexikanischen Revolution Anfang des 20. Jahrhunderts spielt. B. Travens Romane und Erzählungen waren schon in der Zwischenkriegszeit erfolgreich und blieben es auch nach dem Zweiten Weltkrieg. Seine Werke wurden in über 24 Sprachen übersetzt und erreichten eine geschätzte Gesamtauflage von über 30 Millionen. Bis Ende der 1970er-Jahre blieb er einer der meistgelesenen Autoren der deutschsprachigen Populärliteratur. Carl Curt Reibetantz (auch: Kurt Reibetantz; geboren um 1891 in Lommatzsch; gestorben am 18. Februar 1929 in Berlin) war ein deutscher Buch- und Schriftkünstler. In Berlin gab Reibetantz Holzschnittkurse im Bildungsverband der deutschen Buchdrucker. Einer seiner dortigen Schüler war 1928 Emil Zbinden. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 208 pages. Groß 8° (172 x 238mm).

Verlag: Buchmeister Verlag (Büchergilde Gutenberg), Berlin, Leipzig, 1926
- Hardcover
- Erstausgabe
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EUR 38,00
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In den WarenkorbLeinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Fadengehefteter Ganzleineneinband mit geprägtem Rücken- und Deckeltitel und Farbkopfschnitt. Einband und Schnitte leicht berieben, der Einband auch mit einzelnen kleinen Flecken, einzelne Seitenränder dezent leseknickig oder mit kleinem Fleckchen, ansonsten guter Erhaltungszustand. Ausgestattet…mit Holzschnitt-Initialen. Erstausgabe in Buchform unter diesem Titel. Das Buch erschien ab 1928 (unverändert) unter seinem endgültigen Titel "Die Baumwollpflücker". Die Baumwollpflücker ist ein Roman von B. Traven aus dem Jahr 1925, der zunächst in der Zeitung Vorwärts erschien. Im darauffolgenden Jahr wurde es in erweiterter Form beim Buchmeister-Verlag Berlin/Leipzig unter dem Titel Der Wobbly veröffentlicht. Wobbly ist ein Spitzname für Mitglieder der US-amerikanischen Gewerkschaft Industrial Workers of the World. Der Roman schildert in der Ich-Form das Leben des lakonischen, US-amerikanischen Tagelöhners Gales im Mexiko der 1920er Jahre. Gales lebt von der Hand in den Mund und arbeitet für Hungerlöhne als Baumwollpflücker auf Baumwollplantagen, Ölfeldern, in einer Bäckerei und als Cowboy für einen Viehtreck. Die Geschichte beschreibt die sozialen Ungerechtigkeiten und die Ausbeutung der Arbeiter zu jener Zeit in Mexiko. Der Roman weist autobiographische Bezüge zu Travens Leben auf. Das Buch wurde 1969 als achtteilige Fernsehserie im Auftrag des WDR verfilmt und 1970 im Vorabendprogramm gezeigt. Die Hauptrollen spielten Helmut Schmid, Jürgen Goslar und Liselotte Pulver. Die Serie wurde 1973 an vier Terminen im September und Oktober mit jeweils zwei Folgen an einem Abend wiederholt. Die letzte Folge wurde 1970 bei der Erstausstrahlung nicht gesendet. Als Filmmusik wurde ein vertontes Gedicht von B. Traven verwendet, das Lied der Baumwollpflücker (Es trägt der König meine Gabe, der Millionär, der Präsident?). B. Traven (* um 1882; ? 26. März 1969 in Mexiko-Stadt) ist das Pseudonym eines deutschen Schriftstellers, dessen echter Name, Geburtsdatum und -ort sowie Einzelheiten des Lebens unter Literaturwissenschaftlern umstritten sind. Es gilt als gesichert, dass B. Traven ab 1924 in Mexiko lebte, dem Land, in dem die Handlung der meisten seiner Romane und Erzählungen angesiedelt ist. Traven ist Autor von zwölf Romanen, einem Reisebericht und vielen Erzählungen, in denen sich das Genre der teils in ironisch-sarkastischem Duktus geschriebenem Abenteuergeschichte mit einer kapitalismuskritischen Haltung verbindet. Dabei werden revolutionär-sozialistische und anarchistische Ansichten Travens deutlich. Zu den bekanntesten Werken B. Travens gehören die Romane Das Totenschiff von 1926, Der Schatz der Sierra Madre von 1927 und der sogenannte Caoba-Zyklus, eine Gruppe von sechs Romanen aus den Jahren 1930 bis 1939, deren Handlung kurz vor und während der Mexikanischen Revolution Anfang des 20. Jahrhunderts spielt. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 184 pages. Groß 8° (170 x 240mm).

