Sprache: Deutsch
Verlag: Frankfurt/Main u. New York, Campus, 2006
ISBN 10: 3593379473 ISBN 13: 9783593379470
Anbieter: Antiquariat Dennis R. Plummer, Bingen am Rhein, Deutschland
Gr.-8°, Original-Pappband. Zustand: Gut. 221 SS. Einband minimal berieben, sonst schönes Exemplar. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
Anbieter: BUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars Lutzer, Wahlstedt, Deutschland
Hardcover. Zustand: gut. 2006. Insolvenz ist nicht das Ende Seit wenigen Jahren gibt es das Insolvenzplanverfahren als neue Möglichkeit, ein Unternehmen aus der Krise zu führen und die endgültige Pleite zu verhindern. Die Autoren haben zahlreiche Verfahren nach dieser Methode erfolgreich durchgeführt.Fast alle der von den Autoren beratenen Unternehmen, bei denen das Insolvenzplanverfahren durchgeführt wurde, existieren noch heute. Die Praxis zeigt, dass das Insolvenzplanverfahren tatsächlich ein wirksames Mittel zur Sanierung von Unternehmen in der Krise ist. Es bietet eine echte Alternative zur bislang praktizierten Methode, mit der oftmals nur der endgültige Absturz eines Unternehmens besiegelt wird. Über den Autor:Andrew Seidl ist Fachanwalt für Insolvenzrecht und als Insolvenzverwalter tätig. Dr. Torsten Voß ist Geschäftsführer der Unternehmensberatung Logos Consult, die unter anderem auf Insolvenzberatungen spezialisiert ist. Zusammen haben Andrew Seidl und Dr. Torsten Voß bereits zahlreiche Insolvenzplanverfahren erfolgreich abgewickelt. Mit der seit dem in Kraft getretenen Insolvenzordnung ist eine umfassende Reform herbeigeführt worden, die jedoch von der breiten Öffentlichkeit und der beratenden Zunft gar nicht oder nur in geringem Umfang wahrgenommen wurde. In den Medien und sonstigen Berichterstattungen erfährt man herkömmlicherweise nur etwas über die Verbraucherinsolvenz und die Restschuldbefreiung. Diese beiden Rechtsinstitute sind zwar notwendige Gesetzesänderungen zur Entschuldung privater Haushalte, bilden jedoch nicht den eigentlichen Kern der Reform. Im Gegensatz zu Konkurs-, Vergleichs- (für die alten Bundesländer) beziehungsweise Gesamtvollstreckungsordnung (für die neuen Bundesländer) ist das Leitmotiv der Insolvenzordnung die Sanierung notleidender Unternehmen und damit der Erhalt der Arbeitsplätze und die Verringerung des gesamtvolkswirtschaftlichen Schadens. Hierzu wurde in Anlehnung an das amerikanische Recht das Insolvenzplanverfahren neu in das Gesetz aufgenommen. Dieser neue, aus deutscher Sicht geradezu revolutionäre Ansatz der Unternehmenssanierung ist bisher nicht in das Bewusstsein der breiten Öffentlichkeit gedrungen. Die Sanierungsmöglichkeiten, die das Insolvenzplanverfahren bietet, können mit einer Blackbox verglichen werden, deren Inhalt nur einer kleinen Schar von Spezialisten bekannt ist.Auf Nachfragen bei einem Rechtsanwalt, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer oder Unternehmensberater bezüglich des Sinns und Zwecks des Insolvenzplans und hinsichtlich der hierdurch erzielten Sanierungseffekte erfolgt in aller Regel keine befriedigende Antwort - vielmehr gibt es vage Ausflüchte. Wenn die (drohende) Krise das Unternehmen bereits überschattet, kann der Berater Maßnahmen zur Sanierung im Rahmen eines Insolvenzplanverfahrens anbieten, indem er beispielsweise - dem Unternehmer die Verbindlichkeiten auf ein erträgliches Maß reduziert - das Unternehmen von ungünstigen Vertragsverhältnissen kurzfristig und ohne Schaden löst - den notwendigen Personalabbau kostenoptimal gestaltet oder auch - hilft, das Unternehmen von den Sozialplankosten eines notwendigen Personalabbaus zu befreien. Das alles sollte im optimalen