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Verlag: Frankfurt (Main), 1982
Anbieter: Wissenschaftliches Antiquariat Köln Dr. Sebastian Peters UG, Köln, Deutschland
Zustand: gut. 87 S. : graph. Darst., 21 cm, Bleistiftmarkierung. Sprache: Deutsch.
Anbieter: Majestic Books, Hounslow, Vereinigtes Königreich
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Anbieter: Majestic Books, Hounslow, Vereinigtes Königreich
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Anbieter: Revaluation Books, Exeter, Vereinigtes Königreich
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Anbieter: Antiquariat Renner OHG, Albstadt, Deutschland
Verbandsmitglied: BOEV
Hardcover. Zustand: Wie neu. Aachen, Shaker (2011). 299 S. OPp. Relationes, 5.- Mit ausführlichem Literaturverzeichnis.- Wie neu.
Sprache: Deutsch
Verlag: Wien Peter Inld Privatstiftung, 2002
ISBN 10: 3851340264 ISBN 13: 9783851340266
Anbieter: Antiquariat Dr. Rainer Minx, Bücherstadt, Zeuthen, Deutschland
Erstausgabe
4°, OLn. mit OSU, 1. Aufl.;. 163, XXXVII S. mit einer Beschreibung von 64 Rollbildern, Text de u. en, SU gering randbestossen, Ecken gering bestossen Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1550.
Sprache: Deutsch
Verlag: RM Rudolf Müller Medien GmbH & Co. KG 0.
ISBN 10: 3481003277 ISBN 13: 9783481003272
Anbieter: Studibuch, Stuttgart, Deutschland
hardcover. Zustand: Sehr gut. 368 Seiten; 9783481003272.2 Gewicht in Gramm: 3.
Sprache: Deutsch
Verlag: Sandstein Kommunikation GmbH, 2026
ISBN 10: 3954984180 ISBN 13: 9783954984183
Anbieter: moluna, Greven, Deutschland
Zustand: New.
Anbieter: Celler Versandantiquariat, Eicklingen, Deutschland
Verbandsmitglied: GIAQ
Verlagsgesellschaft Rudolf Müller GmbH, Köln, 1992. 374 Seiten mit zahlreichen Abbildungen, Pappband, betitelter quart, (Original-Schutzumschlag liegt defekt anbei/Stempel auf Titel)---- sonst gutes Exemplar / Unveränderter Nachdruck der Ausgabe 1991 / Herausgeber: Informationsdienst für Neuzeitliches Bauen e.V., Bonn und Institut für Internationale Architektur-Dokumentation, München - 1740 Gramm.
Buch. Zustand: Neu. Neuware -Wie alt ist die Welt Wie ist sie entstanden Und wie sah die vom Urozean bedeckte Erde aus Welche Rolle spielte dabei der Mensch - und wie können wir das alles überhaupt wissen Diese Fragen beschäftigten das 18. Jahrhundert, vor allem aber Johann Wolfgang von Goethe, der zur Lösung dieser Weltfragen in über fünf Jahrzehnten eine Sammlung - über 18 000 Mineralien, Gesteine und Fossilien aus Europa bis hin zu Grönland, Sibirien und Brasilien - zusammentrug. Die geowissenschaftliche Sammlung, am Ort ihrer Entstehung in Weimar fast vollständig und in ursprünglicher Ordnung überliefert, enthält auch Buntmarmore aus Italien, die auf die Antike verweisen, Kohle- und Torfsammlungen, die Goethe zur Lösung der Energiekrise untersuchte, Meteorite, deren kosmischen Ursprung er bezweifelte, und Flugsaurier, deren Morphologie ihn erstaunte.Goethes Sammlung wurde bislang so wenig beachtet wie seine Vorstellungen vom Alter der Welt, von der Gesteinsbildung durch 'Gerinnung', den früheren Kälteperioden und vom Urmetall Zinn. Sie ist nicht nur eine bedeutende Privatsammlung ihrer Epoche, in ihr manifestiert sich auch Goethes Nachdenken über die Zeit und ihr Vergehen. Noch wenige Tage vor seinem Tod erhoffte er sich durch sie neue Erkenntnisse. Das vorliegende Buch ist die erste umfassende Monographie zu diesem unbekannten ¿Werk¿ des Dichters.Sandstein Kultur, Goetheallee 6, 01309 Dresden 356 pp. Deutsch.