Verlag: Published by Jonathan Cape 30 Bedford Square, London Second English Edition . 1959., 1959
- Hardcover
Anbieter: Little Stour Books PBFA Member, Canterbury, Vereinigtes KönigreichLittle Stour Books PBFA Member
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EUR 119,99
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In den WarenkorbZustand: Very Good. Second edition hard back binding in publisher's original black cloth covered boards, blocked and lettered scarlet back. 8vo. 7½'' x 5¼''. Originally published in German in 1926, and in English in 1934, it was Traven's first major success and is still the author's second best known work after 'The Treasure of…the Sierra Madre'. Owing to its scathing criticism of bureaucratic authority, nationalism, and abusive labour practices, it is often described as an anarchist novel. Contains 388 pp. Very Good condition book in Good condition dust wrapper with rubbing and small tears to the spine ends and corners, not price clipped, 18s. Dust wrapper supplied in archive acetate film protection. Member of the P.B.F.A. MODERN FIRST EDITIONS.

Verlag: Büchergilde Gutenberg, Berlin, 1927
- Hardcover
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In den WarenkorbLeinen. Zustand: gut. Erste Aufl. Fadengehefteter Ganzleineneinband mit geprägtem Rückentitel und geprägter Deckelvignette, Farbkopfschnitt und farbigen Vorsätzen. Der Einband leicht berieben und dezent fleckig, die Kopfschnittfarbe verblasst bzw. berieben, der Seiten- und der Fußschnitt etwas berieben und leicht fleckig, Exlibr…is auf Innendeckel, das Papier altersgemäß nachgedunkelt, einzelne Seiten leicht fleckig, der untere Rand der Seiten 33-39 stärker fleckig, ansonsten noch guter Erhaltungszustand. Buchdruck vom Bleisatz, ausgestattet mit illustrierten Schmuckinitialen. Erstausgabe des Abenteuerklassikers, erschienen 1927 bei der Büchergilde Gutenberg. John Huston verfilmte den Roman 1948 mit Humphrey Bogart in der Rolle des Fred Dobbs. Mexiko im Jahr 1925: Der US-Amerikaner Fred C. Dobbs ist in Tampico an der mexikanischen Ostküste gestrandet; hier gibt es einen der größten Ölhäfen der Welt. Dobbs überlebt, indem er reiche Landsleute anbettelt. Auf einer Parkbank lernt er einen jüngeren Landsmann kennen, dem es ähnlich geht: Bob Curtin. Mit ihren letzten Peseten kaufen sie sich eine Goldgräberausrüstung und machen sich mit dem alten Howard auf in die Sierra Madre, um dort das große Glück und Gold zu finden. . . B. Traven (* 28. Februar 1882 in Schwiebus; gestorben 26. März 1969 in Mexiko-Stadt), deutscher Schriftsteller und mehrfach verfilmter Bestsellerautor, ist nach gegenwärtigem Erkenntnisstand das Pseudonym des deutschen Metallfacharbeiters und Gewerkschaftssekretärs Otto Feige. B. Travens echter Name, Geburtsdatum und -ort sowie Einzelheiten des Lebens waren unter Literaturwissenschaftlern lange Zeit umstritten und sind in der Forschung noch immer nicht allgemein akzeptiert. Als gesichert galt lange lediglich, dass B. Traven ab 1924 in Mexiko lebte, dem Land, in dem die Handlung der meisten seiner Romane und Erzählungen angesiedelt ist. Die Identität Travens war lange Gegenstand weitreichender Spekulationen. Schon länger war jedoch unstreitig, dass er mit dem Theaterschauspieler und Anarchisten Ret Marut identisch ist, der 1924 nach Mexiko floh. Durch die Recherchen des BBC-Journalisten Will Wyatt im Jahr 1974 und nachfolgende Forschungen von Jan-Christoph Hauschild wurde 2012 bestätigt, dass B. Traven und Ret Marut Pseudonyme des Maschinenschlossers und Gewerkschaftssekretärs Otto Feige sind, der aus Schwiebus in der preußischen Provinz Brandenburg, heute ?wiebodzin (Polen), stammte. Traven ist Autor von zwölf Romanen, eines Reiseberichts und vieler Erzählungen, in denen sich das Genre der teils in ironisch-sarkastischem Duktus geschriebenen Abenteuergeschichte mit einer kapitalismuskritischen Haltung verbindet. Dabei werden revolutionär-sozialistische und anarchistische Ansichten Travens deutlich. Zu den bekanntesten Werken B. Travens gehören die Romane Das Totenschiff von 1926, Der Schatz der Sierra Madre von 1927 und der sogenannte Caoba-Zyklus, eine Gruppe von sechs Romanen aus den Jahren 1930 bis 1939, deren Handlung kurz vor und während der Mexikanischen Revolution Anfang des 20. Jahrhunderts spielt. B. Travens Romane und Erzählungen waren schon in der Zwischenkriegszeit erfolgreich und blieben es auch nach dem Zweiten Weltkrieg. Seine Werke wurden in über 24 Sprachen übersetzt und erreichten eine geschätzte Gesamtauflage von über 30 Millionen. Bis Ende der 1970er-Jahre blieb er einer der meistgelesenen Autoren der deutschsprachigen Populärliteratur. Carl Curt Reibetantz (auch: Kurt Reibetantz; geboren um 1891 in Lommatzsch; gestorben am 18. Februar 1929 in Berlin) war ein deutscher Buch- und Schriftkünstler. In Berlin gab Reibetantz Holzschnittkurse im Bildungsverband der deutschen Buchdrucker. Einer seiner dortigen Schüler war 1928 Emil Zbinden. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 213, (3) pages. Groß 8° (170 x 240mm).