Fall geschehen, ohne dass neues Geld in die Hand genommen werden muss. Vielfach wird ein Investor auch nicht darauf hingewiesen, dass er statt eines Asset-Deals auch andere Möglichkeiten hat, das insolvente Unternehmen nach seinen Vorstellungen zu sanieren. In der Praxis spielt das Insolvenzplanverfahren bislang eine untergeordnete Rolle, da es denjenigen, die es angehen sollte - Unternehmer, Gläubiger und Investoren-, weitgehend unbekannt ist. Dies veranschaulicht deutlich die von Schulze&Braun erfasste Insolvenzplanstatistik. So wurden im Jahr 2001 insgesamt lediglich 79 und im Jahr 2002 gerade einmal 121 Unternehmen über das Insolvenzplanverfahren saniert. Im Jahr 2003 erhöhte sich die Zahl der Sanierungen über das Insolvenzplanverfahren auf 126. Setzt man diese Zahlen ins Verhältnis zu der Gesamtzahl der Unternehmensinsolvenzen dieser Jahre, so wurden lediglich 0,243 Prozent (2001), 0,321 Prozent (2002) und 0,32 Prozent (2003) der insolventen Unternehmen über das Planverfahren gerettet. Wenn Unternehmer, Gläubiger und Investoren mehr über das Sanierungsinstrument des Insolvenzplans gewusst hätten, so wäre die Zahl der Insolvenzplanverfahren nach Überzeugung der Autoren deutlich höher ausgefallen. Insolvenz ist nicht das Ende Seit wenigen Jahren gibt es das Insolvenzplanverfahren als neue Möglichkeit, ein Unternehmen aus der Krise zu führen und die endgültige Pleite zu verhindern. Die Autoren haben zahlreiche Verfahren nach dieser Methode erfolgreich durchgeführt. Fast alle der von den Autoren beratenen Unternehmen, bei denen das Insolvenzplanverfahren durchgeführt wurde, existieren noch heute. Die Praxis zeigt, dass das Insolvenzplanverfahren tatsächlich ein wirksames Mittel zur Sanierung von Unternehmen in der Krise ist. Es bietet eine echte Alternative zur bislang praktizierten Methode, mit der oftmals nur der endgültige Absturz eines Unternehmens besiegelt wird. Über den AutorAndrew Seidl ist Fachanwalt für Insolvenzrecht und als Insolvenzverwalter tätig. Finanzmanagement Finanzplan Wirtschaft Betriebswirtschaft Insolvenz Insolvenzplan Insolvenzrecht Konkurs Krise Sanierung Unternehmenserfolg Unternehmensführung Unternehmenskrise Management Finanzmanagement Finanzplan Wirtschaft Betriebswirtschaft Insolvenz Insolvenzplan Insolvenzrecht Konkurs Krise Sanierung Unternehmenserfolg Unternehmensführung Unternehmenskrise Manager In deutscher Sprache. 221 pages. 23,2 x 16 x 2,2 cm.
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In den WarenkorbHardcover. Zustand: Brand New. German language. 7.72x0.51x10.35 inches. In Stock.
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Verlag: Springer-Verlag New York Inc, 2011
ISBN 10: 3642215262 ISBN 13: 9783642215261
Anbieter: Revaluation Books, Exeter, Vereinigtes Königreich
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In den WarenkorbPaperback. Zustand: Brand New. 2011 edition. 670 pages. 9.00x6.00x1.25 inches. In Stock.
Anbieter: Buchpark, Trebbin, Deutschland
Zustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Seiten: 670 | Sprache: Englisch | Produktart: Bücher | Keine Beschreibung verfügbar.
Anbieter: Paderbuch e.Kfm. Inh. Ralf R. Eichmann, Bad Lippspringe, NRW, Deutschland
Signiert
paperback. Zustand: Good. Torsten Voß: "Drumherum geschrieben?" Zur Funktion auktorialer Paratexte für die Inszenierung von Autorschaft um 1800 (Widmungsexemplar). Wehrhahn Verlag, Hannover 2019 (1. Auflage). Broschur, 284 Seiten; ordentlicher Zustand. - Vom Verfasser auf Vortitel mit längerer handschriftlicher (Dankes-)Widmung versehen und handsigniert "Torsten Voß (Bad Oeynhausen, den 05. Dezember 2019)". Widmung des Verfassers.