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Buch. Zustand: Neu. Neuware - Wie alt ist die Welt Wie ist sie entstanden Und wie sah die vom Urozean bedeckte Erde aus Welche Rolle spielte dabei der Mensch - und wie können wir das alles überhaupt wissen Diese Fragen beschäftigten das 18. Jahrhundert, vor allem aber Johann Wolfgang von Goethe, der zur Lösung dieser Weltfragen in über fünf Jahrzehnten eine Sammlung - über 18 000 Mineralien, Gesteine und Fossilien aus Europa bis hin zu Grönland, Sibirien und Brasilien - zusammentrug. Die geowissenschaftliche Sammlung, am Ort ihrer Entstehung in Weimar fast vollständig und in ursprünglicher Ordnung überliefert, enthält auch Buntmarmore aus Italien, die auf die Antike verweisen, Kohle- und Torfsammlungen, die Goethe zur Lösung der Energiekrise untersuchte, Meteorite, deren kosmischen Ursprung er bezweifelte, und Flugsaurier, deren Morphologie ihn erstaunte. Goethes Sammlung wurde bislang so wenig beachtet wie seine Vorstellungen vom Alter der Welt, von der Gesteinsbildung durch »Gerinnung«, den früheren Kälteperioden und vom Urmetall Zinn. Sie ist nicht nur eine bedeutende Privatsammlung ihrer Epoche, in ihr manifestiert sich auch Goethes Nachdenken über die Zeit und ihr Vergehen. Noch wenige Tage vor seinem Tod erhoffte er sich durch sie neue Erkenntnisse. Das vorliegende Buch ist die erste umfassende Monographie zu diesem unbekannten 'Werk' des Dichters.
Anbieter: preigu, Osnabrück, Deutschland
Buch. Zustand: Neu. Anschauung der Erde | Goethes geowissenschaftliches Arbeiten und Sammeln | Thomas Schmuck | Buch | 356 S. | Deutsch | 2026 | Sandstein Kultur | EAN 9783954984183 | Verantwortliche Person für die EU: Sandstein Kultur, Goetheallee 6, 01309 Dresden, verlag[at]sandstein-kultur[dot]de | Anbieter: preigu.
Buch. Zustand: Neu. Neuware -Wie alt ist die Welt Wie ist sie entstanden Und wie sah die vom Urozean bedeckte Erde aus Welche Rolle spielte dabei der Mensch - und wie können wir das alles überhaupt wissen Diese Fragen beschäftigten das 18. Jahrhundert, vor allem aber Johann Wolfgang von Goethe, der zur Lösung dieser Weltfragen in über fünf Jahrzehnten eine Sammlung - über 18 000 Mineralien, Gesteine und Fossilien aus Europa bis hin zu Grönland, Sibirien und Brasilien - zusammentrug. Die geowissenschaftliche Sammlung, am Ort ihrer Entstehung in Weimar fast vollständig und in ursprünglicher Ordnung überliefert, enthält auch Buntmarmore aus Italien, die auf die Antike verweisen, Kohle- und Torfsammlungen, die Goethe zur Lösung der Energiekrise untersuchte, Meteorite, deren kosmischen Ursprung er bezweifelte, und Flugsaurier, deren Morphologie ihn erstaunte.Goethes Sammlung wurde bislang so wenig beachtet wie seine Vorstellungen vom Alter der Welt, von der Gesteinsbildung durch 'Gerinnung', den früheren Kälteperioden und vom Urmetall Zinn. Sie ist nicht nur eine bedeutende Privatsammlung ihrer Epoche, in ihr manifestiert sich auch Goethes Nachdenken über die Zeit und ihr Vergehen. Noch wenige Tage vor seinem Tod erhoffte er sich durch sie neue Erkenntnisse. Das vorliegende Buch ist die erste umfassende Monographie zu diesem unbekannten ¿Werk¿ des Dichters. 356 pp. Deutsch.