Sprache: Deutsch
Verlag: Büchergilde Gutenberg, Frankfurt am Main, Wien, Zürich, 1977
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Leinen. Zustand: gut. Erste Aufl. dieser Ausgabe. Fadengehefteter Ganzleineneinband mit geprägtem Rücken- und Deckeltitel, farbigen Vorsätzen und Schutzumschlag. Der Umschlag etwas (rand-)berieben, bzw. am oberen Rand angerändert und auf der Rückseite mit kleinen Kratzern, der Kopfschnitt angestaubt, ansonsten guter Erhaltungszu…stand. Der Caoba-Zyklus, auch Mahagoni-Zyklus ist ein sechsteiliger Romanzyklus des Autors B. Traven, verfasst zwischen 1930 und 1940. Die Werke erschienen in der Erstauflage in deutscher Sprache bei der sozialdemokratischen Büchergilde Gutenberg, lediglich der letzte Roman wurde von der Büchergilde abgelehnt weil es sich nur um ?eine Art Indianer- und Räubergeschichte handle? Trotz mehrmaligem Protest Travens musste der Roman in einem anderen Verlagshaus erscheinen. Der Zyklus beschreibt das leidvolle Dasein indianischer Holzfäller im südlichen Mexiko um das Jahr 1910. Schuldknechtschaft, rassistische Unterdrückung und Rechtlosigkeit in quasi-feudalen Verhältnissen prägen das Dasein der Indianer. Irgendwann wird ihr Leben so unerträglich, dass eine Rebellion ausbricht. Die Holzfäller erschlagen ihre Aufseher, verlassen den Dschungel und formieren sich unter dem 21-jährigen ?General? Juan Mendez zu einer Revolutionsarmee. Der Caoba-Zyklus, besonders die letzten beiden Romane, werden oft als Allegorie auf den Kampf gegen den europäischen Faschismus gedeutet. In der Tat trägt das Motiv des Volksaufstandes gegen die Diktatur antifaschistische Züge; insbesondere die Foltermethoden der Aufseher in den Holzfällercamps gleichen Beschreibungen von Misshandlungen politischer Gefangener, und an mehreren Stellen verweist der Roman explizit auf mexikanische ?Konzentrationslager? zur Isolierung und Vernichtung politischer Gegner der Diktatur. Grundlegender als das antifaschistische Motiv erscheint jedoch das antikapitalistische. Traven schildert seine Indios als Proletarier. Trotz ihrer an mittelalterlich-feudale Verhältnisse erinnernden Abhängigkeit erscheinen sie eingebunden in ein regionales und weltweites Handelssystem, auf dem ihre Ausbeutung basiert. Die Mahagoniproduktion für Luxusartikel der industrialisierten Welt veranschaulicht verheerende Auswirkungen des Weltkapitalismus bis in die letzten Winkel des mexikanischen Dschungels. Im Hinblick auf die seit den 1990er Jahren im Rahmen der Globalisierungskritik intensivierte Debatte um sklavenähnliche Arbeitsverhältnisse in der 3. Welt und die Überflussgesellschaft des Westens behält Travens Werk bis heute seine brennende Aktualität. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 327 pages. 8° (130 x 207mm).

Regierung. Roman. (= Caoba-Zyklus, Band 2. / Werkausgabe B. Traven, Band 7. Herausgegeben von Edgar Päßler). Buchgestaltung von Juergen Seuss.
Traven, B. (Bruno) [d. i. Ret Marut bzw. Otto Feige]; Päßler, Edgar (Hrsg.)
Sprache: Deutsch
Verlag: Büchergilde Gutenberg, Frankfurt am Main und Wien, 1977
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Leinen. Zustand: gut. Erste Aufl. dieser Ausgabe. Fadengehefteter Ganzleineneinband mit geprägtem Rücken- und Deckeltitel, farbigen Vorsätzen und Schutzumschlag. Der Umschlag leicht berieben, dezent randknickig und auf der Rückseite mit leichten Kratzern, Schnitte und Papier nachgedunkelt, ansonsten guter Erhaltungszustand. "Hie…r geht es um den kaum noch verschleierten Sklavenhandel. Wir sehen, wie unter der Mithilfe von Agenten, Polizei und Regierungsbeauftragten jene gefährlichen "Schuldkonten" entstehen, die den lese- und schreibunkundigen Indianer in unentrinnbare Sklaverei führen, eine Sklaverei, die von einer Generation auf die nächste übergeht und auch Andres Ugaldo packt. Er geht freiwillig für seinen Vater in die Knechtschaft, in die gefürchteten Monterias. Er weiß, daß dort Hunderte und Tausende erbarmungslos zu Tode gehetzt werden." (Verlagstext) Der Caoba-Zyklus, auch Mahagoni-Zyklus ist ein sechsteiliger Romanzyklus des Autors B. Traven, verfasst zwischen 1930 und 1940. Die Werke erschienen in der Erstauflage in deutscher Sprache bei der Büchergilde Gutenberg, lediglich der letzte Roman wurde von der Büchergilde abgelehnt weil es sich nur um "eine Art Indianer- und Räubergeschichte handle". Trotz mehrmaligem Protest Travens musste der Roman in einem anderen Verlagshaus erscheinen. Der Zyklus beschreibt das leidvolle Dasein indianischer Holzfäller im südlichen Mexiko um das Jahr 1910. Schuldknechtschaft, rassistische Unterdrückung und Rechtlosigkeit in quasi-feudalen Verhältnissen prägen das Dasein der Indianer. Irgendwann wird ihr Leben so unerträglich, dass eine Rebellion ausbricht. Die Holzfäller erschlagen ihre Aufseher, verlassen den Dschungel und formieren sich unter dem 21-jährigen "General" Juan Mendez zu einer Revolutionsarmee. Die Romane bilden zwar einen Zyklus mit zeitlicher Abfolge, der in der Revolution kulminiert - jedoch sind die Werke gleichzeitig als in sich abgeschlossene Bücher lesbar, da Hauptfiguren und Schauplätze wechseln und jedes Werk eine in sich geschlossene Komposition hat. Dies ist bewusst so eingerichtet, da Traven sein proletarisches Zielpublikum nicht mit einem 1000-seitigen Mammutwerk überfordern wollte. B. Traven (* 28. Februar 1882 in Schwiebus; gestorben 26. März 1969 in Mexiko-Stadt) ist das Pseudonym eines deutschen Schriftstellers, dessen Werke mehrfach verfilmt und zu Bestsellern wurden. Die wahre Identität Travens war unter Literaturwissenschaftlern lange Zeit umstritten und ist in der Forschung noch immer nicht allgemein akzeptiert. Als gesichert gilt lediglich, dass der Schriftsteller ab 1924 in Mexiko lebte, dem Handlungsschauplatz der meisten seiner Romane und Erzählungen. Anerkannt wird auch, dass er mit dem Theaterschauspieler und Anarchisten Ret Marut identisch ist, der 1924 ebenfalls nach Mexiko floh. Durch Recherchen des Journalisten Will Wyatt im Jahr 1974 und weitere Nachforschungen des Literaturwissenschaftlers Jan-Christoph Hauschild wurde 2012 bestätigt, dass Traven und Marut Pseudonyme des Maschinenschlossers und Gewerkschaftssekretärs Otto Feige sind, der aus Schwiebus in der preußischen Provinz Brandenburg, heute Swiebodzin in Polen, stammte. Traven ist Autor von zwölf Romanen, eines Reiseberichts und vieler Erzählungen, in denen sich das Genre der teils in ironisch-sarkastischem Duktus geschriebenen Abenteuergeschichte mit einer kapitalismuskritischen Haltung verbindet. Dabei werden revolutionär-sozialistische und anarchistische Ansichten Travens deutlich. Zu den bekanntesten Werken Travens gehören die Romane Das Totenschiff von 1926 und Der Schatz der Sierra Madre von 1927. Travens Romane und Erzählungen waren schon in der Zwischenkriegszeit erfolgreich und blieben es auch nach dem Zweiten Weltkrieg. Seine Werke wurden in über 24 Sprachen übersetzt und erreichten eine geschätzte Gesamtauflage von über 30 Millionen. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 255, (1) pages. 8° (132 x 208mm).