Anbieter: primatexxt Buchversand, München, Deutschland
Broschiert. Zustand: Sehr gut. 341 Seiten Leichte äußere Mängel - Buch ist als Mängelexemplar gekennzeichnet - Buch ansonsten in sehr gutem und ungelesenem Zustand - Jeder Lieferung liegt eine ordentliche Rechnung mit ausgewiesener MwSt. bei Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 620.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - Von beklemmender Aktualität ist der vorliegende Sammelband, der im Lichte kriegerischer Zäsuren literarische Verarbeitungen des 'langen 19. Jahrhunderts' untersucht, jene von Eric Hobsbawm so bezeichnete Epoche zwischen 1789 und 1914. Die Beiträge untersuchen die spezifischen poetologischen Verfahren, mit denen literarische Texte auf traumatische historische Zäsuren reagieren und so neue narrative Strukturen sowie Formen kollektiver Erinnerung hervorbringen. Augenscheinlich wird in vielen Analysen die Verschiebung von Zeitwahrnehmung und deren dissoziative Wahrnehmung, ebenso wie Brüche in den Raumbezügen und vollkommen neue Erfahrungsmodi im Angesicht kriegerischer Ereignisse. Hinzu kommen Aspekte medialer Beschleunigung, die als Reaktion auf Technisierungsprozesse und ihre gesellschaftlichen Umwälzungen in zahlreichen Texten verarbeitet werden. Gemeinsam ist den Aufsätzen das Interesse an ästhetischen Dispositiven in Erzählungen, Dokufiktionen, Gedichten und Dramen, die nicht nur historische Katastrophen darstellen, sondern zugleich zur Reflexion von Geschichtlichkeit und kulturellem Gedächtnis beitragen. Der Band bietet somit einen facettenreichen Beitrag zur Erforschung von Kriegsliteratur und ihrer Rolle in kollektiven Sinnbildungsprozessen.
Verlag: Lektora-Verlag, 2006
ISBN 10: 3938470062 ISBN 13: 9783938470060
Anbieter: BUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars Lutzer, Wahlstedt, Deutschland
Zustand: gut. 2006. Literaturwerkstatt - Festschrift für Rolf Grimminger In deutscher Sprache. pages.
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Taschenbuch. Zustand: Neu. Neuware - Die kalte Sprache avisiert eine mögli-che Form des Produktions- und Rezep-tionsablaufs von Kunst, der die Autori-tät des Lesers (notwendigerweise) in Frage stellt. Dieser ist nämlich diskursiv reglemen-tiert, was die Lektüre oft zu Ungunsten der 'künstlerischen Werte' (Roman Ingarden) der Literatur beeinflusst. Die Kunstwerke betreiben innerhalb ihrer Rhetorik eine Emanzipation von dieser Einbettung. So hat sich ein Großteil der modernen Lyrik endgültig von der Transportierung von Themen und Botschaften verabschiedet und ver-mehrt den Prozess ihrer eigenen Ent-stehung oder poetologische Sachver-halte - zum Teil in metaphorisch-verschlüsselter Form - zur Darstellung gebracht und somit zur Konstituierung einer Art Metalyrik beigetragen. Auch auf der Rezeptionsebene hat eine auf tropologische Merkmale eines Kunst-werks sich spezialisierende Betrach-tung bestimmte Aspekte wie Gefühl, Erlebnis, Intention, Bedürfnisbefriedi-gung und Trost außer acht zu lassen.
Taschenbuch. Zustand: Neu. Die Distanz der Kunst und die Kälte der Formen | Torsten Voß | Taschenbuch | 341 S. | Deutsch | 2007 | Brill Fink, Wilhelm | EAN 9783770543939 | Verantwortliche Person für die EU: Brill Deutschland GmbH, Wollmarktstr. 115, 33098 Paderborn, productsafety[at]degruyterbrill[dot]com | Anbieter: preigu.