Sprache: Deutsch
Verlag: De Gruyter Akademie Forschung, 2014
ISBN 10: 3110351935 ISBN 13: 9783110351934
Anbieter: moluna, Greven, Deutschland
Erstausgabe
EUR 99,95
Anzahl: Mehr als 20 verfügbar
In den WarenkorbZustand: New. Der Briefwechsel Alexander von Humboldts mit dem franzoesischen Naturwissenschaftler Jean-Baptiste Boussingault ist aus mehreren Gruenden einzigartig: Boussingault erforschte zehn Jahre lang die Gebiete Suedamerikas, die Humboldt bereits ein Vierteljahrhundert.
Anbieter: Ria Christie Collections, Uxbridge, Vereinigtes Königreich
EUR 139,00
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In den WarenkorbZustand: New. In.
Sprache: Deutsch
Verlag: De Gruyter Akademie Forschung, 2014
ISBN 10: 3110351935 ISBN 13: 9783110351934
Anbieter: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Deutschland
Buch. Zustand: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Alexander von Humboldt's extensive correspondence with the French natural scientist Jean-Baptiste Boussingault has been preserved almost in its entirety. These two scholars corresponded with each other virtually over their entire lives, starting in 1822 and ending just weeks before Humboldt's death in 1859. Boussingault spent ten years exploring Venezuela, Colombia, and Ecuador, places where Humboldt had traveled a quarter century before.; Der Briefwechsel Alexander von Humboldts mit dem französischen Naturwissenschaftler Jean-Baptiste Boussingault ist aus mehreren Gründen einzigartig: Boussingault erforschte zehn Jahre lang die Gebiete Südamerikas, die Humboldt bereits ein Vierteljahrhundert früher bereist hatte: Venezuela, Kolumbien und Ecuador. Zudem ist der umfangreiche Briefwechsel - selten bei Humboldt - fast vollständig erhalten und erstreckt sich über die gesamte gemeinsame Lebenszeit der beiden. Er setzt im ersten Jahr der Bekanntschaft im Paris des Sommers 1822 ein (Boussingault ist gerade 20 Jahre alt), und endet wenige Wochen vor Humboldts Tod im Mai 1859. Der Briefwechsel erscheint zweisprachig: auf Französisch, mit deutscher Übersetzung, mit Kommentar und einer Einleitung.
Sprache: Deutsch
Verlag: De Gruyter Akademie Forschung, 2023
ISBN 10: 3110426803 ISBN 13: 9783110426809
Anbieter: moluna, Greven, Deutschland
Erstausgabe
EUR 119,95
Anzahl: Mehr als 20 verfügbar
In den WarenkorbHardcover. Zustand: New. Gemeinsam mit Alexander von Humboldt organisierte der beruehmte Suedafrika-Reisende Martin Hinrich Lichtenstein 1828 eine Naturforschertagung in Berlin, die zum ersten Mal Wissenschaftler und Kuenstler aus aller Welt - von Gauss bis Chopin - in der Hauptstad.
Buch. Zustand: Neu. Neuware - Gemeinsam mit Alexander von Humboldt organisierte der berühmte Südafrika-Reisende Martin Hinrich Lichtenstein 1828 eine Naturforschertagung in Berlin, die zum ersten Mal Wissenschaftler und Künstler aus aller Welt - von Gauß bis Chopin - in der Hauptstadt versammelte. Lichtenstein war ein vielfacher Gründer und Pionier: erster Professor für Zoologie an der neu gegründeten Berliner Universität, Gründer und erster Direktor des Zoologischen Gartens in Berlin, und vor allem rastloser Vermehrer der zoologischen Sammlungen. Mit diesen legte er die Grundlage für das heutige Museum für Naturkunde, dem er zu Weltruhm verhalf. Für das Museum unterhielt er jahrzehntelang ein weltumspannendes Netzwerk aus Forschern, Sammlern und Unterstützern. Zu seinen engsten Freunden zählten Karl Maria von Weber, dem er einen ausgestopften Adler für die Uraufführung des 'Freischütz' besorgte, und Adelbert von Chamisso, dessen Weltumseglung er erst ermöglichte. Mit Humboldt arbeitete Lichtenstein ab den 1820er Jahren bis zu seinem plötzlichen Tod 1858 eng zusammen. Diese kollegiale Freundschaft kulminierte schließlich in einer von Humboldt organisierten Huldigungsfeier, bei der Lichtenstein bereits zu Lebzeiten durch eine Büste geehrt wurde, der so Geehrte freilich aus Bescheidenheit nach Italien floh. Der hier vorgelegte Briefwechsel von Humboldt und Lichtenstein, der erstmals alle bekannten Briefe in Druck oder Handschrift versammelt, wirft ein neues Licht auf die Wissenschaftsgeschichte in Berlin in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts.
Sprache: Deutsch
Verlag: De Gruyter Akademie Forschung, 2014
ISBN 10: 3110351935 ISBN 13: 9783110351934
Anbieter: Buchpark, Trebbin, Deutschland
Zustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Seiten: 574 | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Der Briefwechsel Alexander von Humboldts mit dem französischen Naturwissenschaftler Jean-Baptiste Boussingault ist aus mehreren Gründen einzigartig: Boussingault erforschte zehn Jahre lang die Gebiete Südamerikas, die Humboldt bereits ein Vierteljahrhundert früher bereist hatte: Venezuela, Kolumbien und Ecuador. Zudem ist der umfangreiche Briefwechsel - selten bei Humboldt - fast vollständig erhalten und erstreckt sich über die gesamte gemeinsame Lebenszeit der beiden. Er setzt im ersten Jahr der Bekanntschaft im Paris des Sommers 1822 ein (Boussingault ist gerade 20 Jahre alt), und endet wenige Wochen vor Humboldts Tod im Mai 1859. Der Briefwechsel erscheint zweisprachig: auf Französisch, mit deutscher Übersetzung, mit Kommentar und einer Einleitung.
Anbieter: Buchpark, Trebbin, Deutschland
Zustand: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Seiten: 286 | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Gemeinsam mit Alexander von Humboldt organisierte der berühmte Südafrika-Reisende Martin Hinrich Lichtenstein 1828 eine Naturforschertagung in Berlin, die zum ersten Mal Wissenschaftler und Künstler aus aller Welt - von Gauß bis Chopin - in der Hauptstadt versammelte. Lichtenstein war ein vielfacher Gründer und Pionier: erster Professor für Zoologie an der neu gegründeten Berliner Universität, Gründer und erster Direktor des Zoologischen Gartens in Berlin, und vor allem rastloser Vermehrer der zoologischen Sammlungen. Mit diesen legte er die Grundlage für das heutige Museum für Naturkunde, dem er zu Weltruhm verhalf. Für das Museum unterhielt er jahrzehntelang ein weltumspannendes Netzwerk aus Forschern, Sammlern und Unterstützern. Zu seinen engsten Freunden zählten Karl Maria von Weber, dem er einen ausgestopften Adler für die Uraufführung des "Freischütz" besorgte, und Adelbert von Chamisso, dessen Weltumseglung er erst ermöglichte. Mit Humboldt arbeitete Lichtenstein ab den 1820er Jahren bis zu seinem plötzlichen Tod 1858 eng zusammen. Diese kollegiale Freundschaft kulminierte schließlich in einer von Humboldt organisierten Huldigungsfeier, bei der Lichtenstein bereits zu Lebzeiten durch eine Büste geehrt wurde, der so Geehrte freilich aus Bescheidenheit nach Italien floh. Der hier vorgelegte Briefwechsel von Humboldt und Lichtenstein, der erstmals alle bekannten Briefe in Druck oder Handschrift versammelt, wirft ein neues Licht auf die Wissenschaftsgeschichte in Berlin in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts.